DE29901568U1 - Regal - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
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- A47B87/0246—Shelves stackable by means of separate vertical distance-holders therebetween
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Description
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DiPLiNG. CONRAD KÖCHLING
D,PL,NS. CONRAD-JOACHIM KÖCHUNG
P.O. Box 20 69 - D-58020 Hagen
Fleyer Straße 135 - D-58097 Hagen n- R R 1 1 Q
Telefon 02331/81164+ 85033 J
Telefax 02331 / 84840
Telegramme: Patentköchling Hagen
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Konten: Commerzbank AG, Hagen 3 515 095 (BLZ 450 400 42)
Sparkasse Hagen 100 012 043 (BLZ 450 500 01)
Postbank: Dortmund 5989 - 460 (BLZ 440 100 46)
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VNR: 11 58 51
Lfd. Nr. 13037/99 Li.
vom 28.01.99
Regal
Die Erfindung betrifft ein Regal, bestehend aus mindestens einem Regalboden oder dergleichen und
rohrförmigen, säulenartigen Stützen, mittels derer das Regal auf eine Aufstandsfläche aufstellbar ist und die
die übereinander angeordneten Regalböden stützen und verbinden, wobei die Stützen mit ihren offenen Enden auf
Hülsen aufgesteckt sind, die am Regalboden befestigt sind.
Derartige Regale sind im Stand der Technik bekannt.
So ist beispielsweise aus der G 842 951 2 ein zerlegbares Regal bekannt, welches aus
Pfostenabschnitten sowie Längs- und Querholmen besteht wobei der Regalboden durch seitwärts offene Nuten in den
Längsholmen formschlüssig gehalten wird.
Hierbei ist es nachteilig, daß alle mit einer Nut versehenen Teile in ihrer Größe dem Regalboden angepaßt
sind. Auch ist es nicht oder nur mit erheblichem technischen Aufwand möglich, Regalböden mit
individueller, beispielsweise runder Form zu haltern. Die Halterung von rechteckigen Regalböden in den Nuten
ist möglich. Bei von der Rechteckform abweichender Form der Böden, beispielsweise bei runden Böden ist eine
sichere Halterung in den Nuten nicht zu erreichen.
Ein weiteres Regal gattungsgemäßer Art ist beispielsweise aus der G 88 03 696 bekannt. Hierbei
handelt es sich im eine Verbindungvorrichtung für aus Säulen und Platten zusammensetzbare Gegenstände,
insbesondere Regale, wobei die Säulen mindestens an ihren Enden axiale Aufnahmeöffnungen für einsteckbare
Kupplungsstücke aufweisen, in die Kupplungsstücke mit
einem sich über einen Teil ihres Umfangs erstreckenden Schlitzeinschnitt in dem der Randbereich einer Platte,
gegen die ein anstellbares Druckstück sein Widerlager hat, einführbar sind.
Bei dieser Art der Halterung ist es nachteilig, daß das Sockelteil mit seinem Schlitzeinschnitt und dem
anstellbaren Druckstück an einem beispielsweise runden
Regalboden nur geringen Halt und somit wenig Sicherheit bietet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Regal
gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei dem die Fixierung der Regalböden nicht von der Randform abhängig ist und
somit die Verwendung von Regalböden beliebiger Form , beispielsweise runder oder eckiger Form ermöglicht.
Weiterhin wird eine möglichst kostengünstige und montagetechnisch einfache Lösung angestrebt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Hülsen auf einander abgewandten Flächen des
Regalbodens oder dergleichen befestigt sind oder den Regalboden durchsetzend miteinander verbunden sind.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Hülsen mittels Klebstoff an dem Regalboden oder dergleichen befestigt
sind.
Die Hülsen können also an beliebigen Positionen des Regalbodens angebracht werden und sind nicht auf
Fixpunkte, beispielsweise die Eckpunkte festgelegt.
-T-
Damit ist es möglich Regalböden beliebiger Form zu verwenden. Die Handhabung beim Zusammenbau oder bei der
Demontage ist denkbar einfach.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß die Regalböden Lochungen aufweisen, in die Zentrierzapfen eingesteckt
sind und/oder durch die Befestigungsmittel zur Verbindung zweier koaxial angeordneter Hülsen, die auf
den einander abgewandten Seiten des Regalbodens angeordnet sind, geführt sind.
Durch die Ausbildung von Zentrierzapfen an der dem Regalboden zugewandten Seite der Hülse läßt sich diese
schnell und einfach lagegenau positionieren.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß der Zentrierzapfen konisch ausgebildet ist.
Hierdurch wird eine Zuführhilfe beim Montieren der Hülse an dem Regalboden bewirkt, wodurch die Montage des
Regals vereinfacht ist.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß die Hülse aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilstücken
besteht.
Durch die Ausbildung der Hülse als Gelenkhülse wird ein Schrägstellen einzelner Regalböden ermöglicht, so daß
diese nicht horizontal, sondern schräg zu einem Benutzer hin geneigt angeordnet werden können.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß der der Aufstandsfläche abgewandte letzte Boden an seiner dem
oder den anderen Böden abgewandten Seite eine Verschlußschraube aufweist.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Verschlußschraube als Zierelement ausgebildet ist.
Die Ausgestaltung der Verschlußschraube als Zierelement erregt die Aufmerksamkeit eines Betrachters und hilft
somit einen späteren Kunden auf ein im Regal ausgestelltes Produkt zu lenken.
Darüberhinaus ist bevorzugt vorgesehen, daß ein Ende der Hülse als Schrägfläche ausgebildet ist.
Auch durch diese Ausbildungsform ist das Anbringen von Regalböden in einem von der Horizontalen abweichenden
Winkel möglich.
Außerdem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Regalböden aus Holz bestehen.
Bevorzugt ist desweiteren vorgesehen, daß die Regalböden aus Kunststoff, insbesondere klarsichtigem Kunststoff
bestehen .
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß die Regalböden aus Metall bestehen.
Besonders bevorzugt ist außerdem vorgesehen, daß die Regalböden aus Glas bestehen.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Lochung oder die Lochungen je nach Material des Regalbodens mittels
Laserstrahltechnik erzeugt sind.
Außerdem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Lochung oder die Lochungen je nach Material des Regalbodens mittels
Wasserstrahltechnik erzeugt sind.
Durch diese Techniken wird bei verschiedenen Materialien eine besonders genaue und saubere Lochung erreicht.
Auch kann bevorzugt vorgesehen sein, daß der Regalboden ein in Richtung der Aufstandsfläche schrägstehendes
Mittelteil aufweist. Hierdurch wird eine geneigte Displayfläche gebildet.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß die Hülsen einen gelochten Boden aufweisen, mit dem sie an den Regalboden
ober- beziehungsweise unterseitig im Bereich einer Lochung angeordnet sind, wobei die zueinander koaxialen
Lochungen der Hülsenböden und des Regalbodens von einem Befestigungsmittel, z.B. einer Schraube mit Mutter,
durchgriffen sind, mittels dessen die Hülsen am Regalboden fixiert sind.
Zur Verbesserung des festen Sitzes der Stützen auf den Hülsen ist vorgesehen, daß die Hülsen als Spreizhülsen
vorzugsweise leicht konischer Form ausgebildet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung gezeigt und im folgenden näher beschrieben
Es zeigt:
Fig. 1: Zwei Hülsen in montierter Endposition an einem Regalboden;
Fig. 2: Ein Regal in Seitenansicht
In der Zeichnug ist ein Regal, bestehend aus mindestens einem Regalboden 3 oder dergleichen und rohrförmigen,
säulenartigen Stützen 8, mittels derer das Regal auf eine Aufstandsfläche aufstellbar ist und die die
übereinander angeordneten Regalböden 3 stützen und verbinden, wobei die Stützen 8 mit ihren offenen Enden
auf Hülsen 1,2 aufgesteckt sind, die am Regalboden 3 befestigt sind, gezeigt.
Die Hülsen 1,2 sind auf einander abgewandten Flächen des Regalbodens 3 oder dergleichen befestigt oder den
Regalboden 3 durchsetzend bei 4 miteinander verbunden. Die Regalböden 3 weisen Lochungen 4 auf in die
Zentrierzapfen 5 eingesteckt sind und durch die Befestigungsmittel 6 zur Verbindung zweier koaxial
angeordneter Hülsen 1,2 durchgeführt sind. In Figur 2 ist die Verschlußschraube als Zierelement 7
ausgebildet.
Zur beStimmungsgemäßen Anordnung werden die Regalböden
3, die beliebige Form und Dicke aufweisen können, an den Befestigungsbereichen der Hülsen 1,2 gelocht. Die Hülsen
1,2, die einen gelochten Boden 9 und an die Lochung anschließend einen rohrförmigen Zentrierzapfen 5
aufweisen, werden mit den Zentrierzapfen 5 in die Lochungen 4 der Regalböden 3 oberseitig und unterseitig
eingesetzt. Anschließend kann eine Kopfschraube als
Befestigungsmittel 6 durch die koaxialen Lochungen geführt werden. Auf den Gewindeschaft wird eine Mutter
aufgeschraubt. Es ist damit eine schnelle und sichere Anordnung der Hülsen 1,2 erreicht.
Auf die Hülsen 1,2 können dann die entsprechenden als Hohlprofilabschnitte ausgebildeten Stützen 8
aufgeschoben werden. Die Hülsen 1,2 sind vorzugsweise als Spreizhülsen mit gegebenenfalls nicht konischer Form
ausgebildet, um einen Klemmsitz der Stützenenden auf den Hülsen 1,2 zu erreichen.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (17)
1. Regal, bestehend aus mindestens einem Regalboden oder dergleichen und rohrförmigen, säulenartigen Stützen,
mittels derer das Regal auf eine Aufstandsfläche aufstellbar ist und die die übereinander angeordneten
Regalböden stützen und verbinden, wobei die Stützen mit ihren offenen Enden auf Hülsen aufgesteckt sind,
die am Regalboden befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (1,2) auf einander
abgewandten Flächen des Regalbodens (3) oder dergleichen befestigt sind oder den Regalboden (3)
durchsetzend (bei 4)miteinander verbunden sind.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülsen (1,2) mittels Klebstoff an dem Regalboden (3) oder dergleichen befestigt sind.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalböden Lochungen (4) aufweisen, in die
Zentrierzapfen (5) eingesteckt sind und/oder durch die Befestigungsmittel zur Verbindung zweier koaxial
angeordneter Hülsen, die auf den einander abgewandten Seiten des Regalbodens angeordnet sind, geführt sind.
4. Regal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zentrierzapfen (5) konisch ausgebildet ist.
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1,2) aus zwei gelenkig
miteinander verbundenen Teilstücken besteht.
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der der Aufstandsfläche abgewandte
letzte Boden (3) an seiner dem oder den anderen Böden abgewandten Seite eine Verschlußschraube aufweist.
7. Regal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußschraube als Zierelement ausgebildet ist.
8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Hülse (1,2) als
Schrägfläche ausgebildet ist.
9. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Regalböden (3) aus Holz bestehen.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalböden (3) aus
Kunststoff, insbesondere klarsichtigem Kunststoff bestehen .
11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalböden (3) aus Metall
bestehen.
12. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalböden (3) aus Glas
bestehen.
13. Regal nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochung (4) oder die
Lochungen je nach Material des Regalbodens mittels Laserstrahltechnik erzeugt sind.
14. Regal nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochung (4) oder die
Lochungen je nach Material des Regalbodens mittels Wasserstrahltechnik erzeugt sind.
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15. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Regalboden (3) ein in
Richtung der Aufstandsfläche schrägstehendes Mittelteil aufweist.
16. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (1,2) einen gelochten
Boden aufweisen, mit dem sie an den Regalboden (3) ober- beziehungsweise unterseitig im Bereich einer
Lochung (4) angeordnet sind, wobei die zueinander koaxialen Lochungen der Hülsenböden und des
Regalbodens von einem Befestigungsmittel, z.B. einer Schraube mit Mutter, durchgriffen sind, mittels
dessen die Hülsen (1,2 am Regalboden (3) fixiert sind.
17. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (1,2) als
Spreizhülsen vorzugsweise leicht konischer Form ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901568U DE29901568U1 (de) | 1999-01-29 | 1999-01-29 | Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901568U DE29901568U1 (de) | 1999-01-29 | 1999-01-29 | Regal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29901568U1 true DE29901568U1 (de) | 1999-07-08 |
Family
ID=8068666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29901568U Expired - Lifetime DE29901568U1 (de) | 1999-01-29 | 1999-01-29 | Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29901568U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004100714A3 (de) * | 2003-05-15 | 2005-03-03 | Wanzl Metallwarenfabrik Kg | Regal |
-
1999
- 1999-01-29 DE DE29901568U patent/DE29901568U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004100714A3 (de) * | 2003-05-15 | 2005-03-03 | Wanzl Metallwarenfabrik Kg | Regal |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990819 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020801 |