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DE29905438U1 - Universalbearbeitungsgerät für Starkstromkabel, insbesondere zum Schälen der Isolierung des Kabels in Axialrichtung und/oder von konischen Übergängen am Kabel sowie zum Abisolieren des Kabels - Google Patents

Universalbearbeitungsgerät für Starkstromkabel, insbesondere zum Schälen der Isolierung des Kabels in Axialrichtung und/oder von konischen Übergängen am Kabel sowie zum Abisolieren des Kabels

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Publication number
DE29905438U1
DE29905438U1 DE29905438U DE29905438U DE29905438U1 DE 29905438 U1 DE29905438 U1 DE 29905438U1 DE 29905438 U DE29905438 U DE 29905438U DE 29905438 U DE29905438 U DE 29905438U DE 29905438 U1 DE29905438 U1 DE 29905438U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
peeling
processing device
knife
universal processing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29905438U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyra 1 GmbH
Original Assignee
Mechanik Center Erlangen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mechanik Center Erlangen GmbH filed Critical Mechanik Center Erlangen GmbH
Priority to DE29905438U priority Critical patent/DE29905438U1/de
Publication of DE29905438U1 publication Critical patent/DE29905438U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/12Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
    • H02G1/1202Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by cutting and withdrawing insulation
    • H02G1/1204Hand-held tools
    • H02G1/1221Hand-held tools the cutting element rotating about the wire or cable

Landscapes

  • Processing Of Terminals (AREA)

Description

GR 99 G 3168
Beschreibung
Universalbearbeitungsgerät für Starkstromkabel, insbesondere zum Schälen der Isolierung des Kabels in Axialrichtung und/ oder von konischen Übergängen am Kabel sowie zum Abisolieren des Kabels
"Die Erfindung bezieht sich auf ein Universalbearbeitungsgerät für Starkstromkabel, insbesondere zum Schälen der Isolierung des Kabels in Axialrichtung und/oder von konischen Übergängen am Kabel sowie zum Abisolieren des Kabels, wobei zwei gegeneinander relativ verstellbare Spannprismen zur Führung auf dem Kabel vorhanden sind, an deren einem Ende ein auf die Neigung eines Auslaufkonus einstellbarer Ausleger mit einem Werkzeugträger für Schälmesser vorhanden ist. Ein derartiges Gerät ist aus der DE 42 05 055 C2 bekannt.
Beispielsweise Hochspannungskabel, welche elektrischen Strom bis 400 kVA übertragen, bedürfen zum Zwecke ihrer Verbindungen zueinander bzw. zur Kontaktierung jeglicher elektrischer Anschlüsse einer relativ aufwendigen Vorbereitung. Im allgemeinen werden in mehreren Arbeitsgängen unter anderem die üblicherweise bei solchen Kabeln vorhandene äußere Leitschicht abgeschält, die relativ dicke Isolierung bis zum Leiter auf vorgegebene Längen abgetragen und zusätzlich speziell konische Abschrägungen von der vorgeschälten Kabeloberfläche zum Kabelaußenmantel angebracht. Dafür sind jeweils spezifische Geräte vorhanden, beispielsweise das Gerät entsprechend der DE 42 05 066 C2. Letzteres Gerät is speziell als Konusschälgerät ausgebildet. Für das Schälen der Oberfläche sowie das Abisolieren sind dagegen bisher weitere Geräte notwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein verbessertes Bearbeitungsgerät für Hochspannungskabel zu schaffen, mit dem gleichermaßen die oben angegebenen unterschiedlichen Bearbeitungserfordernisse erreichbar sind. Insbesondere soll neben der bisherigen Möglichkeit des Schälens eines Konus und des
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Entfernens der leitfähigen Oberfläche auch die Vor- und Weiterbearbeitung im Sinne des Schälens der Kabelisolation auf vorgegebene Tiefe sowie auch das komplette Abisolieren des Kabels realisiert werden.
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Die Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Gerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß an der anderen Frontseite der Grundkörper mit Gleitbacken zusätzlich wenigstens ein radial verschiebbares Messer, das im Zusammenwirken mit einem radial einstellbaren Anschlag zum Vorschälen des Kabels einsetzbar ist, angebracht ist. Das Vor- bzw. Weiterschälen kann damit auch im Sinne des Abschälen der Kabelisolation auf vorgegeben Tiefe und/oder eines Abisolierens des Kabels bis auf den Leiterquerschnitt realisiert werden.
Im Vergleich zum Stand der Technik hat das neue Gerät ein wesentlich verbreitertes Anwendungsspektrum. Das erfindungsgemäße Gerät ist für den gesamten Durchmesserbereich der HS-Kabel ausgelegt und für alle in der Praxis bei Installation von Hochspannungskabeln anfallenden Arbeiten einsetzbar. Somit ist statt einer Mehrzahl von beispielsweise drei Einzelwerkzeugen nur noch ein einziges Gerät für alle Arbeitsgänge notwendig. Dadurch ergeben sich ein verringerter Aufwand an Investition und Lagerhaltung und damit insgesamt geringere Arbeitskosten.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen in jeweils schematischer Darstellung:
Figur 1 ein Hochspannungskabel mit Teilabschnitten unterschiedlicher Bearbeitungsformen,
Figur 2 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Universalschälgerät in Arbeitsposition und Figur 3 eine frontale Ansicht auf das Gerät nach Figur 2.
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In den Figuren haben gleiche Teile gleiche Bezugszeichen. Insbesondere die Figuren 2 und 3 werden gemeinsam beschrieben.
In Figur 1 ist ein Kabelabschnitt, insbesondere ein Abschnitt im Endbereich eines ansonsten fortlaufenden Hochspannungskabels 10, gezeigt: Solche Kabel 10 bestehen beispielsweise aus einem Kupferleiter 11 vorgegebenen Querschnittes, der mit einem Mantel 12 geeigneter Stärke aus isolierendem Material versehen ist. Auf der umlaufenden Oberfläche des Kabels 10 kann sich eine äußere Leitschicht 13 für Abschirmzwecke od. dgl. befinden. Auch andere Ausführungen des Kabels, beispielsweise mehradrige Ausgestaltungen, sind möglich.
In Figur 1 sind drei Standardbearbeitungszustände I, II und III im Endbereich des Kabels 10 dargestellt. Im Bereich I soll die äußere Leitschicht 13 abgeschält werden und ein Konus im Isoliermantel 12 gebildet werden. Letzteres ist beispielsweise zum Anbringen sogenannter Kabelgarnituren erforderlich, wozu beispielsweise ein Konus mit einem Steigungswinkel von 2° hergestellt werden muß. Im Bereich II soll der Kabelquerschnitt über eine bestimmte axiale Länge auf einen vorgegebenen geringeren Durchmesser als der Kabeldurchmesser geschält werden und schließlich soll im Bereich III der Isolationsmantel 12 komplett beseitigt werden, d.h. der Cu-Leiter 11 soll abisoliert werden.
Bisher müssen für derartige unterschiedliche Bearbeitungen jeweils separate, spezifisch angepaßte Geräte verwendet werden. Solche Geräte sind jeweils wiederum speziell für bestimmte Durchmesserbereiche ausgelegt, wodurch das gesamte Investment einerseits und der diesbezüglichen Bedarf an Lagerhaltung andererseits unverhältnismäßig erhöht wird.
Das neue Gerät nach Figur 2 und Figur 3 besteht in an sich bekannter Weise aus einem zweiteiligen Tragkörper 20 mit einander gegenüberstehenden Aufsetzbacken 21 und 22, welche ein
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Kabel, beispielsweise das Kabel 10 aus Figur 1, zu dessen Bearbeitung umfassen. Der untere Backen 22 ist dabei als Aufnahmeprisma für ein Kabel ausgebildet, beispielsweise rechtwinkelig, und trägt zwei Einsätze 23 und 24 als Gleitbacken für die Kabeloberfläche, während der obere Backen 21 bei geeigneter Zustellung den Gegendruck aufbringt. Zwei über eine gemeinsame Einstellschraube 25 betätigbare Führungssäulen 2 6 und 27 verbinden die Backen 21 und 22. Sie gewährleisten eine Parallelführung, die beschriebene Zustellung sowie auch eine Justierbarkeit der Spannbacken 21, 22 auf den jeweiligen Kabeldurchmesser .
Das Kabel selbst ist in Figur 2 nicht dargestellt und in Figur 3 nur in seinem Umfang angedeutet. Mittels zweier Hebel 28 und 29 ist bei auf das Kabel 10 aus Figur 1 aufgesetzten Gerät der Grundkörper 20 aus den beiden Spannbacken um das Kabel 10 zur Bearbeitung des Kabelmantels mit Leitschicht 13 bzw. der Isolierschichten 12 drehbar, wobei gleichermaßen ein Vorschub in Axialrichtung des Kabels 10 erreicht wird.
Am Grundkörper 20 ist an der einen Seite ein federnd gelagertes Spannelement 30 mit Auflageelement 31 vorhanden, mit dem einerseits eine Fixierung des Gerätes auf dem Kabel 10 und andererseits gegen den Federdruck ein Vorschub des Gerätes zwecks Bearbeitung möglich ist. An beiden Frontseiten des Aufsetzbackens 21 des Grundkörpers 20 befinden sich einzeln austauschbare und verstellbare Schälmesser 32 und 38 zur Durchführung der unterschiedlichen Bearbeitungsschritte am Kabel 10 gemäß Figur 1. Schälmesser 32 ist radial verstellbar, während Schälmesser 38 im wesentlichen axial mit veränderbarer Einstelltiefe verschieb- und einstellbar ist.
Speziell dem radial einstellbaren Schälmesser 32 ist auf dem gegenüberliegenden Aufsetzbacken 22 des Grundkörpers 20 ein ebenfalls radial einstellbarer Anschlag 34 zugeordnet. Schälmesser 32 und Anschlag 34 haben jeweils Feststellelemente 33
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und 35, mit denen eine Fixierung und damit eine bestimmte Bearbeitungstiefe vorgebbar ist.
Das Schälmesser 38 auf der anderen Frontseite des oberen Aufsetzbackens 21 des Grundkörpers 20 ist verschiebbar auf einem Werkzeugträger 36 an einen Ausleger 40 angeordnet. Der Werkzeugträger 36 fungiert als Schlitten und ist mit einem Stift 37 am Ausleger in vorgegebener Position fixierbar. Der Ausleger 40 ist in seiner Winkelstellung &phgr; gegenüber der Kabeloberfläche veränderbar und beispielsweise auf einen Winkel von &phgr; = 2° einstellbar. Der Ausleger 40 weist eine Längsnut 41 und zugehörige Einrastöffnungen 42 auf, in denen der Schlitten 37 für das Schälmesser 38 geführt wird und mittels eines zugehörigen Drehhebels 39 feststellbar ist. Ein derartiger Ausleger zum Konusschälen an Hochspannungskabeln ist im wesentlichen Gegenstand der einleitend zitierten DE 42 05 055 C2, so daß auf dessen konstruktive Auslegung im vorliegenden Zusammenhang nicht im einzelnen eingegangen wird.
Die beiden Schälmesser 32 und 38 haben jeweils besonders angepaßte, abgerundete Schneiden. Dabei ist das Schälmesser 32 in etwa C-förmig ausgebildet und hat einen mit der langen Flanke überwiegend radial eingreifenden Schneidenbereich und mit den kurzen Flanken einen kurzen axial eingreifenden Schneidenbereich. Das Schälmesser 38 ist dagegen als Formmesser abgerundet ausgebildet und arbeitet dagegen jeweils axial mit radial unterschiedlicher Einschneidtiefe entsprechend der durch die Winkelstellung des Auslegers 40 vorgegebenen Konusneigung. Durch die seitlichen Abrundungen des Formmessers 38 wird ein hinreichend glatter Übergang beim Konusschälen gewährleistet.
Mit der spezifischen Auslegung und Anpassung der Messer 32 und 38 wird erreicht, daß das reine Abschälen des Isolationsmantels 12 und das Konusschälen entsprechend Figur 1 in unmittelbar aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten ohne zusätzliche Zwischenbearbeitung erfolgen kann.
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Das in Figur 2 und Figur 3 dargestellte Gerät ist für die Bearbeitung von Hochspannungskabeln mit Kabeldurchmessern im Bereich von beispielsweise 55 mm bis 115 mm konzipiert. Es eignet sich für das Abschälen der äußeren Leitschicht, das Abisolieren bis auf den Leiter sowie das Anbringen von Auslaufkonen am vorgeschälten Kabel.
Zum Abschälen der äußeren Leitschicht wird das Basisteil 20 mit dem Spannelement 31 ganz nach außen gestellt, das Gerät wird auf das zu schälende Kabelende aufgesetzt und geklemmt, anschließend wird das Schälmesser 32 auf die vorgegebenen Schnittiefe gestellt und mittels des Drehhebels 33 festgeklemmt. Nach Einstellen des Anschlags 34 für den Vorschub und Festklemmen mittels des Drehhebels 35 werden die Gleitbacken im Aufnahmeprisma mit der glatten Seite zum Kabel aufgesetzt. Durch Drehen des Gerätes bei gleichzeitigem axialen Druck gegen den Anschlag 34 wird ein gleichmäßiges Abschälen erreicht.
Soll dagegen ein Abisolieren bis auf den Leiterdurchmesser erfolgen, muß das Schälmesser 32 und der zugehörige Anschlag 34 radial in seiner Tiefe bis unmittelbar zum Leiter 11 zugestellt und geklemmt werden. Die Bearbeitung erfolgt wie bereits beschrieben.
Beim Anbringen eines Auslaufkonus werden dagegen das Schälmesser 32 und der Anschlag 34 nach außen gestellt, so daß sie nicht im Eingriff mit der Kabelisolierung kommen. Es wird ein passendes Führungslineal für den Ausleger 40 eingesetzt und mittels des Spannelementes 30 außen fixiert. Das komplette Gerät mit den beiden den Tragkörper 20 bildenden Spannbacken 21 und 22 wird so auf das Kabel 10 aufgesetzt, daß die Gleitbacken 23, 24 am vorgeschälten Ansatz liegen. Anschließend wird das Messer 38 in die äußere Schälposition in der Führungsnut gebracht und der komplette Gerätekörper 20 manuell mittels der Drehhebel 28, 29 um das Kabel 10 gedreht. Nunmehr
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können nacheinander einzelne Schnitte in unterschiedlicher Schneidtiefe durchgeführt werden, wobei das Messer 38 jeweils um ein Raster in der Führungsnut 41 mit Einrastöffnungen 42 in die entsprechende Position umgesetzt wird. Für jeden Schnitt kann das Schälmesser 38 vor dem Umsetzen mit dem Hebel" 39 nach außen gestellt werden. Beim Umsetzen wird der Hebel 39 gelöst, so daß sich das Auflager 31 des Federelementes 30 mit Schlitten 36 und Werkzeugträger 40 an der vorgeschälten Kabeloberfläche abstützen kann.
Da im Vergleich zum Stand der Technik nunmehr alle zur Verbindung von zwei Hochspannungskabeln oder zum Anbringen von Anschlüssen zwecks Installation der dafür notwendigen Garnituren vorbereitenden Maßnahmen mit dem gleichen Gerät für jeweils einen bestimmten Durchmesserbereich durchgeführt werden können, ist das erfindungsgemäße Schälgerät als Universalbearbeitungsgerät für Hochspannungskabel anzusehen. Der Investaufwand beträgt weniger als die Hälfte gegenüber den früher notwendigen Einzelgeräten.

Claims (9)

GR 99 G 3168 ,··, S · Schutzansprüche
1. Universalbearbeitungsgerät für Starkstromkabel, insbesondere zum Schälen der Isolierung eines Kabels in Axialrichtung und/oder zum Schälen von konischen Übergängen im Kabel sowie zum Abisolieren des Kabels, wobei zur Führung auf dem Kabel (10) zwei gegeneinander relativ verstellbare Spannbacken ( ) eines Grundkörpers (2_0, 21, 22) mit Gleiteinsätzen (23, 24) vorhanden sind, an deren einer Frontseite in Axialrichtung des Kabels (10) ein auf die Neigung eines Auslaufkonus für das Kabel einstellbarer Ausleger (40) mit einem ersten Schälmesser (38) zum Schälen des Auslaufkonus angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der anderen Frontseite der Grundkörper (2K), 21, 22) zusätzlich wenigstens ein radial verschiebbares Messer (32) und ein radial einstellbarer Anschlag (34) angebracht sind.
2. Universalbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das radial verschiebbare Schälmesser (32) im Querschnitt C-förmig ausgebildet ist und in bezug auf das Kabel (10) einerseits einen radial verlaufenden Schneidenbereich und andererseits einen axial verlaufenden Schneidenbereich hat.
3. Universalbearbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das radial einstellbare Messer (32) und der radial einstellbare Anschlag (34) durch geeignete Zustellung auf das Kabel (10) zum Vorschälen des Kabels (10) verwendbar ist.
4. Universalbearbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das radial einstellbare Messer (32) und der radial einstellbare Anschlag (34) durch geeignete Zustellung auf den Leiterquerschnitt zum Abisolieren des Kabels (10) verwendbar ist.
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5. Universalbearbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefeneinstellung des Anschlags (34) unabhängig von der radialen Einstellung des Messers (32) ist.
6. Universalbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schälmesser (32, 38) zur Ausführung von Formschnitten abgerundet ausgebildet sind.
7. Universalbearbeitungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schälmesser (32) zum Vorschälen des Kabels (10) und das Schälmesser 38) zum Schälen des Konus am Kabel (10) in ihren Rundungen
15 aufeinander abgestimmt sind.
8. Universalbearbeitungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schälmesser (32, 38) einzeln auswechselbar sind.
9. Universalbearbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Spannbacken (22) des Grundkörpers (20) als Aufnahmeprisma für ein Kabel ausgebildet ist.
DE29905438U 1999-03-24 1999-03-24 Universalbearbeitungsgerät für Starkstromkabel, insbesondere zum Schälen der Isolierung des Kabels in Axialrichtung und/oder von konischen Übergängen am Kabel sowie zum Abisolieren des Kabels Expired - Lifetime DE29905438U1 (de)

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