DE2054470A1 - Beleuchtungskonstruktion - Google Patents
BeleuchtungskonstruktionInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V33/00—Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
- F21V33/0088—Ventilating systems
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
Dr. A. Manfzel
ipl-luc. W. Dahike
ipl-luc. W. Dahike
Patentanwälte
Refrerh bei Köln
Frankenforsf 137
4. November 1970
Wa/D
Wilson Lighting Limited Toronto, Ontario ( Kanada)
" Beleuchtungskonstruktion H
Die Erfindung "betrifft eine Beleuchtungskonstruktion und eine
Anordnung, die eine Vielzahl solcher Konstruktionen aufweist, und die nebeneinander angeordnet sind·
In vielen modernen Gebäuden, beispielsweise in Gebäuden, die besonders
für Büros oder Schulen vorgesehen sind, ist es üblich, in Abständen unterhalb der jeweiligen Stützdeoke eine Decke
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vorzusehen, die eine Stützkonstruktion aufweist. Die Stützkonstruktion
wird beispielsweise aus einer Vielzahl miteinander verbundener Träger gebildet, die ein Gitter bilden. Die Stütekonstruktion,
die an der Tragdecke aufgehängt sein kann, trägt eine Anzahl von nebeneinander-sitzenden Beleuchtungseinheiten,
beispielsweise Neon-Beleuchtungseinheiten. Ferner ist es in
solchen Bauten üblich, Zwischenräume zwischen den aufeinanderfolgenden Enden der nebeneinandersitzenden Beleuchtungseinheiten
vorzusehen, nämlich Luftschachte, die Konstruktionen bilden,
welche luftkammern darstellen, die mindestens in einigen dieser Räume vorhanden sind. Die Luftschachte sind jeweils mit einem
Belüftungseinlaß versehen, durch den Luft mit der gewünschten Temperatur und Feuchtigkeit der Luftkammer von einer an geeigneter
Stelle befindlichen Quelle solcher Luft innerhalb des Gebäudes zugeleitet werden kann, beispielsweise über Leitungssohächte.
Der jeweilige Luftschacht ist am unteren Teil mit einem Belüftungsauslaß versehen, durch den die Luft, die in
der beschriebenen Weise der Luftkammer zugeleitet wird, in den Raum oder dergleichen unter der Decke fließen kann, die von
der Stützkonstruktion und den Beleuchtungseinheiten gebildet ist.
Bei Konstruktionen der genannten Art, die bisher bekanntgeorden
und verwendet worden sind, bestehen die Luftschächte aus Konstruktionen,
die vollkommen getrennt von den Konstruktionen der Beleuchtungseinheiten sitaen. Eine solche Konstruktion ist
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aus der US-Patentschrift 3 397 499 bekannt. Insbesondere wird auf die in Fig. 13 dieser Patentschrift bekannte Konstruktion
verwiesen, in der der mit der Bezugszahl 184 angezogene Luftschacht eine vollkommen getrennte Komstruktion gegenüber den
Konstruktionen der Beleuchtungseinheiten bildet, die jeweils einen Sockel 28 aufweisen.
Zwar funktionieren die bisher bekannten und verwendeten Kon- ä
struktionen zufriedenstellend, diese Konstruktionen sind aber unnötigerweise kompliziert, und demgemäß bezweckt die Erfindung
hauptsächlich die Schaffung der Konstruktion einer Beleuchtungseinheit und einer Anordnung, bestehend aus einer Vielzahl solcher
Konstruktionen, die nebeneinander angeordnet sind, wobei die Konstruktion jeweils in erheblich vereinfachter Form vorgesehen
ist und damit preiswerter hergestellt und montiert werden kann, ohne daß die Formteile der bisher bekannten und
verwendeten Konstruktionen verlorengeht.
Eine Beleuchtungskörperkonstruktion gemäß der Erfindung besteht aus im Abstand liegenden Endwänden und einem Teil, das die Endwände
starr verbindet und das zum Tragen mindestens einer Lampe eingerichtet ist, beispielsweise einer Neonröhre. Me
beiden Endwände umfassen eine innere Wandpartie zusammen mit Seitenflanschpartien, die von der inneren Wandpartie vorstehen.
Die Seitenflansohpartien der jeweiligen Endwand haben äußere Ränder, die im wesentlichen luftdicht mit den äußeren Rändern
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der Seitenflansclipartien der angrenzenden Endwand einer danebensitzenden
entsprechenden Beleuchtungskörperkonstruktion befestigt sind oder zur Befestigung eingerichtet sind. In dieser
Weise wird eine Luftkammer zwischen den aufeinanderfolgenden Endwänden gebildet, wobei die jeweilige Endwand so ausgebildet
ist, daß ein Belüftungseinlaß zur Luftkammer vorgesehen ist. Die innere Wandqpartie der jeweiligen Endwand hat einen unteren
^ Hand, der so innerhalb der äußeren Ränder der Seitenflansch-
partien der Endwand angeordnet ist, daß dadurch ein Belüftungsauslaß vorgesehen werden kann oder auch vorgesehen ist, und
zwar zwischen dem unteren Rand und dem unteren Rand der inneren Wandpartie der danebensitzenden Endwand der danebensitzenden
Be Ie uc ht ungskör per kons t r.ukt ion.
Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand eines Ausführungebeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind:
Fig. 1 ein Schaubild, das Teile einer Anzahl nebeneinandersitzender
Beleuchtungskörper zeigt{
Fig. 2 ein Schaubild im vergrößerten Maßstab, das
eines der Elemente zeigt, die in der in Fig.l gezeigten Anordnung verwendet werdenj
Fig. 3 ein Schnitt an der Linie 3-3 der Fig. 1 und
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2054A70
Fig. 4 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils A, die einen !Teil der in Pig. I gezeigten Anordnung
darstellt.
Mit IO sind jeweils die "beiden Beleuohtungskörperkonstruktionen
angezogen, wobei nur der vordere Teil der hinteren Beleuchtungskörperkonstruktion
10 (gemäß der Darstellung in Pig. I) dargestellt ist. "
Die Beleuchtungskörperkonstruktionen 10 sind im wesentlichen identisch und umfassen jeweils im Abstand liegende Endwände
und ein Element 12, das in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel einen Teil eines BeIeuchtungselementes bildet und eine Stegpartie
13, zwei gegenüberliegende, parallele Schenkelpartien 14 und zwei nach außen schräggestellte Plansohpartien 15 aufweist,
wobei die Partien 15 mit den Schenkelpartien 14 über Absätze 16 verbunden sind. ί
Gemäß der Darstellung in Mg. 3 ist mit den Unterseiten der Absätze 16 des jeweiligen Elementes 12 eine Versohlußplatte 1'7
verbunden, wobei auf der Unterseite der Platte 17 eine Lampe sitzt, die vorzugsweise in der Form einer Neonröhre 18 vorgesehen
ist. Die Platte 17 und die Lampe 18 bilden weitere Teile des genannten Beleuchtungskörpers. Obgleich in dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung das Beleuchtungselement in
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der jeweiligen Konstruktion IO nur eine einzige Lampe 18 umfaßt,
die am Element 12 angeordnet ist, versteht es sich, daß in nicht dargestellten Alternativausführungen eine Anzahl soloher
Lampen 18 ebenfalls entsprechend angeordnet sein können·
Der von der Stegpartie und den Sohenkelpartien, 13 bzw. 14 des
jeweiligen Elementes 12 und von der Platte 1? eingeschlossene Raum enthält Eusatzteile des Beleuchtungselementes und andere
Hilfsbauteile des elektrischen Leitungssystems· Diese Bauelemente können in bekannter Form vorgesehen sein, Eine lichtdurchlässige
Linse 19 sitzt am jeweiligen Element 12 und wird durch naoh innengerichtete Randpartien 20 der sohräggestellten
Flanschpartien 15 in der vorgesehenen Lage gehalten.
Die Endwand 11 umfaßt jeweils eine innere Wandpartie 21, die
in Riohtung naoh oben vom unteren land 22 aus nach innen sohräggeeteilt ist, sowie Seitenflanschpartien 23, die von der
inneren Wandpartie 21 nach außen vorstehen.
In der jeweiligen Konetruktion 10 verbindet das Element 12 die
zugehörigen Endwände 11 starr miteinander, beispielsweise mittels Sohrauben 24 zwischen den schräggestellten Flansohpartien
13 des Elementes 12 und den Seitenflanschpartien 23 der
Endwände 11.
Die Seitenflansohpartien 23 der jeweiligen Endwand 11 haben
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äußere Ränder, die durch aufreehtstehende Rippen 25 gebildet sind. Diese sind im wesentlichen in luftdichter Weise mit den
aufrechtstehenden Rippen 25 der Seitenflanschpartien 23 der danebensitzenden Endwand 11 einer danebensitzenden Beleuchtungskörperkonstruktion
10 verbunden, beispielsweise mit Hilfe von Schrauben 26 (Pig· 4).
Die äußeren Ränder,die von den aufrechtstehenden Rippen 25 der {
Seitenflanschpartien 23 der jeweiligen Endwand 11 gebildet sind, sitzen in einer im wesentlichen vertikalen Ebene, so daß
die Seitenflanschpartien 23 eine progressiv zunehmende Breite in Richtung nach oben haben. Die Seitenflanschpartien 23 der
jeweiligen Endwand 11 sind im bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung ausgeklinkt (27), und zwar an den oberen Partien, die von der inneren Wandpartie 21 entfernt liegen. Eine
im wesentlichen vertikale Verschlußplatte 28 ist mit den Seitenflanschpartien 23 der jeweiligen Endwand 11 an den ausgeklinkten
Partien 27 befestigt, wobei der untere Rand 29 der Platte 28 im wesentlichen in luftdichter Weise mit der inneren
Wandpartie 21 verbunden ist, wie das am deutlichsten aus Fig. 4 zu ersehen ist. Ferner ist in der jeweiligen Konstruktion 10
eine im wesentlichen waagerechte Terschlußplatte 30 im wesentlichen in luftdichter Weise teilweise mit den Seitenflansohpartien
23 an den ausgeklinkten Partien 27 der jeweiligen Endwand 11 und teilweise mit den Seitenflansohpartien 23 an den
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ausgeklinkten Partien 27 mit der danebensitzenden Endwand 11
•der danebensitzenden Beleuchtungskörperkonstruktion 10 verbunden.
Diese im wesentlichen luftdichten Befestigungen zwischen der Platte 30 und den Seitenwandflanschen 23 werden zwischen
nach unten schräggestellten Endpartien 31 der Platte 30 und den Seitenflansohpartien 23 bewirkt. Die jeweilige Platte 30
weist auch aufrecht stehende Seitenflansohpartien 32 auf, die
gemäß der Darstellung in Fig. 4 im wesentlichen in luftdichter Lage an den Platten 28 danebensitzender Endwände 11 der danebensitzenden
Beleuchtungskörperkonstruktionen 10 sitzen.
Die jeweilige Endpartie der Linse 19 führt durch eine entsprechend
ausgebildete öffnung in der Innenwandpartie 21 der entsprechenden Endwand 11. Die Linse 19 sitzt dabei auf dem
unteren Absatz 29 der Platte 28, die mit der Innenwandpartie 21 verbunden ist.
Durch den Raum zwischen den nebeneinandersitzenden Endwänden
nebeneinandersitzender Beleuchtungskörperkonstruktionen 10
wird eine Luftkammer gebildet, d.h. unter Bezugnahme auf das dargestellte bevorzugte Ausführungsbeispiel durch den Raum,
der von der Platte 30 und den Teilen der Innenwandpartien 21 und der Seitenflanschpartien 23 der nebeneinandersitzenden
Endwände 11 begrenzt ist. Die jeweilige Endwand 11 ist so ausgebildet, daß ein Belüftungseinlaß zu dieser Luftkammer
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vorgesehen ist. Dieser Einlaß wird im dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispiel durch eine öffnung 33 gebildet, die in die jeweilige Platte 30 eingeformt ist. Leitungsschächte
sind mit den öffnungen 33 in einigen oder allen der Platten verbunden, wobei die Leitungsschächte 34 dazu dienen, Luft
mit der gewünschten Temperatur und Feuchtigkeit den entsprechenden Luftkammern von einer geeigneten Quelle zuzuleiten.
Wenn für den besonderen Anwendungsfall bestimmte Luftkammern
nicht benötigt werden, können die Verschlußplatten 30, die diese Kammern begrenzen, weggelassen werden, und in diesem
Pail dienen diese Kammern als Luftrückflußkanäle.
Der Zweck der ausgekerbten Partien 27 in den Seitenflanschpartien 23 der Endwände 11 und der zugehörigen Verschlußplatten
28 und 30 besteht darin, eine erhöhte Flexibilität in der Art und Weise zu schaffen, in der die Beleuchtungskörperkonstruktionen
10 verwendet werden können. Wenn beispielsweise die Konstruktionen 10 in einer solchen Weise verwendet werden I
sollen, daß ihre Elemente 12 im wesentlichen im rechten Winkel zu waagerechten Trägern sitzen, die die Deoke abstützen, und
wenn die Höhenlage der oberen Seiten der Elemente 12 oberhalb der Unterseiten dieser Träger liegen muß, sitzen die Träger
in den Räumen, die von den Platten 28 und 30 nebeneinandersitzender Endwände 11 begrenzt sind. Wenn Träger in dieser
Weise angeordnet sind, ist es natürlich nicht möglioh, daß man
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die zugehörigen Luftkammern verwendet , oder wenn sie verwendet werden sollen, muß eine Alternativanordnung (nicht dargestellt)
zu der vorgesehen sein, die durch die Öffnungen 33 in den Platten 30 gebildet ist, um die Luft den Kammern zuzuleiten.
Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die beschriebene Art und Weise in der Verwendung der Beleuchtungskörperkon-
^ struktionen 10, bei denen Träger durch die Räume gehen, die von den Platten 28 und 30 nebeneinandersitzender Endwände 11
begrenzt sind, nur ein Beispiel für die Art und Weise ist, in denen die Konstruktionen 10 verwendet werden können, bei denen
die ausgeklinkten Partien 27 der Seitenflanschpartien 23 der Endwände 11 oder ausgeklinkte Partien anderer« Form vorgesehen
sind.
Es versteht sich natürlich ferner, daß in Fällen, bei denen ausgeklinkte Partien in den Seitenflanschpartien 23 der je-
w weiligen Endwand 11 nicht erforderlich sind, beispielsweise
bei Fällen, bei denen das Problem nicht besteht, da« von den Vorhandensein waagerechter Träger herrührt, die ausgekerbten
Partien in den Seitenflansohpartien 23 der jeweiligen Endwand
11 und die zugehörigen Verschlußplatten 28 und 30 weggelassen werden können·
Der untere Rand 22 der inneren Wandpartie 21 der jeweiligen
Endwand 11 sitzt innerhalb der äußeren Ränder, die von den
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aufrecht stehenden Rippen 25 der Seitenflanschpartien 23 ge.
bildet sind, in einer solchen Weiee, daß ein Belüftungsauslaß
22 von der zugehörigen Luftkammer zwischen den unteren Rand/und
dem entsprechenden unteren Rand 22 der danebensitzenden Endwand 11 der danebensitzenden Beleuchtungskörperkonstruktion
gebildet ist.
Eine Tragkonstruktion, die von einer Vielzahl miteinander verbundener
Träger 35 gebildet ist, welohe ein Gitter bilden, ist durch Aufhänger 36 beispielsweise an einer Tragdecke aufgehängt,
wobei Distanzstücke 37 f von denen eines im vergrößerten
Maßstab in Fig. 2 gezeigt ist, die Beleuchtungskörperkonstruktionen 10 an der Tragkonstruktion lagern, die von den Trägern
35 gebildet ist. Gemäß der Darstellung in Fig. 2 ist das jeweilige Distanzstück 37 in der Form einer Platte vorgesehen,
deren gegenüberliegende Seitenränder mit Nuten 38 versehen sind. Die Teile nebeneinandersitzender Seitenflanschpartien
der nebeneinandersitzenden Endwände 11 unterhalb der aufrecht stehenden Rippen 25 sitzen innerhalb der Nuten 38. Der untere
Rand des jeweiligen Distanzstücks 37 sitzt auf einem der Träger 35, um damit die unteren Ränder 22 der inneren Wandpartien
21 nebeneinandersitzender Endwände 11 nebeneinandersitzender Konstruktionen 10 in einem Abstand oberhalb nach außen gerichteter
Flanschpartien 39 des entsprechenden Trägers 35 im fea-tgelegten Maße zu halten, so daß Belüftungsauslaßschlitze
40 für das Herausfließen von Luft aus der Luftkammer in den
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Raum oder dergleichen darunter gebildet werden. Die Tiefe der Schlitze 4-0 kann verändert werden, indem man Distanzstücke
verschiedener Höhen verwendet. Ferner können die Distanzstücke 37 aus einem wärmeschmelzbaren Werkstoff gebildet sein, derart,
daß dann, wenn diese Distanzstücke eine festgelegte hohe Temperatur erreichen, beispielsweise als Folge eines Feuers
im darunterliegenden Raum, die Distanzstücke 37 schmelzen, was ein Absenken der Beleuchtungskörperkonstruktionen 10 zur
Folge hat, bis die unteren Ränder 22 der inneren Wandpartien 21 in Anlage auf die Partien 39 der Träger 35 gelangen, um
damit das Durchgehen des Feuers nach oben durch die Luftkammern zu verhindern.
Wärmeisoliertafeln 41 sitzen jeweils mit ihren unteren Randpartien
in tragender Auflage auf der Flanschpartie 39 eines der Träger 35 und mit der oberen Randpartie in tragender Auflage
auf der entsprechend schräg-gestellten Flanschpartie 15 des Elementes 12 der entsprechenden Konstruktion 10. Die untenliegenden
Seiten der Tafeln 41 sind vorzugsweise aus einem lichtreflektierenden Werkstoff gebildet, um damit das Licht
von der Neonröhre 18 des zugehörigen Beleuchtungselementes in den darunterliegenden Raum zu reflektieren.
Die Erfindung sieht also eine Beleuchtungskörperkonstruktion und eine Anordnung solcher Konstruktionen vor, die nebeneinandersitzen,
wobei die Luftschäohte, die die Belüftungskam-
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10 9 8 ..! 0 / 1 b 1 0
mern bilden, als ein Bestandteil der Beleuchtungskörperkonstruktionen
ausgebildet sind, und die Folge davon ist, daß die weniger aufwendig und damit preiswerter herzustellen und
zu montieren ist,als die bisher bekannten Konstruktionen sind.
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Claims (4)
- PatentansprücheBeleuohtungskörperkonstruktion, bestehend aus Endwänden und einem Element, das die Endwände starr miteinander verbindet und da· zum Tragen mindestens einer Lampe eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet , daß die jeweilige Endwand (11) eine innere Wandpartie (21) und Seitenflanschpartien (23) umfait, die von der inneren Wandpartie (21) nach außen vorstehen, wobei die Seitenflanschpartien (23) der jeweiligen Endwand (11) äußere Ränder (25) haben, die im wesentlichen in luftdichter Weise mit den äußeren Rändern (25) der Seitenflansohpartien (23) der danebensitzenden Endwand (11) einer danebensitzenden entsprechenden Lichtkörperkonstruktion eingerichtet sind, derart, daß zwisohen den nebeneinandereitzenden Endwänden (11) eine Luftkammer gebildet ist, wobei die jeweilige Endwand (11) so ausgebildet ist, daß ein Belüftungseinlaß (33) zur Luftkammer vorgesehen ist, und wobei die innere Wandpartie (21) der jeweiligen Endwand (11) einen unteren Rand (22) hat, der so innerhalb der äußeren Ränder (25) der Seitenflansohpartien (33) der Endwand (11) angeordnet ist, daß ein Belüftungsauslaß (40) zwisohen dem unteren Rand (22) und dem unteren Rand (22) der inneren Wand-- 14 109820/1510partie (21) der danebensitzenden Emdwand (11) einer danebensitzenden entsprechenden Lichtkörperkonstruktion vorsehbar ist.
- 2. Beleuchtungskörperkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wandpartie (21) der jeweiligen Endwand (11)in Richtung nach oben vom unteren Rand (22) aus nach Iinnen schräggestellt ist, wobei die äußeren Ränder (25) der Seitenflanschpartien (23) der jeweiligen Endwand(11) in einer im wesentlichen vertikalen Ebene liegen, derart, daß sie Seitenflanschpartien (23) in Richtung nach oben eine progressiv zunehmende Breite haben.
- 3. Beleuchtungskörperkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Tragkonstruktion, bestehend aus einer Vielzahl miteinander * verbundener Träger (35), die ein Gitter bilden, und durch Distanzstüoke (37), die jeweils mit jeder Seitenflanschpartie (23) der jeweiligen Endwand (11) verbunden sind und von einem der Träger (35) getragen sind, derart, daß der untere Rand (22) der inneren Wandpartie (21) der zugehörigen Endwand (11) oberhalb einer Partie (39) des Trägers (35) um einen festgelegten Abstand gehalten wird, wodurch ein Belüftungsauslaßschlitz (40 gebildet wird.- 15 -1098^0/1510
- 4. Beleuchtungskörperkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflenschpartien (23) der jeweiligen Endwand (11) der jeweiligen Beleuchtungskörperkonstruktion an den oberen Partien, die von der inneren Wandpartie (21) der Bndwand (11) entfernt liegen, in ausgeklinkter Form (27) vorgesehen sind, daß eine im wesentlichen vertikale Verschlußplatte (28) an den Seitenflansohpartien (25) der ausgeklinkten Partien (27) befestigt ist, wobei der untere Rand (29) der Platte (28) im wesentlichen in luftdiohter Weise an der inneren Wandpartie (21) der Endwand (11) befestigt ist, und daß eine im wesentlichen waagerechte Verschlußplatte (30), in der eine den Belüftungseinlaß bildende öffnung (33) vorgesehen ist, in im wesentlichen luftdichter Weise teilweise zur Befestigung an den Seitenflansohpartien (23) an den ausgeklinkten Partien (27) der einen Beleuchtungskörperkonstruktion, teilweise an den Seitenflanschpartien (23) an den ausgeklinkten Partien (27) der danebensitzenden Endwand (11) der danebensitzenden Beleuchtungskörperkonstruktion und an den im wesentlichen vertikalen Versohlußplatten (28) nebeneinandersitzender Endwände (11) der nebeneinandersitzenden Beleuchtungsköerperkonstruktionen vorgesehen ist.10 98 ^U / 1510Leerseite
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