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DE29916238U1 - Schuhe mit Chip - Google Patents

Schuhe mit Chip

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Publication number
DE29916238U1
DE29916238U1 DE29916238U DE29916238U DE29916238U1 DE 29916238 U1 DE29916238 U1 DE 29916238U1 DE 29916238 U DE29916238 U DE 29916238U DE 29916238 U DE29916238 U DE 29916238U DE 29916238 U1 DE29916238 U1 DE 29916238U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chip
sole
shoe
pocket
shoe according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29916238U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
K & T Handels U Unternehmensbe
Original Assignee
K & T Handels U Unternehmensbe
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Filing date
Publication date
Application filed by K & T Handels U Unternehmensbe filed Critical K & T Handels U Unternehmensbe
Priority to DE29916238U priority Critical patent/DE29916238U1/de
Publication of DE29916238U1 publication Critical patent/DE29916238U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation
    • G08B13/24Electrical actuation by interference with electromagnetic field distribution
    • G08B13/2402Electronic Article Surveillance [EAS], i.e. systems using tags for detecting removal of a tagged item from a secure area, e.g. tags for detecting shoplifting
    • G08B13/2428Tag details
    • G08B13/2437Tag layered structure, processes for making layered tags
    • G08B13/2445Tag integrated into item to be protected, e.g. source tagging
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/34Footwear characterised by the shape or the use with electrical or electronic arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

Anmelder: K & T Handels und Untemehmensberatungs GmbH
Unsere Akte: 49 817 AI/US/Me/Gr
Schuhe mit Chip I. Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft die Ausstattung eines Schuhs mit einem elektronischen Chip, der Teil eines Diebstahlverhinderungssystems in Warenhäusern ist.
II. Technischer Hintergrund
15
Derartige Chips reagieren auf Sender/Empfängereinheiten, die insbesondere an den Ausgängen der Warenhäuser installiert sind, und die ein Alarmsignal abgeben, sofern der Chip, der regelmäßig an den zu verkaufenden Produkten angeordnet ist, nicht vorher entfernt oder deaktiviert wurde.
20
Da das Deaktivieren auch drahtlos erfolgen kann, ist ein Entfernen des Chips nicht unbedingt notwendig.
Die Chips sind darüber hinaus zusätzlich in der Regel als Transponder ausgebildet, und benötigen daher keine eigene Energieversorgung, da sie die für die Funktion notwendige Energie aus den von den Sender/Empfängereinheiten abgesandten elektromagnetischen Wellen beziehen.
Bei Schuhen ist aufgrund der Materialzusammensetzung das äußere Befestigen solcher Chips - im Gegensatz zu Textilbekleidungsstücken - problematisch, da die Beschädigung des Schuhs die Folge wäre. Durch nichtbeschädigende
Befestigungsarten wie beispielsweise lösliches Verkleben wäre ein Entfernen des Chips auch durch Unbefugte, also beispielsweise den potentiellen Dieb, möglich.
III. Darstellung der Erfindung
a) Technische Aufgabe
Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, den Chip für den Dieb unsichtbar im Schuh zu befestigen, so daß zum einen das Vorhandensein eines solchen Chips überhaupt nicht mehr bemerkt werden kann und zum anderen selbst bei Kenntnis des Vorhandenseins das Entfernen des Chips nur durch Zerstörung oder starke Beschädigung des Schuhs möglich und damit für den Dieb nicht mehr sinnvoll ist.
Der zuverlässige Diebstahlschutz von Schuhen ermöglicht es, Verkaufsstätten für Schuhe personalreduziert zu betreiben, im Gegensatz zur jetzt üblichen Praxis, von dem jeweiligen Paar von Schuhen nur jeweils einen Schuh zu Anprobezwecken verfügbar auszustellen, so daß bei Erwerbsabsicht der jeweils andere Schuh immer separat vom Verkaufspersonal aus dem Lager geholt werden muß, was gerade in Spitzenzeiten zu nicht unerheblichen Verkaufsverzögerungen trotz hohen Personalaufwandes führt.
Durch die Verwendung der elektronischen Chips auch bei Schuhen können diese Probleme vermieden werden.
Gemäß der Erfindung wird der Chip unsichtbar im Schuh angeordnet, und zwar insbesondere in einer Tasche der Sohle. Da ein Schuh während der Benutzung, auch während der Anprobe, einer hohen Belastung und auch Verwendung unterworfen wird, derartige elektronische Chips jedoch durch Verbiegen oder zu starkes Belasten leicht zerstört werden können, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, den Chip insbesondere in dem nicht belasteten und beim Tragen des Schuhs am wenigsten verwindenden Bereich unterzubringen. Zusätzlich muß
berücksichtigt werden, daß ein derartiger Chip nach wie vor ein flächiges Bauteil mit einer Ausdehnung von ca. 1 &khgr; 2 cm ist, und an der entsprechenden wenig belasteten und gering verwundenen Stelle auch ausreichend Raum für den Chip vorhanden sein muß, und zusätzlich vorteilhafterweise darauf geachtet werden muß, daß der Chip vor allem quer zu seiner Hauptebene keinen oder nur möglichst geringen Belastungen unterworfen wird.
In diesem Sinne wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den flächigen Chip einerseits im Bereich des Spanns unterzubringen, und andererseits dabei so anzuordnen, daß die Hauptebene des flächigen Chips vertikal steht, und damit in Richtung der Hauptbelastungsrichtung, die der Schwerkraft des Benutzers entspricht.
Eine Verminderung der Belastung des Chips wird insbesondere dadurch erreicht, daß der Chip in einer Tasche untergebracht ist, die größer ist als der Chip, und der Chip dort lediglich lose eingelegt ist, da bei Verwinden der Sohle im Bereich der Tasche erst dann Belastungen auf den Chip wirken, wenn durch die Verwindung der Tasche das zwischen Chip und Tasche noch vorhandene Spiel aufgebraucht ist.
Die Sohlen handelsüblicher Schuhe bestehen häufig aus einem Kern, auf den unterseitig die Laufsohle aufgebracht ist, und wobei um den Kern umlaufend häufig ein Dekorrand aufgeklebt ist, der aus Leder, Kork, Textilmaterial oder ähnlichem besteht oder optisch diesen Materialien angenähert ist.
Eine besonders einfache Form der Unterbringung des Chips und Anordnung der Tasche besteht darin, im Kern der Sohle eine sowohl nach außen als auch nach unten offene Aussparung unterzubringen. Diese Tasche wird - nach Einlegen des Chips - dadurch verschlossen, daß seitlich der Dekorrand aufgeklebt oder aufgenäht wird und auf die Unterseite die Laufsohle aufgeklebt oder aufgenäht wird, wobei die Reihenfolge der Aufbringung unerheblich ist.
Auch ein unbeabsichtigtes teilweises Verkleben des Chips in der Tasche durch den Kleber beim Aufkleben der Laufsohle und/oder des Dekorrandes ist - selbst wenn es nicht unbedingt zu bevorzugen ist - in keiner Weise schädlich.
Die Beschädigungsgefahr für den Chip wird weiter dadurch verringert, wenn das Material des Chips selbst möglichst dünn und damit biegefähig ist, und insbesondere der Chip selbst aus flexiblem Material, beispielsweise Metallfolie oder Kunststofffolie, besteht.
Da der Preis derartiger Chips unter anderem mit dem Miniaturisierungsgrad stark zunimmt, ist insbesondere die Verwendung relativ großflächiger und damit preisgünstiger Chips zu bevorzugen.
Um die hierfür notwendige große Tasche problemlos unterbringen zu können, wird die Tasche bevorzugt im Bereich des Spanns an dessen größter Höhe vorgesehen, mit der größten Erstreckungsrichtung des Chips beziehungsweise der Tasche in Längsrichtung des Schuhs, und der zweitgrößten Erstreckungsrichtung in Höhe des Schuhs.
Noch größere Flächen, also flächige Chips, können selbstverständlich bei Anordnung des Chips parallel zur Lauffläche vorgesehen werden, beispielsweise ebenfalls im Bereich des Spanns oder der ebenfalls wenig verwundenen Ferse der Sohle, jedoch steigt dabei regelmäßig die Gefahr durch Beschädigungen des Chips quer zu seiner Hauptebene durch auftretende Gewichtsbelastungen bei der Anprobe.
b) Lösung der Aufgabe
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
c) Ausführungsbeispiele
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist in den Figuren beispielhaft dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1: eine Aufsicht auf einen erfindungsgemäßen Schuh und
Fig. 2: eine Seitenansicht des Schuhs von der Innenseite her.
In der Aufsicht der Fig. 1 ist die Form der Sohle in der Aufsicht zu erkennen, die in der Regel auf der Innenseite leicht eingebuchtet ist, und deren Frontbereich breiter ist als deren Fersenbereich.
Der Kern 5' der Sohle wird dabei von einem aufgeklebten Dekorrand 7 umlaufen, der nur teilweise dargestellt ist. Innerhalb des Dekorrandes liegt der Fuß des Benutzers in der Regel nicht flächig, zumindest nicht belastend flächig, auf, sondern nur innerhalb der dargestellten Auflagefläche 6, welche von der Innenseite im mittleren Bereich her eine deutliche Einbuchtung in Richtung Außenseite, den sogenannten Spann des Fußes, aufweist.
In diesem Spann ist die Tasche 3 im Kern 5' angeordnet, in welcher der Chip 2 liegt, der sichtlich sowohl in den beiden Längserstreckungen als auch in der Dicke kleiner ist als die Tasche 3.
Wie auch die Seitenansicht der Fig. 2 zeigt, ist die Tasche 3 im Bereich der größten Höhe des Spanns angeordnet, und bezüglich des Kerns 5' der Sohle einerseits nach außen und andererseits nach unten hin offen, und in diesen Richtungen nur durch den Dekorrand 7 auf der Außenseite und die Laufsohle 5a auf der Unterseite verschlossen, so daß spätestens vor Anbringen des letzten der beiden genannten Elemente das Einlegen des Chips 2 in die Tasche 3 erfolgt sein muß.
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Da beim Gehen der Kern 5' der Sohle im Bereich des Spanns keine oder die geringste Verbiegung erfährt, und vor allem keine Verwindung des Kerns in einer Richtung, die zu einer Verformung der Tasche 4 aus dem dargestellten quaderförmigen Zustand in einen verwundenen Zustand ergibt, kann ein vor allem etwas kleinerer Chip als die Tasche 3 in der Tasche 3 untergebracht werden, ohne daß der Chip 2 verwunden oder gequetscht wird durch die Benutzung des Schuhs.
Die Form der Tasche 3 ist dabei nicht auf die dargestellte Rechtecksform beschränkt, sondern kann auch bogenförmig gestaltet sein, insbesondere aufgrund des Einfräsens durch ein scheibenförmiges Sägeblatt etc. von unten her in den Kern 5' der Sohle.
Entsprechend kann die Tasche 3 auch gegenüber dem Dekorrand 7 nach innen zurückversetzt sein, so daß die Tasche 3 des Kerns 5' lediglich nach unten, zur Laufsohle 5a hin, angeordnet ist.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Schuh
2 Chip
3 Tasche
4 Lauffläche
10 5 Sohle
5a Laufsohle
O] Kern
6 Auflagefläche
7 Dekorrand
15 10 Längsrichtung

Claims (10)

1. Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Schuh (1) ein elektronischer Chip (2), insbesondere ein Transponder, als Teil eines Diebstahlverhinderungssystems fest angeordnet ist.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Chip (2) unsichtbar im Schuh (1) angeordnet ist.
3. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Chip (2) in der Sohle (1) angeordnet, insbesondere in eine Tasche (3) der Sohle lose eingelegt oder eingeklebt oder eingegossen ist.
4. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Chip (2) aus dünnem, flächigem Material besteht und mit seiner Hauptebene lotrecht zur Lauffläche (4) der Sohle (5) in der Sohle (5) angeordnet ist.
5. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Chip (2) mit seiner Hauptebene parallel zur Innenkante der Sohle (5), von dieser hin zur Mitte zurückversetzt, angeordnet ist und insbesondere zwischen dem Kern (5') der Sohle und einem um die Sohle umlaufenden Dekorrand (7) angeordnet ist.
6. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (3) zur Aufnahme des Chips (2) wenigstens in den beiden Erstreckungsrichtungen der Hauptebene des Chips (2) deutlich größer ist als der Chip (2) selbst.
7. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Chip (2) aus flexiblem Material besteht.
8. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Chip (2) in Längsrichtung (10) der Sohle etwa in der Mitte, im Bereich der größten Höhe des Spanns angeordnet ist.
9. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (3) in der Aufsicht außerhalb der Auflagefläche (6), mit dem ein Fuß auf ebenem Untergrund aufliegt, innerhalb des Schuhs angeordnet ist.
10. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (3) als zur Seite hin offene Aussparung im Kern (5') der Sohle angeordnet ist, abgedeckt durch den den Kern (5') umgebenden Dekorrand (7), so daß die Tasche (3) vor Aufbringen der Laufsohle (5a) auf den Kern (5') nach unten offen ist und erst nach Aufbringen der Laufsohle (5a) und Einbringen des Chips (2) vollständig verschlossen ist.
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