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DE29913730U1 - Kühldecke zur Kühlung eines Raumes - Google Patents

Kühldecke zur Kühlung eines Raumes

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DE29913730U1
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cooling
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DE29913730U
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Spectral Gesellschaft fuer Lichttechnik mbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater
    • F24F5/0089Systems using radiation from walls or panels
    • F24F5/0092Systems using radiation from walls or panels ceilings, e.g. cool ceilings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/02Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation having means for ventilation or vapour discharge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater
    • F24F5/0089Systems using radiation from walls or panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Sustainable Development (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)

Description

Dipl.-Phys. WOLFGANG·\0*2>&Ugr; *: :: :PATENTANWALT
EUROPEAN PATENT ATTORNEY
D-79108 FREIBURG
Zähringer Str. 373
Anmelderin: Telefon 0761/554521
Telefax 07 61/554525
Spectral Gesellschaft für Lichttechnik
mit beschränkter Haftung
Bötzinger Str. 31 Mein Zeichen 852
79111 Freiburg
Ihr Zeichen
Datum 4.8.1999
Kühldecke zur Kühlung eines Raumes
Die Erfindung betrifft eine Kühldecke zur Kühlung eines Raumes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Um einen Raum zu kühlen, ist es bekannt, die Decke als sogenannte Kühldecke auszubilden. Dies bedeutet, daß die Decke des Raumes durch entsprechende Kühlelemente kälter ist als die Umgebungsluft und somit die Raumluft gekühlt wird.
Es gibt verschiedene Ausführungsformen zur Schaffung einer derartigen Kühldecke. Zunächst ist es bekannt, daß auf Deckenelementen Kühlleitungen verlaufen. Die Montage derartiger Kühlelemente ist jedoch aufwendig. Weiterhin ist es bekannt, im Deckenputz Kühlrohre einzubetten. Da aber die im Deckenputz befindlichen Kühlrohre sich entsprechende der Temperatur ausdehnen, können im Deckenputz Beschädigungen auftreten. Außerdem bilden sich zwischen den Kühlrohren und dem umgebenden Putz mit Luft gefüllte und daher isolierende Zwischenräume, welche die Übertragung der Kälte von den Rohren in den zu kühlenden Raum behindern.
Schließlich ist es bekannt, bei einer Kühldecke der eingangs angegebenen Art Plattenelemente mit einem wellenförmigen Querschnittsprofil zu verwenden, wobei in den Profiltälern zueinander parallele Kühlleitungen verlaufen, welche endseitig jeweils an ein gemeinsames, querverlaufendes Zuführungs- sowie Abführungsrohr angeschossen sind. In diesen Kühlleitungen fließt das Kühlmedium, insbesondere Kühlwasser. Da in dem wellenförmigen Plattenelement zusätzliche Kühlleitungen verlegt werden müssen, ist diese Variante der Kühldecke umständlich in der Herstellung und Montage.
Postbank Karlsruhe (BLZ 66010075)
Konto Nr. 43869-752
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine technisch einfachere Kühldecke zur Kühlung eines Raumes zu schaffen.
Die technische Lösung ist gekennzeichnet durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1.
Die Grundidee der erfindungsgemäßen Kühldecke zur Kühlung eines Raumes besteht darin, die Kanäle für das Kühlmedium dadurch zu bilden, daß eine Platte oberseitig oder unterseitig mit dem wellenförmigen Plattenelement verbunden wird. Die Platte bildet dabei den oberen bzw. unteren Abschluß des zugehörigen Wellentals bzw. Wellenberges und damit einen rohrförmigen Kanal für das Kühlmedium. In dieser Grundversion wird somit jeder zweite Wellenkanal durchströmt, während die dazwischen befindlichen Wellenkanäle frei bleiben und nicht vom Kühlmedium durchströmt werden. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß aufgrund der Wellenform der zum Raum hin gerichteten Plattenelemente die Kühloberfläche sehr groß und damit die Kühlleistung gleichermaßen groß ist. Außerdem wirkt das wellenförmige Plattenelement schallabsorbierend. Insgesamt ist dadurch auf technisch einfache Weise eine Kühldecke mit einer Vielzahl von Kühlmediumkanälen geschaffen, wobei insgesamt nur zwei Elemente benötigt werden, nämlich zum einen das wellenförmige Plattenelement sowie zum andern die damit verbundene Platte.
Vorzugsweise ist gemäß Anspruch 2 die Platte eben. Selbstverständlich ist es auch denkbar, die Platte entsprechend dem Querschnittsprofil der Plattenelemente zu profilieren.
Um die Platte mit dem wellenförmigen Plattenelement auf einfache Weise verbinden zu können, wird gemäß Anspruch 3 vorgeschlagen, daß die Platte auf dem wellenförmigen Plattenelement aufgeklebt ist. Selbstverständlich sind auch andere Befestigungsarten denkbar.
Eine Alternative zu der in Anspruch 1 beschriebenen Grundversion stellt die Weiterbildung in Anspruch 4 vor, wobei die Grundidee darin besteht, beide Seiten des wellenförmigen Plattenelementes jeweils mit einer ebenen Platte zu versehen. Dadurch ist eine sowohl oben als auch unten ebene Kühldecke geschaffen, wobei insbesondere die Profilierung des wellenförmigen Plattenelements durch die untere Platte abgedeckt ist. Dieses sandwichartige Modul mit dem zwischen zwei Platten befindlichen wellenförmigen Plattenelement läßt sich auf technisch einfache Weise realisieren.
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Es ist denkbar, daß nur jeder zweite Kühlmediumkanal von dem Kühlmedium durchströmt wird, also entsprechend der zuvor beschriebenen Grundversion in Anspruch 1. Die Weiterbildung gemäß Anspruch 5 schlägt jedoch vor, daß sämtliche Kanäle als Kühlmediumkanäle ausgebildet sind und von dem Kühlmedium durchströmt werden. Da der Durchtritt des Kühlmediums durch die Kühldecke entsprechend groß ist, wird dadurch eine hohe Kühlleistung erzielt.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 6 hat den Vorteil, daß die Kühldecke nicht nur den Raum kühlt, sondern zugleich auch eine schallabsorbierende Wirkung besitzt. Das Plattenprofil kann dabei entsprechend den Plattenelementen mit deren Wellenform ausgebildet sein.
Eine weitere Variante in der Ausbildung der Kühldecke schlägt Anspruch 7 vor. Indem der Platte zwei Plattenelemente zugeordnet sind, kann dadurch eine doppelt so große Menge an Kühlmedium durchströmen, was insbesondere die Kühlleistung weiter erhöht. Dies gilt insbesondere auch im Hinblick darauf, daß durch die beiden wellenförmigen Plattenelemente die Kühloberfläche sehr groß ist.
Um die Kühldecke insbesondere in der Grundversion gemäß Anspruch 1 auf einfache Weise mit dem Kühlmedium beaufschlagen zu können, schlägt der Anspruch 8 einen speziellen Zuführungskanal für das Kühlmedium vor. Die Grundidee besteht darin, auf die Oberseite der Platte ein dachförmiges Gebilde dicht anzuordnen und diesem dachförmigen Gebilde das Kühlmedium zuzuführen. Das Kühlmedium verteilt sich dann im Innern dieses dachförmigen Gebildes und strömt dann durch die Durchbrechungen hindurch in die Kühlkanäle. Da das Kühlmedium wieder aus dem Kühlelement herausgeführt werden muß, kann der Abführungskanal entsprechend dem Zuführungskanal ausgebildet sein.
Für die Variante, bei der das wellenförmige Plattenelement sandwichartig zwischen zwei Platten angeordnet ist, schlägt der Anspruch 9 eine Möglichkeit vor, um den Kühlkanälen das Kühlmedium zuführen zu können. Die Grundidee besteht darin, daß zentral von der Stirnseite des Kühlelements her sämtliche Kanäle durch einen entsprechenden Vorraum gemeinsam mit dem Kühlmedium versorgt werden können. Der Abführungskanal für das Kühlmedium kann dabei entsprechend ausgebildet sein. Selbstverständlich ist es bei dieser sandwichartigen Ausbildung der Kühldecke auch denkbar, die Zuführung des Kühlmediums in der Weise vorzunehmen, wie dies im Zusammenhang mit der Grundversion der Kühldekke in Anspruch 1, nämlich mit dem Zuführungskanal gemäß Anspruch 8 vorgeschlagen worden ist.
Verschiedene Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Kühldecke zur Kühlung eines Raumes werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform
einer Kühldecke;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Kühldecke in Fig. 1;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Kühldecke in Fig. 1;
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Kühldecke einer zweiten Ausfüh-
rungsform;
Fig. 5a und 5b einen Längsschnitt sowie im Bereich der Zuführung des Kühl
mediums einen Querschnitt durch die Kühldecke in einer ersten Variante;
Fig. 6a und 6b einen Längsschnitt sowie im Bereich der Zuführung des Kühl
mediums einen Querschnitt durch die Kühldecke in einer zweiten Variante;
Fig. 7a und 7b einen Längsschnitt sowie im Bereich der Zuführung des Kühl
mediums einen Querschnitt durch die Kühldecke in einer dritten Variante;
Fig. 8 einen Querschnitt durch die Kühldecke einer dritten Ausfüh
rungsform;
Fig. 9 einen Querschnitt durch die Kühldecke einer vierten Ausfüh
rungsform.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine erste Ausführungsform, in den Fig. 4 bis 7 eine zweite Ausführungsform, in Fig. 8 eine dritte Ausführungsform sowie schließlich in Fig. 9 eine vierte Ausführungsform einer Kühldecke zur Kühlung eines Raumes dargestellt.
Die erste Ausführungsform der Kühldecke in den Fig. 1 bis 3 weist ein ebenes Plattenelement 1 mit einem wellenförmigen Querschnittsprofil auf. Die Wellenform weist dabei im Querschnitt Quadrate auf. Alternativ ist es auch denkbar, statt der Quadrate als Querschnitt Rechtecke, Dreiecke, Trapeze, Sinuswellen etc. vorzusehen. Auf der Oberseite dieses wellenförmigen Plattenelements 1 ist eine ebene Platte 2 auf den Wellenbergen 3 aufgeklebt. Die Wellenkanäle des Plattenelements 1 bilden somit zusammen mit der ebenen Platte 2 Kühlmediumkanäle 4 jeweils mit einem quadratischen Querschnittsprofil. Durch diese Kühlmediumkanäle 4 strömt das Kühlmedium, insbesondere Kühlwasser. Zur Zuführung des Kühlmediums dient ein dachförmiger Zuführungskanal 5, welcher sich über die gesamte Breite des Querschnitts der Kühldecke erstreckt. Der dachförmige Zuführungskanal 5 ist dabei um den gesamten Umfang herum flüssigkeitsdicht mit der Oberseite der Platte 2 verbunden. Außerdem weist die Oberseite der Platte 2 im Bereich der Kühlmediumkanäle 4 jeweils eine Durchbrechung 6 auf. Das dem Zuführungskanal 5 über die Leitung 7 zugeführte Medium verteilt sich somit zunächst innerhalb des Zuführungskanals 5 und strömt anschließend durch die Durchbrechungen 6 hindurch in die zugehörigen Kühlmediumkanäle 4. Auf der anderen Seite der Kühlmediumkanäle 4 strömt dann das Kühlmedium wieder nach außen, wobei ein - nicht dargestellter - Abführungskanal entsprechend dem Aufbau des Zuführungskanals 5 vorgesehen sein kann.
Die zweite Ausführungsform in Fig. 4 weist zwei Platten 2,2' auf, zwischen denen das wellenförmige Plattenelement 1 sandwichartig eingebettet ist. Dabei ist die obere Platte 2 mit dem Wellenberg 3 und die untere Platte 2' mit dem Wellental 8 des Plattenelements 1 verbunden. Wie in Fig. 4 erkennbar ist, wird jeder zweite Kühlmediumkanal 4 von dem Kühlmedium durchströmt.
Fig. 5a und 5b zeigt eine erste Variante eines Zuführungskanals 9 sowie eines entsprechend ausgebildeten Abführungskanals 10. Die Stirnseite der Öffnungen der Kühlmediumkanäle 4 ist dabei von einem teilzylinderförmigen Rohr abgeschlossen, welches mit der (oberen) Platte 2 flüssigkeitsdicht verbunden sowie ebenfalls flüssigkeitsdicht an jeden zweiten Kanal des Plattenelements 1 angeschlossen ist, welche dann die Kühlmediumkanäle 4 definieren. Oberseitig weist der Zuführungskanal 9 eine Zuführungsöffnung 11 sowie der Abführungskanal 10 eine Abführungsöffnung 12 für das Kühlmedium auf. Das durch die Zuführungsöffnung 11 zugeführte Kühlmedium verteilt sich zunächst im Zuführungskanal 9, strömt anschließend durch die Kühlmediumkanäle 4 und strömt dann durch die Abführungsöffnung 12 wieder ab.
• ·
Die Variante in Fig. 6a und 6b unterscheidet sich von der Variante in Fig. 5a und 5b lediglich dadurch, daß als Zuführungskanal 9 und als Abführungskanal 10 Rechteckprofile vorgesehen sind. Außerdem ist in Fig. 6b erkennbar, daß sämtliche Kühlmediumkanäle 4 von dem Kühlmedium durchströmt werden, und nicht nur jeder zweite Kühlmediumkanal 4, wie dies in Fig. 4 sowie Fig. 5a und 5b der Fall ist.
Die Variante in Fig. 7a und 7b zeichnet sich dadurch aus, daß die beiden Platten 2,2' über das Ende der Kühlmediumkanäle 4 weitergeführt und jeweils durch eine Abschlußleiste 13 abgeschlossen sind. Oberseitig ist die obere Platte 2 jeweils mit einer Zuführungsöffnung 11 und einer Abführungsöffnung 12 verbunden.
Die dritte Ausführungsform in Fig. 8 basiert auf der zweiten Ausführungsform in Fig. 4. Die untere Platte 2' ist dabei mit einem wellenförmigen Plattenprofil 14 versehen, welches als schallabsorbierendes Element wirkt. Dieses Plattenprofil 14 ist entsprechend dem wellenförmigen Plattenelement 1 ausgebildet.
Die vierte Ausführungsform schließlich in Fig. 9 weist beidseits einer ebenen Platte 2 jeweils ein wellenförmiges Plattenelement 1 auf. Die Grundidee besteht darin, zwei Elemente der Grundversion in Fig. 1 mit ihren Platten 2 aneinanderzulegen, um so eine neue Einheit zu schaffen.
Bezugszeichenliste
1 Plattenelement
2, Platte
3 Wellenberg
4 Kühlmediumkanal
5 Zuführungskanal
6 Durchbrechung
7 Leitung
8 Wellental
9 Zuführungskanal
10 Abführungskanal
11 Zuführungsöffnung
12 Abführungsöffnung
13 Abschlußleiste
14 Plattenprofil

Claims (9)

1. Kühldecke zur Kühlung eines Raumes
mit einem ein wellenförmiges Querschnittsprofil aufweisendes Plattenelement (1),
wobei längs der Wellenkanäle Kühlmediumkanäle (4) definiert sind, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Platte (2) vorgesehen ist,
auf der das wellenförmige Plattenelement (1) längs seiner anliegenden Wellenberge (3) oder Wellentäler (8) verbunden ist und
wobei zwischen der Platte (2) und den Wellenkanälen die Kühlmediumkanäle (4) definiert sind.
2. Kühldecke nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (2) eben ist.
3. Kühldecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (2) auf dem wellenförmigen Plattenelement (1) aufgeklebt ist.
4. Kühldecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das wellenförmige Plattenelement (1) sandwichartig zwischen zwei Platten (2, 2') angeordnet ist.
5. Kühldecke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche zwischen den beiden Platten (2, 2') definierte Kanäle als Kühlmediumkanäle (4) ausgebildet sind.
6. Kühldecke nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Platte (2') mit einem schallabsorbierenden Plattenprofil (14) versehen ist.
7. Kühldecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits der Platte (2) jeweils ein wellenförmiges Plattenelement (1) angeordnet ist.
8. Kühldecke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zu dem wellenförmigen Plattenelement (1) anderen Seite der Platte (2) ein zu den Kühlmediumkanälen (4) querverlaufender, gemeinsamer Zuführungskanal (5) für das Kühlmedium angeordnet ist und daß die Platte (2) Durchbrechungen (6) als Verbindung des Zuführungskanals (9) zu den einzelnen Kühlmediumkanälen (4) aufweist.
9. Kühldecke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit aus Platte(n) (2, 2') und wellenförmigem Plattenelement (1) stirnseitig einen zu den Kühlmediumkanälen (4) querverlaufenden, gemeinsamen Zuführungskanal (9) für das Kühlmedium aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1475573A3 (de) * 2003-05-07 2005-07-27 Maschinenfabrik Georg Kiefer GmbH Kühldecke bzw. Kühlsegel mit Speicherfähigkeit
DE102018216047A1 (de) * 2018-09-20 2020-03-26 Mahle International Gmbh Kühlstruktur

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DE4012134A1 (de) 1990-04-14 1991-10-17 Turbon Tunzini Klimatechnik Flaechenfoermiges waermeaustauschelement
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