DE4041315C2 - Faserschreibgerät mit Faserschreibspitzen in einem Führungsrohr - Google Patents
Faserschreibgerät mit Faserschreibspitzen in einem FührungsrohrInfo
- Publication number
- DE4041315C2 DE4041315C2 DE4041315A DE4041315A DE4041315C2 DE 4041315 C2 DE4041315 C2 DE 4041315C2 DE 4041315 A DE4041315 A DE 4041315A DE 4041315 A DE4041315 A DE 4041315A DE 4041315 C2 DE4041315 C2 DE 4041315C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- writing
- fiber
- guide tube
- instrument according
- actuating sleeve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 50
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 15
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 15
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 5
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 4
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 claims description 3
- 241001422033 Thestylus Species 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 2
- 235000006679 Mentha X verticillata Nutrition 0.000 description 1
- 235000002899 Mentha suaveolens Nutrition 0.000 description 1
- 235000001636 Mentha x rotundifolia Nutrition 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000004321 preservation Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K27/00—Multiple-point writing implements, e.g. multicolour; Combinations of writing implements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K21/00—Propelling pencils
- B43K21/003—Propelling pencils with lead sections or lead cartridges
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K8/00—Pens with writing-points other than nibs or balls
- B43K8/02—Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K8/00—Pens with writing-points other than nibs or balls
- B43K8/02—Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material
- B43K8/04—Arrangements for feeding ink to writing-points
- B43K8/06—Wick feed from within reservoir to writing-points
- B43K8/08—Wick separate from writing-points
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K8/00—Pens with writing-points other than nibs or balls
- B43K8/02—Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material
- B43K8/04—Arrangements for feeding ink to writing-points
- B43K8/12—Arrangements for feeding ink to writing-points writing-points or writing-point units being separable from reservoir
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Faserschreibgerät mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Ein solches Faserschreibgerät
ist aus der DE 33 38 748 C2 (Kuo Lung Tsai) dem Fachmann
zugänglich. Dort werden mehrere hintereinander angeordnete
Faserschreibspitzen eines Faserschreibgerätes erläutert, die
unterschiedliche Strichstärke haben können, aber auch gleich
ausgebildet sein können (vgl. dort Spalte 2, Zeilen 10 bis 15,
Spalte 3, Zeilen 55 bis 62, Fig. 2, Fig. 4A, B und
Fig. 5A, B). Die hintereinander und in gegenseitigem Kontakt
stehenden Faserschreibspitzen werden an Hülsenstücken
aufeinandergesteckt, die klemmend miteinander verbunden sind.
Jedes Hülsenstück trägt eine Faserschreibspitze und die
ineinander gesteckten Hülsenstücke mit den vorne angeordneten
Faserschreibspitzen bilden ein Faserschreibelement, das mit
einem Speicher in einem Übergangskontakt für die
Schreibflüssigkeit steht.
Ausgehend von diesem Stand der Technik gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Schreibqualität auch
über lange Gebrauchszeiten zu erhalten und selbst bei stark
beanspruchenden Einsatzfällen die Qualität der Schreibspitze
beizubehalten.
Diese Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 gelöst. Die in dem
Führungsrohr geführten und gelagerten mehreren
Faserschreibspitzen, die hintereinander angeordnet sind,
erlauben eine Auswechslung von verformten oder abgenutzten
Schreibspitzen, wobei jeweils die vorderste Schreibspitze
ausgeworfen wird und die jeweils dahinterliegende Schreibspitze
ihren Platz als Schreibspitze des Faserschreibgerätes einnimmt.
Eine Feder sorgt dafür, daß die hintereinander angeordneten
Faserschreibspitzen in dem Führungsrohr unter einer Federkraft
stehen und so ein gegenseitiger Kontakt gebildet wird, der die
Förderung von Schreibstoff von einem rückwärtig vorgesehenen
Speicher zur jeweils aktiven Schreibspitze erlaubt. Die jeweils
aktive Schreibspitze wird in einen lösbaren Anschlag gedrückt.
Es ist zwar aus einer älteren Schrift des Standes der Technik,
der DE-PS 77 233 (Anton Hahn) aus dem Jahre 1893 ersichtlich,
mehrere Einzelbleistifte oder Farbstifte hintereinander in einem
Führungsrohr anzuordnen und der Wirkung einer Vorspannfeder
auszusetzen, die die Bleistifte oder Farbstifte gegen einen die
Schreibstellung bestimmenden konischen Anschlag als
Hülsenmündung des Gesamtstiftes drückt und sie dort fest in die
konische Hülsenmündung eingedrückt hält. Mit einem Schieber,
dessen Nase einen Schlitz in der Hülse durchgreift, wird das
jeweils vorderste Bleistiftelement oder Farbstiftelement
ausgeworfen und durch das jeweils dahinterliegende Element
ersetzt. Einen Speicher für Schreibflüssigkeit, die von hinten
zur Schreibspitze transportiert werden muß, weist dieser
Bleistift oder Farbstift aber nicht auf. Eine solche
Farbstoffspeicherung aber ist der DE-PS 8 31 961 (Heinrich Morlock)
zu entnehmen, die ein Faserschreibgerät mit einer nachstellbaren
Filzschreiberspitze zeigt (vgl. dort Seite 2, Zeile 125), wobei
die Nachstellung entweder über ein Schraubgewinde mit einem
direkt eingeschraubten Schreibdocht oder durch eine das
Faserschreibgerät durchsetzende Stange gebildet wird, die von
außen nachstellbar ist.
Die Erfindung befaßt sich dagegen mit der Erhaltung der
Schreibqualität eines Faserschreibgerätes, das auch über lange
Gebrauchszeiten und bei die Schreibspitze stark beanspruchenden
Einsatzfällen in seiner Schreibqualität erhalten werden kann,
indem abgenutzte Schreibspitzen ausgetauscht und ersetzt
werden durch solche Schreibspitzen, die bereits gestaffelt
hintereinander in einem Führungsrohr auf ihren Einsatz warten.
Aufgrund dieser Ausbildung wird einerseits die Möglichkeit geschaffen, eine
Schreibspitze, die sich bei Gebrauch verformt oder abgenutzt hat, gegen eine
neue Schreibspitze auszuwechseln. Dabei sind mehrere neue Schreibspitzen in
dem Faserschreibgerät selbst in Vorrat gehalten. Sie dienen dabei aber nicht nur,
wie die Schreibminen eines Druckbleistiftes als Reserve, sondern sind
an der Funktion des Faserschreibgerätes beteiligt, indem sie durch ihren gegen
seitigen Kontakt und den Kontakt mit dem Schreibflüssigkeitsspeicher für die
Versorgung der jeweils in Schreibstellung befindlichen vordersten Schreibspitze
mit Schreibflüssigkeit Sorge tragen. Durch momentanes Lösen des die
Schreibstellung der vordersten Schreibspitze bestimmenden Anschlages kann
erreicht werden, daß die dahinterliegenden Schreibspitzen unter der Wirkung der
Vorspannung nachrücken, bis die nächste, neuwertige Schreibspitze in Schreib
stellung liegt.
Jede Schreibspitze ist vorteilhafterweise gemäß der Lehre des Anspruchs 2
ausgebildet. Hierdurch wird eine sichere Führung der Mehrzahl von
Schreibspitzen in dem Führungsrohr und eine sichere Halterung der Schreibspitze
in der Schreibstellung gewährleistet, während die Schreibspitze selber den
jeweils gewünschten Zwecken angepaßt sein kann.
Das Auswechseln der in Schreibstellung befindlichen Schreibspitze wird
durch die Lehre des Anspruchs 3 erleichtert. Hierbei braucht ledig
lich die Betätigungshülse in der jeweils vorgesehenen Weise gegenüber dem
Führungsrohr bewegt zu werden, um den Schreibspitzenwechsel auszulösen und
durchzuführen.
Die Anordnung kann dabei auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Eine
wirkungsvolle Ausführungsform ergibt sich aus der Lehre des Anspruchs 4.
Bei dieser Ausführungsform wird die
jeweils vorderste Schreibspitze in ihrer Schreibstellung zuverlässig und unver
drehbar und gegen die Vorspannung der Feder durch den Innengewindeabschnitt
gehalten. Durch ein relatives Drehen der Betätigungshülse gegenüber dem
Führungsrohr läßt sich mit Hilfe des Gewindeabschnittes die in Schreibstellung
befindliche Schreibspitze nach vorne auswerfen und der Fußabschnitt der nach
folgenden Schreibspitze erfassen. Besonders sicher und zuverlässig und auf
einfache Weise ist dies bei der Weiterbildung nach Anspruch 5 möglich.
Bei einer anderen Ausführungsform ist die Anordnung gemäß der Lehre des
Anspruchs 6 getroffen. Hierbei dient zunächst die Betätigungshülse dazu, das
radiale Ausweichen der den lösbaren Anschlag aufweisenden Zungen an der
Führungshülse zu verhindern, wenn die Schreibspitze für den Gebrauch in der
Schreibstellung verbleiben soll. Durch relative Drehung der Betätigungshülse läßt
sich diese Sperrwirkung aufheben, so daß der Anschlag lösbar und die vorderste
Schreibspitze herausnehmbar ist, wobei unter der Federwirkung die nächste
Schreibspitze nachrücken kann.
Besonders vorteilhaft ist die Weiterbildung nach der Lehre des Anspruchs 7.
Hier wird der Wechsel nicht durch die Wirkung der Vorspannfeder erreicht.
Vielmehr ist hier die Betätigungshülse nicht nur drehbar sondern auch axial
verschiebbar und weist einen Mitnehmer auf, der beim Vorschieben der Hülse die
vorderste Schreibspitze zwangsläufig aus dem gelösten Anschlag herausstößt und
die nachfolgende Schreibspitze in die richtige Schreibstellung bringt, in der sie
nach Rückführung der Betätigungshülse in die Ausgangsstellung mit Hilfe des
Anschlages verriegelt ist.
Die weiteren Unteransprüche geben weitere vorteilhafte
Weiterbildungen wieder.
Besonders vorteilhaft läßt sich das neue Faserschreibgerät so ausbilden, daß der
Speicher mit einer auswechselbaren Patrone für Schreibflüssigkeit in kapillarer
Verbindung steht, also auf diese Weise nachfüllbar ist. In diesem Falle kann die
Anordnung leicht so ausgebildet werden, daß die Lebensdauer der einzelnen
Schreibspitzen unter normalen Anwendungsbedingungen dem Verbrauch der
Schreibflüssigkeit einer solchen Patrone entspricht.
Das Führungsrohr kann auch als ein mit dem Schreibgerätege
häuse verbindbares, jedoch auswechselbares Schreibspitzenmagazin ausgebildet
sein.
Es werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen mehrere
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Faserschreibgerät in
einer Ausführungsform, wobei das Gerät in der Nichtgebrauchsstellung
gezeigt ist.
Fig. 2 zeigt in ähnlicher Darstellung wie Fig. 1 den Auswechselvorgang der
Schreibspitze.
Fig. 3 und 4 zeigen in zwei verschiedenen Seitenansichten eine Ausführung des
Führungsrohres des Faserschreibgerätes nach Fig. 1.
Fig. 5 zeigt das Führungsrohr in Stirnansicht mit den lösbaren Anschlägen.
Fig. 6 zeigt in Seitenansicht den mit der Betätigungshülse gekuppelten Mit
nehmer.
Fig. 7 ist ein Querschnitt entlang der Schnittlinie VII-VII der Fig. 1.
Fig. 8 zeigt im Längsschnitt das vordere Ende eines Faserschreibgerätes
in abgewandelter Ausführungsform, wobei Betätigungshülse
und Führungshülse in axialer Richtung auseinandergezogen dargestellt
sind.
Fig. 9 ist ein Querschnitt entlang der Schnittlinie IX-IX der Fig. 8.
Fig. 10 ist eine Stirnansicht der Führungshülse.
Fig. 11 ist eine Stirnansicht der Faserschreibspitze und
Fig. 12 ist eine Seitenansicht der Faserschreibspitze.
Gemäß Fig. 1 bis 7 besteht das dargestellte Faserschreibgerät aus einem
Gerätegehäuse 1, das rückseitig durch eine Schraubkappe 2 verschließbar ist.
Im vorderen Bereich weist das Gerätegehäuse 1 eine Querwand 1a auf, mit dem
ein nach vorne vorspringendes verengtes Führungsrohr 15 einstückig verbunden
ist. Das Führungsrohr 15, dessen vorderes Ende in den Fig. 3 bis 5 dargestellt
ist, weist zwei sich gegenüberliegende, in Längsrichtung begrenzte Schlitze oder
Fenster 16 und zwei demgegenüber um 90° versetzte, zur Stirnseite hin offene
Schlitze 22 auf, durch die an dem vorderen Ende zwei radial nachgiebige Zungen
15a begrenzt sind.
In dem Gerätegehäuse 1 ist ein hohlzylindrischer langgestreckter Körper 4 aus
Schreibflüssigkeit speicherndem Material angeordnet, der am rückwärtigen Ende
durch einen Einsatzkörper 52 abgestützt ist, an dem sich auch das rückwärtige
Ende einer Vorspannfeder 7 abstützt, die durch die zentrale Bohrung des
Speichers 4 ragt und mit dem vorderen Ende an der Rückseite eines kolbenförmigen,
langgestreckten Dochtelementes 6 anliegt, das in der zentralen Bohrung 5 des
Speichers 4 axial verschiebbar ist und durch die Bohrung der Querwand 1a nach
vorne in das Führungsrohr 15 ragt.
In dem Führungsrohr 15 ist ein Satz aus mehreren, hintereinander angeordneten,
gleich ausgebildeten und im gegenseitigen Kontakt stehenden Faserschreibspitzen
20 angeordnet. Jede Faserschreibspitze 20 besteht im dargestellen Beispiel aus
einem zylindrischen Fußabschnitt 20a, der zur Führung der Schreibspitze in dem
Führungsrohr 15 dient, und aus einem demgegenüber verjüngten Spitzenabschnitt
20b. Die letzte Faserschreibspitze 20 in der Reihe steht über den Docht 6 in einem
die Schreibflüssigkeit aus dem Speicher in die Schreibspitze fördernden Kontakt,
der sich von Schreibspitze zu Schreibspitze bis zu der vordersten Schreibspitze
fortsetzt. Diese ist zwischen den Zungen 15a gehalten, wobei der Fußabschnitt
an axialen Anschlägen 17 anliegt und durch die Federvorspannung in dieser
Anlage gehalten ist. Die Schreibflüssigkeit gelangt auf diese Weise von dem
Speicher 4 in den Spitzenabschnitt 20b der in Schreibstellung befindlichen
Faserschreibspitze 20. Zusätzlich könnten im Inneren des Führungsrohres 15 Aus
kleidungen aus Fasermaterial vorgesehen sein, die einerseits mit dem Speicher 4
oder dem Umfang des Dochtes 6 und andererseits mit dem Umfang der Fuß
abschnitte 20a der Schreibspitzen zur Förderung des Schreibflüssigkeitsüber
ganges in Kontakt stehen.
Der Speicher 4 kann mit Hilfe einer Injektionsvorrichtung bedarfsweise mit
Schreibflüssigkeit nachgefüllt werden. Bevorzugt ist zum Nachfüllen oder Auf
füllen des Speichers 4 eine Patrone 51 für Schreibflüssigkeit in dem Einsatz 52
und der Schraubkappe 2 so gehalten, daß die Schreibflüssigkeit über eine
kapillare Verbindung aus der auswechselbaren Patrone in den Speicher 4 ge
langt.
An dem Gerätegehäuse 1, 15 ist eine Betätigungshülse 8 drehbar und axial ver
schiebbar gelagert und geführt. Nach vorne zu weist die Hülse 8 einen ver
jüngten Abschnitt 8a auf, dessen Mündungsbereich 8b die vorderen Enden der
Zungen 15a, an denen sich die Anschläge 17 für die Schreibspitze befinden,
umgibt. In dem verjüngten Mündungsbereich weist die Betätigungshülse 8 im dar
gestellten Beispiel zwei radial nach innen vorspringende Betätigungsnocken 21
auf, wie dies auch die Fig. 7 verdeutlicht. Die Hülse 8 kann in eine Stellung
gedreht werden, in der die Nocken 21 in Fluchtung mit den Schlitzen 22 sind,
so daß in dieser Drehstellung die Hülse 8 axial verschiebbar ist. Gleichzeitig
werden dadurch die Zungen 15a von den Nocken 21 zum radialen Ausweichen
freigegeben. Durch Zurückschieben der Hülse 8 in die in Fig. 1 gezeigte axiale
Stellung und durch Drehen der Hülse 8 treten die Nocken 21 in Umfangsnuten 18
der Zungen 15a ein, wie dies Fig. 7 zeigt, um die Zungen gegen radiales Aus
weichen nach außen zu sperren. Die Darstellung in Fig. 1 und 7 gibt die
Schreibstellung wieder.
In der Betätigungshülse 8 ist zwischen einer Innenschulter und einem Haltering
10, der mit Nasen in Umfangsausnehmungen 9 verriegelnd eingreift, ein
Mitnehmer frei drehbar aber mit der Betätigungshülse 8 axial verriegelt
angeordnet. Der Mitnehmer besteht aus einem Fußring 11 und zwei sich
gegenüberliegenden und nach vorne ragenden, radial nachgiebigen Zungen 12, die
mit nach innen gerichteten Mitnehmerfingern 12a in Längsschlitze 16 des
Führungsrohres eingreifen und so die axiale Bewegung der Betätigungshülse 8
begrenzen.
Die Anordnung ist so getroffen, daß in der dargestellten Schreibstellung die
Mitnehmerfinger 12a hinter die zweite Schreibspitze greifen, wie dies in Fig. 1
gezeigt ist.
Ausgehend von der Stellung nach Fig. 1 und 7 kann die Betätigungshülse 8
zunächst, wie oben beschrieben, gedreht und dann in die Stellung nach Fig. 2
axial vorgeschoben werden. Hierbei nehmen die Mitnehmer die zweite
Schreibspitze nach vorne mit, welche die vorderste Schreibspitze 25 aus der
Schreibstellung drängt, was durch die Entriegelung der Zungen 15a möglich ist.
Gleichzeitig wird die nachfolgende Schreibspitze in die Schreibstellung ge
schoben, während die anderen Schreibspitzen und der Docht durch die Federvor
spannung nachrücken. Die Feder 7 ist so bemessen, daß sie die Schreibspitzen 20 in
dieser Stellung zunächst halten kann, wenn die Betätigungshülse 8 wieder axial
zurückgeschoben wird, wobei die Zungen 12 und Mitnehmerfinger 12a über die
nächste Schreibspitze nach rückwärts gleiten und hinter dieser einrasten,
während die Betätigungshülse 8 in eine zurückgezogene axiale Stellung gelangt, in der
sie wieder gedreht werden kann, wobei die Nocken 21 in die Umfangsnuten 18
eingreifen, womit die nächste Schreibspitze in der Schreibstellung verriegelt ist.
Es ist ersichtlich, daß das Führungsrohr 15 auch von der Querwand 1a getrennt
und an der Querwand durch Schrauben oder Bajonettverschluß oder auf andere
Weise auswechselbar befestigt werden kann, so daß das Führungsrohr auch als ein
auswechselbares Magazin für Schreibspitzen 20 ausgebildet sein kann. Mit dem
Führungsrohr und dem Magazin können auch die Betätigungshülse 8 als
vormontierte Einheit auswechselbar sein oder es können diese Teile auch leicht
lösbar auf dem als Magazin ausgebildeten Führungsrohr 15 montiert sein.
Bei der Ausführung nach Fig. 8 bis 12 sind vom Faserschreibgerät nur das
vordere Ende des Gerätegehäuses 30 und die darin bei 32 drehbar gelagerte
Betätigungshülse 31 gezeigt. Ferner ist in Fig. 8 in einer gegenüber der Be
triebsstellung in axialer Richtung zurückgezogen dargestellten Stellung das
Führungsrohr 34 gezeigt, das fest oder einstückig oder lösbar mit dem
Gerätegehäuse 30 verbunden sein kann. Das Führungsrohr 34 weist einen
quadratischen Querschnitt auf, wie dies die Fig. 9 und 10 veranschaulichen.
Entsprechend ist auch der Fußabschnitt 40 der Schreibspitzen jeweils quadratisch
im Umriß, so daß die Schreibspitzen in dem Führungsrohr 34 axial verschieblich,
aber undrehbar aufgenommen sind.
Das Führungsrohr 34 ist an seinem vorderen Ende im Bereich der Ecken ausge
schnitten, wie dies aus Fig. 8 und Fig. 10 bei 36 ersichtlich ist. Der vordere
Bereich des Führungsrohres wird also lediglich durch vier die Seitenflächen des
Quadrates bestimmende, jedoch voneinander getrennte Leisten 35 bestimmt.
Dies ermöglicht es, daß die Ecken des Fußabschnittes 40 des Schreibspitzenele
mentes in diesem Bereich nach außen freiliegen.
Der beschriebene Bereich des Führungsrohres 34 ragt in der Betriebsstellung durch
den konisch verengten vorderen Mündungsabschnitt der Betätigungshülse 31.
Diese Mündung weist einen Innengewindeabschnitt 33 und nach innen zu eine
Anlageschulter 33a für die Schulter 34a des Führungsrohres 34 auf. Die
Schreibspitzen bestehen aus einem Fasermaterial, das ausreichend verformbar
ist. Der Übergang zwischen Fußabschnitt 40 und Schreibspitze 41 kann verjüngt
ausgebildet sein, wie dies Fig. 12 zeigt, um das Eindringen der Ecken des Fuß
abschnittes in das Innengewinde 33 zu erleichtern. Gleichzeitig stehen die
Schreibspitzen wieder unter der axialen Wirkung der Vorspannfeder. Durch diese
Vorspannung wird die vorderste Schreibspitze in den Gewindeabschnitt 33 gedrängt,
so daß dieser bei Drehen der Hülse 31 die Ecken des Fußabschnittes 40 erfaßt
und die Schreibspitze entsprechend der Drehung in axialer Richtung vorschiebt,
bis sich die Schreibspitze in Schreibstellung befindet. Ein Mitdrehen der
Schreibspitze wird durch die Ausbildung des vorderen Endes des Führungsrohres
34 zuverlässig verhindert.
Bei beiden Ausführungsbeispielen kann bei Nichtgebrauch das Gerät durch eine
vordere Schutzkappe 3 verschlossen werden, wie dies Fig. 1 zeigt.
Claims (15)
1. Faserschreibgerät mit einem hülsenförmigen
Gerätekörper (1; 30), einem darin angeordneten Speicher (4)
für Schreibflüssigkeit und einem Faserschreibelement, das
mit dem Speicher (4) in einem Übergangskontakt für die
Schreibflüssigkeit steht, welches Faserschreibelement eine
Mehrzahl von gleich ausgebildeten, hintereinander und in
gegenseitigem Kontakt stehenden Faserschreibspitzen (20;
20a, 20b; 40, 41) aufweist; dadurch gekennzeichnet, daß
die Mehrzahl von gleich ausgebildeten
Faserschreibspitzen (20; 40, 41) in einem
Führungsrohr (15; 34) hintereinander angeordnet sind,
wobei eine Vorspannfeder (7) vorgesehen ist, um die letzte
der Faserschreibspitzen (20; 40, 41) mit einer Federkraft zu
beaufschlagen und die vorderste der Faserschreibspitzen (20; 40, 41)
unter der Wirkung der Federkraft gegen einen lösbaren
Anschlag (17; 33) zu drücken, der die Schreibstellung der
vordersten der Faserschreibspitzen (20; 40, 41) als
Schreibspitze bestimmt.
2. Faserschreibgerät nach Anspruch 1, bei dem jede
Faserschreibspitze (20; 40, 41) aus einem zur Führung in dem
Führungsrohr (15; 34) dienenden Fußabschnitt (20a; 40) und
einem demgegenüber verjüngten Schreibspitzen-
Abschnitt (20b; 41) besteht.
3. Faserschreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das
Führungsrohr (15; 34) fest mit dem als Gehäuse
ausgestalteten Gerätekörper (1; 30) verbunden ist,
vorzugsweise einstückig, und mit seinem vorderen Ende in
einen nach vorne eingezogenen Mündungsbereich (8b) einer
am Gerätekörper (1; 30) beweglich gelagerten
Betätigungshülse (8; 31) ragt, welche den lösbaren
Anschlag (33; 17) aufweist oder diesen steuert.
4. Faserschreibgerät nach Anspruch 3, bei dem die am
Gerätekörper (30) lediglich drehbar gelagerte (32)
Betätigungshülse (31) an ihrem Mündungsbereich einen
Innengewindeabschnitt (33) als lösbaren Anschlag aufweist,
der mit Eckbereichen eines quadratisch ausgebildeten
Fußabschnittes (40) der jeweils vordersten
Faserschreibspitze (40, 41) in Eingriff steht und diese in
Schreibstellung axial sichert,
wobei durch eine relative Drehung zwischen dem
Führungsrohr (34) und der Betätigungshülse (31), die
jeweils vorderste Faserschreibspitze (40, 41) nach vorne
auswerfbar ist.
5. Faserschreibgerät nach Anspruch 4, bei dem das
Führungsrohr (34) innen quadratisch ausgebildet ist und im
vorderen Bereich in den Eckbereichen (36) für das
Eingreifen des Innengewindeabschnitts (33) der
Betätigungshülse (31) ausgeschnitten ist.
6. Faserschreibgerät nach Anspruch 3, bei dem der lösbare
Anschlag (17) an radial nachgiebigen Zungen (15a) im
vorderen Bereich des Führungsrohrs (15) vorgesehen ist und
die auf dem Gerätekörper (1) drehbare Betätigungshülse (8)
den Mündungsbereich (8b) aufweist, der Steuernocken (21)
trägt, die in der Schreibstellung ein radiales Nachgeben
oder Zurückweichen der Zungen (15a) blockieren.
7. Faserschreibgerät nach Anspruch 6, bei dem die
Betätigungshülse (8) am Gerätekörper (1) sowohl drehbar
als auch axial verschiebbar gelagert ist und wenigstens
einen radial beweglichen Mitnehmer (12, 12a) aufweist, der
im axialen Abstand von dem Mündungsbereich (8b) der
Betätigungshülse (8) so angeordnet ist, daß er zum
Ausstoßen der vordersten Faserschreibspitze (20) hinter eine
der nachfolgenden Faserschreibspitzen (20) greift.
8. Faserschreibgerät nach Anspruch 6 oder 7, bei dem der oder
jeder Steuernocken (21) so angeordnet ist, daß er für eine
axiale Bewegung der Betätigungshülse (8) in axial
angeordneten Schlitzen (22) zwischen den nachgiebigen
Zungen (15a) des Führungsrohrs (15) eingreift und in der
zurückgezogenen Stellung der Betätigungshülse (8) mit
deren Hilfe aus den Schlitzen (22) in eine Umfangsnut (18)
der nachgiebigen Zungen (15a) drehbar ist.
9. Faserschreibgerät nach Anspruch 7 oder 8, bei dem die
Betätigungshülse (8) gegenüber dem oder jedem radial
nachgiebigen Mitnehmer (12, 12a) drehbar gelagert ist und
jeder Mitnehmer eine federnde Zunge (12) mit einem daran
angeordneten Mitnehmerfinger (12a) aufweist, der durch
Längsschlitze (16) des Führungsrohrs (15) greift.
10. Faserschreibgerät nach einem der vorigen Ansprüche, bei
dem zwischen der Vorspannfeder (7) und der letzten der
Faserschreibspitzen (20; 40, 41) ein in dem Speicher (4)
längsverschieblicher Docht (6) angeordnet ist.
11. Faserschreibgerät nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem
der Speicher (4) mit einem sich in das
Führungsrohr (15; 34) über dessen Länge und dessen
Innenumfang wenigstens teilweise erstreckenden, den
Übergang der Schreibflüssigkeit fördernden Fasermaterial
in Verbindung steht.
12. Faserschreibgerät nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem
der Speicher (4) nachfüllbar ist (51).
13. Faserschreibgerät nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem
das rückwärtige Ende des Speichers (4) über eine kapillare
Verbindung (50) mit einer Schreibflüssigkeit enthaltenden
Patrone (51) in Verbindung steht.
14. Faserschreibgerät nach Anspruch 13, bei dem die
Patrone (51) auswechselbar in dem rückwärtigen, durch eine
Kappe (2) verschließbaren Teil des Gerätegehäuses (1)
angeordnet ist.
15. Faserschreibgerät nach Anspruch 1, bei dem das
Führungsrohr (15) mit dem Gerätegehäuse (1) lösbar
verbunden und als auswechselbares Magazin für die
hintereinander und im gegenseitigen Kontakt stehenden
Faserschreibspitzen (20; 40, 41) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4041315A DE4041315C2 (de) | 1990-12-21 | 1990-12-21 | Faserschreibgerät mit Faserschreibspitzen in einem Führungsrohr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4041315A DE4041315C2 (de) | 1990-12-21 | 1990-12-21 | Faserschreibgerät mit Faserschreibspitzen in einem Führungsrohr |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4041315A1 DE4041315A1 (de) | 1992-06-25 |
| DE4041315C2 true DE4041315C2 (de) | 1999-10-21 |
Family
ID=6421113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4041315A Expired - Fee Related DE4041315C2 (de) | 1990-12-21 | 1990-12-21 | Faserschreibgerät mit Faserschreibspitzen in einem Führungsrohr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4041315C2 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4341657C2 (de) * | 1993-12-07 | 1998-07-16 | Pelikan Ag | Nachfüllbares Schreib-, Mal- oder Zeichengerät |
| DE19502612A1 (de) * | 1995-01-27 | 1996-08-01 | Stanger Lackchemie Gmbh | Schreibinstrument |
| DE29513856U1 (de) * | 1995-08-29 | 1995-10-26 | MAHA The Nail Co M. Odenthal GmbH, 50667 Köln | Ausgabeeinrichtung |
| WO2014176092A1 (en) * | 2013-04-25 | 2014-10-30 | Porex Corporation | Shankless nib with interlocking feature |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE77233C (de) * | A. hahn, Amsterdam, 285 Keizersgracht | Vorschub- und Füllvorrichtung an Blei- oder Farbstifthaltern mit hintereinander angeordneten Einzelstiften | ||
| DE831961C (de) * | 1950-03-19 | 1952-02-18 | Heinrich Morlock Fa | Fuellschreib- und Zeichengeraet, insbesondere fuer Werbe- und Plakatschrift o. dgl. |
-
1990
- 1990-12-21 DE DE4041315A patent/DE4041315C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE77233C (de) * | A. hahn, Amsterdam, 285 Keizersgracht | Vorschub- und Füllvorrichtung an Blei- oder Farbstifthaltern mit hintereinander angeordneten Einzelstiften | ||
| DE831961C (de) * | 1950-03-19 | 1952-02-18 | Heinrich Morlock Fa | Fuellschreib- und Zeichengeraet, insbesondere fuer Werbe- und Plakatschrift o. dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4041315A1 (de) | 1992-06-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3885227T2 (de) | Schreibgerät. | |
| DE69502685T2 (de) | Mehrfachschreibgerät | |
| DE2746409C2 (de) | Mehrfachschreibgerät | |
| DE69308191T2 (de) | Schreibgerät | |
| DE1511307C3 (de) | Schreib- oder Zeichenstift | |
| DE3142520A1 (de) | Zeichenstift | |
| DE2724317A1 (de) | Fuellminenstift mit minenvorratsbehaelter | |
| DE19744160A1 (de) | Doppel-Spannfutter-Druckbleistift | |
| DE69912082T2 (de) | Kugelschreiber mit seitlichem Druckknopf | |
| DE2831750C2 (de) | Füllminenstift | |
| DE19526073A1 (de) | Kombiniertes Schreibgerät | |
| DE4041315C2 (de) | Faserschreibgerät mit Faserschreibspitzen in einem Führungsrohr | |
| DE2912408A1 (de) | Schreibgeraet, insbesondere mechanischer drehbleistift | |
| DE4341657C2 (de) | Nachfüllbares Schreib-, Mal- oder Zeichengerät | |
| DE3317381C2 (de) | Füllminenstift mit automatischem Vorschub | |
| DE1009530B (de) | Schreibgeraet mit Druckmechanik | |
| DE958992C (de) | Fuellschreibstift | |
| DE1156000B (de) | Druckkugelschreiber mit unter einem spitzen Winkel zur Halterlaengsachse angeordneter Mine | |
| DE3015703C2 (de) | Schreib- oder Malmine | |
| DE812525C (de) | Fuellfederhalter mit Saugkolben | |
| DE1159811B (de) | Druckkugelschreiber mit einem gegenueber Gehaeuse und Druckknopf drehbaren hohlzylindrischen Nockenkoerper | |
| DE2909472C2 (de) | Tintenpatronen-Füllfederhalter | |
| DE60303582T2 (de) | Schreibgerät mit teleskopischer Patronenaufnahme | |
| DE20316842U1 (de) | Druckkugelschreiber | |
| DE3921187A1 (de) | Schreibgeraet, wie kugelschreiber oder dergleichen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MERZ & KRELL GMBH & CO. KGAA, 64401 GROSS-BIEBERAU |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |