DE29521361U1 - Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter Flächengebilde - Google Patents
Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter FlächengebildeInfo
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Description
Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter Flächengebilde
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter Flächengebilde aus einem Flächengebildestapel,
wobei das unterste Flächengebilde des Flächengebildestapels durch Unterdruck von einer Transporteinrichtung festgehalten
und abgezogen wird.
Für die verschiedensten Herstellungsverfahren und Verwendungen werden Flächengebilde, z.B. Bögen- oder Blattzuschnitte,
benötigt, die vor der Verarbeitung in gestapel— ter Form bereitgestellt werden. Zur weiteren Verarbeitung
müssen die gestapelten Bögen und Blätter vereinzelt werden, d.h. es muß automatisch ein einzelner Bogen oben oder unten
von dem Stapel abgenommen und seiner weiteren Verarbeitung zugeführt werden.
Zu diesem Zweck ist eine Vorrichtung der Firma Sasib, Bologna, Italien bekannt, bei der die gestapelten Bögen oder
Blätter auf einem höhenverstellbaren Messer und auf einem rotierenden Gummisegment aufliegen. Diese gestapelten
Blätter werden in Transportrichtung von einem Abstreifer und auf der Gegenseite von einem Gegenhalter fixiert. Durch das
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Telegramm Chemindus M
rotierende Gummisegment wird das unterste Blatt aufgenommen
und über ein keilförmiges Zwischenstück an eine Übergaberolle abgegeben, die das Blatt schließlich einem Förderband
mit Mitnehmern zuführt. Problematisch bei dieser Vorrichtung ist, daß der Abstreifer genau eingestellt werden muß. Ist
der Abstand zwischen dem Abstreifer und dem keilförmigen Zwischenstück zu groß, wird nicht nur das unterste Blatt
durch die rotierende Gummiwalze mitgenommen, sondern zwei oder mehr Blätter. Ist andererseits der Abstand zu klein, so
gibt es einen Stau. Auch bei einem nicht ganz geraden Bogen kann es zu einem Stau kommen. Es ist offensichtlich, daß
gerade bei dünnen Bögen oder Blättern diese Vorrichtung nur unzureichend arbeitet, da der Abstreifer nur schwer so exakt
einzustellen ist, daß ein Stau bzw. die Übergabe von mehr als einem Blatt an die Übergaberolle vermieden werden kann.
Ein generelles Problem bei dieser Vorrichtung ist auch, daß keine Trennung der Blätter vor der Übergabe erfolgt, so daß
die Tendenz besteht, daß mehr als ein Blatt durch das rotierende Gummisegment abgeführt wird, was auch bei exakt
eingestelltem Abstreifer zu einem Stau führt.
Weiterhin ist aus der DE-A-36 34 489 ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vereinzelung von Kupons bekannt, wobei der
unterste Kupon von zwei Saugnäpfen, die mit einer Unterdruckquelle verbunden sind, abgezogen und auf ein Förderband
zur weiteren Verwendung abgelegt wird. Dieses Verfahren erfordert einen hohen apparativen Aufwand und birgt wiederum
die Gefahr, daß mehr als ein Kupon an das Förderband übergeben wird, da leicht außer dem untersten, angesaugten
Kupon aufgrund der Schwerkraft auch der darüberliegende
Kupon aus dem Stapel entfernt wird.
Aus der DE-A-41 33 404 ist die Vereinzelung von Banderolen
und Marken für Zigarettenpackungen bekannt. Hierzu wird eine Vereinzelungseinrichtung beschrieben, die einen um eine
Schwenkachse konzentrischen Zylinderflächenabschnitt aufweist, der an seiner Vorderseite abgeflacht ist und damit
eine ebene Fläche bildet, die an der Unterseite des Banderolenstapels
anliegt. In dem Zylinderflächenabschnitt befinden sich Öffnungen, die mit einer Unterdruckquelle verbunden
sind, so daß die unterste Banderole durch Unterdruck festgehalten und bei der Drehung der Vereinzelungseinrichtung
um die Schwenkachse vom Stapel abgezogen wird. Auch hier besteht wiederum die Gefahr, daß durch Reibungskräfte
auch die darüberliegende Banderole mitabgezogen wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die ein problemloses
Vereinzeln ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
unterste Flächengebilde zuerst an mindestens einem seiner parallel zur Abziehrichtung verlaufenden Randbereiche durch
Vakuum oder Unterdruck nach unten von dem Rest des Flächengebildestapels abgelöst wird, bevor es abgezogen wird.
Durch die teilweise Ablösung des untersten Flächengebildes von den darüberliegenden Flächengebilden wird ein eventuelles
Anhaften des untersten Flächengebildes an dem Stapel beseitigt, so daß nicht mehr die Gefahr besteht, daß zusammen mit
dem untersten Flächengebilde auch darüberliegende Flächengebilde abgeführt werden.
Vorzugsweise wird das unterste Flächengebilde durch Unterdruck um eine in Abziehrichtung verlaufende Linie abgeknickt
oder gebogen, da hierdurch eine gute teilweise Ablösung von den darüberliegenden Flächengebilden erfolgt.
Vorzugsweise werden beide Randbereiche nach unten abgelöst und das unterste Flächengebilde unter einem Abstreifer
hindurch abgezogen, wodurch eine bessere Stabilisierung und damit Haftsicherheit beim Abziehen des Flächengebildes
erreicht wird.
• t · * · I
Bei den verwendeten Flächengebilden kann es sich um beliebige Flächengebilde handeln, wobei jedoch deren Randbereiche
biegbar sein müssen. Beispiele für einsetzbare Flächengebilde sind Papierzuschnitte (z.B. Kupons, Inserts, Banderolen,
Marken), Kartonzuschnitte sowie Kunststoffzuschnitte.
Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens besteht aus einer Aufnahmeeinrichtung für den Flächengebildestapel und aus einem unter der Aufnahmeeinrichtung
verschiebbar gelagerten Transportschlitten für die vereinzelten Flächengebilde, so daß ein in die Aufnahmeeinrichtung
eingelegter Flächengebildestapel auf dem Transportschlitten aufliegt.
Die Aufnahmeeinrichtung kann beispielsweise ein Magazinschacht
sein, der in Transportrichtung eine Vorderseite und auf der Gegenseite einen höhen- und längs der Transportrichtung
verstellbaren Gegenhalter aufweist. Der Gegenhalter sollte unter die Unterkante des Flächengebildestapels
reichen, um den Ausschub eines Flächengebildes nach hinten bei der Rückwärtsbewegung des Schlittens zu vermeiden.
Die Oberseite des Transportschlittens hat einen ebenen
Mittelbereich (der durchgehend sein kann oder aus zwei oder mehr einzelnen Bereichen bestehen kann) und parallel zur
Transportrichtung verlaufende Seitenbereiche, wobei mindestens einer der Seitenbereiche nach unten abfällt. Vorzugsweise
fallen jedoch beide Seitenbereiche nach unten ab und sind abgeknickt (vorzugsweise mit einem Winkel von 5 - 10°,
je nach Materialsteifigkeit, gegenüber der Ebene des
Mittelbereichs) oder abgerundet, was eine gute Fixierung des Flächengebildes auf dem Transportschlitten erlaubt. Die
Breite des Transportschlittens entspricht in etwa der Breite des jeweiligen Flächengebildes. Die Länge des Transport-Schlittens
ist in etwa gleich der Länge des Flächengebildes plus die beim Ausschub zurückgelegte Wegstrecke. Auf diese
Weise wird beim Ausschub ein Herausfallen der in der
Aufnahmeeinrichtung verbleibenden Flächengebilde vermieden. Die Länge des Schlittens kann auch etwas kürzer sein.
Insbesondere ist es bevorzugt, daß die Vorderkante des Schlittens, wenn dieser sich in der zurückgezogenen Position,
d.h. vor der Fixierung und dem Ausschub des untersten Flächengebildes befindet, nicht ganz bis zur Hinterkante der
Vorderwand der Aufnahmeeinrichtung reicht, so daß das fixierte Flächengebilde etwas über die Vorderkante des
Transportschlittens, beispielsweise 0,5 bis 3,0 mm, übersteht. Hierdurch wird die Übergabe des fixierten Flächengebildes
nach dem Ausschub an eine weitere Transporteinrichtung erleichtert. Weitere Maßnahmen zur Erleichterung der
Übergabe des auf dem Transportschlitten befindlichen Flächengebildes sind eine Anschrägung der Vorderkantenunterseite
des Transportschlittens sowie dessen Neigung nach vorne, beispielsweise mit einen Winkel von 20 bis 50°
gegenüber der Waagerechten. {Der Schlitten kann selbstverständlich auch waagrecht oder auch nach hinten geneigt
sein.) Die Übergabe kann auch durch eine Anpassung der Vorderseite des Transportschlittens an die Einrichtung, die
das vereinzelte Flächengebilde weiterleitet, bewirkt werden. Ist diese weitere Transporteinrichtung beispielsweise eine
Übergaberolle so kann eine entsprechende Aussparung, beispielsweise in der Mitte der Vorderseite des Transport-Schlittens
vorgesehen sein.
Weiterhin enthält der Transportschlitten mindestens auf dem oder den abfallenden Seitenbereichen (vorzugsweise jedoch
auch auf dem Mittelbereich) Öffnungen, die mit einer Vakuum- oder Ansaugvorrichtung verbunden sind. Hierfür können
beliebige Vakuumerzeugersysteme verwendet werden, beispielsweise eine Wasserstrahlpumpe. Vorzugsweise ist die Vakuumoder
Unterdruckquelle über Mehrkanalsysteme, wie ein Zweioder Dreikanalsystem, mit den Öffnungen in der Transport-Schlittenoberfläche
verbunden, wobei beispielsweise ein Ansaugkanal im Mittelbereich des Schlittens und der oder die
weiteren Ansaugkanäle in dem oder den Seitenbereichen
münden. Die einzelnen Ansaugkanäle können in einer oder
mehreren Bohrungen bzw. Öffnungen in der Oberfläche des Transportschlittens enden. Dies hat den Vorteil, daß das
unterste Flächengebilde sicher auf der Oberfläche des Transportschlittens festgehalten wird. Vorzugsweise kann das
Vakuum in den einzelnen Kanälen gesteuert werden.
Durch Saugluftbeaufschlagung, d.h. durch Einschalten des Vakuumsystems, wird das unterste Flächengebilde angesaugt
und auf der Auflagefläche des Transportschlittens fixiert.
Bei dieser Fixierung nimmt das Flächengebilde, entgegen
seiner durch Eigenstabilität bedingten flachen und starren
Lage, die Kontur der Schlittenform an. Dadurch wird neben der Fixierung auch eine Trennung des untersten Flächengebildes
von dem nächsten Flächengebilde bewirkt.
Das stabilisierte und vereinzelte Flächengebilde wird dann ausgeschoben, wobei es am Ende des Transporthubes durch eine
Saugluftsteuerung von dem Vakuumfeld gelöst und dann seiner weiteren Verwendung zugeführt wird.
Vorzugsweise weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen
Abstreifer auf, der die endgültige Trennung des untersten Flächengebildes von dem Rest des FlächengebiIdestapels
weiter erleichtert. Dieser Abstreifer kann entweder ein eigenständiges Element der Vorrichtung oder Teil der
Aufnahmeeinrichtung sein. Beispielsweise kann der Abstreifer die Vorderseite der Aufnahmeeinrichtung sein. Der Abstreifer
sollte mindestens bis zur Unterkante des zweituntersten Flächengebildes bzw. bis zum Niveau des Mittelbereichs des
Transportschlittens reichen, so daß nach der Fixierung des untersten Flächengebildes der gleichzeitige Ausschub eines
weiteren Flächengebildes auf Grund von Adhäsion zwischen den beiden untersten Lagen trotz der bereits erfolgten Trennung
der Randbereiche vermieden wird.
Vorzugsweise reicht der Abstreifer jedoch im Bereich des oder der abfallenden Transportschlittenseitenbereiche bis
unter die Unterkante des Flächengebildestapels. Optimal ist
ein Abstand zwischen Oberfläche des Seitenbereichs und Unterkante des Abstreifers der geringfügig größer ist als
die Dicke des Flächengebildes. Eine genaue Einstellung des Abstreifers ist nicht notwendig, da bereits durch die
Vakuumfixierung eine Trennung erfolgt ist und zudem der Abstand zwischen der Oberkante des untersten, fixierten
Flächengebildes und der Unterkante des nächsten Flächengebildes im Bereich der abfallenden Seitenbereiche relativ
groß ist. Ferner hängt der Einstellbereich von dem jeweils im Einzelfall gewählten Grad der Absenkung des oder der
Seitenbereiche ab. Der Abstreifer kann einteilig, beispielsweise U-förmig, sein, wobei gegebenenfalls die unteren Enden
des U-förmigen Abstreifers angeschrägt sind. Der Abstreifer kann jedoch auch aus zwei separaten Teilen bestehen, wobei
wiederum die unteren Enden angeschrägt sein können.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße
Vorrichtung eignen sich besonders zur Vereinzelung von Papierzuschnitten bei der Verpackung von Zigaretten.
Die Erfindung wird im weiteren anhand eines Ausführungsbeispieles
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vereinzelungsvorrichtung von vorne (senkrecht zur Transportrichtung),
Fig. 2 die Vorrichtung von Fig. 1, wobei jedoch nun das unterste Flächengebilde angesaugt und fixiert ist, und
Fig. 3 eine Vorrichtung in Seitenansicht (parallel zur Transportrichtung).
35
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Fig. 1 zeigt einen Flächengebildestapel 11, der auf einem
Transportschlitten 15 aufliegt. Der Transportschlitten
ist in bekannter Weise auf Schienen oder einer sonstigen Führungseinrichtung linear verschieblich gelagert und wird
durch eine nicht gezeigte Antriebseinrichtung im Takt mit einer nachgeordneten Anlage, die die vereinzelten Flächengebilde
10 weiterverwendet, angetrieben. Die Bewegungsbahn des
Transportschlittens 15 ist mit einem Winkel von etwa 30° nach unten geneigt. Der Flächengebildestapel 11 ist in einer
Aufnahmeeinrichtung über dem Transportschlitten 15 gehalten.
Die Aufnahmeeinrichtung ist in gleicher Weise wie die Bahn des Transportschlittens 15 nach vorne geneigt, so daß der
Flächengebildestapel 11 durch sein Eigengewicht gegen einen Abstreifer 13 an der Vorderseite der Aufnahmeeinrichtung
anliegt. Der Abstreifer 13 ist gleichzeitig die Vorderseite der Aufnahmeeinrichtung und wird durch zwei Stäbe gebildet,
deren untere Enden bis unter die Unterkante des Flächengebildestapels
11 vorstehen. Die beiden Stäbe des Abstreifers 13 sind senkrecht zur Bewegungsrichtung des Transportschlittens
15 angeordnet.
Die Oberseite des Transportschlittens 15 weist einen ebenen, in Transportrichtung verlaufenden Mittelbereich 16 und zwei
Seitenbereiche 17 auf, die vom Mittelbereich 16 zur Seite hin abfallen. Im Mittelbereich 16 und in den Seitenbereichen
17 sind Vakuum- bzw. Ansaugöffnungen 14 vorgesehen, durch
die über ein im einzelnen nicht dargestelltes Dreikanalvakuumsystem 18 und eine nicht gezeigte Unterdruckquelle
Unterdruck angelegt werden kann.
Die Stäbe des Abstreifers 13 befinden sich über den Seitenbereichen
17 und die unteren Enden der Stäbe sind parallel zu den Seitenbereichen 17 abgeschnitten.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, wird durch Einschalten des Vakuumsystems (in Fig. 2 durch Verdunkelung des Dreikanalvakuumsystems
18 dargestellt) das unterste Flächengebilde 10 angesaugt. Dadurch werden beide Randbereiche 12 des untersten
Flächengebildes 10 um in Abziehrichtung verlaufende
Linien abgeknickt, und das unterste Flächengebilde 10 wird gezwungen, seine ursprünglich starre und gerade Form dem
abgeknickten Querschnitt des Transportschlittens 15 anzupassen. Hierdurch erfolgt in den Seitenbereichen 17 eine
Trennung von dem nächsten Flächengebilde 10. Beim Vorschub des Transportschlittens 15 wird das unterste Flächengebilde
10 mitgenommen, da es durch den über das Vakuumsystem erzeugten Unterdruck vom Transportschlitten 15 festgehalten
wird. Das darüberliegende Flächengebilde liegt mit seiner
&iacgr;&ogr; Vorderkante an dem Abstreifer 13 an und kann dadurch die
Bewegung des Transportschlittens 15 nicht mitmachen, so daß durch den Vorschub des Transportschlittens 15 und den
dadurch erzeugten Ausschub des untersten Flächengebildes unter dem Abstreifer 13 hindurch eine zuverlässige Vereinzelung
des untersten Flächengebildes 10 erfolgt. Wie Fig. weiter zeigt, ist es nicht notwendig, den Abstreifer 13 sehr
genau einzustellen, da durch das Vakuumsystem nur das unterste Flächengebilde 10 abgetrennt werden kann. Die
Mitnahme des darauffolgenden Flächengebildes wird zuverlässig verhindert.
Fig. 3 zeigt wiederum den Flächengebildestapel 11 mit
mehreren Flächengebilden 10 sowie den Abstreifer 13 und einen Gegenhalter 19, der gegen das hintere Ende des
Flächengebildestapels 11 drückt. Der Transportschlitten kann vor- und zurückfahren, wie durch den Doppelpfeil in
Fig. 3 angezeigt. Das unter dem Abstreifer 13 hindurch ausgeschobene Flächengebilde 10 (ein Kupon) wird, nachdem
das Vakuumsystem abgeschaltet ist, an ein Transportband übergeben, das es zu einer Zigarettenschachtel 22 weiter
befördert.
Um eine zuverlässige Übergabe des Flächengebildes 10 an die Eingangswalzen 21 des Transportbandes 20 zu erreichen, ist
die Vorderkantenunterseite des Transportschlittens 15 angeschrägt.
Claims (6)
- Schutzansprüche 51 . Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter Flächengebilde (10) aus einem Flächengebildestapel (11) mit einer Aufnahmeeinrichtung für den Flächengebildestapel (11) und mit einer Transporteinrichtung für die vereinzelten Flächengebilde (10), wobei ein in die Aufnahmeeinrichtung eingelegter Flächengebildestapel (11) auf der Transporteinrichtung aufliegt und die Transporteinrichtung Öffnungen (14) aufweist, die mit einer Einrichtung zur Erzeugung von Unterdruck verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung ein Transportschlitten (15) mit einem ebenen Mittelbereich (16) und parallel zur Transportrichtung verlaufenden Seitenbereichen (17) ist, wobei mindestens einer der Seitenbereiche (17) nach unten abfällt und dieser nach unten abfallende Seitenbereich (17) mindestens eine Öffnung(14) aufweist, die mit einer Einrichtung zur Erzeugung von Unterdruck verbindbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung weiterhin einen Abstreifer (13) aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Seitenbereiche (17) des Transportschlittens (15) nach unten abfallen und jeweils mindestens eine Öffnung (14) aufweisen, die mit einer Einrichtung zur Erzeugung von Unterdruck verbindbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Abstreifers (13) im Bereich des oder der abfallenden Seitenbereiche (17) tiefer liegt als der Mittelbereich (16).• ·It· ·»
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die abfallenden Seitenbereiche (17) abgeknickt oder abgerundet sind.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportschlitten (15) in Transportrichtung nach vorne geneigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29521361U DE29521361U1 (de) | 1995-04-12 | 1995-04-12 | Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter Flächengebilde |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19513953A DE19513953A1 (de) | 1995-04-12 | 1995-04-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter Flächengebilde sowie deren Verwendung bei der Verpackung von Zigaretten |
| DE29521361U DE29521361U1 (de) | 1995-04-12 | 1995-04-12 | Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter Flächengebilde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29521361U1 true DE29521361U1 (de) | 1997-01-16 |
Family
ID=26014364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29521361U Expired - Lifetime DE29521361U1 (de) | 1995-04-12 | 1995-04-12 | Vorrichtung zur Vereinzelung gestapelter Flächengebilde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29521361U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012009956U1 (de) | 2012-10-12 | 2013-01-11 | Mario Köhler | Trenneinrichtung |
| DE202012009955U1 (de) | 2012-10-12 | 2013-01-23 | Mario Köhler | Vorrichtung zum partiellen Ablösen einer Schutzfolie |
| DE102012020095A1 (de) | 2012-10-12 | 2014-04-17 | Cotesa Gmbh | Trenneinrichtung |
| DE102012019982A1 (de) | 2012-10-12 | 2014-04-17 | Cotesa Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum partiellen Ablösen einer Schutzfolie |
-
1995
- 1995-04-12 DE DE29521361U patent/DE29521361U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012009956U1 (de) | 2012-10-12 | 2013-01-11 | Mario Köhler | Trenneinrichtung |
| DE202012009955U1 (de) | 2012-10-12 | 2013-01-23 | Mario Köhler | Vorrichtung zum partiellen Ablösen einer Schutzfolie |
| DE102012020095A1 (de) | 2012-10-12 | 2014-04-17 | Cotesa Gmbh | Trenneinrichtung |
| DE102012019982A1 (de) | 2012-10-12 | 2014-04-17 | Cotesa Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum partiellen Ablösen einer Schutzfolie |
| DE102012020095B4 (de) * | 2012-10-12 | 2016-05-19 | Cotesa Gmbh | Trenneinrichtung |
| DE102012019982B4 (de) * | 2012-10-12 | 2017-04-27 | Cotesa Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum partiellen Ablösen einer Schutzfolie |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970227 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980424 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010626 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: PHILIP MORRIS PRODUCTS S.A., CH Free format text: FORMER OWNER: FABRIQUES DE TABAC REUNIES S.A., NEUENBURG/NEUCHATEL, CH Effective date: 20011214 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030408 |
|
| R071 | Expiry of right |