DE29908019U1 - Schlappen - Google Patents
SchlappenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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- A43B9/08—Turned footwear
-
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- A43B3/10—Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
- A43B3/108—Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers characterised by the sole
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- 1 -SCHLAPPEN
Die vorliegende Erfindung betrifft Schuhwerk. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Schlappen mit einer Form-Laufsohle.
Die Schuhindustrie ist eine alte und sehr umfassende Kunst. Die Industrie versucht fortwährend, neue und ästhetisch anziehende Produkte zu entwerfen, die darüber hinaus bequem sind und sich leicht herstellen lassen.
Es sind seit mehreren Jahren verschiedene Ausführungen von Schlappen erhältlich. Im allgemeinen sind Schlappen eine Art von Schuhwerk in allgemein weicher Ausführung, die allgemein in einer herkömmlichen Waschmaschine waschbar sind. In der Regel werden Schlappen nicht mit Leisten hergestellt, die bei der Herstellung eines Schuhs einschließlich einer harten Sohle und einem Oberteil aus Leder oftmals erforderliche Vorrichtungen sind.
Kurze Darstellung der Erfindung
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Schlappen mit einer Form-Laufsohle bereitgestellt. Die Laufsohle enthält eine sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckende Seitenwand und eine Stützsohlenkonstruktion mit einer Auflagefläche. Die Laufsohle enthält einen Fersenbereich, einen Ristbereich und einen Zehenbereich. Des weiteren enthält der Schlappen eine die Auflagefläche der Laufsohle bedeckende Brandsohle innerhalb der sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckenden Seitenwand. Weiterhin enthält der Schlappen ein Blatt, das an mindestens einem Zehenbereich der Seitenwand angenäht ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Schlappen mit einer Form-Laufsohle bereitgestellt. Die Laufsohle enthält eine sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckende Seitenwand und eine Stützsohlenkonstruktion mit einer Auflagefläche. Die Laufsohle enthält einen Fersenbereich, einen Ristbereich und einen Zehenbereich. Des weiteren enthält der Schlappen eine die Auflagefläche der Laufsohle bedeckende Brandsohle innerhalb der sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckenden Seitenwand. Weiterhin enthält der Schlappen ein Blatt, das an mindestens einem Zehenbereich der Seitenwand angenäht ist.
Die Stützsohlenkonstruktion der Laufsohle definiert vorzugsweise offene Zellenbereiche. Die Dicke der Laufsohle über ihre Länge ist im Fersenbereich am größten, wodurch eine Keilform der Laufsohle definiert wird. Bei einer Ausführungsform kann das Blatt ein geformtes polymeres Material enthalten. Bei einer anderen Ausführungsform kann es sich bei dem Blatt um ein Textilstoffblatt mit zwei nach vorne gerichteten, miteinander vernähten Vorsprüngen und zwei nach hinten gerichteten, miteinander vernähten Vorsprüngen und einem Umfang, der an der sich entlang der Laufsohle erstreckenden Seitenwand angenäht ist, handeln.
Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Schlappens umfaßt die Bereitstellung einer Laufsohle mit einer sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckenden Seitenwand und einer Stützsohlenkonstruktion, die eine Auflagefläche enthält. Des weiteren umfaßt das Verfahren die Bereitstellung eines Blattes und die Befestigung von mindestens einem Teil eines unteren Umfangs des Blatts an der Seitenwand der Laufsohle. Bei einer Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung eines Schlappens kann ein polymeres Formblatt durch Umwenden des Blattes, Vernähen des unteren Umfangs des Blattes mit der Seitenwand am Zehen- und Ristbereich und Umdrehen des Blattes, so daß der untere Umfang des Blattes innerhalb der Seitenwand positioniert ist, befestigt werden. Bei einer anderen Ausführungsform des Verfahrens weist ein Textilstoffblatt einen Umfang auf, der an der sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckenden Seitenwand angenäht ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht eines montierten Schlappens nach der vorliegenden Erfindung, der am linken Fuß getragen werden soll, wobei die Ausführung für den rechten Fuß im wesentlichen ein Spiegelbild von Figur 1 ist;
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht eines montierten Schlappens nach der vorliegenden Erfindung, der am linken Fuß getragen werden soll, wobei die Ausführung für den rechten Fuß im wesentlichen ein Spiegelbild von Figur 1 ist;
Figur 2 ist eine Unteransicht der Laufsohle des Schlappens nach Figur 1;
Figur 3 ist eine perspektivische Ansicht der Laufsohle des Schlappens nach Figur 1;
Figur 4 ist eine Draufsicht der Laufsohle des Schlappens nach Figur 1;
Figur 5 ist ein als Schnitt ausgeführter Aufriß der Laufsohle des Schlappens nach Figur 1 entlang Linie 5-5 in Figur 4;
Figur 6 ist ein als Schnitt ausgeführter Aufriß der Laufsohle des Schlappens nach Figur 1 entlang Linie 6-6 in Figur 4;
Figur 7 ist eine perspektivische Ansicht des Blatts des Schlappens nach Figur 1;
Figur 8 ist ein Seitenaufriß des Blatts und der Laufsohle des Schlappens nach Figur 1 während eines ersten Montageschritts;
Figur 9 ist ein als Schnitt ausgeführter Aufriß des Blatts und der Laufsohle des Schlappens nach Figur 0 1 während der Montage entlang Linie 9-9 in Figur 8;
Figur 10 ist ein Seitenaufriß des Blattes und der Laufsohle des Schlappens nach Figur 1 während der Montage;
Figur 11 ist ein als Schnitt ausgeführter Aufriß des Blattes und der Laufsohle des Schlappens nach Figur 1 während der Montage entlang Linie 11-11 in Figur 10;
Figur 12 ist ein als Schnitt ausgeführter Aufriß ähnlich Figur 11, nach dem Umdrehen des Blattes 0 während der Montage;
Figur 13 ist ein Seitenaufriß des Schlappens nach Figur 1 von links während der Montage;
Figur 14 ist ein Seitenaufriß einer alternativen Ausführungsform des Schlappens nach der vorliegenden Erfindung von links;
Figur 15 ist ein Seitenaufriß einer alternativen Ausführungsform des Schlappens nach der vorliegenden Erfindung von links;
Figur 16 ist eine Seitenansicht einer Schaumstofflage, die in der Brandsohle des Schlappens nach Figur 1 enthalten ist;
Figur 17 ist eine Draufsicht der Schaumstofflage nach Figur 16;
Figur 18 ist eine Seitenansicht eines Absatzfüllers des Schlappens nach Figur 1;
Figur 19 ist eine Draufsicht des Absatzfüllers nach Figur 18;
Figur 20 ist eine Draufsicht einer teilweise montierten Brandsohle des Schlappens nach Figur 1;
Figur 21 ist eine perspektivische Ansicht eines Befestigungsstreifens, der einen Teil des Schlappens nach Figur 1 bildet;
Figur 22 ist eine Draufsicht einer weiteren teilweise montierten Brandsohle des Schlappens nach Figur 1,-
Figur 23 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Montageschritts des Schlappens nach Figur 1;
Figur 23A ist eine perspektivische Ansicht eines Montageschritts des Schlappens nach Figur 1 unter Verwendung eines anderen Befestigungsstreifens;
Figur 23A ist eine perspektivische Ansicht eines Montageschritts des Schlappens nach Figur 1 unter Verwendung eines anderen Befestigungsstreifens;
Figur 24 ist eine perspektivische Ansicht einer vollständig montierten alternativen Ausführungsform des 5 Schlappens nach der vorliegenden Erfindung;
Figur 25 ist eine Unteransicht der Laufsohle des Schlappens nach Figur 24;
Figur 26 ist eine Draufsicht der Laufsohle des Schlappens nach Figur 24;
0 Figur 2 7 ist ein Seitenaufriß der Laufsohle des
Schlappens nach Figur 24;
Figur 28 ist eine Explosionsdarstellung einer Vormontageposition der Brandsohle des Schlappens nach Figur 24;
Figur 29 ist eine perspektivische Ansicht von Montageschritten, die die Teile nach Figur 28 betreffen;
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Figur 3 0 ist eine perspektivische Ansicht, die die montierte Brandsohle des Schlappens nach Figur 24 zeigt;
Figur 31 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung der Teile des Blattes des Schlappens nach Figur 24;
Figur 32 ist eine perspektivische Ansicht des Blattes während der Montage des Schlappens nach Figur 24;
Figur 33 ist eine perspektivische Ansicht weiterer Montageschritte, die das Blatt des Schlappens nach Figur 24 betreffen;
Figur 34 ist eine perspektivische Ansicht von Montageschritten, die das Blatt und die Brandsohle des Schlappens nach Figur 24 betreffen;
Figur 35 ist eine weitere Ansicht der Teile nach Figur 34 im montierten Zustand; und
Figur 36 ist eine perspektivische Ansicht der Endmontageschritte des Schlappens nach Figur 24.
0 Ausführliche Beschreibung der verschiedenen
Im folgenden auf die mehreren Figuren Bezug nehmend, in denen identische Elemente durchweg die gleichen Bezugszahlen aufweisen, wird nun eine kurze Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gegeben. Nunmehr auf Figur 1 Bezug nehmend, wird ein Schlappen 10, der gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, gezeigt. Der Schlappen 10 hat ein allgemein Clog-ähnliches Erscheinungsbild. Das heißt er sieht aus wie ein Clog, enthält aber nicht die normalerweise bei herkömmlichen Clogs vorhandene Holzsohle. Der Schlappen 10 kann allgemein als Schlappen mit geschlossener Spitze bezeichnet werden, weil der Zeh des Benutzers bedeckt ist, wenn der Schlappen getragen wird. Im Gegensatz dazu beinhalten alternative Ausführungen des Schlappens gemäß der Erfindung einen Schlappen mit offener Spitze, bei dem ein Oberteil aus Textilstoff verwendet wird, der in Figur 24 bei der Bezugszahl 100 dargestellt wird
und bei dem die Zehen des Benutzers freiliegen, wenn der Schlappen getragen wird. Zwei zusätzliche Schlappenmodelle, die in Figur 14 bei der Bezugszahl 150 und in Figur 15 bei der Bezugszahl 200 dargestellt sind, können als die geformte Sandale bzw. der geformte Schlappen mit offener Spitze bezeichnet werden, weil sie ein Oberteil aus geformtem polymeren! Material verwenden können.
Eine Ausführungsform des Schlappens mit geschlossener Spitze 10 wird auch in der US-Geschmacksmusteranmeldung mit dem Titel MOLDED SLIPPER (Geformter Schlappen) beschrieben, die gleichzeitig hiermit eingereicht wurde und das Anwaltsaktenzeichen 8530.417US01 trägt und auf die hier in ihrer Gesamtheit ausdrücklich Bezug genommen wird. Eine Ausführungsform des Schlappens mit offener Spitze 10 wird auch in der US-Geschmacksmusteranmeldung mit dem Titel OPEN TOE SLIPPER (Schlappen mit offener Spitze) beschrieben, die gleichzeitig hiermit eingereicht wurde und das Anwaltsaktenzeichen 8530.445US01 trägt und auf die hier in ihrer Gesamtheit ausdrücklich Bezug genommen wird.
Der Schlappen 10 enthält drei allgemeine Komponenten, die als die Laufsohle 12, das Blatt 14 und die Brandsohle 16 bezeichnet werden können. Die Laufsohle 12 stellt eine flexible, dauerhafte und abnutzungsfeste Konstruktion dar. Eine Kombination aus dem Blatt 14 und der Brandsohle 16 kann als das Oberteil 17 bezeichnet werden. Es versteht sich, daß diese verschiedenen Schlappenausführungen vorteilhafterweise eine Laufsohle mit mehreren Merkmalen beinhalten können.
Im folgenden auf die Figuren 2-6 Bezug nehmend, wird die Laufsohle 12 ausführlich beschrieben. Die Laufsohle 12 enthält eine Außenfläche 20, eine Seitenwand 24 und eine Stützsohlenkonstruktion 26. Die Lauffläche 20 enthält eine LaufSohlenseitenfläche 25 und eine Lauf sohlenbodenf lache 27. Die Laufsohlenbodenflache 27 weist ein Laufflächenprofil 28 auf. Es versteht sich, daß es sich bei dem in Figur 2
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gezeigten Laufflächenprofil 2 8 zwar um ein bevorzugtes Laufflächenprofil handelt, aber zahlreiche Laufflächenprofile zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung zur Verfügung stehen, und es wird erwartet, daß diese zahlreichen Laufflächenprofile bei dem erfindungsgemäßen Schlappen verwendet werden können. Die Seitenwand 24 erstreckt sich um den Umfang 30 des Schlappens 10 herum, das heißt, daß die Seitenwand 24 an einem Teil des Laufsohlenumfangs 3 0 oder am gesamten Laufsohlenumfang 3 0 vorhanden sein kann. Ein Zweck der Seitenwand 24 besteht darin, die Brandsohle 16 im Schlappen festzuhalten und dabei eine Auflagefläche 18 einzurahmen, auf der die Brandsohle 16 ruht. Darüber hinaus besteht der Zweck der Seitenwand darin, eine Lippe zu bilden, die Nähte 34 aufnehmen kann, wie in Figur 10 gezeigt, um das Blatt an der Laufsohle 12 zu befestigen. Es versteht sich, daß die Mindesthöhe der Seitenwand 24 zur Aufnahme der Dicke der Brandsohle 16 ausgeführt ist.
Die Stützsohlenkonstruktion 26 ist vorzugsweise mit einer Wabenstruktur versehen, die aus den Gitterwänden 38 und den offenen Zellen 40 besteht. Im allgemeinen heißt das, daß die Stützsohle 26 für wirksame konstruktive Stabilität sorgt, um das Gewicht des Benutzers zu stützen, ohne zerdrückt zu werden, während sie im Vergleich zu einer vollständig gefüllten Stützsohlenkonstruktion weniger Material enthält.
Die Stützsohlenkonstruktion 26 enthält vorzugsweise eine Reihe von Gitterwänden 3 8 oder offenen Zellen 40. Es ist wünschenswert, der Stützsohle 26 den gewünschten Grad an konstruktiver Stabilität zu verleihen, jedoch bei viel geringerem Gewicht im Vergleich zu einer Stützsohle, die vollständig gefüllt ist, wie zum Beispiel einer Stützsohle aus Holz.
Darüber hinaus sollte darauf hingewiesen werden, daß die Wabenstruktur zwar bei der Stützsohle 26 bevorzugt wird, die Erfindung jedoch mit einem durchgehenden Material in der Stützsohle 26 durchgeführt werden kann.
Das heißt die Stützsohle 26 braucht keine Zellen und offenen Bereiche 40 zu enthalten.
Die Laufsohle 12 enthält einen Fersenteil 21, einen Ristbereich 22 und einen Zehenbereich 23. Die Laufsohle ist vorzugsweise so ausgeführt, daß sie die Kontur einer Keilform hat und auch deren Stützfunktion ausführt, die ästhetisch wünschenswert und bequem für den Benutzer ist. Derzeit verwenden viele Schuhe oder Schlappen einen separaten Schaumstoff- oder Holzkeil innerhalb der Laufsohle, um die Keilform zu bilden. Jedoch erhöhen Holzkeile das Gewicht eines Schuhs oder Schlappens. Separate Keilstücke aus Schaumstoff oder Holz können einen zusätzlichen Montageschritt in den Herstellungsprozeß einführen. Eine einstückige Form-Laufsohle kann deshalb vorzugsweise bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, die den Keilvorteil bietet und den Herstellungsprozeß vereinfacht. Die Laufsohle nach der vorliegenden Erfindung weist über ihre Länge eine Dicke auf, die vom Zehenbereich 23 bis zum Fersenbereich 21 verläuft und im Fersenbereich 21 am größten ist. Die Gitterwände 38 sind in der Nähe des Fersenteils 21 der Laufsohle größer, um den Keilvorteil bereitzustellen.
Die vertikale Seitenwand 24 weist eine Höhe auf, die als der Abstand von der Auflagefläche 18 zu dem oberen Ende der Seitenwand 24 definiert ist. Die Höhe der vertikalen Seitenwand 24 reicht aus, eine Lippe zum Vernähen mit dem unteren Umfang 41 des Blattes zu bilden, wie in Figur 11 gezeigt. Bei einer 0 Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die vertikale Seitenwand 24 eine Höhe von ca. 1/16 Zoll bis 1 Zoll aufweisen. Es wird bevorzugt, daß die Seitenwand 24 um ca. 1/8 Zoll bis 3/8 Zoll, oder besonders bevorzugt um 5/16 Zoll, vorragt. Die Laufsohle ist 5 vorzugsweise aus einer Kunststofformmasse, wie zum Beispiel thermoplastischem Gummi, hergestellt, obwohl auch andere Materialien zur Verfügung stehen.
Im folgenden auf Figur 7 Bezug nehmend, wird das Blatt 14 ausführlich beschrieben. Das Blatt 14 ist
so ausgeführt, daß der untere Umfang 41 des Blattes in die Umfangskontur der Seitenwand 24 der Form-Laufsohle 12 paßt. Der Begriff "unterer Umfang" bezieht sich auf den Rand des Blattes, der die Laufsohle beim montierten Schlappen nach der vorliegenden Erfindung berührt. Die Halsabmessungen und die Ausführungskonizität 42 entlang dem unteren Umfang 41 des Blattes sind so ausgeführt, daß sie ein umgewendetes Befestigen und Umdrehen des Oberteils zur Laufsohle gestatten. Die Ausführungskonizität 42 befindet sich am unteren Umfang 41 des Blattes, wo das Blattmaterial dünner ist als der Rest des Blattes. Das Blatt paßt deshalb innerhalb der vertikalen Seitenwände 24. Diese Konizität gestattet ein umgewendetes Befestigen des Oberteils an der Laufsohle, wonach das Oberteil umgedreht wird, wie dargestellt. Das Blatt besteht vorzugsweise aus einer Formmasse. Das Blatt 14 kann Formdesignelemente 47 enthalten. Obgleich eine Ausführungsform dieses Produktes thermoplastischen Gummi als Formmasse verwendet, können auch andere Materialien, die sich zum Füllen von Gußformen oder Formwerkzeugen eignen, zur Herstellung des Oberteils oder der Laufsohle verwendet werden.
Die Brandsohle 16 wird in den Figuren 16-22 dargestellt. Bei der Brandsohle 16 handelt es sich um eine gepolsterte Konstruktion, die für eine Federwirkung sorgen soll. Die Brandsohle 16 enthält Schaumstoff- und Textilstoffmaterial, zum Beispiel eine Schaumstoff lage 44. Kerben 43 der Schaumstoff lage 44 0 werden zur Ausrichtung auf andere Komponenten verwendet. Eine Trägerlage 53 aus Textilstoff kann auf einer oder beiden Seiten der Schaumstofflage 44 vorgesehen sein und befindet sich vorzugsweise auf der Seite der Schaumstofflage 44, die den Fuß des Benutzers 5 berührt, wie in Figur 1 gezeigt.
In den Figuren 18 - 19 wird ein Absatzfleck 45 dargestellt. Der Absatzfleck 45 wird an der Brandsohle 14 befestigt, um für zusätzliches Abstützen und Anheben der Ferse des Benutzers zu sorgen. Die Kerben 43
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unterstützen die Ausrichtung des Absatzflecks auf die Brandsohle 16.
In Figur 21 wird ein Brandsohlenbefestigungsstreifen 46 dargestellt. Der Brandsohlenbefestigungsstreifen 46 kann bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aus einem elastischen Material bestehen. Der Streifen 46 kann zum Vernähen der Brandsohle 16 mit der vertikalen Seitenwand 24 an dem am weitesten hinten gelegenen Fersenteil 21 der Laufsohle 12 verwendet werden. Es kann auch ein verlängerter Streifen 49 benutzt werden, der am Zehenbereich 23 und Fersenbereich 21 der Laufsohle 12 befestigt werden könnte, wie in Figur 23A gezeigt. Eine Brandsohle 16 kann dann an dem verlängerten Streifen 4 9 angeklebt oder angenäht werden. Der verlängerte Streifen 4 9 kann bei einer Ausführungsform auch aus einem elastischen Material hergestellt sein.
Im folgenden auf die Figuren 8 - 23 Bezug nehmend, wird nunmehr ein Verfahren zur Herstellung eines geformten Schlappens 10 dargestellt. Die Montage kann mit der Befestigung des unteren Umfangs 41 des Blattes 14 an dem Zehenbereich 23 und dem Ristbereich 22 der vertikalen Seitenwand 24 der Laufsohle beginnen.
Das Blatt 14 ist nicht an dem Fersenbereich 21 der Laufsohle 12 befestigt. Diese Befestigung erfolgt mit umgewendetem Blatt 14, so daß die Oberseite des Blattes 14 an der Lauf sohlenbodenf lache 27 der Laufsohle 12 in Position gehalten wird, wie im Querschnitt in Figur 9 gezeigt. Etwaige Formdesignelemente 47 weisen deshalb zu der Lauf sohlenbodenf lache 27, wie in Figur 8 dargestellt. Nun werden die beiden Umfangsflachen durch den unteren Umfang 41 des Blattes und die vertikalen Seitenwände 24 der Laufsohle genäht. In Figur 8 ist ein Teil des Blattes 14 weggeschnitten, um die dahinterliegende Laufsohle 12 sichtbar zu machen. Durch die Naht 34, wie in den Figuren 10 und 11 gezeigt, wird das Blatt 14 fest an der Seitenwand 24 angebracht. In Figur 10 wird ein kleiner Teil des Blattes 14 in der
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Nähe des Zehenbereichs 23 im Querschnitt gezeigt. Zum Vernähen 34 können viele verschiedene Nahtarten verwendet werden, die das Blatt 14 an der Seitenwand 24 befestigen. Die in den Figuren gezeigte Nahtart wird bevorzugt und als Verzierung für den Schlappen 10 erachtet.
Merkmale des Blattes 14 machen eine umgewendete Befestigung des Blattes 14 an der Laufsohle 12 möglich. Der Konizitätsbereich 42 entlang dem unteren Umfang 41 des Blattes 14 bildet ein Ausrichtungsmerkmal, das für einen blind nähenden Bediener kritisch ist. Dieses Merkmal stellt ein Mittel zum Erhalten der Tiefe des Blattes in der Laufsohle bereit, wodurch die Aufrechterhaltung des Sitzes gewährleistet wird. Wenn das Blatt zu weit unten an der Laufsohle positioniert und vernäht wird, dann liegt das Gesamtprodukt zu eng am Fußrücken des Benutzers an.
Weiterhin vermindert der Konizitätsbereich 42 die Dicke des Blattes zur Anpassung an die der 0 Laufsohlenseitenwand 24. Die Dicke des Konizitätsbereichs 42 des Blattes zusammen mit der der Seitenwand 24 ist ca. gleich der Dicke des Rests des Blattes. Dies gestattet ein Drehen des Blattes 14 und sein Einschnappen in Position hinter der vertikalen 5 Seitenwand der Laufsohle bei dem Produkt mit geschlossener Spitze, wie in den Figuren 12 und 13 dargestellt. Figur 12 zeigt einen Schnitt des teilweise montierten Schlappens 10, der in der Nähe des Fersenteils 21 des Blattes 14 ausgeführt ist. Wie in Figur 12 gezeigt, befindet sich die vertikale Seitenwand 24 der Laufsohle 12 außerhalb des Konizitätsteils 42 des Blattes 14. Durch die Naht 34 wird das Blatt 14 an der vertikalen Seitenwand 24 an der Laufsohle 12 befestigt. Figur 13 zeigt eine 5 Seitenansicht des Schlappens 10 nach dem Umdrehen des Blattes. Die hinteren Enden des Blattes werden nun zum zweiten Mal horizontal durch die vertikale Seitenwand 24 der Laufsohle vernäht, wie durch die Naht 50 in Figur 13 gezeigt. Die Naht 50 sorgt für zusätzliche
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Festigkeit an diesen Belastungspunkten, um zu verhindern, daß das Blatt im Gebrauch von der Laufsohle 12 weggerissen wird.
Obgleich die Befestigung des Blattes 14 mit geschlossener Spitze ein Annähen in umgewendeter Position erfordert, kann die Befestigung von Sandalenriemen 51 oder eines Oberteils 52 mit offener Spitze für den geformten Schlappen 150 mit offener Spitze und die geformte Sandale 200 in den Figuren 14 und 15 direkt an der und durch die Innenseite der vertikalen Seitenwand 24 der Laufsohle 12 erfolgen. Wie bei dem Blatt 14 mit geschlossener Spitze wird ein Sandalenriemen 51 oder ein Oberteil 52 mit offener Spitze mittels der Naht 54 durch den unteren Umfang des Blattes und der vertikalen Seitenwand 24 der Laufsohle an .der Laufsohle befestigt. Bei den Schlappen 110, 150 wird auch eine Naht 56 zur Verstärkung verwendet. Sowohl die Sandalenriemen 51 als auch das Oberteil 52 mit offener Spitze sind am unteren Umfang konisch zulaufend, um ein Ausrichten auf die Laufsohle 12 zu gestatten. Ein Vernähen dieser alternativen Oberteile kann unter Verwendung verschiedenster Nahtarten durch die vertikale Seitenwand der Laufsohle erfolgen.
Nunmehr auf die Figuren 16 - 24 Bezug nehmend, enthält die Brandsohle 16 eine Schaumstofflage 44, die durch ein Stück Trägerstoff 53 bedeckt ist. Während des Einfaßvorgangs der Brandsohle 16 wird ein Streifen Einfaßstoff 58 so angeordnet, daß er den Rand der Schaumstofflage 44 bedeckt, und um die Ränder der Schaumstofflage 44 herumgewickelt. Der Absatzfleck 45 wird in der Nähe eines Fersenteils 59 der Schaumstofflage 44 angeordnet, damit er an die Schaumstofflage 44 mit dem Einfaßstoff 58 genäht werden kann. Der Streifen 46 wird in der Nähe des Fersenendes der Brandsohle 16 angeordnet, damit auch er in die Einfaßnahtlinie um den gesamten Umfang der Brandsohle 16 genäht werden kann. Durch die Naht 62 wird somit der Textilstoff 58 mit dem Rand der Schaumstoff lage 44 verbunden und der Absatzfleck 45 an dem Streifen 46 und
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der Schaumstofflage 44 befestigt. Dieser Einfaßvorgang der Brandsohle ist in Figur 22 dargestellt.
Ein Ende des Fersenstreifens 4 6 wird dann durch die Naht 64 durch die vertikale Seitenwand 24 im Fersenbereich befestigt, wie in Figur 23 gezeigt. Der Fersenstreifen 46 befestigt somit die Brandsohle 16 an der Laufsohle und verhindert so, daß die Brandsohle 16 beim Gehen unter dem Fuß eines Benutzers rutscht. Die Befestigung der Brandsohle kann möglicherweise nur am Fersenteil vorgesehen werden, somit ist es möglich, Wasser aus dem Laufsohlenrahmen zu entfernen. Wenn Wasser in den Aussparungen 40 der Laufsohle 12 eingeschlossen ist, kann die Brandsohle 16 einfach von der Laufsohlenfläche zurückgezogen werden, wobei sie im Fersenbereich befestigt bleibt. Der Benutzer kann das Wasser aus den Aussparungen 40 der Laufsohle 12 ausleeren und dann die Brandsohle 16 wieder in den Schlappen einsetzen. Die Tatsache, daß die Brandsohle 16 nicht um ihren ganzen Umfang mit der Laufsohle verklebt bzw. versiegelt ist, gestattet weiterhin eine Luftzirkulation in sämtlichen Kammern der Laufsohle, so daß Feuchtigkeit verdunsten kann.
Die Brandsohle 16 kann auch mittels eines verlängerten Befestigungsstreifens 49, der sich von dem Fersen- bis zum Zehenbereich an der Laufsohle 12 erstreckt, befestigt werden. Dieser Streifen 49 kann durch Durchnähen der Laufsohlenseitenwand 24 am Fersen- und Zehenbereich befestigt werden, wie in Figur 23A gezeigt. Dann wird die Brandsohle an diesem Streifen angenäht oder angeklebt. Der verlängerte Befestigungsstreifen 49 gestattet auch das Entfernen von Wasser aus offenen Zellen 40 durch den Benutzer, da die Brandsohle nicht um ihren Umfang an der Laufsohle angeklebt ist. Des weiteren wird in allen Kammern der 5 Laufsohle auch Luftzirkulation gefördert, da die Brandsohle 16 nicht um den ganzen Brandsohlenumfang mit der Laufsohle 12 versiegelt ist.
Gemäß diesen Herstellungsschritten wird ein Schlappen 10 nach Figur 1 mit einem Formoberteil 14 und
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einer Form-Lauf sohle 12 mit Gitterwänden 3 8 fertiggestellt. Die Laufsohle 12 enthält auch eine vertikale Seitenwand 24, wie in Figur 23 gezeigt. Die vertikale Seitenwand ist erhöht, damit das Formoberteil 14 umgewendet an der Laufsohle 12 befestigt werden kann und für eine sichere Befestigung zwischen dem Oberteil und der Laufsohle 12 gesorgt wird. Weiterhin soll die Seitenwand 24 eine gerahmte Oberfläche 18 bereitstellen, in die eine Brandsohle 16 eingesetzt und befestigt wird. Durch diesen durch die Seitenwand 24 gebildeten Rahmen wird gestattet, daß sich ein Schaumstoffpolster sicher mit einem Form-Lauf sohlenprodukt anordnen läßt. Der geformte Schlappen 10 hat ein ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild ähnlich dem eines einstückig geformten Schlappens, gestattet aber eine LaufSohlenausführung mit geringem Gewicht, eine Befestigung einer Schaumstoffpolsterbrandsohle 16 und leichtes Entleeren offener Zellen 40. Diese Vorteile ergeben sich, weil bei dem Herstellungsverfahren des Schlappens 10 ein separates Blattglied 14 und Laufsohlenglied 12 geformt und dann in einem Nähvorgang mit einer Laufsohle kombiniert werden.
Im folgenden auf die Figuren 24 - 3 6 Bezug nehmend enthält der Schlappen 100 drei allgemeine Komponenten, die als die Laufsohle 12, das Blatt 102 und die Brandsohle 104 bezeichnet werden können. Die Kombination des Blattes 102 und der Brandsohle 104 kann als das Oberteil 106 bezeichnet werden. Der Schlappen 100 besitzt einen Fertigrand, der in der Regel durch Verwendung eines separaten Stücks Stoff- oder Ledereinfassung erreicht wird, die um den Umfang einer Brandsohle oder Laufsohle befestigt ist, an dem mittels eines Zwickverfahrens ein Oberteil angebracht wurde.
Der Schlappen 100 gemäß der vorliegenden Erfindung enthält ein Oberteil, das durch die vertikale Seitenwand der Laufsohle befestigt ist. Vorherige Schlappen mit offener Spitze wiesen oftmals Oberteile auf, die durch den Boden der Laufsohle befestigt waren,
so daß die Nähte senkrecht zur Bodenfläche des Produktes verliefen. Aus diesem Grunde bietet der Schlappen 100 den Vorteil, daß er am Ende wie eine eingefaßte Ausführung aussieht, ohne daß ein separates Stoffbandstück verwendet wurde.
Die Laufsohle 12 des Schlappens 100 ist mit der im Schlappen 10 enthaltenen Laufsohle 12 identisch. Die Laufsohle 12 wird in den Figuren 2-6 und 25 - 27 dargestellt. In Figur 25 wird ein alternatives Laufflächenprofil 108 auf der Außenfläche 20 der Laufsohle 12 gezeigt, und es können viele verschiedene Laufflächenprofile verwendet werden.
Im folgenden auf die Figuren 28 - 35 Bezug nehmend, wird das Oberteil 106 ausführlich beschrieben.
Zu den Komponenten des Oberteils 106 zählen eine Einlegesohle 109, ein Blatt 102, ein Blattfutter 120 und ein Sohlenfüller 110. Die Einlegesohle 109 enthält eine Textilstoff oberfläche 111, die den Fuß des Benutzers berührt, während der Fuß durch die Innenseite 18 der Laufsohle 12 gestützt wird. Das Blatt 102 besitzt nach vorne gerichtete Vorsprünge 122 und nach hinten gerichtete Vorsprünge 124, die während des Herstellungsprozesses verwendet werden. Das Blattfutter 120 ist als Spiegelbild des Blattes 102 ausgeführt. Der Innenumfang dieser Vorsprünge 122, 124 wird durch Einstechen mit dem Innenumfang der entsprechenden Vorsprünge 126, 128 am Blattfutter 120 verbunden und dann umgestülpt, um einen glatten oberen Fertigrand zu bilden. Dann werden die EinstechvorSprünge miteinander 0 und mit der Laufsohle 12 an der vertikalen Seitenwand 22 vernäht, wie weiter unten beschrieben.
Im folgenden auf Figur 2 8 Bezug nehmend, wird die Brandsohle 104 beschrieben. Die Brandsohle 104 enthält eine Innensohle 109, einen Brandsohlenfüller 110, einen Absatzfüller 114 und eine Absatztasche 118. Bei dem Sohlenfüller 110 handelt es sich um eine Schaumstoff lage, die so geformt ist, daß sie in die Laufsohle 12 paßt, und er kann auf einer oder mehreren Seiten einen Textilstoffträger enthalten. Der
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Sohlenfüller 110 und die Innensohle 109 enthalten Kerben 112 an den Rändern, die die Ausrichtung auf andere Komponenten unterstützen. Der Absatzfüller 114 kann eine Lage aus elastischem Material sein, wie zum Beispiel ein Schaumstoff höherer Dichte als für den Sohlenfüller 110 verwendet wird. Der Absatzfüller 114 wird an einem Fersenteil 116 an dem Sohlenfüller 110 befestigt. Eine Absatztasche 118 besteht aus einem dünnen Textilstoffmaterial und ist etwas größer als der Absatzfüller 114 in ähnlicher Form.
Im folgenden auf die Figuren 24 - 32 Bezug nehmend, wird eine Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung des Schlappens 100 mit offener Spitze dargestellt.
Der Absatzfüller 114 und der Sohlenfüller 110 werden beispielsweise durch Auftragen von Klebstoff so aneinander befestigt, daß sie einen kombinierten Füller 130 bilden, wie in Figur 29 gezeigt. Obgleich die Verwendung von Klebstoff ein bevorzugtes 0 Verbindungsverfahren zum Zusammenfügen des Absatzfüllers 114 und des Sohlenfüllers 110 ist, versteht sich, daß viele verschiedene Befestigungsmethoden zur Verfügung stehen und bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden könnten. Die 5 Absatztasche 118 kann z.B. durch die Naht 146 an dem Umfangsrand eines Fersenbereichs der Innensohle befestigt werden. Die Absatztasche 118 ist an einem gekrümmten Außenrand 142 der Innensohle 109 angenäht. Der ober gerade Innenrand 144 der Absatztasche 118 ist nicht an der Innensohle 109 befestigt. Der kombinierte Füller 130 kann somit in die Absatztasche 118 eingesetzt werden, wie in Figur 30 gezeigt.
Wie in Figur 31 gezeigt, werden das Blatt 102 und das Blattfutter 120 so angeordnet, daß eine Außenfläche 129 des Blattes und eine Außenfläche 131 des Blattfutters zueinander weisen. Um die Innenränder der nach vorne gerichteten Vorsprünge 122, 126 und der nach hinten gerichteten Vorsprünge 124, 12 8 wird eine Einstechnaht 13 0 gebildet, wie in Figur 32 gezeigt.
Dann werden das Blatt 102 und das Blattfutter 120 umgestülpt, so daß die Außenfläche 129 des Blattes 102 und die Außenfläche 131 des Blattfutters 120 freiliegen. Die vernähten Fertigränder sind dann aufgrund der Naht 132, die nun verborgen ist, von außen sichtbar.
Nach dem Einstechen wird die Kombination aus Blatt und Futter oder das Oberteil 106 durch die in Figur 33 gezeigte Naht 134 quer über die beiden Enden vernäht. Durch dieses Vernähen ergibt sich eine Kombination aus Blatt 102 und Blattfutter 120 mit einer Hülle um den vorderen und hinteren Abschnitt herum, wie in Figur 33 gezeigt. Dieses Oberteil 106 wird dann um den unteren Umfang 136 zugenäht, wie durch die Naht 138 gezeigt.
Das Blatt kann durch die Naht 14 0, wie in Figur 34 gezeigt, mit der Innensohle 109 verbunden werden. Die Reihenfolge vieler der Montageschritte kann innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung geändert werden. Beispielsweise kann die Absatztasche 118 nach dem Vernähen des Blattes 102 mit der Innensohle 109 an der Innensohle 109 befestigt werden. Bei der vorliegenden Erfindung sind auch andere Montageschrittänderungen möglich.
Das Oberteil 106 ist an der Auflagefläche 18 der Laufsohle 12 befestigt. Die vertikalen Seitenwänden 24 sind, wie gezeigt, durch die Nähte 144 in Figur 36 an dem Oberteil angenäht. In Figur 24 wird ein fertiggestellter Schlappenclog 100 mit offener Spitze 0 gezeigt, der durch diese zuvor beschriebenen Schritte hergestellt wurde. Es wird ein Fertigprodukt erreicht, das eine Ausführung mit offener Spitze und Fertigrändern und einem Umfang bildet, der durch die vertikalen Wände einer Laufsohle durchgenäht ist.
5 Durch Kombinieren von StoffOberteilen mit nach
vorne und nach hinten gerichteten Vorsprüngen mit der Form-Laufsohle 12 ist es möglich, ein Produkt mit offener Spitze und einem Fertigrand herzustellen, das keine Befestigung des Oberteils durch die
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Bodenlaufsohle erfordert. Die einzigartige Ausführung der vorliegenden Erfindung sorgt auch für das letzfendliche Erscheinungsbild einer eingefaßten Ausführung ohne die Verwendung eines separaten Stoffbandstücks.
Die Beschreibung, Beispiele und Informationen, die oben angeführt sind, stellen eine komplette Beschreibung der Erfindung dar. Da viele Ausführungsformen der Erfindung hergestellt werden können, ohne von dem Erfindungsgedanken und Schutzbereich der Erfindung abzuweichen, liegt die Erfindung in den im folgenden beigefügten Ansprüchen.
Claims (14)
1. Schlappen, der folgendes umfaßt:
eine Laufsohle, die einen Fersenbereich, einen Ristbereich und einen Zehenbereich enthält, wobei die Laufsohle folgendes umfaßt:
eine Außenfläche, die eine Laufsohlenseitenfläche und eine Laufsohlenbodenfläche umfaßt, wobei die Laufsohlenbodenfläche ein Laufflächenprofil enthält,
eine Seitenwand, die sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckt und einen Teil der Laufsohlenseitenfläche bildet, und eine Stützsohlenkonstruktion, die eine Auflagefläche enthält;
eine Brandsohle mit einer gepolsterten Konstruktion, wobei die Brandsohle eine Abdeckung der Auflagefläche der Laufsohle bereitstellt und sich innerhalb der Seitenwand entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckt; und
ein Blatt, wobei das Blatt an mindestens einem Zehenbereich der sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckenden Seitenwand angenäht ist.
eine Laufsohle, die einen Fersenbereich, einen Ristbereich und einen Zehenbereich enthält, wobei die Laufsohle folgendes umfaßt:
eine Außenfläche, die eine Laufsohlenseitenfläche und eine Laufsohlenbodenfläche umfaßt, wobei die Laufsohlenbodenfläche ein Laufflächenprofil enthält,
eine Seitenwand, die sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckt und einen Teil der Laufsohlenseitenfläche bildet, und eine Stützsohlenkonstruktion, die eine Auflagefläche enthält;
eine Brandsohle mit einer gepolsterten Konstruktion, wobei die Brandsohle eine Abdeckung der Auflagefläche der Laufsohle bereitstellt und sich innerhalb der Seitenwand entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckt; und
ein Blatt, wobei das Blatt an mindestens einem Zehenbereich der sich entlang einem Umfang der Laufsohle erstreckenden Seitenwand angenäht ist.
2. Schlappen nach Anspruch 1, bei dem die Stützsohlenkonstruktion der Laufsohle offene Zellbereiche bildet.
3. Schlappen nach Anspruch 2, bei dem die Stützsohlenkonstruktion eine Wabenstruktur ist.
4. Schlappen nach Anspruch 1, bei dem die Stützsohlenkonstruktion der Laufsohle über eine Länge davon, die sich von dem Zehenbereich zu dem Fersenbereich erstreckt, eine konisch zulaufende Dicke aufweist, die im Fersenbereich am größten ist.
5. Schlappen nach Anspruch 1, bei dem sich die Seitenwand um eine Strecke zwischen ca. einem Achtelzoll und ca. drei Achtelzoll über der Auflagefläche erstreckt.
6. Schlappen nach Anspruch 1, bei dem die Laufsohle ein geformtes polymeres Material umfaßt.
7. Schlappen nach Anspruch 1, bei dem das Blatt ein geformtes polymeres Material und einen unteren Umfang umfaßt, der an der Seitenwand des Zehen- und Ristbereichs angenäht ist.
8. Schlappen nach Anspruch 1, bei dem das Blatt ein geformtes polymeres Material und einen unteren Umfang umfaßt, der am Zehen- und Ristbereich, aber nicht am Fersenbereich an der Seitenwand angenäht ist.
9. Schlappen nach Anspruch 1, bei dem die Brandsohle einen Fersenbereich und eine Bodenfläche enthält, wobei der Schlappen weiterhin einen Befestigungsstreifen umfaßt, der an der Bodenfläche des Fersenbereichs der Brandsohle und am Fersenbereich an der Seitenwand der Laufsohle befestigt ist.
10. Schlappen nach Anspruch 1, der weiterhin einen verlängerten Befestigungsstreifen umfaßt, der an der Bodenfläche der Brandsohle und am Fersenbereich und am Zehenbereich an der Seitenwand der Laufsohle befestigt ist.
11. Schlappen nach Anspruch 1, wobei das Blatt ein Textilstoffblatt mit einem Umfangsrand umfaßt, der um den Umfang der Laufsohle an der Seitenwand befestigt ist.
12. Schlappen nach Anspruch 11, wobei das Blatt zwei nach vorne gerichtete, miteinander vernähte Vorsprünge und zwei nach hinten gerichtete, miteinander vernähte Vorsprünge umfaßt.
13. Schlappen nach Anspruch 11, der weiterhin eine Innensohlenlage umfaßt, die an dem Umfangsrand des Textilstoffblattes angenäht ist, wobei die Innensohlenlage eine Textilstoffoberfläche zur Berührung des Fußes eines Benutzers aufweist.
14. Schlappen nach Anspruch 13, wobei die Brandsohle an der Innensohlenlage angenäht ist.
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