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DE29914169U1 - Zahnbürste - Google Patents

Zahnbürste

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DE29914169U1
DE29914169U1 DE29914169U DE29914169U DE29914169U1 DE 29914169 U1 DE29914169 U1 DE 29914169U1 DE 29914169 U DE29914169 U DE 29914169U DE 29914169 U DE29914169 U DE 29914169U DE 29914169 U1 DE29914169 U1 DE 29914169U1
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DE
Germany
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handle
toothbrush according
head
head part
toothbrush
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DE29914169U
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English (en)
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Trisa Holding AG
Original Assignee
Trisa Holding AG
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Publication date
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Publication of DE29914169U1 publication Critical patent/DE29914169U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B7/00Bristle carriers arranged in the brush body
    • A46B7/02Bristle carriers arranged in the brush body in an expanding or articulating manner
    • A46B7/023Bristle carriers arranged in the brush body in an expanding or articulating manner where the bristle carrier retracts or collapses, i.e. for storage
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

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  • Brushes (AREA)

Description

Zahnbürsten mit einem Handgriff und einem gegenüber dem Handgriff zwischen zwei Endstellungen, nämlich einer Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung und einer Gebrauchsstellung verschwenkbaren, mit einem Bürstenkopf versehenen Kopfteil sind bekannt und werden insbesondere als Reisezahnbürsten verwendet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zahnbürste der gattungsgemässen Art zu schaffen, die eine einfache und störungsfreie Handhabung ermöglicht; und die in der Herstellung einfach und kostengünstig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Zahnbürste mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Zahnbürste ist im Anspruch 2 definiert. Diese Ausführungsform ermöglicht einen zuverlässigen Schutz des Bürstenkopfes in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung sowie ein sicheres Einführen des Bürstenkopfes in einen Handgriff-Innenraum beim Verschwenken des Kopfteiles in diese Endstellung, selbst wenn beim längeren Gebrauch der Zahnbürste die Borsten bereits seitlich abstehen.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Zahnbürste bilden den Gegenstand der abhängigen Ansprüche 3 bis 24.
Bei bisher bekannten Reisezahnbürsten werden Büratenköpfe verwendet, be.i welchen alle Borsten bzw. Borstenbüschel
• ·
die gleiche Höhe aufweisen. Die erfindungsgemäase Zahnbürste weist vorzugsweise einen Bürstenkopf auf, dessen Borstenfeld aus Borstenbüscheln unterschiedlicher Höhe besteht. Dadurch wird eine bessere Zugänglichkeit der Zahnzwischenräume erreicht.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäsaen Zahnbürste ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht eine aus zwei Teilen bestehende Zahnbürste in einer Gebrauchsstellung;
Fig. 2 die Zahnbürste nach Fig. I in Draufsicht;
Fig. 3 in Seitenansicht die Zahnbürste nach Fig. 1 in einer Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung;
Fig. A die Zahnbürste nach Fig. 3 in Untersicht;. Fig. 5 die Zahnbürste nach Fig. 3 in Draufsicht; Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 3; und
Fig. 7 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung der Zahnbürste mit einer bevorzugten Ausführungsform
des Bürstenkopfes.
Eine in Fig. 1 bis 6 dargestellte Zahnbürste 1 besteht aus einem Handgriff 2 und einem Kopfteil 3. Der Kopfteil 3 weist einen borstentragenden Teil 3a auf, in dessen Vertiefungen 5 einen Bürstenkopf A bildende Borstenbüschel 6 in an sich bekannter Weise verankert sind (der
Bürstenkopf 4 ist lediglich aus Fig. 6 ersichtlich, Fig. 2 zeigt die Vertiefungen 5 für seine Borstenbüschel 6).
Der den Bürstenkopf 4 tragende Kopfteil 3 ist gegenüber dem Handgriff 2 um eine Achse A zwischen zwei Endstellungen, nämlich einer in Fig. 3 bis 5 dargestellten Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung und einer in Fig. 1 und 2 dargestellten Gebrauchsstellung verschwenkbar .
Der Handgriff 2 weist einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf und bildet einen mit einem Bodenteil 2a sowie zwei Seitenwänden 2b, 2c begrenzten Innenraum 7, in dem der Bürstenkopf 4 zumindest mit seinen Borstenbüscheln 6 in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung untergebracht ist (Fig. 6) .
Der Kopfteil 3 ist an seinem dem borstentragenden Teil 3a abgewandten Ende beidseitig mit je einem Zapfen 10 versehen und mit diesen in einem vorderen Bereich 2b', 2c' der Handgriff-Seitenwände 2b, 2c drehbar gelagert. Jeder Zapfen 10 ist mit je einem Rastnocken 11 ausgestattet, der sobald der Kopfteil 3 eine Stellung nahe der jeweiligen Endstellung erreicht hat selbsttätig in eine entsprechende Rastnut in der Seitenwand 2b bzw. 2c einrastet. In bevorzugter Weise handelt es sich dabei um ein hörbares Einrasten. Der zur Anlenkung am Handgriff 2 vorgesehene, mit den Zapfen 10 und den Rastnocken 11 ausgestattete Endteil des Kopfteiles 3 ist in Fig. 1 mit 3c bezeichnet.
Die Handgriff-Seitenwände 2b, 2c sind derart ausgestaltet, dass sie in einem hinteren Bereich des Handgriffes 2, der für die Aufnahme des Bürstenkopfes 4 in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung vorgesehen ist, in Richtung zum Bodenteil 2a hin konvergierend verlaufen.
Dieser Bereich der Seitenwände ist in der Zeichnung mit 2b'', 2c'' bezeichnet. Eine hintere Handgriffwand 2d, die die Seitenwände 2b, 2c in diesem hinteren Bereich 2b'', 2c' ' verbindet und den Innenraum 7 von hinten begrenzt, verläuft ebenfalls schräg zum Bodenteil 2a hin nach vorne gerichtet.
In seiner Grundriss form ist der Handgriff 2 der Grundriss form des in den Innenraum 7 in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung einschwenkbaren Kopfteiles 3 ästhetisch angepasst.
Der Handgriff-Bodenteil 2a ist in seinem vorderen Bereich mit einer Auflagefläche 13 (Fig. 1, 3 und 5) versehen, auf der sich der Kopfteil 3 in seiner Gebrauchsstellung abstützt. In ihrer Form ist die sich zwischen den beiden Seitenwänden 2b, 2c erstreckende Auflagefläche 13 der Aussenform des Kopfteiles 3 angepasst. Vorzugsweise wird diese Auflagefläche 13 aus einem zweiten, weicheren Material ausgeführt, wodurch während des Zahnreinigungsvorganges, d.h. beim Druck auf den Bürstenkopf 4, ein Federungseffekt erreicht wird.
In der anderen Endstellung, d.h. in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung bilden die Handgriff-Seitenwände 2b, 2c mit ihrem konvergierend zum Bodenteil 2a hin verlaufenden Berich 2b'' , 2c'' die Auflageflachen für den borstentragenden Teil 3a des Kopfteiles 3 bzw. für den Bürstenkopf 4.
Der Kopfteil 3 ist zwischen dem borstentragenden Teil 3a und dem zur Anlenkung am Handgriff 2 vorgesehenen Endteil 3c leicht bogenförmig ausgebildet. In der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung (Fig. 3) ragt der Kopfteil 3 mit seinem bogenförmigen Teil 3b aus dem U-förmigen
Handgriff 2 hinaus. Zum Verschwenken des Kopfteils 3 in die Gebrauchsstellung, das ähnlich wie das Aufklappen eines Taschenmessers erfolgt/ kann der Kopfteil 3 problemlos am bogenförmigen Teil 3b mit einer Hand ergriffen werden, während der Handgriff 2 mit der anderen Hand gehalten wird (dazu kann der Handgriff 2 bzw. seine Seitenwände 2b, 2c vorzugsweise im hinteren Bereich 2b''/ 2c'' auf der Aussenseite beispielsweise aufgerauhte Griff lachen 15 aufweisen, wie in Fig. 1 und 3 angedeutet. Auch der bogenförmige Teil 3b kann zusätzlich mit Griffnoppen versehen sein. Diese können eventuell aus einem weicheren Material ausgeführt sein).
Zwischen dem bogenförmigen Teil 3b und dem Endteil 3c ist der Kopfteil 3 mit mehreren Abtropfringen 15 versehen, an denen während des Zahnreinigungsvorganges mit Zahnpasta vermischtes, zum Handgriff _ 2 hin laufendes Wasser aufgefangen wird und abtropfen kann. Die Abtropfringe 15 können vorzugsweise aus einem zweiten, weicheren Material ausgeführt sein.
Der Handgriff 2 ist in seiner Aussenform derart ausgestaltet, dass ein angenehmes Ergreifen während des
_—--^Saterßrs-inigungsvorganges möglich ist. Zusätzlich kann der Handgriff 2 an der Aussenfläche des Bodenteils 2a als Fingerauflage dienende Griffnoppen 16 vorzugsweise aus einem zweiten, weicheren Material aufweisen (Fig. 4). Auch der Kopfteil 3 wird mit Vorteil mit einer mit Griffnoppen 17 versehenen Daumenauflage 18 versehen, die in der Gebrauchsstellung den Handgriff-Griffnoppen 16 gegenüberliegt, und die vorzugsweise aus einem elastisch nachgiebigen Material, beispielsweise einem thermoplastischen Elastomer, besteht.
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Beim Verschwenken des Kopfteiles 2 in die Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungssteilung/ d.h. beim Zusammenklappen der beiden Zahnbürsten-Teile 2, 3 bewirkt die Schrägheit bzw. Konvergenz der Handgriff-Seitenwände 2b, 2c ein sicheres Einführen des Bürstenkopfes 4 in den Innenraum 7, selbst wenn beim längeren · Gebrauch der Zahnbürste 1 die Borstenbüschel &bgr; bereits seitlich abstehen. Diese werden sogar in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung in ihre ursprüngliche Lage (und damit der Bürstenkopf 4 in seine ursprüngliche Form) zurückgedrängt. Auch die Schrägheit der Hinterwand 2d verhindert, dass abgenutzte, nach vorne abstehende Borsten am oberen Handgriffrand hängen bleiben.
Wie insbesondere aus Fig. 2 und 4 ersichtlich sind im Handgriff-Bodenteil 2a in dem für die Aufnahme des Bürstenkopfes 4 vorgesehenen hinteren Bereich des Handgriffes 2 öffnungen 19 vorhanden, die den Wasserablauf aus dem Innenraum 7 sowie die Belüftung und Austrocknung des Innenraumes 7 bzw. des Bürstenkopfes 4 bezwecken,
0 Die beiden miteinander mechanisch verbundenen Zahnbürsten-Teile (Handgriff 2, Kopfteil 3) werden einzeln vorzugsweise in einem Ein- oder Mehrkomponenten-Sprit zgiessverfahren hergestellt. Dabei werden mit Vorteil die beiden Zahnbürsten-Teile 2, 3 aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Der Kopfteil 3 wird vorzugsweise aus einem elastisch nachgiebigen Material, beispielsweise aus Polypropylen angefertigt. Die Elastizität eines im Mehrkomponenten-Spritzgiessverfahren hergestellten Kopfteiles 3 kann auch durch einen in Fig. 1 mit 20 bezeichneten Hals aus einer elastisch nachgiebigen Materialkomponente erreicht oder zusätzlich gesteigert werden. Dieser zwischen dem borstentragenden Teil 3a und
dem Endteil 3c angeordnete Hals 20 kann mit oder ohne Abtropfringe 15 ausgestaltet sein. Die Abtropfringe 15 können wiederum aus einem zweiten, weicheren, gummielastischen Material ausgeführt sein.
Der Handgriff 2 wird vorzugsweise aus einem härteren Material als der Kopfteil 2 hergestellt, um einen guter. Schutz b2w. eine sichere Aufbewahrung des elastischen Kopfteiles 3, insbesondere des Bürstenkopfes A1 zu gewährleisten. Er kann auch aus einem wenigstens teilweise transparenten oder transluzenten Material bestehen. Es kann sich dabei beispielsweise um Polystyrene, Polyester, Styrol-Acryl-Nitril (SAN), Acryl-Nitril-Butadien-Styrol (ABS) oder andere Kunststoffe handeln. Aber auch der an sich härtere Handgriff 2 kann zur angenehmeren Handhabung Bereiche aus einer elastisch nachgiebigen Materialkomponente aufweisen.
Sowohl der Handgriff 2 als auch der Kopfteil 3 können auch mehrfarbig ausgestaltet sein.
Die Aussenflächen der Seitenwände 2b, 2c des Handgriffes 2 können mit einer Beschriftung versehen werden, die z.B. durch Bedrucken oder in einem Zwei- oder Mehrkomponenten-Spritzgiessverfahren angebracht wird. Im letzteren Fall kann die Beschriftung vorspringend oder vertieft ausgebildet sein,
Mit Vorteil wird der Handgriff 2 in seiner Aussenform derart ausgestaltet, dass die Zahnbürste mit dem Bodenteil 2a in der Gebrauchsstellung, oder auch in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung auf einer Ablage abgestellt werden kann. Dazu sind vorzugsweise drei Auflageflächen am Bodenteil 2a allein (3-Punkt-Auflage)
vorgesehen, oder allenfalls zusätzlich auch noch am bogenförmigen Teil 3b des Kopfteiles 3.
Es wäre auch möglich, den Handgriff 2 so zu gestalten, dass in einem Handgriff-Hohlraum beispielsweise ein Zahnpastabehälter, vorzugsweise eine Tube, oder ein Interdentalartikel (Zahnstocher, Zahnseidevorrat) untergebracht werden könnte. Beispielsweise könnte der Hohlraum als eine Bohrung zum Aufnehmen eines Zahnstochers in einer Wand des Handgriffes vorgesehen sein.
Fig. 7 zeigt die aus Fig. 1 bis 6 bekannte Zahnbürste 1 mit einer besonders bevorzugten Form des Zahnbürstenkopfes 4', dessen Borstenfeld aus Borstenbüscheln 6', 6" unterschiedlicher Höhe besteht. Gegebenenfalls sind drei aus je zwei Querreihen bestehende Gruppen von längeren Borstenbüscheln 6r in Längsrichtung der Zahnbürste 1 hintereinander angeordnet. Zwischen diesen drei Gruppen sind jeweils zwei Querreihen von kürzeren Borstenbüscheln 6'' angeordnet. Die Borsten können dabei unterschiedliche Farbe aufweisen. Vorzugsweise weisen jeweils alle Borstenbüschel 6' bzw. 6'' gleicher Höhe dieselbe Farbe. Mit den unterschiedlich hohen Borstenbüschel &bgr;', 6" wird bessere Zugänglichkeit der Zahnzwischenräume erreicht.
Die erfindungsgemässe Zahnbürste, die insbesondere als eine Reisezahbürste verwendet wird, ist in der Herstellung einfach und kostengünstig, und ermöglicht dennoch eine einfache, störungsfreie und angenehme Handhabung sowie einen sicheren Schutz des Bürstenkopfes in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung.
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Claims (24)

1. Zahnbürste mit einem Handgriff (2) und mit einem gegenüber dem Handgriff (2) zwischen zwei Endstellungen, nämlich einer Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung und einer Gebrauchsstellung verschwenkbaren Kopfteil (3), der mit einem Bürstenkopf (4; 4') versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen dem Handgriff (2) und dem Kopfteil (3) wirkende Rast- oder Schlappverbindung vorgesehen ist zur Sicherung der jeweiligen Kopfteil-Endstellung gegenüber dem Handgriff (2), wobei das vorzugsweise hörbare Einrasten oder Einschnappen selbsttätig erfolgt, sobald der Kopfteil (3) eine Stellung nahe der jeweiligen Endstellung erreicht hat.
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (2) einen im wesentlichen U- förmigen Querschnitt aufweist und somit einen durch zwei Seitenwände (2b, 2c) und einen Bodenteil (2a) begrenzten Innenraum (7) bildet, in welchem der Bürstenkopf (4; 4') in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung untergebracht ist, wobei die Seitenwände (2b, 2c) in dem für die Aufnahme des Bürstenkopfes (4; 4') vorgesehenen Bereich (2b", 2c") in Richtung zum Bodenteil (2a) hin konvergierend verlaufen.
3. Zahnbürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (3) mit seinem einem borstentragenden Teil (3a) abgewandten Endteil (3c) in einem vorderen Bereich (2b', 2c') der Handgriff- Seitenwände (2b, 2c) schwenkbar gelagert ist, und dass am Endteil (3c) einerseits und am vorderen Bereich (2b', 2c') der Handgriff-Seitenwände (2b, 2c) anderseits zusammenwirkende Rastnocken (11) bzw. Rastnuten angeordnet sind, die sowohl in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung als auch in der Gebrauchsstellung miteinander in. Eingriff bringbar sind.
4. Zahnbürste nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2b, 2c) in ihrem hinteren, für die Aufnahme des Bürstenkopfes (4) vorgesehenen Bereich (2b", 2c") durch eine den Innenraum (7) von hinten abschliessende Handgriffwand (2d) verbunden sind, die zum Bodenteil (2a) hin schräg nach vorne gerichtet verläuft.
5. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenteil (2a) des Handgriffes (2) eine vordere, vorzugsweise aus einem zweiten, weicheren Material ausgeführte Auflagefläche (13) zur Abstützung des Kopfteiles (3) in seiner Gebrauchsstellung aufweist.
6. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung des Kopfteiles (3) die Seitenwände (2b, 2c) des Handgriffes (2) in ihrem konvergierend zum Bodenteil (2a) hin verlaufenden Bereich (2b", 2c") die Auflageflächen für den borstentragenden Teil (3a) des Kopfteiles (3) bzw. für den Bürstenkopf (4; 4') bilden.
7. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (3) zwischen dem borstentragenden Teil (3a) und dem zur Anlenkung am Handgriff (2) vorgesehenen Endteil (3c) bogenförmig ausgestaltet ist und mit diesem bogenförmigen Teil (3b) in der Nichtgebrauchs- bzw. Aufbewahrungsstellung aus dem U-förmigen Handgriff (2) hinausragt zum Ergreifen des Kopfteiles (3) bei seiner Verschwenkung in die Gebrauchsstellung.
8. Zahnbürste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der bogenförmige Teil (3b) mit Griffnoppen versehen ist, die aus dem gleichen Material bestehen wie der bogenförmige Teil (3b) oder aus einen weicheren Material ausgeführt sind.
9. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2b, 2c) des Handgriffes (2) vorzugsweise in dem für die Aufnahme des Bürstenkopfes (4; 4') vorgesehenen Bereich (2b", 2c") auf ihrer Aussenseite Grifflächen (15) aufweisen zum Ergreifen des Handgriffes (2) bei der Verschwenkung des Kopfteiles (3) in die Gebrauchsstellung.
10. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (3) zwischen dem borstentragenden Teil (3a) und dem zur Anlenkung am Handgriff (2) vorgesehenen Endteil (3c) mit mehreren Abtropfringen (15) vorzugsweise aus einem zweiten, weicheren Material versehen ist.
11. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff-Bodenteil (2a) in seinem vorderen Bereich an der Aussenfläche als Fingerauflage dienende Griffnoppen (16) vorzugsweise aus einem zweiten, weicheren Material aufweist.
12. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Anlenkung am Handgriff (2) vorgesehene Endteil (3c) des Kopfteiles (3) mit einer vorzugsweise mehrere Griffnoppen (17) aufweisenden Daumenauflage (18) versehen ist, die vorzugsweise aus einem zweiten, weicheren Material besteht.
13. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff-Bodenteil (2a) in dem für die Aufnahme des Bürstenkopfes (4) vorgesehenen Bereich des Handgriffes (2) zwecks Wasserablauf bzw. Belüftung mit Öffnungen (19) versehen ist.
14. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (2) und der Kopfteil (3) aus unterschiedlichen Materialien bestehen, wobei der Kopfteil (3) vorzugsweise aus einem elastischeren Material hergestellt ist, als der Handgriff (2).
15. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (2) aus einem zumindest teilweise transparenten oder transluzenten Material hergestellt ist.
16. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflächen der Handgriff- Seitenwände (2b, 2c) mit einer Beschriftung versehen sind, die aufgedruckt oder vorspringend oder vertieft ausgebildet ist.
17. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (3) und der Handgriff (2) jeweils in einem Ein- oder Mehrkomponenten-Spritzgiessverfahren hergestellt sind.
18. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (3) in einem Mehrkomponenten-Spritzgiessverfahren hergestellt ist und zwischen seinem borstentragenden Teil (3a) und dem zur Anlenkung am Handgriff (2) vorgesehenen Endteil (3c) einen Hals (20) aus einer elastisch nachgiebigen Materialkomponente aufweist.
19. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (2) in einem Mehrkomponenten-Spritzgiessverfahren hergestellt ist und einen Bereich aus einer elastisch nachgiebigen Materialkomponente aufweist.
20. Zahnbürste nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (20) mehrere Abtropfringe (15) vorzugsweise aus einem zweiten, weicheren, gummielastischen Material aufweist.
21. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 3 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenteil (2a) mit vorzugsweise drei Auflageflächen zum Abstellen der Zahnbürste auf einer Ablage versehen ist.
22. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (2) mit einem Hohlraum zum Aufnehmen eines Nutzgegenstandes wie einer Zahnpastatube, eines Zahnstochers oder eines Zahnseidevorrates versehen ist.
23. Zahnbürste nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum als eine Bohrung zum Aufnehmen eines Zahnstochers in einer Wand des Handgriffes (2) vorgesehen ist.
24. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 23, gekennzeichnet durch einen Bürstenkopf (4'), dessen Borstenfeld aus Borstenbüscheln (6', 6") unterschiedlicher Höhe besteht.
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