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DE102004027319A1 - Augenbrauen-Kammaufsatz für Haarschneider - Google Patents

Augenbrauen-Kammaufsatz für Haarschneider Download PDF

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DE102004027319A1
DE102004027319A1 DE102004027319A DE102004027319A DE102004027319A1 DE 102004027319 A1 DE102004027319 A1 DE 102004027319A1 DE 102004027319 A DE102004027319 A DE 102004027319A DE 102004027319 A DE102004027319 A DE 102004027319A DE 102004027319 A1 DE102004027319 A1 DE 102004027319A1
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Scott A. Melton
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Wahl Clipper Corp
Original Assignee
Wahl Clipper Corp
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Abstract

Ein Augenbrauenkamm-Aufsetzteil zum Aufsetzen auf eine Haarschneidemaschine mit einem Klingensatz mit einer sich seitlich in Bezug zu einer feststehenden Klinge hin- und herbewegenden beweglichen Klinge enthält eine Schutzformation zum Blockieren eines Zugangs zu den Enden des Klingensatzes und zum Definieren eines Schneidebereichs zwischen den Enden und wenigstens eine Ablenkformation, die der Schutzformation zugeordnet ist, um durch die Wirkung des Klingensatzes in dem Schneidebereich erzeugte Haarschneidereste abzulenken. Das Aufsteckteil enthält bevorzugt wenigstens eine Führungsformation, welche dem Schneidebereich zugeordnet ist und zum Führen des Haares in den Schneidebereich zum Konturschneiden konfiguriert ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen zum Konturschneiden von Gesichtshaar verwendete Haarschneidevorrichtungen, welche entweder handbetätigt oder motorbetrieben sind. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung solche Konturschneidevorrichtungen, welche zur Verwendung bei dem Konturschneiden von Augenbrauen vorgesehen sind.
  • Es ist nicht unüblich, einen motorbetriebenen Haarkontursschneider oder eine Haarschneidemaschine zum Konturschneiden der Augenbrauenhaare zu verwenden. Jedoch besteht ein Nachteil bei der Verwendung eines motorbetriebenen Konturschneiders um die Augen herum, daß die bei dem Konturschneidevorgang erzeugten Schneidreste in das Auge gelangen und den Benutzer irritieren können. Ein weiterer Nachteil der Verwendung von motorbetriebenen Konturschneidern zum Konturschneiden von Augenbrauen besteht darin, daß der Konturschneider selbst in relativ enger Nähe zu dem Auge angeordnet sein muß. Demzufolge muß der Benutzer sorgfältig vermeiden, daß die Klingen des Konturschneiders zu nahe an oder in Kontakt mit dem Auge oder der Augenbraue kommen. Dieser letztere Gesichtspunkt trifft insbesondere auf Personen zu, deren Augenbrauenrücken sich nicht weit über die Außenrand des Auges hinaus erstrecken. Mit anderen Worten, für Personen, mit relativ tief sitzenden Augen ist das Problem, daß die Schneidemaschinenklingen in einen engen Kontakt mit dem Auge kommen, ein geringeres Problem.
  • Obwohl es bekannt ist, herkömmliche Konturschneider oder Haarschneidemaschinen mit Aufsteckkämmen zum Konturschneiden von Augenbrauenhaar zu verwenden, besteht ein Nachteil dieser Anwendung darin, daß eine relativ breite Schneideklinge einer derartigen Vorrichtung das Risiko des Schneidens jedes Haars des normalen Kopfhaares in sich birgt, welches sich zufällig auf der vorderen Kopfseite oder in enger Nähe zu dem Augenbrauchenbereich befindet. Ein weiterer Nachteil der Verwendung herkömmlicher Konturschneider mit Kämmen zum Augenbrauen-Konturschneiden besteht darin, daß die relativ breitere Klinge von sich aus Kammzähne enthält, welche sich über die volle Breite der Klinge erstrecken, welche in enge Nähe zu dem Auge kommen kann.
  • Noch ein weiterer Gesichtspunkt für Personen, welche elektrische oder motorbetriebene Konturschneider zum Konturschneiden von Augenbrauenhaar verwenden, besteht darin, daß in einigen Fällen der Konturschneiderand der Klinge entweder durch den Konturschneider selbst oder die Hand der Person verdeckt wird. Falls möglich, ist die Sichtbarkeit des Schneidebereichs mittels wenigstens eines und bevorzugt beider Augen zu bevorzugen, um genau gut konturbeschnittene Augenbrauen zu erhalten.
  • Somit besteht ein Bedarf für eine Vorrichtung zum Konturschneiden von Augenbrauenhaar, welche die Verwendung einer Haarkonturschneiders ermöglicht, und welche dazu beiträgt, den Eintritt von Haarschneideresten in das Auge zu verhindern. Zusätzlich besteht ein Bedarf für eine Vorrichtung zur Verwendung mit einer motorbetriebenen Haarkonturschneidekonstruktion zum Augenbrauen-Konturschneiden, in welcher die Schneide- oder Konturschneideklingen daran gehindert werden, mit dem Auge des Benutzers in Kontakt zu kommen.
  • KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Der vorstehend identifizierte Bedarf wird durch das vorliegende Augenbrauen-Kammaufsteckteil für eine Haarschneide maschine gelöst, welches abnehmbar auf ein Klingenende eines herkömmlichen Haarkonturschneiders oder einer Haarschneidemaschine aufsteckbar ist. Das Aufsteckteil der vorliegenden Erfindung ist ähnlich dem eines herkömmlichen Aufsteckkamms. Ein Merkmal des vorliegenden Aufsteckteils ist ein Klingenschutz zum Verdecken, Maskieren oder Blockieren eines Großteils der Breite der Schneidkante einer herkömmlichen Schneidemaschinenklinge, und das Freigeben nur eines relativ kleinen Schneidebereichs der Klingen für den Zugriff auf den Augenbrauenbereich. Auf diese Weise sind die Augen des Benutzers vor den sich bewegenden Haarschneidemaschinenklingen geschützt. Ein weiteres Merkmal des vorliegenden Augenbrauenaufsatzteils besteht darin, daß Ablenkflächen vorgesehen sind, um zur Verhinderung beizutragen, daß Haarschneidereste in das Auge eintreten. Noch ein weiteres Merkmal des vorliegenden Augenbrauen-Kammaufsteckteils ist die Bereitstellung von Kammzähnen für die Führung von Augenbrauenhaar in den relativ schmalen, nicht verdeckten oder freiliegenden Schneidebereich, in welchem die Klingen für den Schneidevorgang zur Verfügung stehen.
  • Insbesondere stellt die vorliegende Erfindung ein Augenbrauen-Kammaufsteckteil zum Aufstecken auf eine Haarschneidemaschine einem Klingensatz mit einer sich seitlich in Bezug zu einer feststehenden Klinge hin und herbewegenden beweglichen Klinge bereit, welcher eine Schutzformation für die Blockierung des Zugangs zu den Endabschnitten des Klingensatzes enthält und einen Schneidebereich zwischen den Endabschnitten und wenigstens eine der Schutzformation zugeordnete Ablenkformation definiert, um Haarschneidereste abzulenken, die durch die Aktion des Klingensatzes in dem Schneidebereich erzeugt werden. Das Aufsteckteil enthält bevorzugt wenigstens eine Führungsformation, die dem Schneidebereich zugeordnet und für die Führung von Haar in den Schneidebereich zum Abschneiden konfiguriert ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Aufrißansicht einer motorbetriebenen Haarschneidemaschine, welche mit dem vorliegenden Augenbrauen-Kammaufsteckteil ausgerüstet ist, und an einer Augenbraue eines Benutzers eingesetzt wird;
  • 2 ist eine Draufsicht von oben auf das in 1 dargestellte Aufsteckteil;
  • 3 ist eine perspektivische Unterseitenansicht des in 2 dargestellten Aufsteckteils;
  • 4 ist eine Draufsicht von unten auf das Aufsteckteil von 3; und
  • 5 ist eine Seitenansicht des vorliegenden Aufsteckteils, das auf einer Haarschneidemaschine montiert dargestellt ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Bezugnehmend auf 1 sind eine motorbetriebene Haarschneidemaschine oder ein Haarkonturschneider (hier austauschbar verwendet), welche für die Verwendung mit dem vorliegenden Aufsteckteil geeignet sind, insgesamt mit 10 bezeichnet. Zu der Haarschneidemaschine 10 gehört ein Gehäuse 12, welches eine (nicht dargestellte) Antriebsquelle einschließt, bevorzugt einen Elektromotor, der von Netzspannung oder Batterien, wie es im Fachgebiet allgemein bekannt ist, angetrieben wird. Obwohl eine motorbetriebene Haarschneidemaschine 10 dargestellt ist, wird auch in Erwägung gezogen, daß das vorliegende Aufsteckteil auch auf manuell betätigten Haarschneidemaschinen, wie sie im Fachgebiet bekannt sind, verwendbar ist. Ein Ende des Gehäuses 12 ist der Befesti gungspunkt für einen Klingensatz 14 der von einer feststehenden Klinge 16 und einer beweglichen Klinge 18 ausgebildet wird. Das Schneiden wird durch eine seitliche Hin und Herbewegung der sich bewegenden Klinge 18 im Bezug auf die feststehende Klinge 16 ausgeführt, was zu einer Scherenwirkung führt. Beide Klingen 16, 18 besitzen eine Vielzahl von Zähnen, und die Hin und Herbewegung der Klingen bewirkt dem Schneidevorgang entlang einer Schneidelinie 20, welche sich über die Breite der Klingen erstreckt. Wie es im Fachgebiet bekannt ist, werden derartige Haarschneidemaschinen 10 im großen Umfang für die persönliche Pflege, wie z.B. zum Haarschneiden, Bart- und Oberlippenbart-Konturschneiden und Augenbrauen-Konturschneiden verwendet.
  • Um das Konturschneiden von Augenbrauen zu erleichtern, und um einige der vorstehend identifizierten Anforderungen zu erfüllen, ist das vorliegende Augenbrauen-Kammaufsteckteil 22 lösbar an dem Klingensatz 14, bevorzugt an der feststehenden Klinge 16, aufsteckbar. Das Aufsteckteil 22 ist insbesondere so ausgelegt, daß es zur Verhinderung beiträgt, daß abgeschnittenes Haar in das Auge des Benutzern fällt, daß es die Augen des Benutzers vor einem Kontakt mit dem Klingensatz 14 schützt und Augenbrauenhaar in den Klingensatz zum Schneiden führt. Ferner ist das Profil des Aufsteckteils 22 so ausgelegt, daß die Behinderung des Blickfeldes des Benutzers bei der Benutzung des Produktes minimiert wird, und daß gleichzeitig eine angemessene Blockierung und Ablenkung der Haarschneidereste bereitgestellt wird. In der bevorzugten Ausführungsform ist das Aufsteckteil 22 in einem Stück aus einem geeigneten beständigen Kunststoffmaterial geformt, wobei jedoch auch andere im Fachgebiet bekannte Materialien in Betracht gezogen werden.
  • Gemäß den 1 bis 5 ist in dem Aufsteckteil 22 eine Schutzformation 24 enthalten, welche für eine Blockierung oder Maskierung des Betriebs des Klingensatzes 14 für einen erheblichen Abschnitt der Klingensatzbreite konfiguriert ist. Es ist erwünscht, daß der Klingensatz 14 Haar nur auf die angenäherte Höhe oder Dicke ("T") einer Augenbraue schneidet, um die Möglichkeit zu minimieren, daß herumliegendes Haupthaar unabsichtlich geschnitten wird, und um die Augen des Benutzers vor einem unerwünschten Kontakt mit dem Klingensatz 14 zu schützen. Somit ist in der bevorzugten Ausführungsform die Schutzformation 24 so konfiguriert, daß sie über einem erheblichen Anteil der Schneidkanten des Klingensatzes 14, bevorzugt in zwei beabstandeten Endabschnitten 26 liegt, welche den Zugang zu entsprechenden Enden des Klingensatzes blockieren.
  • Ein als der Schneidebereich 28 bezeichneter freiliegender Bereich, der sich zwischen den gegenüberliegenden Endabschnitten 26 befindet, stellt einen Zugang für den Klingensatz 14 zu dem Augenbrauenhaar bereit. Nur als Beispiel wird in einer bevorzugten Ausführungsform ein standardmäßiger 40, 6 mm (1,6 inches) breiter Klingensatz durch die Schutzformation 24 so verdeckt, daß nur die mittigen 10,2 mm (0,4 inches) in dem Schneidebereich 28 freigegeben sind. Mit anderen Worten, angenähert 2/3 bis 3/4 des Schneidebereichs des Klingensatzes 14 ist blockiert. Es wird in Erwägung gezogen, daß weitere Abmessungen für den Schneidebereich abhängig von der Anwendung oder der Breite der Klingen der Haarschneidemaschinen oder der Konturschneider erwünscht sein können.
  • Ein weiteres Merkmal des Aufsteckteils 22 ist wenigstens eine der Schutzformation 24 zum Ablenken von Haarschneideresten zugeordnete Ablenkformation, welche durch die Wirkung des Klingensatzes in dem Schneidebereich erzeugt wird. In der be vorzugten Ausführungsform sind zwei derartige Ablenkformationen vorhanden, wovon eine erste als eine Fächerrippe 30 bezeichnet wird, welche von der Linie 20 in einer ersten Richtung aus der Schutzformation 24 oder nach vorne aus der Schutzformation vorsteht, wenn die Haarschneidemaschine 10 in 1 betrachtet wird. Die Fächerrippe 30 ist wenigstens an einer Seite des Schneidebereichs 28 angrenzend angeordnet, und bevorzugt in zwei durch den Schneidebereich 28 getrennten Abschnitten. Zusätzlich ist die Fächerrippe 30 so dimensioniert, daß sie eine Ablenkung von Haarschneideresten von den Augen des Benutzers weg erzeugt, während sie gleichzeitig eine angemessene Sichtbarkeit des Schneidebereichs bereitstellt, wenn der Benutzer den Schneidevorgang in einem Spiegel betrachtet. Demzufolge ist die Fächerrippe 30 mit einer gekrümmten und mit einem Radius versehenen vorderen Kante 32 und einer im allgemeinen geraden Hinterkante 34 entlang der Befestigungslinie zu der Schutzformation 24 versehen. Von oben betrachtet bildet die Fächerrippe im allgemeinen eine "D"-Form (am besten in 2 zu sehen) aus. Die Vorderkante 32, sowie alle anderen freiliegenden Kanten des Aufsteckteils 22 sind bevorzugt mit einem Radius versehen oder gerundet, um die Bewegung entlang der Haut und/oder in dem Haar des Benutzers zu erleichtern.
  • Eine zweite Ablenkformation ist wenigstens eine Ablenkfläche 36 in einer engen Beziehung zu der sich bewegenden Klinge 18. In der bevorzugten Ausführungsform enthält die wenigstens eine Ablenkfläche 36 ein Paar von den Oberflächen, die auf jeder Seite des Schneidebereichs 28 angeordnet sind, wobei die Oberflächen 36 ein Profil besitzen, welches für die Bereitstellung einer zusätzlichen Ablenkfläche mit vergrößertem Abstand von dem Schneidebereich bereitstellen. Mit anderen Worten, wie es in 1 und 2 zu sehen ist, besitzt jede Ablenkfläche 36 eine rückwärts gewandte Kante 38, wenn sie in Bezug auf die Schneidemaschine 10 betrachtet wird, welche sich von Seitenenden 40 des Aufsteckteils 22 zu dem Schneidebereich 28 hin verjüngt ist. Somit wird ein zusätzlicher Ablenkbereich progressiv durch die Ablenkflächen 36 zu den Enden 40 hin bereitgestellt. Wie es in den Figuren zu sehen ist, ist die Fächerrippe 30 eine Ablenkformation, welche aus der Schneidelinie 20 in einer ersten Richtung hervorsteht, und die wenigstens eine Ablenkfläche 36 ist wenigstens eine zweite Formation, welche aus der Linie in einer zweiten von der ersten Richtung unterschiedlichen Richtung hervorsteht.
  • Bezugnehmend auf 5 besteht ein weiteres Merkmal der wenigstens einen Ablenkfläche 36 darin, daß eine Abstandsbeziehung in Bezug auf ein oberes Ende 42 der beweglichen Klinge 18 definiert wird. Die Ablenkflächen 36 sind an der Schutzformation 24 befestigt und bevorzugt in einem Stück damit ausgebildet. Insbesondere enthält die Schutzformation 24 eine Vorderkante 44, welche einen im allgemeinen nach vorne stehenden Keil oder eine "V"-Form ausbildet, die einem Profil entspricht, wenn sie von der durch den Klingensatz 14 definierten Seite betrachtet wird. Die Ablenkflächen 36 sind plattenartig und sind mit der Vorderkante 44 verbunden, und ragen bevorzugt in einem schrägen Winkel in Bezug auf einen durch die Vorderkante definierten Winkel vor. Es wird in Erwägung gezogen, daß der Grad der Neigung der Ablenkflächen 36 zu der Vorderkante 44 zur Anpassung an die Anwendung, unter anderem abhängig von dem Profil des Klingensatzes 14, der Geschwindigkeit der Schneidemaschine 10, und dem gewünschten Ablenkungsbetrag abhängig von der Anwendung variieren kann.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist anzumerken, daß die Fächerrippe 30 auch in Bezug auf die Ebene "P" der Hin- und Herbewegung der Klinge (5) geneigt ist. Obwohl dieser Neigungsgrad zwecks Anpassung an die Anwendung variieren kann, wird es bevorzugt, daß der Neigungsgrad der Fächerrippe 30 zu der Ebene P und zu dem Klingensatz 14 derselbe ist wie der Neigungsgrad der Ablenkflächen 36 ist.
  • Gemäß 1 und 2 wird eine zusätzliche Ablenkung zwischen den Ablenkflächen 36 durch wenigstens einen beabstandeten Ablenkwulst 46 bereitgestellt, welcher in dem Schneidebereich 28 angeordnet ist. Die Wulste 46 sind bezüglich zueinander und zwischen den Ablenkflächen beabstandet, um den Ablauf der Schneidereste dadurch zu erleichtern. Wenn der Schneidebereich 28 vollständig blockiert wäre, würden während des Konturschneidens die Schneidereste zwischen der Ablenkfläche und der beweglichen Klinge 18 eingefangen werden.
  • In der bevorzugten Ausführungsform sind die Ablenkwulste 46 an Enden 48 von jeder der wenigstens einen dem Schneidebereich 28 zugeordneten Führungsformation 50 angeordnet und zum Führen von Haar in den Schneidebereich für die Haarschneidemaschine konfiguriert. Bevorzugt besteht, wie es auf dem Gebiet von Aufsteckkämmen bekannt ist, die wenigstens eine Führungsformation 50 aus einer Vielzahl von beabstandeten Kammzähnen mit im allgemeinen spitzen (jedoch mit einem Radius versehenen und somit abgestumpften) Spitzen 52 (die am besten in 3 zu sehen sind). Jeder Zahn 50 besitzt eine im all-gemeinen feste Zahnwand 54 (3) mit einem mit einem Radius versehenen Begrenzungsrand 56, und ist an seiner Wurzel 58 (2) an einer Basis 60 der Schutzformation 24 befestigt. Wie es in 3 zu sehen ist, sind die unteren Kanten 57 des Kammzahnes 50, wie im Fachgebiet bekannt, gekrümmt, um der Oberfläche des Brauenkammes auf dem Kopf des Benutzers zu folgen.
  • Bezugnehmend auf 2 und 3 ist zu sehen, daß die äußeren Zähne 50a und 50b Befestigungspunkte für entsprechende Kanten 62 der Fächerrippen 30 sind. Somit erstrecken sich in der bevorzugten Ausführungsform die Fächerrippen 30 von der Vorderkante 44 der Schutzformation 24 zu den entsprechenden äußeren Zähnen 50a, 50b. Es hat sich herausgestellt, daß diese Konfiguration einen adäquaten Ablenkbereich bereitstellt, wobei der Schneidebereich 28 nicht übermäßig der Sicht des Benutzers bei dem Augenbrauen-Konturschneidevorgang verdeckt wird. Es wird auch in Erwägung gezogen, daß die spezielle Form und Orientierung der Fächerrippen 30 zur Anpassung an die Anwendung variieren kann.
  • Bezugnehmend auf 2 und 5 ist das Aufsteckteil 22 für ein lösbares Aufstecken auf den Klingensatz 14 und insbesondere auf die feststehende Klinge 16, wie es im Fachgebiet bekannt ist, konfiguriert. Insbesondere erstreckt sich die Basis 60 der Schutzformation 24 zu einem hinteren Ende 64 des Aufsteckteils 22. Obwohl das Profil der Basis 60 variieren kann, um Material in der Produktion einzusparen, wird es bevorzugt, daß sich die Basis allmählich von einem Punkt im allgemeinen angrenzend an die Kante 38 der Ablenkflächen 36 zu dem hinteren Ende 64 hin verjüngt. An dem hinteren Ende 64 ist eine Verbindungsformation vorgesehen, welche insbesondere die Form einer sich im allgemeinen senkrechten erstreckenden Verriegelungswand 26 annimmt, die einen Verriegelungsansatz 28 für einen Eingriff mit der stationären Klinge 16 besitzt. Ferner wird es bevorzugt, daß wenigstens eine Grifformation 70 zum Erleichtern des Entfernens des Aufsteckteils 22 von der Haarschneidemaschine 10 vorgesehen ist.
  • Im Betrieb und gemäß 1 blockiert das vorliegende Aufsteckteil 22 nach dem Aufsetzen auf die Schneidemaschine 10 im wesentlichen die Zähne des Klingensatzes aufgrund der keilförmig geformten Vorderkante 44 der Schutzformation 24. Nur bei dem Schneidebereich 28 sind die Klingen 16, 18 freigelegt und für den Konturschneidevorgang verfügbar. Dieser Einschluß der Klingen 16, 18 schützt die Augen des Benutzers vor den Klingen selbst, und auch vor den während des Konturschneidevorgangs erzeugten Schneideresten. Der Schneidebereich 28 ist so dimensioniert, daß er etwa so breit wie die Augenbraue ist. Sobald die Schneidemaschine 10 entlang der Augenbraue bewegt wird, führen die Führungszähne 50 das Haar in den Schneidebereich 28 zum Konturschneiden durch die Klingen 16, 18. Die Schneidereste werden durch die kombinierte Wirkung der Fächerrippe 30, der Ablenkflächen 36 sowie der Ablenkwulste 46 abgelenkt. Eine weitere Betriebseigenschaft des vorliegenden Aufsteckteils 22, insbesondere wenn es in der Orientierung von 1 verwendet wird, besteht darin, daß die Schneidereste durch die Räume 72 (2) zwischen benachbarten Ablenkwulsten 46 und zwischen den Wulsten 46 und den Ablenkflächen 36 hindurchtreten. Indem sie durch diese Räume 72 hindurch austreten, werden die Schneidereste leichter daran gehindert, den Augenbereich zu erreichen.
  • Ein weiteres Merkmal des vorliegenden Augenbrauen-Kammaufsteckteils 22 besteht darin, daß es die Funktionen des Schutzes des Auges, der Ablenkung der Schneidereste und der Führung des Augenbrauenhaars in einen relativ schmalen Schneidebereich bereitstellt, während gleichzeitig das Gesamtprofil der Einheit minimiert wird. Somit wird die Sichtbarkeit des Schneidebereichs für den Benutzer vernünftigerweise offen gehalten.
  • Somit wird man sehen, daß das vorliegende Aufsteckteil 22 die Verwendung einer Standardschneidemaschine 10 zum Beschneiden der Augenbrauen ermöglicht. Schneidereste werden von den Augen weg abgelenkt und abgerundete Kanten schützen die Augen vor den Aufsteckteilflächen sowie vor dem Klingensatz 14. Zusätzlich ist die Gesamtform des Aufsteckteils für die Bereitstellung einer ausreichenden Ablenkung und eines Schutzes konfiguriert, während es gleichzeitig die Sichtbarkeit des Augenbrauenbereiches für den Benutzer sicherstellt.
  • Obwohl eine spezielle Ausführungsform des vorliegenden Augenbrauen-Kammaufsteckteils für eine Haarschneidemaschine hierin beschrieben wurde, wird der Fachmann auf diesem Gebiet erkennen, daß Veränderungen und Modifikationen daran ohne Abweichung von der Erfindung in ihren breiteren Aspekten und ihrer Beschreibung in den nachstehenden Ansprüchen durchgeführt werden können.

Claims (20)

  1. Augenbrauenkamm-Aufsatzteil zum Aufsetzen auf eine Haarschneidemaschine mit einem Klingensatz mit einer sich seitlich in Bezug zu einer feststehenden Klinge hin und herbewegenden beweglichen Klinge, mit: einer Schutzformation zum Blockieren des Zutritts zu Endabschnitten des Klingensatzes und zum Definieren eines Schneidebereiches zwischen den Endabschnitten; und wenigstens einer der Schutzformation zugeordneten Ablenkformation, um durch die Aktion des Klingensatzes in dem Schneidebereich erzeugte Haarschneidereste abzulenken.
  2. Aufsteckteil nach Anspruch 1, welches ferner wenigstens eine Führungsformation enthält, die dem Schneidebereich zugeordnet und zum Führen von Haar in dem Schneidebereich zum Abschneiden konfiguriert ist.
  3. Aufsteckteil nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Führungsformation eine Vielzahl von beabstandeten Kammzähnen ist.
  4. Aufsteckteil nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Ablenkformation wenigstens eine Fächerrippe enthält, welche im allgemeinen vorwärts aus und angrenzend an wenigstens eine Seite des Schneidebereiches hervorsteht.
  5. Aufsteckteil nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Ablenkformation wenigstens eine Ablenkfläche in eng beabstandeter Beziehung zu der beweglichen Klinge der Harrschneidmaschine enthält.
  6. Aufsteckteil nach Anspruch 5, wobei die wenigstens eine Ablenkfläche ein Paar von Flächen enthält, welche auf jeder Seite des Schneidebereiches angeordnet sind, wobei die Flächen ein Profil besitzen, das für die Bereitstellung einer zusätzlichen Ablenkfläche mit vergrößertem Abstand von dem Schneidebereich konfiguriert ist.
  7. Aufsteckteil nach Anspruch 6, ferner mit wenigstens einem beabstandeten Ablenkwulst, der in dem Schneidebereich zwischen den Ablenkflächen angeordnet ist.
  8. Aufsteckteil nach Anspruch 4, wobei die wenigstens eine Ablenkformation wenigstens eine Ablenkfläche in einer beabstandeten Beziehung zu der beweglichen Klinge der Haarschneidemaschine enthält.
  9. Aufsteckteil nach Anspruch 1, wobei der Klingensatz eine Schneidelinie definiert, und die wenigstens eine Ablenkformation wenigstens eine erste Formation, die aus der Linie in einer ersten Richtung hervorsteht, und wenigstens eine zweite Formation, die aus der Linie in einer von der ersten Richtung unterschiedlichen zweiten Richtung hervorsteht, enthält.
  10. Aufsteckteil nach Anspruch 9, wobei die wenigstens eine erste Formation wenigstens eine Fächerrippe ist, und die wenigstens eine zweite Formation wenigstens eine Ablenkfläche ist.
  11. Aufsteckteil nach Anspruch 9, wobei die wenigstens eine Fächerrippe und die wenigstens eine Ablenkfläche in Bezug auf den Klingensatz geneigt sind.
  12. Aufsteckteil nach Anspruch 11, wobei die wenigstens eine Fächerrippe und die wenigstens eine Ablenkfläche angenährt im selben Winkel in Bezug auf den Klingensatz geneigt sind.
  13. Aufsteckteil nach Anspruch 1, welche ferner eine Vielzahl von Kammzähnen enthält, die aus dem Schneidebereich hervorstehen, und wobei die wenigstens eine Ablenkformation ein Paar von Fächerrippen enthält, wobei sich jede Rippe des Paares zwischen einer Außenkante der Schutzformation und einem entsprechenden nächsten benachbarten von der Vielzahl von Kammzähnen erstreckt.
  14. Aufsteckteil nach Anspruch 1, ferner mit einer Verbindungsformation zum lösbaren Verbinden der wenigstens einen Schutzformation mit der feststehenden Klinge.
  15. Aufsteckteil nach Anspruch 1, ferner mit wenigstens einer Grifformation zum Erleichtern der Entfernung des Aufsteckteils von der Haarschneidemaschine.
  16. Aufsteckteil nach Anspruch 1, wobei der Klingensatz eine Breite besitzt, und die wenigstens eine Schutzformation angenähert zwei 2/3 bis 3/4 der Breite des Klingensatzes blockiert.
  17. Augenbrauenkamm-Aufsatzteil zum Aufsetzen auf eine Haarschneidemaschine mit einem Klingensatz mit einer sich seitlich in Bezug zu einer feststehenden Klinge hin und herbewegenden beweglichen Klinge, mit: einer Schutzformation zum Blockieren des Zutritts zu Endabschnitten des Klingensatzes und mit zwei Abschnitten zum Definieren eines Schneidebereiches dazwischen und zwischen den Endabschnitten; und wenigstens einer der Schutzformation zugeordneten Ablenkformation, um durch die Aktion des Klingensatzes in dem Schneidebereich erzeugte Haarschneidereste abzulenken; und wenigstens eine Führungsformation, welche aus dem Schneidebereich hervorsteht und für die Führung von Haar in den Schneidebereich konfiguriert ist.
  18. Aufsteckteil nach Anspruch 17, wobei die wenigstens eine Ablenkformation wenigstens eine Fächerrippe enthält, welche von der wenigstens einen Führungsformation auf jeder Seite des Schneidebereichs hervorsteht, und wenigstens eine Ablenkfläche, die eine Platte enthält, die über dem Klingensatz beabstandet und zum Ablenken von Schneideresten von dem Schneidebereich weg konfiguriert ist.
  19. Aufsteckteil nach Anspruch 17, wobei die wenigstens eine Führungsformation eine Vielzahl beabstandeter Kammzähne ist.
  20. Aufsteckteil nach Anspruch 18, wobei die wenigstens eine Ablenkfläche eine Kante enthält, die sich von dem Schneidebereich zu den Enden des Klingensatzes hin verjüngt.
DE102004027319A 2003-06-11 2004-06-04 Augenbrauen-Kammaufsatz für Haarschneider Withdrawn DE102004027319A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10/459,291 US7073262B2 (en) 2003-06-11 2003-06-11 Eyebrow comb attachment for hair clipper
US10/459291 2003-06-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004027319A1 true DE102004027319A1 (de) 2004-12-30

Family

ID=32713611

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004027319A Withdrawn DE102004027319A1 (de) 2003-06-11 2004-06-04 Augenbrauen-Kammaufsatz für Haarschneider

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