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DE29922944U1 - Aufspannbock zur Abstützung einer Spannplatte - Google Patents

Aufspannbock zur Abstützung einer Spannplatte

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DE29922944U1
DE29922944U1 DE29922944U DE29922944U DE29922944U1 DE 29922944 U1 DE29922944 U1 DE 29922944U1 DE 29922944 U DE29922944 U DE 29922944U DE 29922944 U DE29922944 U DE 29922944U DE 29922944 U1 DE29922944 U1 DE 29922944U1
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Germany
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clamping
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workpiece
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DE29922944U
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Seidner Form & Test
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Seidner Form & Test
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/104Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
    • B25B5/106Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element with one end of the lever resting on an additional block and the screw being positioned between the ends of the lever
    • B25B5/107Blocks therefor
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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
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    • B25B5/106Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element with one end of the lever resting on an additional block and the screw being positioned between the ends of the lever

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

Engelhardt & Engelhardt
Patentanwälte
Form + Test
Seidner & Co. GmbH
Zwiefalter Straße 20
88491 Riedlingen
Aufspannbock zur Abstützung einer Spannplatte
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufspannbock zur Abstützung einer Spannplatte, mittels der ein Werkstück auf einem Aufspanntisch z. B. einer Werkzeugmaschine zu arretieren ist.
Aus der DE: 197 13 955 A1 ist ein Aufspannbock dieser Art bekannt, der eine Spannplatte abstützt. Der Aufspannbock ist auf einem Aufspanntisch fest angebracht und weist über seine gesamte Länge eine Gewindespindel auf, an der ein die Spannplatte tragendes Auflager höhenverstellbar angebracht ist. Die zur Halterung des Werkstückes notwendigen Spannkraft wird mittels eines Spanngliedes erzielt, das zwischen dem Aufspannbock und dem einzuspannenden Werkstück angeordnet ist.
Als nachteilig bei diesem Aufspannbock hat es sich gezeigt, daß die Spannplatte für unterschiedlich hoch bemessene Werkstücke entlang des Aufspannbockes verfahren und eingestellt werden muß. Die Höhe des Aufspannbockes begrenzt demnach die Größe der einzuspannenden Werkstücke.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Aufspannbock der eingangs genannten Gattung derart weiterzubilden, daß eine Vielzahl von unterschiedlich großen Werkstücken zuverlässig eingespannt werden können und daß die zur Fixierung des Werkstückes notwendige Haltekraft großflächig zwischen der Spannplatte und dem Werkstück übertragen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Aufspannbock aus einem auf dem Aufspanntisch gehaltenen Stützfuß einem oder mehreren Distanzhülsen sowie einem Auflager für die Spannplatte zusammengesetzt ist, daß die Distanzhülsen in dem Stützfuß und ineinander durch Steckverbindung gehalten sind und daß das Auflager in einer in den Stützfuß oder in die Distanzhülsen jeweils in deren freies Ende einsteckbaren Tragring höhenverstellbar abgestützt ist.
Dadurch, daß die Steckverbindungen zwischen dem Stützfuß den Distanzhülsen und &iacgr;&ogr; dem Tragring jeweils durch eine in das vertikal untere Bauteil eingearbeitete Ausnehmung und durch eine in dem vertikal oberen Bauteil vorgesehene dieser angepaßten Freisparung gebildet sind, derart, daß die Stirnfläche des vertikal unteren Bauteils die Abstützfläche für das in dieses eingesteckte vertikal obere Bauteil bildet, kann der Aufspannbock schnell und einfach an die Höhenabmessungen von unterschiedlich großen Werkstücken angepaßt werden.
Die zuverlässige Fixierung von zwei ineinander gesteckten Bauteilen erfolgt derart, daß zwei jeweils ineinander gesteckte Bauteile mittels einer in das vertikal untere Bauteil eingesetzten Madenschraube in Betriebstellung miteinander verspannbar sind.
Zur optimalen horizontalen Ausrichtung der Spannplatte in bezug auf die Oberfläche des Werkstückes ist das Auflager mit einer Gewindespindel versehen, die in ein in den Tragring eingearbeiteten zentrisch angeordnetes Innengewinde eingreift.
Des weiteren kann die Anpassung der Spannplatte an die Oberfläche des Werkstückes derart vorgenommen werden, daß das Auflager mit einer konvex gekrümmten ausgebildeten Auflagefläche versehen ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Zur Bearbeitung von unterschiedlich groß bemessenen Werkstücken ist es notwendig, diese auf einem Aufspanntisch einer Werkzeugmaschine schnell und
zuverlässig fixieren zu können. Mittels des erfindungsgemäßen Aufspannbockes kann eine schnelle und unkomplizierte Anpassung, insbesondere die Einstellung des Aufspannbockes, an die jeweilige Höhe des einzuspannenden Werkstückes erfolgen, so daß die Höhe der Spannplatte in etwa auf dem selben Niveau liegt wie die Oberfläche des einzuspannenden Werkstückes. Diese Ausrichtung der Spannplatte gewährleistet eine optimale Fixierung von unterschiedlich großen Werkstücken, denn zum einen ist die Haltekraft aufgrund der bestehenden großflächigen Auflage erhöht und zum anderen wirkt die Spannkraft exakt vertikal auf das Werkstück ein, so daß dieses mit einer wohl zu dosierenden Spannkraft zwischen der Spannplatte und dem
&iacgr;&ogr; Werkzeugtisch gehalten ist.
Darüber hinaus gewährleistet das konvex gekrümmt ausgebildete Auflager eine horizontal lagerorientierte Ausrichtung der Spannplatte und somit einen Ausgleich von lageorientierten Ungenauigkeiten, so daß mögliche auftretende Unstimmigkeiten in bezug auf die Höhenabmessung des Werkstückes und der daran angepaßten Einstellung des Aufspannbockes ohne weiteres ausgeglichen sind.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel dargestellt, das nachfolgend näher erläutert ist. Im einzelnen zeigt:
Figur 1 ein Aufspannbock zur Fixierung eines Werkstückes auf einem
Werkzeugtisch, in Seitenansicht,
Figur 2 ein vergrößerter Ausschnitt des Aufspannbockes gem.
Figur 1,
Figur 3 ein vergrößerter Ausschnitt eines Auflagers des Aufspannbockes gem.
Figur 1,
Figur 4 den Aufspannbock gem. Figur 1, in Draufsicht
In Figur 1 ist ein zur Halterung eines Werkstückes 3 an einem Werkzeugtisch 2 geeigneter Aufspannbock 1 gezeigt, dessen Höhenabmessung schnell und einfach
an die Geometrie von unterschiedlich groß bemessenen Werkstücken 3 anpaßbar ist.
Die Einspainnung des Werkstückes 3 erfolgt mittels einer Spannplatte 4, die im Spannzustand in etwa parallel, also horizontal zu dem Werkzeugtisch 2, ausgerichtet ist und demnach planflächig auf der Oberfläche des Werkstückes 3 aufliegt. Die Abstützung der Spannplatte 4 ist dadurch bewerkstelligt, daß zwischen dem Werkzeugtisch 3 und der Spannplatte 4 der Aufspannbock angeordnet ist, der die Spannplatte 4 somit trägt und der an einem Stützfuß 5 beweglich an dem Werkzeugtisch 2 angebracht ist.
Des weiteren durchgreift die Spannplatte 4 ein Spannglied 6, das parallel zu dem Aufspannbock 1 verläuft und zwischen diesem und dem Werkstück 3 vorgesehen ist. Dadurch, daß das Spannglied 6 etwa mittig zwischen dem Werkstück 3 und dem Aufspannbock 1 die Einspannkraft aufbringt, ist eine plane und großflächige Kraftübertragung zwischen der Spannplatte 4 und dem Werkstück 3 in vertikaler Richtung, also in Richtung des Werkzeugtisches 2, gewährleistet. Die Spannplatte kann jedoch auch ohne weiteres in Richtung des Werkstückes 3 geneigt verlaufend an dem Aufspannbock 1 angebracht sein, und zwar wenn die Spannplatte 4 an dem Abstützbock 1 und dem Spannglied 6 auf einem unterschiedlichen Höhenniveau angebracht ist.
Die Halterung des Stützfußes 5 und des Spanngliedes 6 in dem Werkzeugtisch 2 wird dadurch bewerkstelligt, daß im Werkzeugtisch 2 eine Hammerführung 21 eingearbeitet ist, deren Enden jeweils geöffnet ausgebildet sind, so daß ein in der Querschnittsform mit der Hammerführung 21 korrespondierendes Führungsglied in dieses eingeführt werden kann und auch in der Hammerführung 21 beweglich angeordnet ist. Die beiden Führungsglieder 22 sind mit dem Stützfuß 5 bzw. mit dem Spannglied 6 fest verbunden.
Sobald nunmehr aufgrund der Einspannung durch das Spannglied 6 eine vertikal in Richtung des Werkzeugtisches 2 wirkende Spannkraft wirkt, werden die Führungsglieder 22 des Stützfußes 5 bzw. des Spanngliedes 6 in Richtung der Spannplatte 4 angehoben und von der jeweiligen Hammerführung 21 abgestützt.
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In Figur 2 ist gezeigt, daß der Aufspannbock 1 aus mindestens 2 Distanzhülsen 11 gebildet ist, die ineinander gesteckt sind. Somit kann die Höhe des Aufspannbockes 1 variabel gestaltet werden, und zwar in Abhängigkeit der einzuspannenden Werkstückgeometrie, da die Distanzhülsen 11 in ihrer jeweiligen Länge unterschiedlich groß bemessen sein und beliebig viele Distanzhülsen 11 ineinander gesteckt werden können.
Die untere, also die dem Werkzeugtisch 2, näher zugeordnete Distanzhülse 11 weist eine umlaufende ringförmige Stirnfläche 12 auf. Die eingesteckte obere Distanzhülse
&iacgr;&ogr; 11 ist im Verbindungsbereich 13 im Außendurchmesser kleiner bemessen, als der Innendurchmesser der unteren Distanzhülse 11, so dass die eingesteckte obere Distanzhülse auf der Stirnfläche 12 aufliegt. Zur Sicherung dieser Steckverbindung ist in die Seitenwand der unteren Distanzhülse 11 eine Madenschraube 14 eingedreht, deren Stirnfläche auf der Oberfläche der oberen Distanzhülse 11 aufliegt und somit mittels Reibung ein Herausfallen der oberen Distanzhülse 11 verhindert.
Dadurch, daß die Einspannkraft vertikal in Richtung des Werkzeugtisches 2 wirkt, stützt die Stirnfläche 12 der unteren Distanzhülse 11 die obere Distanzhülse 11 ab. Aufgrund der Steckverbindung von zwei benachbarten Distanzhilfen 11 kann eine Anpassung der Höhe des Aufspannbockes 1 an die Werkzeuggeometrie schnell und einfach durchgeführt werden.
In Figur 3 ist der Übergangsbereich von dem Aufspannbock 1 zu der Spannplatte 4 gezeigt. Dazu ist in die oberste Distanzhülse 11 ein Tragering 11'- wie in Figur 2 beschrieben - eingesteckt und gehalten.
Auf der der Distanzhülse 11 abgewandten Stirnfläche des Tragringes 11' ist ein Zapfen 16 vorgesehen, der ein Auflager 15 trägt.
Das Auflager 15 weist zu diesem Zweck eine zentrisch angeordnete Bohrung 19 auf, deren Querschnitt mit der Abmessung des Zapfens 16 korrespondiert. Der Tragring 11' liegt auf einem ringförmigen Bund 20 auf, der den Zapfen 16 umschließt. Zusätzlich ist vorgesehen, den Zapfen 16 als Gewindespindel 26 auszubilden und in die Bohrung 19 ein damit korrespondierendes Innengewinde 27 einzuarbeiten, so daß das Auflager 15 entlang der vertikal verlaufenden Achse des Zapfens 16
höhenverstellbar gehalten ist. Mit einer Madenschraube kann das Auflager 15 zudem an dem Zapfen 16 reibschlüssig fixiert werden.
Das Auflager 15 mündet in eine konvex gekrümmt ausgebildete Stützfläche 18, auf der die Unterseite der mit dieser Flächenform korrespondierenden Tragfläche 17 der Spannplatte 4 aufliegt.
In die Spannplatte 4 ist eine, fluchtend auf der Längsachse des Stützfußes 5 verlaufende Bohrung 23 eingearbeitet, in die eine Schraube 24 zur Halterung der Spannplatte 4 eingedreht ist. Aufgrund der konvexen Ausbildung der Stützfläche 18 &iacgr;&ogr; des Auflagers 15 und der daran angepaßten Form der Tragefläche 17 der Spannplatte 4 können geringfügige Höhenunterschiede zwischen dem einzuspannenden Werkstück 3 und der Auflage der Spannplatte 4 ausgeglichen werden, ohne daß die Spannplatte 4 die gewünschte horizontale Lageorientierung verläßt.
In Figur 4 ist gezeigt, daß in die Spannplatte 4 eine Nut 25 und zwar im Bereich des Aufspannbockes 1 und des Auflagers 15 vorgesehen ist, so daß die Spannplatte 4 in Richtung des Werkstückes 3 bzw. umgekehrt, ausgerichtet werden kann.
A 9073a ve-ri
14. Dezember 1999

Claims (7)

1. Aufspannbock (1) zur Abstützung einer Spannplatte (4), mittels der ein Werkstück (3) auf einem Aufspanntisch (2), z. B. einer Werkzeugmaschine, zu arretieren ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufspannbock (1) aus einem auf dem Aufspanntisch (2) gehaltenen Stützfuß (5), einem oder mehreren Distanzhülsen (11) sowie einem Auflager (15) für die Spannplatte (4) zusammengesetzt ist, dass die Distanzhülsen (11) in dem Stützfuß (5) und ineinander durch Steckverbindungen gehalten sind, und dass das Auflager (15) in einer in den Stützfuß (5) oder die Distanzhülsen (11) jeweils in deren freies Ende einsteckbaren Tragring (11') höhenverstellbar abgestützt ist.
2. Aufspannbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindungen zwischen dem Stützfuß (5), den Distanzhülsen (11) und dem Tragring (11') jeweils durch eine in das vertikal untere Bauteil eingearbeitete Ausnehmung und durch eine in dem vertikal oberen Bauteil vorgesehene dieser angepassten Freisparung gebildet sind, derart, dass die Stirnfläche (12) des vertikal unteren Bauteils die Abstützfläche für das in dieses eingesteckte vertikal obere Bauteil bildet.
3. Aufspannbock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei jeweils ineinander gesteckte Bauteile (5, 11, 11') mittels einer in das vertikal untere Bauteil (5, 11) eingesetzten Madenschraube (14) in Betriebsstellung miteinander verspannbar sind.
4. Aufspannbock nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (16) mit einer Gewindespindel (26) versehen ist, die in ein in das Auflager (15) eingearbeitetes zentrisch angeordnetes Innengewinde (27) eingreift.
5. Aufspannbock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager (15) lösbar, beispielsweise mittels einer Steckverbindung, mit der Gewindespindel (26) verbunden ist.
6. Aufspannbock nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager (15) mit einer konvex gekrümmt ausgebildeten Auflagefläche (17) versehen ist.
7. Aufspannbock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Auflager (15) eine einstellbar gehaltene Auflageplatte (4') angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10326702A1 (de) * 2003-06-13 2005-01-05 Karl-Heinz Lenzkes Aufbauelement zum Aufspannen eines Werkstücks auf einem Spanntisch
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DE102019130877A1 (de) * 2019-11-15 2021-05-20 Andreas Maier Gmbh & Co. Kg Modularer Abstützbock

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