AT400024B - Rückenbinder - Google Patents
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Description
AT 400 024 B
Die Erfindung betrifft einen Rückenbinder für gelochtes Stapelgut mit einer Rückwand und wenigstens einem Aufreihelement.
Aus der US-PS 3,956,798 ist eine Aufreihvorrichtung wohlbekannt, bei der ein Plastikstreifen so ausgestan2t ist, daß zum Ablagegut hin Aufreihelemente in beliebiger Zahl und Anordnung gegeben sind und analog dazu, Schlitze in diesem Plastikstreifen, der neben diesen, parallel zu ihnen, gefaltet wird, nachdem das Ablagegut erfaßt und die Aufreiheiemente in die Schlitze gezogen wurden. Die Aufreihelemente haben ein "Bewegungselement", ein Griffstück, welches nach diesem Vorgang abgebrochen wird.
Bekannt ist aus der US-PS 4,256,411 weiters ein Aufreihvorrichtung, bei der ebenfalls aus einem Plastikstreifen - die gleichzeitig als Hülle für das Ablagegut dient - Aufreiheiemente und gegenüberliegende Fixierungsöffnungen ausgestanzt sind, in die diese eingeschoben werden.
Die US-PS 4,261,664 zeigt eine Vorrichtung ähnlicher Form, doch sind nur die Fixierungsöffnungen ausgestanzt und die Aufreiheiemente sind vor der Verwendung lose beiliegend.
Die US-PSen 4,784,507 und 4,437,781 zeigen weitere Vorrichtungen mit ähnlicher Form.
Alle diese Lösungen sind nur für geringe Blattmengen geeignet. Blättern in dem Sinne, daß die Seiten voll umgeschlagen werden können, ist bei diesen Lösungen nicht möglich, und so liegt das jeweilige Blatt nicht plan vor dem Benutzer.
Bei der Vorrichtung gemäß der US-PS 3,574,472 ist nicht die Rückwand Basis der Aufreiheiemente, sondern von ihr wegragende Teile, in die die Aufreiheiemente, die starr angebrachte Bolzen sind, eingreifen, bzw. in der sie montiert sind. Dies bat zur Folge, daß das Ablagegut nicht um 180° und mehr umgeschlagen werden kann. Es ist nicht ersichtlich wie die Bolzen - über eine einfache Schnappvorrichtung hinaus, die dargestellt ist - tatsächlich festgehalten werden. So wie diese Konstruktion dargestellt ist, würde beim Aufblättem, aber auch einfach durch das Papiergewicht, die Schnappvorrichtung aufgehen können, da keine Verriegelung erfolgt.
Die US-PS 4,773,787 zeigt die am Mark bestens bekannten und unter dem Begriff "Spiralbindungen" eingeführten unterschiedlichen Lösungen, die gemein haben, daß Binden mit innen nur unter Einsatz einer Maschine möglich ist, die die einzelnen Bindeelemente, die elastisch sind, auseinander drückt, damit das gelochte Ablagegut in sie eingelegt werden kann.
Die Aufreiheiemente der Vorrichtung gemäß der GB-PS 2 236 280 sind im Rücken und auf der Vorder-und Rückwand oder nur in der Vorder- und Rückwand durch Einstecken in Öffnungen fixiert. Es ist aus der Patentschrift nicht ersichtlich, wie die Aufreiheiemente, deren Fixierteil größer als die Öffnungen ist, in diese gelangen können. Die Lösung ist inpraktikabel.
Der Bedarf an solchen Bindemöglichkeiten ist sehr groß und die derzeit gegebenen Möglichkeiten, wie sie sich aus der genannten Literatur ergeben - Klemm- oder Spiralbindungen, Rückenleimung u.a. - können zum Teil nicht in einer normalen Büroumgebung realisiert werden, zum Teil verlangen sie gesonderte Vorrichtungen, zum Teil gestatten sie nur geringe Blattmengen und alle sind relativ teuer, wobei nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch der Zeitaufwand für das Binden und bei der nachfolgenden Nutzung zu berücksichten ist.
Diesem Stand der Technik gegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, gegenüber den bekannten Ausführungen die Kapazität zw. 1 und 1000 Blatt A4, oder für einige hundert Blatt EDV-Listen, anzubieten, das Handling zu vereinfachen und so zu verbilligen, indem vorallem der Aufwand an Arbeitszeit pro Rückenbindung reduziert wird. Aber dennoch soll mit dem erfindungsgemäßen Rückenbinder ein vollständiges Aufschlagen der Seiten ermöglicht werden, sodaß das gewünschte Blatt plan vor dem Betrachter liegt. Ziel der Erfindung ist es auch, eine Rückenbindung zu schaffen, die jedem gewünschten Format, jedem Aufreihgut, in jeder Menge, angepaßt werden kann und mit der in Folge das Aufreingut stehend, liegend und hängend aufbewahrt werden kann.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einen Rückenbinder der eingangs genannten Art das Aufreihelement hintereinander einen Verankerungsabschnitt zur Befestigung an der Rückwand, einen Aufreihabschnitt zum Halten des Stapelguts, einen Fixierungsabschnitt zur Sicherung des Stapelguts nach dem Aufreihen und einen Handhabungsabschnitt zum Aufreinen des Stapelguts mit jeweils dazwischen liegenden Verbindungsbereichen aufweist und daß die Rückwand wenigstens eine Verankerungsöffnung zur Aufnahme des Verankerungsabschnittes des Aufreihelementes und mindestens eine Fixierungsöffnung zur Aufnahme des Fixierungsabschnittes des Aufreihelementes aufweist.
Mit dem erfindungsgemäß aufgebauten Rückenbinder läßt sich rasch und einfach Stapelgut binden, indem zuerst eine vorteilhaft erscheinende Anzahl von Aufreihelementen mit ihren Verankerungsabschnitten in den Verankerungsöffnungen der Rückwand angebracht werden, dann das Stapelgut mit Hilfe der Handhabungsabschnitte auf die Aufreihabschnitte aufgereiht wird und schließlich die Fixierungsabschnitte der Aufreiheiemente in die Fixierungsöffnungen der Rückwand festgelegt werden, wo sie durch den Zug des Stapelgutes fixiert werden. Falls gewünscht können danach die Handhabungsabschnitte der Aufreihele- 2
AT 400 024 B mente abgetrennt werden. Der Bindevorgang ist einfach und ohne die Hilfe von Maschinen durchführbar. Die Bindung erlaubt ein vollständiges Aufschlagen der Seiten. Die Rückwand und die Aufreihelemente können kostengünstig aus Kunststoff hergestellt werden.
Vorzugsweise enthält der Rückbinder weiters eine auf die Rückwand aufschiebbare Schiene, die den in der Fixierungsöffnung liegende Fixierungabschnitt des Aufreihelementes festlegt, wodurch sebst bei hoher Belastung ein Aufgehen der Bindung verhindert wird.
In der Schiene kann erfindungsgemäß ein Schneideeiement vorgesehen sein, das beim Aufschieben der Schiene auf die Rückwand den Handhabungsabschnitt im Verbindungsbereich zum Fixierungsabschnitt vom Aufreihelement abtrennt. Damit wird gleichzeitig mit der Festlegung des Aufreihelementes der überstehende Anteil des Aufreihelementes entfernt.
Die Rückwand weist ferner erfindungsgemäB wenigstens eine Quernut auf, die sich von der dem Stapelgut zugewandten Seite der Rückwand bis in die Fixierungsöffnung erstreckt und den Verbindungsbereich zwischen dem Aufreihabschnitt und dem Fixierungsabschnitt des Aufreihelementes aufnimmt. Somit ist der genannte Verbindungsabschnitt des Aufreiheiementes in der Rückwand versenkt und wird keiner Abnützung beim Gebrauch des gebundenen Stapelgut ausgesetzt.
Die Schiene verdeckt dabei vorzugsweise im aufgeschobenen Zustand auf ihrer dem Stapelgut zugewandten Seite den unteren Abschnitt der Quemut nicht, wobei die Höhe des unteren Abschnittes der Quernut mindestens soviel mißt wie die Höhe des Verbindungsbereiches zwischen dem Aufreihabschnitt und dem Fixierungsabschnitt des Aufreiheiementes. Damit wird das Aufreihelement in dem genannten Verbindungsbereich nicht durch die Schiene verklemmt und es kann zu keiner Beschädigung in diesem Bereich kommen.
Die Fixierungsöffnung ist nach einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rückenbinders eine sich über die gesamte Länge der Rückenwand erstreckende Nut. Dies erlaubt eine einfache, kostengünstige Fertigung der Rückwand.
Weiters hat die Rückenwand vorteilhafterweise einen die Fixierungsöffnung aufweisenden Balkenabschnitt, der durch eine Einengung vom Grundkörper der Rückenwand getrennt ist und von der Schiene umfaßt wird. Auch diese Ausgestaltung der Rückwand zur Befestigung der Schiene ist einfach zu fertigen.
Die Schiene weist eine Nut auf die dem Querschnitt des Balkenabschnittes der Rückwand entspricht, wodurch eine fester Sitz der Schiene garantiert wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung ist der Balkenabschnitt schwalbenschwanzförmig ausgebildet. Dies ist eine in viele Bereichen der Technik bewährte Verbindung, die auch beim vorliegenden Zweck eine sichere Verbindung von Rückwand und Schiene gewährleistet.
Nach einer anderen Ausführungsform hat der Balkenabschnitt die Form einer Stange, deren Querschnitt ein Kreissegment ist. Diese Ausformung ist fertigungstechnisch vielleicht ein wenig komplizierter, bietet aber aufgrund seiner Rundungen einen sicherheitstechnischen Effekt, da keine Kanten vorhanden sind, die den Benutzer verletzen könnten.
Der als Rückwand bezeichnete (Kunststoff-)Teil ist das Hauptelement und jeweils so ausgebiidet, daß es sich in seiner Breite der Stapelhöhe des Ablagegutes anpaßt. Für DIN A4 Papier z.B., sind Breiten zwischen 5 und 100 mm marktgerecht. Auch die sonstige Dimensionierung kann dem jeweils angestrebten Verwendungszweck angepaßt werden.
Die Rückwand ist ein Quader mit ergänzenden Elementen. Die an der Unterseite, ablageseitig angebrachten Aufreihelemente können dort beliebig in Bezug auf Abstand, Anzahl und Dimensionierung angebracht werden. Der auf der Oberseite gegebene, z.B. schwalbenschwanzförmige Balkenabschnitt der Rückwand ist so ausgestattet, daß er die mit Hilfe der Handhabungabschnitte manuell bewegten Fixierungsabschnitte in die dafür in der Rückwand vorgesehenen Fixierungsöffnungen aufnehmen kann. Die Fixierungsöffnungen befinden sie auf der dem Stapelgut abgewandten Seite der Rückwand und von dort erstrecken sich Quernuten zur Stapelgutseite, wobei die Anzahl der Quernuten gleich groß oder größer als die Anzahl der Aufreiheiemente ist.
Eine diesen Balkenabschnitt ummantelnde Schiene wird - nach Vollendung des Aufreih - und Fixierungsvorganges oder schrittweise mit diesem - von Anfang bis zum Ende des Balkenabschnittes geschoben, wobei durch die Schneidevorrichtung der Schiene die Handhabungsabschnitte von den Aufreihelementen unmittelbar hinter den Fixierungabschnitten im Bereich der Verbindungsabschnitte abgetrennt werden. Gleichzeitig wird jeder Fixierungsabschnitt sicher fixiert. Die Scbneidevorrichtung ist so in der dem Abiagegut abgewendeten Seite der Schiene montiert, daß bei der nachfolgenden Handhabung keine Verletzungsgefahr gegeben ist. Dies derart, daß die Schneide 5-10 mm von der Vorderkante zurückversetzt ist. Alternativ hiezu ist eine Ausformung der Schneidevorrichtung möglich, bei der diese nicht fixer Teil der Schiene, sondern auf diese aufschiebbar ist. Die Schiene kann aber auch an ihrer Unterkante so ausgestattet sein, daß diese in ihrer Gesamtheit Schneide ist. Will man das Ablagegut wieder in loser Form, 3 AT 400 024 8 so kann die Schiene gegenläufig geführt werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in den Zeichnungen dargestellt ist.
Dabei zeigt Fig.1 in perspektivischer Darstellung den Rückenbinder mit allen Teilen im unterschiedlichen Handhabungsablauf vom noch nicht aktivierten Aufreihelement bis zum Aufreihelement, das Ablagegut trägt, durch die Schiene fixiert und abgeschnitten ist; Fig.2 zeigt eine Draufsicht auf die stehende Rückwand bei abgezogener Schiene und somit den Balkenabschnitt der Rückwand obenliegend und die darin befindlichen Fixierungsöffnungen für jeweils einen Fixierungsabschnitt; Fig.3 zeigt eine Ansicht der dem Stapelgut abgewandten Seite der Rückwand gemäß Pfeil III in Fig.2; Fig.4 zeigt die dem Ablagegut zugewandte Seite von Fig.2 gemäß dem Pfeil IV in Fig.2. Fig.5 zeigt das Profil der Schiene samt fixer Schneidevorrichtung. Fig.6 zeigt die Schiene auf der dem Ablagegut abgewandten Seite und Fig.7 der dem Ablagegut zugewandten Seite. Fig.8 zeigt eine Seitenansicht der stehenden Rückwand samt Balkenabschnitt und Aufreihelement. Fig.9 zeigt das Aufreihelement ganz.
Der dargesteilt Rückenbinder besteht aus einer Rückwand 1 und Aufreihelementen, deren Fixierungsabschnitte 4, in Fixierungsöffnungen 9 im Balkenabschnitt 10 gehalten und durch die Schiene 18 fixiert werden, wobei die Schneide 12 an der Schiene 18, die Handhabungsabschnitte 6, im Bereich der Verbindungsabschnitte abschneidet, sodaß die Seite 19 der Rückwand glatt wird.
Die Aufreihelemente werden an der Rückwand 1 fixiert, indem in die Verankerungsöffnung 8 in der dem Stapelgut zugewandten Seite der Rückwand 1 der Verankerungsabschnitt 7 des Aufreihelements gesteckt und dann um 90 ’ gedreht wird. Der Kunde gestaltet nach seinen Erfordernissen.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.1 ist die Rückwand 1 und auch andere Elemente, aus zeichnungstechnischen Gründen unterbrochen dargestellt, wobei die Aufreihelemente, die aus biegbarem, aber dehnungsfestem Kunststoffmaterial sind, in den folgenden Phasen der Verwendung dargestellt sind: zwei noch nicht aktivierte Aufreihelemente, eine Aufreihelement, das durch das Ablagegut hindurchgeführt und durch die Quemut 15 gelegt wurde, sowie ein Aufreihelement, welches bereits durch die Schiene 18 gesichert und durch die Schneide 12, von seinem Handhabungsabschnitt β getrennt wurde. Das Ablagegut 22 ist abgerissen dargestellt.
Fig.2 zeigt eine Draufsicht auf einen stehenden Rückenbinder mit abgezogener Schiene 18 und somit den Balkenabschnitt 10 mit der Quernut 15.
Die Aufreihelelemente können einen runden oder ovalen Querschnitt haben, oder sie sind plan, wobei dies am kostengünstigsten herzustellen ist. Die Form ist so zu wählen, das die der Aufhängevorrichtung des Ablagegutes wirtschaftlich optimal entspricht. Der Verbindungsabschnitt 3 zwischen Aufreihabschnitt 2 und Fixierungsabschnitt 4 sichert die volle Verformbarkeit des Aufreihelements von der Fixierungsöffnung 9 zur Seite 20 der Rückwand 1. Der Fixierungsabschnitt 4 ist so dimensioniert, daß wenn er in der Fixierungsöffnung 9 liegt, nicht durch die Quemut 15 gezogen werden kann. Durch den ragt nur der Verbindungsabschnitt 3. Der Verbindungsabschnitt 5 ist eine materialreduzierte Zone, in der das Aufreihelement einfach von der Schneide 12 durchschnitten werden kann und welches die Beweglichkeit des wie eine Nadel zu verwendenden Handhabungsabschnittes 6 bei der Aufreihung des Ablagegutes erhöht.
Aus Fig.3 sind alle Teile - die Fixierungsöffnung 9, der Baikenabschnitt 10 und die Quernuten 15 - des Aufnahmebereiches für die Fixierungsabschnitte 4 auf der dem Stapelgut abgewandten Seite 19, ersichtlich.
Fig.4 zeigt die Seite 20 mit einer Quemut 15. An der Unterkante der Rückwand 1 ist nahe der Seite 20 ein durchgehender Hohlraum 21 gegeben, in den durch schlitzförmigen Verankerungsöffnungen 8 die Verankerungsabschnitte 7 der Aufreihelemente vom Anwender manuell eingeführt und dann um 90* gedreht werden.
Fig.5 zeigt den Querschnitt der Schiene 18 mit einem Schneideelement 12, das beim Aufschieben der Schiene 18 auf den Blakenabschnitt 10 , das Aufreihelement im Verbindungsabschnitt 5 durchtrennt. Alternativ zu einer dauerhaften Verbindung zwischen Schiene und Schneidvorrichtung, dann die Schneide auch mehrfach Verwendung finden, wenn sie lose und aufsteckbar ist.
Die Innenflächen 14 der Schiene 18 ummanteln den Balkenabschnitt 10 so, daß zwischen der dem Stapelgut zugewandten Seite 13 der Schiene und der Rückwand 1 ein Spalt bleibt, durch den der Verbindungsabschnitt 3 ragen kann. Hingegen schließt die dem Stapelgut abgewandte Seite 11 der Schiene 18 fugenlos an die Rückwand 1 an, sodaß in diesem Fall der Schneidevorgang zwingend ist.
Fig.6 zeigt die dem Stapeigut abgewandte Seite 11 der Schiene 18, die mit der Seite 19 der Rückwand 1 eine Fläche bildet.
Fig.7 zeigt die dem Stapelgut zugewandte Seite 13 der Schiene 18.
Fig.8 zeigt die Seitenansicht eines Rückenbinders mit abgezogener Schiene und somit auch den Balkenabschnitt 10. Der Balkenabschnitt 10 kann auf eine andere Form haben solange er die Schiene 18 aufnehmen kann und alle beschriebenen Funktionen erbringt. Diese bestehen aus der - aus fertigungstech- 4
Claims (10)
- AT 400 024 B nischer» Gründen durchgehend gegebenen - Fixierungsöffnung 9 und den - analog zu den Verankerungsöffnungen - gegebenen Quemuten 15 im Balkenabschnitt 10, in denen die Verbindungsbereiche 3 der Aufreihelemente ruhen und die Fixierungsabschnitte 4 primär seitlich fixiert sind. Die Schiene 18 fixiert die Fixierungsabschnitte 4 dann final. Fig.9 zeigt das Aufreihelement, das ein gesonderter Teil ist, als solches mit seinem Verankerungsabschnitt 7, Aufreihabschnitt 2, Verbindungsbereich 3, Fixierungsabschnitt 4, Verbindungsbereich 5 und nadelartigen Handhabungsabschnitt 6. Das Aufreihelement kann auch fixer Teil der Rückwand im Rahmen des Fertgungsprozesses werden. Patentansprüche 1. Rückenbinder für gelochtes Stapelgut mit einer Rückwand und wenigstens einem Aufreihelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufreihelement hintereinander einen Verankerungsabschnitt (7) zur Befestigung an der Rückwand (1), einen Aufreihabschnitt (2) zum Halten des Stapelguts (22), einen Fixierungsabschnitt (4) zur Sicherung des Stapelguts (22) nach dem Aufreihen und einen Handhabungsabschnitt (6) zum Aufreihen des Stapelguts (22) mit jeweils dazwischen liegenden Verbindungsbereichen (3, 5) aufweist und daß die Rückwand (1) wenigstens eine Verankerungsöffnung (8) zur Aufnahme des Verankerungsabschnittes (7) des Aufreihelementes und mindestens eine Fixierungsöffnung (9) zur Aufnahme des Fixierungsabschnittes (4) des Aufreihelementes aufweist.
- 2. Rückenbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückbinder weiters eine auf die Rückwand (1) aufschiebbare Schiene (18) enthält, die den in der Fixierungsöffnung (9) liegende Fixierungabschnitt (4) des Aufreihelementes festlegt.
- 3. Rückenbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schiene ein Schneideelement (12) vorgesehen ist, das beim Aufschieben der Schiene (18) auf die Rückwand (1) den Handhabungsabschnitt (6) im Verbindungsbereich (5) zum Hxierungsabschnitt (4) vom Aufreihelement abtrennt.
- 4. Rückenbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (1) wenigstens eine Quemut (15) aufweist, die sich von der dem Stapelgut (22) zugewandten Seite (20) der Rückwand (1) bis in die Fixierungsöffnung (9) erstreckt und den Verbindungsbereich (3) zwischen dem Aufreihabschnitt (2) und dem Fixierungsabschnitt (4) des Aufreihelementes aufnimmt.
- 5. Rückenbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (18) im aufgeschobenen Zustand auf ihrer dem Stapelgut (22) zugewandten Seite (13) den unteren Abschnitt der Quemut (15) nicht verdeckt, wobei die Höhe des unteren Abschnittes der Quemut (15) mindestens soviel mißt wie die Höhe des Verbindungsbereiches (3) zwischen dem Aufreihabschnitt (2) und dem Fixierungsabschnitt (4) des Aufreihelementes.
- 6. Rückenbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Fixierungsöffnung (9) eine sich über die gesamte Länge der Rückenwand (1) erstreckende Nut ist.
- 7. Rückenbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß die Rückenwand (1) einen die Fixierungsöffnung (9) aufweisenden Balkenabschnitt (10) hat, der durch eine Enengung (16) vom Grundkörper der Rückenwand (1) getrennt ist und von der Schiene (18) umfaßt wird.
- 8. Rückenbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß die Schiene (18) eine Nut aufweist die dem Querschnitt des Balkenabschnittes (10) der Rückwand (1) entspricht.
- 9. Rückenbinder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet daß der Blakenabschnitt (10) schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist.
- 10. Rückenbinder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet daß der Balkenabschnitt (10) die Form einer Stange hat, deren Querschnitt ein Kreissegment ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT136893A AT400024B (de) | 1993-07-12 | 1993-07-12 | Rückenbinder |
| AU72215/94A AU7221594A (en) | 1993-07-12 | 1994-07-12 | Binder for all types of perforated materials to be filed |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT136893A AT400024B (de) | 1993-07-12 | 1993-07-12 | Rückenbinder |
Publications (2)
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|---|---|
| ATA136893A ATA136893A (de) | 1995-01-15 |
| AT400024B true AT400024B (de) | 1995-09-25 |
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ID=3512379
Family Applications (1)
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| AT136893A AT400024B (de) | 1993-07-12 | 1993-07-12 | Rückenbinder |
Country Status (1)
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3574472A (en) * | 1967-05-16 | 1971-04-13 | Reliure Ind S T D | Binder for perforated loose leaves |
| US4773787A (en) * | 1987-10-19 | 1988-09-27 | Chang Sun L | Binding device for holding loose-leaf papers |
| GB2236280A (en) * | 1989-09-30 | 1991-04-03 | Marshall Cavendish Services | Loose-leaf binder |
-
1993
- 1993-07-12 AT AT136893A patent/AT400024B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3574472A (en) * | 1967-05-16 | 1971-04-13 | Reliure Ind S T D | Binder for perforated loose leaves |
| US4773787A (en) * | 1987-10-19 | 1988-09-27 | Chang Sun L | Binding device for holding loose-leaf papers |
| GB2236280A (en) * | 1989-09-30 | 1991-04-03 | Marshall Cavendish Services | Loose-leaf binder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA136893A (de) | 1995-01-15 |
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Legal Events
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