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DE29921083U1 - Vorrichtung zum Präsentieren von Plakaten - Google Patents

Vorrichtung zum Präsentieren von Plakaten

Info

Publication number
DE29921083U1
DE29921083U1 DE29921083U DE29921083U DE29921083U1 DE 29921083 U1 DE29921083 U1 DE 29921083U1 DE 29921083 U DE29921083 U DE 29921083U DE 29921083 U DE29921083 U DE 29921083U DE 29921083 U1 DE29921083 U1 DE 29921083U1
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DE
Germany
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rear wall
edge regions
pane
frame
magnetic
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29921083U
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English (en)
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Trautwein Thomas De
Original Assignee
Trautwein & Co GmbH
Trautwein GmbH and Co
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
    • G09F15/0012Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels frames therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Trautwein GmbH & Co 30.11.1999
Blitzkuhlenstraße 100
45659 Recklinghausen u.Z. 28 167 S/O
„Vorrichtung zum Präsentieren von Plakaten"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Präsentieren von Plakaten, insbesondere zur Anordnung im Freien, welche einen umlaufenden Rahmen zur Aufnahme eines Plakats aufweist, das mit diesem lösbar verbindbar ist, wobei das im Rahmen befindliche Plakat mittels einer durchsichtigen Scheibe abgedeckt ist, die an dem Rahmen lösbar angebracht ist. 15
Es ist bekannt, derartige Vorrichtungen zum Präsentieren von Plakaten so auszubilden, daß der Rahmen aus mehreren Teilen zusammengesetzt und mit einer Rückwand fest verbunden ist. Diese bekannte Ausführung hat den Nachteil, daß sich diese Ausgestaltung aus herstellungstechnischer Sicht als sehr aufwendig erweist, ganz abgesehen davon, daß die Gestaltungsmöglichkeiten des Rahmens sehr beschränkt sind.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art dahingehend zu verbessern, daß diese nicht nur einfach herzustellen und zu handhaben ist, sondern darüber hinaus auch weitgehende Freiheit in der Gestaltung bietet.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Rahmen an einer Rückwand angeordnet und mit dieser einstückig verbunden ist. Die Herstellung der Vorrichtung geschieht vor-
teilhaft in der Weise, daß der Rahmen durch Verformen der Randbereiche einer Platte hergestellt ist. Zu diesem Zwecke wird ein planes Blech in einem Arbeitsgang verformt, beispielsweise durch Umbiegen, Tiefziehen, Prägen, Pressen usw. Der Herstellungsvorgang ist vergleichsweise einfach und ergibt eine in sich stabile Vorrichtung, wobei hinsichtlich der Formgebung des Rahmens für den Gestalter ein weiter Spielraum gegeben ist.
Vorteilhaft ist die Scheibe mit ihren Randbereichen mit den Randbereichen der Rückwand lösbar verbunden. Die Verbindung zwischen der Scheibe und Rückwand ist vorzugsweise nur mit einem Hilfswerkzeug möglich, um unbefugte Manipulationen soweit wie möglich zu verhindern. Als Hilfswerkzeug kann mindestens ein Saugnapf Verwendung finden.
Gemäß einem Vorschlag der Erfindung besteht die lösbare Verbindung zwischen der Scheibe und der Rückwand aus an mindestens zwei Randbereichen der Scheibe angeordneten Magneten und der aus magnetischem Material hergestellten Platte. Es ist jedoch auch möglich, daß die lösbare Verbindung zwischen der Scheibe und der Rückwand von Magnetclipsen gebildet ist, deren eine Hälften an mindestens zwei Randbereichen der Scheibe und deren zugehörige andere Hälften an der Rückwand angebracht sind. Letztere Lösung eignet sich besonders für eine Herstellung der Rückwand und des Rahmens aus einer Platte aus nicht magnetisierbarem Material.
Die Magnet-Verbindungen insgesamt ergeben eine leicht zu handhabende, sichere Befestigung der zu präsentierenden Plakate an der Rückwand der Vorrichtung.
Um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Scheibe an mindestens dem oberen und den beiden seitlichen Randbereichen mit Dichtungen ausgerüstet, welche an der Rückwand anliegen. 5
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Dichtungen aus mehreren aneinander angrenzenden, aufeinanderliegenden, einander anziehenden Magnetstreifen-Paaren bestehen, wobei die unteren Streifen mit den Randbereichen der Rückwand und die oberen Streifen mit den Randbereichen der Scheibe fest verbunden sind.
Es ist auch möglich, daß die Dichtungen aus mehreren, an den Randbereichen der Scheibe angebrachten, aneinander angrenzenden Magnetstreifen bestehen, welche sich an die Randbereiche der magnetischen Rückwand anlegen.
Diese magnetische Befestigung der Dichtungen ergibt einen sicheren Abschluß, so daß ein Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit gegeben ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt diese in schematischer Darstellung in
Figur 1 eine Vorderansicht einer ersten Ausführung
der Vorrichtung;
Figur 2 eine geschnittene Seitenansicht der Figur 1; Figur 3 eine geschnittene Draufsicht der Figur 1; Figur 4 eine geschnittene Seitenansicht des einzulegenden Plakats;
Figur 5 eine geschnittene Seitenansicht der einzusetzenden Scheibe;
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Figur 6 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführung
der Vorrichtung;
Figur 7 eine geschnittene Seitenansicht der Figur 6; Figur 8 eine geschnittene Draufsicht der Figur 6; Figur 9 eine geschnittene Seitenansicht des einzulegenden Plakats;
Figur 10 eine geschnittene Seitenansicht der einzusetzenden Scheibe;
Figur 11 eine Vorderansicht einer dritten Ausführung der Vorrichtung;
Figur 12 eine geschnittene Seitenansicht der Figur 11; Figur 13 eine geschnittene Draufsicht der Figur 11; Figur 14 eine geschnittene Seitenansicht des einzulegenden Plakats;
Figur 15 eine geschnittene Seitenansicht der einzusetzenden Scheibe;
Figur 16 eine Rückansicht der Scheibe mit in den Randbereichen angebrachten Magnetstreifen einer vierten Ausführung.
20
Die Vorrichtung zum Präsentieren von Plakaten 7 besteht bei der ersten Ausführung nach Figur 1 bis Figur 5 aus einer Platte, beispielsweise in Form eines planen Bleches, welches in einem Arbeitsgang verformt wird, so daß die Rückwand 1 und der umlaufende Rahmen 2 gebildet werden, wobei der Rahmen einstückig mit der Rückwand 1 verbunden ist. Die Scheibe ist mit ihren Randbereichen 4 mit den Randbereichen 5 der Rückwand 1 lösbar verbunden. Die Verbindung zwischen der Scheibe 3 und der Rückwand 1 ist nur mit einem Hilfswerkzeug, beispielsweise in Form von mindestens einem Saugnapf lösbar.
Die lösbare Verbindung zwischen der Scheibe 3 und der Rückwand 1 besteht aus an den Randbereichen 4 angeordneten Magneten 6 und der aus magnetischem Material hergestellten Rückwand 1.
5
Die Vorrichtung zum Präsentieren von Plakaten besteht bei der zweiten Ausführung nach Figur 6 bis Figur 10 weitgehend aus den gleichen Teilen wie beim ersten Ausführungsbeispiel, jedoch besteht die lösbare Verbindung der Scheibe 3 mit der Rückwand 1 aus Magnetclipsen, wobei deren eine Hälften 8 an mindestens zwei Randbereichen 4 der Scheibe 3 und deren zugehörige andere Hälften 10 an der Rückwand 1 angebracht sind.
Die dritte Ausführungsform gemäß Figur 11 bis Figur 15 stimmt weitgehend mit der nach Figur 1 bis Figur 5 überein, allerdings mit der Abwandlung, daß die Scheibe 3 an mindestens dem oberen und den beiden seitlichen Randbereichen 4 mit Dichtungen ausgerüstet ist, welche an der Rückwand 1 anliegen. Die Dichtungen bestehen aus mehreren aneinander angrenzenden, aufeinanderliegenden, einander anziehenden Magnetstreifen-Paaren, wobei die einen Streifen 10 mit den Randbereichen 5 der Rückwand 1 und die zugehörigen anderen Streifen 11 mit den Randbereichen 4 der Scheibe 3 fest verbunden sind.
Bei der vierten Ausführungsform nach Figur 16 besteht die Dichtung aus mehreren an den Randbereichen 4 der Scheibe 3 angebrachten, aneinander angrenzenden Magnetstreifen 12, welche sich an die Randbereiche 5 der magnetischen Rückwand 1 anlegen.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Präsentieren von Plakaten, insbesondere zur Anordnung im Freien, welche einen umlaufenden Rahmen (2) zur Aufnahme eines Plakates (4) aufweist, das mit diesem lösbar verbindbar ist, wobei das im Rahmen (2) befindliche Plakat mittels einer durchsichtigen Scheibe (3) abgedeckt ist, die an dem Rahmen lösbar angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) an einer Rückwand (1) angeordnet und mit dieser einstückig verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) durch Verformen der Randbereiche einer Rückwand hergestellt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (3) mit ihren Randbereichen (4) mit den Randbereichen (5) der Rückwand (1) lösbar verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Scheibe (3) und der Rückwand (1) nur mit einem Hilfswerkzeug lösbar ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfswerkzeug mindestens ein Saugnapf Verwendung findet.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung zwischen der Scheibe (3) und der Rückwand (1) aus an mindestens zwei Randbereichen (4) der Scheibe (3) angeordneten Magneten (6) und der aus magnetischem Material hergestellten Rückwand (1) besteht.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung zwischen der Scheibe (3) und der Rückwand (1) aus Magnetclipsen besteht, deren eine Hälften (8) an mindestens zwei Randbereichen (4) der Scheibe (3) und deren zugehörige andere Hälften (10) an der Rückwand (1) angebracht sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (3) an mindestens dem oberen und den beiden seitlichen Randbereichen (4) mit Dichtungen ausgerüstet ist, welche an der Rückwand (1) anliegen.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung aus mehreren aneinander angrenzenden, aufeinanderliegenden, einander anziehenden Magnetstreifen-Paaren besteht, wobei die einen Streifen (10) mit den Randbereichen (5) der Rückwand (1) und die zugehörigen anderen Streifen (11) mit den Randbereichen (4) der Scheibe (3) fest verbunden sind.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung aus mehreren, an den Randbereichen (4) der Scheibe (3) angebrachten, aneinander angrenzenden Magnetstreifen (12) besteht, welche sich an die Randbereiche (5) der magnetischen Rückwand (1) anlegen.
DE29921083U 1999-12-01 1999-12-01 Vorrichtung zum Präsentieren von Plakaten Expired - Lifetime DE29921083U1 (de)

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