DE29918906U1 - Offset-Schreiber - Google Patents
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Description
Offset-Schreiber
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schreibwerkzeug, und insbesondere ein nicht lineares Schreibwerkzeug, das im folgenden "Offset-Schreiber" genannt wird.
Bisher hatten die auf dem Markt befindlichen herkömmlichen Schreibwerk&zgr;euge, wie z.B. der Füllfederhalter, Bleistift, Kugelschreiber, Farbstift und Schreibpinsel, eine lineare Form. Das heißt, der Schreibkopf und der Haltestab eines Schreibwerkzeuges sind im wesentlichen koaxial. Wegen der begrenzten Form der menschlichen Hand legt sich das Schreibwerkzeug bei der Verwendung im allgemeinen schräg rückwärts gegen das Handgelenk, so daß die Sichtlinie des Benutzers durch die Schreibspitze des Schreibwerkzeugs verstellt wird. Einige Nachteile als solche liegen beim Schreiben oder Zeichnen mit dem herkömmlichen Schreibwerkzeug vor. Zunächst einmal kann der Benutzer den Raum hinter dem Schreibwerkzeug längs der Sichtlinie nicht genau sehen, so daß es schwierig ist, gerade zu schreiben oder in Position zu zeichnen. Besonders bei Kindern ist es wahrscheinlich, daß sie beim Schreiben in einem Versuch, die Verstellung der Sichtlinie durch das Schreibwerkzeug zu umgehen, ihre Sitzposition ändern, z.B. ihren Kopf auf den Tisch legen, und das schadet ihrem Augenlicht und den Knochen. Darüber hinaus sind die Menschen es gewöhnt, das Schreibwerkzeug schief zu halten, so daß die lineare Form des Schreibwerkzeugs zur Neigung des Schreibteils relativ zur Arbeitsfläche führt, und somit bekommt der Benutzer keinen richtigen Punkt, um den Druckpunkt zu üben, und er
0431-PECA 44.7tMTOl
muß beim Schreiben oder Zeichnen mehr Druck auf die Arbeitsfläche ausüben. Die unausweichlich folgende Müdigkeit ruiniert das Interesse der Kinder am Schreiben. Ferner bringt es die Neigung des Schreibteils relativ zur Arbeitsfläche mit sich, daß die Zeichenoperation mit einem Hilfswerkzeug, wie z.B. einem Lineal, ungeeignet ist, den besten Wirkungsgrad zu erzielen, da die Schreibspitze nicht in engem Kontakt mit der Seitenfläche des Lineals ist.
Darüber hinaus kann unter besonderen Schreibbedingungen, die Schreiboperation, wenn ein Schreiber vom Tinten-Typ, z.B. ein Kugelschreiber, verwendet wird, durch eine Unterbrechung des Tintenflusses behindert sein. Wenn beispielsweise ein Benutzer auf einer im wesentlichen senkrechten Fläche in einer Position schreiben möchte, die höher als sein Kopf ist, wird der Schreiber schräg gehalten, so daß die Schreibspitze höher liegt als das Tintenreservoir. Es ist offensichtlich, daß eine derartige Orientierung des Schreibers wegen der ungünstigen Strömung der Tinte von der Schreibspitze infolge der Schwerkraft wahrscheinlich eine Unterbrechung des Tintenflusses hervorruft. Auch wenn die Schreiboperation auf einer im wesentlichen senkrechten Fläche in einer relativ niedrigen Position, beispielsweise niedriger als die Höhe der Brust des Schreibenden erfolgen soll, muß sich das Handgelenk der Schreibhand des Benutzers ganz wesentlich und unbequem zum Körper des Benutzers hin biegen, um für ein fließendes Schreiben einen guten Kontakt zwischen der Schreibspitze und der Schreibfläche zu gewährleisten.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Offset-Schreiber anzugeben, der ein Zwischenteil zwischen einem Halteteil, das heißt, den Schreibstab, und einem Schreibteil, das heißt, den Schreibkopf umfaßt, und bei dem das Halteteil und das Schreibteil in verschiedenen Achsen angeordnet sind.
Ein derartiger Offset-Schreiber weist unter dem Zwischenteil einen freien Raum (54) auf, so daß die Sichtlinie des Benutzers beim Schreiben oder beim Zeichnen zu beiden Seiten des Schreibkopfes ausgedehnt wird. Ferner kann das Zwischenteil erfindungsgemäß so konstruiert sein, daß die Tätigkeiten des Haltens des Offset-Schreibers und des Schreibens angenehm und bequem und die Herstellung und Nutzung einfach und zweckmäßig sind. Daher können die oben angegebenen Probleme durch Verwendung des erfindungsgemäßen Offset-Schreibers gelöst werden.
Prinzipiell umfaßt, wie in Fig. 1 gezeigt ist, ein Aufbau eines erfindungsgemäßen Offset-Schreibers ein Halteteil A, das von der Schreibhand des Benutzers gehalten wird, ein darauf anzuordnendes Schreibteil C, eine Schreibspitze Sl des Schreibmaterxals und ein Zwischenteil B, das zwischen dem Halteteil A und dem Schreibteil C so angeordnet ist, daß das Schreibteil C von der Achse des Halteteils A abgewinkelt ist. Die Fig. 2 bis 4 zeigen schematisch, wie der erfindungsgemäße Offset-Schreiber zu verwenden ist, um die obigen Probleme zu lösen.
Es wird auf Fig. 2A Bezug genommen. Durch das Vorliegen des bogenförmigen Zwischenteils B überschneidet sich die Achse des Schreibteils C mit der Achse des Halteteils A unter einem bestimmten Winkel, wodurch zwischen ihnen ein Raum gebildet ist. Darüber hinaus kann wegen der Versetzung des Schreibteils der Winkel zwischen dem Schreibteil C und der Arbeitsfläche angenähert 90 Grad betragen. Die Sichtlinie des Benutzers an sich wird durch das Schreibwerkzeug nicht wie durch das Vorderteil Pl bei einem herkömmlichen Schreiber verdeckt. Daher geht die Schreiboperation des Benutzers relativ fließend vor sich. Ferner weist das bogenförmige Zwischenteil B eine zusätzliche Strukturierung auf, die zum Auflegen des Zeigefingers des Benutzers und zum Ausüben einer Kraft darauf geeignet ist,
wie in Fig. 2B gezeigt ist, so daß die Belastung der Finger des Benutzers kleiner wird. Dieser Effekt ist für Kopien mit Kohlepapier von besonderer Bedeutung.
In Fig. 3 ist ein Offset-Schreiber zusammen mit einem Lineal B verwendet. Bei der Verwendung eines Offset-Schreibers, der, wie oben angegeben, ein Halteteil A, ein Schreibteil C und ein Zwischenteil B umfaßt, ist das Schreibteil C fast senkrecht zur Arbeitsfläche K, wodurch es mit der Seitenfläche R2 des Lineals R in engen Kontakt kommt. Der Benutzer kann, wie gewünscht, eine Linie präzise ziehen, ohne daß er durch die Form seiner Handfläche und die Dicke des Lineals behindert wird.
Fig. 4A und 4B zeigen schematisch die Situationen für eine Verwendung des Offset-Schreibers zum Schreiben auf einer senkrechten Fläche in einer relativ hohen bzw. einer relativ tiefen Position. In Fig. 4A ermöglicht es das bogenförmige Zwischenteil B, daß ein Abschnitt des Tintenreservoirs S2 höher als die Schreibspitze Sl bleibt, so daß eine Unterbrechung des Tintenflusses verhindert wird. In Fig. 4B kann die Halteposition des Schreibers so geändert werden, daß sie bequem ist, indem der Offset-Schreiber unter Verwendung des Halteteils des Schreibers als Drehachse einfach um 180 Grad gedreht wird.
Das Drehen des Offset-Schreibers bringt es mit sich, daß der Schreiber verschiedene Winkel relativ zur Arbeitsfläche und unterschiedliche Positionsbeziehungen, bezogen auf das Halten durch den Benutzer, einnimmt. So ist der Offset-Schreiber beispielsweise zum Skizzieren insofern geeignet, daß das Zwischenteil vom Daumen und dem Zeigefinger des Benutzers gehalten wird, wie Fig. 5 zeigt.
Das Zwischenteil des Offset-Schreibers weist bevorzugt eine Breite auf, die unter der Breite des Halteteils liegt. Durch eine derartige Anordnung sieht das Zwischenteil be-
züglich des Halteteils konkav aus, und der konkave Raum kann zum Auflegen der Fingerspitzen des Benutzers vorgesehen sein, wodurch die Tätigkeiten des Haltens und des Schreibens erleichtert werden. Beim Schreiben wird beispielsweise das Halteteil zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger der Schreibhand des Benutzers gehalten, und die Spitzen des Daumens und des Zeigefingers der Schreibhand des Benutzers liegen auf zwei Seiten des Zwischenteils. Währenddessen ermöglicht es der oben erwähnte konkave Raum den Spitzen des Daumens und des Zeigefingers des Benutzers, bequem aufzuliegen.
Das Zwischenteil kann eine Röhrchenform mit einem Durchmesser aufweisen, der unter dem Durchmesser der Breite des Halteteils liegt. Alternativ dazu können auf den zwei Seiten des Zwischenteils jeweils zwei Hohlräume angeordnet sein, die wahlweise zum Auflegen der zwei Finger der Schreibhand des Benutzers vorgesehen sind.
Das Zwischenteil hat bevorzugt eine obere Fläche, die wahlweise zum Dagegenpressen der Spitze des Zeigefingers der Schreibhand des Benutzers vorgesehen ist, um die Tätigkeit des Haltens und des Schreibens beim Schreiben weiter zu erleichtern. Was die Form der oberen Fläche angeht, so kann sie eben, konkav oder konvex sein, solange das für den Finger, der den Druck ausübt, bequem ist.
Um die Schreibspitze unterzubringen, d.h., die Spitze eines Kugelschreibers, und eine der Schreibspitze entsprechende Schreibmaterialzufuhr, ist im Offset-Schreiber beispielsweise eine Mine, ein Kanal, der sich durch das Schreibteil, das Zwischenteil und das Halteteil hindurch erstreckt, vorgesehen. Im vorliegenden Fall ist es bevorzugt, daß der untere Teil des Zwischenteils in der Querschnittsfläche größer als die Querschnittsfläche des oberen Teils ist, so daß der Kanal stoßfrei durch das Zwischenteil hindurchgeht.
Das Zwischenteil enthält bevorzugt am unteren Teil ein weiches Kissen, das abnehmbar oder nicht abnehmbar sein kann, so daß der Mittelfinger der Schreibhand des Benutzers am weichen Kissen anliegen kann und das Schreiben bequem ist.
Der Offset-Schreiber weist ferner außer dem oben genannten wesentlichen Schreibteil, dem Halteteil und dem Zwischenteil eine Beleuchtungsvorrichtung auf. Die Beleuchtungsvorrichtung ist im Zwischenteil angebracht, um eine Fläche in der Nähe der Schreibspitze zu beleuchten.
Zur Vereinfachung der Einbringung des Schreibmaterials in den Offset-Schreiber ist das Zwischenteil durch eine Kombination aus mindestens zwei getrennten Stücken hergestellt. Noch bevorzugter ist das Schreibteil vom Halteteil abtrennbar. Das Zwischenteil enthält beispielsweise zwei Eingriffsteile, ein erstes Teil ist mit dem Halteteil und ein zweites Teil ist mit dem Schreibteil verbunden. Das erste Teil bildet den oberen Teil des Zwischenteils und das zweite Teil ist teilweise in das erste Teil eingeführt und bildet den unteren Teil des Zwischenteils. Alternativ dazu ist das zweite Teil einstückig mit dem Schreibteil ausgeführt und vollständig in das erste Teil eingeführt und bildet eine untere Fläche des Zwischenteils. Dadurch kann das Schreibteil vom Halteteil durch Lösen des Eingriffs zwischen erstem und zweitem Teil des Zwischenteils getrennt werden.
Durch die Verwendung unterschiedlicher Schreibspitzen kann es sich beim erfindungsgemäßen Offset-Schreiber um einen Bleistift-, Kugelschreiber-, Füllfederhalter-, Zeichenstift-Typ oder um einen anderen geeigneten Typ handeln. Natürlich kann auch der Aufbau des vorliegenden Offset-Schreibers, falls erforderlich, modifiziert sein, um verschiedene Schreibmaterialien zu verwenden.
So kann zum Beispiel bei einem Offset-Schreiber vom Kugelschreiber-Typ der Aufbau des Schreibers ferner eine Einrichtung zum Zurückziehen der Schreibspsitze zum selektiven Zurückziehen der Schreibspitze in das Schreibteil enthalten. Die Einrichtung zum Zurückziehen der Schreibspitze umfaßt einen Knopf, der im oberen Ende des Halteteils angeordnet ist und der ein Röhrchen zur Aufnahme des oberen Endes einer Mine aufweist, die selektiv bezüglich des Halteteils durch Betätigung durch den Benutzer nach unten gepreßt wird. Ferner ist eine Feder um die Mine angeordnet, wobei das erste Ende gegen ein Befestigungselement der Mine und das zweite Ende gegen die Innenfläche des Offset-Schreibers so gepreßt wird, daß in Reaktion auf die Bewegung der Mine eine Federkraft auf die Mine einwirkt. Daher wird die Schreibspitze der Mine aus dem Schreibteil nach außen bewegt, wenn der Knopf hineingedrückt wird und in das Schreibteil hineinbewegt, wenn der Knopf von der Federkraft freigegeben wird.
Bei Offset-Schreiber vom Bleistift-Typ ist ein linearer Kanal angeordnet, dessen beide Enden frei liegen und der sich axial durch das Halteteil, das Zwischenteil und das Schreibteil so erstreckt, daß darin eine Anzahl von ersetzbaren Schreibspxtzen, z.B. eine Reihe kurzer Graphitstäbchen, untergebracht werden kann.
Die vorliegende Erfindung kann am besten durch die folgende Beschreibung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen verstanden werden, in denen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Offset-Schreibers zur schematischen Darstellung eines bevorzugten Grundaufbaus des erfindungsgemäßen Offset-Schreibers,
t ·
Fig. 2A eine schematische perspektivische Darstellung, die die Verwendung eines Offset-Schreibers im Vergleich mit einem linearen Schreiber zeigt,
Fig. 2B eine schematische perspektivische Darstellung, die die Verwendung eines Offset-Schreibers zeigt, der zum Schreiben und Kopieren verwendet wird,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Darstellung, die die Verwendung eines Offset-Schreibers zusammen mit einem Lineal zeigt,
Fig. 4A und 4B schematische perspektivische Darstellungen, die Situationen zeigen, in denen ein Offset-Schreiber zum Schreiben auf einer senkrechten Fläche in einer relativ hohen bzw. in einer relativ niedrigen Position gebraucht werden kann,
Fig. 5 eine schematische perspektivische Darstellung, die eine geeignete Halteposition eines Offset-Schreibers zeigt, der zum Zeichnen verwendet wird,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein Zwischenteil eines Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, wobei das Zwischenteil an beiden Seiten zwei Konkavitäten aufweist,
Fig. 7A eine Seitenansicht eines Zwischenteils eines Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem die obere Fläche des Zwischenteils so ausgeführt ist, daß der Finger des Benutzers aufliegen kann,
Fig. 7B - 7D Teilansichten von Offset-Schreibern von vorn für eine schematische Darstellung von drei Beispielen der Zwischenteile von Fig. 7A,
• ·
• ■
Fig. 8 einen Querschnitt durch einen Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem in einen Kanal im Offset-Schreiber ein längliches Schreibmaterial eingeführt ist,
Fig. 9 eine Darstellung eines zerlegten Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, der eine Kombination von zwei Querschnittstücken ist,
Fig. 10 eine schematische Darstellung der Kombinationsart der zwei Stücke des Offset-Schreibers von Fig. 9,
Fig. HA eine schematische Darstellung einer Montageweise für einen Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, der aus zwei Stücken kombiniert ist,
Fig. HB eine schematische Darstellung einer anderen Montageweise für einen Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, der aus zwei Stücken kombiniert ist,
Fig. 12A eine Darstellung eines teilweise zerlegten Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem das Zwischenteil ein weiches Kissen enthält,
Fig. 12B eine Querschnittsansicht des weichen Kissens von Fig. 12A, die schematisch zeigt, wie eine Glühbirne einer Beleuchtungsvorrichtung im weichen Kissen angeordnet werden kann,
Fig. 12C eine Querschnittsansicht des Offset-Schreibers von Fig. 12A, die des weiteren andere Teile der Beleuchtungsvorrichtung zeigt,
Fig. 13A eine perspektivische Darstellung eines zerlegten Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem Teil 422 teilweise in Teil 421 eingeführt ist, wodurch das Zwischenteil B ausgebildet wird,
&iacgr;&ogr;
Fig. 13B eine Teilansicht im Querschnitt des Zwischenteils von Fig. 13A, die schematisch den Eingriff des Offset-Schreibers zeigt,
Fig. 13C eine perspektivische Darstellung des Offset-Schreibers von Fig. 13A, die den Offset-Schreiber schematisch teilweise zusammengebaut zeigt,
Fig. 14A eine perspektivische Darstellung eines zerlegten Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem Teil 522 vollständig in Teil 521 eingeführt ist, wodurch das Zwischenteil B ausgebildet wird,
Fig. 14B eine Seitenansicht des Offset-Schreibers von Fig. 14A, die schematisch den Offset-Schreiber teilweise zusammengebaut zeigt,
Fig. 14C und 14D zwei Seitenansichten des Offset-Schreibers von Fig. 14A, um zwei Kombinationsarten zwischen dem Halteteil und dem Zwischenteil des Offset-Schreibers zu zeigen,
Fig. 14E einen Querschnitt durch den Offset-Schreiber von Fig. 14A, in den ein Schreibmaterial eingebracht ist, das ein ersetzbares Tintenreservoir aufweist,
Fig. 15 eine Seitenansicht auf einen Teil eines Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, die schematisch verschiedene Arten der Trennung des Zwischenteils zeigt,
Fig. 16A einen Querschnitt durch einen Teil eines Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem das Schreibteil vom Zwischenteil abnehmbar ist,
11 .«« ·&iacgr; ; J &iacgr; ·* *
Fig. 16B einen Querschnitt durch einen Teil des Offset-Schreibers
von Fig. 16A, bei dem die untere Fläche des
Zwischenteils entfernt ist,
von Fig. 16A, bei dem die untere Fläche des
Zwischenteils entfernt ist,
Fig. 17A einen Querschnitt durch einen Teil eines Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1 und der dem
Offset-Schreiber von Fig. 14A ähnlich ist, in den eine Beleuchtungsvorrichtung eingebaut ist,
Offset-Schreiber von Fig. 14A ähnlich ist, in den eine Beleuchtungsvorrichtung eingebaut ist,
Fig. 17B eine Vorderansicht des Offset-Schreibers von
Fig. 17A,
Fig. 17A,
Fig. 18A eine perspektivische Darstellung eines zerlegten Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, der einen
Haltestreifen enthält, in den das Schreibmaterial einziehbar ist,
Haltestreifen enthält, in den das Schreibmaterial einziehbar ist,
Fig. 18B und 18C zwei Querschnittsansichten, die schematisch
zwei Betriebsarten, die Ablage und die Verwendung,
des Offset-Schreibers von Fig. 18A zeigen,
zwei Betriebsarten, die Ablage und die Verwendung,
des Offset-Schreibers von Fig. 18A zeigen,
Fig. 18D einen Querschnitt durch den Offset-Schreiber von Fig. 18A, bei dem die Montage der Feder leicht abgewandelt ist,
Fig. 19A eine Darstellung des teilweise zerlegten Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem das
Halteteil als Tintenreservoir dient,
Halteteil als Tintenreservoir dient,
Fig. 19B bis 19D Querschnittsansichten des Offset-Schreibers
von Fig. 19A mit unterschiedlichen Schreibspitzen,
von Fig. 19A mit unterschiedlichen Schreibspitzen,
Fig. 20 einen Querschnitt durch den Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem das Halteteil flexibel ist,
• ·
Fig. 21A eine aufgelöste perspektivische Darstellung eines Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, die schematisch die Einbringung eines Schreibmaterials in den Offset-Schreiber zeigt, das aus getrennten Teilen besteht,
Fig. 21B einen Querschnitt durch den montierten Offset-Schreiber von Fig. 21A,
Fig. 22A bis 22D schematische Darstellungen von vier Typen von Schreibmaterialien und die Einbringungsweise,
Fig. 23A und 23B Querschnittsansichten des Offset-Schreibers von Fig. 21A mit unterschiedlichen Arten von Schreibmaterialien,
Fig. 24 einen Querschnitt durch den Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, der einen linearen Kanal zur Unterbringung von ersetzbaren Schreibspitzen enthält,
Fig. 25A einen Querschnitt durch den Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, der einen linearen Kanal zur Unterbringung von ersetzbaren Schreibspitzen mit Kunststoff hülsen enthält,
Fig. 25B eine schematische Darstellung einer Verbindungsart für mehrere ersetzbare Schreibspitzen, die in den linearen Kanälen des Offset-Schreibers von Fig. 25A lagern,
Fig. 26 einen Querschnitt durch den Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem die mehreren ersetzbaren Schreibspitzen in einer Richtung angeordnet sind, die entgegengesetzt zur in Fig. 25A gezeigten Richtung ist, und der eine Ersatzschreibspitze enthält,
Fig. 27 eine Seitenansicht eines Offset-Schreibers mit dem Grundaufbau von Fig. 1, bei dem eine Schreibspitze vom
Pinsel-Typ durch Anschrauben auf dem Schreibteil montiert ist,
Fig. 28 einen Querschnitt durch den Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, der einen linearen Kanal zur Unterbringung von ersetzbaren Schreibspitzen vom Pinsel-Typ in verschiedenen Größen aufweist, wobei die Schreibspitzen herausgenommen und von zwei Enden des Kanals in den linearen Kanal eingebracht werden, und
Fig. 2 9 einen Querschnitt durch den Offset-Schreiber mit dem Grundaufbau von Fig. 1, der einen linearen Kanal zur Unterbringung von ersetzbaren Schreibspitzen vom Pinsel-Typ in verschiedenen Größen aufweist, wobei die Schreibspitzen herausgenommen und von einer Grenzflächenöffnung zwischen dem Halteteil und dem Zwischenteil in den linearen Kanal eingebracht werden.
In Fig. 1 ist das Zwischenteil B zwischen einem Ende des Halteteils A und einem Ende des Schreibteils C so verbunden, daß das Schreibteil C vom Halteteil A abgebogen ist. Auf diese Weise kann zwischen dem Schreibteil C und dem Halteteil A ein freier Raum 54 geschaffen werden, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Beim Schreiben kann das Halteteil A von der Schreibhand des Benutzers zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten werden, und die Spitzen des Daumens und Zeigefingers können, in Übereinstimmung mit den Schreibgewohnheiten der Benutzer, auf den zwei Seiten des Zwischenteils B liegen. Eine Schreibspitze Sl ist auf dem Schreibteil C zum Schreiben oder Zeichnen auf einer Arbeitsfläche, beispielsweise einem Stück Papier, montiert. Es leuchtet ein, daß es durch Vorsehen des freien Raumes 54 unterhalb des Zwischenteils B möglich wird, die Sichtlinie des Benutzers auf beide Seiten der Schreibspitze S auszudehnen .
Es ist anzumerken, daß der hier verwendete Begriff "Schreiber" jede Art Schreibwerkzeug, wie beispielsweise Füllfederhalter, Kugelschreiber, Bleistifte, Schreibpinsel, Farbstifte, elektronische Abtaststifte Abfühlstifte, Zeichenstifte, Markerstifte etc., umfassen kann, wenn am Schreibteil des Offset-Schreibers eine geeignete Schreibspitze montiert ist.
Um die Operationen des Haltens und Schreibens flüssig und bequem zu gestalten, sind die zwei Seiten des Zwischenteils mit zwei Konkavitäten 61 und 61 ausgestattet, die mit der Kurvenform der Spitzen des Daumens bzw. Zeigefingers übereinstimmen, wie in Fig. 6 gezeigt ist, die eine schematische Draufsicht auf den Offset-Schreiber von Fig. 5 ist.
Außer den zwei Konkavitäten 61 und 62 ist es bevorzugt, daß die obere Fläche des Zwischenteils B dafür vorgesehen ist, daß der Zeigefinger der Schreibhand des Benutzers dagegendrückt, um die Halte- und Schreiboperation zu erleichtern, wie in Fig. 7A gezeigt ist. Durch das Vorsehen einer solchen oberen Fläche kann der Benutzer den Offset-Schreiber wahlweise in einer Art und Weise halten, wie in Fig. 2B gezeigt ist. Es ist anzumerken, daß in Fig. 7A der Pfeil die Druckkraft des Zeigefingers auf der oberen Fläche anzeigt. Was die Form der oberen Fläche betrifft, so kann sie eben (Fig. 7B), konkav (Fig. 7C) oder konvex (Fig. 7D) sein, wenn das für den dagegendruckenden Finger bequem ist.
Bevorzugt, jedoch nicht notwendigerweise, ist innerhalb des Offset-Schreibers ein Kanal H angeordnet und erstreckt sich durch das Schreibteil C, das Zwischenteil B und das Halteteil A, wie in Fig. 8 gezeigt ist, um darin ein längliches Schreibmaterial S unterzubringen. Das Schreibmaterial S ist bevorzugt flexibel, so daß es zur gebogenen Form des Schreibers paßt. Um die Tintenzufuhr relativ
• · · a
fließend zu gestalten, durchdringt der Kanal H über einen relativ kurzen Weg bevorzugt das gebogene Zwischenteil 52. Es ist daher bevorzugt, den Querschnitt des unteren Teils B2 des Zwischenteils B größer als den Querschnitt des oberen Teils Bl auszubilden.
Um eine leichte Herstellung eines Offset-Schreibers zu erreichen, kann das Zwischenteil B des Offset-Schreibers, der einen gebogenen Kanal H aufweist, durch eine Kombination von zwei separaten Stücken, wie unten angegeben, ausgebildet sein.
In Fig. 9 ist der Offset-Schreiber durch eine Kombination von zwei separaten, einstückig ausgebildeten Stücken 171 und 172 hergestellt, wobei das erste Stück 171 einen Teil des Schreibteils C, des Zwischenteils B und des Halteteils A und das zweite Stück 172 den anderen Teil des Schreibteils C, des Zwischenteils B und des Halteteils A bildet. Das erste und das zweite Stück 171 und 172 können durch einen gezahnten Eingriff kombiniert werden, wie in Fig. 10 gezeigt ist.
In anderen, in den Fig. HA und HB gezeigten Ausführungsformen sind die Offset-Schreiber ebenfalls durch eine Kombination von zwei Stücken (191 + 192, 201 + 202) hergestellt. Das erste Stück 191 oder 201 bildet einen Teil des Zwischenteils B und des Halteteils A und das zweite Stück 192 oder 202 das Schreibteil C und den anderen Teil des Zwischenteils B und des Halteteils A. Das erste und das zweite Stück sind durch eine Drehverbindung der jeweiligen Stücke mit den entsprechenden zweiten Stücken kombiniert, wie mit den entsprechenden Pfeilen angezeigt ist.
Eine weitere, in Fig. 21A gezeigte Ausführungsform des Offset-Schreibers ist durch eine Kombination eines ersten Stücks 211 als Rückseite des Zwischenteils B mit dem anderen Stück 212 des Offset-Schreibers hergestellt. In dieser
Ausführungsform ist das erste Stück 211 ein weiches Kissen. Durch Vorsehen des weichen Kissens 211 als rückwärtige Fläche des Zwischenteils ist es möglich, daß der mittlere Finger der Schreibhand des Benutzers beim Schreiben in bequemer Weise an dieses angelegt ist. Damit ein Offset-Schreiber auch in einer relativ dunklen Umgebung verwendet werden kann, kann am weichen Kissen 211, wie in Fig. 12B gezeigt ist, eine Beleuchtungsvorrichtung 91 vorgesehen sein und kann dann in das Zwischenteil B, wie in Fig. 12A gezeigt ist, eingebaut werden, um eine Fläche nahe an der Schreibspitze Sl zu beleuchten. Aus Fig. 12C geht hervor, daß das Vorhandensein eines freien Raums 54 es nicht nur ermöglicht, daß die Sichtlinie des Benutzers beim Schreiben oder Zeichnen auf beide Seiten der Schreibspitze ausgedehnt wird, sondern ermöglicht es, daß das von der Beleuchtungsvorrichtung 91 ausgestrahlte Licht die Fläche 92 nahe der Schreibspitze Sl erreicht.
Die im Offset-Schreiber verwendete Beleuchtungsvorrichtung 91 kann eine Glühbirne 911, die eine Punktlichtquelle mit einer für einen Schreiber geeigneten Größe und einem geigneten Lichtweg ist, und einen Batteriesatz 912 umfassen, der im Halteteil A zur Stromversorgung der Glühbirne 911 über einen Draht 913 installiert ist. Um Elektroenergie für den Batteriesatz 912 zu sparen, ist ein Schalter, der an einem Endstück des Halteteils A montiert ist, in dieser Ausführungsform zur Steuerung der Stromversorgung vom Batteriesatz 912 zur Glühbirne 911 vorgesehen. Der Schalter ist eine freie, drehbare Scheibe, und der Benutzer kann das Einschalten und das Ausschalten der Glühbirne 911 durch Drehen der Scheibe steuern.
Zusätzlich zu den Ausführungsformen bestehen die Offset-Schreiber aus zwei separaten Stücken. Der Offset-Schreiber kann in mehr als zwei Stücke aufgeteilt sein, beispielsweise dadurch, daß das Zwischenteil vom Halteteil abtrennbar ausgebildet ist. Der aus mehreren Stücken kombinierte
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Offset-Schreiber hat den Vorteil, daß er sich einfach herstellen läßt.
Um andererseits die Einbringung eines Schreibmaterials S in den Offset-Schreiber einfach zu gestalten, kann das Zwischenstück B eines Offset-Schreibers mit gebogenem Kanal H durch Kombination von zwei Eingriffsteilen, wie unten beschrieben, hergestellt sein.
In den in Fig. 13A gezeigten Ausführungsformen ist das Halteteil A des Offset-Schreibers mit einem ersten Teil
421 des Zwischenteils B einstückig ausgebildet, und das Schreibteil C ist mit einem zweiten Teil 422 des Zwischenteils B einstückig ausgebildet. Zum Zusammenbau der Offset-Schreiber-Anordnung wird der zweite Teil 422 teilweise in den ersten Teil 421 eingeführt, so daß diese ineinander eingreifen. Der Eingriff der zwei Teile 421 und
422 erfolgt durch einen Zahneingriff, wie in Fig. 13B gezeigt ist. Zum Einbringen eines eine Schreibspitze Sl und eine längliche Mine S2 umfassenden Schreibmaterials S in den Offset-Schreiber werden die Teile 421 und 422 des Zwischenteils B auseinandergenommen. Das Schreibmaterial S wird durch Einführen der Schreibspitze Sl und der Tintenzufuhr S2 in den Kanal H innerhalb des Schreibers durch die Öffnungen 4211 bzw. 4221 der Teile 421 bzw. 422 des Zwischenteils B eingebracht. Fig. 13C zeigt den Zustand einer Teilmontage des Offset-Schreibers.
Die in Fig. 14A gezeigte Ausführungsform ist ähnlich wie der Schreiber von Fig. 13A mit der Ausnahme, daß das Halteteil A ferner vom Zwischenteil B abnehmbar ist, und daß der zweite Teil 522 vollständig in den ersten Teil 521 eingeführt ist, wobei nur die untere Fläche 5221 der Luft ausgesetzt ist.
Nur für Demonstrationszwecke umfaßt das in dieser Ausführungsform verwendete Schreibmaterial S ein Tintenreservoir
is
S21, einen Tintenkanal S22 und eine Schreibspitze Sl. Fig. 14B zeigt einen Montagezustand des Offset-Schreibers. Im Prinzip ist das Tintenreservoir S21 im Halteteil A, der Tintenkanal S22 ist im Zwischenteil B und die Schreibspitze Sl ist im Schreibteil C angeordnet. Während der Benutzung fließt die im Tintenreservoir S21 vorhandene Tinte durch den Tintenkanal S22 in die Schreibspitze Sl und hinterläßt Zeichen auf einer Arbeitsfläche K, wie mit den Pfeilen angezeigt ist. Durch die Trennung des Halteteils A vom Zwischenteil B ist es möglich, daß ein relativ großes Tintenreservoir im Halteteil A auf eine alternative Art und Weise angeordnet wird, d.h., direkt von der Grenzflächenöffnung (nicht gezeigt) zwischen dem Halteteil A und dem Zwischenteil B. Die Kopplung des Halteteils A und des Zwischenteils B kann beispielsweise durch einen Hülseneingriff (s. Bezugsziffer 523, Fig. 5C) oder durch Schrauben (s. Bezugsziffer 524, Fig. 5D) erreicht werden.
übrigens können, obwohl das in Fig. 5A gezeigte Schreibmaterial integriert ist, das Tintenreservoir und der Tintenkanal alternativ dazu getrennte Elemente sein, so daß das Tintenreservoir ersetzbar ist. In Fig. 5E ist beispielsweise eine Stahlkugel 5011 am Bodenende des Tintenreservoirs S21 positioniert und an der Spitze des Tintenkanals S22 befindet sich ein Endglied 5021. Zur Montage des Schreibmaterials preßt das Endglied 5021 die Stahlkugel 5011 zur Tintenaufnahme aus dem Tintenreservoir S21 weg. Wenn das Tintenreservoir S21 leer wird, kann es einfach durch eine neues ersetzt werden, d.h., das Halteteil A wird vom Zwischenteil B abgenommen und das neue Tintenreservoir wird von der Grenzflächenöffnung (nicht gezeigt) her zwischen das Halteteil A und das Zwischenteil B eingeführt .
Fig. 15 zeigt schematisch verschiedene Arten einer Trennung des Zwischenteils B. So kann das Zwischenteil B beispielsweise längs einer der Linien X-X, Y-Y, Z-Z und W-W
• ·
oder in einer anderen Weise getrennt sein, wenn das die Herstellung des Offset-Schreibers und die Einbringung des Schreibmaterials erleichtert.
In der in Fig. 16A gezeigten Ausführungsform ist das Schreibteil C vom Zwischenteil B abnehmbar. Auf diese Weise kann auch das Schreibteil 73 vom Halteteil (nicht gezeigt) durch Entkuppeln des Zwischenteils B und des Schreibteils C getrennt werden. In bestimmten Fällen kann die in Fig. 16A gezeigte untere Fläche 721 des Zwischenteils B entfernt werden und es entsteht eine Öffnung 722, wie in Fig. 16B gezeigt ist. Die Öffnung 722 ermöglicht es, eine Hilfsvorrichtung im unteren Teil des Zwischenteils B anzuordnen.
Ferner kann eine Beleuchtungsvorrichtung ähnlich der in Fig. 12C gezeigten Beleuchtungsvorrichtung für einen Offset-Schreiber ähnlich dem Offset-Schreiber von Fig. 14A verwendet werden. In den Fig. 17A bzw. 17B ist eine Querschnittsansicht und eine Vorderansicht des Offset-Schreibers mit der Beleuchtungsvorrichtung gezeigt. Die Beleuchtungsvorrichtung 84 umfaßt eine Glühbirne 841 und einen Batteriesatz 842, die über einen Draht 843 miteinander verbunden sind. Die Glühbirne 841 ist eine Punktlichtquelle mit einer für einen Schreiber geeigneten Größe und Lichtintensität. Die Glühbirne 841 ist im unteren Teil des Zwischenteils B installiert und ragt durch eine Öffnung 821 von der unteren Fläche des Zwischenteils B hervor. Zur Stromversorgung der Glühbirne 841 ist im Halteteil A der Batteriesatz 842 angeordnet. Bevorzugt ist ein Schalter (nicht gezeigt) zum Schalten des Zustande Ein/Aus der Beleuchtungsvorrichtung 84 enthalten. Das von der Beleuchtungsvorrichtung 84 emittierte Licht erreicht die Fläche 85 nahe am Schreibteil C, so daß der Benutzer die Arbeitsfläche klar sehen kann und daß verhindert wird, daß das Sehvermögen des Benutzers Schaden nimmt. Wenn die Schreibspitze Sl eines Schreibmaterials S im wesentlichen in ei-
ner Verlängerungslinie 811 des Halteteils A positioniert ist, kann das von der Beleuchtungsvorrichtung 84 emittierte Licht auf die Schreibspitze Sl zentriert werden, um den Beleuchtungseffekt zu steigern. Übrigens ist anzumerken, daß durch die zusätzliche Abtrennung des Halteteils A vom Zwischenteil B die Installation der Beleuchtungsvorrichtung 84 erleichtert wird.
In der in Fig. 18A gezeigten Ausführungsform ist das HaI-teteil A mit einem Teil 521 des Zwischenstücks B einstükkig ausgebildet, das Schreibteil C ist mit einem anderen Teil 522 des Zwischenstücks B verbunden, und die beiden Teile 521 und 522 stehen im Eingriff und bilden so die Schreiberanordnung, wie in der in Fig. 14 gezeigten Ausführungsform beschrieben ist. Zur Einbringung eines eine Schreibspitze Sl und ein längliches Tintenreservoir S2 umfassenden Schreibmaterials S in den Offset-Schreiber, werden die Teile 521 und 522 des Zwischenteils B voneinander gelöst. Das Schreibmaterial S wird durch Einführung der Schreibspitze Sl und der Tintenzufuhr S2 durch die Öffnungen 5211 bzw. 5221 des Zwischenteils B in einen Kanal H (Fig. 18B) im Schreiber eingebracht.
Darüber hinaus ist der Offset-Schreiber dieser Ausführungsform ein einziehbarer Schreiber, der es ermöglicht, daß die Schreibspitze Sl je nach Betätigung durch den Benutzer selektiv aus dem Schreibteil C hervorragt oder in dieses eingezogen ist. Um das zu erreichen, weist der Offset-Schreiber des weiteren einen Knopf 95 und eine Feder 96 auf.
Der Knopf 95 ist am oberen Ende des Halteteils A montiert und weist ein Röhrchen 951 auf (Fig. 18B), das mit der Tintenzufuhr S2 des Schreibmaterials S in Eingriff kommen kann. Wenn der Knopf 95 heruntergedrückt ist, um das Schreibmaterial S von einer relativ hohen Stellung (Fig. 18B) auf eine relativ niedrige Stellung abzusenken (Fig.
18C), kann die Schreibspitze Sl so ausgeführt sein, daß sie aus dem zu verwendenden Schreibteil C herausragt, wie in Fig. 18C gezeigt ist. Wenn andererseits der Knopf 95 wieder nach unten gedruckt wird, um die Schreibspitze Sl aus der relativ niedrigen Stellung (Fig. 18C) in die relativ hohe Stellung (Fig. 18B) zu befreien, kann die Schreibspitze in das Schreibteil C zurückgezogen werden und wird aufgenommen, wie in Fig. 18B gezeigt ist.
Die Feder 96 ist um das Schreibmaterial S im Kanal H innerhalb des Schreibers angeordnet. Wenn das Schreibmaterial S im Schreiber installiert ist, drückt das erste Ende
961 der Feder 96 gegen ein Anschlagelement 904, das auf dem Schreibmaterial S angeordnet ist, und ein Federstab
962 stützt sich an einer nach oben gerichteten Wand 941 des Kanals 94 im Zwischenteil B ab, wie in den Fig. 18b und 18C gezeigt ist. Wird der Knopf 95 heruntergedrückt, wird die elastische Druckkraft F (Fig. 18C) der Feder erzeugt. Wird der Knopf 95 erneut heruntergedrückt, sorgt die elastische Druckkraft F für die Freigabe des Knopfes 95, und die Schreibspitze Sl wird in das Schreibteil C zurückgezogen. Unter Bezugnahme auf Fig. 18D kann alternativ dazu der Federstab 962 statt an der nach oben gerichteten Wand 941 auch an der Seitenwand 942 des Kanals H abgestützt sein, wobei das gleiche Ziel erreicht wird.
Darüber hinaus umfaßt der Offset-Schreiber des weiteren einen Haltestab 97 (Fig. 18A) zum Einstecken in einen Halter, wie z.B. eine Tasche, ein Stück Papier oder eine Kunststoff-Haltelasche eines Notizbuches. Es ist anzumerken, daß im Kanal H im Zwischenteil B ausreichend Platz für eine Verschiebung des Schreibmaterials S vorhanden sein muß, die sich aus dem Druckbetrieb des Knopfes 95 ergibt (Vergleich von Fig. 18B mit Fig. 18C).
In der in Fig. 19A gezeigten Ausführungsform ist der Offset-Schreiber ähnlich dem in der Ausfuhrungsform von
Fig. 14A gezeigten Offset-Schreiber, mit der Ausnahme, daß das Halteteil A selbst als Tintenreservoir S21 dient. Am Anfang wird Tinte in das Halteteil A getankt und die zwei Enden des Halteteils A werden vor einer Leckage der Tinte durch einen Deckel 1011 bzw. einen Anschlag 1012 geschützt . Beim Zusammenbau sticht zur Zufuhr von Tinte vom Tintenreservoir S21 ein Ende des Tintenkanals S22 durch den Anschlag 1012 hindurch. Mit anderen Worten, Tinte kann durch den Tintenkanal S22 nach unten zur Schreibspitze Sl fließen. Wenn die Tinte aus dem Tintenreservoir S21 nicht mehr ausreicht, kann sie vom oberen Ende des Halteteils A durch Abnehmen des Deckels 1011 zugeführt werden.
Übrigens handelt es sich bei der in dieser Ausführungsform verwendeten Schreibspitze Sl des Schreibmaterials um eine Filzspitze und der Tintenkanal S22 ist ein Saugstreifen, der Tinte absorbiert. Alternativ dazu kann es sich, je nach Typ der Schreibspitze, auch um ein Röhrchen mit Tinte darin handeln. Die Schreibspitze kann auch eine Faserspitze, eine Weichgummispitze oder eine Pinselspitze sein, und die Größe und die Form der Schreibspitze kann je nach Verwendung des Schreibers variieren. Es ist anzumerken, daß die Installationsarten des Schreibmaterials mit den verschiedenen Formen der Schreibspitzen variieren können. Wie beispielsweise in den Fig. 19C und 19C gezeigt ist, sollte die relativ dicke Schreibspitze Sl vom Tintenkanal S22 trennbar sein, so daß sie von der unteren Öffnung 1031 des Schreibteils Sl aus eingesetzt werden kann und nicht von der Grenzflächenöffnung 1023 zwischen dem ersten und dem zweiten Teil 521 und 522 des Zwischenteils B aus. Andererseits ist für die Schreibspitze einer Faser, eine Weichgummispitze oder eine Pinselspitze, die eine Form aufweisen, wie sie in Fig. 19C oder 19D gezeigt ist, der Tintenkanal S22 bevorzugt ein für Tinte saugfähiges Material, so daß die Tinte fließend zugeführt werden kann.
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In der in Fig. 20 gezeigten Ausführungsform ist der Offset-Schreiber ähnlich dem Schreiber der in Fig. 19A gezeigten Ausführungsform, mit der Ausnahme, daß das als Tintenreservoir S21 dienende Halteteil A flexibel ist. Durch Aufbringen einer Druckkraft (Pfeile Fl) mit den Fingern auf das Halteteil A fließt die Tinte zwangsweise durch den Tintenkanal S22 zur Schreibspitze Sl (Pfeil F2). Übrigens ist die Schreibspitze Sl des in dieser Ausführungsform verwendeten Schreibmaterials eine Pinselspitze und der Tintenkanal S22 ist ein Röhrchen.
In der in Fig. 21A gezeigten Ausführungsform ist der Offset-Schreiber ähnlich dem Schreiber der in Fig. 14A gezeigten Ausführungsform, mit der Ausnahme, daß das Halteteil A mit dem ersten Teil 521 des Zwischenteils B einstückig ausgebildet ist, und daß ein Endstück des Halteteils A einen Deckel 1211 aufweist, der geöffnet werden kann, um den Kanal H der Luft auszusetzen. Eine solche Anordnung des Offset-Schreibers ist für das Einbringen des Schreibmaterials S, das aus mehreren getrennten Teilen besteht, vorteilhaft.
Das in dieser Ausführungsform verwendete Schreibmaterial S umfaßt ein Tintenreservoir S21, Tintenkanäle S221 und S222 und eine Schreibspitze Sl, die die in Fig. 21A gezeigten entsprechenden Formen hat und die aus einem Tinte aufsaugenden Material gefertigt ist. Die Einbringung des Schreibmaterials S ist in Fig. 21A gezeigt und das montierte Schreibmaterial ist in Fig. 21B gezeigt. Die Tintenkanäle S221 und S222 sind mit dem zweiten Teil 522 des Zwischenteils B verbunden und in diesem angeordnet. Die Schreibspitze Sl wird von der unteren Öffnung des Schreibteils in das Schreibteil C eingeführt und am Tintenkanal S222 festgelegt. Das Tintenreservoir S21 wird in den Kanal H von der Spitze des Halteteils 121 durch zeitweiliges Entfernen des Deckels 1211 angeordnet. Wenn der Deckel 1211 wieder in das Halteteil A eingesetzt wird, drückt er
das Tintenreservoir S21 gegen die scharfe Spitze des Tintenkanals S222, so daß es durchstochen wird. Danach ist das Schreibmaterial montiert und im Schreiber installiert, wodurch die Tinte kontinuierlich durch das Schreibmaterial fließen und so geschrieben werden kann.
Übrigens können die Formen, Größen und Materialien des Tintenreservoirs, des Tintenkanals und der Schreibspitze verschieden sein, solange sie sich einfach kombinieren und in den Schreiber installieren lassen. Beispiele sind in den Fig. 22A bis 22D angegeben.
Die Fig. 23A und 23B zeigen andere Typen von Schreibmaterialien, die mit dem Aufbau des Offset-Schreibers der Ausführungsform von Fig. 21A verwendet werden. Wie angeführt ist, ist der Tintenkanal S22 ein Tinte aufsaugender Streifen und mit einem tintenfesten Material 14 04 umwickelt, um ein Auslaufen der Tinte zu verhindern. Das tintenfeste Material 14 04 kann eine Folie, ein Kunststoffröhrchen oder ein anderer Typ eines Schutzelements sein, mit dem sich das gleiche Ergebnis erzielen läßt. Außer den Unterschieden bei den Schreibspitzen Sl liegt ein weiterer Unterschied der Schreibmaterialien der Fig. 23A und 23B darin, daß sich das tintenfeste Röhrchen 1404, das den Tintenkanal S22 enthält, durchgängig zur Umhüllung eines Teils des Tintenreservoirs S21 in Fig. 23A erstreckt, aber vom tintenfesten Röhrchen 1405, das einen Teil des Tintenreservoirs S21 in Fig. 23B umhüllt, unabhängig ist. Die Trennung der tintenfesten Röhrchen wirkt sich auf die Installation des Schreibmaterials aus, das eine relativ große Schreibspitze im Offset-Schreiber dieser Ausführungsform aufweist.
Um einen Offset-Schreiber für die Verwendung von ersetzbaren Schreibspitzen geeignet zu machen, ist ein Kanal LH zur die Unterbringung der ersetzbaren Schreibspitzen RS vorgesehen. Der lineare Kanal LH erstreckt sich durch das
Halteteil A und das Zwischenteil B. Darüber hinaus ist im Schreibteil C eine Ausnehmung zur Aufnahme einer der ersetzbaren Schreibspitzen RS als Schreibspitze Sl vorhanden.
In Fig. 24 umfaßt der Offset-Schreiber einen linearen Kanal LH, dessen beide Enden offen sind und der sich axial durch das Halteteil A und das Zwischenteil B zur Unterbringung mehrerer ersetzbarer Schreibspitzen RS erstreckt.
Wie gezeigt ist, ist jede der Schreibspitzen Sl und ersetzbarer Schreibspitzen RS aus einem Schreibmaterial vom Bleistift-Typ einer kurzen Stabform und umfaßt einen zugespitzten Schreibteil RS5 und einen zylindrischen Basisteil RS6. Wenn die Schreibspitze Sl nach einer gewissen Verwendungszeit stumpf wird, kann sie aus dem Schreibteil C herausgenommen und am oberen Ende des Kanals LH in das Halteteil A eingeführt werden. Infolge der Schubkraft durch die Einführung der verwendeten Schreibspitze bewegen sich alle ersetzbaren Schreibspitzen RS vorwärts zum unteren Ende des Kanals LH, und eine dieser Schreibspitzen RS wird aus dem unteren Ende herausgedrückt. Danach wird die nachgerutschte Schreibspitze in das Schreibteil C als Ersatzschreibspitze Sl eingeführt.
Es ist anzumerken, daß der hier verwendete Begriff "Bleistift" oder "Schreibmaterial vom Bleistift-Typ" jede Art von Schreib- oder Zeichenwerkzeug oder -material bezeichnet, das durch die Reibung mit einer Arbeitsfläche kürzer oder stumpf wird, wodurch ein Teil des Materials als Zeichen auf der Arbeitsfläche verbleibt. Zum Beispiel kann es sich um einen schwarzen Bleistift 2H oder 2B, um einen Farbstift oder um Zeichenkreide handeln.
Fig. 25A zeigt schematisch eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines Offset-Schreibers mit ersetzbarem Schreiber. Zwei Schreibspitzen sind jeweils durch eine Kunst-
stoffhülse 534 verbunden. Die Einzelheiten sind in Fig. 25B gezeigt. Jede Schreibspitze enthält einen Schreibteil RS5 und einen Basisteil RS6 aus Graphit. Der Basisteil RS6 ist in einer Ausnehmung 53 8 der Hülse 534 festgehalten, die eine andere Ausnehmung 539 aufweist, in der der Schreibteil RS5 einer anderen Schreibspitze aufgenommen werden kann. Wenn das Kopfteil der nächsten Schreibspitze eingeführt und in der zweiten Vertiefung aufgenommen wird, hält eine Anschlagvorrichtung 5392, die an der Öffnung der Ausnehmung 53 9 angeordnet ist, die Schulter der nächsten Schreibspitze, um zu verhindern, daß die Spitze des nächsten Schreibers durch Abstützen gegen den Boden der Ausnehmung 53 9 beschädigt wird. Auf diese Weise richten sich die mehreren ersetzbaren Schreibspitzen selbst durch eine Kopf-zu-Schwanz-Verbindung aus.
Wie in Fig. 26 gezeigt ist, sind alle Schreibteile RS5 zum oberen Ende des Kanals LH hin orientiert und alle Basisteile RS6 sind zum unteren Ende des Kanals LH hin orientiert. Wenn daher die Schreibspitze Sl stumpf wird, nachdem sie eine bestimmte Zeit hindurch verwendet wurde, kann sie aus dem Schreibteil C herausgenommen und vom unteren Ende des Kanals LH her in den Kanal LH eingeführt werden. Infolge der Schubkraft durch die Einführung der verwendeten Schreibspitze bewegen sich alle ersetzbaren Schreibspitzen RS vorwärts zum oberen Ende des Kanals LH, und eine dieser Schreibspitzen RS wird aus dem oberen Ende herausgedrückt. Danach wird die herausgedrückte Schreibspitze als Ersatzschreibspitze Sl in das Schreibteil C Sl eingeführt. Es ist in diesem Fall zweckmäßig, wenn das Ende der mehreren ersetzbaren Schreibspitzen aus dem Kanal LH herausragt, so daß die Ersatzspitze Sl1 schreiben oder zeichnen kann.
Übrigens weist ein Offset-Schreiber vom Bleistift-Typ den zusätzlichen Vorteil auf, daß er verschieden breit schreiben oder zeichnen kann. Durch Drehen des Offset-Schreibers
• ·
zur Orientierung der Achse der Schreibspitze in eine bestimmten Richtung kann der Winkel zwischen Schreibspitze und Arbeitsfläche geändert werden, so daß die Fläche der Schreibspitze, die sich mit der Arbeitsfläche im Kontakt befindet, verschieden groß sein kann. Daher werden mit der Drehung des Offset-Schreibers die Zeichen auf der Arbeitsfläche verschieden dick.
Die in der in Fig. 27 gezeigten Ausführungsform verwendete Schreibspitze Sl ist vom Pinsel-Typ. Eine Art Schreiber vom Pinsel-Typ wird im allgemeinen zum Zeichnen, die eine der chinesischen Zeichenfertigkeiten darstellt, verwendet. In dieser Ausführungsform enthält die Schreibspitze Sl einen Schreibteil SIl und eine geschraubte Basis S12, und es sind entsprechende Gewinde im Schreibteil C vorhanden, so daß diese, wie gezeigt, zusammengeschraubt werden können.
Fig. 28 zeigt einen Offset-Schreiber, der einen Aufbau aufweist, der dem Aufbau von Fig. 24 ähnlich ist, mit der Ausnahme, daß der Kanal LH relativ groß ist, um darin mehrere ersetzbare Schreibspitzen vom Pinsel-Typ unterzubringen. Die ersetzbaren, in dieser Ausführungsform verwendeten Schreibspitzen RS weisen für verschiedene Zeichnungsanforderungen verschiedene Größen auf. Die Art und Weise, wie die ersetzbaren Schreibspitzen ergriffen und eingesetzt werden, ist ähnlich wie bei der Ausführungsform von Fig. 24. Die Schreibspitze Sl wird nicht in das Schreibteil eingeschraubt, sondern kommt mit diesem in Eingriff.
Der Kanal LH der in Fig. 29 gezeigten Ausführungsform ist an beiden Enden geschlossen. Das Ergreifen und Einsetzen der ersetzbaren Schreibspitzen RS erfolgt durch eine Grenzflächenöffnung zwischen Halteteil und Zwischenteil, die zusammengeschraubt sind. Die Schreibspitze Sl oder RS enthält einen Basisteil RSl, einen Schraubteil RS2, einen Schreibteil RS3 und eine Kappe RS4. Der Basisteil RSl greift im Schreibteil ein. Es ist daher bevorzugt, daß der
Basisteil RSl der Schreibspitze flexibel ist. Die Kappe RS4 wird mit dem Schraubteil RS2 durch Einschrauben verbunden, um den Schreibteil RS3 zu schützen.
Zusammenfassend ist in der vorliegenden Erfindung für das Halteteil und das Schreibteil eines Schreibwerkzeugs eine nichtlineare Konstruktion verwendet, um den Winkel zwischen dem Schreibteil und einer Arbeitsfläche auf etwa 90 Grad einzustellen. Darüber hinaus wird durch die Biegung des Vorderteils des Offset-Schreibers die Verdeckung der Sichtlinie des Benutzers verhindert. Ferner läßt sich die Tätigkeit des Linienziehens präziser als bei einem herkömmlichen Schreiber ausführen. Darüber hinaus bieten die Seitenflächen mit den Konkavitäten und die obere Fläche des Zwischenteils einen Platz zum Auflegen der Finger, wodurch das Halten und das Schreiben erleichtert werden. Durch das Vorsehen einer Beleuchtungsvorrichtung kann der Offset-Schreiber in einer relativ dunklen Umgebung verwendet werden. Durch eine Kombination von mindestens zwei getrennt gefertigten Stücken kann der Offset-Schreiber , der einen bogenförmigen Kanal aufweist, einfach hergestellt werden. Durch das Vorsehen eines sich axial durch das Halteteil und das Zwischenteil erstreckenden Kanals können mehrere ersetzbare Schreibspitzen als Ersatzmaterial darin untergebracht werden. Es sind ferner viele Konstruktionen der vorliegenden Erfindung hergestellt worden, um sie noch attraktiver zu machen.
Claims (54)
1. Offset-Schreiber, in dem ein Schreibmaterial (S) angeordnet werden kann, mit dem auf einer Arbeitsfläche (K) Zeichen erzeugt werden können und der umfaßt:
ein Halteteil (A), das von der Schreibhand des Benutzers gehalten wird,
ein Schreibteil (C), in dem eine Schreibspitze (51) des Schreibteils (C) angeordnet ist, und
ein Zwischenteil (B), das sowohl mit dem Halteteil (A) als auch mit dem Schreibteil (C) so verbunden ist, daß das Schreibteil (C) von der Achse des Halteteils (A) abgewinkelt ist.
ein Halteteil (A), das von der Schreibhand des Benutzers gehalten wird,
ein Schreibteil (C), in dem eine Schreibspitze (51) des Schreibteils (C) angeordnet ist, und
ein Zwischenteil (B), das sowohl mit dem Halteteil (A) als auch mit dem Schreibteil (C) so verbunden ist, daß das Schreibteil (C) von der Achse des Halteteils (A) abgewinkelt ist.
2. Offset-Schreiber nach Anspruch 1, wobei das Zwischenteil (B) zwei Konkavitäten (61, 62) an beiden Seiten aufweist, die wahlweise zum Aufliegen für zwei Finger der Schreibhand des Benutzers vorgesehen sind, um die Operationen des Haltens und des Schreibens zu erleichtern.
3. Offset-Schreiber nach Anspruch 1, wobei das Zwischenteil (B) ferner eine obere Fläche (71) aufweist, die wahlweise zum Anpressen einer Fingerspitze der Schreibhand des Benutzers vorgesehen ist, um die Operationen des Haltens und des Schreibens beim Schreiben zu erleichtern.
4. Offset-Schreiber nach Anspruch 3, wobei die obere Fläche (71) des Zwischenteils (B) eine Fläche ist, die unter Flächen ausgewählt ist, die aus einer ebenen, einer konkaven und einer konvexen Fläche bestehen.
5. Offset-Schreiber nach Anspruch 1, der ferner eine Beleuchtungsvorrichtung (84, 91) umfaßt, die im Zwischenteil (B) angeordnet ist, und die eine Fläche (85, 92) beleuchtet, die sich nahe an der Schreibspitze (S1) befindet.
6. Offset-Schreiber nach Anspruch 5, wobei die Schreibspitze (51) im wesentlichen in einer Verlängerungslinie (811) des Halteteils (A) angeordnet ist, so daß das von der Beleuchtungsvorrichtung (84) emittierte Licht auf die Schreibspitze (S1) zentriert werden kann.
7. Offset-Schreiber nach Anspruch 5, wobei die Beleuchtungsvorrichtung (84, 91) eine Glühbirne (841) enthält, die an einem unteren Teil des Zwischenteils (B) montiert ist.
8. Offset-Schreiber nach Anspruch 7, wobei am unteren Teil eine Öffnung (821) angeordnet ist, so daß die Glühbirne (841) aus dem Zwischenteil (B) herausragt.
9. Offset-Schreiber nach Anspruch 7, wobei das Zwischenteil (B) ein abnehmbares weiches Kissen (211) im unteren Teil enthält, auf dem die Glühbirne (841) angeordnet werden kann.
10. Offset-Schreiber nach Anspruch 7, wobei die Beleuchtungsvorrichtung ferner eine Batterie (912, 842) umfaßt, die für die Stromversorgung im Halteteil (A) installiert ist.
11. Offset-Schreiber nach Anspruch 1, wobei der Offset- Schreiber durch eine Kombination von mindestens zwei getrennt gefertigten Stücken (171 + 172, 191 + 192, 201 + 202, 211 + 212, 421 + 422, 521 + 522, B + C) ausgebildet sein kann.
12. Offset-Schreiber nach Anspruch 11, der durch eine Kombination von zwei getrennten, einstückig hergestellten Stücken ausgebildet ist, wobei ein erstes Stück (171) einen Teil des Schreibteils (C), des Zwischenteils (B) und des Halteteils (A) und ein zweites Stück (172) den anderen Teil des Schreibteils (C), des Zwischenteils (B) und des Halteteils (A) bildet.
13. Offset-Schreiber nach Anspruch 12, wobei das erste und das zweite Stück (171, 172) durch einen Zahneingriff kombiniert sind.
14. Offset-Schreiber nach Anspruch 12, wobei das erste und das zweite Stück (191, 192, 201, 202) durch eine Drehverbindung des ersten und des zweiten Stücks kombiniert sind.
15. Offset-Schreiber nach Anspruch 11, wobei das Zwischenteil (B) aus zwei einkuppelbaren Teilen (422 + 422, 521 + 522) besteht und das erste Teil mit dem Halteteil (A) und das zweite Teil mit dem Schreibteil (C) verbunden ist, so daß das Schreibteil (C) vom Halteteil (A) abtrennbar ist, indem das erste und das zweite Teil auseinandergenommen werden, um die Montage des Schreibmaterials (S) zu erleichtern.
16. Offset-Schreiber nach Anspruch 15, wobei das zweite Teil (422) teilweise in das erste Teil (421) eingeschoben ist und das Zwischenteil (B) bildet.
17. Offset-Schreiber nach Anspruch 15, wobei das zweite Teil (522) des Zwischenteils (B) vollständig in das erste Teil (521) eingeschoben ist und das Zwischenteil (B) bildet.
18. Offset-Schreiber nach Anspruch 15, in dem ein Kanal (H) angeordnet ist, der sich zur Unterbringung des Schreibmaterials (S), das die Schreibspitze (S1) und eine Tintenzufuhr (S2) enthält, vom Schreibteil (C) über das Zwischenteil (B) zum Halteteil (A) erstreckt.
19. Offset-Schreiber nach Anspruch 18, der einziehbar ist, wodurch die Schreibspitze (S1) selektiv, in Abhängigkeit von der Betätigung durch den Benutzer aus dem Schreibteil (C) herausragen kann oder in das Schreibteil (C) eingezogen sein kann.
20. Offset-Schreiber nach Anspruch 19, der des weiteren umfaßt:
einen am oberen Ende des Halteteils (A) angebrachten Knopf (95) und ein Röhrchen (951) zum Eingriff mit der Tintenzufuhr (S2), wobei der Knopf (95) von einer relativ hohen Stellung in eine relativ niedrige Stellung nach unten gepreßt werden kann, wodurch die Schreibspitze (S1) aus dem Schreibteil (C) herausragt, und der wieder nach unten gepreßt und aus der relativ niedrigen Stellung gelöst werden und in die relativ hohe Stellung zurückkehren kann, wodurch die Schreibspitze (S1) in das Schreibteil (C) eingezogen wird, und
eine Feder (96), die im Kanal (H) um das Schreibmaterial (S) herum installiert ist, und die ein erstes Ende (961), das gegen ein Anschlagelement (904), das auf dem Schreibmaterial (5) angeordnet ist, und ein zweites Ende (962) aufweist, das sich an der Wand des Kanals (H) abstützt, wodurch eine Federkraft (F) gebildet wird, die zur Freigabe des Knopfes (95) vorgesehen ist, so daß die Schreibspitze (S1) in das Schreibteil (C) eingezogen wird.
einen am oberen Ende des Halteteils (A) angebrachten Knopf (95) und ein Röhrchen (951) zum Eingriff mit der Tintenzufuhr (S2), wobei der Knopf (95) von einer relativ hohen Stellung in eine relativ niedrige Stellung nach unten gepreßt werden kann, wodurch die Schreibspitze (S1) aus dem Schreibteil (C) herausragt, und der wieder nach unten gepreßt und aus der relativ niedrigen Stellung gelöst werden und in die relativ hohe Stellung zurückkehren kann, wodurch die Schreibspitze (S1) in das Schreibteil (C) eingezogen wird, und
eine Feder (96), die im Kanal (H) um das Schreibmaterial (S) herum installiert ist, und die ein erstes Ende (961), das gegen ein Anschlagelement (904), das auf dem Schreibmaterial (5) angeordnet ist, und ein zweites Ende (962) aufweist, das sich an der Wand des Kanals (H) abstützt, wodurch eine Federkraft (F) gebildet wird, die zur Freigabe des Knopfes (95) vorgesehen ist, so daß die Schreibspitze (S1) in das Schreibteil (C) eingezogen wird.
21. Offset-Schreiber nach Anspruch 20, wobei das zweite Ende (962) der Feder (96) ein elastischer Stab ist, der sich an einer nach oben gerichteten Wand (941) des Kanals (H) im Zwischenteil (B) abstützt.
22. Offset-Schreiber nach Anspruch 18, wobei das Halteteil (A) vom Zwischenteil (B) abgenommen werden kann, um den Kanal (H) freizusetzen, so daß von dort die Tintenzufuhr (S2) eingebracht werden kann.
23. Offset-Schreiber nach Anspruch 18, wobei ein Endteil des Halteteils (A) offen sein kann, um den Kanal (H) freizusetzen, so daß von dort die Tintenzufuhr (S2) eingebracht werden kann.
24. Offset-Schreiber nach Anspruch 18, wobei das Halteteil (A) als Tintenzufuhr (S2) dient.
25. Offset-Schreiber nach Anspruch 24, wobei das Halteteil (A) flexibel ist, so daß die Tinte zur Schreibspitze (S1) übertragen werden kann, indem das Halteteil (A) gepreßt wird.
26. Offset-Schreiber nach Anspruch 18, wobei die Tintenzufuhr (S2) eine längliche Tintenmine ist, die sich vom Schreibteil (C) durch das Zwischenteil (B) zum Halteteil (A) erstreckt.
27. Offset-Schreiber nach Anspruch 18, wobei die Tintenzufuhr (S2) umfaßt:
ein im Hohlraum (H) im Halteteil (A) angeordnete Tintenreservoir (S21) zur Tintenzufuhr und einen Tintenkanal (S22), der mit dem Tintenreservoir (521) und der Schreibspitze (S1) zur Tintenzufuhr vom Tintenreservoir (S21) zur Schreibspitze (S1) verbunden ist und eine Form und eine Größe aufweist, die mit der Konfiguration des Hohlraums (H) im Zwischenteil (B) übereinstimmt und sich durch das im Zwischenteil (B) hindurch erstreckt.
ein im Hohlraum (H) im Halteteil (A) angeordnete Tintenreservoir (S21) zur Tintenzufuhr und einen Tintenkanal (S22), der mit dem Tintenreservoir (521) und der Schreibspitze (S1) zur Tintenzufuhr vom Tintenreservoir (S21) zur Schreibspitze (S1) verbunden ist und eine Form und eine Größe aufweist, die mit der Konfiguration des Hohlraums (H) im Zwischenteil (B) übereinstimmt und sich durch das im Zwischenteil (B) hindurch erstreckt.
28. Offset-Schreiber nach Anspruch 27, bei dem das Tintenreservoir (S21) vom Tintenkanal abtrennbar ist, so daß das Tintenreservoir (S21) ersetzt werden kann.
29. Offset-Schreiber nach Anspruch 27, bei dem das Tintenreservoir (S21) ein Röhrchen ist, in das Tinte getankt werden kann.
30. Offset-Schreiber nach Anspruch 29, bei dem der Tintenkanal (S22) ein Röhrchen ist.
31. Offset-Schreiber nach Anspruch 29, bei dem der Tintenkanal (S22) ein Tinte aufsaugender Streifen ist.
32. Offset-Schreiber nach Anspruch 27, bei dem sowohl das Tintenreservoir (S21) als auch der Tintenkanal (S22) Tinte aufsaugende Streifen sind, die die Tinte absorbieren.
33. Offset-Schreiber nach Anspruch 27, bei dem die Tintenzufuhr (S2) mit einem tintenfesten Material (1404) umwickelt ist, um zu verhindern, daß Tinte ausfließt.
34. Offset-Schreiber nach Anspruch 15, bei dem die Schreibspitze (S1) unter Filzspitzen, Klemmspitzen und Pinselspitzen ausgewählt wird.
35. Offset-Schreiber nach Anspruch 11, bei dem das Schreibteil (C) vom Halteteil (A) durch Abnehmen des Schreibteils (C) vom Zwischenteil (B) abtrennbar ist, um das Einbringen des Schreibmaterials (S) zu erleichtern.
36. Offset-Schreiber nach Anspruch 1, der des weiteren einen Haltestab (97) enthält, der am Halteteil (A) angebracht ist, damit der Offset-Schreiber an einem Haltestück (K) festgeklemmt werden kann.
37. Offset-Schreiber nach Anspruch 1, bei dem ein Kanal (H) im Offset-Schreiber angeordnet ist und sich durch das Schreibteil (C), das Zwischenteil (B) und das Halteteil (A) zur Unterbringung des länglichen und flexiblen Schreibmaterials (S) erstreckt.
38. Offset-Schreiber nach Anspruch 37, bei dem der untere Teil (B2) des Zwischenteils (B) in der Querschnittsfläche größer als der obere Teil (B1) ist, so daß das Schreibmaterial (S) das Zwischenteil (B) relativ stoßfrei durchdringen kann.
39. Offset-Schreiber nach Anspruch 1, bei dem ein linearer Kanal (LH) im Offset-Schreiber angeordnet ist und sich axial durch das Schreibteil (C) und das Halteteil (A) zur Unterbringung mehrerer ersetzbarer Schreibspitzen (RS) erstreckt und wobei das Schreibteil (C) eine Vertiefung zur Aufnahme einer der ersetzbaren Schreibspitzen (RS) als Schreibspitze (S1) aufweist.
40. Offset-Schreiber nach Anspruch 39, bei dem beide Enden des linearen Kanals (LH) offen sind, so daß die ersetzbare Schreibspitze (RS) einer verwendeten Schreibspitze von einem Ende des linearen Kanals (LH) eingeführt werden kann, um eine neue Schreibspitze aus dem anderen Ende des linearen Kanals (LH) herauszuschieben.
41. Offset-Schreiber nach Anspruch 39, bei dem das Halteteil (A) vom Zwischenteil (B) abtrennbar ist, um den linearen Kanal (LH) zu öffnen, so daß die ersetzbaren Schreibspitzen (RS) in den linearen Kanal (LH) eingeführt und aus diesem über eine Grenzflächenöffnung zwischen dem Halteteil (A) und dem Zwischenteil (B) herausgenommen werden können.
42. Offset-Schreiber nach Anspruch 41, bei dem das Halteteil (A) durch einen Eingriff mit dem Zwischenteil (B) verbunden ist.
43. Offset-Schreiber nach Anspruch 41, bei dem das Halteteil (A) durch Schrauben mit dem Zwischenteil (B) verbunden ist.
44. Offset-Schreiber nach Anspruch 39, bei dem jede der Schreibspitzen (S1, RS) die Form eines kurzen Stabes hat.
45. Offset-Schreiber nach Anspruch 44, bei dem jede der Schreibspitzen (S1, RS) aus Graphit hergestellt ist.
46. Offset-Schreiber nach Anspruch 45, bei dem jede der Schreibspitzen (S1, RS) einen zugespitzten Schreibteil (RS5) und einen zylindrischen Basisteil (RS6) aufweist
47. Offset-Schreiber nach Anspruch 46, bei dem der zylindrische Basisteil (RS6) jeder Schreibspitze (S1, RS) in einer Kunststoffhülse (534) aufgenommen ist, die eine erste Ausnehmung (538), in der der zylindrische Basisteil (RS6) festgelegt ist, und eine zweite Ausnehmung (539) aufweist, die der ersten Ausnehmung (538) gegenüberliegt, so daß der zugespitzte Schreibteil (RS5) einer anderen Schreibspitze (S1) darin aufgenommen werden kann.
48. Offset-Schreiber nach Anspruch 44, bei dem jede der Schreibspitzen (S1, RS) einen Schreibteil vom Pinsel-Typ (RS3) und einen flexiblen Basisteil (RS1) aufweist.
49. Offset-Schreiber nach Anspruch 48, bei dem die Schreibteile vom Pinsel-Typ (RS3) der Schreibspitzen (S1, RS) verschiedene Größen aufweisen.
50. Offset-Schreiber nach Anspruch 49, bei dem jede Schreibspitze (S1, RS) durch Aufschrauben einer Kappe (RS4) bedeckt ist, um den Schreibteil vom Pinsel-Typ (RS3) zu schützen, wenn dieser in den Kanal (LH) eingeführt wird.
51. Offset-Schreiber nach Anspruch 44, bei dem die mehreren Schreibspitzen (RS) sich selbst durch eine Kopf-zu- Schwanz-Verbindung ausrichten.
52. Offset-Schreiber nach Anspruch 51, bei dem Kopf und Ende der Schreibspitzen (RS) im linearen Kanal (LH) zum Zwischenteil (B) bzw. zum Halteteil (A) orientiert sind.
53. Offset-Schreiber nach Anspruch 51, bei dem Kopf und Ende der Schreibspitzen (RS) im linearen Kanal (LH) zum Halteteil (A) bzw. zum Zwischenteil (B) orientiert sind.
54. Offset-Schreiber nach Anspruch 53, bei dem das Ende einer der mehreren ersetzbaren Schreibspitzen (RS) im linearen Kanal (LH) aus dem Halteteil (A) so herausragt, daß es als Ersatzschreibspitze (S1') zum Schreiben von Zeichen dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29918906U DE29918906U1 (de) | 1999-10-27 | 1999-10-27 | Offset-Schreiber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29918906U DE29918906U1 (de) | 1999-10-27 | 1999-10-27 | Offset-Schreiber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29918906U1 true DE29918906U1 (de) | 1999-12-30 |
Family
ID=8080822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29918906U Expired - Lifetime DE29918906U1 (de) | 1999-10-27 | 1999-10-27 | Offset-Schreiber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29918906U1 (de) |
-
1999
- 1999-10-27 DE DE29918906U patent/DE29918906U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000203 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030425 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060104 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080107 |
|
| R071 | Expiry of right |