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DE29906116U1 - Standschirm - Google Patents

Standschirm

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DE29906116U1
DE29906116U1 DE29906116U DE29906116U DE29906116U1 DE 29906116 U1 DE29906116 U1 DE 29906116U1 DE 29906116 U DE29906116 U DE 29906116U DE 29906116 U DE29906116 U DE 29906116U DE 29906116 U1 DE29906116 U1 DE 29906116U1
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DE
Germany
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boom
umbrella
guide
stand
umbrella according
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DE29906116U
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English (en)
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Doppler E Doppler & Co At GmbH
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Ernst Doppler & Co GmbH
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Publication date
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Publication of DE29906116U1 publication Critical patent/DE29906116U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
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    • A45B2023/0062Cantilever umbrellas or sunshades with a support arm the support arm being telescopic

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Materials Applied To Surfaces To Minimize Adherence Of Mist Or Water (AREA)

Description

[!&bgr; 170)
Standschirm
Die Neuerung betrifft einen Standschirm, bestehend aus einem Mast mit einem an dessen oberen Ende in einer Schwenkführung axial verschieblich gelagerten Ausleger, der an seinem freien Ende die Schirmaufhängung mit sich beim Ausstellen des Auslegers selbstätig per zwischen Schirmschieber und Mast verspanntem Schnurzug öffnenden Schirm enthält und der am anderen Ende gelenkig mit einer am Mast angelenkten Stützstrebe verbunden ist.
Derartige Standschirme sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, wozu bspw. auf WO 82/03538 verwiesen sei, die eine Vielzahl von Ausführungsformen solcher Standschirme u.a. auch der eingangs genannten Art zeigt, von der hier ausgegangen wird, da diese vorteilhaft beim Ausfahren bzw. Hochschwenken des Auslegers mit dem Aufspannen des Schirmes verbunden ist.
Derartige Standschirme, die ja im ausgefahrenen Zustand des Auslegers, also bei aufgespanntem Schirm gut arretiert sein müssen, haben sich als verbesserungsfähig erwiesen, und zwar dahingehend, daß sich eine solche Arretierung beim Ausfahren bzw. Hochschwenken des Auslegers von selbst einstellt, beim gewünschten Zusammenklappen aber wieder leicht zu lösen sein soll.
Diese Aufgabenstellung ist an einem Standschirm der eingangs genannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, daß der Ausleger in der Schwenkführung zwischen Führungsrollen geführt ist, von denen eine im Mittenbereich in Form eines drehfest auf der Rollenwelle angeordneten Zahnritzels ausgebildet ist, das außen an der Schwenkführung an der Rollenwelle eine Arre-
tiereinrichtung aufweist, und daß der Ausleger über seine Verschublänge in der Schwenkführung ritzelseitig mit einer entsprechenden Verzahnung versehen ist.
Abgesehen davon, daß die Rollenführung in der Schwenkführung das mit dem Ausfahren verbundene Hochschwenken des Auslegers erleichtert, ist diese Rollenführung gleichzeitig und vorteilhaft mit der Einrichtung zur Arretierung gekoppelt, wobei sich, was im Einzelnen noch näher erläutert wird, nach Erreichen der Aufspannstellung das Ganze selbsttätig arretiert.
Der Ausleger muß dabei zwar nicht zwingend als Rohr mit kreisförmigen Querschnitt ausgebildet sein, eine solche Ausführungsform wird aber bevorzugt, da sich diese für eine Rollenführung als am günstigsten erwiesen hat, wobei die Führungsrollen, entsprechend angepaßt, mit Konkav-Umfangsprofilen ausgeformt sind.
Es wäre zwar möglich, die Verzahnung unmittelbar in die Wand des Auslegers einzuarbeiten, vorteilhafter und einfacher ist es jedoch, die Verzahnung in Form einer außen am Ausleger angesetzten Zahnstange auszubilden, die dabei ohne weiteres aus einem geeigneten Kunststoff gebildet sein kann. Gleiches gilt auch für an der Verrastung beteiligte Führungsrolle, d.h., diese wird vorzugsweise aus zwei seitlichen Auslegeranlageteilen gebildet, zwischen denen verdrehfest auf der gemeinsamen Rollenwelle das mit der Verzahnung des Auslegers im Eingriff stehende bzw. in Eingriff bringbare Zahnritzel angeordnet ist.
Der neuartige Standschirm und weitere, vorteilhafte Ausführungsformen werden nachfolgend an Hand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig.l den Standschirm in einer Zwischenstellung;
Fig.2 den Standschirm im aufgespannten Zustand;
Fig.3 schematisch einen Schnitt durch die Rollenführung;
Fig.4 einen Schnitt durch ein Führungsrollenpaar;
Fig.5 einen Schnitt durch den Ausleger in besonderer
Ausführungsform und
Fig.6 schematisch eine besondere Ausführungsform des
Schnurzuges zum Aufspannen des Schirmes.
Der Standschirm besteht nach wie vor aus einem Mast 1 mit einem an dessen oberen Ende 1' in einer Schwenkführung 2 axial verschieblich gelagerten Ausleger 3, der an seinem freien Ende 3 ' die Schirmaufhängung 4 mit sich beim Ausstellen des Auslegers 3 selbstätig per zwischen Schirmschieber 5 und Mast 1 verspanntem Schnurzug 6 öffnenden Schirm S enthält, und der am anderen Ende 3" gelenkig mit einer am Mast 1 angelenkten Stützstrebe 7 verbunden ist. Sofern der Mast nicht direkt im Boden verankert ist, ist dieser in bekannter Weise mit einem geeigneten, seine Standfestigkeit sichernden Fuß ausgestattet.
Für einen solchen Standschirm ist nun wesentlich, daß der Ausleger 3 in der Schwenkführung 2 zwischen Führungsrollen 8 geführt ist, von denen eine im Mittenbereich in Form eines drehfest auf der Rollenwelle 9 angeordneten Zahnritzels 10 ausgebildet ist, das außen an der Schwenkführung 2 an der Rollenwelle eine Arretiereinrichtung 11 aufweist, und daß der Ausleger 3 über seine Verschublänge L in der Schwenkführung 2 ritzelseitig mit einer entsprechenden Verzahnung 12 versehen ist.
Um diesen Standschirm aus seiner zusammengefalteten Stellung gemäß (nicht besonders dargestellt)in die aufgespannte Stellung gemäß Fig. 2 zu bringen, wird der Ausleger 3 an seinem unten herausragenden Griff 22 erfaßt und hochgeschwenkt, wobei die Stützstrebe 7 als Lenker dient. Der Griff 22 ist dabei
vorzugsweise, wie in Fig.5 dargestellt, zugriffsgünstig bügeiförmig ausgebildet, dies aber auch noch aus einem anderen, später noch näher zu erläuterndem Grund.
Beim Hochschwenken und damit verbundenen Ausfahren des Auslegers 3 kommt spätestens dann die Verzahnung 12 mit dem Zahnritzel 10 in Eingriff, das via Rollenwelle 9 mit der Arretiereinrichtung 11 gekoppelt ist, die aus einem federbelasteten Arretierungszapfen 15 besteht, der mit dem Verrastungseintiefungen 16 aufweisenden Ende der Führungsrollenwelle 9 im Eingriff steht. Soll der Standschirm wieder zusammengefaltet bzw. eingefahren werden, ist lediglich der Arretierungszapfen anzuheben, d.h. auszurasten, und der Ausleger 3 kann wieder nach unten geschwenkt werden.
Der Arretierungszapfen 15 ist dabei, wie in Fig.4 dargestellt, vorteilhaft nach unten orientiert an der Schwenkführung 2 angeordnet und gegf. auch noch mit einem Auslöseschnurzug 15' versehen, wodurch sich die den Schirm S zusammenfalten wollende, neben dem Standschirm stehende Person leichter aus dem Wirkungsbereich des sich an den Mast annähernden Schirmdaches heraushalten kann.
Was die Ausbildung des Auslegers 3 und der Führungsrollen 8 betrifft, so ist dieser vorteilhaft als Rohr mit kreisförmigen Querschnitt ausgebildet, und die Führungsrollen 8 sind mit entsprechend angepaßten Konkav-Umfangsprofilen 13 versehen, wie dies insbesondere aus Fig.4 ersichtlich ist. Die Verzahnung 12 sitzt dabei, in geeigneter Weise befestigt, als Zahnstange 14 außen am Auslegerrohr.
Ebenfalls unter Verweis auf Fig.4 ist die zahnstangenseitige Führungsrolle 8' aus zwei seitlichen Auslegeranlageteilen 8" gebildet, zwischen welchen Teilen das drehfest auf der Rollenwelle 9 sitzende, somit vorteilhaft separat herstellbare Zahnritzel 10 angeordnet ist.
Im übrigen sind in der Schwenkführung 2, wie aus Fig.3 ersichtlich, die Führungsrollen 8 zwecks guter Führung des Auslegers 3 als Doppelpaare P angeordnet, wobei es bezgl. der
vorbeschriebenen Arretierungseinrichtung 11 genügt, diese mit nur einem Rollenpaar zu verkoppeln.
Das mit dem Hochschwenken bzw. Ausfahren des Auslegers 3 gekoppelte Aufspannen des Schirmes S wird in bekannter Weise mit dem zwischen Schirmschieber 5 und Mastende bzw. Schwenkführung 2 verspannten Schnurzug 6 bewirkt und bedarf insoweit keiner besonderen Erläuterung. Zwangsläufig ist dies aber damit verbunden, daß der Ausleger 3 voll ausgefahren werden muß, um den Schirm S voll aufzuspannen. Um daran nicht zwingend gebunden zu sein, und da sich der Ausleger 3 beim Hochschwenken in jeder Position automatisch verrastet, besteht eine vorteilhafte Ausführungsform darin, daß der zwischen Schirmschieber 5 und Schwenkführung 2 verspannte Schnutzug 6 an seinem mastfernen Ende hintereinander mit mehreren an der Schwenkführung 2 einhakbaren Einhängeösen 21 oder Schlaufen versehen ist. Dadurch ist es möglich bei einer Auslegerzwischenstellung gemäß Fig.l den Schirm S dennoch voll aufzuspannen.
Es ist bekannt und häufig auch gewünscht, den aufgespannten Schirm S nach Sonnenstand orientieren und einstellen zu können, d.h., diesen in Bezug auf die Auslegerlängsachse: drehen zu können. Um auch dieser Maßgabe trotz der Verzahnungsverrastung am Ausleger 3 genügen zu können, ist der Ausleger 3 unter Verweis auf Fig.5 hinter dem schirmseitigen Ende der Verzahnung 12 geteilt, und beide Auslegerteile 3' sind zueinander axial verdreh- und gegeneinander fixierbar ausgebildet. Dafür sind die Auslegerteile 31 an ihren Anschlußenden mit gegenseitig vom schirmfernen Ende 17 des Auslegers 3 aus verspannbaren Spannkonen 18 versehen, die vorteilhaft an ihren gegenseitigen Anlageflächen 19 eine Rändelung 20 zwecks Stellungssicherung aufweisen. Um diesen "Drehgelenkbereich" nach außen nicht in Erscheinung treten zu lassen und um das Innere des Auslegerrohres vor Verschmutzung zu schützen, sind die Auslegerteile 3' sich mit ihren Anschlußenden 3" überlappend ausgebildet, wie dies bspw. ebenfalls mit in Fig. 5 dargestellt ist, die auch eine Stellstange 23 erkennen läßt,
• ·
rait der die vorerwähnten Spannkonen 18 voneinander gelöst bzw. zusammengespannt werden können. Am Ende dieser Stellstange 23 sitzt dann auch der bereits vorerwähnte, bügelartig ausgebildete Griff 22, mit dem leicht eine ausreichende Kraft via Stellstange 23 auf die Spannkonnen 18 ausgeübt werden kann.

Claims (13)

Schutzansprüche: ( 18 170)
1. Standschirm, bestehend aus einem Mast (1) mit einem an dessen oberen Ende (I1) in einer Schwenkführung (2) axial verschieblich gelagerten Ausleger (3), der an seinem freien Ende (3') die Schirmaufhängung (4) mit sich beim Ausstellen des Auslegers (3) selbstätig per zwischen Schirmschieber (5) und Mast (1) verspanntem Schnurzug (6) öffnenden Schirm (S) enthält, und der am anderen Ende (3") gelenkig mit einer am Mast (1) angelenkten Stützstrebe ( 7) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausleger (3) in der Schwenkführung (2) zwischen Führungsrollen (8) geführt ist, von denen eine im Mittenbereich in Form eines drehfest auf der Rollenwelle (9) angeordneten Zahnritzels (10) ausgebildet ist, das außen an der Schwenkführung (2) an der Rollenwelle eine Arretiereinrichtung (11) aufweist, und daß der Ausleger (3) über seine Verschublänge (L) in der Schwenkführung (2) ritzelseitig mit einer entsprechenden Verzahnung (12) versehen ist.
2. Standschirm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausleger (3) als Rohr mit kreisförmigen Querschnitt ausgebildet ist und die Führungsrollen (8) mit entsprechend angepaßten Konkav-Umfangsprofilen (13) versehen sind.
3. Standschirm nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzahnung (12) des Auslegers (3) in Form einer außen an diesem angesetzten Zahnstange (14) ausgebildet ist.
4. Standschirm nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zahnstangenseitig angeordnete Führungsrolle (8') aus zwei seitlichen Auslegeranlageteilen (8") und dem mittigen Zahnritzel (10) gebildet ist.
5. Standschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arretiereinrichtung (11) aus einem federbelasteten Arretierungszapfen (15) gebildet ist, der mit dem Verrastungseintiefungen (16) aufweisenden Ende der Führungsrollenwelle (9) im Eingriff steht.
6. Standschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausleger (3) hinter dem schirmseitigen Ende der Verzahnung (12) geteilt ist und beide Auslegerteile (3') zueinander axial verdreh- und gegeneinander fixierbar ausgebildet sind.
7. Standschirm nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslegerteile (31) an ihren Anschlußenden (3") mit gegenseitig vom schirmfernen Ende (17) des Auslegers (3) aus verspannbaren Spannkonen (18) versehen sind.
8. Standschirm nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannkonen (18) an ihren gegenseitigen Anlageflächen (19) mit einer Rändelung (20) versehen sind.
9. Standschirm nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslegerteile (31) sich mit ihren Anschlußenden (3") überlappend ausgebildet sind.
10.Standschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Arretierungszapfen (15) der Arretierungseinrichtung (11) an der Schwenkführung (2) nach unten orientiert angeordnet und mit einem Auslöseschnurzug (15') versehen ist.
11.Standschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zwischen Schirmschieber (5) und Schwenkführung (2) verspannte Schnurzug (6) an seinem mastseitigen Ende mit mehreren an der Schwenkführung (2) einhakbaren Einhängeösen (21) versehen ist.
12.Standschirm nach einem der Ansprüche 7 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß am schirmfernen Ende (17) des Auslegers (3) ein bügeiförmiger Griff (22) für die Schwenkung des Auslegers (3) und die Verspannung und Lösung der Spannkonen (18) in den Auslegerteile (3') angeordnet ist.
13.Standschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Schwenkführung (2) die Führungsrollen (8) als zwei Rollenpaare angeordnet sind.
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