DE29916522U1 - Mehrzweck-Manikürschnabel - Google Patents
Mehrzweck-ManikürschnabelInfo
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Description
Dr. Karl Baltheiser
Mehrzweck-Manikürschnabel * * &phgr; # *
Zusammenfassung:
Zusammenfassung:
1. Bezeichnung
Mehrzweck-Manikürschnabel
Mehrzweck-Manikürschnabel
2. Kurzfassung
2.1 Technisches Problem:
Absplitternde Fingernagel, Hautteile sowie Hornstaub beim Feilen der Nägel sind ein lästiges Problem bei der Manikürarbeit. Nagel-, Hautschere, Nagelzwicker und Feile gehören in ein Futteral.
2.2 Lösung des Problems
Durch den Fingerhals (2) wird ein Finger in einen durch zwei schnabelartige Schalen (4 und 5) gebildeten Hohlkörper (1) eingeschoben. Die Schalen sind durch einen ca. 1 cm breiten, mit Borsten, Lamellen oder Fransen verkleideten Schlitz (7) getrennt, durch den eine Nagelschere oder -feile beweglich eingeführt werden kann. Eine in die obere Schale eingearbeitete Lupe (6) ermöglicht die genaue Beobachtung des Schneidevorgangs. Statt der rundum laufenden Borstenverkleidung (8) kann der Mehrzweck-Manikürschnabel je seitlich mit zwei mit einem elastischen Bezug verschlossenen Scherenlöchern (9) mit Einstichloch ausgestattet sein.
Der für Schere und Nagelzwicker bestimmte Mehrzweck-Manikürschnabel weist am Ende der oberen Schale (4) eine gegen das Wegfliegen von Nagelteilen abgeschirmte Aussparung (10) und am Fingerhals (2) einen Haltebügel (11) zum Einschieben und zur Fixierung eines Nagelzwickers (12) auf. Anfallendes Schnittgut im Hohlkörper (1) kann über den Fingerhals entsorgt werden. Der Hohlkörper des Mehrzweck-Manikürschnabels (1) ist als Futteral nutzbar. Scherenschneide und holme von ein oder zwei Scheren, die mit dem Griff in einer Hülle (14) fixiert sind, werden in den Mehrzweck-Manikürschnabel eingeschoben und verschließen ihn.
Mittels eines Nut- und Federverschlusses (15) am Fingerhals (2) ist der Mehrzweck-Manikürschnabel zerlegbar und zum Einlegen in ein Set geeignet.
Der für Schere und Nagelzwicker bestimmte Mehrzweck-Manikürschnabel weist am Ende der oberen Schale (4) eine gegen das Wegfliegen von Nagelteilen abgeschirmte Aussparung (10) und am Fingerhals (2) einen Haltebügel (11) zum Einschieben und zur Fixierung eines Nagelzwickers (12) auf. Anfallendes Schnittgut im Hohlkörper (1) kann über den Fingerhals entsorgt werden. Der Hohlkörper des Mehrzweck-Manikürschnabels (1) ist als Futteral nutzbar. Scherenschneide und holme von ein oder zwei Scheren, die mit dem Griff in einer Hülle (14) fixiert sind, werden in den Mehrzweck-Manikürschnabel eingeschoben und verschließen ihn.
Mittels eines Nut- und Federverschlusses (15) am Fingerhals (2) ist der Mehrzweck-Manikürschnabel zerlegbar und zum Einlegen in ein Set geeignet.
Dr. Karl Baltheiser
Beschreibung
Mehrzweck-Manikürschnabel
Mehrzweck-Manikürschnabel
Der Mehrzweck-Manikürschnabel ist ein Fingernagelauffanggerät mit eingearbeiteter Lupe (6) und findet in vierfacher Weise Anwendung.
1. und 2. Zum Gebrauch für eine Nagelschere und Nagelfeile (Figur 2):
Der Hohlkörper (1) weist einen rundum verlaufenden Scherenschneideschlitz (7) von ca. 1 cm Breite, der mit einer Borstenverkleidung (8), Lamellen, Fransen oder anderweitig geeignetem Material verkleidet ist, durch den eine Nagelschere (18), Hautschere oder Nagelfeile seitlich beweglich eingeschoben werden kann (Figur T).
Statt eines Scherenschneideschlitzes (7) kann der Mehrzweck-Manikürschnabel (Figur 3) beidseitig mittig mit je ein bis zwei Nagelscheren-Einschublöchern (9), welche von einem elastischem Bezug mit Einstichloch überdeckt werden, versehen sein.
Der Durchmesser von ca. 1 cm Durchmesser der Nagelscheren-Einschublöcher (9) ermöglicht es, die von einem elastischen Bezug gehaltene Nagelschere in alle zum Nagelschneiden erforderliche Richtungen zu bewegen.
Das vor dem Fingerhals (2) angebrachte Nagelscheren-Einschubloch (9) eignet sich nicht nur zum Schneiden des Daumennagels, sondern erleichtert durch die freie Bewegimg jeweils erforderliche Schrägstellung der Schere das Schneiden der seitlichen Ränder der Fingernägel.
Das vor dem Fingerhals (2) angebrachte Nagelscheren-Einschubloch (9) eignet sich nicht nur zum Schneiden des Daumennagels, sondern erleichtert durch die freie Bewegimg jeweils erforderliche Schrägstellung der Schere das Schneiden der seitlichen Ränder der Fingernägel.
3. Zum Gebrauch für Nagelscheren und Nagelzwicker (Figur 1 und 4):
Die obere Schale (4) hat endseitig eine Nagelzwickeraussparung (10), durch welche der keilförmig verlaufende Teil eines Nagelzwickers (12) mittlerer Größe passgenau in den Hohlkörper (1) eingeschoben und durch einen am Rand des Fingerlochs (2) waagrecht verlaufenden Nagelzwicker-Haltebügel oder Steg (11) fixiert wird. Die Aussparung (10) ist auf der dem Fingerhals (2) zugewandten Seite mit einer kleinen Schürze, bestehend aus Borsten, Lamellen, oder einem Plastikstreifen (16) gegen das Herausfallen von Schnittgut abgedeckt. Die durch die Aussparung (10) an der oberen Schale (4) gebildeten beiden seitlichen Schnabelränder verlaufen in der Weise, dass die seitlichen offenen Teile der Zwickerschneide durch diese abgedeckt werden und somit keine Nagelteile herausfallen. Das Schnittgut fällt in den durch umlaufende Borsten (8) und mit der aus Borsten bestehenden Schürze (16) verkleideten Hohlkörper (1).
Der als Zwickerhebel fungierende Teil des Nagelzwickers verbleibt außerhalb des Hohlkörpers (1), wobei die Hebelwirkung durch Umfassen des Hohlkörpers mit der Hand wesentlich erhöht wird.
Die Beschreibung unter Nr. 3 gilt im Prinzip auch für einen über eine Aussparung in den unteren Teil der Schale (5) eingeschobenen Nagelzwicker.
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Dr. Karl Baltheiser | |
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| Beschreibung Mehrzweck-Manikürschnabel |
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Werden Scherenaugen in eine futteralartige Hülle (14) von der Breite eines Nagelscherengriffs, durch Rillen oder Einschubfächer (17) in dieser fixiert, kann die aus dem Behältnis (14) herausragende Scherenschneide samt Holmen beim Aufsetzen der Hülle (14) auf den Futteralteil (13) (Figur 5) bzw. alternativ auf den mit einem ellipsenförmigen Ring verstärkten Fingerhals (2), der den durch die Breite der Nagelscherenaugen bedingten größeren Durchmesser der Hülle (14) ausgleicht, in den Hohlkörper (1) des Mehrzweck-Manikürschnabels, der auf diese Weise als selbständiger Etuiteil genutzt wird, eingeschoben und verschlossen werden.
Mittels eines Nut- und Federverschlusses (15) am Fingerhals (2) ist der Mehrzweck-Manikürschnabel zerlegbar (Figur 6) und dadurch zum Einlegen in ein Manikürset geeignet.
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Dr. Karl Baltheiser
Figur 1 Mehrzweck-Manikürschnabel mit Lupe für Nagelschere und Nagelzwicker
Figur 2 Mehrzweck-Manikürschnabel mit Lupe für Nagelschere und Nagelfeile
Figur 3 Mehrzweck-Manikürschnabel mit Schereneinschubloch
Figur 4 Mehrzweck-Manikürschnabel mit in die untere Schale eingeschobenen Nagelzwicker
Figur 5 Mehrzweck-Manikürschnabel mit zwei Futteralteilen
Figur 6 Mehrzweck-Manikürschnabel, zerlegbar
Bezeichnungen Mehrzweck-Manikürschnabel
1 Hohlkörper
2 Fingerhals
3 Fingerloch
4 obere Schale
5 untere Schale
6 Lupe
7 Nagelscheren-Schneideschlitz
8 Borstenverkleidung
9 Nagelscheren-Einschubloch
10 Nagelzwicker-Aussparung
11 Nagelzwicker-Haltebügel (Steg)
12 Nagelzwicker
13 Futteral mit Mehrzweck-Manikürschnabel
14 Futteral mit Nagelscherengriff-Halterung
15 Nut und Feder-Schiebehalterung
16 Borsten bzw. Streifenschürze
17 Rillen bzw. Scheren-Einschubfach
18 Nagelschere
Claims (8)
1. Mehrzweck-Manikürschnabel als Fingernagelauffanggerät zum Gebrauch für Nagelscheren, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Schale (4) entweder als Lupe (6) ausgebildet oder mit einer Lupe mindestens in Daumengröße ausgestattet ist.
2. Mehrzweck-Manikürschnabel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Borsten (8), Lamellen oder Fransen verkleidete Scherenschneideschlitz (7) umlaufend ca. 1 cm breit ist.
3. Mehrzweck-Manikürschnabel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er auf beiden Längsseiten zwei Nagelscheren-Einschublöcher (9) von einem Durchmesser von ca. 1 cm (9) aufweist, welche von einem elastischen Bezug mit Schereneinstichloch verschlossen sind.
4. Mehrzweck-Manikürschnabel nach Schutzanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Schale (4) eine Aussparung (10) zum Einschieben des keilförmigen Teiles eines Nagelzwickers (12) in den Hohlkörper (1) aufweist.
5. Mehrzweck-Manikürschnabel nach Schutzanspruch 1, 2, 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieser am Fingerhals (2) bodenseitig oder am oberen Rand der Öffnung horizontal verlaufend einen Nagelzwickerhaltebügel (Steg) (11) zur Aufnahme und Fixierung des keilförmig zusammenlaufenden Endes des Nagelzwickers (12) aufweist.
6. Mehrzweck-Manikürschnabel nach Schutzanspruch 1, 2, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (10) auf der dem Fingerhals (2) zugewandten Seite mit einer durch Borsten, Lamellen oder mit einem Plastikstreifen (16) gebildeten Schürze abgeschirmt ist.
7. Mehrzweck-Manikürschnabel nach Schutzanspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Fingerhals (2) Schneide und Holme von Nagelscheren, deren Griff (Scherenaugen) in einer Hülle (14) fixiert ist, in den Hohlkörper (1) und diesen verschließend eingeschoben werden können.
8. Mehrzweck-Manikürschnabel nach Schutzanspruch 1, 2, 4, 5, 6, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aufgrund eines am Fingerhals (2) angebrachten nut- und federartigen Schiebeverschlusses (15) aus zwei Teilen zusammengefügt oder zerlegt werden kann.
Priority Applications (6)
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| US09/763,320 US6367482B1 (en) | 1999-07-06 | 2000-04-06 | Manicure capsule |
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=8077600
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29914345U Expired - Lifetime DE29914345U1 (de) | 1999-07-06 | 1999-08-16 | Manikürschnabel (Nail-Boy) |
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Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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1999
- 1999-08-16 DE DE29914345U patent/DE29914345U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-09-20 DE DE29916522U patent/DE29916522U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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|---|---|
| DE29914345U1 (de) | 1999-10-07 |
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Effective date: 20000113 |
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