DE29900149U1 - Lichtschrankenanordnung mit Überwachungseinrichtung und daran anschließbarem Diagnosegerät - Google Patents
Lichtschrankenanordnung mit Überwachungseinrichtung und daran anschließbarem DiagnosegerätInfo
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Description
Lichtschrankenanordnunq mit Überwachungseinrichtung
und daran anschließbarem Diagnosegerät
Die Neuerung bezieht sich auf eine Lichtschrankenanordnung zur Überwachung eines Gefahrenbereichs gemäß dem Oberbegriff
des Schutzanspruches 1, wobei unter einer Lichtschrankenordnung Lichtschranken, Lichtgitter, Lichtvorhänge, etc.
zu verstehen sind.
Lichtschranken, Lichtgitter bzw. Lichtvorhänge weisen optoelektronische
Lichtsendeelemente und zugeordnete Lichtempfangselemente (Sensoren) auf, denen eine Überwachungseinrichtung
nachgeschaltet ist, die als Sicherheitsfolgeschaltung bezeichnet wird. Die Überwachungseinrichtung wertet
von den optoelektronischen Sensoren gelieferte Signale aus und steuert eine Schalteinrichtung, wie z.B. ein Relais
o.a. an, das bei Vorliegen eines Gefahrenzustandes ein Warnsignal erzeugt und z.B. eine zu überwachende Maschine
abschaltet.
Die Installierung komplexerer Überwachungssysteme, die
häufig eine Vielzahl an die Überwachungseinrichtung
angeschlossener Sensoren aufweisen, ist mit einem hohen
Verdrahtungsaufwand verbunden, was eine Inbetriebnahme
erschwert. Entsprechend zeitaufwendig ist es auch, bei Auftreten einer Störung zu identifizieren, ob bzw. welche
Komponente, wie z.B. ein optoelektronischer Sensor, ein Relais, etc. ausgefallen ist, ob ein Kurz- oder Querschluß
zwischen einzelnen Leitungen vorliegt oder ob die Störung durch externe Einflüsse, wie z.B. durch auf die Sensoren
auftreffendes Streulicht verursacht wird.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Lichtschrankenanordnung zu schaffen, die einfach zu installieren ist und die eine
einfachere Störungsidentifizierung bzw. Fehlerlokalisierung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Der Neuerung liegt die Idee zugrunde, in der der Lichtschrankenanordnung
nachgeschalteten Überwachungseinrichtung einen Mikrorechner vorzusehen, welcher Daten über zu
verarbeitende Signale in einem Datenspeicher speichert, wobei die Überwachungseinrichtung eine Datenschnittstelle
für den Anschluß eines externen Diagnosegerätes aufweist, mit dem sowohl Daten über aktuell verarbeitete Signale
als auch die im Datenspeicher gespeicherten Daten abrufbar sind.
0 Im Datenspeicher kann gespeichert sein, welche Anschlüsse der Überwachungseinrichtung als Eingänge bzw. Ausgänge
geschaltet sind, welche Anschlüsse mit optoelektronischen Sensoren und welche gegebenenfalls mit weiteren Sensoren
bzw. anzusteuernden Komponenten, wie z.B. Schaltern, Relais, etc. verbunden sind. Insbesondere können Daten über die
zeitliche Abfolge der Ein- und Ausgangssignale der Überwachungseinrichtung gespeichert werden. Außerdem können
Gerätetypdaten gespeichert werden, zur Identifizierung
des verwendeten Überwachungsgerätetyps, des Typs der daran angeschlossenen Lichtschrankenanordnung, des Typs verwendeter
Sensoren und anzusteuernder Komponenten.
Das Diagnosegerät kann ein Personal-Computer (PC) sein, insbesondere ein Laptop, das bei einer Fehlerdiagnose vor
Ort an die Überwachungseinrichtung angeschlossen werden kann und mit dem aktuell von der Überwachungseinrichtung
verarbeitete Daten bzw. im Datenspeicher gespeicherte Daten ausgelesen werden können. Mittels einer Diagnose-Software
können die ausgelesenen Daten graphisch aufbereitet und angezeigt werden, was eine Installierung bzw. Fehlerdiagnose
erleichtert.
Vorzugsweise werden die Anschlüsse der Überwachungseinrichtung bzw. die damit verbundenen optoelektronischen
Sensoren und gegebenenfalls die anzusteuernden Komponenten, wie z.B. Relais, als graphische Symbole auf einem Bildschirm
des Diagnosegeräts dargestellt. Die Signalzustände der
0 einzelnen Anschlüsse bzw. der Sensoren und Schaltzustände
angeschlossener Relais können dabei farblich unterscheidbar, dargestellt sein.
Dies ermöglicht in übersichtlicher Weise eine Darstellung interner Verarbeitungszustände der Überwachungseinrichtung
und daran angeschlossener Komponenten. Dabei können einzelne Signalzustände bzw. die Zustände mehrerer Signale dargestellt
werden. Alternativ dazu ist aber auch eine sequenzweise Darstellung möglich, d.h. es können zeitliche Abfolgen
einzelner oder mehrerer Siganle graphisch nachsimuliert werden, was eine Fehleridentifizerung wesentlich erleichtert.
Bei komplexen Überwachungssystemen können zur Verbesserung des Übersichtlichkeit bestimmte momentan nicht relevante
Daten ausgeblendet werden, indem z.B. nur bestimmte Anschlüsse der Überwachungseinrichtung bzw. deren Signalpegel
angezeigt werden.
Eine weitere Verbesserung ist möglich, wenn "Daten-Links",
d.h. Querverweise zu einem Benutzerhandbuch vorgesehen sind, das im Diagnosegerät gespeichert sein kann. Ausgehend
von einer aktuellen Bildschirmmaske kann dann auf komfortable Weise ein Hilfemenü angefordert werden.
Als zusätzliche Hilfe bzw. für Demonstrationszwecke können Beispieldaten für unterschiedliche Überwachungseinrichtungs-Konfigurationen
gespeichert sein, wobei z.B. die korrekte Verdrahtung einer bestimmten Lichtschrankenanordnung
angezeigt wird.
Im folgenden wird die Neuerung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild eines Überwachungssystems mit angeschlossenem Diagnosegerät;
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Bildschirmmaske eines Diagnoseprogramms.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Bildschirmmaske eines Diagnoseprogramms.
Fig. 1 zeigt eine Lichtschrankenanordnung 1 zur Überwachung
eines Gefahrenbereichs la, der zwischen einer optoelektronischen Sendeeinrichtung 2 und einer zugeordneten
Empfangseinrichtung 3 liegt. Die Sendeeinrichtung 2 weist . hier drei Sendeelemente 4, 5 und 6 auf, denen jeweils ein
Empfangselement 7, 8 bzw. 9 der Empfangseinrichtung 3
zugeordnet ist, wobei vorgesehen sein kann, daß die Sendeelemente 4-6 periodisch und zeitlich versetzt zueinander
Lichtstrahlen 10-12 aussenden, die von den zugeordneten Empfangselementen 7-9 empfangen werden.
Als Empfangselemente können sogenannte "Typ 2-Sensoren"
oder "Typ 4-Sensoren" oder Kombinationen daraus verwendet werden, für die jeweils in der europäischen Norm EN61496-1
bestimmte Sicherheitsstandards definiert sind. Nach dieser Norm müssen für Typ 2-Sensoren Einrichtungen zum Durchführen
periodischer Tests vorgesehen sein, um einen gefahrbringenden Ausfall aufzudecken. Demgegenüber weisen Typ 4-Sensoren
5
Testeinrichtungen auf, die einen Eigentest ermöglichen.
Testeinrichtungen auf, die einen Eigentest ermöglichen.
Die Empfangseleitiente 7-9 sind über zugeordnete Leitungen
13-15 jeweils an einen Anschluß A1-A3 einer Überwachungseinrichtung 19 angeschlossen. Bei dem hier gezeigten
Ausführungsbeispiel sind ferner ein Anschluß A4 und eine Leitung 16 vorhanden, über die der Empfangseinrichtung
3 Testsignale zum Testen der Sensorelemente 7-9 zugeführt werden können. Weiter ist hier die Sendeeinrichtung 2 über
eine Leitung 17 mit einem Anschluß A5 verbunden.
Ein weiterer Anschluß A6 ist über eine Leitung 18 mit einem Schalter 20 verbunden, der durch ein Relais 21 betätigbar
ist, d.h. der mit dem Relais 21 schaltet. In dem hier gezeigten Schaltzustand des Relais 21 ist ein durch eine
Spannungsquelle 22 und einen daran angeschlossenen Motor 23 gebildeter Motorstromkreis geschlossen. Das Relais 21
wird über eine Leitung 24 von einem Anschluß A7 der Überwachungseinrichtung angesteuert. Im Normalzustand,
d.h. wenn sich die Lichtstrahlen 10-12 ungehindert von den Sendeelementen 4-6 zu den Empfangselementen 7-9
ausbreiten können, wird das Relais 21 so angesteuert, daß der Motorstromkreis 21, 22, 23 geschlossen ist. Gleichzeitig
ist auch der Schalter 20 geschlossen. In einer Gefahrensituation, in der sich ein Gegenstand (nicht dargestellt) im
Gefahrenbereich la befindet, öffnen das Relais 21 und der Schalter 20 und der Elektromotor 23 wird angehalten. Das
Öffnen des Relais 21 und des Schalters 20 wird am Anschluß A6 der Überwachungseinrichtung 19 sensiert.
Die Überwachungseinrichtung 19 weist ferner Anschlüsse A8-A10 auf, die hier unbelegt sind. An diese Anschlüsse
können ebenfalls Sensoren wie z.B. Mutingsensoren, Türkontakte einer Schutzumzäunung einer Maschine,
Selectschalter, Starttaster, Relais etc. angeschlossen
sein. Weiter können die Anschlüsse A8-A10 zum Dynamisieren von ansonten statischen Eingängen verwendet werden.
Die Anschlüsse Al-AlO der Überwachungseinrichtung 19 sind über erste Datenleitungen 25 mit einem Mikrorechner 25
verbunden. Der Mikrorechner 26 ist ferner über eine Leitung 27 mit einem Datenspeicher 28 und über Datenleitungen 29
mit einer Datenschnittstelle 30 verbunden, die hier eine Stecker-Buchsen-Verbindung zwischen der Überwachungseinrichtung
19 und einem Datenkabel 31 ist. Alternativ dazu kann die Datenschnittstelle 30 auch eine Infrarot-Schnittstelle
sein. Das Datenkabel 31 ist mit einem Diagnosegerät 32 verbunden, das hier ein PC 33 mit einem
Monitor 34 ist.
Der Mikrorechner 26 kann so programmiert sein, daß er die zeitliche Abfolge aller oder nur bestimmter an den
Anschlüssen Al-AlO auftretender Signalzustände in einer Protokolldatei im Datenspeicher 28 abspeichert. Ferner
kann vorgesehen sein, daß der Mikrorechner 2 6 automatisch den Typ an die Überwachungseinrichtung 19 angeschlossener
Komponenten, d.h. beispielsweise der Sendeeinrichtung 2, der Empfangseinrichtung 3 bzw. des Relais 21 identifiziert
und im Datenspeicher 28 speichert.
Mit dem an die Überwachungseinrichtung 19 angeschlossenen Diagnosegerät 32 können sowohl Daten, die den an den
Anschlüssen Al-AlO anliegenden Signalpegeln entsprechen, als auch im Datenspeicher 28 gespeicherte Daten ausgelesen,
mit einer im PC 33 gespeicherten Diagnose-Software graphisch aufbereitet und am Monitor 34 angezeigt werden. Darüber
hinaus können die im Datenspeicher 28 abgelegten Daten abgefragt und aufbereitet werden, was eine Nachsimulation
vorangegangener Betriebszustände des Überwachungssystems, d.h. der Signalzustände an den Anschlüssen Al-AlO ermöglicht.
Die Diagnose bzw. Auswertung kann dabei auf einen Teil 5 der während des Betriebs anfallenden Daten beschränkt werden.
Es ist beispielsweise möglich, die Signalzustände einzelner Anschlüsse Al-AlO oder mehrerer der Anschlüsse Al-AlO
abzufragen. Dies kann einzeln erfolgen, d.h. es können
einzelne Signalpegel abgefragt werden, was prinzipiell auch mit Hilfe eines einfachen Meßgeräts möglich wäre.
Darüberhinaus ist es jedoch auch möglich, weitere Informationen abzufragen, wie z.B. im Datenspeicher 28
abgelegte Signalsequenzen, die nicht gemessen werden können.
Der Mikrorechner 26 ist hierfür so programmiert, daß er die an den Anschlüssen Al-AlO anfallenden Signalzustände
in vorgegebener Weise d.h. ganz oder teilweise aufzeichnet, wobei aus Speicherplatzgründen nur ein Teil der anfallenden
Daten aufgezeichnet wird.
Der Mikrorechner 26 kann ferner als Schaltzähler fungieren, der während des Betriebs z.B. die Schaltspiele des Relais
21 mitzählt und im Datenspeicher 28 aufzeichnet. Bei Erreichen einer vorgegebenen Schaltspielzahl, die kleiner
als die der statistischen Lebensdauer des Relais 21 entsprechenden Schaltspielzahl ist, kann vorgesehen sein,
daß der Mikrorechner 26 ein Warnsignal erzeugt, das anzeigt, daß das Relais 21 ausgewechselt werden muß.
Vorteilhaft ist, daß das Diagnosegerät 32 zur Fehlerdiagnose sowohl im "Online-Betrieb" als auch im "Offline-Betrieb"
arbeiten kann. Im Online-Betrieb wird der aktuelle Betriebszustand des Überwachungssystems angezeigt und im
Offline-Betrieb können die im Datenspeicher 28 abgelegten Daten auf den PC 33 heruntergeladen werden, was eine
Nachsimulation und eine Identifizierung komplizierterer Fehler ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist, daß dies nicht
0 vor Ort erfolgen muß, sondern.auch im Labor durchgeführt
werden kann. Bei der Nachsimulation können dann im Schritt-Mode die aufgezeichneten Signalzustände nacheinander
durchgegangen und analysiert werden.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Bildschirmmaske des Diagnosegerätes. In einem ersten Fenster 3 5 sind verschiedene
Typen von Überwachungseinrichtungen aufgelistet, an die das Diagnosegerät angeschlossen werden kann bzw.
für die das im Diagnosegerät gespeicherte Diagnoseprogramm
geeignet ist. Die aufgelisteten Typen von Überwachungseinrichtungen unterscheiden sich beispielsweise in der Art
und Anzahl ihrer Anschlüsse (vgl. Fig. 1), wobei für jeden Typ ein bzw. mehrere individuelle Fenster 36 abgespeichert
sind. Hier ist das Fenster 36 einer Überwachungseinrichtung des Typs "MSI-mix/Rx" dargestellt. Das Fenster 36 zeigt
das Anschluß-Layout der zugeordneten Überwachungseinrichtung und deren Anschlüsse, die durch Symbole 37 und zugeordnete
Bezeichnungen 38 dargestellt sind.
Die Signalpegel der einzelnen Anschlüsse 37 werden mittels einer Balkenanzeige 39 angezeigt, wobei jedem Symbol 37,
d.h. jedem Anschluß, ein Balkensegment 40 zugeordnet ist.
Leuchtet ein Balkensegment 40 auf, so bedeutet dies, daß der zugeordnete Anschluß einen bestimmten Signalpegel hat.
Ferner sind weitere Symbole 41 und eine zugeordnete Balkenanzeige 42 vorgesehen, welche weitere Schaltzustände
anzeigen. In einem Unterfenster 43 des Fensters 36 sind symbolisch Schalter 44 dargestellt. Die Stellung eines
solchen Schalters 44 entspricht dem Schaltzustand eines Relais 21 (vgl. Fig. 1) einer zu überwachenden Maschine.
Zur Fehlersuche können beispielsweise die aktuell an den Anschlüssen Al-AlO (vgl. Fig. 1) der Überwachungseinrichtung
anliegenden Signalpegel an den Balkenanzeigen 39 bzw.42 beobachtet werden. Ferner kann im Unterfenster 43 der
Schaltzustand des Relais 21 beobachtet werden. Alternativ zu einer derartigen "Online-Diagnose" kann auch die im
Datenspeicher 28 abgespeicherte Protokolldatei geladen werden, was eine Nachsimulation zeitlich vorangegangener
Signalzustände ermöglicht.
Zusätzlich kann ein Statusfenster zum Anzeigen von
5 Informationen vorgesehen sein, die nicht durch Leuchtbalken darstellbar bzw. an den Anschlüssen Al-AlO "ablesbar" sind.
In einem solchen Statusfenster können z.B. interne Verarbeitungszustände, die Art der angeschlossenen Sensoren,
Φ·
Fehlernummern bzw. Fehlertexte, aktuelle Speicherbelegungen während des Aufzeichnens von Signalen, die Version der
verwendeten Software etc. angezeigt werden. Ferner kann eine Software vorgesehen sein, die einen Export ausgelesener
Daten, z.B. in Form von ASCII-Dateien ermöglicht.
Eine derartige graphische Wiedergabe von Betriebszuständen eines Überwachungssystems erleichtert die Fehlersuche sowohl
bei der Installierung der Lichtschrankenanordnung bzw. der Überwachungseinrichtung als während des Betriebs
auftretender Fehler.
Claims (11)
1. Lichtschrankenanordnung mit optoelektronischen Sensoren
zur Überwachung eines Gefahrenbereiches, wobei eine mit den Sensoren verbundene Überwachungseinrichtung
vorgesehen ist, die bei Vorliegen eines Gefahrenzustandes ein Warnsignal erzeugt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Überwachungseinrichtung (19) einen Mikrorechner (26) zum Verarbeiten von Signalen aufweist, die von
den Sensoren (7-9; 20) geliefert werden,
einen mit dem Mikrorechner (26) verbundenen Datenspeicher (28) zur Speicherung von aus den Signalen
einen mit dem Mikrorechner (26) verbundenen Datenspeicher (28) zur Speicherung von aus den Signalen
erhaltenen Daten und
eine Datenschnittstelle (30) für den Anschluß eines externen Diagnosegerätes (32) , mittels dem Daten über
aktuell gelieferte Signale und die im Datenspeicher
(28) gespeicherten Daten abrufbar sind.
2. Lichtschrankenanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Datenspeicher (28) Gerätetypdaten gespeichert sind, welche bei Anschluß des Diagnosegerätes (32)
eine automatische Erkennung des Typs der an das Diagnosegerät (32) angeschlossenen Überwachungseinrichtung
(19) bzw. der Lichtschrankenanordnung (1) ermöglichen.
30
30
3. Lichtschrankenanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikrorechner (26) aus den von den Sensoren gelieferten Signalen bestimmte vorgebbare Daten
aussondert und nur diese im Datenspeicher (28) gespeichert sind.
4. Lichtschrankenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Überwachungseinrichtung (19) mit einer zu überwachenden Maschine (21) verbunden ist und diese
bei Vorliegen eines Gefahrenzustandes durch Betätigen eines Schalters (21) abschaltet.
5. Lichtschrankenanordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Überwachungseinrichtung (19) eine Zähleinrichtung zum Mitzählen der Schaltspiele des
Schalters (21) aufweist und vor Erreichen einer vorgegebenen, der statistischen Lebensdauer des
Schalters (21) entsprechenden Schaltspielzahl, ein
Warnsignal erzeugt.
6. Lichtschrankenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Diagnosegerät (32) eine Software zur graphischen Darstellung der Daten über aktuell
gelieferte Signale und der im Datenspeicher (28) gespeicherten Daten enthält.
7. Lichtschrankenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Diagnosegerät (32) eine Software zur graphischen Darstellung von Signalzuständen von
Eingängen und Ausgängen (Al-AlO) der Überwachungseinrichtung (19), interner Verarbeitungszustände der
Überwachungseinrichtung (19) und von Betriebszuständen externer Komponenten (21) enthält.
8. Lichtschrankenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Diagnosegerät (32) eine Software zur schrittweisen graphischen Darstellung einzelner
Signalzustände und zur graphischen Darstellung von Signalfolgen enthält, wobei die Daten aus dem
Datenspeicher (28) abgerufen werden können.
9. Lichtschrankenanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur graphischen Darstellung vorgesehene Bild
schirmmasken des Diagnosegerätes (32) dem jeweiligen Typ der an das Diagnosegerät (32) angeschlossenen
Überwachungseinrichtung (19) angepaßt sind.
10. Lichtschrankenanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Diagnosegerät (32) eine Software zum Herstellen eines Verweises von einer aktuell angezeigten
Bildschirmmaske auf ein entsprechendes Kapitel eines
Benutzerhandbuches enthält.
11. Lichtschrankenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Diagnosegerät (32) eine Software zum Exportieren von aus der Überwachungseinrichtung (19)
ausgelesenen Daten enthält.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29900149U DE29900149U1 (de) | 1999-01-07 | 1999-01-07 | Lichtschrankenanordnung mit Überwachungseinrichtung und daran anschließbarem Diagnosegerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900149U DE29900149U1 (de) | 1999-01-07 | 1999-01-07 | Lichtschrankenanordnung mit Überwachungseinrichtung und daran anschließbarem Diagnosegerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29900149U1 true DE29900149U1 (de) | 1999-03-25 |
Family
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