DE29900943U1 - Bausatz für ein Kinderbett - Google Patents
Bausatz für ein KinderbettInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47D—FURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
- A47D11/00—Children's furniture convertible into other kinds of furniture, e.g. children's chairs or benches convertible into beds or constructional play-furniture
- A47D11/005—Convertible children's beds
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47D—FURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
- A47D7/00—Children's beds
- A47D7/002—Children's beds foldable
Landscapes
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- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Description
GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER .'1?ATENT*KW£LTE
« * ' * · * ZJlGELSsSEf4E*VFg"f!eT#ER«EiM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
Ulrike Langerbeins, Sylvia Schramm, Hamburg
RICHARD GLAWE, Dr.-Ing. (1952-1985)
KLAUS DELFS, Dipl.-Ing., Hamburg
VVALTER MOLL, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., München
HEINRICH NIEBUHR, Dipl.-Phys. Dr. phil. habil., Hamburg
ULRICH GLAWE, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., München BERNHARD MERKAU, Dipl.-Phys., München
CHRISTOF KEUSSEN, Dipl.-Chem. Dr. rer. nat., Hamburg
Postfach 26 01 62 80058 München
Liebherrstraße 20 80538 München
Tel. (089) 22 46 65 Telefax (089) 22 39 38 (G3) Telex 5 22 505
HAMBURG,
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Rothenbaumchaussee 58 20148 Hamburg
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Telefax (040) 45 89 84 (G4.G3)
&rgr; 19480/98 N/at (161)
Bausatz für ein Kinderbett
Die Erfindung betrifft einen Bausatz für ein Kinderbett mit Kopf- und Fußenden, die mit Füßen versehen sind, mit einem
Rahmen, der Kopf und Fuß verbindet, und mit zwei gitterförmigen Seitenteilen.
Bausätze dieser Art bzw. entsprechende fertig zusammengebaute Kinderbetten sind bekannt. In dem Rahmen befindet sich ein
Lattenrost oder dergleichen, oder es wird ein solcher Lattenrost eingesetzt, auf den die Matratze gelegt wird. Durch die
beiden gitterförmigen Seitenteile wird verhindert, daß das Kind aus dem Bett herausfallen kann.
Der Nachteil des konventionellen Kinderbettes besteht darin, daß es nur für eine Verwendung geeignet ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Bausatzes für ein Kinderbett, mit dem vielfältigere Anwendungen
und Benutzungsformen möglich sind.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die gitterförmigen
Seitenteile und die Füße demontierbar sind, daß das Möbel auch ohne die Seitenteile ausreichenden Stabilität besitzt
und daß der Bausatz zwei an der Unterseite des Lattenrostes anbringbare Platten mit einer konkav gewölbten Unterkante
aufweist.
Während bei normalen Kinderbetten die gitterförmigen Seitenteile zur Stabilität des Bettes wesentlich beitragen, da der
Rahmen nur eine geringe Höhe hat und deshalb ein Verkippen bewirkende Kräfte zwischen Rahmen und Kopfende bzw. -fußende
nur in sehr geringem Umfang aufgenommen werden können, ist der Bausatz so ausgebildet, daß das Möbel auch ohne die Seitenteile
ausreichende Stabilität besitzt. Dies kann bei einer vorteilhaften Aus fiihrungs form dadurch geschehen, daß der Rah-0
men an seinen vier Ecken mit sich nach oben erstreckenden plattenförmigen Vorsprüngen versehen ist, so daß die Verbindung
zwischen Rahmen und Kopfende bzw. Fußende über eine größere Strecke stattfinden kann. Insbesondere können diese
plattenförmigen Vorsprünge geschwungene Form haben und z. B. mit einer Zierfräsung versehen sein.
Wenn eines der gitterförmigen Seitenteile demontiert ist, so
ist das Möbel vorne offen. Legt man Sitzpolster in den Rahmen und Rückenpolster von innen an das verbleibende Seitenteil,
0 so erhält man ein Sofa. Am Kopf- und Fußende können selbstverständlich auch noch Polster als Armlehnen eingesetzt werden
.
Die Verwendbarkeit des Bausatzes erschöpft sich aber nicht auf ein Bett und ein Sofa. Werden die Platten mit der konkav
gewölbten Unterkante unter am Rahmen montiert, so kann das Möbel als Schaukelbett verwendet werden. Um größere Schaukel-
bewegungen zu ermöglichen, und damit die Platten mit der konkav gewölbten Unterkante nicht eine besonders große Höhe haben
müssen, können die Füße demontiert werden, damit sie bei der Schaukelbewegung nicht auf den Boden aufstoßen. Der
Bausatz kann damit zu einem Kinderbett, zu einem Sofa und zu einem Schaukelbett aufgebaut werden.
Wenn die Füße zweiteilig ausgebildet sind, so kann bei der Verwendung als Schaukelbett und, wie dies weiter unten ausgeführt
werden Wird, als Schaukelboot ein Teil der Füße entfernt werden, so daß sie eine geringere Höhe haben. Sie wirken
so als Anschläge, um die maximale Amplitude der Schaukelbewegung zu begrenzen.
Zweckmäßigerweise sind am Rahmen mehrere Latten befestigt,
die die Matratze im Fall der Verwendung als Bett und die Sitzpolster im Fall der Verwendung als Sofa halten. Dabei
können für die Verwendung als Bett und als Sofa Latten unterschiedlicher Breite und/oder Stärke verwendet werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des Bausatzes weist
eine Stange in Form eines Bootsmastes mit vier im oberen Teil befestigten Seilenden auf, die mit Hilfe von lösbaren Elementen
an den oberen Ecken von Kopf- und Fußende an diesen Ecken befestigbar sind, wobei im Bereich des Rahmens (insbesondere
in einer der Latten) ein Loch zum Einstecken der mastförmigen Stange vorgesehen ist.
Werden beide gitterförmigen Seitenteile entfernt, so erhält
0 man ein Boot. Der Mast wird in das Loch in die entsprechende Latte des Rahmens, insbesondere in der Mitte des Rahmens eingesteckt
und durch die vier Seilenden gesichert. Werden noch die Platten mit konkav gewölbte Unterkante angebracht, so erhält
man ein Schaukelboot.
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Zweckmäßigerweise sind dabei die Seilenden spannbar, um den Mast sicher festzuhalten, selbst wenn die mit dem Boot oder
Schaukelboot spielenden Kinder abrupte Bewegungen ausführen und gegen den Mast stoßen. Um die Illusion eines Bootes zu
erhöhen, ist zweckmaßigerweise am Mast ein Steuerrad befestigt. Dies hat zweckmaßigerweise an seinem Umfang einen gewissen
Abstand von mindestens 2,5 cm, damit sich die Kinder nicht die Finger einklemmen können.
Zweckmaßigerweise sind zwei am Kopf- und Fußende einsetzbare
Sitzbänke vorgesehen, damit die Kinder bequem im Boot sitzen können. Der Bausatz könnte z. B. aus Kunststoff hergestellt
werden. Besonders zweckmäßig und ansprechend ist er aber, wenn er vorwiegend aus Holz besteht, wobei höchstens Schrauben
und sonstige Befestigungselemente aus Metall sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein mit dem Bausatz aufgebautes Kinderbett; 20
Fig. 2 die Verwendung des Bausatzes als Sofa;
Fig. 3 in einer Seitenansicht die Verwendung des Bausatzes
als Schaukelboot;
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Fig. 4 in perspektivischer Ansicht die Verwendung des Bausatzes als Schaukelboot, und
Fig. 5 in einer Seitenansicht eine Sitzbank, die mit dem Schaukelboot der Figuren 3 und 4 verwendet werden
soll.
Figur 1 zeigt den Bausatz, der zu einem Kinderbett zusammengesetzt
ist. Kopf- und Fußende 1, die identisch aufgebaut sind, weisen an ihren Seiten Pfosten 2 auf, an denen unten
ein aus zwei Teilen 3, 4 aufgebauter Fuß angeordnet ist und
auf denen oben ein kugelförmiges Element 5 angebracht ist.
Sowohl die Fußteile 3, 4 als auch das obere Element 5 sind demontierbar, insbesondere abschraubbar. Der Rahmen 6, der
Kopf- und Fußteil 1 verbindet, weist an seinen Enden plattenförmigen
nach oben sich erstreckende Vorsprünge 7 auf, die insbesondere geschwungen sind und mit einer Zierfräsung 24
versehen sind. An den Seiten des Betts sind gitterförmige Seitenteile 8 angebracht, durch die verhindert wird, daß das
Kind aus dem Bett herausfällt. In den Rahmen 6 ist noch eine in den Figuren nicht gezeigte Matratze eingelegt. Durch die
sich nach oben erstreckenden plattenförmigen Vorsprünge 7 ist eine großflächige Verbindung zwischen Rahmen 6 und Kopf- bzw.
Fußende 1 möglich, so daß das Bett auch ohne die Seitenteile
8 bereits eine genügende Eigenstabilität hat. Dies ermöglicht es, wie dies in Figur 2 gezeigt ist, den vorderen Seitenteil
8 zu entfernen und nur den hinteren Seitenteil 8 zu belassen. Legt man auf die Latten 9, die sich im Rahmen 6 befinden, ein
oder mehrere Sitzpolster und von innen gegen den Seitenteil 8 ein oder mehrere Rückenpolster, so erhält man ein Sofa. Es
ist auch noch möglich, beim Kopf- und Fußende seitliche Arm-0 polster vorzusehen.
Bei der Ausführungsform von Figur 2 weist die mittlere Latte
9 ein Loch 10 auf, in das, wie dies in den Figuren 3 und 4 gezeigt ist, ein Mast 11 eingesteckt werden kann. Dieser ist,
5 wie dies in Figur 3 links oben vergrößert gezeigt ist, mit einer Scheibe 12 versehen, die mit vier Bohrungen 13 versehen
ist. Durch jeweils zwei Bohrungen 13 ist ein Seil 14 hindurch gesteckt, das an seinen beiden Enden mit Augen 15 versehen
ist. Diese Augen 15 können durch Abschrauben und wieder Anschrauben der Elemente 5 durch dieselben an den Pfosten 2 befestigt
werden. Anschließend wird dann mit Hilfe einer Mutter 16, die in ein Gewinde 17 des Mastes 11 eingreift, die Scheibe
12 nach oben bewegt, um so die Seile zu spannen. Am Mast 11 ist dabei noch ein Steuerrad 18 angebracht, um die Illusion
eines Bootes zu erhöhen.
• m
Um ein Schaukelboot zu erhalten, werden unten am Rahmen 6 auf
beiden Seiten Platten 19 mit konkav gewölbten Unterkante angebracht, so daß die Kinder schaukeln können. Wie dies in der
Figur 4 gezeigt ist, können dabei die Füße 3, 4 vollständig entfernt werden, oder es wird nur das Mittelstück 3 herausgenommen,
um durch das restliche Fußelement 4 eine Begrenzung der Schaukelbewegung zu ermöglichen.
Wie dies aus Figur 4 ersichtlich ist, sind am Kopf- und Fußende 1 jeweils noch Sitzbänke 20 eingesetzt, die mit einer
hinteren Leiste 21, wie dies in Figur 5 gezeigt ist, einen dort angebrachten Holzklotz 2 2 hintergreifen. Am vorderen Ende
weisen die Sitzbänke Stützen 23 auf.
Claims (9)
1. Bausatz für ein Kinderbett mit Kopf- und Fußenden, die
mit Füßen versehen sind, mit einem Rahmen, der Kopf- und Fußende verbindet, und mit zwei gitterförmigen Seitenteilen,
dadurch gekennzeichnet, daß die gitterförmigen
Seitenteile (8) und die Füße (3, 4) demontierbar sind, daß das Möbel auch ohne die Seitenteile (8) ausreichende
Stabilität besitzt und daß der Bausatz zwei an der Unterseite des Rahmens (6) anbringbare Platten (19) mit
einer konkav gewölbten Unterkante aufweist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (6) an seinen vier Ecken mit sich nach oben erstreckenden
plattenförmigen Vorsprüngen (7) versehen ist.
3. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge-
0 kennzeichnet, daß die Füße (3, 4) zweiteilig ausgebildet sind.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß am Rahmen (8) mehrere Latten (9) befestigt sind.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß er eine Stange (11) in Form eines Bootsmastes mit vier im oberen Teil befestigten Seilen-0
den (14) aufweist, die mit Hilfe von lösbaren Elementen
(5) an den oberen Ecken von Kopf- und Fußende (1) an diesen Ecken befestigbar sind, und daß im Bereich des
Rahmens (6) ein Loch (10) zum Einstecken der mastförmigen
Stange (11) vorgesehen ist.
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6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seilenden (14) spannbar sind.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß am Mast (11) ein Steuerrad (18) befestigt ist.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß er zwei am Kopf- und Fußende (1) einsetzbare Sitzbänke (20) aufweist.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß er im wesentlichen aus Holz ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900943U DE29900943U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Bausatz für ein Kinderbett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900943U DE29900943U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Bausatz für ein Kinderbett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29900943U1 true DE29900943U1 (de) | 1999-05-06 |
Family
ID=8068246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29900943U Expired - Lifetime DE29900943U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Bausatz für ein Kinderbett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900943U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2851145A1 (fr) * | 2002-10-08 | 2004-08-20 | Pao Hsien Cheng | Perfectionnement apporte a un pied de lit de bebe |
| CN109068866A (zh) * | 2016-03-23 | 2018-12-21 | 株式会社国际歌兰多 | 可改装的婴儿床 |
| WO2024105706A1 (en) * | 2022-11-16 | 2024-05-23 | Angelini Consumer S.R.L. | Multidisciplinary modular structure |
-
1999
- 1999-01-20 DE DE29900943U patent/DE29900943U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2851145A1 (fr) * | 2002-10-08 | 2004-08-20 | Pao Hsien Cheng | Perfectionnement apporte a un pied de lit de bebe |
| CN109068866A (zh) * | 2016-03-23 | 2018-12-21 | 株式会社国际歌兰多 | 可改装的婴儿床 |
| WO2024105706A1 (en) * | 2022-11-16 | 2024-05-23 | Angelini Consumer S.R.L. | Multidisciplinary modular structure |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990617 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020801 |