DE29916690U1 - Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger - Google Patents
Bogenleiteinrichtung für BogenanlegerInfo
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Description
MAN Roland Druckmaschinen AG
Mühlheimer Sir. 341
D-63075 Offenbach
&iacgr;&ogr; Boqenleiteinrichtunq für Bogenanleger
Die Verbesserung betrifft eine Bogenieiteinrichtung für Bogenanleger nach dem Schutzanspruch 1.
Aus der DD 261 574 A1 ist eine Bogenieiteinrichtung bekannt. Sie betrifft ein Rollo aus einem biegesteifen und eine geschlossene Fläche bildenden Material, das oberhalb der Förderebene eines Bogens in einem Bogenanleger angeordnet ist. Das Rollo dient dazu, die Bogen, die durch Blasluft vereinzelt und hochgehalten werden, einwandfrei auf den dem Anleger folgenden Bändertisch zu führen. Nachteilig an dieser Anordnung ist, daß sie über die gesamte Breite des Anlegers reicht und damit sperrig ist.
Aus der DE-OS 1 786 232 ist ein Bogenanleger für bogenverarbeitende Maschinen bekannt. In diesem Bogenanleger ist oberhalb der Förderebene eine Bogenieiteinrichtung vorgesehen, die aus in Transportrichtung verlaufenden Stangen besteht. Diese Stangen sind in Abständen nebeneinander angeordnet und teleskopartig ausfahrbar ausgebildet. Sie sind mit einem am Bogenanleger zur Bogenvereinzelung angeordeten Saugkopf verbunden und passen sich dessen Einstellung auf unterschiedliche Bogenformate an. Die Stangen sind zwar auch in der Breite, dh. quer zur Bogentransporthchtung, auf verschiedene Bogenformate einstellbar, weisen aber durch die Abstände zueinander eine ungünstige Leiteigenschaft bei durch Tragluft getragenen vereinzelten Bogen auf. Diese können sich zwischen den Stangen nach oben wölben.
MAN IROLANDl
Ziel der Erfindung ist es eine auf Bogenformate einstellbare und eine saubere Bogenführung gewährleistende Bogenleiteinrichtung zu schaffen.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 so weiterzubilden, daß sie für alle Bogenformate eine glatte Bogenführung auch bei dünnen Bogen ermöglicht.
Die Lösung der Aufgabe gestaltet sich mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1. Hierbei ist insbesondere von Bedeutung, daß die kombinierte Anordnung einer &iacgr;&ogr; durchgehenden Bogenleitfläche und von auf Bogenformate einstellbaren Leitelementen vorgesehen ist. Die Bogenleitelemente können gegenüber der Bogenleitfläche ausgezogen werden und in der Distanz zueinander einstellbar sein. Weiterhin kann die Bogenleitfläche auf das für eine jeweilige bogenverarbeitende Maschine kleinste mögliche Bogenformat abgestimmt sein.
Im folgenden wird die Verbesserung anhand eines Ausführungsbeispieles näher dargestellt. Die Zeichnungen zeigen im Einzelnen in
Fig. 1 eine Seitenansicht der Bogenleiteinrichtung und in
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf die Bogenleiteinrichtung.
In Fig. 1 ist die Seitenansicht einer Bogenleiteinrichtung in einem Bogenanleger 1 dargestellt. Der Bogenanleger 1 weist einen Saugkopf 2 auf und trägt einen Bogenstapel 3. Der Bogenanleger 1 ist weiterhin mit einer Bogenklappe 4 und einer Förderwalze 5 versehen. Die vereinzelten, von dem Saugkopf 2 geführten Bogen werden über die Förderwalze 5 und eine Bänderwalze 6 zu einem Bändertisch 7 geführt. Hierbei gibt die Bogenklappe 4 jeweils den obersten Bogen zum Abtransport frei und leitet gleichzeitig seine Vorderkante zur Förderwalze 5 hin. Zur Führung von Bogen B kann eine Brücke 20 zwischen der Förderwalze 5 und der Bän-
derwalze 6 angeordnet sein. Die Bogen B werden über diese Brücke leitend zum Bändertisch 7 geführt.
Von der Rückseite des Bogenstapels 3 wird ein Blasluftstrahl S unter den vom Saugkopf 2 vereinzelten und zu transportierenden Bogen B durch Blasrohre 8 eingetragen. Dies kann auch durch aus einem Tastfuß 9 austretende Luft geschehen. Der Bogentransport wird durch eine Anordnung von Saugern 9.1 ausgeführt.
&iacgr;&ogr; Der Blasluftstrahl S bildet ein Luftpolster unter dem angehobenen und abzutransportierenden Bogen B. Hierbei kann es speziell bei dünnen und leichten Bedruckstoffen vorkommen, daß der Bogen B in verstärktem Maß nach oben aufgebläht wird, da das Luftpolster leichte Bedruckstoffe stärker beeinflußt. Diese negative Wirkung tritt besonders in den in Bogentransportrichtung R gesehen vorderen Bogenbereichen auf. Zur Behebung der negativen Auswirkungen ist eine Bogenleiteinrichtung vorgesehen.
Die Bogenleiteinrichtung besteht im Ausführungsbeispiel aus einem ersten Bogenleitblech 10, einem zweiten Bogenleitblech 11 und Bogenleitstäben 12. Die Bogenleitstäbe 12 sind einerseits mit dem Saugkopf 2 und auf der anderen Seite mit dem zweiten Bogenleitblech 11 verbunden. Die Bogenleitstäbe 12 sind als teleskopierbare Stäbe ausgebildet. Die Bogenleitbleche 10, 11 sind oberhalb des Bogenstapels 3 annäherungsweise in einer durch die ideale Bogentransportebene der vereinzelten Bogen B charakterisierten Entfernung eingestellt. Die Bogenleitbleche 10, 11 sind dazu an einer Halterung 14 angebracht, die höheneinstellbar sein kann. Dazu ist die Halterung 14 mittels Stellspindeln 13 mit den Bogenleitblechen 10, 11 verbunden. Die Höheneinstellung kann über die Stellspindeln 13 gemeinsam oder getrennt erfolgen. Durch eine automatische Ansteuerung kann die Höheneinstellung auch fernsteuerbar auf verschiedene Bedruckstoffdicken und -qualitäten einstellbar sein. Dann sind die Stellspindeln 13 mit motorischen Antrieben zum Heben und Senken der Bogenleitbleche 10, 11 versehen.
Das zweite Bogenleitblech 11 kann hierbei auch in seiner Neigung einstellbar sein.
In Fig. 2 ist die Bogenleiteinrichtung von oben dargestellt. Hierbei ist das Bogenleitblech 10 als durchgehend dargestellt. Es kann über die gesamte Breite des Bogenstapels 3 oder nur über einen Teil der Breite reichen. Das Bogenleitblech 10 kann in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform auf die minimale Formatbreite des für die am Bändertisch 7 anschließend angeordnete bogenverarbeitende Maschine charakterisierenden Maßes abgestimmt sein. Das Bogenleitblech
&iacgr;&ogr; 11, als dem Bogenleitblech 10 vorgeordnet, kann, wie in Fig. 2 gezeigt, in Segmente 11.1 bis 11.6 aufgeteilt sein. Zwischen den Segmenten 11.1 bis 11.6 können jeweils, wie hier nur teilweise angedeutet, eine Mehrzahl von Bogenleitstäben 12.1 bis 12.5 angebracht sein. Die Zahl der Bogenleitstäbe 12 ist auf das verwendete Bogenformat abgestimmt. Die Bogenleitstäbe 12 sind auf an ihrem hinteren Ende mit einer Leiste 15 verbunden, die wiederum an dem Saugkopf 2 befestigt ist. Durch eine Formateinstellung des Saugkopfes 2 in Längsrichtung wird automatisch die Länge der Bogenleitstäbe 12 verändert und auf das für die Bogenführung notwendige Maß reguliert. Die Verbindung Leitblechsegmente / Leitstäbe ist derart ausgeführt, daß die Leitstäbe gleitend aufliegend, mit vorderen und hinteren Endbegrenzungen vesehen sind, sowie obere Führungssicherungen aufweist. Die Segmente 11.1 bis 11.6 des Bogenleitbleches 11 können in der Formatbreite, d.h. quer zur Bogentransportrichtung, zueinander einstellbar sein. Im dargestellten Fall sind sie auf einer festen Formatbreite angeordnet und mit den zwischen ihnen geführten Bogenleitstäben 12 als Einheit ausgebildet. Dazu ist eine Quertraverse 16 vorhanden, die die Segmente 11.1 bis 11.6 trägt und an der die Halterungen 14 beiderseits angreifen. Die Halterungen 14 tragen wiederum, wie bereits in Figur 1 gezeigt, über die Stellspindeln 13 die Bogenleitbleche 10, 11.
Zur Optimierung der Bogenführung der von dem Bogenstapel 3 kommenden vereinzelten Bogen B kann nun die gesamte Anordnung in Relation hierzu eingestellt werden. Dazu ist einerseits die bereits genannte Formateinstellung anhand der
Verschiebung des Saugkopfes 2 gegeben. Andererseits kann die Höhe der Bogenleitbleche 10, 11 über dem Bogenstapel bzw. über der Bänderwalze 6 eingestellt werden. Damit ist eine Optimierung im Bezug auf die Bogenstärke bzw. auf die Qualität des Bedruckstoffes gegeben. Weiterhin kann in bevorzugter Ausführungsform die Höhe der Bogenleitbleche 10, 11 unabhängig voneinander einstellbar sein. Schließlich kann die Formatbreite der zu verarbeitenden Bögen durch Verschiebung der Bogenleitstäbe 12.1 bis 12.5 und der Segmente 11.1 bis 11.6 einstellbar sein.
&iacgr;&ogr; Weiterhin kann bei der in Bogentransportrichtung R zweiteilig ausgeführten Anordnung von Bogenleitblechen 10, 11 das der bogenverarbeitenden Maschine zugewandte Bogenleitblech 10 mit wenigstens einer Abkantung 17 versehen sein, so daß eine Leitfunktion auch der ankommenden Bogenkante vorgebbar ist. Für größere Bogenformate kann bei schmäleren Bogenleitblechen 10 an dessen Seiten je eine in Bogenlaufrichtung R zur ersten Abkantung 17 nach hinten versetzte zweite Abkantung 18 vorgesehen sein, um die hochstehenden Bogenränder sauber führen zu können.
Mit diese Maßnahmen wird die Führung insbesondere instabiler und dünner Bedruckstoffe weiterhin verbessert, wobei Wölbungen durch die Abkantung des Bogenleitbleches 10 ausgeglichen und ein Ausstreichen des Bogens B über der Bänderwalze 6 bewirkt wird.
In einer vereinfachten Version ist lediglich ein durchgehendes Bogenleitblech 11 in Verbindung mit den Bogenleitstäben 12 vorgesehen. Dieses wiederum kann sowohl einstückig als auch in der oben bereits beschriebenen Form von Segmenten ausgeführt sein.
Bei einer Wahl der Größe des Bogenleitbleches 10, 11, die sich an der minimalen Formatgröße, wie sie in der bogenverarbeitenden Maschine vorgegeben ist, orientiert, ist eine optimale Beeinflussung des Bogens B von kleinsten bis größten Formaten möglich. Vor allen Dingen wird der Bogen B bei größeren Formaten an
seiner Außenseite nicht unnötig durch die Bogenleitbleche 10, 11 behindert.
Die Bogen werden durch die Anordnung von Bogenleitblechen 10, 11 in Verbindung mit den Bogenleitstäben 12 im gesamten Bereich oberhalb des Bogenstapels 3 geführt und insbesondere bei der Zuführung zum Bändertisch 7 glatt gehalten. Die Bogenleitbleche 10, 11 können zur Vermeidung des Anhaftens der transportierten Bogen B mit regelmäßigen Profilen oder Belüftungsöffnungen versehen werden. Insbesondere können die Bogenleitbleche 10, 11 auch aus einem Drahtnetz, Textilmaterial oder anderweitig luftdurchlässig oder fein profiliert ausgeprägten Material gebildet werden. Dann sind für die flächenhafte Ausrichtung der Bogenleitbleche 10, 11 stabilisierende Maßnahmen zu treffen.
Zusätzlich kann das Bogenleitbleche 11 auch relativ zur Bogentransportrichtung R bzw. zur Flucht der Leitstäbe in der horizontalen Erstreckung schräg gestellt werden. Hierbei kommt in der Regel nur eine Parallelstellung oder eine in Bogenlaufrichtung R abfallende Ausrichtung in Frage.
Die beschriebenen Anordnung vermeidet eine unnötige Verbauung des Zugangsraumes oberhalb des Bogenstapels 3 und sichert die Zugänglichkeit für das Bedienungspersonal.
Die Bogenleitstäbe 12 können auch als Bogenleitbänder in Form von abrollbaren Textilbändern oder in Form von längbaren Gummi- oder Kunststoffbändern ausgeführt sein. Die Anordnung der Bogenleitstäbe 12 am Saugkopf 2 kann auf die Breite der Bogenformate einstellbar sein. Desgleichen kann die Befestigung der Bogenleitstäbe 12 am Bogenleitblech 11 auf das Bogenformat einstellbar sein. Die Bogenleitstäbe 12 müssen nicht zwischen die Segmente 11.1 bis 11.6 des Bogenleitbleches 11 durchgeführt werden, sondern können auch an dessen hinteren Ende befestigt werden. Die Befestigung der Bogenleitstäbe 12 am Bogenleitblech 11 und an der Leiste 15 ist gelenkig ausgeführt, um die erforderliche Beweglichkeit bei Formateinstellungen sicherzustellen. Im geschilderten Fall sind
MAN IROLANDl
ggf. minimale/maximale Formatgrenzen nicht erreichbar.
Die Einzelheiten der beispielhaft dargestellten Ausführungsform beschränken die Erfindung nicht auf die so spezifizierten Merkmale. Hiermit sind die grundlegenden Funktionsweisen dargestellt, die weiterbildbar sind.
| 1 | Bogenanleger |
| 2 | Saugkopf |
| 3 | Bogenstapel |
| 4 | Bogenklappe |
| 5 | Förderwalze |
| 6 | Bänderwalze |
| 7 | Bändertisch |
| 8 | Blasrohr |
| 9 | Tastfuß |
| 10 | Bogenleitblech |
| 11 | Bogenleitblech |
| 11.1 | -11.6 Segmente |
| 12 | Bogenleitstäbe |
| 12.1 | -12.5 Bogenleitstäbe |
| 13 | Halterung |
| 14 | Stellspindel |
| 15 | Leiste |
| 16 | Quertraverse |
| 17 | Abkantung |
| 18 | Abkantung |
| 19 | Brücke |
| B | Bogen |
| R | Bogentransportrichtung |
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Claims (12)
1. Vorrichtung zur Bogenführung in einem Bogenanleger einer bogenverarbeitenden Maschine mit einem Saugkopf, Saugern und Blasdüsen zu vereinzelten Abtransportieren von Bogen von einem Bogenstapel und mit oberhalb des Bogenstapels angeordneten längeneinstellbaren Leitelementen, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitelemente wenigsten eine Mehrzahl von linearen, schmalen Bogenleitelementen und wenigsten ein flächiges Bogenleitelement vorgesehen sind, daß sich das flächige Bogenleitelement über wenigsten einen Teilbereich der in Bogentransportrichtung liegenden Fläche des Bogenstapels (3) bis wenigstens zu dessen Kante erstreckt und daß die linearen Bogenleitelemente mit dem flächigen Bogenleitelement verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und in etwa parallel zur Bogentransportrichtung (R) Bogenleitstäbe (12) in Verbindung mit wenigstens einem Bogenleitblech (11) aufeinanderfolgend und/oder ineinandergreifend vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bogenleitstäbe (12) in Verbindung mit einem ersten Bogenleitblech (11) vorgesehen sind und daß dem ersten Bogenleitblech (11) wenigstens ein weiteres Bogenleitblech (10) in Bogentransportrichtung (R) nachgeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bogenleitblech (11) quer zur Bogentransportrichtung (R) durch Segmente (11.1-11.6) gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenleitbleche (10, 11) bzw. (11) gemeinsam oder einzeln höheneinstellbar vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens das Bogenleitblech (10) höheneinstellbar vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenleitstäbe (12) teleskopierbar sind und daß sie sich wenigstens zwischen den Segmenten (11.1-11.6) bzw. dem Bogenleitblech (11) bis zu einer am Saugkopf (2) befestigten Leiste (15) erstrecken.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenleitstäbe (12) jeweils aus den Bereichen zwischen den Segmenten (11.1-11.6) teleskopierbar und die Segmente (11.1-11.6) verbindend befestigt sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenleitstäbe (12) auf den Segmenten des Bogenleitbleches gleitend aufliegend, mit einer vorderen und hinteren Endbegrenzung, sowie einer oberen Führungssicherung angeordnet sind, und daß sie sich bis zu einer am Saugkopf (2) befestigten Leiste (15) erstrecken.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eines oder alle der weitere Bogenleitbleche (10) mit wenigstens einer abgeschrägten Einlaufkante in Form von Abkantungen (17) und/oder (17, 18) versehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenleitbleche (10, 11) aus luftdurchlässigem oder profiliertem Material gebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenleitbleche (10, 11) in ihrer Neigung zur Flucht der Bogenleitstäbe einstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29916690U DE29916690U1 (de) | 1999-09-22 | 1999-09-22 | Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29916690U DE29916690U1 (de) | 1999-09-22 | 1999-09-22 | Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29916690U1 true DE29916690U1 (de) | 1999-12-09 |
Family
ID=8079276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29916690U Expired - Lifetime DE29916690U1 (de) | 1999-09-22 | 1999-09-22 | Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29916690U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005046685A1 (de) * | 2005-09-29 | 2007-04-05 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger |
| DE102010043738A1 (de) | 2010-11-11 | 2012-05-16 | Manroland Ag | Bogenführungseinrichtung für einen Bogenanleger |
| DE102020102451A1 (de) | 2020-01-31 | 2021-08-05 | Koenig & Bauer Ag | Bearbeitungsmaschine zur Bearbeitung eines bogenförmigen Substrats |
-
1999
- 1999-09-22 DE DE29916690U patent/DE29916690U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005046685A1 (de) * | 2005-09-29 | 2007-04-05 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger |
| DE102010043738A1 (de) | 2010-11-11 | 2012-05-16 | Manroland Ag | Bogenführungseinrichtung für einen Bogenanleger |
| DE102020102451A1 (de) | 2020-01-31 | 2021-08-05 | Koenig & Bauer Ag | Bearbeitungsmaschine zur Bearbeitung eines bogenförmigen Substrats |
| DE102020102451B4 (de) | 2020-01-31 | 2023-11-16 | Koenig & Bauer Ag | Bearbeitungsmaschine zur Bearbeitung eines bogenförmigen Substrats |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000113 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20021030 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20051006 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20071015 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: MANROLAND AG, DE Free format text: FORMER OWNER: MAN ROLAND DRUCKMASCHINEN AG, 63075 OFFENBACH, DE Effective date: 20080819 |
|
| R071 | Expiry of right |