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DE3611365C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3611365C2
DE3611365C2 DE19863611365 DE3611365A DE3611365C2 DE 3611365 C2 DE3611365 C2 DE 3611365C2 DE 19863611365 DE19863611365 DE 19863611365 DE 3611365 A DE3611365 A DE 3611365A DE 3611365 C2 DE3611365 C2 DE 3611365C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
tool
tool carrier
receiving unit
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19863611365
Other languages
English (en)
Other versions
DE3611365A1 (de
Inventor
Wilhelm 8550 Forchheim De Putz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19863611365 priority Critical patent/DE3611365A1/de
Publication of DE3611365A1 publication Critical patent/DE3611365A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3611365C2 publication Critical patent/DE3611365C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/12Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
    • H02G1/1202Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by cutting and withdrawing insulation
    • H02G1/1248Machines
    • H02G1/1265Machines the cutting element rotating about the wire or cable

Landscapes

  • Removal Of Insulation Or Armoring From Wires Or Cables (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Abisoliergerät für elektrische Leiter, insbesondere von Koaxialkabeln mit konzentrischen Abschirmungen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die Technik des Abisolierens von elektrischen Leitern wird in der Praxis mit unterschiedlichen Gerätschaften ausgeführt: Mit handbetätigbaren oder automatisch arbeitenden Geräten werden jeweils die Isoliermäntel und Abschirmungen eingeschnitten und abgezogen. Für abgeschirmte Koaxialkabel werden dabei beispielsweise drei Schneidwerkzeuge benötigt, mit denen im Abstand die äußere Isolierung, die metallische Abschirmung und die innere Isolierung abgetrennt werden. Wesentlich ist dabei, daß das Schneiden bis zu jeweils genau vorgegebener Tiefe erfolgt und daß insbesondere die nächstfolgende innere Leiter- bzw. Kunststoffschicht nicht beschädigt wird.
Aus der EP-OS 00 81 865 ist ein Abisoliergerät bekannt, bei dem eine hohlzylindrische Aufnahmeeinheit mit mehreren Schneidwerkzeugen um den Leiter gedreht wird. Dieses Gerät ist sowohl zur Abisolierung von einfachen Leitern wie aber auch Koaxialkabeln vorgesehen, wobei es allerdings nur für solche Leiter geeignet ist, die einen kreisrunden Querschnitt haben. Bei Abweichen von der Kreissymmetrie können beim Abisolieren Unregelmäßigkeiten, d.h. ungleiche Schnittiefen, auftreten.
Darüber hinaus wird in der US-PS 41 17 749 ein Handwerkszeug für das Abisolieren von abgeschirmten Leitungen beschrieben, bei dem in einem ersten Verfahrensschritt ein erster Satz von zwei gegenüberliegenden Messern mit der Hand in den Leiter eingedrückt und um die Leiterachse gedreht werden und anschließend in einem zweiten Verfahrensschritt ein zweiter Satz von zwei gegenüberliegenden, axial ausgerichteten Messern im Leitermantel und längs des Leiters relativ verschoben werden. Die Handhabung dieses Gerätes ist vergleichsweise schwierig und das Arbeitsergebnis von der Sorgfalt der Bedienperson abhängig.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, ein Gerät zu schaffen, mit dem Leiter ohne besonderen Aufwand durch die Bedienperson auch bei unrundem und/oder ungleichmäßigem Querschnitt reproduzierbar abisoliert werden können. Ein solches Gerät soll auch für mehrfach abgeschirmte Leiter modifizierbar sein.
Die Aufgabe wird durch die Gesamtheit der Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorzugsweise Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Wesentlich ist beim Gerät nach der Erfindung, daß durch eine ausweichfähige Anordnung des Werkzeugträgers gegenüber der drehbaren Aufnahmeeinheit gewährleistet ist, daß der Werkzeugträger bei Erreichen der Schnittiefe als Referenzfläche auf der Leiteroberfläche zu liegen kommt, so daß dann eindeutig definierte Verhältnisse vorliegen. Auch bei mehrfach abgeschirmten Leitern können dementsprechend mehrere Werkzeuge mit unterschiedlichen Schnittiefen hintereinander im Schneidabstand angeordnet sein, wobei wieder jeweils die Werkzeugträger im Ergebnis auf dem Leiter als Referenzfläche aufliegen.
Beim Gerät gemäß der Erfindung ist vorteilhaft, daß durch das federnde Abstützen des oder der Werkzeugträger am äußeren Leitermantel immer eine exakt gleichmäßige Schnittiefe erreicht wird, auch wenn der Querschnitt ungleichförmig ist, ohne daß besondere Maßnahmen durch eine Bedienperson notwendig sind. Bei der vorzugsweisen Ausgestaltung des Gerätes ist besonders vorteilhaft, daß durch die kreisbogenförmig ausgebildeten Messerschneiden der Schneidwerkzeuge während der Bearbeitung eines Leiters nur geringe Torsionskräfte erzeugt werden, da zwischen Leiter und jedem Werkzeug jeweils lediglich eine Linienberührung besteht. Das Gerät gemäß der Erfindung ist in eine automatisch arbeitende Einrichtung integrierbar und auch am gestreckten, d.h. nicht auf Länge abgeschnittenen Leiter einsetzbar.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung eines Ausführungsbeispiels. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine Darstellung der Werkzeuganordnung über einen Leiter, was einem axialen Schnitt in Fig. 1 entspricht und
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab eine Darstellung des Messerbereiches.
Zur besseren Übersichtlichtkeit ist in Fig. 1 die Werk­ zeuganordnung nicht dargestellt, wobei hierzu auf Fig. 3 verwiesen wird. Die Figuren werden teilweise gemeinsam beschrieben.
In Fig. 1 ist eine Aufnahmeeinheit 1 gezeigt, die im wesentlichen aus einer Zylinderglocke 2 mit einem inneren Verstellring 3 und einem äußeren Verstellring 4 besteht. Rückseitig ist ein Aufnahmeflansch 5 angeord­ net, von dem ein zentraler Bolzen 6 ausgeht, der an einen Antrieb angekoppelt werden kann. Beispielsweise kann der Bolzen 6 in eine Drehbank eingespannt werden.
Aus der Schnittdarstellung nach Fig. 2 wird die Anordnung von Zylinderglocke 2 mit innerem Verstellring 3 und äußerem Verstellring 4 deutlich. Es ist ersichtlich, daß zwei Einhängestifte 7 und 8 vorhanden sind, von denen der Stift 7 an der Zylinderwand 2 fixiert ist und der Stift 8 den inneren Verstellring 3 mit dem äußeren Ver­ stellring 4 verbindet. Zur Führung sind im inneren Ver­ stellring 3 bzw. in der Zylinderwand 2 Längsschlitze 9 und 10 vorhanden. Die beiden Einhängestifte 7 und 8 sind über eine Schraubenfeder 11 mit geeigneter Rück­ holkraft miteinander verbunden.
In der Aufnahmeeinheit 1 ist zentrisch ein Auflager 13 angeordnet, welches spezifische Bearbeitungseinsätze 14, die auf unterschiedlich aufgebaute elektrische Leiter abgestimmt sein können, aufnimmt. Parallel dazu, aber exzentrisch ist ein Bolzen 15 als Widerlager für Werk­ zeugträger dargestellt, von denen in Fig. 2 beispiels­ weise der Werkzeugträger 20 ersichtlich ist. Der Bol­ zen 15 trägt eine Scheibe 16 als Abschluß.
Aus Fig. 2 ist insbesondere Aufbau und Anordnung der Werkzeugträger ersichtlich, wozu aber auch auf Fig. 3 verwiesen wird. Der Werkzeugträger 20 ist am Bolzen 15 angelenkt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine Blattfeder 21 über ein Spannblättchen 22 befestigt, welche in eine entsprechende Längsnut 17 des inneren Verstellringes 3 eingreift. Das eigentliche Schneid­ werkzeug ist als Messer 23 erkennbar, welches über eine Stellschraube 24 in seiner Schnittiefe veränderbar ist; 28 bedeutet das zugehörige Spannelement für das Messer 23. Es ist weiterhin eine Anschlagschraube 25 für den Werkzeugträger 20 sowie ein Distanzring 26 auf dem Bolzen 15 vorhanden, mit dem die gewünschten Abstände der Abisolierschnitte vorgegeben werden können.
Beispielsweise für ein Koaxialkabel 100 gemäß Fig. 3 müssen drei Werkzeugeinheiten vorhanden sein. Das Ko­ axialkabel 100 besteht aus einem Innenleiter 101, der von einer Isolierung 102 umgeben ist. Konzentrisch darum befindet sich eine schlauchartige metallische Ab­ schirmung 103, welche von einer weiteren äußeren Iso­ lierung 104 umhüllt ist. In Fig. 3 sind drei Werkzeug­ träger 20, 30 und 40 im Abstand angedeutet, welche jeweils entsprechend Fig. 2 aufgebaut sind und je ein Messer 23, 33 und 43, zugehörige Stellschrauben 24, 34 und 44 sowie Spannelemente 28, 38 und 48 aufweisen. Es wird deutlich, daß die Werkzeugträger 20, 30 und 40 auf dem Leiter 100 aufliegen, wodurch dessen Umfang die Referenzfläche für die in unterschiedliche Schnittiefe eingestellten Messer 23, 33 und 43 bildet.
Die Messer 23, 33 und 43 haben vorteilhafterweise kreis­ bogenförmig ausgebildete Schneiden, wodurch bei der Bearbeitung die Torsionskräfte zwischen Leiter und Messer minimiert werden können. Die Zuordnung eines Messers zum im Bearbeitungseinsatz 14 eingelegten Lei­ ter 100 ist aus Fig. 4 ersichtlich. Aufgrund der spe­ ziellen Schneidengeometrie besteht lediglich eine Linienberührung zwischen Schneidenfläche und Leiter 100, welche bei Rotation um den Leiter 100 umläuft.
Zum Betrieb des beschriebenen Abisoliergerätes wird die komplette Aufnahmeeinheit 1 mit dem rückwärtigen Bolzen 6 beispielsweise in das Futter einer Drehbank als An­ trieb eingespannt. Das Ende eines Leiters 100 wird durch das Mundstück des Bearbeitungseinsatzes 14 bis gegen einen Anschlag geführt und gegen Verdrehung von Hand gehalten. Durch manuelles Abbremsen des äußeren Verstell­ ringes 4 wird der Innenring 3 gegen die Hohlzylinder­ glocke 2 um ca. 15° gegen die Drehrichtung verschoben. Dabei werden alle Federelemente entsprechend Blattfeder 21 des Werkzeugträgers 20 soweit verstellt, bis die Werk­ zeugträger 20, 30 und 40 einschließlich der darauf an­ geordneten Messer 23, 33 und 43 radial angestellt sind. Nach einer Einwirkzeit von ca. 3 Sek. wird die Brems­ kraft des Außenringes 4 gelöst. Sämtliche Stellelemente werden durch die Vorspannung der Rückholfeder 11 in die Ausgangslage zurückbewegt. Der Leiter 100 kann dann aus der Aufnahmeeinheit 1 gezogen werden.
Durch diese Bearbeitung sind in dem Leiter 100 umlaufen­ de Einschnitte mit der gewünschten unterschiedlichen Schnittiefe, die auf die verschiedenen Isolierungen und die diesbezügliche Abschirmung abgestimmt sind, einge­ bracht. Die Abschnitte können manuell oder automatisch axial abgezogen werden.
Das Gerät gemäß der Erfindung kann auch für das Abiso­ lieren an einem gestreckten, nicht auf Länge abgeschnit­ tenen elektrischen Leiter modifiziert werden.

Claims (9)

1. Abisoliergerät für elektrische Leiter, insbesondere von Koaxialkabeln mit konzentrischen Abschirmungen, mit einer rotationssymmetrischen Aufnahmeeinheit, die ein Auflager für einen Leiter und wenigstens ein Schneidwerkzeug enthält, welches auf einem Werkzeugträger in seiner Schnittiefe verstellbar angeordnet ist, wobei von der Aufnahmeeinheit einschließlich Werkzeugträger und Schneidwerkzeug bei Rotation eine Relativbewegung gegenüber einem festgehaltenen Leiter ausführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Abisoliervorgang der Werkzeugträger (20, 30, 40) gegenüber der rotierenden Aufnahmeeinheit (1) ausweichfähig angeordnet ist, so daß bei fest vorgegebener Schnittiefe der Schneidwerkzeuge (23, 33, 43) auch bei sich änderndem Querschnitt und/oder Dicke des Leiters (100) jeweils eine gleichmäßige Bearbeitung erfolgt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (20, 30, 40) über ein elastisches Federelement, vorzugsweise eine Blattfeder (21), mit der Aufnahmeeinheit (1) verbunden ist.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinheit (1) aus einer an einem Drehantrieb ankoppelbaren hohlzylindrischen Glocke (2) besteht, welche innen und außen relativ verdrehbare Verstellringe (3, 4) trägt.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellringe (3, 4) über einen in einen Längsschlitz (9) der Zylinderglocke (2) geführten Stift (7) verbunden sind und über eine Rück­ holfeder (11) mit einem feststehenden Stift (8) der Zylinderglocke (2) gekoppelt sind.
5. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß konzentrisch in der Zylinder­ glocke (2) als Auflager für den Leiter (100) ein aus­ tauschbarer Bearbeitungseinsatz (13, 14) angeordnet ist, der an den Querschnitt des Leiters (100) angepaßt ist.
6. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß parallel zum Bearbeitungsein­ satz (13, 14) für den Leiter (100) ein Bolzen (15) als Widerlager für Werkzeugträger (20, 30, 40) ange­ ordnet ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere, vorzugsweise drei, Werk­ zeugträger (20, 30, 40) im vorgegebenen Abstand paral­ lel am Lagerbolzen (15) angelenkt sind.
8. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der innere Verstellring (3) auf der dem Lagerbolzen (15) abgewandten Seite eine axial verlaufende Nut (17) für den Eingriff des elastischen Elementes (21) aufweist.
9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Schneidwerkzeuge (23, 33, 43) kreisbogenförmige Messer vorgesehen sind, die eine Linienberührung mit dem Leiter (100) ermöglichen.
DE19863611365 1986-04-04 1986-04-04 Abisoliergeraet Granted DE3611365A1 (de)

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DE3611365A1 DE3611365A1 (de) 1987-10-15
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DE3611365A1 (de) 1987-10-15

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