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DE29922263U1 - Aussparungskörper für Betondecken - Google Patents

Aussparungskörper für Betondecken

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DE29922263U1
DE29922263U1 DE29922263U DE29922263U DE29922263U1 DE 29922263 U1 DE29922263 U1 DE 29922263U1 DE 29922263 U DE29922263 U DE 29922263U DE 29922263 U DE29922263 U DE 29922263U DE 29922263 U1 DE29922263 U1 DE 29922263U1
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recess
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DE29922263U
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/06Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for cavities or channels in walls of floors, e.g. for making chimneys
    • E04G15/061Non-reusable forms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft einen Aussparungskörper für Betondecken nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der Herstellung von Betondecken ist es erforderlich eine durchgehende Aussparung anzuordnen, um hierdurch eine Durchführung für z. B. Installationsrohre, Kabel, Rohre und integrierte Einbauteile oder dgl. zu schaffen.
Zur Herstellung einer derartigen Aussparung in einer Fertigteildecke war es zunächst erforderlich, daß in der Fertigteilplatte an der hierfür vorgesehenen Stelle, lagerichtig eine entsprechende Aussparung vorgesehen wurde.
Diese Fertigteildecke wurde dann an die Baustelle gebracht und eingebaut. Nach dem Einbau der Fertigteildecke ist es bekannt, diese Fertigteildecke mit einer Ortbetonschicht, das ist der Beton, der vor Ort aufgebracht wird, auszugießen, um
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VAT-NR: DE 129020439
414848-808
»(BLZ 70010080)
somit eine Gesamthöhe der Fertigdecke von beispielsweise 200 mm zu erreichen, wobei die Fertigteildecke lediglich eine Höhe von 50 mm aufweist.
Zur Herstellung dieser Aussparung in der Fertigdecke war es deshalb erforderlich, daß auf die Aussparung in der Fertigteilplatte ein entsprechender Schalkasten aufgesetzt wurde, wobei der Schalkasten an Ort und Stelle in Holz hergestellt wurde.
Ein derartiger Schalkasten bestand aus einem in sich geschlossenen, etwa kubusförmigen Körper, der unten offen war, so daß er mit seiner unteren, offenen Seite auf die Aussparung in der Fertigteilplatte gestellt werden konnte. Die obere Seite (Deckfläche) dieses Körpers hat gefehlt, daß also ein umlaufender Holzrahmen als Schalung auf diese Fertigteildecke aufgesetzt wurde. Es wurde dann die Fertigteildecke mit der Ortbetonschicht übergössen, wobei der oben und unten offene Kasten die Aussparung frei hielt. Hierdurch ergab sich nach dem Aushärten der Ortbetonschicht eine durchgehende Aussparung in der Betondecke.
Aus Unfallschutzgründen mußte dann diese durchgehende Aussparung mit einem separaten Deckel mindestens von oben her abgeschlossen werden.
Im übrigen war es erforderlich, den Holzrahmen aus bautechnischen Gründen aus der fertiggestellten Decke zu entfernen, weil derartige Holzteile nach längerer Zeit zum Zersetzen neigen und Schäden am Bau nach längerer Zeit verursachen würden. Es wurde also mit relativ hohem Aufwand der Holzrahmen wieder herausgeschlagen.
Danach konnten die entsprechenden Durchführungen und Einbauten in der durchgehenden Aussparung angelegt werden, wobei z. B. Installationsrohre durch diese Aussparung hindurch geführt wurden.
Nach der Fertigstellung der Installationen mußten die Aussparungen wieder geschlossen werden. Hierzu war es erforderlich, daß von unten her eine Absprießung angebracht wurde, d. h. ein Schalplatte wurde von unten her angesetzt
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und von oben her wurde in die Aussparung ein entsprechender Füllbeton eingegossen, um diese Aussparung wieder zu schließen.
Es liegt auf der Hand, daß mit dieser Art der Herstellung einer durchgehenden Ausnehmung in einer Betondecke ein sehr hoher Arbeitsaufwand verbunden war.
Nach einem weiteren Stand der Technik ist es bekannt, eine derartige Aussparung in der Weise herzustellen, daß auf die Fertigteilplatte ein entsprechender Polystyrol-Schaumstoffkörper aufgesetzt wird, welcher dann mit dem Ortbeton übergössen wird, um so ebenfalls eine Aussparung zu bilden. Auch hier besteht der Nachteil, daß der Schaumstoffkörper nach abbinden der Ortbetondecke relativ mühevoll herausgeschlagen werden muß, wodurch hoher Abfall anfällt und ein hoher Arbeitsaufwand besteht. Außerdem besteht der weitere Nachteil, daß nach dem Einbringen der Installationsteile der nachträgliche Verschluß dieser Ausnehmung durch Ausgießen mit Füllbeton schwierig ist, weil auch hier wiederum von unten eine Schalplatte angebracht werden muß und von oben her gegen die Schalplatte die Ausnehmung mit Füllbeton aufgefüllt werden muß.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Aussparungskörper zu schaffen, der es ermöglicht eine Aussparung in einer Betondecke der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie wesentlich einfacher und kostengünstiger hergestellt werden kann, und daß sie wesentlich einfachere, nachfolgende Bearbeitungsschritte ermöglicht.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Neuerung durch die technische Lehre des Anspruches 1 gekennzeichnet.
Wesentliches Merkmal der Neuerung ist, daß ein Aussparungskörper als Hohlkörper vorhanden ist, der ringsum geschlossen ist und der mindestens eine Bodenfläche aufweist und eine der Bodenfläche gegenüber liegende, abnehmbare oder einfach zerstörbare Deckfläche (Deckel).
Mit dieser technischen Lehre ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß nun der Aussparungskörper als verlorener Schalungskörper definiert wird, der also in der mit Ortbeton ausgegossenen Schicht der Decke verbleibt, wobei wichtig ist, daß dieser Aussparungskörper einen Boden und einen gegenüberliegenden, abnehmbaren oder einfach zerstörbaren Deckel aufweist.
Die Anordnung eines Bodens hat nämlich den Vorteil, daß man beim Wiederverschließen der Ausnehmung, wenn also die Installationsteile hindurch geführt wurden - auf das umständliche Absprießen verzichten kann - weil eben der Füllbeton direkt von oben in den Aussparungskörper bei abgenommenen Deckel eingegossen werden kann, wodurch es also nicht mehr erforderlich ist, von unten her mit einer Schalplatte gegen zu halten und den Füllbeton gegen herauslaufen abzudichten.
Hiermit wird also wesentlicher Arbeitsaufwand eingespart.
Durch die Anordnung eines abnehmbaren Deckels ergibt sich der weitere Vorteil, daß mit diesem Deckel den Unfallvorschriften Rechnung getragen wird, denn man muß nicht an Ort und Stelle derartige Ausnehmungen mit Schalplatten und dergleichen Hilfsmitteln abdecken sondern es ist für den Aussparungskörper ein formschlüssig passender Deckel vorgesehen, der beim Einbau der Installationsteile entfernt wird und der nur zur Abdeckung der Ausnehmung dient, so lange der Aussparungskörper noch nicht mit Füllbeton ausgegossen ist.
Als Aussparungskörper können hierbei beliebige Hohlkörper verwendet werden, die nur die oben genannten Mindestvoraussetzungen erfüllen müssen, nämlich eine umlaufende Seitenwand und eine Bodenwand sowie eine gegenüber liegende, abnehmbare Deckenwand.
Für die Formgebung des Aussparungskörpers gibt es hierbei beliebige Formen. Der Aussparungskörper kann ein würfelförmiger oder rechteckförmiger Hohlkörper sein, ebenso kann er zylindrisch sein, elliptisch oder jede beliebige andere Hohlform aufweisen, wie z. B. ein Tetraeder oder dergleichen Hohlkörper mehr.
In einer ersten Ausgestaltung der Neuerung ist es vorgesehen, daß der Aussparungskörper ein einteiliger Körper ist, bei dem der Deckel nicht abnehmbar ausgebildet ist, weil der Deckel werkstoffeinstückig mit den Seitenwänden verbunden ist. Hat der Deckel seine Abdeckungsfunktion erfüllt und sollen nun die Installationsteile eingebaut werden, welche die Ausnehmung durchsetzen, dann kann der Deckel zerstört werden. Es ist also nicht zwingend notwendig, daß der Deckel abnehmbar ausgebildet ist.
In einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung ist es jedoch vorgesehen, daß statt eines einteiligen Aussparungskörpers ein zweiteiliger Aussparungskörper mit einem abnehmbaren Deckel vorgesehen ist.
In einer dritten Ausgestaltung der Neuerung ist es vorgesehen, daß der Aussparungskörper zweiteilig in der Weise ausgebildet ist, daß ein Unterkasten vorgesehen ist, der eine geschlossene Bodenfläche aufweist, in welchen Unterkasten verschiebbar ein Oberkasten mit seiner nach unten gerichteten Öffnung eingreift, wobei der Oberkasten wiederum eine gegenüber der Bodenfläche des Unterkastens geschlossene Deckfläche aufweist. Auch für dieses Ausführungsbeispiel gilt, daß die Deckfläche entweder als Deckel abnehmbar ausgebildet ist ohne die Deckfläche fest mit der Oberkante des Oberkastens verbunden ist und nur durch Herausschlagen zerstört werden kann.
Als Material für einen derartigen Aussparungskörper kommen alle Materialien in Betracht, die in der Lage sind, über viele Jahre in einer derartigen Betondecke als verlorene Schalung zu verbleiben. Es wird deshalb bevorzugt, wenn der Aussparungskörper insgesamt aus Glasfaserbeton, einem Normalbeton oder einem anderen mineralischen Werkstoff hergestellt ist. Ebenso wird beansprucht, daß der Aussparungskörper aus Kunststoff, aus Metall oder anderen nicht verrottbaren Materialien hergestellt ist.
Die Ausbildung des Aussparungskörpers mit einem Oberkasten, welcher in einen Unterkasten verstellbar eingreift hat den Vorteil, daß man die Höhe des
Aussparungskörpers beliebig an Ort und Stelle einstellen kann. Hierbei ist es vorgesehen, daß die Verschiebung zwischen dem Ober- und dem Unterkasten rastbar ist, wobei z. B. eine Rastschiene oder andere Feststellmittel verwendet werden können.
Statt einer Rastschiene können auch andere Absteckmittel zwischen dem Ober- und dem Unterkasten vorgesehen werden, wie z. B. der Gestalt, daß man bei der
gewünschten Höhe durch die Seitenwand des Unterkastens eine Schraube oder einen Splint hindurch treibt, der die Seitenwand des Oberkastens durchsetzt, so daß die Verschiebung der beiden Kästen zueinander fixiert ist.
Selbstverständlich können die beiden Kästen auch an Ort und Stelle verklebt, verschweißt oder in anderer Weise zueinander arretiert werden.
Damit ist es möglich, die Ortbetondecke oder die Elementdecke in variabler Deckenstärke herzustellen, wobei die Oberkante des Aussparungskörpers stets mit der Oberkante der fertig gestellten Decke fluchtet.
Ein weiterer Vorteil der Höheneinstellbarkeit des Aussparungskörpers ergibt sich dadurch, daß bei der Verwendung eines derartigen Aussparungskörpers für Fertigbetondecken der Aussparungskörper bereits schon bei der Herstellung der Elementdecke (Elementplatte im Werk) bereits schon in die Ausnehmung eingesetzt wird und die Aussparung in der Elementdecke bereits schon bildet. Damit nun die Elementdecke mit dem eingebauten Aussparungskörper an die Baustelle verbracht werden kann, wird es bevorzugt, wenn der Aussparungskörper möglichst niedrig ausgebildet ist, so daß also der Oberkasten soweit in den Unterkasten eingeschoben werden kann, daß die Oberkante des Oberkastens nicht über das Gitterträgerwerk der Elementdecke hinaus steht, so daß keine Beschädigungen des Aussparungskörpers während des Transportes zu befürchten sind.
Sobald dann die Elementdecke an der Baustelle eingebaut wurde, wird der Oberkasten aus dem Unterkasten herausgezogen und in der geforderten Höhe der
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späteren Fertigdecke fixiert, so daß dann die Fertigdecke durch ausgießen der Ortbetonschicht hergestellt wird.
Es handelt sich also um einen Aussparungskörper für Betondecken zur Erzeugung eines Durchbruchs in einer Betondecke, wobei der Aussparungskörper entsprechend positioniert, befestigt und anschließend mit der Betondecke vergossen wird, wobei der Aussparungskörper als Hohlkörper ausgebildet ist, der ringsum geschlossen ist, und der mindestens einen Boden und einen dem Boden gegenüberliegenden Deckel aufweist, und wenigstens mit seinen Seitenwänden dauerhaft und fest in der Betondecke verbleibt. Der Boden weist eine oder mehrere Solldurchbruchstellen auf, die nach der Fertigstellung der Betondecke entsprechend durchgebrochen werden können. Dadurch ergeben sich Durchführungen, durch welche die Installationsleitungen und dgl. mehr hindurchgeführt werden können. Der restliche Teil des Bodens bleibt stehen und bildet den bereits beschriebenen Schalungsteil für den Verschluß der Decke nach den Installationsarbeiten durch ausgießen mit Beton. Der Aussparungskörper verbleibt also fest in der Betondecke angeordnet. Der Deckel des Aussparungskörpers ist dabei so stabil, daß er wenigstens trittfest ist, so daß gewährleistet ist, daß weitere Arbeitsschritte ohne Durchbruchgefahr durch die Decke hindurch ausgeführt werden können.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Neuerung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Schutzansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Schutzansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung, werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Neuerung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Neuerung hervor.
Es zeigen:
Figur 1: schematisiert in perspektivischer Seitenansicht eine bevorzugte Ausgestaltung eines Aussparungskörpers,
Figur 2: Horizontalschnitt durch den Aussparungskörper nach Figur 1,
Figur 3: Schnitt gemäß der Linie Ill-Ill aus Figur 2 durch Fig. 1, 10
Figur 4: Einbau eines Aussparungskörpers in einer Ortbetondecke, Figur 5: Einbau eines Aussparungskörpers in eine Elementdecke, Figur 6: Schnitt durch eine vergossene Aussparung in einer Ortbetondecke, Figur 7: eine weitere Ausgestaltung eines Aussparungskörpers,
Figur 8: eine dritte Ausgestaltung eines Aussparungskörpers. 20
In Figur 1 ist allgemein ein Aussparungskörper 1 dargestellt, der aus zwei ineinander gesteckten Kästen 2, 3 besteht.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn der Unterkasten 2 größer ausgebildet ist als der Oberkasten 3, so daß also der Oberkasten 3 in den Unterkasten 2 eingesteckt ist.
Der Unterkasten 2 besteht insgesamt aus umlaufenden Seitenwänden 8, die bevorzugt werkstoffeinstückig mit einem geschlossenen Boden 7 verbunden sind.
Selbstverständlich können in dem Boden herausschlagbare Aussparungen angeordnet werden, die über entsprechende Sollbruchstellen mit der umgebenen Bodenwand verbunden sind. Der restliche Boden bleibt als tragfähiger Teil erhalten.
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Der Oberkasten 3 besteht wiederum aus einem kastenförmigen Hohlkörper, der umlaufende Seitenwände 5 aufweist, welche eine untere Öffnung definieren, welche Öffnung mit der nach oben gerichteten Öffnung des Unterkastens korrespondiert.
An der Innenseite der Seitenwände 5 sind hierbei Rastschienen 6 angeordnet, die sich am Boden 7 des Unterkastens 2 abstützen, wie in der Darstellung nach Fig. 3 gezeigt.
Soll nun die Höhe 26 zwischen Ober- und Unterkasten geändert werden, dann wird beispielsweise die Rastschiene 6 bei Position 25 abgebrochen, so daß das Bruchstück entfernt wird und die Rastschiene 6 mit Ihrem Fußpunkt wiederum auf dem Boden 7 aufsitzt.
Selbstverständlich sind auch andere Höhenfixierungsmittel zwischen dem Ober- und dem Unterkasten 2, 3 möglich.
Der Oberkasten 3 wird von einem Deckel 4 abgedeckt, der bevorzugt lösbar mit dem Oberkasten 3 verbunden ist und der vollkommen abnehmbar ist.
Es wurde bereits schon im allgemeinen Teil darauf hingewiesen, daß der Deckel 4 auch fest mit den Seitenwänden 5 verbunden sein kann.
Insgesamt ist also der Oberkasten 3 einstellbar in Pfeilrichtung 9 in dem Unterkasten 2 aufgenommen.
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Die Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Aussparungskörper 1 mit abgenommenen Deckel 4, wodurch der Boden 7 mit den darin angeordneten Solldurchbruchstellen 29 sichtbar ist.
Die Figuren 4 und 5 zeigen nun zwei verschiedene Einbaubeispiele für einen Aussparungskörper 1.
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In Figur 4 ist der Aussparungskörper 1 in einer Ortbetondecke 10 eingebaut, d. h. am Ort der Baustelle wird eine komplette Betonschicht auf eine hier nicht dargestellte Schalung aufgebracht, so daß der Aussparungskörper 1 vollkommen in die Ortbetondecke 10 eingegossen wird. Wichtig hierbei ist, daß die Höhe 26 des Aussparungskörpers 1 so eingestellt ist, daß die Oberkante des Deckels 4 mit der Oberkante der Ortbetondecke 10 etwa fluchtet.
Eine ähnliche Darstellung ist in Figur 5 in Verbindung mit einer Elementdecke 12 dargestellt. Hier ist erkennbar, daß in einer Aussparung 27 einer relativ dünnen Elementdecke 12 der Aussparungskörper 1 eingesetzt ist und bei der Herstellung der Elementdecke 12 somit die Aussparung 27 frei hält.
Die gesamte Elementdecke 12 wird nun mit dem Gitterträgerwerk 28 auf die Baustelle verbracht und es wird auf die Elementdecke eine Ortbetonschicht 13 aufgegossen, wobei das Gitterträgerwerk 28 eingegossen wird.
Wichtig ist nun, daß während des Transportes der Elementdecke 12 an die Baustelle der Oberkasten 3 in den Unterkasten 2 soweit eingeschoben ist, daß der Deckel etwa unterhalb der Oberkante des Gitterträgerwerkes liegt, so daß eine Beschädigung des Aussparungskörpers 1 während des Transportes nichts zu befürchten ist.
Sobald die Elementdecke 12 an der Baustelle montiert ist und gießfertig vorbereitet ist, kann der Aussparungskörper 1 in seiner Höhe 26 auf die erforderliche Höhe eingestellt werden, in dem der Oberkasten 3 aus dem Unterkasten 2 herausgezogen wird und in der geforderten Höhe 26 arretiert wird. Es wird dann die Ortbetonschicht 13 aufgebracht, wobei wiederum die Oberkante des Deckels 4 etwa mit der Oberkante der Ortbetonschicht 13 fluchtet.
Die Figur 6 zeigt die weitere Bearbeitung, wobei jetzt im folgenden nicht mehr auf die Einbausituation nach Figur 5 eingegangen wird, sondern nur noch die Einbausituation nach Figur 4 erläutert wird. Die Einbausituation nach Figur 5 gilt hierbei analog.
Nach Herstellung der Aussparung entweder nach Figur 4 oder Figur 5 verbleibt zunächst der Deckel 4 auf dem Aussparungskörper und dient als Unfallschutz, weil somit die fertig gestellte Decke leicht begehbar ist und die Aussparung abgedeckt ist. 5
Figur 6 zeigt nun den Einbau von zwei wärmeisolierten Rohren 15, die jeweils mit einem Isoliermantel 16 umgeben sind. Es wird dann der Boden 7 mit
"entsprechenden Aussparungen versehen und die Rohre 15 mit Ihrem Isoliermantel 16 hindurch geführt, wobei die Ausnehmungen 17 geringfügig größer sein können als der Außendurchmessers des Isoliermantels 16.
Hierbei wurde vorher der Deckel 4 entfernt.
Wenn nun die Rohre 15 durch die Ausnehmung hindurch geführt sind, kann die Ausnehmung nun leicht durch Einfüllen von Füllbeton 14 von oben her ausgefüllt werden, wobei der Boden 7 den Füllbeton aufnimmt und ein herausfließen nach unten vermeidet.
Dies ist ein großer Vorteil gegenüber dem Stand der Technik, weil beim Stand der Technik statt des Bodens eine offene Öffnung war, die durch eine eigene von unten heran zu führende Schalplatte geschlossen werden mußte. Die Anbringung einer derartigen Schalplatte war insbesondere bei Durchdringungen außerordentlich schwierig, weil sie ja in die Ausnehmung hinein laufenden Teile umgeben mußte.
Außerdem mußte die Schalplatte mit Ihrer Abstützung wieder entfernt werden. Dies entfällt nach der Neuerung und der Boden 7 bleibt als verlorene Schalung in der Ausnehmung erhalten.
Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf den Einbau von derartigen Rohren 15 beschränkt, es können auch sämtliche anderen Installationen, Einbauten oder auch Elektroteile in der gezeigten Weise eingebaut werden.
Die Figur 7 zeigt eine andere Ausführungsform eines Aussparungskörpers 18, der etwa als dosenförmiger Körper ausgebildet ist und der einen zylindrischen
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Unterkasten 19 aufweist, der ein Schraubgewinde aufweist, welches mit einem Schraubgewinde im Oberkasten 20 korrespondiert. Auf diese Weise kann ebenfalls die Höhe 26 zwischen dem Ober- und Unterkasten 19, 20 eingestellt werden.
Die Figur 8 zeigt als Ausführungsbeispiel ein einfachen, einteiligen oder zweiteiligen Aussparungskörper, der im wesentlichen nur aus einem topfförmigen Aussparungskörper 23 besteht, dessen umlaufende Seitenwände mit einer Bodenwand verbunden sind und der einen festen oder einen abnehmbaren Deckel 24 aufweist.
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Im übrigen kann auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 7 der Deckel 22 entweder fest oder auch abnehmbar angeordnet sein.
Statt dem Schraubgewinde 21 können auch Rastnoppen oder Rastmarken verwendet werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 8 wird vorausgesetzt, daß der Aussparungskörper 23 eine festgelegte Höhe aufweist, so daß je nach Deckenstärke der Fertigdecke unterschiedlich hohe Aussparungskörper 23 verwendet werden müssen.
Zeichnunqsleqende
I. Aussparungskörper 2. Unterkasten
3. Oberkasten
4. Deckel
5. Seitenwand
6. Rastschiene 7. Boden
8. Seitenwand
9. Pfeilrichtung
10. Ortbetondecke
I1. Aussparung 12. Elementdecke
13. Ortbetonschicht
14. Füllbeton
15. Rohr
16. Isoliermantel 17. Ausnehmung
18. Aussparungskörper
19. Unterkasten
20. Oberkasten
21. Schraubgewinde 22. Deckel
23. Aussparungskörper
24. Deckel
25. Position
26. Höhe
27. Aussparung
28. Gitterträgerwerk
29. Solldurchbruch

Claims (15)

1. Aussparungskörper für Betondecken zur Erzeugung eines Durchbruchs in einer Betondecke, wobei der Aussparungskörper entsprechend positioniert, befestigt und anschließend mit der Betondecke vergossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungskörper (1) als Hohlkörper ausgebildet ist, der ringsum geschlossen ist, und der mindestens einen Boden (7) und einen dem Boden gegenüberliegenden Deckel (4, 22, 24) aufweist, und wenigstens mit seinen Seitenwänden (5) dauerhaft und fest in der Betondecke (12, 13) verbleibt.
2. Aussparungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Boden (7) des Aussparungskörpers (1) fest in der Betondecke (12, 13) verbleibt.
3. Aussparungskörper in Betondecken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) eine oder mehrere Solldurchbruchstellen (29) aufweist.
4. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) des Aussparungskörpers (1) so stabil ist, daß der Aussparungskörper mit Beton ausgegossen werden kann.
5. Aussparungskörper nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4, 22, 24) abnehmbar oder einfach zerstörbar ist.
6. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4, 22, 24) des Aussparungskörpers (1) trittfest ist.
7. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungskörper (1) aus wenigstens zwei ineinandersteckbaren Teilen, Unterkasten (19) mit einem Boden (7) und Oberkasten (20) mit einem Deckel (4, 22, 24), besteht.
8. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberkasten (20) mit einem Deckel (4, 22, 24) in seinem Abstand gegenüber dem Unterkasten (19) mit einem Boden (7) einstellbar ist.
9. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Unterkasten (19) und dem Oberkasten (20) mittels einer Rasteinrichtung (6) einstellbar ist.
10. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Unterkasten (19) und dem Oberkasten (20) mittels einer Schraubeinrichtung (21) einstellbar ist.
11. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungskörper (1) soweit zusammengeschoben werden kann, daß er in seiner Höhe nicht über die Eisenarmierung einer Elementdecke (12) übersteht.
12. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungskörper (1) bereits in einer Elementdecke (12) fest angeordnet ist, auf welche die Ortbetonschicht (13) aufgegossen wird.
13. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungskörper (1) aus Mineralstoffen besteht.
14. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungskörper (1) aus Beton besteht.
15. Aussparungskörper in Betondecken nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungskörper (1) aus Kunststoff besteht.
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