DE29911429U1 - Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch - Google Patents
Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein BohrlochInfo
- Publication number
- DE29911429U1 DE29911429U1 DE29911429U DE29911429U DE29911429U1 DE 29911429 U1 DE29911429 U1 DE 29911429U1 DE 29911429 U DE29911429 U DE 29911429U DE 29911429 U DE29911429 U DE 29911429U DE 29911429 U1 DE29911429 U1 DE 29911429U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- borehole
- mortar
- collar
- injection pipe
- injection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 title claims description 50
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 45
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 45
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C17/00—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
- B05C17/005—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
- B05C17/00503—Details of the outlet element
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C7/00—Apparatus specially designed for applying liquid or other fluent material to the inside of hollow work
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D20/00—Setting anchoring-bolts
- E21D20/02—Setting anchoring-bolts with provisions for grouting
- E21D20/028—Devices or accesories for injecting a grouting liquid in a bore-hole
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
- Consolidation Of Soil By Introduction Of Solidifying Substances Into Soil (AREA)
- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
Description
M 1964 22.06.1999
S/LB
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Derartige Vorrichtungen werden zum Setzen von sog. Injektonsankem verwendet. Injektionsanker sind üblicherweise stabförmige Bauteile wie beispielsweise Gewindestäbe, Dywidag-Stäbe oder auch spezielle Anker, die in ein im Durchmesser größeres Bohrloch eingebracht und mit einem Mörtel oder dgl. verankert werden. Zum Injizieren des Mörtels insbesondere in ein tiefes Bohrloch kann ein Injektionsrohr verwendet werden, das auf eine Ausbringvorrichtung für den Mörtel, beispielsweise eine sog. Auspresspistole aufgesetzt wird und an dessen vorderem Ende der Mörtel austritt. Das Injektionsrohr wird bis in den Bereich eines Bohrlochgrundes in das Bohrloch gesteckt und der Mörtel injiziert, d.h. in das Bohrloch eingebracht. Es hat sich jedoch gezeigt, dass ein blasenfreies, vollständiges Verfüllen von tiefen Bohrlöchern auf diese Weise nicht oder nur schwer möglich ist. Eine blasenfreie Verfüllung des Bohrlochs mit Mörtel ist jedoch für eine gute Verankerung des Injektionsankers mit hohen Auszugswerten erforderlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch vorzuschlagen, die ein blasenfreies Injizieren des Mörtels in das Bohrloch ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein Injektionsrohr mit einem seitlich abstehenden Bund auf. Der insbesondere umlaufend ausgebildete Bund sollte einen kleineren Durchmesser als das Bohrloch aufweisen, so dass die Vorrichtung problemlos in das Bohrloch gesteckt und auch wieder herausgezogen werden kann. Zum Injizieren des
Mörtels wird die Vorrichtung bis in den Bereich des Bohrlochgrundes in das Bohrloch gesteckt und der Mörtel wird durch das Injektionsrohr im Bereich vor dem Bund in das Bohrloch injiziert. Der Mörtel füllt das Bohrloch zwischen dem Bohrlochgrund und dem Bund der Vorrichtung aus, wobei der Bund verhindert, dass Mörtel in Richtung einer Bohrlochmündung abfließt. Durch den Bund wird ein statischer Druck des in das Bohrloch eingebrachten Mörtels aufgebaut, der eine Blasenbildung vermeidet und zu einer vollständigen Verfüllung des Bohrlochs mit Mörtel im Bereich zwischen dem Bohrlochgrund und dem Bund führt. Der in das Bohrloch eingebrachte Mörtel drückt die Vorrichtung am Bund mit zunehmender Verfüllung des Bohrlochs mit Mörtel in Richtung der Bohrlochmündung, wodurch sichergestellt ist, dass der Bereich des Bohrlochs zwischen dem Bohrlochgrund und dem Bund der Vorrichtung blasenfrei und vollständig mit Mörtel verfüllt ist. Auf diese Weise wird eine blasenfreie Verfüllung des Bohrlochs mit Mörtel erzielt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, dass sie eine blasenfreie Verfüllung auch eines tiefen Bohrlochs mit Mörtel ermöglicht. Das Injektionsrohr der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann, muß jedoch nicht einen kreisrunden Querschnitt haben. Auch ist es üblich, allerdings nicht zwingend erforderlich, dass das Injektionsrohr einen unveränderlichen Querschnitt über seine Länge aufweist.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Bund im Bereich des vorderen Endes des Injektionsrohrs angebracht. Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung drückt der in das Bohrloch injizierte Mörtel das Injektionsrohr gemeinsam mit dem Bund in Richtung der Bohrlochmündung.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht einen auf dem Injektionsrohr verschieblichen Bund vor. Bei dieser Ausgestaltung verschiebt der injizierte Mörtel den Bund auf dem Injektionsrohr, das Injektionsrohr braucht daher beim Injizieren des Mörtels nicht in Richtung der Bohrlochmündung zurückbewegt werden.
In bevorzugter Ausgestaltung ist der Bund lösbar am Injektionsrohr angebracht. Auf diese Weise kann der Bund zur Anpassung an unterschiedliche Bohrlochdurchmesser ausgewechselt werden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, den Bund in Form einer Tülle auszubilden, die auf das Injektionsrohr aufgesteckt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Seitenansicht.
5
5
Die in der Zeichnung dargestellte, erfindungsgmäße Vorrichtung 10 zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch weist ein Injektionsrohr 12 auf, welches sich an einem hinteren Ende einstückig zu einer Aufsteckmuffe 14 erweitert. Mit der Aufsteckmuffe 14 ist das Injektionsrohr 12 klemmend auf eine Mörtel-Ausbringdüse 16 einer im übrigen nicht dargestellten, an sich bekannten Mörtel-Auspresspistole aufgesteckt. An einem vorderen Ende 18 ist eine Tülle 20 auf das Injektionsrohr 12 aufgesetzt, die einen kreisscheibenförmigen Bund 22 aufweist. Der Bund 22 befindet sich in einer Radialebene zum Injektionsrohr 12, d.h. er steht seitlich vom Injektionsrohr 12 ab.
Zum Injizieren von Mörtel in ein insbesondere tiefes Bohrloch 24 in einem Mauerwerk wird das Injektionsrohr 12 in das Bohrloch 24 gesteckt, bis es an einem Bohrlochgrund 26 aufsitzt oder jedenfalls bis nahe an den Bohrlochgrund. Anschließend wird Mörtel 28, beispielsweise ein Kunstharzmörtel, mit der nicht dargestellten Auspresspistole durch die Ausbringdüse 16 und das Injektionsrohr 12 in das Bohrloch 24 eingebracht. Der Mörtel 28 tritt am vorderen Ende 18 aus dem Injektionsrohr 12 aus und füllt den Raum zwischen dem Bohrlochgrund und dem Bund 22 der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Bohrloch 24 aus. Der in das Bohrloch 24 injizierte Mörtel 28 baut einen Druck auf, der ein vollständiges und blasenfreies Ausfüllen des Bohrlochs 24 zwischen dem Bund 22 und dem Bohrlochgrund 26 bewirkt. Der Druck des Mörtels 28, der die Vorrichtung 10 am Bund 22 beaufschlagt, drückt die Vorrichtung 10 und zusammen mit dieser die Auspresspistole in Richtung einer Bohrlochmündung 30 zurück. Dadurch bewegt sich die Vorrichtung 10 mit zunehmender Verfüllung des Bohrlochs 24 zurück, wobei der Druck des Mörtels bewirkt, daß der sich vergrößernde Raum zwischen dem Bund 22 der Vorrichtung 10 und dem Bohrlochgrund 26 im Bohrloch 24 stets vollständig und blasenfrei mit dem Mörtel 28 ausgefüllt ist, dessen Menge sich durch das Injizieren ständig vergrößert. Auf diese Weise läßt sich das Bohrloch 24 vom Bohrlochgrund 26 bis zur Bohrlochmündung 30 vollständig und blasenfrei mit Mörtel 28 verfüllen. Nachdem der Mörtel 28 mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 in das Bohrloch 24 injiziert worden ist, läßt sich ein nicht dargestellter, an sich bekannter Injektionsanker in den Mörtel 28 im
Bohrloch 24 einbringen, der nach Aushärten des Mörtels 28 im Mauerwerk 26 fest verankert ist.
Die Tülle 20 mit dem Bund 22 ist durch Klemmkraft unverschieblich auf das vordere Ende 18 des Injektionsrohrs 12 aufgesteckt. Auf diese Weise bewegt sich beim Injizieren des Mörtels 28 die gesamte Vorrichtung 10 einschließlich des Injektionsrohres 12 mit dem vom injizierten Mörtel 28 zurückgedrängten Bund 22 zurück in Richung der Bohrlochmündung 30. Um die Vorrichtung 10 an unterschiedliche Bohrlochdurchmesser anzupassen, wird die Tülle 20 vom Injektionsrohr 12 abgezogen und es wird eine andere Tülle 20 auf das vordere Ende 18 des Injektionsrohrs 12 aufgesteckt, deren Bund 22 einen anderen Durchmesser aufweist. Der Bund 22 sollte einen ungefähr ein bis zwei Milimeter kleineren Durchmesser als das Bohrloch 24 haben, damit die Vorrichtung 10 frei im Bohrloch 24 beweglich ist. Ein Ringspalt zwischen dem Bund 22 und einer Wandung des Bohrlochs 24 ist dabei so klein, dass eine allenfalls vernachlässigbare Menge des injizierten Mörtels 28 durch den Ringspalt durchtritt, und dass ein ausreichender Druckaufbau im Mörtel 28 stattfindet.
Bei einer Abwandlung ist die Tülle 20 gegen Reibungskraft verschiebbar auf das Injektionsrohr 12 aufgesetzt. Die Tülle 20, die sich zu Beginn der Injektion des Mörtels 28 am vorderen Ende 18 des Injektionsrohrs 12 befindet, wird vom Injizierten Mörtel 28 auf dem Injektionsrohr 12 zurück in Richtung der Bohrlochmündung 30 verschoben, ohne daß das Injektionsrohr 12 in Richtung aus dem Bohrloch 24 heraus bewegt werden muß. Das Injektionsrohr 12 kann dadurch bis zur vollständigen Verfüllung des Bohrlochs 24 mit Mörtel 28 unbewegt im Bohrloch 24 verbleiben und wird erst nach Beendigung der Injektion des Mörtels 28 aus dem Bohrloch 24 herausgezogen. Die nicht dargestellte Auspresspistole braucht dadurch während des Injizierens des Mörtels 28 nicht bewegt zu werden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch, wobei die Vorrichtung ein Injektionsrohr aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Injektionsrohr (12) einen seitlich abstehenden Bund (22) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund (22) im Bereich eines vorderen Endes (18) des Injektionsrohrs (12) angebracht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund (22) verschieblich auf dem Injektionsrohr (12) angebracht ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund (22) lösbar am Injektionsrohr (12) angebracht ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Injektionsrohr (12) eine Tülle (20) aufgesetzt ist, die den seitlich abstehenden Bund (22) aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29911429U DE29911429U1 (de) | 1999-07-01 | 1999-07-01 | Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch |
| EP00112355A EP1065006A1 (de) | 1999-07-01 | 2000-06-09 | Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29911429U DE29911429U1 (de) | 1999-07-01 | 1999-07-01 | Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29911429U1 true DE29911429U1 (de) | 2000-11-23 |
Family
ID=8075519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29911429U Expired - Lifetime DE29911429U1 (de) | 1999-07-01 | 1999-07-01 | Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1065006A1 (de) |
| DE (1) | DE29911429U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20120080U1 (de) * | 2001-12-12 | 2003-04-24 | fischerwerke Artur Fischer GmbH & Co. KG, 72178 Waldachtal | Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch |
| DE102007063527A1 (de) * | 2007-12-27 | 2009-07-02 | Adolf Würth GmbH & Co. KG | Einrichtung zum Einbringen von Mörtel |
| EP2136087A1 (de) | 2008-06-17 | 2009-12-23 | fischerwerke GmbH & Co. KG | Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen einer Ankermasse in ein Sackloch |
| EP3189901A1 (de) * | 2016-01-11 | 2017-07-12 | HILTI Aktiengesellschaft | Injektor zum verfüllen eines ringraums um einen ankerbolzen |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1136651A (fr) * | 1955-03-24 | 1957-05-16 | Procédé d'ancrage de boulons ou analogues dans des canaux, s'ouvrant de préférence vers le bas tels que des trous-borgnes percés dans la paroi supérieure rocheuse de chambres souterraines, et moyens de mise en oeuvre de ce procédé | |
| US3283513A (en) * | 1964-12-23 | 1966-11-08 | Thomas W Kierans | Process of mounting elongated members in drill holes |
| DE3047313A1 (de) * | 1980-12-16 | 1982-07-29 | Hilti AG, 9494 Schaan | Geraet zum verfuellen von bohrloechern |
| US4509884A (en) * | 1983-05-02 | 1985-04-09 | Lily Corporation | Injection nozzle for adhesive materials |
| DE3905095A1 (de) * | 1989-02-20 | 1990-08-23 | Int Intec Co Ets | In ein vorgebohrtes loch einzusetzender injektionsanker |
| EP0831187A1 (de) * | 1996-09-19 | 1998-03-25 | Hayashi Kensetsu Kogyo Kabushiki Kaisha | Injektionsdübel zum Einpressen von Injektionsgut in Betonbauteile und Verbindungsvorrichtung |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8513891U1 (de) * | 1985-05-10 | 1985-07-04 | Korte-Jungermann, Hans-Werner, 4156 Willich | Vorrichtung zum Dosieren eines Klebers oder Mörtel beim Einbringen in ein Bohrloch mit einer Spritzkartusche |
| DE19751718A1 (de) * | 1997-11-21 | 1999-06-02 | Schomburg Gmbh System Baustoff | Packer zum Einsetzen in Mauerwerksbohrungen |
| DE29803930U1 (de) * | 1998-03-06 | 1999-07-08 | CHEMOFAST ramcord Befestigungssysteme GmbH, 47877 Willich | Vorrichtung zum teilweisen Füllen eines Bohrlochs mit Klebemasse |
-
1999
- 1999-07-01 DE DE29911429U patent/DE29911429U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2000
- 2000-06-09 EP EP00112355A patent/EP1065006A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1136651A (fr) * | 1955-03-24 | 1957-05-16 | Procédé d'ancrage de boulons ou analogues dans des canaux, s'ouvrant de préférence vers le bas tels que des trous-borgnes percés dans la paroi supérieure rocheuse de chambres souterraines, et moyens de mise en oeuvre de ce procédé | |
| US3283513A (en) * | 1964-12-23 | 1966-11-08 | Thomas W Kierans | Process of mounting elongated members in drill holes |
| DE3047313A1 (de) * | 1980-12-16 | 1982-07-29 | Hilti AG, 9494 Schaan | Geraet zum verfuellen von bohrloechern |
| US4509884A (en) * | 1983-05-02 | 1985-04-09 | Lily Corporation | Injection nozzle for adhesive materials |
| DE3905095A1 (de) * | 1989-02-20 | 1990-08-23 | Int Intec Co Ets | In ein vorgebohrtes loch einzusetzender injektionsanker |
| EP0831187A1 (de) * | 1996-09-19 | 1998-03-25 | Hayashi Kensetsu Kogyo Kabushiki Kaisha | Injektionsdübel zum Einpressen von Injektionsgut in Betonbauteile und Verbindungsvorrichtung |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20120080U1 (de) * | 2001-12-12 | 2003-04-24 | fischerwerke Artur Fischer GmbH & Co. KG, 72178 Waldachtal | Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch |
| DE102007063527A1 (de) * | 2007-12-27 | 2009-07-02 | Adolf Würth GmbH & Co. KG | Einrichtung zum Einbringen von Mörtel |
| EP2136087A1 (de) | 2008-06-17 | 2009-12-23 | fischerwerke GmbH & Co. KG | Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen einer Ankermasse in ein Sackloch |
| DE102008028782A1 (de) | 2008-06-17 | 2009-12-24 | Fischerwerke Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen einer Ankermasse in ein Sackloch |
| EP3189901A1 (de) * | 2016-01-11 | 2017-07-12 | HILTI Aktiengesellschaft | Injektor zum verfüllen eines ringraums um einen ankerbolzen |
| WO2017121706A1 (de) * | 2016-01-11 | 2017-07-20 | Hilti Aktiengesellschaft | Injektor zum verfüllen eines ringraums um einen ankerbolzen |
| CN108463290A (zh) * | 2016-01-11 | 2018-08-28 | 喜利得股份公司 | 用于填充围绕锚杆的环形空间的喷射器 |
| RU2728373C2 (ru) * | 2016-01-11 | 2020-07-29 | Хильти Акциенгезельшафт | Инжектор для заполнения кольцевого пространства вокруг анкерного болта |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1065006A1 (de) | 2001-01-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0794336B1 (de) | Ankerstange für Verbundanker | |
| DE3100730A1 (de) | Verfahren zum stuetzen und/oder verfestigen von hohlraumwaenden im tief-, berg- und tunnelbau, vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens und in einem bohrloch der hohlraumwand sitzender verfestigungsanker | |
| DE10336043B4 (de) | Verbundanker | |
| DE2838466A1 (de) | Verfahren zum kraftschluessigen verbinden von bauteilen mit mindestens einer ankerhuelse | |
| DE19642914A1 (de) | Dübel | |
| DE29911429U1 (de) | Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch | |
| DE19749571B4 (de) | Ankervorrichtung zur Befestigung von dynamisch querbelasteten Gegenständen | |
| WO2003083316A1 (de) | Verbundanker | |
| WO2002077464A1 (de) | Ankerhülse zur injektionsbefestigung | |
| EP1333184A2 (de) | Spreizanker | |
| DE4201419C1 (en) | Rock anchor for location in rock with low cohesion factor - comprises outer bore anchor for making borehole and stabilising hole wall and injection anchor of hardenable material | |
| DE20120080U1 (de) | Vorrichtung zum Injizieren von Mörtel in ein Bohrloch | |
| DE3322198A1 (de) | Verfahren zum befestigen eines hohlen duebels | |
| DE10216897A1 (de) | Verbundanker | |
| DE4423234A1 (de) | Befestigungselement | |
| DE3737259C1 (en) | Apparatus and method for high-pressure injection | |
| DE20303806U1 (de) | Spreizanker aus Metall | |
| EP0843073B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen eines Injektionsankers | |
| DE4125577A1 (de) | Bohrung fuer einen spreizanker und bohrwerkzeug zu deren herstellung | |
| DE4032682A1 (de) | Gebirgsanker | |
| DE3916818C2 (de) | ||
| EP1443161A2 (de) | Injektionsbefestigungsanker | |
| DE19833689A1 (de) | Ankerstange | |
| DE19627272C2 (de) | Dübel | |
| DE3929776A1 (de) | Injektionspacker zum injizieren von kunstharz in betonrisse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20001228 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020725 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20060201 |