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DE29907647U1 - Küchengerät - Google Patents

Küchengerät

Info

Publication number
DE29907647U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
whisk
spoon
wire sections
rows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29907647U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THEODOR KATTUS GmbH
Original Assignee
THEODOR KATTUS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THEODOR KATTUS GmbH filed Critical THEODOR KATTUS GmbH
Priority to DE29907647U priority Critical patent/DE29907647U1/de
Publication of DE29907647U1 publication Critical patent/DE29907647U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • A47J43/281Cooking spoons; Ladles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/10Egg-whisks; Cream-beaters, i.e. hand implements or hand-driven devices
    • A47J43/1087Whisks or similar tools comprising mixing wires
    • A47J43/1093Whisks or similar tools comprising mixing wires the wires being of the closed-loop type mounted at the end of a shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Theodor Kattus GmbH
Frauenstraße 31 82216 Maisach
K
29. April 1999
mü/bai/fri
F:\UBFUL\FUPWPT\ALL1745
Küchengerät
Küchengerät
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Rühren, Schlagen, Mischen, Quirlen und Auflockern von Zutaten zur Herstellung von beispielsweise Eischnee, Kuchenteig, Soßen, Mixgetränken, usw..
Für derartige Zwecke ist ein sogenannter Schlagbesen bekannt, der aus einer Mehrzahl von zu einer Schlaufe gebogenen Drahtabschnitten besteht, deren Enden in einem Handgriff zusammengefaßt sind. Die einzelnen Drahtschlaufen haben die Umrißform einer Birne und sind im Handgriff derartig zusammengefaßt, daß sie in etwa gleichwinklig zu einander ausgerichteten Ebenen liegen und daß sich ihre griffernen Scheitelbereiche etwa in der Mittelachse des Schneebesens kreuzen. Die griffernen Scheitelbereiche der zu einer Schlaufe gebogenen Drahtabschnitte sind nicht miteinander verbunden und können sich im elastischen Verformungsbereich relativ zueinander bewegen. Schneebesen umfassen üblicherweise drei bis sechs zu einer Schlaufe gebogene Drahtabschnitte, deren aus dem Griff vorstehende Teile meist eine Länge im Bereich von 10 bis 15 cm beträgt und deren Drahtstärke im Bereich von 0,5 bis 1,5 mm liegt. Auf diese Weise lassen sich Schlagbesen für die unterschiedlichsten Anwendungszwecke herstellen.
Bei der Benutzung derartiger Schlagbesen wird das Gefäß, in dem sich die Zutaten befinden, häufig mit der freien Hand schräg gehalten, um die Handhabung des Schlagbesens zu erleichtern und die gesamte Zutatenmenge besser bearbeiten zu können. Vielfach können die Zutaten nicht gleich in ihrer
gesamten Menge in das Gefäß eingefüllt werden, weil dabei das gewünschte Arbeitsergebnis nicht oder nur mit erheblich größerem Aufwand erreicht werden kann. Vielfach müssen verschiedene Zutaten auch nacheinander zugegeben werden, weil nur so die gewünschte gleichmäßige Mischung oder Konsistenz der bearbeiteten Zutaten erreicht werden kann. Schließlich ist es sehr oft erforderlich, daß die mit dem Schlagbesen bearbeiteten Zutaten ein- oder mehrfach abgeschmeckt werden müssen. In allen Fällen ist es erforderlich, den Schlagbesen aus der Hand zu legen und das schräg gestellte Gefäß abzustellen. Dadurch wird die Bearbeitungszeit zwangsläufig verlängert, was in Küchen von Gaststätten, Restaurants und Hotels im allgemeinen unerwünscht ist, weil es hier auf eine rasche, zeitlich genau aufeinander abgestimmte Fertigstellung der einzelnen Speisenkomponenten ankommt. Außerdem ist für den nicht benutzten Schlagbesen eine geeignete Ablage erforderlich, die im unmittelbaren Zugriff zum Bereich des Benutzers gar nicht vorhanden ist, so daß durch Suchen einer geeigneten Ablegestelle und entferntes Ablegen des Schneebesens weitere Zeitverluste eintreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Mangel zu überwinden und den an sich bekannten Schlagbesen derart weiterzuentwickeln, daß seine Benutzung vereinfacht und seine Anwendungsmöglichkeiten erweitert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem Schlagbesen, der aus einer Mehrzahl zu einer Schlaufe gebogener Drahtabschnitte besteht, deren Enden in einem Handgriff zusammengefaßt sind, ein Löffel zugeordnet wird, dessen Griffende in dem dem Schlagbesen abgewandten Ende des Handgriffs befestigt ist.
Durch die Kombination eines Löffels mit einem Schlagbesen ist es möglich, alle mit einem Löffel erfaßbaren Zutaten in das Arbeitsgefäß einzufüllen, ohne daß der Schlagbesen aus der Hand gelegt werden muß. Das gleiche gilt für die
Entnahme von Probiermengen aus dem Arbeitsgefäß. Das Gefäß muß dazu in den meisten Fällen nicht abgestellt werden, sondern kann von der den Schlagbesen nicht haltenden Hand in der für die Benutzung des Schlagbesens günstigen Position gehalten werden. Dadurch können die vorgenannten Arbeitsgänge verkürzt werden und es ist für die gesamte Benutzungsdauer des Schlagbesens keine Ablagestelle erforderlich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind in den Ansprüchen 2 bis 7 beschrieben. Weitere Einzelheiten werden anhand des in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Der in Figur 1 dargestellte Schlagbesen 1 umfaßt eine Mehrzahl von Drahtabschnitten 2, deren Enden 4 in einem Handgriff 3 zusammengefaßt sind. Die Drahtabschnitte sind zu einer im wesentlichen birnenförmigen Schlaufe gebogen und im Handgriff so befestigt, daß die einzelnen Drahtschlaufen in zueinander etwa gleichwinklig beabstandet angeordneten Ebene liegen. Der insoweit bekannte Schlagbesen 1 ist erfindungsgemäß durch einen Löffel 5 ergänzt worden, dessen Griffende 6 in dem dem Schlagbesen 1 abgewandten Ende des Handgriffs 3 befestigt ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Handgriff 3 aus einem gieß technisch hergestellten Kunststoffteil 7, in das die Enden 4 der Drahtabschnitte 2 und das Griffende 6 des Löffels 5 eingebettet sind, und aus einer metallischen Hülle 8. Ferner ist noch eine im Querschnitt rechteckige Metallhülse 9 vorgesehen, die die Enden 4 der Drahtabschnitte 2 umgibt, die in zwei durch ein flächiges Abstandsteil voneinander beanstandeten Reihen nebeneinanderliegend angeordnet sind.
Selbstverständlich sind auch andere Ausführungsformen des Grundgedankens möglich, wenn nur das Griffende eines Löffels in dem gleichen Handgriff angeordnet ist, in dem auch die Enden der Drahtabschnitte des Schlagbesens zusammengefaßt sind. Beispielsweise ist es ohne weiteres möglich, das Griffende des Löffels lösbar im Handgriff zu befestigen, um die beiden
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• ·
Komponenten des Küchengerätes voneinander trennen zu können, wenn dies für die Reinigung gewünscht wird oder wenn der Schlagbesen nur für eine relativ einfache Bearbeitung von Zutaten benutzt wird, bei der die Verwendung eines Löffels zum Einbringen von Zutaten in das Bearbeitungsgefäß bzw. zur Entnahme von Probiermengen nicht benötigt wird.

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Gerät zum Rühren, Schlagen, Mischen, Quirlen und Auflockern von Zutaten zur Herstellung von beispielsweise Eischnee, Kuchenteig, Soßen, Mixgetränken usw., bestehend aus einem an sich bekannten Schlagbesen (1) mit einer Mehrzahl zu einer Schlaufe gebogener Drahtabschnitte (2), deren Enden (4) in einem Handgriff (3) zusammengefaßt sind, sowie aus einem Löffel (5), dessen Griffende (6) in dem dem Schlagbesen (1) abgewandten Ende des Handgriffs (3) befestigt ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbesen
(1) und der Löffel (5) unlösbar miteinander verbunden sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (4) der Drahtabschnitte (2) in zwei zueinander parallel angeordneten Reihen zusammengefaßt sind.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffende (6) des Löffels (5) innerhalb des Handgriffs (3) zwischen den beiden Reihen der Enden (4) der Drahtabschnitte (2) angeordnet ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffende (6) des Löffels (5) und die Enden (4) der Drahtabschnitte
(2) in ein gießtechnisch hergestelltes Kunststoffteil (7) eingebettet sind, das von einer den Handgriff (3) bildenden metallischen Hülle (8) umgeben ist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (4) der Drahtabschnitte (2) in zwei durch ein flächiges Abstandsteil voneinander beabstandeten Reihen nebeneinanderliegend
angeordnet und von einer im Querschnitt rechteckigen Metallhülse (9) umgeben sind.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, jedoch mit der Maßgabe, daß der Löffel (5) lösbar im Handgriff (3) des Schlagbesens (1) befestigt ist.
DE29907647U 1999-04-30 1999-04-30 Küchengerät Expired - Lifetime DE29907647U1 (de)

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DE29907647U1 true DE29907647U1 (de) 1999-08-05

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017158086A1 (en) * 2016-03-16 2017-09-21 Koninklijke Philips N.V. A whisk and a hand held mixer using the same
AT18084U1 (de) * 2022-01-27 2024-01-15 Jandl Andreas Kombination aus Kochlöffel und Sprudler

Cited By (3)

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WO2017158086A1 (en) * 2016-03-16 2017-09-21 Koninklijke Philips N.V. A whisk and a hand held mixer using the same
RU189095U1 (ru) * 2016-03-16 2019-05-13 Конинклейке Филипс Н.В. Венчик
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