DE20307306U1 - Medizinischer, mechanischer Kompressorzerstäubungsapparat - Google Patents
Medizinischer, mechanischer KompressorzerstäubungsapparatInfo
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Description
Anmelder/in:
K-Jump Health Co. Ltd.
No. 56, Wu-Kung 5th Rd.
Wu-Ku Industrial Dist.
Taipei Hsien
Taiwan R.O.C.
Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen verbesserten medizinischen, mechanischen Kompressor- bzw. Druckluft-Zerstäubungsapparat und betrifft insbesondere einen medizinischen, mechanischen Kompressorzerstäubungsapparat, der einen Medizinbecher aufweist, der auf eine Luftkompressionsvorrichtung aufgeschraubt ist, sodass verdichtete Luft in eine Zerstäubungsvorrichtung gelangen kann, um einen Zerstäubungseffekt zu bewirken und diese für eine therapeutische Anwendung durch eine Ausgabevorrichtung auszugeben.
Hintergrund der Erfindung
Die moderne Epidemieforschung deutet an, dass mehr als 70% der menschlichen Erkrankungen umweltbedingt sind. Von dem menschlichen Gesundheitssystem ist es das Atmungssystem, das am unmittelbarsten von der Umwelt beeinflusst wird. Trockene Luft neigt dazu, in dem Atmungssystem einen Wasserverlust, eine geringere Schleimsekretion und eine niedrigere Aktivität der feinen Haarkörperchen hervorzurufen. Die keimtötende Funktion des menschlichen Körpers wird ebenfalls herabgesetzt. Das Immunsystem ist signifikant geschwächt. Als Folge ist es wahrscheinlich, dass Atemwegserkrankungen auftreten. Außerdem nei-
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gen die Leute dazu, sich ermüdet zu fühlen, wird die Sehfähigkeit schlechter und tritt ein Schwindelgefühl auf.
Wie man weiß, können die vorgenannten Krankheiten, die auf dem Atemwegssystem beruhen, mithilfe verschiedener Arten von medizinischen, mechanischen Kompressorzerstäubungsapparaten behandelt werden. Neben den allgemeinen Tisch- bzw. Standgeräten sind portable Modelle von geringer Größe entwickelt worden, die von den Nutzern herumgetragen werden sollen, um den verschiedenen Anforderungen der Nutzer gerecht zu werden.
Ein herkömmlicher medizinischer, mechanischer Kompressorzerstäubungsapparat hat für gewöhnlich eine Zerstäubungsvorrichtung, die auf eine Luftkompressionsvorrichtung des Kompressor- bzw. Druckluftzerstäubungsapparates aufgerastet ist. Es ist schwierig, das Verrastungsmittel zu positionieren und zu sichern, außerdem besteht die Gefahr einer Luft-Undichtigkeit. Als Folge kann die verdichtete Luft nicht wirkungsvoll und effizient zu der Zerstäubungsvorrichtung strömen, was in einer schlechteren Qualität der Zerstäubung resultiert, sodass der therapeutische Effekt Kompromissen unterliegt.
Zusammenfassung der Erfindung
Es ist deshalb die Hauptaufgabe der Erfindung, die vorgenannten Nachteile zu beheben. Der verbesserte medizinische, mechanische Kompressor- bzw. Druckluftzerstäubungsapparat gemäß der Erfindung weist eine Zerstäubungsvorrichtung auf, die über einen Schraubmechanismus mit der Luftzerstäubungsvorrichtung verbunden ist. Er überwindet effektiv die Probleme einer schlechten Positionierung und einer Luft-Undichtigkeit, denen man für gewöhnlich bei herkömmlichen medizinischen, mechanischen Kompressorzerstäubungsapparaten begegnet.
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Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin zu ermöglichen, dass die Luftkompressionsvorrichtung und die Zerstäubungsvorrichtung miteinander verschraubt werden können und eine Luftkammer als Zwischenspeichervolumen ausbilden können, sodass die verdichtete Luft stabiler ist, Geräusche verringert werden können und der Zerstäubungseffekt verbessert werden kann.
Noch eine weitere Aufgabe gemäß der Erfindung besteht darin, einen Sicherheitsschalter zwischen der Luftkompressionsvorrichtung und der Zerstäubungsvorrichtung vorzusehen, um zu verhindern, dass die Vorrichtung unbeabsichtigt von dem Nutzer aktiviert wird, der versehentlich den Stromversorgungsschalter herab drückt, wenn die Zerstäubungsvorrichtung nicht geeignet gesichert befestigt ist.
Noch eine weitere Aufgabe gemäß der Erfindung besteht darin, zumindest einen Filter in der Luftkompressionsvorrichtung vorzusehen, um zu verhindern, dass verunreinigte externe Objekte in die Luftkompressionsvorrichtung gelangen können, und um die Reinheit der verdichteten Luft aufrecht zu erhalten und um auch die von der Luftkompressionsvorrichtung abgelassene Luft zu filtern, um deren Reinheit zu gewährleisten.
Um die vorgenannten Ziele zu erreichen, und um die therapeutischen Resultate durch eine wirkungsvolle Zerstäubung einer Flüssigkeits-Inhalationsdosis zu verbessern, umfasst der verbesserte medizinische, mechanische Kompressorzerstäubungsapparat einen Körper, eine Luftkompressionsvorrichtung bzw. eine Druckluftvorrichtung, die sich in dem Körper befindet, einen Sicherheitsschalter, der in Reihe mit einer Spannung bzw. Spannungsquelle verbunden ist, die sich in der Umgebung der Luftzerstäubungsvorrichtung befindet, sowie eine Zerstäubungsvorrichtung, welche mit der Luftkompressionsvorrichtung und einer Ausgabevorrichtung verbindet. Die Zerstäubungsvorrich-
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tung ist mithilfe eines Schraubmechanismus präzise und sicher bzw. gesichert an der Luftkompressionsvorrichtung befestigt, nicht nur zur Verbindung eines Luftdurchlasses, sondern auch, um eine gekoppelte Luftkammer auszubilden, die als Zwischenspeicher dient, um einen stabileren Ausstoß von Luft zu erzielen, Geräusche zu verringern und einen verbesserten Zerstäubungseffekt zu erzielen. Das vorgenannte Design mit Verschraubung kann auch verhindern, dass die Vorrichtung versehentlich von dem Nutzer aktiviert wird, wenn der Stromversorgungsschalter versehentlich herab gedrückt wird.
Die vorgenannten und auch weitere Ziele, Merkmale und Vorteile gemäß der Erfindung werden aus der nun folgenden ausführlichen Beschreibung, welche Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, ersichtlicher werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine Explosionsdarstellung der Erfindung.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Sicherheitsschalters gemäß der Erfindung.
Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht gemäß der Erfindung.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht gemäß der Erfindung.
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Erfindungsgegenstands im Einsatz.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht gemäß der Erfindung.
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Erfindungsgegenstands im Einsatz.
Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Bezug nehmend auf die Fig. 1, 3, 4 und 5 zielt der verbesserte medizinische, mechanische Kompressorzerstäubungsapparat bzw. Druckluftzerstäubungsapparat gemäß der Erfindung darauf ab, eine Zerstäubung zur Flüssigkeits-Inhalationsdosierung zu erzeugen, um den gewünschten therapeutischen Effekt vollständig zu erzielen. Dieser beinhaltet hauptsächlich einen Körper 1, eine Luft zerstäubungsvorrichtung 2, die sich in dem Körper 1
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befindet, eine Zerstäubungsvorrichtung 3, um eine Flüssigkeits-Inhalationsdosis zu enthalten und mit der Luftkompressionsvorrichtung 2 zu verbinden, sowie die Ausgabevorrichtung 4. Die Luftkompressionsvorrichtung 2 verdichtet Luft rasch und gibt die verdichtete Luft an die Zerstäubungsvorrichtung 3 weiter. Die Zerstäubungsvorrichtung 3 erzeugt einen Zerstäubungseffekt für die Flüssigkeits-Inhalationsdosis, die darin enthalten ist, und zwar aufgrund des Prinzips einer Druckdifferenz und aufgrund des Siphon-Effektes. Der zerstäubte medizinische Wirkstoff wird für eine therapeutische Anwendung durch die Ausgabevorrichtung 4 zugeführt bzw. abgegeben. Der Körper 1 weist ein Ende auf, das ein Aufgabevorrichtungs-Ablagemittel 11 zum Aufnehmen der Ausgabevorrichtung 4 ausbildet, und ein Inspektionsabschnitt 12, entsprechend der Position, wo sich die Zerstäubungsvorrichtung 3 befindet, ist ausgelegt, sodass der Nutzer die Menge des darin enthaltenen medizinischen Wirkstoffes sehen kann, wobei der Körper 1 außerdem einen rutschfesten Abschnitt 14 aufweist, der auf einer anderen Seite ausgebildet ist, sodass die Nutzer den Körper 1 während der Verwendung sicher ergreifen können, sowie einen Bodensitz 15, der einen Stromschalter 151 aufweist, der sich auf der Oberfläche befindet, um die Luftkompressionsvorrichtung 2 zu aktivieren. Der Bodensitz 15 weist außerdem einen leitenden Abschnitt 152 auf.
Die Luftkompressionsvorrichtung 2 befindet sich in dem Körper 1. Dieser beinhaltet hauptsächlich ein Betätigungselement 21 und einen Luftspeicherbehälter 22, um Betriebsgeräusche der Luftkompressionsvorrichtung 2 zu verringern. Der Luftspeicherbehälter 22 weist ein Ende mit einem Schraubgewindeabschnitt 221 auf, zur Befestigung an der Zerstäubungsvorrichtung 3. Außerdem beinhaltet der Luftspeicherbehälter 22 ferner eine Luftfiltervorrichtung 23, die einen Luftauslassfilter 231 und einen Luftansaugfilter 232 aufweist. Der Luftansaugfilter 232 wird dazu verwendet, um zu verhindern, dass verunreinigte ex-
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terne Objekte in die Luftkompressionsvorrichtung 2 gelangen können und die Luftquelle kontaminieren. Der Luftauslassfilter 231 filtert die Luft, welche in den gekoppelten Luftspeicherbehälter 22 und in die Zerstäubungsvorrichtung 3 strömt, um
. 5 die Reinheit der ausgetragenen bzw. abgegebenen Luft aufrecht zu erhalten. Außerdem weist die Luftfiltervorrichtung 23 ein abnehmbares Luftansaugfilter-Verankerungsmittel 233 auf, um den Luftansaugfilter 232 auf dem Luftspeicherbehälter 22 zu halten, und auch um dessen Austausch zu erleichtern.
Die Zerstäubungsvorrichtung 3 beinhaltet einen Medizinbecher 31, der auf den Schraubgewindeabschnitt 221 des Luftspeicherbehälters 22 aufgeschraubt werden kann, eine Sprühdüse 32 und einen Aufsatz bzw. Deckel 33. Der Medizinbecher 31 kann, muss aber nicht, transparent oder durchscheinend sein, sodass der Nutzer die Menge des in dem Medizinbecher 31 enthaltenen medizinischen Wirkstoffes sehen kann. Der Boden des Medizinbechers 31 weist einen Befestigungsabschnitt 311 auf, welcher dem Schraubgewindeabschnitt 221 des Luftspeicherbehälters 22 entspricht. Wenn der Befestigungsabschnitt 311 und der Schraubgewindeabschnitt 221 von oben nach unten miteinander verschraubt werden, wird eine gekoppelte bzw. verkoppelte Luftkammer 5 ausgebildet, um als Zwischenspeichervolumen zu dienen, sodass der Luftdruck bzw. die verdichtete Luft, der bzw. die von der Luftkompressionsvorrichtung 2 an die Zerstäubungsvorrichtung 3 ausgegeben wird, stabiler ist und so dass auch Geräusche verringert werden können. Der Medizinbecher 31 weist außerdem einen röhrenförmigen Abschnitt 312 auf, der mit der gekoppelten Luftkammer 5 kommuniziert. Der röhrenförmige Abschnitt 312 wird von der Sprühdüse 32 bedeckt. Die Sprühdüse 32 weist eine Oberseite auf, die einen Trägerrahmen 322 bildet, sowie einen Luftdurchlass 321. Der Aufsatz bzw. Deckel 33 ist auf dem Medizinbecher 31 angebracht und weist in der Mitte einen Luftdurchlass 331 auf.
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Die Ausgabevorrichtung 4 ist auf dem Aufsatz 33 der Zerstäubungsvorrichtung 3 angeordnet. Diese beinhaltet einen Einlassabschnitt 41 und einen Ausgabeabschnitt 42. Dort befindet sich das Lufteinlassventil 411 auf der Oberseite des Einlassab-
.5 Schnittes 41, wobei sich der Einlassabschnitt 41 öffnen wird, um Luft einzulassen und diese zur Zerstäubung zu vermischen, wenn der Nutzer den Auslassabschnitt 42 in den Mund hält und inhaliert, um den therapeutischen Effekt zu verbessern. Der Ausgabeabschnitt 42 weist ein Luftauslassventil 421, das sich auf dessen Oberfläche befindet, um die ausgeatmete Luft oder die verbrauchte Luft auszulassen, wenn der Nutzer stark hustet.
Mithilfe des vorgenannten Aufbaus kann die Zerstäubungsvorrichtung 3 an der Luftkompressionsvorrichtung 2 präzise und sicher befestigt werden und die gekoppelte Luftkammer 5 ausbilden, die als Zwischenspeichervolumen dient, um den Ausstoß von verdichteter Luft zu stabilisieren, um Geräusche zu verringern und den gewünschten Zerstäubungseffekt zu erzielen. Somit konnten die Probleme hinsichtlich der Schwierigkeiten bei der Positionierung, die durch eine Verrastung des Medizinbechers auf der Luftzerstäubungsvorrichtung 2 hervorgerufen werden, hinsichtlich einer nicht gesicherten Verankerung bzw. Befestigung und hinsichtlich einer schlechteren Zerstäubung, die bei herkömmlichen Zerstäubungsapparaten auftritt, behoben werden.
Bezug nehmend auf die Fig. 2 weist der Luftspeicherbehälter 22 zwei leitende Platten 223 und 223' auf der Innenseite auf. Die leitenden Platten 223 und 223' sind in Reihe mit dem Stromversorgungsschalter 151 verbunden und zwischen den leitenden Platten 223 und 223' befindet sich ein Sicherheitsventil 222, sodass dann, wenn die Zerstäubungsvorrichtung 3 an dem Luftspeicherbehälter 22 befestigt ist, der Boden der Zerstäubungsvorrichtung 3 das Sicherheitsventil 232 herab drückt, um die
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leitenden Platten 223 und 223' in gegenseitigen Kontakt miteinander zu bringen und diese kurz zu schließen. Deshalb werden dann, wenn die Zerstäubungsvorrichtung 3 nicht geeignet befestigt ist, die leitenden Platten 223 und 223' keinen Kontakt miteinander herstellen und ist die Folge ein geöffneter Schaltkreis. Dies verhindert, dass der Nutzer versehentlich die therapeutische Vorrichtung aktiviert bzw. auslöst, wenn die Zerstäubungsvorrichtung 3 nicht geeignet befestigt ist.
Wenn die Vorrichtung gemäß der Erfindung nicht verwendet wird, kann die Ausgabevorrichtung 4 auf dem Ausgabevorrichtungs-Ablagemittel 11 angebracht bzw. befestigt werden und kann eine Schutzkappe 6 dazu verwendet werden, um den Körper 1 abzudecken, und zwar dort, wo die Ausgabevorrichtung 4 und der Medizinbecher 3 exponiert sind, um die Reinheit auf der Innenseite des Körpers 1 aufrecht zu erhalten.
Außerdem kann der Basissitz 15 einen leitenden Abschnitt 152 aufweisen, um mit der Stromversorgungsquelle 7 oder einer kommerziellen AC-Spannungsquelle (in den Figuren nicht gezeigt) zu verbinden.
Zusammenfassend betrifft die vorliegende Erfindung einen verbesserten medizinischen, mechanischen Kompressor- bzw. Druckluftzerstäubungsapparat zur Zerstäubung einer Flüssigkeits-Inhalationsdosis, um einen therapeutischen Effekt zu erzielen, umfassend einen Körper (1) , eine Luftkompressionsvorrichtung (2), die sich in dem Körper (1) befindet, einen Sicherheitsschalter, der in Reihe mit einer Spannungsquelle verbunden ist, die sich in der Umgebung der Luftkompressionsvorrichtung (2) befindet, und eine Zerstäubungsvorrichtung (3), welche die Luftkompressionsvorrichtung (2) und eine Ausgabevorrichtung (4) verbindet. Die Zerstäubungsvorrichtung (3) ist präzise und sicher bzw. gesichert an der Luftkompressionsvorrichtung (2) mithilfe eines Verschraubungsmechanismus befestigt, nicht nur
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zur Verbindung eines Luftdurchlasses, sondern auch, um eine gekoppelte Luftkammer (5) auszubilden, die als Zwischenspeicher dient, um einen besser stabilisierten Ausstoß von Luft, eine Verringerung der Geräusche und einen verbesserten Zerstäubungseffekt zu erzielen. Das vorgenannte Design mit Verschraubung kann auch einen unbefugten Stromverbrauch verhindern, falls die Vorrichtung unbeabsichtigt von dem Nutzer aktiviert wird.
Claims (6)
1. Verbesserter medizinischer, mechanischer Kompressor- Zerstäubungsapparat zum Zerstäuben einer Flüssigkeits- Inhalationsdosis, um einen therapeutischen Effekt zu bewerkstelligen, gekennzeichnet durch:
einen Körper (1);
eine Luft-Kompressionsvorrichtung (2), die sich in dem Körper (1) befindet und ein Betätigungselement (21) sowie einen Luftspeicherbehälter (22) aufweist, um Betriebsgeräusche der Luftkompressionsvorrichtung (2) zu verringern, wobei der Luftspeicherbehälter (22) ein Ende, das als Schraubgewindeabschnitt (221) ausgebildet ist, und einen Sicherheitsschalter aufweist, der in Reihe mit einer darin befindlichen Spannung bzw. Spannungsquelle geschaltet ist;
eine Zerstäubungsvorrichtung (3), die einen Medizinbecher (31) beinhaltet, der einen röhrenförmigen Abschnitt (312), eine Sprühdüse (32), welche den röhrenförmigen Abschnitt (312) bedeckt, sowie einen Aufsatz (33) aufweist, welcher den Medizinbecher (31) bedeckt, wobei der Medizinbecher (31) einen Boden aufweist, der als Befestigungsabschnitt (311) ausgebildet ist, der zur Befestigung dem Schraubgewindeabschnitt (321) des Luftspeicherbehälters (22) entspricht, um eine gekoppelte Luftkammer (5) auszubilden; und
eine Ausgabevorrichtung (4), die mit der Zerstäubungsvorrichtung (3) verbunden ist, um die Zerstäubungs-Flüssigkeits- Inhalationsdosis zuzuführen;
wobei die Zerstäubungsvorrichtung (3) mithilfe einer Verschraubung gesichert mit der Luftzerstäubungsvorrichtung (2) verbunden ist, um die gekoppelte Luftkammer (5) auszubilden und den Sicherheitsschalter zu aktivieren, um so einen stabileren Ausstoß von Luft, eine Verringerung der Geräusche, eine Verbesserung des Zerstäubungseffektes und eine Unterbindung einer versehentlichen Aktivierung der Vorrichtung durch den Nutzer zu erzielen.
einen Körper (1);
eine Luft-Kompressionsvorrichtung (2), die sich in dem Körper (1) befindet und ein Betätigungselement (21) sowie einen Luftspeicherbehälter (22) aufweist, um Betriebsgeräusche der Luftkompressionsvorrichtung (2) zu verringern, wobei der Luftspeicherbehälter (22) ein Ende, das als Schraubgewindeabschnitt (221) ausgebildet ist, und einen Sicherheitsschalter aufweist, der in Reihe mit einer darin befindlichen Spannung bzw. Spannungsquelle geschaltet ist;
eine Zerstäubungsvorrichtung (3), die einen Medizinbecher (31) beinhaltet, der einen röhrenförmigen Abschnitt (312), eine Sprühdüse (32), welche den röhrenförmigen Abschnitt (312) bedeckt, sowie einen Aufsatz (33) aufweist, welcher den Medizinbecher (31) bedeckt, wobei der Medizinbecher (31) einen Boden aufweist, der als Befestigungsabschnitt (311) ausgebildet ist, der zur Befestigung dem Schraubgewindeabschnitt (321) des Luftspeicherbehälters (22) entspricht, um eine gekoppelte Luftkammer (5) auszubilden; und
eine Ausgabevorrichtung (4), die mit der Zerstäubungsvorrichtung (3) verbunden ist, um die Zerstäubungs-Flüssigkeits- Inhalationsdosis zuzuführen;
wobei die Zerstäubungsvorrichtung (3) mithilfe einer Verschraubung gesichert mit der Luftzerstäubungsvorrichtung (2) verbunden ist, um die gekoppelte Luftkammer (5) auszubilden und den Sicherheitsschalter zu aktivieren, um so einen stabileren Ausstoß von Luft, eine Verringerung der Geräusche, eine Verbesserung des Zerstäubungseffektes und eine Unterbindung einer versehentlichen Aktivierung der Vorrichtung durch den Nutzer zu erzielen.
2. Verbesserter medizinischer, mechanischer Kompressor- Zerstäubungsapparat nach Anspruch 1, bei dem der Sicherheitsschalter zwei leitende Platten (223, 233') beinhaltet, zwischen die ein Sicherheitsventil (222) geschaltet ist.
3. Medizinischer, mechanischer Kompressor-Zerstäubungsapparat nach Anspruch 1, bei dem die Ausgabevorrichtung (4) auf dem Aufsatz (33) des Medizinbechers (3) oder auf dem Ausgabevorrichtungs-Ablagemittel (11) des Köpers (1) angeordnet werden kann.
4. Medizinsicher, mechanischer Kompressor-Zerstäubungsapparat nach Anspruch 1, bei dem die Luftkompressionsvorrichtung (2) eine Luftfiltervorrichtung (23) beinhaltet.
5. Medizinischer, mechanischer Kompressor-Zerstäubungsapparat nach Anspruch 4, bei dem die Luftfiltervorrichtung (23) einen Luftauslassfilter (231) und einen Luftansaugfilter (232) beinhaltet.
6. Medizinischer, mechanischer Kompressor-Zerstäubungsapparat nach Anspruch 4, bei dem die Luftfiltervorrichtung (23) ein abnehmbares Luftauslassfilter-Verankerungsmittel (233) beinhaltet.
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