DE29922999U1 - Freisprecheinrichtung für ein Telefon - Google Patents
Freisprecheinrichtung für ein TelefonInfo
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Description
Freisprecheinrichtung für ein Telefon
Beschreibung
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Die Erfindung betrifft eine Freisprecheinrichtung für ein im Kraftfahrzeug mitgeführtes Telefon mit wenigstens einer Lautsprechereinheit zum Hören und wenigstens einer Mikrofoneinheit zum Sprechen.
Es ist allgemein bekannt und teilweise auch vorgeschrieben, im Kraftfahrzeug eine Freisprecheinrichtung für das mitgeführte Telefon vorzusehen. Damit ist es möglich, während der Fahrt ein Telefongespräch zu führen, ohne daß das Telefon von dem Fahrer gehalten zu werden braucht. Das Unfallrisiko wird somit herabgesetzt.
Eine Freisprecheinrichtung weist in der Regel eine 0 Lautsprechereinheit und eine Mikrofoneinheit auf. Die Lautsprechereinheit kann als separater Lautsprecher ausgebildet sein, oder mit den Lautsprechern der Radioanlage kombiniert sein, wenn z. B. das Radio eine Stummschaltung zum ungestörten Führen der Telefonate besitzt. Die Mikrofoneinheit umfaßt ein Mikrofon, das in der Nähe des Kopfes des Fahrers, beispielsweise im Bereich der fahrerseitigen Sonnenblende, montiert ist. Ferner ist eine Zentraleinheit vorgesehen, die mit dem Telefon zusammenwirkt und das Freisprechen und Freihören steuert. Das Telefon kann als Mobilfunktelefon ausgebildet sein, das in eine Halterung einsetzbar ist. Auch kann das Telefon ein fest eingebautes Autotelefon sein.
· ♦♦
Insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten und des daraus resultierenden Geräuschpegels im Kraftfahrzeuginnenraum hat sich herausgestellt, daß die Worte des Gesprächspartners teilweise nicht mit ausreichender Lautstärke übertragen werden. Auch stört das Innengeräusch häufig die Mikrofoneinheit, so daß auch die vom Fahrer gesprochen Worte nicht deutlich genug zum anderen Gesprächspartner übermittelt werden können. Dies führt dazu, daß gerade bei höheren Geschwindigkeiten dennoch zum Telefon gegriffen wird, um unmittelbar damit das Gespräch zu führen. Dadurch erhöht sich das Unfallrisiko besonders.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Freisprecheinrichtung der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, daß eine gute Gesprächsübertragung auch bei lauteren Innenraumgeräuschen möglich bleibt.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß 0 eine Steuereinheit für die Lautstärke der Lautsprechereinheit vorhanden ist, und daß die Lautstärke in Abhängigkeit von dem Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum veränderbar ist derart, daß mit wachsendem Geräuschpegel die Lautstärke erhöht wird. Dies hat den Vorteil, daß die Lautstärke stets an das Innenraumgeräusch angepaßt ist. Es werden im Stillstand eine zu hohe Lautstärke und bei hohen Geschwindigkeiten eine zu niedrige Lautstärke der Lautsprechereinheit vermieden.
Es kann vorgesehen werden, daß die Steuereinheit für die Lautstärke mit der Motorelektronik zusammenwirkt und in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Kraftfahrzeugs und/oder Drehzahl des Motors die Lautstärke anpaßt. Dies erfordert häufig einen teilweise nicht einfachen Eingriff
indie. Motorelektronik, so daß beispielsweise ein Nachrüsten einer Freisprecheinrichtung nicht ohne
■ weiteres möglich ist. Auch hat sich gezeigt, daß hierdurch das subjektive Geräuschempfinden nicht immer richtig erfaßt wird.
Es ist daher in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß wenigstens ein weiteres Mikrofon vorgesehen ist, das den Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum aufnimmt und mit der Steuereinheit für die Lautstärke zusammenwirkt. Dies hat den Vorteil, daß der Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum unmittelbar erfaßt und zur Änderung der Lautstärke herangezogen werden kann. Grundsätzlich ist es dabei günstig, wenn das weitere Mikrofon in einem Abstand zur Lautsprechereinheit angeordnet ist, um durch deren Schallpegel nicht oder nur unwesentlich beeinflußt zu werden.
Es kann weiterhin zweckmäßig sein, wenn anstelle eine zusätzlichen Mikrofons die Mikrofoneinheit zum Sprechen unmittelbar mit der Steuereinheit für die Lautstärke zusammenwirkt. Die Mikrofoneinheit ist ohnehin vorhanden und an einem mit Abstand zur Lautsprechereinheit angeordneten Ort montiert. Die Freisprecheinrichtung bleibt somit relativ einfach aufgebaut.
In allen Fällen ist es zweckmäßig, wenn ein Stellmittel vorhanden ist, um das Maß der Änderung der Lautstärke in 0 Abhängigkeit des Geräuschpegels im Kraftfahrzeuginnenraum anzupassen. Dadurch kann eine individuelle Einstellung erfolgen, so daß der Fahrer die Gespräche optimal führen kann.
Mit.steigendem Geräuschpegel werden auch die vom Mikrofon empfangenen Störgeräusche zunehmen. Es kann daher vorgesehen werden, daß Steuermittel für die Empfindlichkeit der Mikrofoneinheit vorgesehen sind derart, daß die Empfindlichkeit der Mikrofoneinheit mit wachsendem Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum sinkt. Dadurch wird erreicht, daß der erfaßte Störgeräuschpegel relativ zum Sprachpegel abnimmt und die Übertragung deutlicher wird. Es hat sich gezeigt, daß der Sprechende bei höheren Geschwindigkeiten ohnehin lauter redet, so daß die geringere Empfindlichkeit des Mikrofons ausgeglichen wird. Auch hier kann es zweckmäßig sein, wenn ein Stellmittel vorhanden ist, um das Maß der Änderung der Dämpfung der Mikrofoneinheit in Abhängigkeit des Geräuschpegels im Kraftfahrzeuginnenraura anzupassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt ein Blockschaltbild einer Freisprecheinrichtung gemäß der Erfindung.
Das im Fahrzeug mitgeführte Telefon 11 ist mit einer Zentraleinheit 12 der Freisprecheinrichtung zur Signalübertragung verbunden. Das Telefon kann hierbei als Mobilfunktelefon ausgebildet und lösbar in einer entsprechenden Halterung montiert oder ein fest installiertes Autotelefon sein.
Die Zentraleinheit 12 ist mit einer Lautsprechereinheit 0 13 und einer Mikrofoneinheit 14 verbunden. Durch die entsprechende Ausbildung der Signalverbindung 15 zwischen Telefon einerseits und Zentraleinheit andererseits wird erreicht, daß das Telefonat über diese Lautsprecher- und Mikrofoneinheit geführt werden kann. Es kann zudem vorgesehen werden, daß bei abgenommenen Telefon die
Freisprechanlage abgeschaltet und das Telefonat unmittelbar mit dem Telefon geführt werden kann. Insoweit entspricht die gezeigte Ausführungsform einer herkömmlichen Freisprecheinrichtung und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein zweites Mikrofon 16 vorgesehen, daß den Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum aufnimmt. Dieses Mikrofon 16 steht über den Eingang 17 in Verbindung mit einem Steuerschaltkreis 18 der Zentraleinheit, der die Lautstärke der Lautsprechereinheit in Abhängigkeit von dem Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum verändert. Im einzelnen ist vorgesehen, daß mit wachsendem Geräuschpegel die Lautstärke angehoben wird.
Weiterhin ist vorgesehen, daß das zweite Mikrofon 16 mit dem Eingang 19 der Sprechmikrofoneinheit 14 in Verbindung steht derart, daß eine Dämpfung des Eingangspegels in Abhängigkeit von dem Innenraumgeräusch bewirkt wird. Hier wird die Dämpfung bei wachsendem Geräupegel erhöht, d. h., daß dann das Sprechmikrofon 14 weniger empfindlich eingestellt wird.
Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, anstelle des zweiten Mikrofons 16 das Sprechmikrofon 14 für die Erfassung des Innenraumgeräuschs zu verwenden. Das Signal des Mikrofons 14 würde dann den Steuerschaltkreis 18 für 0 die Lautstärkeregelung entsprechend ansteuern. Diese Signalverbindung 2 0 ist in der Zeichnung gestrichelt dargestellt. Auf das Mikrofon 16 und den Eingang 17 könnte dann verzichtet werden.
Es....ist offensichtlich, daß mit einer derart ausgerüsteten Freisprecheinrichtung die Übertragungsqualität für Telefonate im Kraftfahrzeuginnenraura wesentlich verbessert werden kann. Die Worte des Gesprächspartners werden mit höherer Lautstärke übertragen, so daß das Innenraumgeräusch übertönt wird. Das Mikrofon wird mit lauter werdendem Innenraumgeräusch gedämpft derart, daß die bei höherem Innenraumgeräusch ohnehin lauter gesprochenen Worte im Verhältnis zum Innenraumgeräusch überwiegen, so daß die Störgeräusche nicht mehr so deutlich übertragen und für den Gesprächspartner übertönt werden.
Claims (8)
1. Freisprecheinrichtung für ein im Kraftfahrzeug mitgeführtes Telefon mit wenigstens einer Lautsprechereinheit (12) zum Hören und wenigstens einer Mikrofoneinheit (14) zum Sprechen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinheit (18) für die Lautstärke der Lautsprechereinheit vorhanden ist, und daß die Lautstärke in Abhängigkeit von dem Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum veränderbar ist derart, daß mit wachsendem Geräuschpegel die Lautstärke erhöht wird.
2. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein weiteres Mikrofon (16) vorgesehen ist, das den Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum aufnimmt und mit der Steuereinheit (18) für die Lautstärke zusammenwirkt.
3. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Mikrofon (16) in einem Abstand zur Lautsprechereinheit (13) angeordnet ist, um durch deren Schallpegel nicht oder nur unwesentlich beeinflußt zu werden.
4. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrofoneinheit (14) zum Sprechen unmittelbar mit der Steuereinheit (18) für die Lautstärke zusammenwirkt.
5. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit für die Lautstärke mit der Motorelektronik zusammenwirkt und in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Kraftfahrzeugs und/oder Drehzahl des Motors die Lautstärke anpaßt.
6. Freisprecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stellmittel vorhanden ist, um das Maß der Änderung der Lautstärke in Abhängigkeit des Geräuschpegels im Kraftfahrzeuginnenraum anzupassen.
7. Freisprecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Steuermittel für die Empfindlichkeit der Mikrofoneinheit vorgesehen sind derart, daß die Empfindlichkeit der Mikrofoneinheit mit wachsendem Geräuschpegel im Kraftfahrzeuginnenraum sinkt.
8. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stellmittel vorhanden ist, um das Maß der Änderung der Dämpfung der Mikrofoneinheit in Abhängigkeit des Geräuschpegels im Kraftfahrzeuginnenraum anzupassen.
Priority Applications (1)
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| DE29922999U1 true DE29922999U1 (de) | 2000-07-27 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29922999U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8666087B2 (en) | 2001-04-26 | 2014-03-04 | Harman Becker Automotive Systems Gmbh | Integrated audio/communication system for use in a motor vehicle |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3805357A1 (de) | 1987-07-23 | 1989-08-31 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung zur dynamiksteuerung von sprachsignalen |
| DE19533260A1 (de) | 1995-09-08 | 1997-03-13 | Siemens Ag | Verfahren zur Dynamikregelung niederfrequenter, von Umweltgeräuschen beeinflußter Signale |
| US5966438A (en) | 1996-03-05 | 1999-10-12 | Ericsson Inc. | Method and apparatus for adaptive volume control for a radiotelephone |
-
1999
- 1999-12-30 DE DE29922999U patent/DE29922999U1/de not_active Expired - Lifetime
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