DE29903954U1 - Zum Urinal verstellbare Toiletten-Vorrichtung - Google Patents
Zum Urinal verstellbare Toiletten-VorrichtungInfo
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- E03D11/12—Swivel-mounted bowls, e.g. for use in restricted spaces slidably or movably mounted bowls; combinations with flushing and disinfecting devices actuated by the swiveling or sliding movement of the bowl
- E03D11/125—Height adjustable bowls
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- E03D11/02—Water-closet bowls ; Bowls with a double odour seal optionally with provisions for a good siphonic action; siphons as part of the bowl
- E03D11/025—Combined with wash-basins, urinals, flushing devices for chamber-pots, bed-pans, or the like
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- E03D13/00—Urinals ; Means for connecting the urinal to the flushing pipe and the wastepipe; Splashing shields for urinals
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Description
Detlef Meiser
Friedrich-Kaiser-Str. 11
88400 Biberach
ZUM URINAL VERSTELLBARE TOILETTEN-VORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Toiletten-Vorrichtung mit einem mit einer Brille versehenen Becken mit einer Zuflußöffnung
für Spülwasser und einer Abflußöffnung für Abwasser, wobei das Becken in einer vorgegebenen Höhe über dem Raumboden
installiert ist.
Toiletten-Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind im Stand der Technik seit langem in einer Vielzahl
unterschiedlicher Ausführungsformen bekannt. Allen
bekannten Toiletten-Vorrichtungen ist dabei gemein, daß sie zum einen in der Weise verwendbar sind, daß eine, die
Toiletten-Vorrichtung benutzende Person auf der Brille des
Beckens sitzt, und zum anderen von männlichen Personen als Urinal verwendbar sind, wobei die letztere Verwendungsart
aufgrund einer dabei oft einhergehenden Verschmutzung des Beckens nicht bei allen Benutzern einer Toiletten-Vorrichtung
in gleicher Weise beliebt ist. Die Toiletten-Vorrichtungen der eingangs genannten Art weisen durchweg
zum einen den Nachteil auf, daß sie von Personen mit unterschiedlicher Körpergröße, insbesondere von Erwachsenen
und Kindern nicht auf gleiche Weise bequem benutzbar sind, da ihre Höhe über dem Raumboden entweder so hoch bemessen
ist, daß Erwachsene bequem und ohne Schwierigkeiten beim Aufstehen auf dem Becken bzw. der Brille sitzen können,
wobei das Becken dann insbesondere für ein selbständiges Aufsitzen kleinerer Kinder sich zu hoch über dem Raumboden
befindet, oder aber das Becken so tief installiert ist, daß kleinere Kinder es bequem verwenden können, Erwachsene
jedoch nur mit Mühe sich aus einer auf dem Becken bzw. der Brille sitzenden Position erheben können. Zum anderen
weisen die Toiletten-Vorrichtungen der eingangs genannten Art den Nachteil auf, daß sie für den Fall, daß sie als
Urinal verwendet werden, in der Regel schnell verschmutzen, da ihre Höhe über dem Raumboden für diesen Verwendungszweck
generell zu niedrig bemessen ist, was sich daraus ergibt, daß die Höhe in erster Linie für eine sitzende Benutzung
des Beckens der Toilettenvorrichtung bemessen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Toilettenvorrichtung zu schaffen, die für unterschiedlich große Personen,
insbesondere Erwachsene und Kinder in gleicher Weise bequem
verwendbar ist und darüberhinaus auf hygienische Weise als Urinal verwendbar ist.
Für eine Toiletten-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Einrichtung
vorgesehen ist, mittels derer das Anheben und Kippen des Beckens in Richtung auf einen Benutzer zu in eine übliche
Urinalstellung ermöglicht ist.
Bei der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung wird durch
das Merkmal, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, mittels
derer der Abstand des Beckens von dem Raumboden veränderbar ist, erreicht, daß sie an die Körpergröße unterschiedlicher
Personen wie Kindern und Erwachsenen anpassbar ist und den Vorteil aufweist, daß sie bei gleichem Platzbedarf wie bei
einer herkömmlichen Toilette zusätzlich als Urinal nutzbar ist, da durch ein Erhöhen und Ankippen des Beckens ein
zielgerichtetes Urinieren ohne Urin-Spritzflecken ermöglicht ist und damit im Gegensatz zu herkömmlichen
Toiletten eine hygienische Verwendung des Beckens als Urinal gegeben ist.
Vorteile ergeben sich ebenfalls für eine normale, d.h. sitzende Verwendung der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung,
da diese auf verschiedene Sitzhöhen einstellbar ist und die erfindungsgemäße Toiletten-Vorrichtung
beispielsweise auch als Aufstehhilfe für behinderte Personen anwendbar ist.
c· *
Die erfindungsgemäße Toiletten-Vorrichtung kann in vielen
Bereichen des alltäglichen Lebens eingesetzt werden. Neben der üblichen Nutzung im privaten Wohnbereich (Badezimmer,
Besuchertoilette usw.) bietet sich die Nutzung der Toiletten-Vorrichtung zur Erhöhung der allgemeinen Hygiene
in öffentlichen Einrichtungen (z.B. Hotels, Sanatorien) und Verkehrsmitteln (z.B. Reisebusse, Flugzeuge, Eisenbahn)
an.
Bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform der
erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung enthält die Einrichtung mittels derer der Abstand des Beckens vom
Raumboden veränderbar ist, eine Schiene, entlang derer das Becken geführt reziprozierbar bewegbar ist. Dadurch wird
erreicht, daß das Becken auf kontinuierliche Weise in Positionen mit unterschiedlicher Höhe und Stellung über dem
Raumboden bewegbar ist.
Die Einrichtung, mittels derer der Abstand des Beckens vom Raumboden veränderbar ist, kann dabei so ausgebildet sein,
daß das Becken über elektromagnetische Einrichtungen bewegbar ist. Insbesondere ist dabei vorgesehen, daß das
Becken über hydraulische Einrichtungen bewegbar ist.
Die Zuflußöffnung des Beckens der erfindungsgemäßen
Toiletten-Vorrichtung ist vorzugsweise an einem Ende mit
einem Teleskoprohr verbunden, deren anderes Ende mit einer festen Rohreinrichtung für den Zufluß von Spülwasser
verbunden ist. Dadurch ist gewährleistet, daß der Zufluß von Spülwasser in das Becken in jeder eingestellten Höhe
des Beckens über dem Raumboden sichergestellt ist.
Alternativ kann die Zuflußöffnung des Beckens mit einem
Ende einer flexiblen Schlaucheinrichtung verbunden sein, dessen anderes Ende mit einer festen Rohreinrichtung für
den Zufluß von Spülwasser verbunden ist, wodurch die gleiche Wirkung wie bei einer Teleskopverbindung erreicht
wird.
Die Abflußöffnung des Beckens der erfindungsgemäßen
Toiletten-Vorrichtung ist vorzugsweise mit einem Schwenkrohr verbunden, dessen abflußseitige Öffnung mit
einem Ende eines gelenkig gelagerten Rohres verbunden ist, deren anderes Ende mit einer Teleskoprohreinrichtung für
den Abfluß von Abwasser gelenkig verbunden ist. Dadurch ist
sichergestellt, daß der Abfluß von Abwasser aus dem Becken der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung bei jeder
eingestellten Höhe des Beckens über dem Raumboden erfolgen kann, wobei durch das Schwenkrohr erreicht wird, daß
zwischen der Abflußöffnung des Beckens und der Abwasserleitung stets eine vorbestimmte Menge von
Spülwasser vorgesehen ist, die verhindert, daß über das freie Ende der Abflußöffnung eine Geruchsbelästigung in
Richtung auf das Becken und somit in den Raum, in dem die Toiletten-Vorrichtung angeordnet ist, erfolgen kann.
Alternativ kann die Abflußöffnung des Beckens durch eine
flexible Schlauchverbindung mit dem festen Abwasserrohr verbunden sein, wodurch ebenfalls die gleiche Wirkung wie
bei einer gelenkig gelagerten Rohrverbindung erreicht wird.
Die Einrichtung zur Verstellung des Beckens der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung ist prinzipiell auf
eine Vielzahl von Wegen realisierbar, unter anderem elektromotorisch und insbesondere hydraulisch. Bei dem
Betreiben einer hydraulischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung ist es insbesondere
vorteilhaft, den vorhandenen Wasserdruck zur Höhenverstellung zu nutzen.
Die erfindungsgemäße Toiletten-Vorrichtung ist zusätzlich mit einer Einrichtung zum Kippen des Beckens in Richtung
auf einen Benutzer zu in eine übliche Urinalsteilung versehen. Die Spülung kann dabei sowohl über einen üblichen
Spülkasten oder auch als Druckspülung erfolgen. Die Entsorgung der Fäkalien kann dabei in herkömmlicher Weise
durch den Ablauf über einen in der Regel als U-Verschluss ausgebildeten Geruchsverschluß erfolgen. Für öffentliche
Verkehrsmittel bietet sich aber auch eine allgemein bekannte aktive Absaugung an.
Die erfindungsgemäße Toiletten-Vorrichtung ist gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform mit einem herkömmlichen
Spülkasten versehen. Alternativ kann die Toiletten-
Vorrichtung mit einer Druckspülung oder einer aktiven Absaugspülung versehen sein.
Die erfindungsgemäße Toiletten-Vorrichtung wird im
folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform
erläutert, die in den Figuren der Zeichnungen dargestellt ist. Darin zeigt:
Fig.l eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Toiletten-Vorrichtung in einer seitlichen Querschnittsansicht;
Fig. 2 eine bevorzugte Ausführungsform der Verstellungseinrichtung
der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung in einer Frontalansicht;
Fig. 3 die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung in
einer Seitenansicht;
Fig. 4 die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung in
einer Ansicht von oben.
Fig.5 die in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung in
einer Seitenansicht der Urinalstellung.
der erfindungsgemäßen Toiletten-Vorrichtung in
einer Seitenansicht der Urinalstellung.
Die in Figur 1 bis 5 dargestellte Toiletten-Vorrichtung erfüllt alle Merkmale, wie Höhenverstellung, Schrägstellung
zum Urinal sowie die Nutzung als Aufstehhilfe für Behinderte Personen. Die Verstellung dieser Toiletten-Vorrichtung
erfolgt hierbei durch die Nutzung des vorhandenen Wasserleitungsdruckes. Die Verbindung der
Hydraulikzylinder mit den Ventilen, und dem Spülkasten mit der Wasserleitung erfolgt hierbei durch flexible Schlauchverbindungen
.
Durch Betätigung eines Ventils wird Wasser in die Hydraulikzylinder 34 geleitet, wodurch sich die Konsole 30
entlang den eine Führungsschiene bildenden Führungssäulen
60 nach oben verschiebt, wobei gleichzeitig das Teleskopabflußrohr 31, welches mit der Konsole 30 verbunden
ist, herausgezogen wird und dadurch die Toilettenanlage angehoben wird. Gleichzeitig wird über den Mitnehmer 35 das
Scherensystem 4 0 mit der Zuglasche 41 angehoben. Nach einer durch das Langloch 42 definierten Höhe greift die Zuglasche
41 auf den von den Zugfedern 44 vorgespannten Bolzen 45 ein. Dadurch wird beim weiteren Anheben über den Mitnehmer
35 das Scherensystem 40 ausgelenkt. Dieses führt dazu, daß sich der Abstand des Spülkastens mit Führungsbuchsen 50
zum Teleskoprohr 31 vergrößert. Dadurch wird das Toilettenbecken über die Schwenklager 14 und 22 in eine auf
den Benutzer zu geneigte Schräglage gebracht. Durch die Zugfedern 44 wird eine weitere Höhenverstellung des
angekippten Urinais ermöglicht. Bei dieser Konstruktion ist es gewährleistet, daß der Pegel des in dem als U-Rohr
ausgebildeten Geruchsverschlusses 12 enthaltenen Wassers erhalten bleibt.
Beim Ankippen des Toilettenbeckens zieht sich das Schwenkrohr 20, geführt durch die Schwenklager 22, aus dem
Geruchsverschluß 12 und das hintere Ende des Schwenkrohres 20 fährt in das Teleskopabflußrohr 31. Dabei ist es
gewährleistet, daß bei Zuführung von Fäkalien der Abfluß zum Abwassernetz erhalten bleibt. Gleichzeitig fährt das
Tragelement 13, geführt durch das Schwenklager 14 in das Spülrohr 51. Durch das Schwenken des Toilettenbeckens 10
drückt der Stößel 16 auf den Hebel 17, welches zum automatischen Öffnen bzw. Schließen der Toilettenbrille
führt. Zum Herablassen der Toiletten-Vorrichtung wird ein weiteres Ventil geöffnet, welches den Hydraulikzylinder mit
dem Spülkasten verbindet. Durch das Eigengewicht sinkt die Toilettenschüssel nach unten und drückt dabei das Wasser in
den Spülkasten, wo es dann zum normalen Spülen verwendet werden kann.
Zum Spülen wird Wasser, das im Spülkasten 50 gespeichert ist, über das Spülrohr 51 und das Tragelement mit
Spülwasserdurchlauf 13 geleitet, wobei das Wasser in den Spülrand 11 des Beckens strömt. Dort wird das Wasser
entsprechend verteilt und reinigt das Toilettenbecken. Die Auslösung des Spülprozesses kann dabei auch von einem
Ventil, welches von dem herabsinkenden Toilettenbecken gesteuert wird, ausgelöst werden.
Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch
die Ansprüche vorgegebenen erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt
ist.
10 Toilettenschüssel
11 Spülrand
12 Geruchsverschluß
13 Tragelement mit Spülwasserdurchlauf
14 Schwenklager
15 Toilettenbrille
16 Stößel
17 Hebel
2 0 Schwenkrohr
21 Dichtung
22 Schwenklager
3 0 Konsole mit Führungsbuchsen
31 Teleskopabflußrohr innen
32 Teleskopabflußrohr außen
33 Dichtung
34 Hydraulikzylinder mit Tauchkolben
(evtl. Differentialkolben)
35 Mitnehmer
36 Tiefenanschlag (verstellbar)
40 Scherensystem (1:2)
41 Zuglasche (mit)
42 Langloch
43 Haltebock
44 Zugfeder
45 Bolzen
50 Spülkasten mit integrierten Führungsbuchsen
51 Spülrohr
52 Dichtung
53 Lasche
60 Führungssäule
61 Wandhaiterung 7 0 Rohbauwand
71 Verblendwand mit Durchlaß für Spül-/Abwasserrohre
72 Rollo
Claims (12)
1. Toilettenvorrichtung mit einem mit einer Brille versehenen Becken mit einer Zuflußöffnung für Spülwasser
und einer Abflußöffnung für Abwasser, wobei das Becken in
einer vorgegebenen Höhe über dem Raumboden installiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen
ist, mittels derer das Anheben und Kippen des Beckens in Richtung auf einen Benutzer zu in eine übliche
Urinalstellung ermöglicht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine Schiene enthält, entlang derer das
Becken geführt reziprozierbar bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Becken über elektromagnetische Einrichtungen bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Becken über hydraulische Einrichtungen bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußöffnung des Beckens mit einem
Ende einer flexiblen Schlaucheinrichtung verbunden ist, deren anderes Ende mit einer festen Rohreinrichtung für den
Zufluß von Spülwasser verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußöffnung des Beckens mit einem
Ende eines Teleskoprohres verbunden ist, dessen anderes Ende mit einer festen Rohreinrichtung für den Zufluß von
Spülwasser verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abflußöffnung mit einem U-Rohr verbunden ist, dessen abflußseitige Öffnung mit einem Ende
einer flexiblen Schlaucheinrichtung verbunden ist, deren anderes Ende mit einer festen Rohreinrichtung für den
Abfluß von Abwasser verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußöffnung mit einem U-Rohr
verbunden ist, dessen abflußseitige Öffnung mit einem Ende eines gelenkig gelagerten Rohres verbunden ist, deren
anderes Ende mit einer festen Rohreinrichtung für den Abfluß von Abwasser gelenkig verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Einrichtung
zum Verstellen der Sitzhöhe vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Toiletten-Vorrichtung mit einer
aktiven Absaugspülung versehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Toiletten-Vorrichtung mit einer
Druckspülung versehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Toiletten-Vorrichtung mit einem Spülkasten versehen ist.
gekennzeichnet, daß die Toiletten-Vorrichtung mit einem Spülkasten versehen ist.
Priority Applications (6)
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