DE29918911U1 - Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer Wandfläche - Google Patents
Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer WandflächeInfo
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Description
Beschreibung
Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer Wandfläche
Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer Wandfläche
Die Erfindung betrifft eine zerlegbare Halterung mit hieran
befestigbarer Wandfläche, insbesondere einen Plakatständer oder eine Stellwand, wobei die aus einer flexiblen Folie bestehende
Wandfläche an entgegengesetzten Enden jeweils mit mindestens
einem biegesteifen Profil verbindbar ist und die gegenüberliegenden
Profile über an der Wandflächenrückseite angeordnete
Spannmittel druckelastisch in dem durch die Folienlänge
bestimmten Abstand gehalten werden.
befestigbarer Wandfläche, insbesondere einen Plakatständer oder eine Stellwand, wobei die aus einer flexiblen Folie bestehende
Wandfläche an entgegengesetzten Enden jeweils mit mindestens
einem biegesteifen Profil verbindbar ist und die gegenüberliegenden
Profile über an der Wandflächenrückseite angeordnete
Spannmittel druckelastisch in dem durch die Folienlänge
bestimmten Abstand gehalten werden.
Eine solche Halterung ist aus der EP 0 231 447 Al oder aus
DE 298 20 758.3 Ul bekannt.
DE 298 20 758.3 Ul bekannt.
Verwendet man als Spannmittel zumindest über einen Teil ihrer
Länge biegeelastische Längsstäbe, so sollen diese nach den vorgenannten Druckschriften in vorgesehene Aufnahmen der Profile
eingesteckt sein. Im einfachsten Fall läßt sich dies über entsprechende
Bohrungen realisieren, welche jedoch den Nachteil
haben, daß die Einsteckrichtung der Längsstäbe damit festgelegt ist. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, hierzu Variationsmöglichkeiten zu eröffnen, welche mit ein und demselben Profil das Spannen unterschiedlicher Folienlängen ermöglichen.
Länge biegeelastische Längsstäbe, so sollen diese nach den vorgenannten Druckschriften in vorgesehene Aufnahmen der Profile
eingesteckt sein. Im einfachsten Fall läßt sich dies über entsprechende
Bohrungen realisieren, welche jedoch den Nachteil
haben, daß die Einsteckrichtung der Längsstäbe damit festgelegt ist. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, hierzu Variationsmöglichkeiten zu eröffnen, welche mit ein und demselben Profil das Spannen unterschiedlicher Folienlängen ermöglichen.
Diese Aufgabe wird in einer ersten Ausführungsform durch eine
Halterung nach Anspruch 1 gelöst, die erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet ist, daß an mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten Stellen auf jedes biegesteife Profil scheibenförmige Körper aufgeschoben sind, die an ihrem runden Außenmantel Aufnahmen, vorzugsweise Bohrungen aufweisen, in die zumindest
über einen Teil ihrer Länge biegeelastische Längsstäbe als Spannmittel eingesteckt sind, deren Länge größer ist als die
Halterung nach Anspruch 1 gelöst, die erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet ist, daß an mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten Stellen auf jedes biegesteife Profil scheibenförmige Körper aufgeschoben sind, die an ihrem runden Außenmantel Aufnahmen, vorzugsweise Bohrungen aufweisen, in die zumindest
über einen Teil ihrer Länge biegeelastische Längsstäbe als Spannmittel eingesteckt sind, deren Länge größer ist als die
Folienlänge und daß die Folie an den Stellen, an denen der scheibenförmige Körper angeordnet ist, eine Ausnehmung aufweist .
Der Vorteil eines solchen aufgeschobenen scheibenförmigen Körpers besteht darin, daß dieser mit seinen Bohrungen für die Aufnahme der biegeelastischen Stäbe in die optimale (radiale) Winkelstellung gebracht werden kann bzw. diese automatisch beim Spannen einnimmt. Verwendet man als Profil im Querschnitt runde Körper, erleichtert dies die Drehbeweglichkeit der scheibenförmigen Körper, deren innerer Ringdurchmesser etwa gleich groß bzw. geringfügig größer als der Profilaußendurchmesser ist. Die Ringdicke, d.h., die Differenz zwischen dem Ringaußen- und dem Ringinnendurchmesser wird groß genug gewählt, um mantelseitig entsprechende Sacklochbohrungen einbringen zu können, die eine hinreichend stabile Aufnahme der biegeelastischen Stäbe gewährleisten.
Die aufgeschobenen Ring-Scheiben-Körper können aus beliebigem Material bestehen, im einfachsten Fall wird Holz oder Kunststoff gewählt, das sich leicht bearbeiten läßt, auch im Falle einer nachträglichen Einbringung von Sacklochbohrungen.
Grundsätzlich besteht zwar die Möglichkeit, die Profile länger zu wählen als die Folienbreite und die scheibenförmigen Körper jeweils endseitig aufzuschieben, so daß die Folie über ihre gesamte Breite an dem Profil befestigt werden kann, jedoch würden dann die biegeelastischen Stäbe links und rechts der Folie auch von der Frontansicht sichtbar sein, weshalb die Lösung bevorzugt wird, daß die Folie an den Stellen, an denen der scheibenförmige Körper angeordnet ist, eine entsprechend große Ausnehmung aufweist. Diese Lösung hat auch den Vorteil, daß beliebig viele biegeelastische Stäbe über die gesamte Pro-
fillänge bzw. Folienbreite verteilt angeordnet werden können, um eine ausreichend gleichmäßige Spannung der Folie zu gewährleisten.
Wie in der DE 298 20 758.3 Ul beschrieben, ist es möglich, die biegeelastischen Längsstäbe paarweise diagonal über Kreuz anzuordnen, so daß die Bohrung entsprechend schräg in die scheibenförmigen Körper einzubringen wäre. Bevorzugt wird jedoch eine Lösung, bei der die Längsstäbe jeweils senkrecht zu den Profilen im Spannzustand stehen, d.h., daß jeweils am oberen wie auch am unteren Profil im gleichen Längsabstand entsprechende gegenüberliegende scheibenförmige Körper zur Aufnahme der Längsstäbe angeordnet sind. Im einfachsten Fall reichen für derart gespannte Folien zwei Längsstäbe aus.
Vorzugsweise sind die biegesteifen Profile über ihre gesamte Länge geschlitzte Hohlprofile, in deren Innenhohlraum ein Stab oder eine Leiste angeordnet ist, an dem die Folie befestigt ist. Der Stab oder die Leiste können entweder im Hohlprofil selbst befestigt oder in das Hohlprofil einschiebbar sein. Zum Beispiel kann die Folie an ihren Endseiten mit einer Leiste verbunden sein, die dicker ist als der Hohlprofilschlitz, so daß die in das Hohlprofil eingeschobene Leiste mit dem betreffenden Folienende nicht aus dem Schlitz des Hohlprofiles herausrutschen kann. Alternativ hierzu besteht selbstverständlich die Möglichkeit, um Stäbe, die im Hohlprofilinneren befestigt sind, die Folie herumzuschlagen und das umgeschlagene Ende an der Folie selbst durch Kleben oder ähnliches zu befestigen. Grundsätzlich kann auch die Folie jeweils endseitig mit Ausnahme der Freiräume für die scheibenförmigen Körper durchgehend endseitig als Schlaufe ausgebildet sein, durch welche das Hohlprofil durchgeschoben wird.
Um die Halterung als standfähiges Gebilde umzugestalten, bietet es sich an, in die ringförmigen, am unteren Profil befestigten
Körper zusätzliche Bohrungen einzubringen, in die eine auf dem Boden absetzbare rückwärtige Stütze einsteckbar ist. Gleichermaßen kann über solche Bohrungen am oberen Profil ein Stab eingesteckt sein, an dessen freiem Ende ein Beleuchtungsmittel, wie z.B. ein Strahlerspot (Niedervoltlampe) befestigt ist.
Die biegeelastischen Stäbe können einstückig oder mehrstückig sein, wobei sich dann ein Längsstab aus mehreren Teilstücken zusammensetzt. Bei sich kreuzenden biegeelastischen Längsstäben wird vorzugsweise im Kreuzungspunkt ein Verbindungselement angeordnet, daß aus zwei scherenförmig über ein Drehgelenk gegeneinander schwenkbaren Armen mit jeweiligen endseitigen Aufnahmen für einen biegeelastischen Längsstab bestehen oder aus einer scheibenförmigen Platte, an deren runden Mantel jeweils Bohrungen vorgesehen sind, in welche Längsstäbe eingesteckt werden können. Das Verbindungselement kann in der Draufsicht rund, oval oder mehreckig ausgebildet sein. Die Dicke des Verbindungselementes wird durch die notwendige Bohrlochbreite sowie die Materialstabilität bestimmt. Die betreffenden Verbindungselemente können aus Metall, Holz oder Kunststoff bestehen, wobei die beiden letztgenannten Materialien den Vorteil einer leichten Bearbeitbarkeit haben.
Die erfindungsgemäße Halterung kann auch aus einer oder mehreren nebeneinanderliegenden Folien bestehen, die durch mehrere Spannmittel über ihre gesamte Breite gespannt wird.
In einer alternativen Ausgestaltung wird die eingangs genannte Aufgabe durch eine Halterung nach Anspruch 8 gelöst.
Hierbei besteht das Spannmittel aus einem geschlossenen biegeelastischen flachen Wandprofil, das an gegenüberliegenden Enden in jeweilige Schlitze der biegeelastischen Profile eingreift. Durch diese Maßnahme ergibt sich rückseitig ein gewölbtes,
geschlossenes Profil, das entweder über eine schräg abstehende, an der Rückseite des flachen Wandprofiles eingreifenden Stütze standsicher aufstellbar ist oder auf eine der schmalen Stirnflächen der gekrümmten Wandfläche aufgestellt ist. Die biegesteifen Profile stehen dann jeweils endseitig senkrecht und können bei Bedarf nach oben hin verlängert werden. Deckt man eine solche Halterung durch eine obere entsprechend geformte Platte ab, kann ein kleiner Informations- oder Verkaufsstand geschaffen werden, der aus der zerlegbaren Halterung, in deren seitlichen vertikalen Profilen Verlängerungen eingesteckt sind und einer oben an diesen Verlängerungen befestigten querstehenden Reklamefläche besteht.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der vorgestellten Lösung kann die der Folie zugewandte Wandflächenseite als Aufnahme für ein Beleuchtungsmittel verwendet werden, das die Folie von hinten anstrahlt. Auf diese Weise ergibt sich eine von innen beleuchtete Reklamewandfläche, die auf Messen, als Raumteiler oder als Displayschirm verwendet werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform
der zerlegbaren Halterung in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Rückansicht der Halterung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Rückansicht einer Halterung mit sich kreuzenden Längsstäben,
Fig. 4 eine schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer zerlegbaren Halterung,
Fig. 5 eine Verwendung einer Halterung nach Fig. 4 als
Messestand in einer Frontansicht und
Fig. 6 eine Draufsicht auf diese Halterung.
Gegenüber der in der Patentanmeldung 198 53 914.2 beschriebenen Ausführungsform hat sich grundsätzlich insoweit nichts geändert, als die wesentlichen Bestandteile die an entgegengesetzten Enden einer Folie 10 befestigten Profile 11, 12 und die Spannmittel 13, 14 in Form von Längsstäben 13, 14 oder als geschlossene Wand 40 ausgebildet sind.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform sind über geschlitzte Hohlprofile 11 und 12 jeweils zwei ringscheibenförmige Körper 41 aufgeschoben, die an ihrem Außenmantel Bohrungen aufweisen, in die jeweils die Enden der Längsstäbe 13 und 14 eingesteckt sind. Diese Stäbe 13 und 14 sind entsprechend Fig. 1 unter Spannung eingesteckt, so daß sie für ein Straffhalten der Folie 10 sorgen. Die ringscheibenförmigen Körper 41 am unteren Profil 12 sind zusätzlich noch mit einer rückseitigen, auf dem Boden absetzbaren Stütze 42 verbunden, welche in eine entsprechende mantelseitige Sackbohrung der Ringkörper 41 eingesteckt ist. Am hinteren Ende besitzt diese Stütze ein weiteres Scheibenstück 43, was zusammen mit der Auflagefläche der Körper 41 für eine Verschiebbarkeit der gesamten Halterung sorgt. Wie in Fig. 1 angedeutet, können statt eines einzigen durchgehenden Stabes auch zwei Stäbe 13 verwendet werden, die über ein Verbindungselement 44 miteinander verbunden sind. Dieses Verbindungselement 4 4 kann aus einer ovalförmigen oder runden Scheibe bestehen, die an den runden Mantelflächen entsprechende Bohrungen zur Aufnahme der Längsstäbe 13 aufweist. Während bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform die jeweiligen als Spannmittel dienenden Stäbe 13 und 14 senkrecht zu den Profilen 11 und 12 stehen, ist bei Fig. 3 eine Ausfüh-
rungsform mit gekreuzt angeordneten Längsstäben gewählt, die über eine hier kreisförmige Scheibe als Verbindungsmittel 44 miteinander verbunden sind.
Im Bereich der ringförmigen Scheibenkörper 41 besitzt die Folie Ausnehmungen 45.
Nach einer weiteren Äusführungsform wird als Spannmittel ein biegeelastisches flaches Wandprofil 40 verwendet, das sich über die gesamte Breite der Folie 10 erstreckt. Hierdurch erhält man einen rückseitig wie vorderseitig geschlossenen Körper. Das biegeelastische Wandprofil 40 kann an gegenüberliegenden Enden in Schlitze der Hohlprofile 11, 12 eingeschoben sein, wobei auch solche Hohlprofile gewählt werden können, die über entsprechende innere Verbindungsstege mehrere Längsschlitze aufweisen. Einer dieser Längsschlitze dient zur Aufnahme des biegeelastischen Wandprofiles 40, während in einen weiteren Schlitz über eine Leiste oder einen Stab, mit dem die Folie 10 endseitig befestigt ist, als fixierende Halterung für die Folie 10 dient. Um die Halterung gemäß Fig. 4 standfest auszubilden, kann rückseitig des Wandprofiles eine dort eingreifende schräg abstehende Stütze 4 6 dienen, die aus einem sich ganz oder teilweise über die Wandbreite 40 erstreckendes Brett oder aus mehrteiligen stabförmigen Stützen gebildet sein kann.
Die Halterung nach Fig. 4 kann jedoch auch ohne rückwärtige Stütze 4 6 in der in Fig. 5 und Fig. 6 dargestellten Form verwendet werden. Dreht man die in Fig. 4 dargestellte Anordnung um 90° und legt die Halterung auf einer Schmalseite der gebogenen Wandfläche 40 ab, so daß die Profile 11 und 12 vertikal stehen, läßt sich ein kleiner Messe- oder Verkaufsstand entsprechend Fig. 5 gestalten. Dieser Messestand besitzt eine Tischplatte 47, welche auf der obenliegenden Kante des Wandprofiles 40 aufliegt, während die gegenüberliegende Kante 48 des
Wandprofiles 40 als Standfläche dient. Zusätzlich können in die Profile 11 und 12 weitere Verlängerungen 49 und 50 eingesteckt werden, die mit ihrem oberen Ende zur Halterung eines Werbebandes 51 aus einer Folie, Karton oder ähnlichem besteht. Die Frontfläche des Verkaufsstandes wird durch die Folie 10 bestimmt, die mit Werbeanpreisungen oder ähnlichem bedruckt sein kann.
Zusätzlich besteht bei den Ausführungsformen nach Fig. 4, 5 und 6 noch die Möglichkeit, an der der Folie 10 zugekehrten Seite der Wand 40 einen oder mehrere Beleuchtungskörper 52 anzubringen, welche die Folie 10 von hinten beleuchtet.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind statt der ringförmigen Scheibe auch solche auf die Profile 11 oder 12 steckbaren Verbindungsstücke im Rahmen der vorliegenden Erfindung möglich, welche eine hiermit fest verbundene Hülse zur Aufnahme der Stäbe 13, 14 besitzen. Dies können sein Klammern mit hülsenförmigem Ansatz, Winkelbleche mit hülsenförmigem Ansatz, von denen eine Seite in eine Schlitzöffnung des Profiles 11, 12 eingesteckt wird, oder ähnliches. In jedem dieser Fälle können die Verbindungsstücke zu den biegesteifen Profilen 11, 12 bei Bedarf ausgetauscht werden und somit für eine optimale Winkelausrichtung dieser Hülse sorgen. Im Rahmen eines scheibenförmigen Verbindungselementes 41 dienen ggf. hierzu mehrere ringsum vorgefertigte Sacklochbohrungen, von denen eines ausgewählt
oder ausgerichtet wird.
Ebenso ist es bei der Wandfläche nach einer der Fig. 1 bis 4 möglich, in das Profil 11 selbst oder in einen Körper 41 in eine dort vorgesehene Bohrung einen Stab einzustecken, der als Halterung für ein Beleuchtungsmittel dient, was nach vorne gerichtet ist.
Claims (10)
1. Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer flexibler Wandfläche (10), insbesondere Plakatständer oder Stellwand, wobei die aus einer flexiblen Folie (10) bestehende Wandfläche an entgegengesetzten Enden jeweils mit mindestens einem biegesteifen Profil (11, 12) verbindbar ist und die gegenüberliegenden Profile (11, 12) über an der Wandflächenrückseite angeordnete Spannmittel (13, 14, 40) druckelastisch in dem durch die Folienlänge bestimmten Abstand gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten Stellen auf jedes biegesteife Profil (11, 12) ringscheibenförmige Körper (41) aufgeschoben sind, die an ihrem runden Außenmantel Aufnahmen, vorzugsweise Bohrungen aufweisen, in die zumindest über einen Teil ihrer Länge biegeelastische Längsstäbe (13, 14) als Spannmittel eingesteckt sind, deren Länge größer ist als die Folienlänge und daß die Folie (10) an den Stellen, an denen der ringscheibenförmige Körper (41) angeordnet ist, eine Ausnehmung (45) aufweist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die biegesteifen Profile (11, 12) über ihre gesamte Länge geschlitzte Hohlprofile sind, in deren Innenhohlraum ein Stab oder eine Leiste angeordnet ist, an dem die Folie (10) befestigt ist.
3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab oder die Leiste im Hohlprofil befestigt oder in diesen einschiebbar ist.
4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Profil (12) ringförmige Körper (41) besitzt, die mindestens eine zusätzliche Bohrung zur Einführung einer auf den Boden absetzbaren rückseitigen Stütze (42) aufweisen.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Profil (11) oder ein hieran befestigter Körper (41) mindestens eine zusätzliche Bohrung zur Einführung eines Stabes aufweist, an dessen freien Ende ein Beleuchtungsmittel befestigt ist.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei biegeelastische Längsstäbe (13, 14) paarweise diagonal über Kreuz angeordnet sind.
7. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Kreuzungspunkt ein Verbindungselement für die Längsstäbe vorgesehen ist, das aus einer Scheibe mit Sacklochbohrungen in der runden Mantelfläche zur lösbaren Aufnahme der biegeelastischen Stäbe besteht.
8. Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer flexibler Wandfläche (10), insbesondere Plakatständer oder Stellwand, wobei die aus einer flexiblen Folie (10) bestehende Wandfläche an entgegengesetzten Enden jeweils mit mindestens einem biegesteifen Profil (11, 12) verbindbar ist und die gegenüberliegenden Profile (11, 12) über an der Wandflächenrückseite angeordnete Spannmittel (13, 14, 40) druckelastisch in dem durch die Folienlänge bestimmten Abstand gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel aus einem geschlossenen biegeelastischen flachen Wandprofil (40) besteht, das an gegenüberliegenden Enden in jeweilige Schlitze der biegesteifen Profile (11, 12) eingreift.
9. Halterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem biegeelastischen Wandprofil an der der Folie (10) zugekehrten Seite eine Beleuchtung (52) befestigt ist.
10. Halterung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite des biegeelastischen flachen Wandprofiles (40) eine schräg abstehende Stütze (46) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29918911U DE29918911U1 (de) | 1999-01-21 | 1999-10-28 | Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer Wandfläche |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19902014 | 1999-01-21 | ||
| DE29918911U DE29918911U1 (de) | 1999-01-21 | 1999-10-28 | Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer Wandfläche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29918911U1 true DE29918911U1 (de) | 2000-02-10 |
Family
ID=7894772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29918911U Expired - Lifetime DE29918911U1 (de) | 1999-01-21 | 1999-10-28 | Zerlegbare Halterung mit hieran befestigbarer Wandfläche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29918911U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10321399A1 (de) * | 2003-05-12 | 2004-12-02 | Kai Trebesius | Präsentationsfläche mit biegeelastischer Halterung |
-
1999
- 1999-10-28 DE DE29918911U patent/DE29918911U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10321399A1 (de) * | 2003-05-12 | 2004-12-02 | Kai Trebesius | Präsentationsfläche mit biegeelastischer Halterung |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000316 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20021205 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20051014 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20071011 |
|
| R071 | Expiry of right |