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DE29904164U1 - Einstellbare Hantel - Google Patents

Einstellbare Hantel

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DE29904164U1
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Germany
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plates
adjuster
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heads
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DE29904164U
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63B21/06User-manipulated weights
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
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Description

Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganahl ■ P.O. Box 12 26 ■ D-85542 Kirchheim b. München
08/03/1999 Deutsches Gebrauchsmuster
Chen, James
DE-1766
Einstellbare Hantel
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein eine einstellbare Hantel, und insbesondere eine einstellbare Hantel für das Training der Muskulatur.
0 Eine herkömmliche Hantel die einen sehr einfachen Aufbau aufweist, ist einstückig aus einem Metallmaterial gefertigt, und zwar durch Gießen und diese Hantel ist deshalb mit einem festen Gewicht versehen. Eine herkömmliche Hantel von einem verbesserten Typ ist mit einer Mehrzahl von runden Gewichten versehen, die durch eine kurze Stange miteinander verbunden sind, an der die Hantel hochgehoben wird oder 5 mit der Hand herumgeschwungen wird, um die Muskulatur zu trainieren. Ein solche Hantel kann daher im Gewicht justiert werden. Die runden Gewichte sind bewegbar und können deshalb aus Versehen auf den Boden fallen, so daß der Benutzer der Hantel oder eine nebenstehende Person verletzt werden kann.
Um die Nachteile der bekannten Hanteln zu beseitigen, die oben beschrieben sind, ist eine Hantel nach dem Stand der Technik mit einer Vielzahl von rechteckigen Gewichten versehen. Die Anzahl der Gewichte, die gemeinsam mit dem Grundkörper der Hantel hochgehoben werden können, kann einfach manipuliert werden, indem
European Patent and Hausen 5b P.O. Box 12 26
Trademark Attorneys D-85551 Kirchheim b. München D-85542 Kirchheim b. München
Dipl.-Ing. Markus Reinhardt Patmen® Tel+49 (89) 90 48 00 81
Dipl.-Ing. Udo Söllner e-mail: info@patmen.com Fax+49 (89) 904800 83 (G3)
Dipl.-Phys. Bernhard Ganahl Internet: www.patmen.com Fax+49 (89) 9048 00 84 (G4)
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-1766 Seite -2-
die Position eines Befestigungsstiftes in einer Nut verändert wird. Angesichts dieses Befestigungsstiftes, der unter Umständen nicht fest in der Nut angeordnet wird, können die Gewichte aus Versehen auf den Boden herunter fallen, wenn die Hantel in Gebrauch ist. Nach einem längeren Einsatz der Hantel ist der Befestigungsstift anfällig gegenüber einer Verformung, wodurch der Befestigungsstift nicht mehr in der Lage ist, einen Druck sicher gegen die Verbindungsstange der Gewichte aufzubauen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Hantel zu schaffen, die die Nachteile der Hanteln nach dem Stand der Technik, wie oben beschrieben, nicht mehr aufweist.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
Die vorstehend erwähnte Aufgabe nach der vorliegenden Erfindung wird dadurch erreicht, daß eine Hantel einen Tragsitz, eine Mehrzahl von Gewichten, und eine Einrichtung zum Justieren der Gewichte umfaßt. Der Tragsitz wird durch zwei parallel zueinander verlaufende Platten, durch zwei hohle Stangen und durch einen Griff ge-0 bildet. Die parallelen Platten sind mit einer Aufnahmezelle, mit einer Durchgangsöffnung und mit einer Vielzahl von Nuten versehen. Jedes der Gewichte weist zwei identische Blockkörper auf, die zwei Durchgangsöffnungen und eine Mehrzahl von Nuten umfassen. Die beiden Verbindungsstangen sind zwischen den Böden der beiden Blockkörper angeordnet und weisen eine unterschiedliche Länge auf, um die 5 nebeneinanderliegende Einstellung der Gewichte zu erleichtern. Die Einrichtung zum Justieren der Gewichte umfaßt einen Einsteller und vier Stifte, die aus den Platten herausgezogen werden können und in diese eingesteckt werden können, so daß die Stifte an einem Ende in den Durchgangsöffnungen von einigen Blockkörpern aufgenommen sind, wodurch der Tragsitz mit einer gewünschten Anzahl von Gewichten verbunden wird.
Die vorstehende Aufgabe, die Merkmale und Vorteile nach der vorliegenden Erfindung können unter Berücksichtigung der folgenden, detaillierten Beschreibung der
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bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen besser verstanden werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Einrichtung zum Justieren der Gewichte nach der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Teilansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 und 5 schematische Ansichten der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, die sich in Gebrauch befindet;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 7 eine schematische Ansicht der zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, die sich in Gebrauch befindet.
Wie es in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigt ist, umfaßt eine Hantel 10 nach der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung einen Tragsitz 12, eine Mehrzahl an Gewichten 14 und eine Einrichtung 16 zum Justieren der Gewichte. 30
Der Tragsitz 12 wird aus zwei Platten 22, aus zwei hohlen Stangen 24, aus zwei Tragstangen 26 und aus einem Griff 28 gebildet. Die Platten 22 sind an der Oberseite davon mit einer Aufnahmezelle 30 bzw. 32 versehen, während in der Unterseite
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davon eine Mehrzahl von Tragnuten 34 vorgesehen ist. Jede Platte 22 ist mit einer Durchgangsöffnung 36 versehen, die in der Position der hohlen Stange 24 entspricht und die mit den Aufnahmezellen 30 und 32 in Verbindung steht. Die Aufnahmezellen 30 und 32 sind jeweils durch eine Abdeckung 38 und 40 abgedeckt, die wiederum mit einem Führungsschlitz 42 und mit acht ringförmigen Hohlräumen 44 versehen sind, die durch die Bezugszeichen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 bezeichnet sind.
Jedes der Gewichte 14 weist zwei Metallblockkörper 48 auf, die in der Form identisch zueinander sind. Jeder Blockkörper 48 ist an den beiden Enden der Oberseite davon mit einer Durchgangsöffnung 50 versehen, und ist an der Unterseite davon mit einer Mehrzahl von Tragnuten 52 versehen, von denen jede eine Öffnung aufweist, die nach unten zeigt. Zwischen den Unterseiten der beiden Blockkörper 48 sind zwei Verbindungsstangen 54 zwischengeschaltet, die zueinander parallel verlaufen und die sich in der Länge und der Position zueinander unterscheiden, wodurch es ermöglicht ist, daß die Gewichte 14 nebeneinanderliegend angeordnet werden, so daß sich die Blockkörper 48 entsprechen und so daß es ermöglicht ist, daß die Verbindungsstangen 54 gegen die Tragnuten 52 einen Druck ausüben. Der Tragsitz 12 kann zwischen den Blockkörpern 48 und der Verbindungsstange 54 angeordnet werden, so daß der Plattenkörper 22 dem Blockkörper 48 entspricht, und daß die Verbindungs-0 stange 54 gegen die Tragnut 34 drückt.
Die Einrichtung 16 zum Justieren der Gewichte setzt sich aus einem Einsteller 56, aus vier Stiften 58, 60, 62 und 64, aus sechs Seilen 66, 68, 70, 72, 74 und 76, aus zwei Steueranordnungen 78 und 80, und aus vier elastischen Gliedern 82 zusammen. Der Einsteller 56 weist einen Sitzkörper 84 auf, der in der Aufnahmezelle 30 so aufgenommen ist, daß ein oberes Ende 86 davon aus dem Führungsschlitz 42 heraus steht. Das obere Ende 86 ist in eine Kappe 88 eingesetzt, die in der Position einer der kreisrunden Hohlräume 44 entspricht. Eine Feder 90 ist zwischen dem oberen Ende 86 und der Kappe 88 angeordnet, um zu bewirken, daß die Kappe 88 mit einer konstanten Kraft gegen einen vorbestimmten Hohlraum 44 drückt, wenn die Kappe 88 von außen nicht durch eine Kraft beaufschlagt wird. Die Stifte 58, 60, 62 und 64 weisen einen Schaft 92, 94, 96 und 98 und einen Kopf 100, 102, 104 und 106 auf. Die Stifte sind in dem Paar von hohlen Stangen 24 aufgenommen, so daß sich
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die Köpfe entsprechen und so daß die Schäfte an einem Ende davon in der Durchgangsöffnung 36 der Platten 22 aufgenommen sind. Die beiden Steueranordnungen 78 und 80 sind jeweils in den Aufnahmezellen 30 und 32 angeordnet. Die erste Steueranordnung 78 weist drei Drehscheiben 108, 110 und 112 auf, während die zweite Steueranordnung 80 zwei Drehscheiben 114 und 116 aufweist. Die Seile sind Metalldrähte. Das erste und das zweite Seil 66 und 68 ist an einem Ende davon mit dem Sitzkörper 84 fest verbunden, so daß das andere Ende des Seils 66 und 68 jeweils mit den Köpfen 100 und 102 der Stifte 58 und 60 mittels der Drehscheibe 108 fest verbunden ist. Das dritte Seil 70 und das vierte Seil 72 ist jeweils an einem Ende davon mit dem Sitzkörper 84 fest verbunden, so daß das andere Ende der Seile 70 und 72 jeweils mit den Köpfen 106 und 104 der Stifte 64 und 62 mittels der Drehscheiben 108 und 110 sowie mittels der Öffnungen 118 und 120 der Köpfe 100 und 102 der Stifte 58 und 60 fest verbunden ist. Das fünfte Seil 74 ist an einem Ende davon mit dem Kopf 100 des Stiftes 58 fest verbunden und ist anschließend mit dem Kopf 106 des Stiftes 64 mittels der Öffnung 122 des Kopfes 104 des Stiftes 62 fest verbunden, sowie mittels der Drehscheiben 114 und 116. Das sechste Seil 76 ist an einem Ende davon mit dem Kopf 102 des Stiftes 60 verbunden und ist mit dem Kopf 104 des Stiftes 62 mittels der Öffnung 124 des Kopfes 106 des Stiftes 64 und über die Drehscheiben 116 und 114 fest verbunden. Die elastischen Glieder 82 sind Federn, die 0 jeweils über die Schäfte 92, 94, 96 und 98 der Stifte 58, 60, 62 und 64 aufgesetzt sind, so daß die Federn jeweils zwischen den Köpfen 100, 102, 104 und 106 der Stifte 54 und der Platte 22 angeordnet sind.
Wie es in der Figur 4 gezeigt ist, wenn die Kappe 88 in dem Hohlraum 44 angeordnet ist, der mit dem Zeichen 1 bezeichnet ist, so stehen die Enden der Stifte 58, 60, 62 und 64 über die Platte 22 vor, werden in der Durchgangsöffnung 50 des Blockkörpers 48 des ersten Gewichts 14 aufgenommen. Wenn nun der Tragsitz 12 durch einen Übenden angehoben wird, wird das Gewicht 14 hoch gehoben. Wie es in der Figur 5 gezeigt ist, wenn der Einsteller 56 in den Hohlraum 44 bewegt wird, der mit dem Zeichen 5 bezeichnet ist, so wird an dem ersten Seil 66 und an dem zweiten Seil 68 gezogen, so daß an den Stiften 58 und 60 gezogen wird, die deshalb aus der Platte 22 vorstehen. Falls die Stifte 58 und 60 nach außerhalb der Platte 22 überstehen bzw. herausgezogen werden, wird auch an dem sechsten Seil 74 und 76 gezogen, so daß
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die Stifte 62 und 64 über die Platte 22 vorstehen. Im Ergebnis erstrecken sich die Stifte 58, 60, 62 und 64 gleichzeitig in die Durchgangsöffnung 50 der Blockkörper 48 der fünf Gewichte 14, um es dem Benutzer zu ermöglichen, fünf Gewichte 14 anzuheben. Im Gegensatz hierzu, wenn der Einsteller 56 in die andere Richtung bewegt wird, nämlich durch den Übenden, so verlieren die zweiten Seile 66 und 68 die Spannung. Die dritten und vierten Seile 70 und 72 werden angespannt, um so die Stifte 62 und 64 zurückzuziehen, nämlich in die hohlen Stangen 24 hinein, mittels des dritten und vierten Seils 70 und 72. Wenn die Stifte 62 und 64 in die hohlen Stangen 24 zurück gezogen sind, kann an den fünften und sechsten Seilen 74 und 76 gezogen werden, um so zu ermöglichen, daß die Stifte 58 und 60 in die hohlen Stangen 24 zurück gezogen werden, nämlich mittels der fünften und sechsten Seile 74 und 76. Mit anderen Worten ausgedrückt, der Übende ist dazu in der Lage, eine gewünschte Anzahl von Gewichten 14 zu heben, indem er den Einsteller 56 verlagert, um so zu bewirken, daß die Stifte 58, 60, 62 und 64 aus der Platte 22 überstehen oder in diese zurückgezogen werden.
Wie es in den Figuren 6 und 7 gezeigt ist, ist eine Hantel 130 nach der zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung im Prinzip ähnlich aufgebaut wie die Hantel 10 nach der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der 0 vorliegenden Erfindung, mit der Ausnahme, daß der Einsteller 56 der Hantel 130 ein herkömmlicher Drehknopf ist, der eine Mehrfacheinstellung erlaubt, wie etwa eine 8-fach-Einstellung nach der zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, und daß er zwei Seile 132 und 134 aufweist, sowie der Einsteller 56 &iacgr;&eegr; einen der Hohlräume (in den Figuren nicht dargestellt) der Aufnahmezelle 30 5 eingesetzt ist. Das Seil 132 ist an einer Schafthülse 138 des Einstellers 56 mittels den Köpfen 100, 102, 104 und 106 der Stifte 58, 60, 62 und 64 befestigt, so daß das Seil 132 mittels einer Madenschraube in den Köpfen 100 und 106 der Stifte 58 und 64 festgehalten ist. Das Seil 134 ist an einer Schafthülse 140 mittels der Köpfe 100, 162, 104 und 106 befestigt, so daß das Seil 134 durch eine Madenschraube in den 0 Köpfen 102 und 104 der Stifte 60 und 62 festgehalten ist.
Wenn die Drehabdeckung 142 des Einstellers 56 im Uhrzeigersinn gedreht wird, und zwar um vier Stufen, so wird das Seil 132 durch die Schafthülse 138 betätigt und be-
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wegt sich auch im Uhrzeigersinn. Im Ergebnis werden die Stifte 58 und 64 durch das Seil 132 betätigt, so daß sie über die Platte 22 vorstehen. Wenn das Seil 134 betätigt wird, nämlich durch die Schafthülse 140, um im Gegenuhrzeigersinn bewegt zu werden, werden die Stifte 60 und 62 herausgezogen und stehen über die Platte 22 vor, so daß es dem Benutzer möglich ist, vier Gewichte anzuheben. Falls die Drehabdekkung 142 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, werden die Seile 132 und 134 verlagert, nämlich in der entgegengesetzten Richtung, so daß die Stifte 58, 60, 62 und 64 in die Platte 22 zurück gezogen werden. Es ist somit offensichtlich, daß die Stifte durch die Seile 132 und 134 herausgezogen werden können, indem die Drehabdekkung 142 verdreht wird, ohne elastische Glieder 82 wie bei der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung einzusetzen.
Die Ausführungsformen nach der vorliegenden Erfindung, wie oben beschrieben, sind lediglich als beschreibend und nicht als beschränkend anzusehen. Dementsprechend kann die vorliegenden Erfindung auch in anderen Ausführungen ausgeführt werden, ohne sich dabei vom Kern der vorliegenden Erfindung zu entfernen. Die vorliegenden Erfindung wird deshalb durch die folgenden Ansprüche definiert.
Eine erfindungsgemäße Hantel umfaßt einen Tragsitz, eine Mehrzahl von Gewichten 0 und eine Einrichtung zum Justieren der Gewichte. Der Tragsitz ist aus zwei parallelen Platten, aus zwei hohlen Stangen und aus einem Griff gebildet. Die Platten sind mit einer Aufnahmezelle, einer Durchgangsöffnung und einer Mehrzahl von Nuten versehen. Jedes der Gewichte weist zwei identische Blockkörper auf, die mit zwei Durchgangsöffnungen und einer Vielzahl von Nuten versehen sind. Die Verbindungsstan-5 gen sind zwischen den Unterseiten der beiden Blockkörper angeordnet und unterscheiden sich in der Länge, um die Anordnung bzw. Ausrichtung der Gewichte zu erleichtern. Die Einrichtung zum Justieren der Gewichte umfaßt einen Einsteller und vier Stifte, die in die Platten zurückgezogen werden können oder aus den Platten herausgezogen werden können, so daß die Stifte mit einem Ende in den Durchgangsöffnungen bestimmter Blockkörper aufgenommen sind, wodurch der Tragsitz mit einer gewünschten Anzahl an Gewichten gekoppelt ist.
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Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnung verwiesen.

Claims (10)

Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-1766 Seite -9- Deutsches Gebrauchsmuster Chen, James DE-1766 Schutzansprüche
1. Hantel, mit:
einem Tragsitz (12), der durch zwei parallel verlaufende Platten (22) und zwei hohle Stangen (24) und einen Griff (28) ausgebildet ist, wobei die Platten (22) an der Oberseite davon mit einer Aufnahmezelle (30 , 32) versehen sind, sowie mit einer Durchgangsöffnung (36), die in der Position den hohlen Stangen (24) entspricht, und wobei die Platten (22) an der Unterseite davon eine Mehrzahl von Tragnuten (34) aufweisen;
einer Mehrzahl von Gewichten (14), von denen jedes zwei Blockkörper hat, die identisch zueinander sind und die an der Oberseite davon mit zwei Durchgangsöffnungen versehen sind, die den Durchgangsöffnungen der Platten (22) entsprechen, wobei die Blockkörper darüber hinaus an der Unterseite davon mit einer Mehrzahl von Tragnuten und mit zwei Verbindungsstangen (54) versehen sind, die zwischen den Unterseiten der beiden Blockkörper angeordnet sind, wobei diese Verbindungsstangen eine unterschiedliche Länge aufweisen, um es zu ermöglichen, daß die Gewichte (14) so nebeneinander angeordnet werden, daß die Blockkörper sich gegenüberliegen und daß die Verbindungsstangen gegen eine vorbestimmte Tragnut drücken; und
einer Einrichtung (16) zum Justieren der Gewichte, die in der Aufnahmezelle (30,
32) angeordnet ist und die aus einem Einsteller und vier Stiften aufgebaut ist, die paarweise in den hohlen Stangen angeordnet sind, so daß die Stifte in der Position den Durchgangsöffnungen der Platten (22) entsprechen, und daß die Stifte mit dem Einsteller verbunden sind, um es zu ermöglichen, daß die Stifte aus den
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Platten herausgezogen oder zurückgezogen werden, um mit einem Ende davon in den Durchgangsöffnungen der Blockkörper aufgenommen zu werden, wodurch der Tragsitz (12) mit einer gewünschten Anzahl an Gewichten (14) gekoppelt wird.
2. Hantel nach Anspruch 1, weiterhin mit zwei Tragstangen, die gegenüberliegend zwischen den beiden Platten (22) angeordnet sind.
3. Hantel nach Anspruch 1, wobei die Stifte einen Schaft und einen Kopf aufweisen, der an einem Ende des Schaftes angeordnet ist, wobei der Kopf einen äußeren Durchmesser hat, der größer ist als ein innerer Durchmesser der Durchgangsöffnungen der Platten (22); und wobei die Stifte in den hohlen Stangen so angeordnet sind, daß die Köpfe sich gegenüberliegen und daß die Schäfte in den Durchgangsöffnungen der Platten (22) aufgenommen sind.
4. Hantel nach Anspruch 3, wobei die Köpfe der Stifte mit einer Vielzahl von Durchgangsöffnungen versehen sind, um Seile darin aufzunehmen.
5. Hantel nach Anspruch 1, wobei die Aufnahmezelle der Platte (22) an der Oberseite davon mit einem Führungsschlitz (42) versehen ist, der eine Mehrzahl von
0 Hohlräumen (44) aufweist; und wobei der Einsteller (56) entlang dem Führungsschlitz (42) verlagert wird und in einem der Hohlräume (44) angeordnet wird.
6. Hantel nach Anspruch 5, wobei der Einsteller (56) einen Sitzkörper aufweist, der in der Aufnahmezelle angeordnet ist, so daß ein oberes Ende des Sitzkörpers aus dem Führungsschlitz (42) übersteht, wobei der Einsteller (56) weiterhin eine Kappe aufweist, die elastisch und verlagerbar über den Sitzkörper aufgesetzt ist, so daß die Kappe an einem der Hohlräume gehalten ist.
7. Hantel nach Anspruch 3, wobei die Einrichtung (16) zum Justieren der Gewichte
0 sechs Seile umfaßt, wobei vier von den sechs Seilen mit dem Einsteller (56) und
den Köpfen der Stifte verbunden sind, und wobei die verbleibenden zwei der sechs Seile mit den Köpfen der Stifte verbunden sind, die sich nicht gegenüberliegen, und wobei die Einrichtung (16) zum Justieren der Gewichte weiterhin vier
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elastische Elemente umfaßt, die zwischen den Stiftköpfen und den Platten (22) angeordnet sind, um es den Stiften zu ermöglichen, daß sie in Richtung der hohlen Stangen verlagerbar sind, wenn die Stifte von außen mit keiner Kraft beaufschlagt werden.
8. Hantel nach Anspruch 7, wobei die Einrichtung (16) zum Justieren der Gewichte weiterhin zwei Steueranordnungen (78, 80 ) aufweist, die in den Aufnahmezellen (30, 32) aufgenommen sind; und wobei die Seile an der Steueranordnung (78, 80) angeordnet sind.
9. Hantel nach Anspruch 3, wobei der Einsteller (56) ein Mehrweg-Drehknauf ist; wobei die Einrichtung zum Justieren der Gewichte weiterhin zwei Seile umfaßt, die mit der Drehachse des Einstellers (56) fest verbunden sind, und zwar mittels der Aufnahmezellen (30, 32) der Platten (22), mittels der hohlen Stangen, und mittels der Köpfe der Stifte, wobei die beiden Seile mit den Köpfen der Stifte verbunden sind, die sich nicht gegenüberliegen; und wobei die Stifte aus den Platten (22) heraus gezogen werden oder darin eingeschoben werden, nämlich durch die beiden Seile, wenn der Einsteller (56) gedreht wird.
0
10. Hantel nach Anspruch 9, wobei die beiden Seile entgegengesetzt mit der Drehachse des Einstellers (56) fest verbunden sind.
DE29904164U 1999-03-08 1999-03-08 Einstellbare Hantel Expired - Lifetime DE29904164U1 (de)

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