DE3237929A1 - Rohr- oder schlauchverbindung - Google Patents
Rohr- oder schlauchverbindungInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. W. Beyer Dipl.-Wirtsch.-Ing. Β· Jochem
Prankfurt/Main
Staufenstraße
Anm.: Giovanni FASSINA
Alessandro FASSINA Roberto FASSINA Via Monterosa 4, Agrate Conturbia
Viale dei Mille 3o, Vigevano Viale dei Mille 3o, Vigevano
(Italien)
ROHR- ODER SCHLAUCHVERBINDUNG
F 3689
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Rohr- oder Schlauchverbindung, bei
welcher zwei Anschlußenden, von denen wenigstens eines aus einem Elastomer besteht, passende profilierte Innen- und Außenflächen
haben und axial überlappend in Eingriff zu bringen sind.
Bei der genannten Verbindung kann es sich um eine solche zwischen Rohren aus Elastomer oder einem Rohr aus Elastomer und
einer Muffe, einem Anschluß oder direkt einem Benutzungsgerät handeln. Insbesondere ist die Erfindung anwendbar bei Verbindungen
zwischen Rohren oder einem Rohr und einer Muffe oder einem Auslauf- oder Einlaufanschluß eines Benutzungsgeräts, welches
einen Zu- oder Abfluß für Gase, Flüssigkeiten oder fließfähige, pulverige oder gekörnte Stoffe hat.
Wie bekannt, ist es bei zahlreichen Vorrichtungen, insbesondere
bei den halbbeweglichen, notwendig, biegsame Leitungen zu verwenden, sowohl zwecks Gewährleistung eines perfekten Anschlusses
als auch zwecks eines bequemen Zusammenbaus und außerdem, um die Übertragung von Vibrationen zu vermeiden. Typische Beispiele
sind alle Elektrohaushaltsgerate und die Kessel für den Transport von Flüssigkeiten im allgemeinen.
Zwecks Gewährleistung der Biegsamkeit sind alle Leitungen aus mehr oder weniger verformbarem und mehr oder weniger bewehrtem
Elastomer, je nach dem Druck, den sie aushalten, und dem Durchfluß, den sie ableiten müssen.
Die Biegsamkeit dieser Leitungen, die die schnelle Verbindung ermöglicht, bedingt auch eine Einfederung unter dem Druck der
Flüssigkeit, die auf Grund ihrer Wirkung in jeder Richtung auch die Achse entlang drückt und das Rohr leicht herauszieht. Um
diesen Nachteil zu vermeiden, gibt man dem Gummihalter ein besonderes Profil und befestigt den Schlauch an dem Gummihalter
mit Metallschellen, die durch das Anziehen von Schrauben oder Mutterschrauben gespannt werden.
Dieses Verbindungssystem hat den Nachteil, daß die Metallschellen vor allem in feuchten Räumen der Anrostung und dem Bruch
ausgesetzt sind und daher nicht mehrmals benutzt werden können und nicht sehr dauerhaft sind. Außerdem sind Metallschellen
nicht sehr praktisch, nicht sehr schön und erfordern mehr Kosten und mehr Arbeit für ihre Anbringung.
Es wurden auch sehr kostspielige Schellen aus rostfreiem Stahl oder sehr widerstandsfähige Kunststoffschellen benutzt; diese
waren jedoch nur für einen geringen Druck und einen geringen Durchmesser geeignet.
Außerdem hat man sich darum bemüht, die Zeiten und die Kosten der Montage zu reduzieren, indem man die Befestigungsschellen
vollkommen beseitigte oder diese auf feste Ringe reduzierte. In dem italienischen Patentantrag Nr. 26811A/8O ist eine Verbindung
für Rohre beschrieben, bei denen die Enden der zu verbindenden Rohre oder Teile verschiedene Durchmesser haben, so
daß das eine Rohr in das andere eingespannt wird, und sie sind mit Sicken oder ringförmigen, nebeneinanderliegenden, zusätzlichen
und aufeinanderpassenden sowie verbundenen Vertiefungen versehen.
Mit dieser Art der Verbindung erreicht man jedoch keine zufriedenstellenden
Dichtungen, wenn der Druck der Flüssigkeit sehr hoch und wenn das Außenrohr im Verhältnis zum Innenrohr oder
-anschluß elastisch sehr verformbar ist. Da die Flüssigkeit in diesem Fall zwischen die übereinanderliegenden Enden der beiden
Rohre läuft, übt sie sowohl auf das Innen- als auch auf das Außenrohr Druck aus. Infolge dieses Drucks bleibt die Form des
Innenrohrs unverändert, da beide Flächen dem gleichen Druck ausgesetzt
sind, wodurch der Durchtritt der Flüssigkeit und die Lösung des Außenrohrs begünstigt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte
Verbindung der eingangs genannten Art herzustellen, bei der die geschilderten Nachteile nicht bestehen, die also
nicht nur praktisch in der Anwendung ist, sondern auch keine zusätzlichen
Kosten erfordert, nichtrostend ist und eine perfekte Dichtigkeit bei hohen Drücken, auch bei elastisch verformbaren
Rohren, ermöglicht.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das im Durchmesser größere Anschlußende mit einer ringförmigen,
sich axial erstreckenden Tasche ausgebildet ist, deren radial innere Umfangswand sich in Einführrichtung des im Durchmesser
kleineren Anschlußendes konisch erweitert und so bemessen ist, daß der in die Tasche eingeführte axial äußere Bereich des im
Durchmesser kleineren Anschlußendes zwischen der radial inneren und der radial äußeren Wand der Tasche unter radialer Spannung
gehalten ist.
Wenn zwei derartige Rohre miteinander verbunden werden, passt das freie Ende des Rohrs mit dem geringeren Durchmesser in den
die Tasche bildenden ringförmigen Kegelstumpfhohlraum und wird gegen die Innenwand des Außenrohrs des ringförmigen Hohlraums
gedruckt, wobei der Druck dieses Ringes auf die Profilierung des Innenrohrs erhöht wird. Die Verbindung kann folgendermaßen hergestellt
werden: zwischen Rohren aus Elastomer, bei denen das eine Rohr das zu verbindende Ende mit größerem Durchmesser hat
und dessen Innenfläche mit ringförmigen Vertiefungen versehen ist und das andere Rohr auf der Außenfläche zusätzlich ringförmige
Rippen hat.
Diese Verbindung kann auch zwischen einem Rohr aus Elastomer und einer Muffe oder einem Rohranschluß am Einlauf oder Auslaß eines
Benutzungsgeräts, wie z.B. eines Haushaltsgeräts, hergestellt werden. In diesem Fall haben die Muffe bzw. der Rohranschluß das
Profil des Innenrohrs, und auf ihrer Außenfläche wird das Rohr angepaßt, da sein Ende einen größeren Durchmesser hat und es mit
Innenvertiefungen versehen ist. Die neue Verbindung, die Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist, kann auch zur Kupplung von Rohren gleichen Durchmessers angewandt werden. In diesem Fall
verwendet man eine Muffe, deren beide Enden einen größeren Durchmesser haben, so daß die Enden der zu verbindenden Rohre dort
eingesetzt werden können. Die Innenfläche eines jeden Endes
der Muffe ist mit Sicken und ringförmigen Vertiefungen und innen mit einem ringförmigen Hohlraum, der von der Fläche der
Muffe und einem vorspringenden, fest an dem Körper dieser Muffe
sitzenden Kegelstumpfring gebildet wird, versehen- Demgemäß haben
die Enden der zu verbindenden Rohre an der Außenfläche zusätzliche
Rippen und Vertiefungen, die denen der Muffe entgegengesetzt sind, Die Rippen und Vertiefungen können rund,
schraubenförmig oder andersförmig sein. Sie können durch einfache
Rillen oder erhöhte Rippen ersetzt werden,, die dem freien
Ende eines jeden zu verbindenden Rohrs entsprechend herausgearbeitet und mit geringem Abstand voneinander angebracht werden.
Um eine bessere Dichtigkeit der Verbindung su gewährleisten,
kann außerhalb des Verbindungsbereichs ein Ring aus jeglichem festen oder elastischen Material eingesetzt werden, der durch
eine einfache gleitende Axialbewegüng mit der Hand kräftig angezogen
wird. Die Verbindung der Rohre oder des Rohrs mit der
Muffe oder dem Gerät erfolgt durch die gleitende Axialbewegung von einem Ende zum anderen. Bei dieser gleitenden Axialbewegung
verformen sich augenblicklich die Rippen und Vertiefungen, um dann zu der anfänglichen Form und Stellung zurückzukehren, wenn
jede Rippe eines Endes in der entsprechenden Vertiefung des anderen
zu verbindenden Endes und umgekehrt eingespannt ist. Außerdem fügt sich das Ende des Innenrohrs im Außenrohr in
den ringförmigen Kegelstumpfraum ■, der an der Innenfläche des
Endes des Außenrohrs herausgearbeitet wurde, ein und paßt genau. Wenn die beiden Rohre oder Teile verbunden sind und diese voneinander
gelöst werden sollen, braucht man deren Enden nur voneinander zu entfernen, nachdem der Drahtsprengring,, falls dieser
vorher eingesetzt worden ist, abgezogen worden ist.
Weitere Eigenschaften und Konstruktionsmerkmale der Verbindung,
die Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor, in der auf die Abbildung
der beigefügten Zeichnung verwiesen wird, Ee zeigen;
Figur 1 eine perspektivische Außenansicht des Endteils eines Rohrs mit größerem Durchmesser und mit einem
darauf passenden Ring;
Figur 2 eine perspektivische Außenansicht des Endteils des Innenbestandteils der Verbindung;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht, teilweise im Querschnitt, der beiden Bestandteile der Verbindung,
die ineinandergeschoben und durch einen Ring befestigt sind;
Figur 4+5 den Querschnitt der beiden Endteile nach Fig. 1 und 2;
Figur 6 eine perspektivische Außenansicht des Endteils des Innenbestandteils der Verbindung, der mit Vertiefungen
und ringförmigen Rippen mit schraubenförmigem Verlauf versehen ist;
Figur 7 eine schematische perspektivische Ansicht, teilweise im Querschnitt, der Bestandteile der Verbindung, wenn
die Enden der Rohre den gleichen Durchmesser haben und eine an den beiden zu verbindenden Enden außen
angebrachte Anschluß- und Verbindungsmuffe angewandt wird.
In den Abbildungen wird die Verbindung zwischen zwei Rohren 1 und 2 aus Elastomer gezeigt; aber es versteht sich, daß diese
Verbindung zwischen einem Rohr oder Schlauch aus Elastomer 1 und einem Anschluß oder einer Muffe oder direkt mit dem Benutzungsapparat
vorgenommen werden kann.
Mit besonderer Bezugnahme auf die Fig. 1-6 hat das Rohr 1 aus Elastomer, wie z.B. aus Gummi oder Kunststoff, ein Ende I1, das
einen größeren Durchmesser im Verhältnis zu dem des Rohrs selbst besitzt, so daß der Durchmesser der Innenwand dieses Endes I1
etwas größer als der Außendurchmesser des Rohrs 1 ist. Die Innenfläche dieses Endes I1 hat das wesentliche Merkmal, das sie Rillen
oder ringförmige Vertiefungen 3 mit fester Teilung hat,, denen
ein sich trichterförmig erweiternder Kegelstumpfteil 4 vorausgeht
und eine Tasche bzw. ein ringförmiger Hohlraum 5 folgt,
-«τ- a ■ " ■
der von der glatten Innenwand des Rohrs und einer Lippe oder
einem Kegelstumpfring 6, der fest an dem Körper des Rohres 1
sitzt, gebildet wird.
Das Ende 21 des zu verbindenden Rohres 2, das auf der übrigen
Länge glatt oder spiralförmig sein kann, ist mit zahlreichen Rippen 7 zusätzlich zu den ringförmigen Rillen 3 versehen. Die
Innenwand dieses Rohres 2 darf vorzugsweise ringrillenförmig sein, wie in Fig. 3, 5 und 7 dargestellt ist, aber sie kann
auch glatt sein.
Die Verbindung erfolgt, wie in Fig» 3 zu sehen ist, indem das
Ende 21 in das Innere des Endes 1' geschoben wird. Beim.Einsetzen
wird das Ende 21 von dem anfänglichen trichterförmigen
Kegelstumpfteil 4 geführt und läuft weiter in dem Ende 1', bis
es in dem ringförmigen Hohlraum 3 eingespannt wird, während die verschiedenen Rippen 7 sich in die Gegensitze 3 setzen.
Ein besonderes Merkmal der vorliegenden Erfindung ist die Tatsache, daß die vorderen Rippen bzw. Rillen 7, d.h. die am
freien Ende des Endteils 2', von der Kegelstumpfwand der Ringlippe 6 gegen die Innenwand des Rohres' 1 gedrückt werden, wodurch
eine doppelte Dichtung geschaffen wird.
Außerdem nimmt das Endteil 1', wenn es sich unter Belastung elastisch verformt, auch die Kegelstumpflippe 6 mit, wobei die
Rippen 7 unter Druck bleiben. Dies führt zu einer sicheren Dichtigkeit, sowohl was den Durchtritt der Flüssigkeit als
auch was das axiale Losen der beiden Rohre betrifft. Bei nicht zu hohem Druck der Flüssigkeit, wie er z.B. bei freiem Ablauf
der Elektrohaushaltsgeräte anzutreffen ist, ist keine weitere Maßnahme notwendig.
Wenn jedoch der Druck der Flüssigkeit sehr hoch ist oder die Rohre einen großen Durchmesser haben, ist es besser, die Dichtigkeit
durch einen Drahtsprengring 8,ein Spannband od. dgl.
mit kreisförmigem Querschmitt ohne Unterbrechung von Material, das fester als das Elastomer ist, aus dem das Rohr 1 besteht,
das unter Kraftaufwand der Verbindung angepaßt wird, zu gewährleisten.
-Jf-40
Die Rippen 7 des Endstücks 2', die bisher als parallel zueinander und senkrecht zur Achse des Rohres angegeben sind, können
auch, wie in Fig. 6 zu sehen ist, spiralförmig verlaufen; in diesem Fall verformt sie die Kegelstumpflippe 6 elastisch
und läßt sie an der entsprechenden Ringwand des Endstücks 1· anliegen.
Fig. 7 zeigt eine besondere Ausführung der vorliegenden Erfindung von zwei miteinander zu verbindenden Rohren 2a und 2b mit
dem gleichen Durchmesser. Bei dieser Ausführung wird eine Muffe 9 mit den beiden gleichen Endstücken l'a und l'b benutzt,
die wie das oben beschriebene Endstück I1 Rillen oder ringförmige
Vertiefungen 31 und einen ringförmigen Hohlraum 51 haben,
der durch eine Kegelstumpflippe 6'a und 6'b begrenzt wird.
Die Endstücke 2"a und 2'b der beiden Rohre 2a und 2b, die zu
verbinden sind, werden in die beiden Enden l'a und l'b der Muffe 9 eingesetzt und eingedrückt, bis die freien Enden dieser
Endstücke in die entsprechenden Hohlräume 51 und die verschiedenen
Rippen 7' in die Vertiefungen 3' eingreifen.
Nach der Montage kann auf die Muffe 9 der Spannring 8 durch leichten Druck aufgesetzt und bei leichtem Gleiten vorzugsweise
vor dem Einsetzen der Rohre angepaßt werden.
Die Erfindung ist an kein besonderes Material gebunden und ihre Anwendung kann auf verschiedene Formen von Muffen oder Krümmern
ausgedehnt werden. Außerdem kann das Rohr 2 auch der Rohranschluß am Einlaß oder Auslaß des Benutzungsgeräts sein.
Claims (9)
- - ι Patentansprücheί 1. /Rohr- oder Schlauchverbindung, bei welcher zwei Anschlußenden, von denen wenigstens eines aus einem Elastomer besteht, passende profilierte Innen- und Außenflächen haben und axial überlappend in Eingriff zu bringen sind, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das im Durchmesser grössere Anschlußende (I1) mit einer ringförmigen, sich axial erstreckenden Tasche (5) ausgebildet ist^ deren radial innere Umfangswand sich in Einführrichtung des im Durchmesser kleineren Anschlußendes (2') konisch erweitert und so bemessen ist, daß der in die Tasche (5) eingeführte axial äußere Bereich des im Durchmesser kleineren Anschlußendes (21) zwischen der radial inneren und der radial äußeren Wand der Tasche (5) unter radialer Spannung gehalten ist»
- 2. Rohr- oder Schlauchverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (5) radial außerhalb einer sich axial zur Öffnung des im Durchmesser größeren Anschlußendes (I") erstreckenden Ringlippe (6) mit kegelstumpfförmiger Mantelfläche angeordnet ist.
- 3. Rohr- oder Schlauchverbindung nach Anspruch 1 oder 2, da· durch gekennzeichnete daß das im Durchmesser größere Anschlußende (1") auf der Innens-r-eite axial vor der Tasche (5) sowie das im Durchmesser kleinere Anschlußende (21) wenigstens auf der Außenseite durch Ringnuten (3) und Ringrippen (7) profiliert sind.
- 4. Rohr- oder Schlauchverbindung nach Anspruch 3, d a durch gekennzeichnet, daß die Ringnuten (3) und Ringrippen (7) im Querschnitt eine gerundete Form haben.
- 5. Rohr- oder Schlauchverbindung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (7) und Nuten (3) eine schraubenförmige Steigung haben-
- 6. Rohr- oder Schlauchverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (7) und Nuten (3) auf der Außenfläche des im Durchmesser kleineren Anschlußendes (2') kleinere Durchmesser haben als die Rippen und Nuten auf der Innenseite des im Durchmesser größeren Anschlußendes (l1)·
- 7. Rohr- oder Schlauchverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das im Durchmesser größere Anschlußende (I1) auf der Innenseite in dem an die Öffnung angrenzenden Bereich (4) trichterförmig erweitert ist.
- 8. Rohr- oder Schlauchverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das im Durchmesser größere Anschlußende (l'a; IVb) Teil einer Kupplungsmuffe mit zwei derartigen Anschlußenden ist.
- 9. Rohr- oder Schlauchverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das im Durchmesser größere Anschlußende (I1) im gekuppelten Zustand durch eine Rohrschelle, ein Spannband (8) od. dgl. radial zusammengepreßt gehalten ist.
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