DE29905152U1 - Dichtungselement zur Abdichtung einer Verbindung zwischen einer Wand und/oder einem Boden eines Raumes und dem Randbereich einer Bade- oder Duschwanne - Google Patents
Dichtungselement zur Abdichtung einer Verbindung zwischen einer Wand und/oder einem Boden eines Raumes und dem Randbereich einer Bade- oder DuschwanneInfo
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Description
Dipl.-Chem. E.L. FRITZ 99/168
Dr. Dipl.-Phys. R. BASFELD 19*03.1999/Ba/Ni
Patentanwälte Mühlenberg 74 59759 Arnsberg
Firma
Franz Kaldewei GmbH & Co,
Beckumer Straße 33-35
59229 Ahlen
"Dichtungselement zur Abdichtung einer Verbindung zwischen
einer Wand und/oder einem Boden eines Raumes und dem
-1-
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dichtungselement zur Abdichtung einer Verbindung zwischen einer Wand und/oder
einem Boden eines Raumes und dem Randbereich einer Bade- oder Duschwanne, wobei das Dichtungselement zumindest
abschnittsweise flächig gestaltet und wasserdicht ist sowie mindestens einen Abschnitt aufweist, der an einem äußeren
Abschnitt des Randes einer Bade- oder Duschwanne anliegen und mit diesem verklebt werden kann, und wobei das
Dichtungselement weiterhin zumindest abschnittsweise an Abschnitten der Wand und/oder des Bodens des Raumes
festgelegt werden kann.
Ein Dichtungselement der vorgenannten Art wird dazu benutzt, den Übergang des äußeren Randes einer Badewanne oder einer
Duschwanne mit dem Boden eines Raumes und/oder der Wand eines Raumes abzudichten. Derartige Dichtungselemente werden
beispielsweise in Form von anklebbaren Dichtungsbändern verwendet, wobei diese Dichtungsbänder vor Ort eingeschnitten
werden müssen, um beispielsweise den Übergangsbereich einer Ecke einer Duschwanne zu einer Wand und dem daran anstoßenden
Bodenbereich herzustellen. Nach dem Einschneiden muß dann ein Teil des Dichtungsbandes vertikal hochgeklappt werden, um an
der Wand des Raumes angebracht werden zu können, wohingegen der andere Teil auf der anderen Seite der Ecke der Duschwanne
auf dem Boden des Raumes aufliegt. Durch derartiges Schneiden und Hochklappen vor Ort entsteht zum einen ein großer
Montageaufwand, wobei zum anderen durch das Einschneiden
Undichtigkeiten produziert werden, die durch Aufkleben weiterer Dichtungsbänder behoben werden müssen. Weiterhin
erweist es sich in der Regel als relativ schwierig, die Dichtungsbänder an die äußere Kontur der Bade- oder
Duschwanne anzupassen, insbesondere in Eckbereichen bei beispielsweise viereckigen oder sechseckigen Dusch- oder
Badewannen. Weiterhin können natürlich auch bei ovalen Dusch- oder Badewannen Probleme auftreten. Es erweist sich als
relativ aufwendig, die beispielsweise an den Ecken anzuklebenden Abschnitte der Dichtungselemente an den
Außenradius der Ecken anzupassen.
Das der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Problem ist die Schaffung eines Dichtungselements der eingangs genannten
Art, das einfacher und zuverlässiger eingebaut werden kann. 5
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Auflagefläche des mindestens einen an den äußeren Abschnitt
des Randes der Bade- oder Duschwanne anklebbaren Abschnitts so geformt ist, daß sie der Anlagefläche des Abschnitts des
Randes der Bade- oder Duschwanne entspricht.
Vorteilhafterweise kann beispielsweise bei eckig geformten
Bade- oder Duschwannen der an den Rand der Bade- oder Duschwanne anklebbare Abschnitt eine aus zwei Schenkeln
gebildete im wesentlichen L-förmige Gestalt aufweisen, wobei diese beiden L-Schenkel in ihrem Verbindungsbereich einen an
den Randbereich der Bade- oder Duschwanne anlegbaren Innenrand mit einem Radius aufweisen, der dem Radius des der
Anlage dienenden Abschnitts des äußeren Rands eines Eckbereichs der Bade- oder Duschwanne entspricht. Auf diese
Weise wird die Montage des erfindungsgemäßen Dichtungselements wesentlich erleichtert, weil einfach nur
der den gleichen Radius aufweisende Innenrand des Dichtungselements an den Eckbereich der Bade- oder Duschwanne
angelegt werden muß, so daß aufgrund der passenden Formgebung eine dichte Verbindung zwischen Dichtungselement und Badeoder
Duschwanne entsteht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erstrecken sich die beiden anklebbaren L-Schenkel
des Dichtungselements in Einbaulage im wesentlichen vertikal. Zusätzlich kann sich unten an die sich vertikal erstreckenden
anklebbaren Abschnitte jeweils ein im wesentlichen horizontal verlaufender Abschnitt des Dichtungselements anschließen, der
an einer unteren Umbiegung der Bade- oder Duschwanne angeklebt werden kann. Von den oberen Rändern der vertikalen
Abschnitte kann sich jeweils ein Abschnitt des Dichtungselements horizontal von der Bade- oder Duschwanne so
wegerstrecken, daß er auf dem die Bade- oder Duschwanne
zumindest teilweise umgebenden Boden zumindest abschnittsweise aufliegen kann. Dies wäre beispielsweise bei
einer rechteckigen Duschwanne für die Ecke gegeben, die in den Raum hineinragt. Diese beiden auf dem Boden teilweise
aufliegenden Abschnitte könnten beispielsweise auf dem Estrich aufliegen und dort mit geeigneten Mitteln festgelegt
werden. Darauf könnte dann beispielsweise gefliest werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung kann sich von dem oberen Rand eines der beiden anklebbaren L-Schenkel ein Abschnitt horizontal
von der Bade- oder Duschwanne wegerstrecken, wohingegen sich von dem oberen Rand des anderen der beiden L-Schenkel ein
Abschnitt des Dichtungselementes im wesentlichen vertikal nach oben erstreckt. Ein derartiges Dichtungselement ist
geeignet, den eine Ecke der Dusch- oder Badewanne umgebenden Übergang von einem Bodenabschnitt zu einem Wandabschnitt des
Raumes abzudichten. Hierbei liegt der sich horizontal wegerstreckende Abschnitt auf dem Boden des Raumes auf,
wogegen der auf der anderen Seite der Ecke des Dichtungselementes beziehungsweise der Dusch- oder Badewanne
angeordnete sich vertikal erstreckende Abschnitt an der Wand des Raumes beispielsweise unter Fliesen anliegt. Das
Dichtungselement kann vor Ort einfach geformt und montiert werden, wobei es während der Montage nicht eingeschnitten
werden muß.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erstrecken sich von den Rändern der
beiden L-Schenkel jeweils ein Abschnitt im wesentlichen vertikal, vorzugsweise zusätzlich unter einem spitzen Winkel
von der Bade- oder Duschwanne weg nach oben. Ein derartiges Dichtungselement ist für die Abdichtung einer Ecke einer
Bade- oder Duschwanne geeignet, die in der Ecke eines Raumes angebracht ist, so daß die sich vertikal wegerstreckenden
Abschnitte des Dichtungselementes an der die Ecke umgebenen Wand des Raumes zur Anlage kommen können und dort
beispielsweise unter Fliesen angeordnet sind. Die oberen
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Endabschnitte dieser zwei sich im wesentlichen vertikal nach oben erstreckenden Abschnitte können vorzugsweise in ihrem
Verbindungsbereich einen Innenrand bilden, der einen sehr
kleinen Radius aufweist und damit für die dichte Anlage an einer Ecke von unter einem Winkel von 90° aneinanderstoßenden Fliesen geeignet sein.
kleinen Radius aufweist und damit für die dichte Anlage an einer Ecke von unter einem Winkel von 90° aneinanderstoßenden Fliesen geeignet sein.
Vorteilhafterweise kann das Dichtungselement eine
Schallentkopplungseinrichtung umfassen, die beispielsweise als anklebbarer Schaumstoffstreifen ausgeführt ist, der an die Außenseite der anklebbaren Abschnitte im Bereich des
vertikalen Abschnitts und/oder der Umbiegung des Rands der Bade- oder Duschwanne angeklebt werden kann. Alternativ zu den Schaumstoffstreifen kann die
Schallentkopplungseinrichtung umfassen, die beispielsweise als anklebbarer Schaumstoffstreifen ausgeführt ist, der an die Außenseite der anklebbaren Abschnitte im Bereich des
vertikalen Abschnitts und/oder der Umbiegung des Rands der Bade- oder Duschwanne angeklebt werden kann. Alternativ zu den Schaumstoffstreifen kann die
Schallentkopplungseinrichtung als an dem Material des
Dichtungselements extrudiertes Hohlprofil ausgeführt sein.
Zur Anbringung an dem Boden oder der Wand des Raumes können die von den anklebbaren Abschnitten abgewandten Endabschnitte
Durchbrechungen aufweisen, die beispielsweise durch eine
gewebeähnliche Struktur oder durch einfache Löcher gegeben sein können.
Als Material des Dichtungselements kann ein gummiähnliches Material verwendet werden, das beispielsweise als EPDM oder
als Butyl ausgeführt sein kann. Hierbei kann auch zur
Anklebung der anklebbaren Abschnitte ein Klebestreifen aus Butyl oder einem butylähnlichen Material verwendet werden. Alternativ dazu besteht auch die Möglichkeit, das
Anklebung der anklebbaren Abschnitte ein Klebestreifen aus Butyl oder einem butylähnlichen Material verwendet werden. Alternativ dazu besteht auch die Möglichkeit, das
Dichtungselement aus einem textlien Material zu fertigen,
wobei dieses Material vorzugsweise dreilagig gestaltet ist mit einer inneren wasserdichten Schicht. Als Klebestreifen können dann beispielsweise aus einem Dispersionsklebstoff
bestehende Klebestreifen verwendet werden.
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wobei dieses Material vorzugsweise dreilagig gestaltet ist mit einer inneren wasserdichten Schicht. Als Klebestreifen können dann beispielsweise aus einem Dispersionsklebstoff
bestehende Klebestreifen verwendet werden.
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• ·
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung
werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
5
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Fig. la eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Dichtungselements;
Fig. Ib eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen
Dichtungselements gemäß Fig. la mit teilweise
hochgeklapptem L-Schenkel;
Fig. 2a eine Schnittansicht durch eine erfindungsgemäße
Anordnung zur Abdichtung einer Verbindung zwischen einem Boden eines Raumes und dem Rand einer
Duschwanne;
Fig. 2b eine Anordnung gemäß Fig. 2a mit einer zusätzlichen
SchaIlentkopplungseinrichtung;
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Fig. 3a eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Anordnung zur Abdichtung einer Verbindung zwischen
einer Wand eines Raumes und dem Randbereich einer Duschwanne gemäß den Pfeilen IHa-IIIa in Fig. 3b
beziehungsweise Fig. 3c;
Fig. 3b eine Schnittansicht gemäß den Pfeilen IHb-IIIb in Fig. 3a;
Fig. 3c eine Schnittansicht gemäß den Pfeilen IIIc-IIIc in
Fig. 3a;
Fig. 3d eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Dichtungselements, das in der Anordnung gemäß den
Fig. 3a bis Fig. 3d eingesetzt ist;
-s-
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Dichtungselements;
Fig. 5 eine perspektivische schematische Explosionsansicht
einer Duschwanne mit um dieser herum angeordneten erfindungsgemäßen Dichtungselementen zur Abdichtung
der Verbindung zwischen der Duschwanne und zweier Wände beziehungsweise dem Boden eines Raumes.
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Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen.
Eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Dichtungselements ist aus Fig. 1 ersichtlich. Das darin abgebildete Dichtungselement 1 weist eine im wesentlichen
flächige, L-förmige Gestalt mit zwei etwa gleich langen Schenkeln 2, 3 auf. Die L-Schenkel 2, 3 sind im wesentlichen
flächig in der Ebene ihrer Erstreckung ausgebildet. Jeder der L-Schenkel 2, 3 weist einen sich in dem abgebildeten
Ausführungsbeispiel aus der Ebene seiner Erstreckung vertikal nach unten erstreckenden Abschnitt 4, 5 auf, wobei die beiden
Abschnitte 4, 5 in einem Innenrand 6 des Eckbereichs des L-förmig
ausgebildeten Dichtungselements 1 ineinander übergehen. Die von dem Dichtungselement 1 abgewandten Seiten
der Abschnitte 4, 5 sowie der in ihrem Verbindungsbereich gebildete Innenrand 6 sind in dem abgebildeten
Ausführungsbeispiel mit einem Klebestreifen 7 versehen.
Sowohl die Abschnitte 4, 5 als auch der größte Teil der sich flächig erstreckenden L-Schenkel 2, 3 bestehen aus einem
gummiähnlichen Material, das entweder als EPDM oder auch als Butyl ausgeführt sein kann. Desgleichen kann auch der
Klebestreifen 7 aus Butyl oder einer butylähnlichen Klebemasse gefertigt sein.
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Der von den Abschnitten 4, 5 abgewandte äußere Rand der flächigen L-Schenkel 2, 3 besteht aus einem Gewebestreifen 8,
9, der fest mit dem gummiähnlichen Material der L-Schenkel 2,
3 verbunden ist. Der Gewebestreifen 8, 9 weist Durchbrechungen auf, die einen besseren Haftungsübergang zu
dem Material der Wand oder des Bodens des Raumes, in dem die beispielsweise Duschwanne eingebaut werden soll, ermöglicht.
5
Eine erfindungsgemäße Anordnung umfassend das in Fig. la
abgebildete Dichtungselement 1 ist aus Fig. 2a ersichtlich. Die in Fig. 2 abgebildete Anordnung betrifft die Verbindung
zwischen einer Duschwanne 10 und dem Boden eines Raumes. Von dem äußeren Rand des Wannenspiegels 11 der Duschwanne 10
erstreckt sich ein vertikaler Abschnitt 12 nach unten, der an seinem unteren Ende in eine horizontal in Richtung auf die
Duschwanne 10 umgebogene Umbiegung 13 übergeht. Das Dichtungselement 1 ist mittels des Klebestreifens 7, der
wannenseitig auf den Abschnitten 4, 5 angebracht ist, an dem vertikalen Abschnitt 12 der Duschwanne 10 befestigt. Von den
umgebogenen Abschnitten 4, 5 des Dichtungselements 1 erstrecken sich die flächig ausgeführten L-Schenkel 2, 3
horizontal von dem Rand der Duschwanne 10 weg. Diese sich horizontal erstreckenden Abschnitte der L-Schenkel 2, 3
liegen in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel auf dem Estrich 14 des Bodens des Raumes auf. Auf der Oberseite der
horizontal verlaufenden Abschnitte der L-Schenkel 2, 3 sind in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel Fliesen 15
aufgebracht. Alternativ können die Abschnitte 4, 5 des Dichtungselements 1 so ausgeführt sein, daß sie sowohl an dem
vertikalen Abschnitt 12 als auch an der Umbiegung 13 zumindest teilweise anliegen und mit diesen verklebt werden
können. In diesem Fall weist das Dichtungselement 1 einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt auf.
Auf der von der Duschwanne 10 abgekehrten Seite der Abschnitte 4, 5 der L-Schenkel 2, 3 sowie auf der Unterseite
der horizontalen Abschnitte der L-Schenkel 2, 3 erstrecken sich in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2a Klebestreifen
16, die zum Verbinden mehrerer nebeneinander angeordneter Dichtungselemente 1 vorgesehen sind, die die Duschwanne 10
beispielsweise gemäß der schematischen Anordnung in Fig. 5
-8-
umgeben können. Wie aus Fig. la ersichtlich ist, können hier beispielsweise auf jedem der L-Schenkel 2, 3 ein oder mehrere
Klebestreifen 16 angeordnet sein. Aus Fig. 2a ist zusätzlich noch zwischen der Außenseite des Wannenspiegels 11 und der
Fliese 15 eine beispielsweise mit einem dauerelastischen Dichtmaterial gefüllte Fuge 17 ersichtlich.
Aus Fig. 2b ist schematisch eine Anordnung ersichtlich, die der in Fig. 2a entspricht, bis auf eine
Schallentkopplungseinrichtung 18, die in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel als zusätzlicher angeklebter
Schaumstoffstreifen an der von der Duschwanne 10 abgewandten
Seite der umgebogenen Abschnitte 4, 5 der L-Schenkel 2, 3 ausgeführt ist. Die Schallentkopplungseinrichtung kann auch
als an dem Material des Dichtungselements 1 extrudierter Abschnitt beispielsweise in Form eines Hohlkammerprofils
ausgeführt sein. Dabei lassen sich die Schallentkopplungseigenschaften über die Härte und Dicke des
Materials sowie über die Form der Stege des Profils einstellen. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, bei einem
Dichtungselement mit Z-förmigem Querschnitt die Schallentkopplungseinrichtung ebenfalls unterhalb der
Umbiegung 13 vorzusehen.
Aus Fig. Ib ist ein Dichtungselement 19 ersichtlich, das zwei
L-Schenkel 20, 21 aufweist, von dem der in Fig. Ib linke L-Schenkel
20 in Einbaulage im wesentlichen horizontal verläuft, wohingegen der in Fig. Ib rechte L-Schenkel 21 in
Einbaulage im wesentlichen vertikal verläuft. Aufgrund dieser Ausgestaltung eignet sich das Dichtungselement 19 für die
Anbringung eines Eckbereichs des Wannenspiegels 11 einer Duschwanne 10, bei der eine sich an die von dem
Dichtungselement 19 umgebene Ecke angrenzende Seite im wesentlichen an einer Wand des Raumes anliegt und die andere
an die Ecke angrenzende Seite des Wannenspiegels 11 in den Boden eingelassen ist. Die derartigen Dichtungselemente 19
sind schematisch in Fig. 5 eingezeichnet. Das Dichtungselement 19 kann am Ort der Montage aus einem
Dichtungselement 1 gemäß Fig. la durch Hochfalten einer der L-Schenkel 2, 3 geformt werden.
Sowohl der Innenrand 6 des Eckbereichs des Dichtungselements 1 als auch der Innenrand 22 des Eckbereichs des
Dichtungselements 19 sind jeweils mit einem derartigen
Innenradius versehen, daß sie an dem Eckbereich der
vertikalen Abschnitte 12 des äußeren Rands des Wannenspiegels 11 der Duschwanne dicht anliegen.
Innenradius versehen, daß sie an dem Eckbereich der
vertikalen Abschnitte 12 des äußeren Rands des Wannenspiegels 11 der Duschwanne dicht anliegen.
Für die in Fig. 5 ebenfalls angedeutete Abdichtung einer Ecke der Duschwanne 10, die mit beiden an die Ecke angrenzenden
Seiten im wesentlichen an der Wand eines Raumes anliegt, ist das in Fig. 3d abgebildete Dichtungselement 23 vorgesehen.
Seiten im wesentlichen an der Wand eines Raumes anliegt, ist das in Fig. 3d abgebildete Dichtungselement 23 vorgesehen.
Dieses Dichtungselement 23 ist ebenfalls im wesentlichen L-förmig
ausgebildet, mit zwei L-Schenkeln 24, 25, die in
Einbaulage sich im wesentlichen vertikal erstrecken, wie dies aus Fig. 3a bis Fig. 3c ersichtlich ist. Wie insbesondere aus Fig. 3a ersichtlich ist, die einen Diagonalschnitt durch die Ecke des Randes der Duschwanne 10 zeigt, umfaßt das
Einbaulage sich im wesentlichen vertikal erstrecken, wie dies aus Fig. 3a bis Fig. 3c ersichtlich ist. Wie insbesondere aus Fig. 3a ersichtlich ist, die einen Diagonalschnitt durch die Ecke des Randes der Duschwanne 10 zeigt, umfaßt das
Dichtungselement 23 an jedem seiner L-Schenkel 24, 25 einen an dem vertikalen Abschnitt 12 des Randes der Duschwanne 10
außen anliegenden Abschnitt 26, 27, der mittels eines
Klebestreifens 28 an dem vertikalen Abschnitt 12 der
Klebestreifens 28 an dem vertikalen Abschnitt 12 der
Duschwanne 10 befestigt ist. An den vertikal anliegenden
Abschnitt 26, 27, schließt sich oben ein unter einem spitzen Winkel von dem vertikalen Abschnitt 12 der Duschwanne 10
wegragender Abschnitt 29, 30 an, der in einen sich wieder
vertikal jedoch beabstandet von dem vertikalen Abschnitt 12 des Randes der Duschwanne 10 nach oben erstreckenden
wegragender Abschnitt 29, 30 an, der in einen sich wieder
vertikal jedoch beabstandet von dem vertikalen Abschnitt 12 des Randes der Duschwanne 10 nach oben erstreckenden
Endabschnitt 31, 32 übergeht, der beispielsweise wie in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 als Gewebestreifen
ausgeführt ist.
ausgeführt ist.
Wie aus Fig. 3b ersichtlich ist, bilden die beiden vertikal an dem vertikalen Abschnitt 12 des Randes der Duschwanne 10
anliegenden Abschnitte 26, 27 zwischen sich einen Innenrand 33 des Eckenabschnitts mit einem Krümmungsradius, der exakt
• *
-10-
dem äußeren Krümmungsradius des Randes der Duschwanne 10 im
Bereich des vertikalen Abschnitts 12 entspricht. Der Innenrand 33 ist damit analog zu den Innenrändern 6, 22 der
Dichtungselemente 1, 19 gestaltet. Wie aus Fig. 3c ersichtlich ist, bilden die Endabschnitte 31, 32 in ihrem
Eckbereich einen Innenrand 34, der einen wesentlich kleineren Krümmungsradius aufweist. Beispielsweise kann der
Krümmungsradius des Innenrandes 34 etwa 2mm betragen, wohingegen der Krümmungsradius des Innenrandes 33 etwa 23mm
betragen kann. Aus Fig. 3a ist ersichtlich, daß die Endabschnitte 31, 32 auf der Wandseite von Fliesen 35
angeordnet sein können. Da diese Fliesen 35 jedoch im Eckbereich unter einem Winkel von annähernd 90° aneinander
stoßen, erweist sich die Wahl des sehr kleinen Krümmungsradius des Innenrandes 34 im Eckbereich der
Endabschnitte 31, 32 als vorteilhaft.
Aus Fig. 4 ist ein weiteres Dichtungselement 36 ersichtlich, das analog zu dem Dichtungselement gemäß Fig. la geformt ist.
Der Unterschied zwischen dem Dichtungselement 36 und dem Dichtungselement 1 besteht in der Wahl des Materials, da das
in Fig. 4 abgebildete Dichtungselement 36 aus einem textlien Material besteht, das vorzugsweise dreilagig gestaltet ist
mit einer inneren wasserdichten Schicht. Als Klebestreifen 37, der analog zu dem Klebestreifen 7 des Dichtungselements
angeordnet ist, kann beispielsweise ein aus einem Dispersionsklebstoff bestehender Klebestreifen 37 verwendet
werden. Anstelle des Gewebestreifens 8, 9 des Dichtungselements 1 umfaßt das Dichtungselement 36 einen
streifenförmigen Abschnitt 38, der mit Löchern 39 versehen ist. Die Löcher 39 dienen ebenfalls wie die Durchbrechungen
in den Gewebestreifen 8, 9 zur Verbesserung des Haftungsübergangs.
Claims (15)
1. Dichtungselement zur Abdichtung einer Verbindung zwischen
einer Wand und/oder einem Boden eines Raumes und dem Randbereich einer Bade- oder Duschwanne, wobei das
Dichtungselement (1, 19, 23, 36) zumindest abschnittsweise flächig gestaltet und wasserdicht ist
sowie mindestens einen Abschnitt (4, 5, 26, 27) aufweist, der an einem äußeren Abschnitt (12) des Randes einer
Bade- oder Duschwanne (10) anliegen und mit diesem verklebt werden kann, und wobei das Dichtungselement (1,
19, 23, 36) weiterhin zumindest abschnittsweise an Abschnitten (14, 15, 35) der Wand und/oder des Bodens des
Raumes festgelegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche des mindestens einen an den äußeren
Abschnitt (12) des Randes der Bade- oder Duschwanne (10) anklebbaren Abschnitts (4, 5, 26, 27) so geformt ist, daß
sie der Anlagefläche des Abschnitts (12) des Randes der Bade- oder Duschwanne (10) entspricht.
2. Dichtungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Abschnitt des Randes der Bade- oder
Duschwanne (10) anklebbare Abschnitt (4, 5, 26, 27) eine aus zwei Schenkeln (Abschnitte 4, 5, 26, 27) gebildete im
wesentlichen L-förmige Gestalt aufweist, wobei diese beiden L-Schenkel (Abschnitte 4, 5, 26, 27) in ihrem
Verbindungsbereich einen an den entsprechenden Abschnitt des Randes der Bade- oder Duschwanne (10) anlegbaren
Innenrand (6, 22, 33) mit einem Radius aufweist, der dem Radius des der Anlage dienenden Abschnitts (12) des
äußeren Randes des Eckbereichs der Bade- oder Duschwanne (10) entspricht.
3. Dichtungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden anklebbaren L-Schenkel (Abschnitte 4, 5,
26, 27) des Dichtungselements (1, 19, 23, 36) sich in Einbaulage im wesentlichen vertikal erstrecken.
-2-
4. Dichtungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich unten an die sich vertikal erstreckenden
anklebbaren Abschnitte (4, 5, 26, 27) jeweils ein im wesentlichen horizontal verlaufender Abschnitt des
Dichtungselements (1, 19, 23, 36) anschließt, der an einer unteren Umbiegung (13) der Bade- oder Duschwanne
(10) angeklebt werden kann.
5. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sich von den oberen Rändern der anklebbaren L-Schenkel (Abschnitte 4, 5, 26, 27)
mindestens einer der übrigen Abschnitte des Dichtungselements (1, 19, 23, 36) horizontal von der
Bade- oder Duschwanne (10) wegerstreckt, so daß er auf dem die Bade- oder Duschwanne (10) zumindest teilweise
umgebenen Boden zumindest abschnittsweise aufliegen kann.
6. Dichtungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich von den oberen Rändern beider anklebbarer L-Schenkel
(Abschnitte 4, 5, 26, 27) jeweils ein Abschnitt des Dichtungselements (1, 19, 23, 36) horizontal von der
Bade- oder Duschwanne wegerstreckt.
7. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich von dem oberen Rand
einer der beiden anklebbaren L-Schenkel (Abschnitte 4, 5, 26, 27) ein Abschnitt des Dichtungselements (1, 19, 23,
36) im wesentlichen vertikal nach oben wegerstreckt.
8. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich von den oberen Rändern
der beiden anklebbaren L-Schenkel (Abschnitte 4, 5, 26, 27) jeweils ein Abschnitt des Dichtungselements (1, 19,
23, 36) im wesentlichen vertikal nach oben wegerstreckt, wobei sich diese Abschnitte (29, 30) vorzugsweise
zusätzlich unter einem spitzen Winkel von der Bade- oder Duschwanne (10) wegerstrecken.
-3-
9. Dichtungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß obere Endabschnitte (31, 32) der zwei sich im
wesentlichen vertikal nach oben erstreckenden Abschnitte (29, 30) in ihrem Verbindungsbereich einen Innenrand (34)
bilden, der einen sehr kleinen Radius aufweist und damit für die dichtende Anlage an einer Ecke von unter einem
Winkel von 90° aneinanderstoßenden Fliesen (35) geeignet ist.
10. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (1, 19,
23, 36) weiterhin eine Schallentkopplungseinrichtung (18) umfaßt.
11. Dichtungselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallentkopplungseinrichtung
(18) als anklebbarer Schaumstoffstreifen oder als an dem
Material des Dichtungselements (1, 19, 23) extrudiertes Hohlprofil ausgeführt ist.
12. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schallentkopplungseinrichtung an der von der Bade- oder Duschwanne (10) abgewandten Seite der anklebbaren
Abschnitte (4, 5, 26, 27) im Bereich des vertikalen Abschnitts (12) und/oder der Umbiegung (13) des Randes
der Bade- oder Duschwanne (10) angeordnet ist.
13. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die von den anklebbaren
Abschnitten (4, 5, 26, 27) abgewandten Endabschnitte (8, 9, 31, 32, 38) Durchbrechungen aufweisen, die
vorzugsweise in Form einer gewebeähnlichen Struktur oder in Form von Löchern (39) gestaltet sind.
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14. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (1, 19,
23) aus einem gummiähnlichen Material, vorzugsweise aus
• :
-4-
EPDM oder Butyl gefertigt ist und einen Klebestreifen (7)
zur Anbringung an der Bade- oder Duschwanne (10) aus Butyl oder einer butylähnlichen Klebemasse umfaßt.
15. Dichtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement aus
einem textlien Material besteht, das vorzugsweise dreilagig gestaltet ist mit einer inneren wasserdichten
Schicht, wobei zur Anbringung an der Bade- oder Duschwanne (10) ein aus einem Dispersionsklebstoff
bestehender Klebestreifen (37) vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29905152U DE29905152U1 (de) | 1999-03-20 | 1999-03-20 | Dichtungselement zur Abdichtung einer Verbindung zwischen einer Wand und/oder einem Boden eines Raumes und dem Randbereich einer Bade- oder Duschwanne |
| DE19937977A DE19937977A1 (de) | 1999-03-20 | 1999-08-11 | Dichtungselement zur Abdichtung einer Verbindung zwischen Wand und/oder einem Boden eines Raumes und dem Randbereich einer Bade- oder Duschwanne |
| EP00105192A EP1038485A3 (de) | 1999-03-20 | 2000-03-11 | Dichtungsanordnung zur Abdichtung des Randbereiches einer Sanitärwanne gegen Wand- und Bodenflächen eines Raumes |
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