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DE29920109U1 - Modulares Leuchtensystem - Google Patents

Modulares Leuchtensystem

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DE29920109U1
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DE
Germany
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lighting system
trough
lights
lighting
light
Prior art date
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Application number
DE29920109U
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English (en)
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Vulkan Werk fuer Industrie und Aussenbeleuchtung GmbH
Original Assignee
Vulkan Werk fuer Industrie und Aussenbeleuchtung GmbH
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Publication date
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Publication of DE29920109U1 publication Critical patent/DE29920109U1/de
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    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/10Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/10Outdoor lighting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Patentanwälte
KERN, BREHM & PARTNER GbR Albert-Rosshaupter-Str. 73 - D - 81369 München -Telefon (089) 760 55 20 760 55 26 - Telefax (089) 760 55
Vul-9524/GM
16.11.1999 Ke/Ba
VULKAN Werk für Industrie- und Aussenbeleuchtung GmbH Lichtstrasse 43
50825 Köln
Modulares Leuchtensystem
Die Erfindung betrifft ein modulares Leuchtensystem zum Aufbau verschiedenartiger Leuchten für den Außenbereich zur Beleuchtung von Straßen, Wegen, Plätzen, Höfen u.dgl. und für den Innenbereich zur Beleuchtung von Gebäuden, Hallen, Verkehrsanlagen u.dgl..Derartige Leuchtensysteme sollen so beschaffen sein, daß ihre Komponenten nicht nur wirtschaftlich herstellbar, sondern auch in vielfältiger Weise miteinander kombinierbar sind, so daß eine Vielzahl von Ausfuhrungsformen für eine Vielzahl von Verwendungszwecken mit einfachen Mitteln herstellbar und mit entsprechenden Lampenbestückungen an den unterschiedlichsten Orten im Außen- oder Innenbereich einsetzbar ist. In diesem Zusammenhang soll auch gewährleistet sein, daß wahlweise besondere Beleuchtungseffekte erzielbar sind, und zwar in Form von Nutzlicht nach unten und Streulicht als lichtästhetischer Blickfang nach oben.
Schließlich sollen derartige Leuchtensysteme einfach zu unterhalten und zu warten sein und eine vergleichsweise geringe Reparaturanfälligkeit besitzen.
Hierzu leistet die Erfindung einen wesentlichen Beitrag, indem sie ein modulares Leuchtensystem vorschlägt, daß sich kennzeichnet durch mehrere aufeinander abgestimmte Komponenten, nämlich Masten und Säulen zur Halterung von Halterahmen, an denen Leuchtenwannen befestigbar sind und die zur Aufnahme von Elektroteilen, Lampenfassungen und optischen Elementen dienen, welche Komponenten mittels zusätzlicher Halterungs- und Einbauelemente zur Bildung verschiedenartigster Leuchten für unterschiedliche Zwecke und Benutzungsorte unter Verwendung wenigstens einiger der genannten Teile zusammenbaubar sind.
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Unterschiedliche Gestaltungsmerkmale der obengenannten Komponenten oder Module führen dazu, daß die Masten und Säulen unterschiedliche Höhen aufweisen, die Leuchten am Mast- bzw. Säulenkopf befestigt sind, die Halterahmen unterschiedliche Größen aufweisen und, gemäß einer vorteilhaften Variante, rechteckförmig ausgebildet sind und einen die Leuchtenwannen auf der Rahmenoberseite und der Rahmenunterseite aufnehmenden Rahmenkörper und einem sich an diesen anschließenden und mit ihm ein einheitliches Ganzes bildenden Steg besitzen, der als Befestigung bzw. Halterung bzw. Fuß für die Leuchten dient. Es hat sich femer bewährt, die Leuchtenwannen aus einem Oberteil und einem Unterteil auszubilden, die darüber hinaus zur spiegelbildlichen Anbringung am Rahmenkörper gleiche Form und Größe aufweisen, wobei wenigstens eines der beiden Wannenteile lichtdurchlässig ist.
Für die Form der Leuchtenwannen haben sich einige besonders vorteilhafte Gestaltungen ergeben, die mit Satteldachform, Flachdachform und Pultdachform beschrieben werden können.
Bei der Satteldachform haben die Wannenober- und Unterteile denselben dreieckformigen Querschnitt und sind in bezug auf den Halterahmen spiegelbildlich so angeordnet, daß ihre Grundlinien die beiden entgegengesetzten Oberflächen des Halterahmens berühren. Bei der Flachdachform haben die Wannenteile rechteckförmigen Querschnitt, während bei der Pultdachform zwei Ausfuhrungsformen möglich sind, nämlich eine mit einem dreieckformigen Querschnitt mit flacher, geneigter Oberfläche und eine andere, bei der die flache, geneigte Oberseite durch eine konvex gekrümmte Oberseite ersetzt ist. Darüber hinaus ist eine vollständig konvexe Krümmung der Oberflächen der beiden Wannen möglich, so daß beide Wannenteile im Einbauzustand, bei der beide an dem zwischen ihnen befindlichen Halterahmen angeordnet sind, einen elliptischen Querschnitt aufweisen.
Die Leuchten des modularen Leuchtensystems lassen sich vorteilhafterweise als Wegleuchten, Pollerleuchten und Erdleuchten mit Säulen bzw. Ständern unterschiedlicher Höhe ausbilden und jeder Leuchtenmast ist mit wenigstens einer Leuchte versehen. Für den FaIL daß ein Leuchtenmast zwei Leuchten trägt, hat es sich bewährt, die Leuchten in einer gemeinsamen Ebene zu beiden Seiten des Mastes anzuordnen. Für eine hängende Anordnung der Leuchte als Deckenleuchte hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Leuchtenwanne mit einem besonderen Halterungselement zu versehen, das mit dem Halterahmen verbunden ist. Derartige Halterungselemente können auch dazu dienen, die Leuchte als waagrecht auskragend angeordnete
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Wandleuchte auszubilden oder als stehend angeordnete Standleuchte. Ih diesem Zusammenhang kann aber auch auf ein besonderes Halteelement verzichtet werden und der am Ende des Halterahmens befindliche Steg als Fuß zur Aufständerung der Leuchte zu ihrer senkrechten Anordnung dienen.
Eine besonders ästhetische und fur die Ausleuchtung von Straßen und Plätzen besonders geeignete Ausbildung kennzeichnet sich dadurch, daß mehrere Leuchten zur Bildung von Lichtsteelen mit Abstand übereinander an einer gemeinsamen Säule angeordnet sind, wobei auch die Möglichkeit besteht, zwei mit Abstand nebeneinander angeordnete Lichtsteelen an ihrem oberen Ende zur Bildung eines Lichttores durch eine Traverse zu verbinden, die ebenfalls mit Leuchten bestückt ist. Die Leuchten des Lichttores können dabei an den Säulen und der sie verbindenden Traverse so ausgerichtet sein, daß die Lampen nach innen, d.h. zur Toröflhung gerichtet sind.
Darüber hinaus hat sich eine besondere Anwendung als vorteilhaft erwiesen, bei der die rechteckformige Leuchtenwanne mit dem Steg des Halterahmens am Kopf einer Säule so verbunden und ausgebildet ist, daß die Leuchte die Funktion eines beleuchteten Hinweisschildes erfüllen kann. Eine solche Rechteckleuchte kann zu diesem Zweck entweder seitlich von der Säule abstehen, auf ihr aufgeständert oder an ihr angehängt sein.
Darüber hinaus bieten die Leuchten mannigfache Möglichkeiten der farbigen Gestaltung. Zu diesem Zweck sind vorteilhafterweise farbige Einlegestreifen vorgesehen, die an der Leuchtenwanne anbringbar sind.
Darüber hinaus läßt sich das Leuchtenwannenunterteil über ein Gelenk an dem Wannenoberteil so befestigen und vorteilhafterweise mit Hilfe eines Schnellverschlusses von dem Wannenoberteil abschwenken, beispielsweise zu Wartungs- und Montagezwecken.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiele näher erläutert. Ih der Zeichnung zeigen:
Fig. la) - c) die Seitenansicht einer Satteldachleuchte des erfindungsgemäßen
Leuchtensystems mit drei verschieden hohen Masten,
Fig. 2a) und b) perspektivische Seitenansichten einer Mastleuchte gemäß Fig. 1, wobei Fig. 2a) die Kombination zweier Satteldachleuchten am Mastkopf zeigt,
Fig. 3a) - c) perspektivische Daraufsichten von drei verschieden großen Halterahmen für die Leuchten von Fig. 1 und Fig. 2 und weiterer Leuchten,
Fig. 4a) - g) Seitenansichten von verschiedenartigen Leuchtenwannen mit Halterahmen,
Fig. 5 a) - d) perspektivische Draufsichten verschiedenartig angeordneter Satteldachleuchten,
Fig. 6a) - c) perspektivische Draufsichten von verschieden hoch aufgeständerten
Satteldachleuchten,
Fig. 7a) - d) perspektivische Draufsichten rechteckigförmiger Flachdachleuchten ni unterschiedlicher Anordnung als Beispiel einer Gestaltung von Hinweisschildern,
Fig. 8a)-d) eine perspektivische Draufsicht (a) sowie Seitenansichten
unterschiedlicher Lichtsteelen, zusammengesetzt aus Satteldachleuchten gemäß Fig. 6c),
Fig. 9 die Seitenansicht eines aus Säulen und einer Traverse
zusammengesetzten Lichttores, bestückt mit Satteldachleuchten,
Fig. 10 die schematische Seitenansicht einer rechteckfÖrmigen Flachdachleuchte
mit zusammengesetztem Halteann und Halterungselementen am Mast,
Fig. 11 die schematische Darstellung der Leuchtenwannenabdichtung für die
Leuchte gemäß Fig. 10 und
Fig. 12 die schematische Darstellung der Leuchte von Fig. 10 mit geschlossener
und geöffneter Leuchtenwanne.
Das modulare Leuchtensystem wird so genannt, weil es sich aus einzelnen Modulen, also Bausteinen, zusammensetzt, die zum Aufbau verschiedenartiger Leuchten für den Außen- und Innenbereicli, also zur Beleuchtung von Straßen, Wegen, Plätzen, Höfen u.dgL einerseits und Gebäuden, Hallen, Verkehrsanlagen u.dgl. andererseits, auf vielfaltigste Weise miteinander kombiniert werden können.
Die in den Figuren la) - Ic) dargestellten drei Leuchten bestehen aus den unterschiedlich hohen Leuchtenmasten 1, 2, 3 und einer Leuchtenwanne 7, die mittels eines Halterahmens 4-6 sowie Halterungselementen in Form von Mastmuffen 38, 39, wie aus Fig. 10 ersichtlich, am Mastkopf 45 befestigt ist. Der Halterahmen 4-6 ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, seiner Größe nach an die Leuchtenwanne 7 angepaßt, ist rechteckförmig gestaltet und weist an seinem dem Mast zugewandten Ende 44 einen mit dem Rahmenkörper 43 ein einheitliches Ganzes bildenden Steg 44 zu Befestigungszwecken auf. Auf der Rahmenoberseite 41 des Rahmenkörpers 43 ätzen die Oberteile 7a) - lla) der in den Figuren 4a) - 4g) dargestellten unterschiedlich gestalteten Leuchtenwannen 7-11 und auf der Rahmenunterseite 42 sind die Leuchtenwannenunterteile 7b) - 1 Ib) angebracht, wobei jedoch in den Figuren 1, 2, 5 und 6 nur eine der in Fig. 4a) - g) dargestellten geometrischen Formen der Leuchtenwanne beispielshalber Verwendung gefunden hat, jedoch gelten die in Verbindung mit der mit 7 bezeichneten Leuchtenwanne im folgenden gemachten Ausführungen auch sinngemäß für alle weiteren Wannenformen.
Leuchtenwanne 7, Halterahmen 4, Halterungselemente 38, 39 bilden zusammen mit einem die Leuchtenwanne umgebenden Farbstreifen 47 die Leuchtenausfuhrungsform 17, wobei der Farbstreifen beispielsweise aufklebbar ist.
Fig. 2a) und b) zeigen mit 15 und 16 bezeichnete Leuchtenausführungsformen, die der Ausführungsform 17 ähnlich sind, wobei jedoch die Leuchte 15 aus zwei einzelnen Leuchten 17 besteht, die in einer gemeinsamen Ebene zu beiden Seiten des Mastes 1 angeordnet sind, während die Leuchte 16 die Form einer perspektivischen Draufsicht der Leuchte 17 der Figuren la) - c) gleicht, wobei allerdings der Farbstreifen 47 an der Leuchtenwanne weggelassen ist.
Wie insbesondere aus Fig. la) - g) ersichtlich, weist jede Leuchtenwanne 7 - 11 ein Oberteil 7a - lla und ein Unterteil 7b) - lib) auf, die lichtdurchlässig bzw. lichtdurchscheinend sind und mit dem Rahmenkörper 43 in der beispielsweise in Fig. 10 gezeigten Weise dadurch verbunden sind, daß der Halterahmen 4 des Rahmenkörpers
zweigeteilt ist, nämlich aus einem unteren abklappbaren Rahmenteil 4a) und einem oberen stehenbleibenden Rahmenteil 4b) besteht, wie aus Fig. 12 ersichtlich, wobei die beiden Rahmenteile durch ein Scharnier 48 verbunden sind und mit Hilfe eines nicht dargestellten Schnenverschlusses in Schließ- bzw. Öflhungsstellung bringbar sind, um zu Montage- oder Wartungszwecken das Innere der Leuchtenwanne 7-11 zugänglich zu machen. Die beiden Rahmenteile 4a) und 4b) sind mit dem oberen Wannenteil bzw. unteren Wannenteil verschraubt, wobei die Wannenteile mit einer Abdichtung 40 versehen sind, wie aus Fig. 11 ersichtlich. Außerdem ist der obere Rahmenteil 4b) mit einer Mastmuffe 39 ausgestattet, gegen die ein Abschlußelement in Form einer die Mastoberfläche halbschalenartig umfassenden Mastmuffe 38 verschraubt oder anderweitig befestigt wird, um den Rahmenkörper über den Steg 44 an seinem hinteren Ende mit dem Mast 1-3 fest zu verbinden. Das Zusammenwirken der genannten Teile ist beispielshalber in Fig. 10 dargestellt.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind die Oberteile 7a) - Ha) und Unterteile Tb) - lib) jeder Leuchtenwanne 7-11 spiegelbildlich zum Rahmenkörper 43 angebracht und weisen in jeder Konfiguration gleiche Form und Größe auf So besitzt die Leuchtenwanne 7 Satteldachform, indem ihre Oberfläche ein gleichschenkeliges Dreieck bildet und ihre Grundlinie der Oberfläche des Rahmenkörpers 43 zugewandt ist. Auf diese Weise lassen sich in Abhängigkeit von der Größe des Winkels an der Spitze des Dreiecks unterschiedliche Wannenformen verwirklichen, beispielsweise quadratische und romboetrische Querschnittsformen, wie in den Fig. 4a) und b) dargestellt.
Die Leuchtenwanne 8 kann aber auch Flachdachform aufweisen, wobei das Wannenoberteil 8a) dem Wannenunterteil 8b) entspricht, beide einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen und wiederum beidseitig des Halterahmens 4-6 angeordnet sind.
Darüber hinaus kann die Leuchtenwanne, wie bei 9 in Fig. 4e) dargestellt, Pultdachform mit einer flachen, geneigten Oberfläche in Form eines rechteckigen Dreiecks aufweisen, wobei das Wannenoberteil 9a) dem Wannenunterteil 9b) wiederum entspricht und beide Wannenteile beidseitig des Halterahmens 4-6 angebracht sind und die geneigten Oberflächen zu der von dem nicht dargestellten Mast abgewandten Seite spitz zulaufen, d.h. also hi der Zeichnung nach rechts.
Eine weitere geometrische Ausfuhrungsform der Leuchte zeigt die Leuchtenwanne 10, bei der die geneigte Oberfläche des Pultdaches durch eine konkav gekrümmte
Oberfläche ersetzt ist und wiederum sowohl das Wannenoberteil 10a) als auch das Wannenunterteü 10b) eine charakteristische Wannenform bilden, die Bestandteil einer Leuchte ist, welche entweder allein, wie in den Figuren la) - 2c) sowie 2b) gezeigt oder zusammen mit wenigstens einer anderen gleichen oder verschiedenartigen Leuchte am Mastkopf oder irgendeiner anderen Stelle der Mastlänge befestigbar ist.
Eine weitere Entwicklung der Wannenform 4f) zeigt die Wannenfonn 4g), bei der die Pultdachform beidseitig des Halterahmens 4-6 aufgelöst ist zu einer elliptischen Leuchtenwanne 11, wiederum bestehend aus einem Wannenoberteil Ha) und einem spiegelbildlich dazu angeordneten Wannenunterteü lib), die beide konvex gekrümmte Oberflächen aufweisen.
Fig. 5 a) - d) zeigt die Ausbildung der Satteldachleuchte zur Kombination weiterer Leuchten 18 - 21 fur bestimmte unterschiedliche Verwendungszwecke, wobei die Satteldachleuchte 18 mit ihrer Leuchtenwanne 7 mit Hufe eines Halterungselementes 33 als Hängeleuchte ausgebildet ist, beispielsweise zur Befestigung an Decken, die Satteldachleuchte 19 als Armleuchte, die mit Hilfe eines Halterungselementes 34 beispielsweise an einer Wand befestigt werden kann und die Satteldachleuchte 20 als Bodenleuchte, die mit Hilfe eines Halterungselementes 35 auf einer Fläche, beispielsweise dem Erdboden , aufstellbar ist. Die Leuchte 21 schließlich nimmt die in Fig. 2a) gezeigte Zwüüngskonfiguration der Satteldachleuchte 15 auf und ist mit Halterungselementen 36 und 37 versehen, von denen die Elemente 37 an den Stegen 44 angreifen und sie als Hängeleuchte zum Abhängen an Decken verwendbar macht.
Figur 6a) - c) zeigt weitere Ausfuhrungsformen und Anwendungsmöglichkeiten der beispielsweisen Satteldachleuchte in Form der Leuchten 22 - 24, wobei die beiden erstgenannten Leuchten auf unterschiedlich langen Säulen 12 und 13 aufgeständert sind und damit als Pollerleuchte bzw. Wegeleuchte eingesetzt werden können, während die Leuchte 24 ähnlich wie die Leuchte 20 eine Bodenleuchte ist, die allerdings nicht über ein besonderes Halterungselement 35 auf dem Boden aufsteht, sondern direkt auf dem Steg 44, der in diesem Fall als Ständer 14 ausgebildet ist. Diese drei Leuchten sind demnach senkrecht gestellt und können selbstverständlich in dieser Ausrichtung in jeder beliebigen axialen Anordnung Verwendung finden.
Des weiteren ist bei dem hier zu beschreibenden modularen Leuchtensystem auch die Möglichkeit gegeben, der Leuchte mit ihrer Wanne eine Hinweisschildfunktion zu geben, wie die Ausfuhrungsformen gemäß Fig. 7a) - d) zeigen, wofür sich insbesondere
der Flachdachwannentyp 8 von Fig. 4d) eignet. Auf diese Weise ergeben sich die Leuchten 25 - 28, an denen die Wannen 8 am Halterahmen 4-6 aufhängbar sind, wie aus Fig. 7a) ersichtlich, an einer nicht dargestellten Wand befestigbar sind, um aus dieser rechtwinklig rauszuragen, wie aus Fig. 7b) ersichtlich, an einer Säule 12 befestigbar sind, um wie beim Beispiel 7b) ebenfalls rechtwinklig vom Kopf dieser Säule abzustehen oder auf dem Halterahmen aufgeständert sind, wie aus Fig. 7d) ersichtlich. Die Oberflächen dieser Leuchten können, wenn sie eine Hinweischüdfunktion haben sollen, behebig bedruckt oder bemalt werden und auch die Leuchten selbst können selbstverständlich verschiedenfarbig gestaltet sein.
In all diesen Fällen dient der Halterahmen 4-6 nicht nur zur Aufnahme der Leuchtenwannen 7 - 11, sondern auch zur Aufnahme von Elektroteilen, Lampenfassungen und optischen Elementen, die für das Leuchtensystem notwendig sind, ohne daß dies im einzelnen dargestellt und beschrieben ist.
In den Figuren 8 und 9 sind weitere Verwendungsformen der verschiedenartigen Leuchtenwannen 7-11 bzw. Leuchten 15-32 dargestellt, und zwar an Hand der Satteldachleuchte, wie sie schematisch in Fig. 4a) und b) zu sehen ist.
Fig. 8a) und b) zeigt eine Lichtsteele 29 mit drei mit Abstand übereinander angeordneten Lichtwannen 7, deren Halterahmen 4-6 mit einer Säule 12 verbunden ist und die sich wie die Leuchte 19 in Fig. 5 c) seitlich von dem Halterungselement, hier also der Säule 12, waagrecht wegerstrecken, wobei allerdings die Leuchte 19 bei der Anwendung gemäß Fig. 8a) und b) gegenüber der Darstellung von Fig. 5c) um 90 gedreht ist. Unterhalb der übereinander angeordneten Leuchten 19 befindet sich ein Stützfuß 49, der mit der Säule 12 verbunden ist.
Die in den Fig. 8c) und d) dargestellten Lichtsteelen 30 und 31 entsprechen der Lichtsteele 29 hinsichtlich Aufbau und Anordnung der Leuchte 19, allerdings ist die in den letztgenannten beiden Fällen gewählte Anzahl der übereinander angeordneten Leuchte 19 größer. Daraus ist ersichtlich, daß insbesondere zur Platzgestaltung an sich beliebig große Lichtsteelen im Rahmen des beschriebenen Leuchtensystems konzipiert werden können, und zwar in Abhängigkeit von dem Beleuchtungszweck, der erforderlichen Lichtstärke und Ausleuchtungsbreite.
Werden zwei Lichtsteelen 31 mit Abstand nebeneinander aufgebaut, wie aus Fig. 9 ersichtlich, und an ihren Kopfenden durch eine waagrechte Traverse 46 verbunden, so
lassen sich im Rahmen des beschriebenen Leuchtensystems auch Lichttore 32 an sich beliebiger Höhe und Weite konzipieren, die ebenfalls mit aus einem Halterahmen 4-6 und Leuchtenwannen 7-11 bestehenden Leuchten bestückt sind, welche im Falle des Ausfuhrungsbeispiels gemäß Fig. 9 nach innen, d.h. zur Toröflhung, ausgerichtet sind.
Aus dem obigen ergibt sich, daß das beschriebene Leuchtensystem einen vielfältigen Aufbau von Einzelleuchten und Kombinationsleuchten ermöglicht, die nicht nur im Außenbereich, also zur Beleuchtung von insbesondere Straßen, Plätzen und Fußgängerzonen, verwendbar sind, sondern auch im Innenbereich, also beispielsweise für Gebäude, jedoch auch Hallen, beispielsweise Bahnhofshallen oder andere Verkehrsanlagen. Dabei ist zum Aufbau jeder Leuchte im wesentlichen nur ein Halterahmen als Grundelement erforderlich, der mit unterschiedlichen Wannenformen bestückt werden kann, welche auf einfache Weise an dem Rahmen montierbar sind, wobei der Rahmen auf Grund seiner an seinem einen Ende befindlichen Befestigungseinrichtung in Form eines Steges die Befestigung an unterschiedlichen Körpern erlaubt, beispielsweise Masten, Säulen, Ständern, jedoch auch Wänden und Decken, ohne daß es hierfür weiterer wesentlicher konstruktiver Elemente bedarf Dadurch, daß der Leuchtenrahmen nicht nur zur Aufnahme der Wanne bzw. des Wannenoberteils und des Wannenunterteils dient, sondern auch zur Aufnahme der erforderlichen Elektroeinbauten mit Lampenfassung und Lampen sowie der verlangten optischen Elemente und darüber hinaus zur Befestigung an beispielsweise Masten dient, ergeben sich sowohl bei der Herstellung als auch bei der Montage der Leuchten erhebüche Vereinfachungen, die auch vom Kostenstandpunkt her gegenüber herkömmlichen Systemen wesentliche Vorteile bieten.

Claims (34)

1. Modulares Leuchtensystem zum Aufbau verschiedenartiger Leuchten für den Außenbereich zur Beleuchtung von Straßen, Wegen, Plätzen, Höfen u. dgl. und für den Innenbereich zur Beleuchtung von Gebäuden, Hallen, Verkehrsanlagen u. dgl., gekennzeichnet durch mehrere aufeinander abgestimmte Komponenten, nämlich Masten (1-3) und Säulen (12-14) zur Halterung von Halterahmen (4-6), an denen Leuchtenwannen (7-11) befestigbar sind und die zur Aufnahme von Elektroteilen, Lampenfassungen und optischen Elementen dienen, welche Komponenten mittels zusätzlicher Halterungs- und Einbauelemente (33-40) zur Bildung verschiedenartigster Leuchten (15-32) für unterschiedliche Zwecke und Benutzungsorte unter Verwendung wenigstens einiger der genannten Teile zusammenbaubar sind.
2. Leuchtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Masten (1-3) und Säulen (12-14) unterschiedliche Höhen aufweisen.
3. Leuchtensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchten (15-32) am Mastkopf (45) befestigt sind.
4. Leuchtensystem nach einem der Anspruche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterahmen (4-6) unterschiedliche Größen aufweisen.
5. Leuchtensystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterahmen (4-6) rechteckförmig ausgebildet sind.
6. Leuchtensystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterahmen (4-6) aus einem die Leuchtenwannen (7-11) auf der Rahmenoberseite (41) und der Rahmenunterseite (42) aufnehmenden Rahmenkörper (43) und einem sich an diesen anschließenden und mit ihm ein einheitliches Ganzes bildenden Steg (44) bestehen, der als Befestigung bzw. Halterung bzw. Fuß für die Leuchte (15-32) dient.
7. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenwannen (7-11) aus einem Oberteil (7a-11a) und einem Unterteil (7b-11b) gebildet sind.
8. Leuchtensystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (7a-11a) und das Unterteil (7b-11b) die zur spiegelbildlichen Anbringung am Rahmenkörper (43) gleiche Form und Größe aufweisen.
9. Leuchtensystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenwanne (7) Satteldachform (7) aufweist, wobei das Wannenoberteil (7a) und das Wannenunterteil (7b) denselben dreieckförmigen Querschnitt aufweisen und mit ihren Grundlinien den Oberflächen des zwischen ihnen befindlichen Halterahmens (4-6) gegenüberliegen, so daß die Wannenteile beidseitig des Halterahmens (4-6) angeordnet sind.
10. Leuchtensystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenwanne (8) Flachdachform aufweist, wobei das Wannenoberteil (8a) dem Wannenunterteil (8b) entspricht, beide einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen und beidseitig des Halterahmens (4-6) angeordnet sind.
11. Leuchtensystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenwanne (9) Pultdachform mit einer flachen, geneigten Oberfläche in Form eines rechteckigen Dreiecks aufweist, wobei das Wannenoberteil (9a) dem Wannenunterteil (9b) entspricht und die Wannenteile beidseitig des Halterahmens (4-6) angeordnet sind.
12. Leuchtensystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenwanne (10) Pultdachform mit einer konkav gekrümmten Oberseite aufweist, wobei das Wannenoberteil (10a) dem Wannenunterteil (10b) entspricht und die Wannenteile beidseitig des Halterahmens (4-6) angeordnet sind.
13. Leuchtensystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Wannenoberteil (11a) und das ihm entsprechende Wannenunterteil (11b) eine konvex gekrümmte Oberfläche aufweisen und beidseitig des Halterahmens (4-6) angeordnet sind.
14. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchten als Wegleuchten (22), Pollerleuchten (23) und Erdleuchten (24) mit Säulen (12-14) bzw. Ständern ausgebildet sind.
15. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Masten (1-3) mit wenigstens einer Leuchte (15-17) versehen sind.
16. Leuchtensystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem mit zwei Leuchten (15) versehenen Mast (1-3) die Leuchten in einer gemeinsamen Ebene zu beiden Seiten des Mastes angeordnet sind.
17. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 6-13, dadurch gekennzeichnet, daß die ein Oberteil (7a) und ein Unterteil (7b) aufweisende Leuchtenwanne (7) eine mittels eines Halterungselementes (33, 36, 37), das mit dem Halterahmen (4-6) verbunden ist, hängend angeordnete Deckenleuchte (18, 21) bildet.
18. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 6-13, dadurch gekennzeichnet, daß die ein Oberteil (7a) und ein Unterteil (7b) aufweisende Leuchtenwanne (7) eine mittels eines Halterungselementes (34), das mit dem Halterahmen (4-6) verbunden ist, waagrecht auskragend angeordnete Wandleuchte (19) bildet.
19. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 6-13, dadurch gekennzeichnet, daß die ein Oberteil (7a) und ein Unterteil (7b) aufweisende Leuchtenwanne (7) eine mittels eines Halterungselementes (35), das mit dem Halterahmen (4-6) verbunden ist, stehend angeordnete Standleuchte (20) ist.
20. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 6-14, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (4-6) mit den beidseitig angeordneten Wannenteilen (7a, 7b) mit Hilfe seines Steges (44) zur senkrechten Anordnung der Leuchte (22, 23, 24) aufgeständert ist.
21. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 6-13, dadurch gekennzeichent, daß mehrere einen Halterahmen (4-6) mit an diesem befestigter Leuchtenwanne (7-11) aufweisende Leuchten zur Bildung von Lichtsteelen (29-31) mit Abstand übereinander an einer gemeinsamen Säule (12) angeordnet sind.
21. Leuchtensystem nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichent, daß zwei mit Abstand einander gegenüberstehend angeordnete Lichtsteelen (31) an ihrem oberen Ende zur Bildung eines Lichttores (32) durch eine Traverse (46) verbunden sind, die ebenfalls mit aus einem Halterahmen (4-6) und Leuchtenwannen (7-11) bestehenden Leuchten bestückt ist.
22. Leuchtensystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchten des Lichttores an den Säulen (12) und der die Säulen verbindenden Traverse (46) nach innen, zur Toröffnung, ausgerichtet sind.
23. Leuchtensystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachdachform aufweisende Leuchtenwanne (8), deren rechteckförmiges Wannenoberteil (8a) und rechteckförmiges Wannenunterteil (8b) den Halterahmen (4-6) umschließen, mit dem Steg (44) des Halterahmens am Kopf einer Säule (12) so angebracht und ausgebildet ist, daß die Leuchte (25-28) die Funktion eines Hinweisschildes erfüllt.
24. Leuchtensystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechteckleuchte (25-28) entweder seitlich von der Säule (12) absteht, auf ihr aufgeständert ist oder an ihr angehängt ist.
25. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-24, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchten (15-32) mit farbigen Einlegestreifen (47) versehen sind.
26. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-25, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil der Leuchtenwanne (7-11) mit dem Leuchtenwannenunterteil über ein Gelenk (48) verbunden ist, mit dessen Hilfe das Wannenunterteil zu beispielsweise Wartungszwecken seitlich abschwenkbar ist.
27. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-26, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil und das Unterteil der Leuchtenwanne (7-11) von seiner Innenseite mit Hilfe von Dichtungen (40) an dem Halterahmen (4-6) abgedichtet ist.
28. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-27, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (4-6) für die Leuchtenwannen (7-11) zweigeteilt ist, nämlich aus einem unteren abklappbaren Rahmenteil (4a) und einem oberen stehenbleibenden Rahmenteil (4b) besteht.
29. Leuchtensystem nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (7-11) mit Hilfe einer zweigeteilten Muffe (38, 39) an dem Mast (1-3) oder der Säule (12-14) befestigbar ist.
30. Leuchtensystem nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Muffenteil (39) mit einem Rahmenteil (4b) fest verbunden ist.
31. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-30, dadurch gekennzeichnet, daß das Wannenoberteil und das Wannenunterteil der Leuchtenwanne (7-11) durch wenigstens einen Schnellverschluß in Schließ- und Öffnungsstellung bringbar sind.
32. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-31, dadurch gekennzeichnet, daß verschiedenartige Leuchten (15-32) an demselben Mast (1-3) oder an derselben Säule (12-14) angebracht sind.
33. Leuchtensystem nach einem der Ansprüche 1-32, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von mehreren Leuchten (15-32) an einem Mast (1-3) oder einer Säule (12-14) die Leuchten in unterschiedlichen Höhen angebracht sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1845302A3 (de) * 2006-04-11 2007-12-05 C & G Carandini, S.A. Stützmittel für eine Beleuchtungsvorrichtung
DE102007045120B4 (de) * 2007-09-20 2014-01-16 Trilux Gmbh & Co. Kg Außenleuchte mit drehbarer Leuchtenabdeckung

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