DE10059982C1 - Trägerkörper für eine Duschtasse - Google Patents
Trägerkörper für eine DuschtasseInfo
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Abstract
Trägerkörper (1) als Teil einer Duschtasse aus Stein, Fliesen o. ä., umfassend mindestens ein Podest (2), das von einem Rand (6) umgeben ist, wobei ein Kanal (3) vorgesehen ist, der in einen Ablauf (4) mündet.
Description
Die Erfindung betrifft einen Trägerkörper als Teil einer Duschtasse aus
Stein, Fliesen o. ä.
Unter einer Duschtasse wird das Element verstanden, das den unmittelbar
sichtbaren Teil des Duschunterteils darstellt oder anders ausgedrückt, den
Teil, der unmittelbar mit dem Wasser in Verbindung kommt.
Gegenstand der Erfindung ist zum Einen der Trägerkörper für die
Duschtasse sowie die Duschtasse als solche mit dem Trägerkörper als
Unterbau.
Duschtassen oder Duschwannen der verschiedensten Art sind bekannt.
Insbesondere sind Duschtassen aus Kunststoff oder Stahlemail bekannt.
Derartige Duschtassen können entweder bodengleich, d. h. nahezu eben
mit der Oberfläche des Estrichs eingebaut werden, oder aber auf den
Estrich, d. h., dass die Duschwanne auf dem Estrich, beispielsweise mittels
Stützen aufgeständert ist, oder aber es ist ein sogenannter halbhoher
Einbau vorgesehen, bei dem die Duschwanne zumindest partiell im Boden
versenkt ist.
Bekannt ist aus dem DE 298 08 129 U1 ein Rahmen mit einer
umlaufenden Rinne. Auf dem Rahmen liegt die Duschtasse auf. Die
Duschtasse wird durch einen in der Duschtasse angeordneten Ablauf
entwässert. Durch die durch den Rahmen gebildete Rinne wird das seitlich
auf den zur Duschtasse benachbarten gefliesten Boden auftreffende Wasser
ebenso abgeleitet, wie das Kriechwasser, was durch die Fugen unter die
Fliesen auf die Isolierung gelangt.
Aus der DE 42 30 083 C2 ist ein Duschwannenträger für eine
Duschwanne bekannt, wobei der Wannenträger derart ausgebildet ist, dass
er in der Lage ist, Duschwannen mit unterschiedlicher Einbautiefe
aufzunehmen. Dies wird im Einzelnen dadurch bewerkstelligt, dass bei zu
geringer Höhe des Wannenträgers Klötzchen unterlegt werden, bzw. es
wird bei nicht ausreichender Tiefe des Wannenträgers von dem Sockel des
Trägers Material abgetragen.
Daneben sind insbesondere bei hochwertigen Bädern und Duschen
Duschtassen aus Stein, und hier insbesondere aus Naturstein oder Fliesen,
bekannt. Hierbei ist in der Regel ein zentrischer Bodenablauf vorgesehen ist.
Um zu gewährleisten, dass das Duschwasser zu dem Ablauf gelangt, muss
die Verlegung der Steinplatten oder Fliesen derart erfolgen, dass von jeder
Seite her ein Gefälle zum Ablauf hin vorgesehen ist. Bei einer viereckigen
Duschtasse oder Duschwanne mit insgesamt vier zum Ablauf hin
ausgerichteten Steinplatten hat demzufolge eine jede Steinplatte eine
andere Neigung. Die Herstellung solcher Duschtassen erfordert einen
erheblichen handwerklichen Aufwand. Im Gegensatz zu vorgefertigen
Duschwannen oder Duschtassen aus Stahlemail oder Kunststoff sind
derartige Duschtassen aus Stein, Naturstein oder Fliesen auf Grund der
Fugen auch niemals absolut wasserdicht. Es ist daher unbedingt
erforderlich, dass unter der Duschtasse zumindest eine Isolierung
vorgesehen ist, die ebenfalls derart mit dem Ablauf verbunden ist, dass
durch die Fugen hindurchtretendes Wasser auf der Isolierung in den Ablauf
gelangen kann.
Im Hotelbereich, insbesondere bei abgehängten Decken ist zur Sicherheit
nicht nur eine Isolierung vorgesehen, sondern vielmehr sind zwei
übereinander angeordnete Isolierungen vorhanden, um bei einer
beschädigten Isolierung zu verhindern, dass Wasser durch die Decke
hindurchtritt. Insbesondere die Anbindung der Isolierung an den Ablauf ist
nicht unproblematisch und erfordert von dem Handwerker erhöhte
Aufmerksamkeit.
Aus dem Stand der Technik sind nun darüber hinaus sogenannte
Hartschaumträgerelemente bekannt, die aus Blöcken gefräst werden. Diese
zeigen bei viereckiger Ausbildung jeweils eine Neigung von allen vier Seiten
zum zentrischen Ablauf hin. Nachteilig hierbei ist zum Einen, dass zum
Belegen eines derartigen Trägerelementes mit Steinplatten oder Fliesen
noch ein erheblicher Aufwand getrieben werden muss, da diese
Steinplatten bzw. Fliesen ganz genau zugeschnitten werden müssen, damit
eine sauber ausgebildete Duschtasse entsteht. Darüber hinaus besteht
zusätzlich das Problem des Einbaues. Denn ein derartiges Trägerelement
aus Hartschaum muss entsprechend unterfüttert werden, damit die
Duschtasse insgesamt stabil lagert. Hierzu ist vorgesehen, dass ein
derartiges Hartschaumträgerelement zunächst auf Füsse gestellt wird, um
das Trägerelement auszurichten, wobei in einem zweiten Schritt das
Trägerelement mit Mörtel oder Hartschaum unterfüttert wird.
All diesen bekannten Duschtassen ist gemein, dass die Montage sehr
aufwendig ist, was gleichermaßen auch für die Demontage gilt und, dass
diese Duschtassen im Wesentlichen auf Grund des Fugenbildes nicht dicht
sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Duschtasse der
eingangs genannten Art, insbesondere für Naturstein, Kunststein, Fliesen u. ä.
zu schaffen, die eine einfache Montage und Demontage ermöglicht, die
absolut dicht ist, und die darüber hinaus sowohl eine Podestlösung, als
auch eine bodengleiche Lösung und auch eine Halbpodestlösung im Einbau
ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Trägerkörper
für die Duschtasse mindestens ein Podest aufweist, das von einem Rand
umgeben ist, wobei ein Kanal vorgesehen ist, der in einen Ablauf mündet.
Ein derartiger Kanal, der von der Oberseite des Podestes nach unten
abgesetzt ist, bildet in Verbindung mit dem Ablauf ein im Trägerkörper
integriertes Wasserlaufsystem. Das heißt, dass mit der gewählten
Konstruktion des Trägerkörpers eine Duschtasse bereitgestellt wird, die
hinsichtlich der Dichtigkeit die gleichen Vorteile aufweist, wie eine
herkömmliche Duschtasse aus Kunststoff oder Stahlemail, die aber dennoch
die optischen Vorteile einer Duschtasse, beispielsweise aus Naturstein oder
Fliesen, bietet. Hierbei ist somit der Trägerkörper Teil der Duschtasse
insofern, als der Trägerkörper für den Wasserablauf sorgt.
Im Einzelnen ist vorgesehen, dass zwischen dem Rand des Trägerkörpers
und dem Podest der Kanal insbesondere ringförmig um das Podest herum
verläuft. Hierdurch bietet sich die Möglichkeit, auf dem Podest eine
durchgehende Bodenplatte aus Naturstein oder Kunststein zu verlegen,
wobei im Randbereich der Bodenplatte zum Rand des Trägerkörpers zu ein
Schlitz besteht, durch den das Wasser in den Kanal ablaufen kann, der das
Podest umgibt. Das heißt, dass in Verbindung mit dem Trägerkörper, der
beispielsweise aus Kunststoff, und hier insbesondere Polyurethan
hergestellt ist, und dem Belag aus Naturstein ein quasi in sich
geschlossenes System gebildet wird, das eine absolute Dichtigkeit
gewährleistet. Insbesondere bei einem ringförmigen Kanal ist die Wasser-
Schluckleistung erheblich. Da der Ablauf von der Bodenplatte überdeckt ist,
besteht darüber hinaus die Möglichkeit, den Ablauf relativ groß zu
gestalten, ohne dass das Bild der Duschtasse insgesamt hierdurch gestört
wird. Durch die durchgehende Platte aus Naturstein, die lediglich auf das
Podest aufgelegt wird, entfallen darüber hinaus aufwendige Montage
arbeiten, wie sie insbesondere nach dem Stand der Technik erforderlich
sind, wenn die Steinplatten oder Fliesen zu dem zentrischen Ablauf hin in
vier Ebenen geneigt eingebaut werden müssen. Insofern werden auch
Fugen vermieden, was insbesondere ein optischer Vorteil ist, da das
Fugenbild die Optik des Natursteins zumindest unterbricht.
Um zu gewährleisten, dass die Bodenplatte aus Naturstein sicher auf der
Oberseite des Podestes aufliegt, weist das Podest auf seiner Oberseite
Noppen auf. Korrespondierend hierzu ist die Steinplatte auf der Unterseite
mit entsprechenden Aussparungen oder Sacklöchern versehen.
Um weiterhin zu gewährleisten, dass das in den Kanal einströmende
Wasser abfließen kann, weist der Kanal ein Gefälle zum Ablauf hin auf.
Der Trägerkörper zeigt nach einem weiteren, besonderen Merkmal im
Bereich des Ablaufes auf der Unterseite des Trägerkörpers mehrere
Aussparungen, wobei zwischen den einzelnen Aussparungen vorteilhaft zur
Versteifung des Trägerkörpers ein Steg verläuft. Durch diese Aussparungen
wird Raum für die Installation von Rohren bereitgestellt, die von dem Ablauf
zu einem in diesem Bereich an beliebiger Stelle vorhandenen Anschluss
punkt in der Wand geführt werden können.
Insbesondere ist der Ablauf im Trägerkörper von einem ringförmigen
Randbereich umgeben, um in Verbindung mit dem Siphon des Ablaufes die
Möglichkeit der Abdichtung durch Gummiringe zu bieten. Insofern ist das
Podest im Bereich des Ablaufes ausgespart. Um zu verhindern, dass in den
Bereich dieser Aussparung für den Ablauf die Steinplatte frei liegt, ist hinter
dem Ablauf in der Flucht der Podestkanten eine Podeststütze vorgesehen,
die die Steinplatte zusätzlich von unten stützt.
Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls eine Duschtasse aus Stein, Fliesen
o. ä., insbesondere mit einem Trägerkörper der zuvor beschriebenen Art,
die sich dadurch auszeichnet, dass auf dem Podest mindestens eine den
Boden der Duschtasse bildende Bodenplatte aufliegt, wobei im Bereich des
Kanals die Bodenplatte zum Rand des Trägerkörpers einen Schlitz zum
Wasserablauf zum Kanal bildet.
Insbesondere hieraus wird deutlich, dass die Montage der gesamten
Duschtasse überaus einfach ist. Der Trägerkörper stellt sich als
vorgefertigtes Element aus Kunststoff, insbesondere Polyurethanschaum
dar, wobei zunächst der Rand mit einer Ummantelung aus Naturstein oder
Fliesen eingefasst wird. Nach der Installation der Entwässerungsleitung
und des Siphons im Ablauf sowie dem Setzen des Trägerkörpers ist
lediglich noch die Bodenplatte aus Stein auf das Podest aufzulegen. Zur
Reinigung des Kanals bzw. des Siphons muss die Bodenplatte lediglich
aufgenommen werden. Wie bereits zu eingangs erwähnt, lagert die
Bodenplatte auf auf dem Podest angeordneten Noppen, wobei die
Bodenplatte auf der Unterseite ein dem Noppenbild des Podestes
entsprechendes Bild von Sacklöchern aufweist, um eine lagegenaue
Positionierung der Bodenplatte auf dem Podest zu ermöglichen.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt den Aufbau der Duschtasse mit Trägerkörper in
perspektivischer, explosionsartiger Darstellung;
Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie II-II aus Fig. 1 mit
einem Aufbau auf dem Estrich;
Fig. 3 zeigt einen Einbau, wobei der Trägerkörper teilweise im
Estrich versenkt ist;
Fig. 4 zeigt einen bodengleichen Einbau.
Der Aufbau einer vollständigen Duschtasse mit bzw. auf dem Trägerkörper
1 ergibt sich - wie bereits ausgeführt - aus Fig. 1. Der Trägerkörper 1 ruht
auf oder in dem Estrichboden 50 und steht an der Wand 60 an. In Fig. 1
ist der mit 1 bezeichnete Trägerkörper dargestellt, dessen Rand 6 durch
eine Flandeinfassung 10 verkleidet ist, wobei auf die Randeinfassung 10 ein
Randrahmen 20 aufsetzbar ist, wobei der Randrahmen 20 die Bodenplatte
30 einrahmt, die auf dem Podest 2 des Trägerkörpers 1 aufliegt. Die Dusch
tasse selbst stellt sich also im Wesentlichen als Aufbau bzw. Randaufbau
auf dem Trägerkörper dar. Um das Podest 2 herum befindet sich ein ring
förmiger Kanal 3, der zum Ablauf 4 hin ein Gefälle aufweist. Der Ablauf 4
zeigt einen, gegenüber dem Podest 2 nach unten abgesetzten Randbereich
5, wobei durch den Randbereich um den Ablauf herum eine ringförmige
Fläche gebildet ist, die der Auflage von Dichtungsmitteln, beispielsweise O-
Ringen, dient. Hierbei ist somit der Trägerkörper insofern Bestandteil der
Duschtasse, als dieser durch den Kanal dem Wasserablauf dient.
In Verlängerung zu den Seitenkanten 2a des Podestes 2 befindet sich eine
sogenannte Podeststütze 2b, deren Oberseite sich in gleicher Höhe wie das
Podest 2 befindet. Auf dem Podest 2 sind darüber hinaus Noppen 2c
vorgesehen, die in entsprechende Sacklöcher 30c der Bodenplatte 30
einlaufen und so einen stabilen Sitz der Bodenplatte 30 auf dem Podest 2
ermöglichen.
Um den ringförmigen Kanal herum befindet sich der mit 6 bezeichnete Rand
des Trägerkörpers 1, der - wie bereits anderer Stelle ausgeführt - durch die
Randeinfassung 10 und den Randrahmen 20 verkleidet ist.
Im Bereich des Ablaufes 4 sind zwei Aussparungen 7 vorgesehen, wobei
die Aussparungen 7 durch einen Steg 7a getrennt sind, der der Versteifung
des Trägerkörpers in diesem Bereich dient. Die Aussparungen 7 sollen die
Verlegung der Ablaufrohre zum Abwasserrohr hin erleichtern.
Die Darstellung der vollständigen Duschtasse ergibt sich im Einzelnen auch
aus Fig. 2; so ist insbesondere aus Fig. 2 erkennbar, dass oberhalb des
ringförmigen Kanales 3 die Bodenplatte 30 zu dem Randrahmen 20 einen
Schlitz 40 aufweist, der für den Wasserablauf in den Kanal 3 sorgt. Im
Bereich des Schlitzes 40 sind darüber hinaus umlaufende Tropfnuten 31
bzw. 21 vorgesehen, um zu verhindern, dass das Wasser auf der Unterseite
der Bodenplatte 30 bzw. auf der Unterseite des Randrahmens 20 entlang
läuft.
Für die Montage wird nun derart vorgegangen, dass zunächst der vorge
fertigte Trägerkörper beispielsweise aus Polyurethanschaum auf dem
Estrich bzw. für den Fall, dass eine bodengleiche Duschtasse gewünscht
wird, in dem Estrich provisorisch eingesetzt wird. Alsdann wird der Ablauf
des Trägerkörpers auf dem Estrich oder Boden markiert. Nach Montage der
Abwasserleitung wird der Trägerkörper in den Estrich oder darauf gesetzt,
je nachdem welche Einbauvariante gewünscht ist. Nach Verbindung des
Siphons mit der Abwasserleitung wird alsdann die Randeinfassung 10
angesetzt bzw. lediglich der Randrahmen 20 aufgesetzt, wenn nämlich
nach der einen Variante die Duschtasse bodengleich eingebaut wird, wobei
zum Abschluss lediglich noch die Bodenplatte 30 aufgelegt werden muss.
Gegebenenfalls kann die Verkleidung des Trägerkörpers auch werkseitig
bereits vormontiert sein, je nachdem, welche Einbauvariante vorgenommen
werden soll.
Der Vorteil dieser Konstruktion einer Duschtasse mit Trägerkörper besteht
in der einfachen Montage bzw. Demontage und der absoluten
Wasserdichtigkeit. Darüber hinaus ist die Duschtasse formschön und kann
mit beliebigem Material belegt werden.
Claims (13)
1. Trägerkörper (1) als Teil einer Duschtasse aus Stein, Fliesen o. ä.,
umfassend mindestens ein Podest (2), das von einem Rand (6)
umgeben ist, wobei ein Kanal (3) vorgesehen ist, der in einen Ablauf
(4) mündet.
2. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Rand (6) und dem Podest (2) des Trägerkörpers
(1) ein Kanal (3) vorgesehen ist.
3. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kanal (3) ringförmig das Podest (2) umgibt.
4. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Podest (2) auf seiner Oberseite Noppen (2c) aufweist.
5. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kanal (3) ein Gefälle zum Ablauf (4) hin aufweist.
6. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Trägerkörper (1) im Bereich des Ablaufes (4) auf der
Unterseite des Trägerkörpers (1) Aussparungen (7) aufweist.
7. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwei Aussparungen (7)vorgesehen sind, zwischen denen zur
Versteifung des Trägerkörpers (1) ein Steg (7a) verläuft.
8. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ablauf (4) von einem ringförmigen Randbereich (5) umgeben
ist.
9. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Podest (2) im Bereich des Ablaufes (4) ausgespart ist.
10. Trägerkörper (1) für eine Duschtasse nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass hinter dem Ablauf (4) in der Flucht der Podestkanten (2a) eine
Podeststütze (2b) vorgesehen ist.
11. Duschtasse aus Stein, Fliesen o. ä., insbesondere mit einem
Trägerkörper (1) gemäß einem oder mehrerer der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf dem Podest (2) mindestens eine den Boden der Duschtasse
bildende Bodenplatte (30) aufnehmbar aufliegt, wobei im Bereich des
Kanals (3) die Bodenplatte (30) zum Randbereich einen Schlitz (40)
zum Wasserablauf zum Kanal (3) aufweist.
12. Duschtasse nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rand (6) des Trägerkörpers (1) mit Stein, Fliesen o. ä.
eingefasst ist.
13. Duschtasse nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bodenplatte (30) auf der Unterseite Sacklöcher (30c) für die
Noppen (2c) auf der Oberseite des Podestes (2) aufweist.
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