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DE29909602U1 - Fahrradparkhausterminal - Kombinierte Personen und Fahrradschleuse - Google Patents

Fahrradparkhausterminal - Kombinierte Personen und Fahrradschleuse

Info

Publication number
DE29909602U1
DE29909602U1 DE29909602U DE29909602U DE29909602U1 DE 29909602 U1 DE29909602 U1 DE 29909602U1 DE 29909602 U DE29909602 U DE 29909602U DE 29909602 U DE29909602 U DE 29909602U DE 29909602 U1 DE29909602 U1 DE 29909602U1
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DE
Germany
Prior art keywords
bicycle
lock
passage opening
bicycles
personnel
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29909602U
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE29909602U1 publication Critical patent/DE29909602U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B11/00Means for allowing passage through fences, barriers or the like, e.g. stiles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/005Garages for vehicles on two wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

Fahrradparkhausterminal -
Dipl.-Kfm. Marc Morgensfäll - Alffensbök "' ··*
Fahrradparkhausterminal Kombinierte Personen und Fahrradschleuse
Kombinierte Personen und Fahrradschleuse, bei der neben der Personenvereinzelung vor allem die Vereinzelung von Fahrrädern und die Diebstahlverhinderung derselben im Vordergrund steht, insbesondere für Fahrradparkhäuser, aber auch für umzäunte Gelände oder Gebäude in denen eine Fahrradmitnahme notwendig ist.
Derzeit sind 3 unterschiedliche Personenschleusen bekannt, die erlauben, daß neben einer Person auch ein Fahrrad in einen geschlossenen oder umschlossenen Raum gelangen.
1. In DE-9302061.U1 ist vorgeschlagen worden, neben der Personenschleuse eine weitere käfigartig ausgebildete Schleuse anzuordnen, die in ihrer Dimensionierung der Größe eines Fahrrades angepaßt ist. Beidseitig sind an dieser Fahrradschleuse Türen angeordnet, die sich nur dann öffnen lassen, wenn die jeweils andere Tür geschlossen und verriegelt ist.
2. In EP0655546A2 ist vorgeschlagen worden neben der Personenschleuse ein hüfthohes Leitelement anzuordnen und diesem gegenüber mindestens ein verschließbares Türelement zum Durchgang eines Fahrrades zu placieren.
3. Es ist weiterhin ein im wesentlichen T-förmiger Durchlaß in einem Zaunelement bekannt, der neben einer Personenschleuse angeordnet wird, so daß ebenfalls Personen und Fahrräder in das umschlossene Gelände/Gebäude gelangen.
Zur Gewährleistung daß lediglich ein Fahrrad aus dem umschlossenen Gelände gelangt, sind alle Systeme ungeeignet.
Die im Punkt 1 beschrieben Entwicklung kann nicht verhindern, daß nicht 2 Fahrräder gleichzeitig in die Schleuse gestellt werden, z.B. in der Anordnung ein Fahrrad zuerst mit dem Vorderrad und das andere mit dem Hinterrad zuerst in den Käfig.
Die im Punkt 2 beschriebene Entwicklung kann nicht verhindern, daß gleichzeitig 2 Fahrräder nahezu parallel um wenige cm versetzt durch die Schleuse aus dem umschlossenen Gelände/Gebäude gelangen.
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Fahrradparkhausterminal - Kombiijie4e P«rspneR imd£ahiTa|sch8;use
Dipl.-Kfm. Marc Morgenstern - A*nren*sbök
Die im Punkt 3 beschriebene Anwendung kann zwar das gleichzeitige Herausbringen von Fahrrädern verhindern, jedoch kann nicht verhindert werden, daß hintereinander eine beliebig große Anzahl an Fahrrädern unkontrolliert durch den Durchlaß gelangen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, anders als in den oben beschrieben Systemen nicht eine Personenvereinzelung mit Fahrradeingang zu gewährleisten, sondern, sowohl eine Fahrrad und eine Personenvereinzelung zu gewähren.
Als Elemente dazu sind eine Personenschleuse, die sowohl als Drehkreuz als auch als einflügelige Tür mit Personenvereinzelungsbereich ausgeprägt sein kann, eine spezielle Fahrradschleuse, ein Identifikationsmedium (eine Magnet- oder Speicherkarte, kontaktlose Identifikationsträger oder ein Fingerabdruck) mit dem entsprechenden Lesegerät mit integriertem oder angeschlossenen Rechner, daß im umschlossenen Raum und vor der Personenschleuse zugänglich sein muß, notwendig.
Die Lösung dieser Erfindung wird durch eine spezielle Ausführung der Fahrradschleuse und einer speziellen Ein- bzw. Ausgangssteuerung mittels Magnet- oder Chipkarte erreicht. Die Fahrradschleuse gewährleistet, daß genau ein Fahrrad pro Ein- bzw. Austritt in das Parkhaus gelangt. Dieses geschieht durch das Prinzip der kontrollierten Objektvereinzelung. Die Fahrradschleuse ist so ausgeprägt, daß durch einen im wesentlichen T-förmig ausgeführten Querschnitt, der insbesondere Verengung an Felgen, Pedalen und Gabel und über dem Lenker aufweist, lediglich ein Fahrrad durchgeführt werden kann und zusätzlich mit mindestens einer elektronisch angesteuerten Schubstangensperrung oder elektronisch angesteuerten Schiebetür ausgestattet ist, die den Durchgang komplett oder nur in Verengungsbereichen des Durchgangs schließt.
Weiterhin ist die Schleuse mit optoelektronischer oder sensorischer Richtungssteuerung und richtungsgesteuerter Mißbrauchverriegelung ausgestattet die im Mißbrauchfall die Sperrung der Schleuse veranlaßt.
Die optoelektronische oder sensorisch gesteuerte Sperrvorrichtung verhindert, daß hintereinander mehrere Fahrräder aus dem Parkhaus , bzw. daß ein Fahrrad aus der falschen Richtung herein bzw. herausgeschoben werden.
Die Zugangssteuerung per Chip, Magnetkarte oder Fingerabdruck läßt nur personifizierte zugelassene Personen mit Chip, Magnetkarte oder Fingerabdruck in das Parkhaus, demnach auch nur solche Personen heraus. Andere Personen ohne Zutrittsberechtigung
Fahrradparkhausterminal - Kombmieiie tfersoneii uhdFahSraflsfchfeuse
Dipl.-Kün. Marc Morgensfern - Äfiferisbök ** **
haben keinen Zugang. Vor der Ausgabe des zutrittsberechtigenden Identifikationsmediums werden die Personalien aufgenommen und diese genau einem Identifikationsmedium zugeordnet. Der Zugang in das Parkhaus wird gespeichert, die Mitnahme eines Fahrrades in das Parkhaus ebenfalls. Die Mitnahme eines Fahrrades aus dem Parkhaus ist nur möglich, wenn mit dem Identifikationsmedium ein Fahrrad eingestellt wurde, sonst nicht. Holt also ein Zugangsberechtigter ein Fahrrad aus dem Parkhaus ohne vorher eines mitgebracht zu haben, gelingt es nicht.
Die Ausfuhrung der Fahrradschleuse soll hier am Beispiel einer Schubstangensperrung in Verbindung mit optoelektronischer oder sensorischer Richtungssteuerung beschrieben werden.
Eine Leitelement (1), daß für die Führung der Laufräder zuständig ist. 2 Sensoren (4 u, 5 u) im Leitelement, einer(4 u) vor der Schubstange (2), einer(5 u) dahinter angeordnet, die erkennen ob und in welche Richtung ein Fahrrad durch die Schleuse geschoben wird. Die Sensoren 4o und 5o haben eine Kontrollfunktion. Die Elemente 1 bis 5 werden im T-förmigen Schleusenkanal angeordnet. Der Schleusenkanal kann T-förmig durch Rohre, gekanntete Bleche oder ähnlichem verengt (3) werden, wobei, wenn Bleche verwendet werden, diese auch unterbrochen werden können, so daß Fahrräder auch während des Passierens der Personenschleuse durchgeschoben werden können.
Normaler Ablauf (Eingangsrichtung von 4 nach 5)
Identifikationsmedium erlaubt den Durchgang; Freigabe der Personenschleuse zum Durchgang einer Person in die entsprechende Richtung; Initialisierung Nullstellung der Sensoren; Eingang von Person und Fahrrad; Schieben des Fahrrades während des Durchgehens durch die Personenschleuse, dabei wird der oder die Sensoren 4u und 4o ausgelöst. 4u bekommt Impulse nur durch die Bereifung der Laufräder, während 4o mehrere Elemente des Fahrrades registriert. Die Sensoren 4o und 5o erkennen früher einen Durchgang, erkennen auch früher als die unteren Sensoren, aus welcher Richtung das Fahrrad eingeschoben wird und dienen als Kontrollsensoren, die zur Überprüfung der Sensor - Kontakt - Kongruenz der Einschubrichtung dienen. Das System erkennt, daß die Personeneingangsrichtung mit der Fahrraddurchgangsrichtung übereinstimmt. Die Schubstangensperre wird geöffnet. Das Fahrrad wird weiter durch die Schleuse
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Fahrradparkhausterminal - KombmieiJe Kersoneii litidJFahäraflächfeuse
Dipl.-Kfin. Marc Morgensfirn - /ffiftafibök ·'"
geschoben. Durch den Sensor 5 u erkennt das System wann das Hinterrad die Schleuse passiert, die Sperre wird geschlossen.
Mißbrauchversuch
Es wird versucht, ein Fahrrad von der falschen Seite durch zuschieben.. Wie oben im Kapitel Zugangssteuerung beschrieben kann kein Fahrrad aus dem Parkhaus gelangen ohne ein anderes eingestellt zu haben. Es gibt eine Möglichkeit, wenn 2 Personen, ein im, die andere außerhalb des Parkhauses, versuchen ein Fahrrad zu entwenden. Die Person identifiziert sich mit dem Identifikationsmedium löst den Sensor (4 u oder o) aus, so daß die Sperre geöffnet wird. Die Person im Parkhaus schiebt in diesem Moment ein Fahrrad aus dem Parkhaus durch das Leitelement, passiert aber Sensoren 5 u und 5 o, die einen Mißbrauch erkennen, so daß die Schleuse sofort gesperrt wird. Das System hat festgestellt, daß die Sensor Kontakte nicht kongruent sind.
Die Sensoren 4 &ogr; und 5 &ogr; erkennen außerdem, daß versucht wird die Sensoren 4 u und 5 u durch darüberheben zu übergehen.
Fahrradparkhausterminal - Kombijiiejte*§er§oneji gndjFaßrjajlschJeuse
Dipl.-Kfm. Marc Morgenstern - Änrensbök
Bezugszeichenliste Leitelement
1 Schubstange
2 Schleuseneinfassung mit Verengung
3 Sensor
4u Sensor
4o Sensor
5u Sensor
5o

Claims (7)

1. Personenschleuse mit einer Durchgangsöffnung für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Fahrradschleuse nicht mehr als 1 Fahrrad gleichzeitig gelangen kann und daß die Durchgangsöffnung vor und nach dem Passieren eines Fahrrades versperrt ist.
2. Personenschleuse mit einer Durchgangsöffnung für Fahrräder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen im wesentlichen T-förmig ausgeführten Querschnitt, der insbesondere Verengung an Felgen, Pedalen und Gabel und über dem Lenker aufweist, lediglich ein Fahrrad durchgeführt werden kann und daß diese zusätzlich mit mindestens einer elektronisch angesteuerten Schubstangensperrung oder elektronisch angesteuerten Schiebetür ausgestattet ist, die den Durchgang komplett oder nur in Teilbereichen des Durchgangs so schließt, daß ein Passieren des Fahrrades im geschlossenen Zustand unmöglich ist.
3. Personenschleuse mit einer Durchgangsöffnung für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, daß den Zugang mittels eines Identifikationsmediums steuert, welches die Abrechnung und Bezahlung eines Nutzungsentgeltes unterstützt, daß ein Eintritt in den umschlossenen Raum/Gebäude zeitabhängig, pauschal pro Parkvorgang, oder zeitabhängig und zugleich pauschal berechnet werden kann und oder die Möglichkeit bietet, daß der Zugang zeitlich für einen oder mehrere genau definierte Tage zugelassen wird.
4. Personenschleuse mit einer Durchgangsöffnung für Fahrräder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung mit optoelektronisch oder sensorisch gesteuerter Mißbrauchverriegelung ausgestattet ist, die verhindert, daß mehrere Räder nacheinander oder aus falschen Richtungen herein, bzw. hinausgeschoben werden.
5. Personenschleuse mit einer Durchgangsöffnung für Fahrräder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur Personen mit einem geeigneten Identifikationsmedium Zutritt haben.
6. Personenschleuse mit einer Durchgangsöffnung für Fahrräder nach Anspruch 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Durchgangsöffnung ein Leitelement vorhanden ist, in dem Sensoren zur Richtungserkennung enthalten sind.
7. Personenschleuse mit einer Durchgangsöffnung für Fahrräder nach Anspruch 1, 2, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verengung durch gebogene Rohre, Sperrechen oder abgewinkelte Flächen erzeugt werden.
DE29909602U 1999-06-02 1999-06-02 Fahrradparkhausterminal - Kombinierte Personen und Fahrradschleuse Expired - Lifetime DE29909602U1 (de)

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Publications (1)

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DE29909602U1 true DE29909602U1 (de) 1999-11-11

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DE29909602U Expired - Lifetime DE29909602U1 (de) 1999-06-02 1999-06-02 Fahrradparkhausterminal - Kombinierte Personen und Fahrradschleuse

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DE (1) DE29909602U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1762658A1 (de) * 2005-09-09 2007-03-14 Semco Vorrichtung zur Beschränkung des Zugriffs eines Motorrads in eine Zone
WO2019038644A1 (en) * 2017-08-19 2019-02-28 Haenggi Daniel SYSTEM FOR OPERATING A PARKING FACILITY AND VEHICLE SUPPORT WITH TWO WHEELS ONLINE

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1762658A1 (de) * 2005-09-09 2007-03-14 Semco Vorrichtung zur Beschränkung des Zugriffs eines Motorrads in eine Zone
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