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DE29911090U1 - Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut - Google Patents

Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut

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DE29911090U1
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Tiromat Kraemer and Grebe GmbH and Co KG
Kraemer and Grebe KG
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Tiromat Kraemer and Grebe GmbH and Co KG
Kraemer and Grebe KG
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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/36Knives or perforated discs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Tiromat Krämer + Grebe GmbH & Co. KG
Im Ruttert, D-35216 Biedenkopf-Wallau
Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut
Beschreibung :
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut, insbesondere Fleischwolf, mit einem Einlaß und einem Auslaß für das Schnittgut, mit mindestens einer Lochscheibe mit einem zugehörigen Schneidkopf, mit einer Antriebswelle, welche den Schneidkopf antreibt, wobei der Schneidkopf mindestens einen Klingenhalter mit mindestens einer Klinge aufweist, welche mit der Lochscheibe zusammenwirkt.
Aus dem Stand der Technik sind Maschinen zum Zerkleinern von organischem Schnittgut, insbesondere Fleischwölfe bekannt. So zum Beispiel aus der WO 98/28026, die einen Wolf mit einstellbarer Schneideinrichtung beschreibt. Bei dieser gattungsbildenden Druckschrift, ist der Schneidkopf auf der Antriebswelle achsial verschiebbar aber drehfest gelagert.
Diese Lagerung ermöglicht es, dass der Klingenhalter durch eine Feder gegen die mit ihm zusammenwirkende Lochscheibe gedrückt und beim Verschleißen der Schneidelemente nachgeführt wird. Dadurch wird die Abnutzung der Klinge bzw. Lochscheibe automatisch ausgeglichen. Messer-Lochscheiben-Systeme dieser Artarbeiten nach dem Scherprinzip, d.h., die Schneidkanten der Messer und der Lochscheiben müssen sich permanent berühren, um das Schneidgut (insbesondere schwierige Bestandteile wie z.B. Fleischsehnen) in der gewünschten hohen Qualität zerkleinern zu können.
Schon eine nur kurzzeitige Kontakt-Unterbrechung der Schneidkanten führt bei der Verarbeitung vieler Produkte zu einem Verstopfen der Lochscheibe, was ein Reinigen der Maschine und somit eine Produktionsunterbrechung erfordert.
Der permanenten Berührung der Schneidkanten stehen primär deren prozessbedingte Abnutzungen entgegen, die immer wieder Korrekturen des Schneidkanten-Abstands erfordern. Außerdem können, wenn die Schneidelemente neben den Schneid- auch Förderaufgaben zu erfüllen haben, Rückstellkräfte auftreten, die eine permanente Berührung verhindern. Diese Kräfte können produktabhängig sehr unterschiedlich sein und müssen sicher eliminiert werden.
Um den Kontakt trotzdem sicherzustellen, wurden in der Vergangenheit unterschiedliche Konstruktionen entwickelt. Dabei wird entweder die Klinge oder die Lochscheibe achsial zur Antriebswelle verschoben und damit dem jeweiligen Gegenüber nachgeführt. Dieses Nachführen geschieht z.B. mittels manuellen Eingriffs des Bedieners, mittels vorgespannter Feder(n) (PCT/EP 97/07021), mittels hydraulischer, pneumatischer, motorischer (DE 3915 409 Al) Verstellsysteme oder aber auch unter Ausnutzung des anstehenden Produktdruckes (DE 4437 144 5 Al).
Während die elastischen (z.B. federbelasteten) Lösungen den Vorteil der automatischen Nachstellung bieten, haben sie den Nachteil, dass sie gegen Rückstellkräfte empfindlich sind. Die mechanischen Verstellsysteme hingegen sind unempfindlicher gegen Rückstellkräfte, aber nachteilig bei der o.g. Schneidkanten-Nachführung.
Ein Anliegen in der Vergangenheit war es, ein elastisches System zu entwickeln, in dem sich die durch die Förderwirkung entstehenden Rückstellkräfte nicht negativ auf den Schereffekt auswirken, sondern die Klingen trotz aller Betriebsbedingungen jederzeit optimal an den Lochscheiben anliegen. Die PCT/EP 97/07021 löste dieses Problem, indem das Fördern und Schneiden verschiedenen Bauteilen zugewiesen wird und die Rückstellkräfte auf die an der Antriebswelle abgestützten Förderelemente statt auf die federbelasteten Klingenträger wirken.
Ein weiteres Problem derartiger Messer-Lochscheiben-Systeme besteht jedoch darin, dass die äußeren Bereiche der Klingen bei ihrer Drehbewegung - weitere Wege auf der Lochscheibe zurücklegen als die inneren und so auch die inneren und die äußeren Bereiche der Klingen unterschiedlich große Abnutzungen erfahren, wobei insbesondere die äußeren Bereiche mehr abgenutzt werden. Um dadurch entstehende Spalte zwischen den äußeren Bereichen der Klinge und der Lochscheibe zu vermeiden, müssten die inneren Bereiche der Klingen eine zusätzliche und an und für sich unnötige Abnutzung erfahren, damit die Klingen mit allen Bereichen an der Lochscheibe anliegen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein optimales Anliegen der Klingen an die Lochscheibe zu gewährleisten, insbesondere ein Anliegen der Klingen über die gesamte Aus-
dehnung der Schneidkante, um so eine hohe Qualität des Endproduktes zu erreichen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Klinge in einem Winkel zur Lochscheibenebene verschiebbar ist und an den Klingenhalter drehbar gelagert ist, dass eine Schneidkante der Klinge parallel zur Lochscheibe liegt, und dass die Klinge mittels eines elastischen Bauteiles gegen die Lochscheibe gedrückt ist.
Damit eine zusätzliche und an und für sich unnötige Abnutzung des unteren Bereiches der Klingen nicht erforderlich ist, ist es das Merkmal der Erfindung, die Klingen in einer Weise am Klingenträger zu haltern, dass sie sich um die Achse ihrer Halterung drehen und sich so, trotz ungleichmäßigen Verschleißes, ständig neu an die Lochscheibe anpassen können. Hierdurch stabilisiert sich nicht nur die Produktqualität, sondern reduziert sich auch der Verschleiß der Schneidelemente insgesamt und erhöht sich somit die Nutzungsdauer und die Betriebssicherheit der Maschine pro Werkzeugsatz.
Vorteilhaft ist es, falls die Maschine ein Fleischwolf ist, dass deren Förderschnecke gleichzeitig als Klingenhalter dient.
Gemäß der Erfindung kann die Achse, um welche die Klinge drehbar ist, die Klinge selbst durchstoßen. Zweckmäßig ist es, wenn der Schneidkopf mindestens einen Klingenhalter mit je einer Klinge aufweist.
Gemäß der Erfindung können diese Klingen durch ein oder mehrere elastische Bauteile je Klinge gegen die Lochscheibe gedrückt werden. Die Klingen können aber auch durch ein oder mehrere gemeinsame elastische Bauteile gegen die Lochscheibe gedrückt werden.
Gemäß der Erfindung können mehrere Schneidkopf-Lochscheiben-Kombinationen in einer Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut enthalten sein. Dadurch kann eine feinere Zerteilung des Schnittgutes erreicht werden, da in einer ersten Stufe das Schnittgut grob zerkleinert wird, während in jeder weiteren Schnittstufe das Schnittgut fein zerkleinert wird.
Gemäß der Erfindung sind die Klingen in dem Schnittkopf austauschbar und die Antriebsachse kann durch einen Motor angetrieben werden. Die elastischen Bauteile sind vorteilhaft Federn .
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigt
Fig. 1 eine Schneidkopf-Lochscheiben-Kombination,
Fig. 2 eine Zeichnung der Schneidkopf-Lochscheiben-Kombination
aus Figur 1,
Fig. 3 eine zum Teil geschnittene Darstellung der
Befestigung der Klinge in einer Schneidkopf-Lochscheiben-Kombination
gemäß Fig. 1,
Fig. 4 ein vergrößerter Ausschnitt aus Fig. 3,
Fig. 5 eine vergrößerte Seitenansicht gemäß Fig. 4,
30
Fig. 6 eine zum Teil geschnittene Darstellung einer Förderschnecke,
die gleichzeitig als Klingenhalter
dient
und
Fig. 7 einen vergrößerten Ausschnitt der Klingenbefestigung
gemäß Fig. 6.
Der Schneidkopf 2 aus Fig. 1 weist 3 Klingenhalter 3 mit je einer Klinge 4 auf. Die Klingen sind mittels einer Befestigungsschraube 6 an dem Klingenhalter befestigt. Die Befestigungsschraube 6 ist eine Schaftschraube, die zum Einen einen rechteckigen Kopf hat und zum Anderen zwischen Kopf und Gewindegang einen Schaft aufweist, der einen größeren Durchmesser hat als der Gewindegang. Es ist somit an der Schaftschraube 6 zwischen Schaft und Gewindegang ein Absatz ausgebildet. Die Klinge 4 weist ein Langloch auf. Das Langloch ist gleich oder etwas größer als der quaderförmige Kopf der Schaftschraube 6.
Die Schaftschraube 6 wird zur Befestigung der Klinge in den Klingenhalter 3 eingeschraubt, bis der abgesetzte Schaft der Schaftschraube an den Klingenhalter 3 anstößt. Die Länge des Gewindeganges der Schaftschraube 6 ist dabei so gewählt, dass nun der quaderförmige Kopf der Schaftschraube 6 mit seiner Längsseite parallel oder im Wesentlichen parallel zur Lochscheibe 1 steht. Die Klinge 4 wird nun an der Schaftschraube 6 an dem Klingenhalter 3 eingehängt. Dazu wird die Klinge zunächst so gedreht, dass die Schneidkante der Klinge senkrecht zur Lochscheibe 1 steht. Dadurch kann die Ausnehmung der Klinge 4 über den Kopf der Schaftschraube 6 geschoben werden. Anschließend wird die Klinge 4 um 90 ° gedreht, so dass die Schneidkante der Klinge 4 an der Lochscheibe 1 anliegt. Die an der Lochscheibe 1 anliegende Klinge 4 ist gegen ein Verdrehen um größere Winkel gesichert und ist deshalb unverlierbar an dem Klingenhalter befestigt.
Die so an dem Klingenhalter 3 gelagerte Klinge 4 wird nun durch eine Spiralfeder 5 auf die Lochscheibe 1 gedrückt.
• ·
Durch die Art der Lagerung und die Feder 5 ist gewährleistet, dass die Klinge 4 immer einen optimalen Kontakt mit der Lochscheibe 1 hat. Dadurch kann die Scherwirkung zwischen der Klinge 4 und der Lochscheibe 1 immer eintreten. Ein Verstopfen der Lochscheibe 1 wird somit verhindert. Die letzte Windung der Spiralfeder 5 bildet eine zur Lochscheibe 1 weitgehend parallele Ebene. Es ist jedoch möglich, dass sich diese Ebene bzw. die gesamte Feder verformt, um den Klingen 4 den jeweiligen individuellen Druck in Richtung der Lochscheibe 1 zu geben.
Das in den Fig. 6 und 7 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 5 lediglich dadurch, dass der Klingenhalter direkt an der Förderschnecke eines Fleischwolfes angebracht ist. An dem Ende der Windung ist ferner eine Blattfeder 51 angeschraubt, welche die Klinge 4 gegen die Lochscheibe 1 drückt. Die Aufhängung der Klinge 4 selbst erfolgt auf die gleiche Art und Weise wie dies schon bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 5 erfolgt. Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn eine gedrängte Bauweise eines Fleischwolfes nötig ist, die zwischen der Förderschnecke und der Lochscheibe keinen Platz für einen großzügig ausgebildeten Schneidkopf erlaubt.
Bezuaszeichenliste:
1 - Lochscheibe
2 - Schneidkopf, bestehend aus Pos. 3 und
3 - Klingenhalter
4 - Klinge
5 - Spiralfeder - Spiralfeder
6 - Schaftschraube
7 - Förderschnecke

Claims (10)

1. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut, insbesondere Fleischwolf, mit einem Einlaß und einem Auslaß für das Schnittgut, mit mindestens einer Lochscheibe (1) mit einem zugehörigen Schneidkopf (2), mit einer Antriebswelle, welche den Schneidkopf (2) antreibt, wobei der Schneidkopf (2) mindestens einen Klingenhalter (3) mit mindestens einer Klinge (4) aufweist, welche mit der Lochscheibe (1) zusammenwirkt dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (4) in einem Winkel zur Lochscheibenebene verschiebbar ist und an den Klingenhalter (3) drehbar gelagert ist, dass eine Schneidkante der Klinge (4) parallel zur Lochscheibe liegt, und dass die Klinge (4) mittels eines elastischen Bauteiles (5) gegen die Lochscheibe (1) gedrückt ist.
2. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine ein Fleischwolf ist, dessen Förderschnecke gleichzeitig als Klingenhalter dient.
3. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse, um welche die Klinge (4) drehbar ist, die Klinge (4) durchstößt.
4. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidkopf (2) mindestens einen Klingenhalter (3) mit je einer Klinge (4) aufweist.
5. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klingen (4) durch je ein oder mehrere elastische Bauteile (5) gegen die Lochscheibe (1) gedrückt werden.
6. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klingen (4) durch ein oder mehrere gemeinsame elastische Bauteile (5) gegen die Lochscheibe (1) gedrückt werden.
7. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut mehrere Lochscheiben (1) mit zugehörigen Schneidköpfen (2) enthält.
8. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klingen (4) austauschbar sind.
9. Maschine zum Zerkleinern von organischem Schnittgut nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsachse von einem Motor angetrieben wird.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Bauteil eine Feder ist.
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