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DE29921105U1 - Verbindungsstück zur Verbindung eines Schlauchendes mit einem rohrförmigen Teil - Google Patents

Verbindungsstück zur Verbindung eines Schlauchendes mit einem rohrförmigen Teil

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DE29921105U1
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DE
Germany
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connecting piece
inner sleeve
support tube
clamping ring
hose end
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Application number
DE29921105U
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Gressel AG
Original Assignee
Gressel AG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/20Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description

Verbindungsstück zur Verbindung eines Schlauch
endes mit einem rohrförmigen Teil
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsstück zur Verbindung eines Schlauchendes mit einem rohrförmigen Teil, einstückig bestehend aus einer inneren Hülse, einer diese mit radialem Abstand umgebenden äußeren Hülse und einem die beiden Hülsen an jeweils einem ihrer Enden miteinander verbindenden radialen Flanschteil.
Ein bekanntes Verbindungsstück dieser Art (EP 0 609 027 B 1) dient zum Schutz des Endbereiches eines aus einem Elastomer bestehenden flexiblen Schlauches und zum Befestigen des Endes eines steiferen Rohres. Dabei hat der Schlauch einen größeren Durchmesser als das Rohr und das Schlauchende ist in den zwischen der äußeren Mantelfläche der inneren Hülse und der inneren Mantelfläche der äußeren Hülse gebildeten Raum einsteckbar. Ferner ist das Rohrende in die innere Hülse so einsteckbar, daß sich Schlauchende und Rohrende axial überlappen. Mittels eines Spannringes, welcher um die äußere Mantelfläche der äußeren Hülse gelegt und festgezogen wird, soll diese an den flexiblen Schlauch angedrückt und damit der Schlauch zwischen der äußeren und der inneren Hülse festgespannt werden. Der Spannring drückt jedoch nur auf die äußere Hülse und damit auf den Schlauch. Da dieser relativ weich ist, kann kein wesentlicher und vor allem örtlich begrenzter Klemmdruck auf die innere Hülse ausgeübt werden. Infolgedessen wird das starre Rohr überhaupt nicht oder ungenügend geklemmt. Deshalb ist auch vorgesehen, daß das Rohrende außen mit Rippen oder einer den Außendurchmesser des Rohres vergrößernden Anstauchung versehen ist. Letztere soll in eine entsprechend geformte Ringnut an der inneren Wand der inneren Hülse einschnappen. Die Anbringung der Rippen bzw. der Anstauchung am Rohrende erfordert jedoch einen zusätzlichen
Arbeitsgang, der die Herstellung der Verbindung verteuert. Auch der Spannring bildet ein zusätzliches Bauteil, welches die Verbindung verteuert. Nachteilig ist weiterhin, daß das Verbindungsstück nur zur Verbindung eines Schlauches geeignet ist, dessen Innendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser des starren Rohres.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Verbindungsstück zur Verbindung eines Schlauchendes mit einem rohrförmigen Teil der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welches eine sichere und kostengünstig herstellbare Verbindung beider Teile ermöglicht.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß für den Anschluß des Schlauchendes ein in dieses einsteckbares Stützrohr vorgesehen ist, welches koaxial zur inneren Hülse angeordnet ist, mit dieser verbunden ist und über die den beiden Hülsen abgekehrte Seite des Flanschteiles axial vorsteht, daß an dieser abgekehrten Seite des Flanschteiles ein Klemmring angeformt ist, welcher das Stützrohr mit radialem Abstand umgibt, sodaß das Schlauchende in dem zwischen diesem und dem Klemmring gebildeten Aufnahmeraum einsteckbar ist, daß das Verbindungsstück einstückig mit dem Stützrohr und dem Klemmring aus einem plastisch verformbaren Metall besteht und daß Klemmring und äußere Hülse eine solche Wanddicke aufweisen, daß sie mittels eines radial von außen auf sie einwirkenden Werkzeuges an das Schlauchende und das rohrförmige Teil bleibend anpreßbar sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Verbindungsstück wird der das Schlauchende in den Aufnahmeraum zwischen Stützrohr und Klemmring eingesteckt, während das rohrförmige Teil, insbesondere ein starres Rohrende, in den zwischen beiden Hülsen gebildeten Raum einsteckbar ist. Mittels eines von außen an die äußere Hülse und dem Klemmring andrückbaren Werkzeuges können die äußere Hülse und der Klemmring radial nach innen verformt und an das rohrförmige Teil und das Schlauchende angepreßt werden. Hierbei wird das rohrförmige Teil zwischen der äußeren und der inneren Hülse festgeklemmt und unabhängig davon das Schlauchende zwischen dem Klemmring und dem Stützrohr. Schlauchende und rohrförmiges Teil sind damit sicher im Verbindungs-
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stück eingeklemmt. Das Anpressen von äußerer Hülse und Klemmring kann gleichzeitig mit einem entsprechend geformten Werkzeug erfolgen, weil die äußere Hülse und der Klemmring an entgegengesetzten Seiten des Flanschteiles angeordnet und damit axial zueinander versetzt sind. Durch den Wegfall eines Spannringes werden die Herstellungskosten der Verbindung verringert. Schließlich ist die Verbindung fur die verschiedensten Durchmesser von rohrförmigen Teilen und flexiblen Schlauch geeignet, wobei die Durchmesser beider Teile nicht aufeinander abgestimmt sein müssen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Axialschnitt eines ersten Ausführungsbeispieles des Verbindungsstückes im ursprünglichen Zustand,
Figur 2 einen Axialschnitt dieses Ausfuhrungsbeispieles nach dem Verpressen
des Verbindungsstückes und Fertigstellung der Verbmdung,
Figur 3 bis 5 ähnliche Axialschnitte von weiteren Ausführungsformen.
Das Verbindungsstück 1 besteht einstückig aus einem einzigen Teil aus plastisch verformbaren Metall, z.B. Messing, Aluminium, rostfreien Stahl oder einer anderen geeigneten Metall-Legierung. Dieses Verbindungsstück 1 weist eine innere Hülse 2 und eine äußere Hülse 3 auf, welche die innere Hülse 2 mit radialem Abstand umgibt. Dieser radiale Abstand entspricht im wesentlichen der Wanddicke eines in den Zwischenraum 4 zwischen beiden Hülsen 2, 3 einsteckbaren, rohrförmigen Teiles 5. Das rohrförmige Teil 5 besteht insbesondere aus starrem Material, wie z.B. Metall, wobei es sich z.B. um den Anschlußstutzen eines Warmwassererhitzers einer Kaffeemaschine handeln kann.
-i.
Die beiden Hülsen 2,3 sind an ihren jeweils einen Enden (gemäß der Zeichnung an ihren rechten Enden) über ein Flanschteil 6 miteinander verbunden.
Für den Anschluß eines Schlauchendes 7 eines flexiblen Schlauches, der aus Gummi, einem Elastomer oder hitzebeständigen Silikon bestehen kann, weist das Verbindungsstück 1 ein in das Schlauchende 7 passenden Stützrohr 8 auf. Dieses Stützrohr 8 ist koaxial zur inneren Hülse 2 angeordnet und mit dieser verbunden. Die Verbindung erfolgt bei den in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen über ein radiales Wandteil 9. Bei dem in Figur 5 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist das Stützrohr 8 unmittelbar mit der inneren Hülse 2 verbunden. Das Stützrohr 8 steht über die in beiden Hülsen 3, 4 abgekehrte Seite 6a des Flanschteiles 6 axial vor. An dieser abgekehrten Seite 6a des Flanschteiles 6 ist ferner ein Klemmring 9 angeformt, d.h. der Klemmring 9 besteht ebenso wie das Stützrohr 8 aus dem gleichen Teil aus dem auch alle übrigen Bestandteile des Verbindungsstückes bestehen. Das gesamte Verbindungsstück 1 ist damit einstückig und kostengünstig herstellbar. Der Klemmring 9 umgibt das Stützrohr 8 mit radialem Abstand, wobei dieser radiale Abstand im wesentlichen der Wanddicke des Schlauchendes 7 entspricht. Es wird somit zwischen dem Stützrohr 8 und dem Klemmring 9 ein Aufnahmeraum 10 gebildet, in welchem das Schlauchende 7 einsteckbar ist.
Der Klemmring 9 und die äußere Hülse 3 weisen eine ausreichende Wanddicke auf, sodaß sie, wie es in den Figuren 2 bis 5 dargestellt ist, bleibend an das Schlauchende 7 bzw. das rohrförmige Teil 5 mittels eines geeigneten Werkzeuges W bleibend anpreßbar sind.
Wie weiterhin aus der Zeichnung ersichtlich ist, steht das äußere Ende 8a des Stützrohres 8 zweckmäßig axial über den Klemmring 9 vor. Dies geschieht zur besseren Fixierung des Schlauchendes 7. Das vorstehende Ende 8a weist zu diesem Zweck vorteilhaft eine Verdickung 11 auf, die kegelstumpförmig ausgebildet sein kann und sich zum freien Ende des Stützrohres 8 hin verjüngt. Hierdurch kann das Schlauchende 7, wie es in den Figuren 2 bis 5 dargestellt ist, besonders gut zwischen dem freien Ende
9 a des Klemmringes 9 und der radialen Verdickung 11 eingeklemmt werden. Das Srützrohr 8 verhindert dabei ein radiales Ausweichen des flexiblen Schlauchendes 7 nach innen.
Das Verbindungsstück 1 kann z.B. auf einem Drehautomaten kostengünstig in der Form hergestellt werden, wie es in Figur 1 gezeigt ist. Zur Herstellung der Verbindung zwischen rohrförmigen Teil 5 und Schlauchende 7 wird das Verbindungsstück auf das rohrförmige Teil 5 aufgeschoben und dann das Schlauchende 7 auf das Stützrohr 8 oder umgekehrt, sodaß letzteres vollständig in den Aufnahmeraum 10 eingreift und das rohrförmige Teil vollständig in den Zwischenraum 4. Mittels eines Werkzeuges W welches mit entsprechenden Pressbacken ausgerüstet ist, die radial gegen das Verbindungsstück 1 gedrückt werden können, kann dann die Verbindung fertiggestellt werden. Hierbei wird gleichzeitig, wie es in Figur 2 dargestellt ist, die äußere Hülse 3 an das rohrförmige Teil 5 und der Klemmring 9 an das Schlauchende 7 angepreßt. Das gleichzeitige Anpressen kann erfolgen, weil die äußere Hülse 3 und der Klemmring 9 axial zueinander versetzt sind. Das gleichzeitige Anpressen verringert den erforderlichen Arbeitsaufwand.
Aus Figur 1 und 2 ist weiterhin zu entnehmen, daß das radiale Wandteil 12 zweckmäßig in axialem Abstand von dem Flanschteil 6 zu dem freien Ende 2a der inneren Hülse 2 hin versetzt angeordnet ist. Hiermit wird erreicht, daß sich der Aufhahmeraum 10 für das Schlauchende 7 über das Flanschteil 6 hinaus in Richtung zum freien Ende 2a der inneren Hülse 2 hin erstreckt. Es wird auf diese Weise eine besonders kurze Baugröße des Verbindungsstückes 1 in axialer Richtung erreicht.
Um die Haltewirkung für das rohrförmige Teil 2 zu erhöhen, ist zweckmäßig die innere Hülse 2, wie es in Figur 3 dargestellt ist mit umlaufenden Haltevertiefungen 13 oder wie es in Figur 4 dargestellt ist mit umlaufenden Haltevorsprüngen 14 versehen. Solche Haltevorsprünge 14 sind insbesondere darm vorteilhaft, wenn das rohrförmige Teil 5 aus flexiblen Material besteht. Das freie Ende 2a der inneren Hülse 2 könnte dann in ähnlicher Weise ausgestaltet sein wie das freie Ende 8a des Stützrohres 8.
Gemäß Figur 4 steht das äußere Ende 2a der inneren Hülse 2 über das äußere Ende 3 a der äußeren Hülse vor, wobei zumindest ein Teil der Haltevorsprünge 14 und/oder der Haltevertiefungen an dem vorstehenden Bereich der inneren Hülse 2 vorgesehen sind. Hierdurch können die Haltevorsprünge bzw. -Vertiefungen einfacher hergestellt werden.
Anhand der Figur 5 soll gezeigt werden, daß das Verbindungsstück 1 auch zur Verbindung eines rohrförmigen Teiles 2 mit einem Schlauchende 7 mit größerem Durchmesser als er in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen dargestellt ist, geeignet ist. Bei dem in Figur 5 dargestellten Ausfuhrungsbeispielen weisen das rohrförmige Teil 5 und das Schlauchende 7 etwa gleiche Durchmesser auf.
i::

Claims (8)

1. Verbindungsstück zur Verbindung eines Schlauchendes mit einem rohrförmigen Teil, einstückig bestehend aus einer inneren Hülse, einer diese mit radialem Abstand umgebenden äußeren Hülse und einem die beiden Hülsen an jeweils einem ihrer Enden miteinander verbindenden, radialen Flanschteil, dadurch gekennzeichnet, daß für den Anschluß des Schlauchendes (7) ein in dieses einsteckbares Stützrohr (8) vorgesehen ist, welches koaxial zur inneren Hülse (2) angeordnet ist, mit dieser verbunden ist und über die den beiden Hülsen (2, 3) abgekehrte Seite (6a) des Flanschteiles (6) axial vorsteht, daß an dieser abgekehrten Seite (6a) des Flanschteiles (6) ein Klemmring (9) angeformt ist, welcher das Stützrohr (8) mit radialem Abstand umgibt, sodaß das Schlauchende (7) in den zwischen diesem und dem Klemmring (9) gebildeten Aufnahmeraum (10) einsteckbar ist, daß das Verbindungsstück (1) einstückig mit dem Stützrohr (8) und dem Klemmring (9) aus einem plastisch verformbaren Metall besteht und daß Klemmring (9) und äußere Hülse (3) eine solche Wanddicke aufweisen, daß sie mittels eines radial von außen auf sie einwirkenden Werkzeuges (W) an das Schlauchende (7) und das rohrförmige Teil (5) bleibend anpreßbar sind.
2. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende (8a) des Stützrohres (8) axial über den Klemmring (9) vorsteht.
3. Verbindungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vorstehende Ende (8a) des Stützrohres (8) eine radiale Verdickung (11) aufweist.
4. Verbindungsstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Verdickung (11) kegelstumpfförmig ausgebildet ist und sich zum freien Ende des Stützrohres (8) hin verjüngt.
5. Verbindungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrohr (8) über ein radiales Wandteil (12) mit der inneren Hülse (2) verbunden ist.
6. Verbindungsstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das radiale Wandteil (12) in axialem Abstand von dem Flanschteil (6) zu dem freien Ende (2a) der inneren Hülse (2) hin versetzt angeordnet ist und sich der Aufnahmeraum (10) für das Schlauchende (7) über das Flanschteil (6) hinaus in Richtung zum freien Ende (2a) der inneren Hülse (2) hin erstreckt.
7. Verbindungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Hülse (2) an ihrer äußeren Mantelfläche mit umlaufenden Haltevorsprüngen und/oder -vertiefungen (14, 13) versehen ist.
8. Verbindungsstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende (2a) der inneren Hülse (2) über das äußere Ende (3a) der äußeren Hülse (3) axial vorsteht und zumindest ein Teil der Haltevorsprünge und/oder -vertiefungen (14) an dem vorstehenden Bereich der inneren Hülse (2) vorgesehen ist.
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