DE29912232U1 - Schraubwerkzeug - Google Patents
SchraubwerkzeugInfo
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Description
TERMEER STEINMEISTER& PARTNERGbR
PATENTANWÄLTE- EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
D-81679 MÜNCHEN D-33617 BIELEFELD
Case: PA 907 Ur/cb
13. Juli 1999
connectool GmbH & Co.
Am Stoppelkamp 17
32758 Detmold
32758 Detmold
Die Erfindung betrifft ein Schraubwerkzeug der im Anspruch 1 genannten Art.
Schraubwerkzeuge für umfangsseitig mehrkantig ausgebildete Bauelemente sind bereits allgemein bekannt. Bei diesen Schraubwerkzeugen kann es sich um Maulschlüssel, Ringschlüssel, und dergleichen handeln, mit denen sich auch Kabeldurchführungen in sogenannter PG-Ausführungverschrauben lassen, also mit Panzergewinde. Diese Kabeldurchführungen kommen häufigbei elektrischen Schaltschränken zum Einsatz, wenn es um Leitungsverbindungen nach innen oder außen geht. Oft besteht ein Problem allerdings darin, daß derartige Kabeldurchführungen bei Schaltschränken sehr eng beieinander sitzen, so daß relativ stark ausgebildete Maulschlüssel nicht zum Einsatz kommen können, da sich ihre Schenkel nicht in den Bereich zwischen benachbarten Kabeldurchführungen hineinschieben lassen. Außerdem müssen die auf die Kabeldurchführungen aufgesetzten Maulschlüssel schon nach kurzer Winkeldrehung wieder abgenommen und neu aufgesetzt werden. Dies ist relativ mühsam. Ringschlüssel können zu dem genannten Zweck der Befestigung von Kabeldurchführungen am Schaltschrank oder dem Abnehmen von Kabeldurchführungen vom Schaltschrank
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nicht verwendet werden, da in der Regel Kabel durch die Kabeldurchführungen hindurchgeführt sind und sich somit ein Ringschlüssel nicht auf die Kabeldurchführung aufsetzen läßt, also auf den zur Kabeldurchführung gehörenden Sechskant. Für herkömmliche Ratschen gilt Entsprechendes. Auch ihr Aufsatz auf die Kabeldurchführung wird durch das üblicherweise vorhandene Kabel verhindert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schraubwerkzeug für umfangsseitig mehrkantig ausgebildete Bauelemente zur Verfügung zu stellen, das zur Betätigung der Bauelemente nur wenig Platz benötigt und auch dann zum Einsatz kommen kann, wenn strangförmiges Gut durch das zu schraubende Bauelement hindurchgeführt ist. Der Schraubvorgang soll dabei vollständig ausführbar sein, ohne daß es erforderlich ist, schon nach kurzer Winkeldrehung das Schraubwerkzeug neu auf dem Bauelement zu positionieren.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein erfindungsgemäßes Schraubwerkzeug enthält: einen Griff; einen Spannbügel, der an seinem einen Ende am Griff schwenkbar gelagert und an seinem anderen vom Griff entfernten Ende teilkreisförmig gebogen ist; einen Anschlag für den Spannbügel, der an der konkaven Seite des Spannbügels am Griff befestigt ist; eine am Griff vorhandene Rückstelleinrichtung, die den Spannbügel gegen den Anschlag drückt; und ein vom Griff gehaltenes Stellglied, das mit seinem freien Ende der konkaven Seite des teilkreisförmig gebogenen Endes des Spannbügels im Abstand gegenüberliegt.
Ein derartiges Schraubwerkzeug erlaubt die Verschraubung auch sehr eng benachbart zueinander liegender zu verschraubender Elemente, da der Spannbügel insbes ondere in seinem teilkreisförmig abgebogenen B er eich s ehr dünn ausgebildet sein kann, was auch für das vom Griff gehaltene Stellglied gilt. Da ferner immer ein Abstand zwischen dem freien Ende des Stellglieds und dem teilkreisförmig gebogenen Ende des Spannbügels vorhanden ist, läßt sich das Schraubwerkzeug auch leicht auf zu verschraubende Elemente aufsetzen, die entlang ihrer Schraubachse von strangförmigem Gut durchsetzt sind. Zudem kann infolge der Rückstelleinrichtung der Spannbügel ausweichen, so daß sich das Schraubwerkzeug nach Art einer Ratsche betätigen läßt, um auf diese Weise einen voll-
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ständigen Verschraubungsvorgang ausführen zu können, der es nicht erfordert, das Schraubwerkzeuge wiederholt auf das zu verschraubende Element aufzusetzen.
Mit dem erfindungsgemäßen Schraubwerkzeug wird insbesondere der Schraubvorgang bei mit Panzergewinden ausgestatteten Kabeldurchführungen an elektrischen Schaltschränken erheblich vereinfacht, da diese Kabeldurchführungen oft äußerst unzugänglich angeordnet und darüber hinaus sehr eng benachbart zueinander positioniert sind.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Spannbügel im Bereich seines teilkreisförmig gebogenen Endes an seiner konkaven Seite bzw. Innenseite in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Mitnehmernasen auf, die für eine bessere Mitnahme eines umfangsseitig mehrkantig ausgebildeten Bauelements bei dessen Verschraubung sorgen und diese Aufgabe nicht allein dem freien Ende des Stellglieds überlassen. Drehmomente können daher besser auf das zu schraubende Element übertragen werden.
Nach einer noch anderen Ausgestaltung der Erfindung sind die Mitnehmernasen in Umfangsrichtung des teilkreisförmig gebogenen Spannbügels ausgehend von seinem freien Ende so ausgebildet, daß sie zunächst langsam ansteigen, und zwar in Richtung des Zentrums des Teilkreises, und dann plötzlich abfallen. Es ergibt sich somit eine Art Sägezahn. Die steile Flanke des Sägezahns weist vom freien Ende des teilkreisförmig gebogenen Endes des Spannbügels weg. Hierdurch wird ein guter Mitnahmeeffekt beim zu schraubenden Element erhalten, wenn das Schraubwerkzeugin Verschraubrichtung bewegt wird, während bei Bewegung des Schraubwerkzeugs in entgegengesetzter Richtung die flach ansteigenden Flanken der Mitnehmernasen bei Auslenkung des Spannbügels besser über die Kanten des zu schraubenden Elements hinweggleiten können. Dies erleichtert den Ratschenbetrieb.
Vorzugsweise liegen der Spannbügel und mit ihm sein abgebogenes Ende sowie das Stellglied in ein und derselben Arbeitsebene. Dadurch läßt sich die Kraft auf das zu schraubende Element gleichmäßiger übertragen. Darüber hinaus kann sich aber auch der Griff in dieser Arbeitsebene erstrecken, was zu einem sehr kompakten Schraubwerkzeug führt. Nach einer vorteilhaften anderen Weiterbil-
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dung der Erfindung ist das Stellglied zur Verstellung des Abstands zwischen seinem freien Ende und dem teilkreisförmig gebogenen Ende des Spannbügels verschiebbar gelagert, wodurch es möglich wird, auch unterschiedlich große Elemente schrauben zu können, die also z. B. eine unterschiedliche Schlüsselweite aufweisen. Dabei läßt sich das Stellglied von Raststellung zu Raststellung verschieben, was dessen Positionierung erleichtert und natürlich auch seine Fixierung in der gewünschten Stellung.
Als Rückstelleinrichtung kann vorzugsweise eine Druckfeder zum Einsatz kommen, die zwischen der konvexen Seite des Spannbügels und dem Griff angeordnet ist, was zu einem relativ kostengünstigen Aufbau des Schraubwerkzeugs führt.
Dabei kann der Griff gehäuseförmig ausgebildet sein, um das drehbar gelagerte Ende des Spannbügels, das hintere Ende des Stellglieds sowie dessen Verschiebeeinrichtung, den Anschlag und die Rückstelleinrichtung aufzunehmen. Beispielsweise kann der gehäuseförmige Griff parallel zur Arbeitsebene unterteilbar sein und aus einem wannenförmigen ersten sowie aus einem deckeiförmigen zweiten Teil bestehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Schraubwerkzeugs bei abgenommenem Deckel;
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Fig. 2 eine perspektivis ehe Ansicht des Schraubwerkzeugs bei abgenommenem Deckel.
In den Fig. 1 und 2 ist das Schraubwerkzeug nach der Erfindung mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Zum Schraubwerkzeug 1 gehört unter anderem ein Handgriff 2, der länglich ausgebildet und relativ schmal ist. So kann seine Länge etwa 12 cm, seine Höhe etwa 2 cm und seine Tiefe (senkrecht zur Zeichenebene) etwa 1 cm betragen. Der Handgriff 2 besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, nämlich einer in den Fig. 1 und 2 darstellten Bodenwanne 3 und einem nicht dargestellten und auf die Bodenwanne 3 aufsetzbaren Deckel, der als flache Platte ausgebildet sein kann. Die Bodenwanne 3 weist einen Boden 4 und einen umlaufenden
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Rand 5 auf, der senkrecht vom Boden 4 absteht. Auf die freie Kante des umlaufenden Randes 5 wird dann der nicht dargestellte Deckel aufgelegt und mit Hilfe von nicht dargestellten Schrauben mit der Bodenwanne 3 verschraubt. Dazu werden die Schrauben durch Öffnungen im Deckel hindurchgeführt und in Gewindebohrungen 6 hineingeschraubt, die sich im Bereich von Verdickungen 7 des Randes 5 befinden. In den Fig. 1 und 2 sind nur zwei dieser Gewindebohrungen 6 bzw. Verdickungen 7 dargestellt. Sie liegen im hinteren Bereich des Handgriffs 2. Entsprechende Gewindebohrungen können in weiteren Verdickungen oder anderen Ansätzen im vorderen Bereich des Handgriffs 2 vorhanden sein.
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Der nicht dargestellte Deckel sowie die Bodenwanne 3 sind in einer Arbeitsebene voneinander getrennt, die im vorliegenden Fall die Zeichenebene ist.
Der in den Fig. 1 und 2 links liegende Teil des Handgriffs 2 soll als sein vorderer Bereich bezeichnet werden. Dort befinden sich ein Spannbügel 8, ein Anschlag 9 für den Spannbügel 8, eine Drehachse 10 für den Spannbügel 8, eine als Druckfeder 11 ausgebildete Rückstelleinrichtung für den Spannbügel 8, ein Stellglied 12 und ein Stellschieber 13 zur Verschiebung des Stellglieds 12. Dabei ragen durch eine vordere Stirnseite 14 des Handgriffs 2 der Spannbügel 8 und das Stellglied 12 sowie der Stellschieber 13 aus dem Handgriff 2 heraus. Zu diesem Zweck befinden sich im Bereich der vorderen Stirnseite 14 innerhalb des Randes 5 entsprechende Durchgangs öffnungen 15 für den Spannbügel 8 und 16 für das Stellglied 12 bzw. den Stellschieber 13. Ein Betätigungsabschnitt 17 des Stellschiebers 13 ragt durch eine Öffnung 18 im oberen Bereich des Randes 5 hindurch und ist somit von außen zugänglich.
Nachfolgend soll der Aufbau des erfindungsgemäßen Schraubwerkzeugs 1 in seinem vorderen Teil näher beschrieben werden.
Zunächst sei auf den Spannbügel 8 näher eingegangen. Dieser Spannbügel 8 besteht aus relativ hartem bzw. unelastischem Material, beispielsweise aus gehärtetem Stahl, und weist eine Dicke von 1 bis 2 mm und eine Breite von etwa 5 mm auf. Er erstreckt sich in der Arbeitsebene, die, wie bereits ausgeführt, im vorliegenden Fall die Zeichenebene ist. In seinem hinteren Teil rechts in Fig. 1 verläuft der Spannbügel 8 relativ geradlinig und ist dort an seinem freien und nach hinten weisenden Ende zu einem Ansatz 19 erweitert, der mit einer Durchgangsöffnung
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versehen ist, durch die die Drehachse 10 hindurchragt. Die Drehachse 10 kann ihrerseits fest am Boden 4 der Bodenwanne 3 verankert sein, mit dieser z. B. einstückig verbunden sein. Der Spannbügel 8 ist dann um diese Drehachse 10 schwenkbar. Ein Abrutschen des Spannbügels 8 von der Drehachse 10 wird dadurch verhindert, daß der auf die Bodenwanne 3 aufgesetzte und nicht dargestellte Deckel ein Verschieben des Spannbügels 8 in Längsrichtung der Drehachse 10 unterbindet. Die Drehachse 10 steht senkrecht zur Arbeitsebene.
In seinem in den Fig. 1 und 2 linken bzw. vorderen Bereich, der aus dem Handgriff 2 herausragt, ist der Spannbügel 8 teilkreisförmig gebogen. Ausgehend von seinem geradlinigen Verlauf innerhalb des Handgriffs 2 ist der Spannbügel 8 nach Austritt aus dem Handgriff 2 zunächst nach unten abgewinkelt und dann im vorliegenden Fall halbkreisförmig nach oben zurückgebogen. Dieser so geformte Halbkreis des Spannbügels 8 dient zur Aufnahme eines zu schraubenden EIements, beispielsweise zur Aufnahme eines Sechskants einer Kabeldurchführung mit PG-Gewinde. Dabei befinden sich an der Innenseite bzw. konkaven Seite des halbkreisförmig gebogenen Teils des Spannbügels 8 mehrere Mitnehmernasen 20. Diese Mitnehmernasen 20 ragen vom Spannbügel 8 nach innen in Richtung zum Zentrum des teilkreisförmig gebogenen Bereichs des Spannbügels 8 und weisen eine relativ flache Auflaufschräge 21 auf, die in Verlaufsrichtung des Spannbügels 8, auf die Drehachse 10 zu gesehen, ansteigt. Nach Erreichen eines Plateaus fällt dann die jeweilige Mitnehmernase 20 sehr schnell wieder auf die Dicke des Spannbügels 8 ab, so daß jede der Mitnehmernasen 20 eine Art Sägezahn bildet. Die steilen Flanken der Mitnehmernasen 20 dienen für den Antrieb des zu schraubenden Elements, während die Auflaufschrägen 21 den Ratschenbetrieb des Schraubwerkzeugs 1 erleichtern, wie noch ausgeführt wird.
Wie bereits erwähnt, läuft der Spannbügel 8 durch die vorderseitige Öffnung 15 des Handgriffs 2 hindurch und kommt dort gegen einen Anschlag 9 zu liegen, der hier als Horizontalplatte ausgebildet ist. Diese Horizontalplatte steht senkrecht zum Boden 4 der Bodenwanne 3 und kann mit diesem z. B. einstückig verbunden sein. Dabei liegt die Längsrichtung der Platte 9 in Längsrichtung des Handgriffs 2. Der geradlinig verlaufende Teil des Spannbügels 8 liegt somit parallel am plattenförmigen Anschlag 9 an. Dieser erstreckt sich etwa bis kurz vor den Ansatz 19.
Mit Hilfe der Druckfeder 11 wird der Spannbügel 8 mit seinem geradlinig verlau-
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fenden Bereich gegen den Anschlag 9 gedruckt. Hierzu kommt die Druckfeder 11 zwischen dem geradlinig verlaufenden Bereich des Spannbügels 8 und dem in den Fig. 1 und 2 unteren Rand 5 der Bodenwanne 3 zu liegen. Entsprechende Positionierungsmittel für die Druckfeder 11 können vorhanden sein, sind jedoch hier der Übersicht wegen nicht dargestellt.
Das bereits erwähnte Stellglied 12 sowie der Stellschieber 13 sind im Bereich zwischen dem Anschlag 9 und dem in den Fig. 1 und 2 oberen Rand 5 der Bodenwanne 3 positioniert und im vorliegenden Fall im wesentlichen nach vorn gegenüber der Drehachse 10 versetzt.
Das Stellglied 12 besteht hier aus demselben Material wie der Spannbügel 8 und weist auch dieselben Dickenabmessungen und Breitenabmessungen auf. Im Inneren des Handgriffs 2 ist das Stellglied 12 im wesentlichen geradlinig ausgebildet und ist gleitend auf dem plattenförmigen Anschlag 9 gelagert. Stellglied 12 und Anschlag 9 verlaufen hier also parallel aufeinander. In seinem hinteren Bereich ist das Stellglied 12 vom Anschlag 9 weg nach oben senkrecht abgewinkelt und greift dort von unten in einen Betätigungsabschnitt 17 ein, der Teil des Stellschiebers 13 ist. Dieser Betätigungsabschnitt 17 kommt in der Öffnung 18 im oberen Rand 5 der Bodenwanne 3 zu liegen und ist somit von außen zugänglich. Die Öffnung 18 ist in Längsrichtung des Handgriffs 2 länger als der Betätigungsabschnitt 17 in dieser Richtung, so daß sich der Betätigungsabschnitt 17 in der Öffnung 18 verschieben läßt, um mit dieser Verschiebung das Stellglied 12 in Längsrichtung des Handgriffs 2 verschieben zu können. Der Stellschieber 13 liegt unmittelbar auf dem Stellglied 12 sowie an der vom Anschlag 9 abgewandten Seite des Stellglieds 12. Stellglied 12 und Stellschieber 13 durchsetzen darüber hinaus beide die Durchgangsöffnung 16 im stirnseitigen Bereich 14 des Handgriffs 2 und werden dort geführt. Dabei kann der Stellschieber 13 an seiner dem Stellglied 12 abgewandten Seite mit einem Vorsprung 22 versehen sein, der in eine von mehreren Ausnehmungen 23 einrasten kann, die sich an der Innenseite des oberen Randes 5 der Bodenwanne 3 befinden, um auf diese Weise die Verschiebeposition von Stellglied 12 bzw. Stellschieber 13 fixieren zu können.
Im Bereich außerhalb des Handgriffs 2 ist das Stellglied 12 relativ zu seinem im Handgriff 2 liegenden horizontalen Bereich abgewinkelt, und zwar vom Spannbügel 8 weg. In diesem abgewinkelten Bereich verläuft das Stellglied 12 zunächst
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ebenfalls geradlinig und ist dann in seinem freien Endbereich wieder zum Spannbügel 8 hin gebogen. Das freie Ende des Stellglieds 12 kommt dabei etwa an einer Umfangsposition eines Kreises zu liegen, den man bei Ergänzung des durch den Spannbügel 8 gebildeten Teilkreises zu einem Vollkreis erhalten würde. Mit anderen Worten entspricht die Lage des freien Endes des Stellglieds 12 etwa einer Umfangslage einer der Mitnehmernasen 20. Alternativ kann sich das Stellglied 12 außerhalb des Handgriffs 2 aber auch parallel zu seinem im Innern des Handgriffs 2 liegenden, geraden Bereich erstrecken, um am außen liegenden freien Ende in Richtung zum Spannbügel 8 abgewinkelt zu sein.
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Nachfolgend soll der Betrieb des erfindungsgemäßen Schraubwerkzeugs 1 beschrieben werden.
Soll mit dem Schraubwerkzeug 1 einz. B. Sechskant geschraubt werden, etwaeine Kappe einer PG-Kabeldurchführung, so wird das Schraubwerkzeug 1 mit seinem teilkreisförmig abgebogenen Spannbügel 8 in Axialrichtung auf das zu schraubende Teil aufgesetzt. Sollte das zu verschraubende Teil von strangförmigem Gut durchsetzt sein, das in dessen Axialrichtung verläuft, so könnte dieses strangförmige Gut zuvor durch den Spalt zwischen dem freien Ende des Spannbügeis 8 und dem freien Ende des Stellglieds 12 hindurchtreten. Sollte das zu schraubende Bauteil in seinem Außendurchmesser nicht dem Innendurchmesser des teilkreisförmig abgebogenen Bereichs des Spannbügels 8 entsprechen, so kann das Stellglied 12 durch Verschiebung des Stellschiebers 13 an das zu schraubende Bauteil herangeführt werden, damit es möglichst nahe an diesem zu liegen kommt. Beim Aufsetzen des Spannbügels 8 auf das zu schraubende Bauteil könnte dieser vom Anschlag 9 weggeschwenkt werden, was das Aufsetzen erleichtert. Nachdem der Spannbügel 8 auf das zu schraubende Bauteil aufgesetzt ist, liegen dann Spannbügel 8 und Stellglied 12 relativ eng an diesem an. Wird jetzt das Werkzeug 1 bei Drehung des Handgriffs entgegen dem Uhrzeigersinn in den Fig. 1 und 2 um das Zentrum des durch den Spannbügel 8 gebildeten Teilkreises bewegt, wird das zwischen Spannbügel 8 und Stellglied 12 liegende Bauteil mitgenommen und entsprechend geschraubt. Der Spannbügel 8 kann bei dieser Bewegung nicht ausweichen. Er bleibt dabei nach wie vor am Anschlag 9 liegen. Wird dagegen das Werkzeug 1 in den Fig. 1 und 2 im Uhrzeigersinn um das durch den Teilkreis des Spannbügels 8 gebildete Zentrum verschwenkt, so erfolgt eine Relativdrehung zwischen Handgriff 2 und Spannbügel 8 um die Achse 10, was dazu
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führt, daß sich das durch Spannbügel 8 und Stellglied 12 gebildete Maul öffnet, wodurch die Auflaufschrägen 21 bzw. Mitnehmernasen 20 über die Kanten des zu schraubenden Bauteils hinweglaufen können, um dieses dann bei wiederum entgegengesetzter Verschwenkung des Handgriffs 2 erneut zu greifen.
Je nachdem, ob das zu schraubende Bauteil festgeschraubt oder losgeschraubt werden soll, muß der Spannbügel 8 entweder mit seiner einen oder mit seiner anderen Seite auf das Bauteil axial aufgesetzt werden.
Claims (1)
1. Schraubwerkzeug (1) mit
- einem Griff (2);
- einem Spannbügel (8), der an seinem einen Ende am Griff (2) schwenkbar gelagert und an seinem anderen vom Griff (2) entfernten Ende teilkreisförmig gebogen ist;
- einem Anschlag (9) für den Spannbügel (8), der an der konkaven Seite des Spannbügels (8) am Griff (2) befestigt ist;
- einer am Griff (2) vorhandenen Rückstelleinrichtung (11), die den Spannbügel (8) gegen den Anschlag (9) drückt; und
- einem vom Griff (2) gehaltenen Stellglied (12), das mit seinem freien Ende der konkaven Seite des teilkreisförmig gebogenen Endes des Spannbügels (8) im Abstand gegenüberliegt.
- Schraubwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (8) im Bereich seines teilkreisförmig gebogenen Endes an seiner konkaven Seite in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Mitnehmernasen (20) aufweist.
- Schraubwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmernasen (20) in Umfangsrichtung des teilkreisförmig gebogenen Spannbügels (8) ausgehend von seinem freien Ende zunächst langsam ansteigen und dann schnell abfallen.
- Schraubwerkzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (8) und das Stellglied (12) in ein und derselben Arbeitsebene liegen.
- Schraubwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich auch der Griff (2) in dieser Arbeitsebene erstreckt.
- Schraubwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (12) zur Verstellung des Abstands zwischen seinem freien Ende und dem teilkreisförmig gebogenen Ende des Spannbügels (8) verschiebbar gelagert ist.
- Schraubwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung als Druckfeder (11) ausgebildet ist, die zwischen der konvexen Seite des Spannbügels (8) und dem Griff (2) liegt.
- Schraubwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (2) gehäuseförmig ausgebildet ist.
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