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DE29916918U1 - Telefon - Google Patents

Telefon

Info

Publication number
DE29916918U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
telephone
electronic circuit
handset
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29916918U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOFFMANN FA
Original Assignee
HOFFMANN FA
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Filing date
Publication date
Application filed by HOFFMANN FA filed Critical HOFFMANN FA
Priority to DE29916918U priority Critical patent/DE29916918U1/de
Publication of DE29916918U1 publication Critical patent/DE29916918U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/725Cordless telephones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

(18 258)
Telefon
Die Neuerung betrifft ein Telefon bestehend aus einem Gehäuse mit einem Hörer, wobei eine Wähltastatur wahlweise im Gehäuse oder im Hörer angeordnet und der Hörer zur Informationsübertragung wahlweise per Kabel oder Funk mit einer im Gehäuse angeordneten und mit Kabelanschluß für ein Telefonfestnetz versehenen Elektronikschaltung verbunden ist
Derartige Telefon sind hinlänglich bekannt, so daß es diesbezüglich keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf. Mit solchen Telefonen sind Telefonverbindungen zu allen zur Zeit gängigen Telefongeräten möglich, d.h. mit solchen Telefonen kann sowohl im sogenannten Festnetz als auch im Funknetz eine Verbindung hergestellt werden. Die Verbindungsherstellung zum Funknetz erfolgt dabei in der Weise, daß über die Tastatur eine Nummer eines Funktelefons gewählt wird. Diese Nummer wird von der im Telefon angeordneten Elektronikschaltung in elektrische Impulse umgesetzt und über ein Kabel zu einer Vermittlungsstelle des Festnetzes übertragen. Dort wird das Signal auf eine Sendeantenne geleitet, mit der das angerufene Funktelefon dann eine Verbindung aufbaut.
Technisch funktioniert diese Verbindungsaufnähme in der Regel einwandfrei. Hinsichtlich der entstehenden Kosten bei der Verbindungsherstellung zwischen einem Fest- und einem Funknetzanschluß besteht aber zumindest zur Zeit ein Nachteil darin, daß die Gebühren deutlich höher liegen als beispielsweise bei einer Verbindungsherstellung innerhalb des Fest- bzw. des Funknetzes.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Telefon bereitzustellen, mit dem ohne größeren Aufwand sowohl im Festnetz- als auch im Funknetzbetrieb jeweils die günstigsten Tarife nutzbar sind.
.s X.:
Diese Aufgabe wird mit einem Telefon der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß daß im Gehäuse eine zweite, wahlweise in der Elektronikschaltung integrierte elektronische Schaltung zum Funktelefonieren angeordnet ist, die einerseits mit einer Antenne und andererseits mit der Wähltastatur verbunden ist, wobei wahlweise mit der Wähltastatur die Elektronikschaltung für den Festnetzbetrieb oder die zweite elektronische Schaltung für den Funknetzbetrieb betätigbar ist.
Im Prinzip besteht das neuerungsgemäße Telefon also aus einem herkömmlichen Festnetztelefon, bei dem zusätzlich im Gehäuse die Elektronik eines Funktelefons angeordnet ist, wobei diese integrierte Bauweise vorteilhaft zur Folge hat, daß erstens an einem Arbeitsplatz nur ein Telefon mit nur einer Nummer aufgestellt werden muß und daß zweitens, und das ist noch wesentlicher, eine zusätzliche Tastatur für das Funktelefon entfallen kann.
Je nachdem, welchen Telefonteilnehmer der Wähler erreichen will, wählt er eine Nummer des Fest- oder des Funknetzes, wobei der Wähler beispielsweise über einen Schalter frei wählen kann, ob die Übertragung über das Fest- oder das Funknetz erfolgen soll.
Vorteilhaft ist aber auch vorgesehen, im Gerät einen Speicher anzuordnen, in dem beispielsweise die Vorwahlnummern des Funknetzes abgespeichert sind. Dazu wird dann ergänzend eine Elektronik bereitgestellt, die dann bei Wahl einer Nummer das jeweils der Vorwahlnummer entsprechende Übertragungsnetz wählt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des neuerungsgemäßen Telefons besteht darin, daß die Wähltastatur einerseits aus einem Ziffernblock und andererseits aus einem Buchstabenblock besteht. Hierdurch wird es möglich, nicht nur die Nummer des anzurufenden Telefonteilnehmers einzugeben, sondern auch Kurznachrichten, die inzwischen technisch nicht nur möglich, sondern
• · · ■
zum Informationsaustausch auch bereits durchaus üblich geworden sind.
Um diese Informationen am Telefon wiedergeben zu können, ist ferner vorteilhaft vorgesehen, daß wahlweise im Gehäuse und / oder am Hörer ein Display angeordnet ist.
Je nach Aufstellungsort und unter Berücksichtigung der nicht unerheblichen Strahlung von Funktelefonen ist schließlich vorgesehen, daß die Antenne wahlweise außen am Gehäuse, im Gehäuse, separat oder am Hörer angeordnet ist.
Das neuartige Telefon wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt
ein schematisch Darstellung der einzelnen Bestandteile des Telefons und
eine perspektivische Ansicht des Telefons.
Das Telefon in Fig. 1 besteht aus einem Gehäuse 1 mit einem Hörer 2, wobei eine Wähltastatur 3 im Gehäuse 1 angeordnet und der Hörer 2 zur Informationsübertragung per Kabel mit einer im Gehäuse 1 angeordneten und mit Kabelanschluß 5 für ein Telefonfestnetz 6 versehenen Elektronikschaltung 4 verbunden ist. Nicht dargestellt, weil ohne weiteres vorstellbar, ist ein Telefon, bei dem die Wähltastatur im Hörer 2 angeordnet ist und bei dem der Hörer 2 per Funk mit der im Gehäuse 1 angeordneten Elektronikschaltung 4 in Verbindung steht, wobei die Funkverbindung zwischen dem Hörer 2 und der Elektronikschaltung 4 lediglich einen auf wenige hundert Meter begrenzten Empfangs bereich aufweist.
Wesentlich für das neuartige Telefon ist nun, daß im Gehäuse 1 eine zweite elektronische Schaltung 7 zum Funktelefonieren (beispielsweise per sogenannter GSM-Übertragung) angeordnet ist, die einerseits mit einer Antenne 8 und andererseits mit
der Wähltastatur 3 verbunden ist, wobei wahlweise mit der Wähltastatur 3 die Elektronikschaltung 4 für den Festnetzbetrieb oder die zweite elektronische Schaltung 7 für den Funknetzbetrieb betätigbar ist.
Bei dem dargestellten Telefon hat der Wähler zunächst zu entscheiden, welchen Übertragungsweg er benutzen will. Dies teilt er dem Telefon beispielsweise durch Drücken der Taste "1" für Festnetz oder "2" für Funknetz mit. Danach kann er dann, wie gewohnt, die Rufnummer wählen.
Ebenfalls möglich, aber nicht dargestellt, ist eine Ausführungsfortn, bei der im Telefon eine zusätzliche Elektronik 12 angeordnet ist, die einerseits mit einem Speicher 13 und andererseits mit der Wähltastatur 3 verbunden ist. Bei einer solchen Ausführung ist es möglich, beispielsweise alle Vorwahlnummern des Funknetzes abzuspeichern, um dann ohne eigene Auswahl eines Übertragungsweges von der Elektronik 12 den jeweils der Vorwahlnummer entsprechenden und damit kostengünstigeren Übertragungsweg auswählen zu lassen.
Auch nicht dargestellt, weil ebenfalls ohne weiteres vorstellbar, ist eine mögliche Ausführungsform, bei der die elektronische Schaltung 7 zum Funktelefonieren in der Elektronikschaltung 4 zum Festnetztelefonieren integriert ist.
In Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des neuerungsgemäßen Telefons dargestellt, bei dem zusätzlich vorteilhaft vorgesehen ist, daß die Wähltastatur 3 einerseits aus einem Ziffernblock 9 und andererseits aus einem Buchstabenblock 10 besteht, wobei der Ziffernblock 9 insbesondere die Zahlen 0 bis 9 und der Buchstabenblock 10 insbesondere die Buchstaben A bis Z enthält.
Darüberhinaus ist vorteilhaft vorgesehen, daß zur Anzeige der gewählten Nummer oder der geschriebenen Kurznachricht im Gehäuse 1 ein Display 11 angeordnet ist.
In Fig. 2 ist ferner dargestellt, daß die Antenne 8 des Telefons separat zum Gehäuse 1 angeordnet ist, wobei ein Kabel die Antenne 8 mit dem Telefon verbindet. Hierdurch ist es möglich, die Antenne 8 beispielsweise im Freien aufzustellen, was nicht nur den Vorteil einer verbesserten Funkverbindung, sondern auch eine Reduzierung der Strahlenbelastung im Aufstellungsraum des Telefons zur Folge hat. Die Antenne 8 kann aber natürlich auch, wenn kein Kabel verlegt werden soll, außen am Gehäuse 1, im Gehäuse 1 oder am Hörer 2 angeordnet sein.

Claims (5)

1. Telefon, bestehend aus einem Gehäuse (1) mit einem Hörer (2), wobei eine Wähltastatur (3) wahlweise im Gehäuse (1) oder im Hörer (2) angeordnet und der Hörer (2) zur Informationsübertragung wahlweise per Kabel oder Funk mit einer im Gehäuse (1) angeordneten und mit Kabelanschluß (5) für ein Telefonfestnetz (6) versehenen Elektronikschaltung (4) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (1) eine zweite, wahlweise in der Elektronikschaltung (4) integrierte elektronische Schaltung (7) zum Funktelefonieren angeordnet ist, die einerseits mit einer Antenne (8) und andererseits mit der Wähltastatur (3) verbunden ist, wobei wahlweise mit der Wähltastatur (3) die Elektronikschaltung (4) für den Festnetzbetrieb oder die zweite elektronische Schaltung (7) für den Funknetzbetrieb betätigbar ist.
2. Telefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (1) eine zusätzliche Elektronik (12) angeordnet ist, die einerseits mit einem Speicher (13) und andererseits mit der Wähltastatur (3) verbunden ist.
3. Telefon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähltastatur (3) einerseits aus einem Ziffernblock (9) und andererseits aus einem Buchstabenblock (10) besteht.
4. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise im Gehäuse (1) und/oder am Hörer (2) ein Display (11) angeordnet ist.
5. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne (8) wahlweise außen am Gehäuse (1), im Gehäuse (1), separat oder am Hörer (2) angeordnet ist.
DE29916918U 1999-02-19 1999-09-27 Telefon Expired - Lifetime DE29916918U1 (de)

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DE29902939 1999-02-19
DE29916918U DE29916918U1 (de) 1999-02-19 1999-09-27 Telefon

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29916918U1 true DE29916918U1 (de) 2000-01-20

Family

ID=8069614

Family Applications (1)

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Country Status (1)

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DE (1) DE29916918U1 (de)

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