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DE29516007U1 - Liegestuhl - Google Patents

Liegestuhl

Info

Publication number
DE29516007U1
DE29516007U1 DE29516007U DE29516007U DE29516007U1 DE 29516007 U1 DE29516007 U1 DE 29516007U1 DE 29516007 U DE29516007 U DE 29516007U DE 29516007 U DE29516007 U DE 29516007U DE 29516007 U1 DE29516007 U1 DE 29516007U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deck chair
struts
frame
chair according
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29516007U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Verko Sp Z O O
Original Assignee
Verko Sp Z O O
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Verko Sp Z O O filed Critical Verko Sp Z O O
Priority to DE29516007U priority Critical patent/DE29516007U1/de
Publication of DE29516007U1 publication Critical patent/DE29516007U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/32Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of wood or plastics
    • A47C4/34Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of wood or plastics with legs pivotably connected to seat or underframe
    • A47C4/38Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of wood or plastics with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

VERKO Sp. &zgr;. &ogr;. &Ogr;** '* "·
ul. Tkacka 19/22
PL-70-556 Szczecin (Stettin)
G 3295
05.10.95
Liegestuhl Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Liegestuhl mit einem ersten und einem zweiten Rahmen, welche jeweils zwei längliche, parallel zueinander angeordnete Seitenstreben aufweisen, die im Bereich ihrer Endstücke über zwei ebenfalls längliche, parallel zueinander angeordnete Querstreben miteinander verbunden sind, wobei die Breite des ersten Rahmens geringfügig größer als die des zweiten Rahmens ist, und mit einer Liegebahn, die an einer der Querstreben des ersten Rahmens und an einer der Querstreben des zweiten Rahmens befestigt ist.
Es sind bereits Holzliegestühle mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen bekannt. Derartige Holzliegestühle werden vorzugsweise im Freizeitbereich verwendet, insbesondere am Strand, in Schwimmbädern und in Gartenanlagen. Sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie in zusammengeklapptem Zustand leicht transportierbar sind und auch am gewünschten Ort schnell und einfach aufbaubar
sind. Die bekannten Holzliegestühle weisen an ihren Längsstreben Scharniere auf und sind bezüglich der Neigung des Rückenteils stufenweise in der Höhe verstellbar. Diese Höhenverstellung erfolgt durch das Einlegen einer zusätzlichen, ebenfalls mit den Seitenstreben fest verbundenen zusätzlichen Querstrebe in eine von mehreren stufenartigen Aussparungen, die auf den Oberseiten der länglichen, parallel zueinander angeordneten Seitenstreben angebracht sind.
Die Nachteile derartiger bekannter Holzliegestühle bestehen darin, daß die Verletzungsgefahr für den Benutzer vergleichsweise groß ist, da die zusätzlichen Querstreben leicht aus den stufenartigen Aussparungen rutschen können. Weiterhin ist die Herstellung der bekannten Holzliegestühle wegen der Verwendung des Scharniers und der zusätzlichen Querstrebe aufwendig.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Liegestuhl mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen derart weiterzubilden, daß die oben genannten Nachteile nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird bei einem Liegestuhl mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merk-
male gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß bei einem Liegestuhl mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen die Verletzungsgefahr für den Benutzer stark verringert ist. Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus der Erläuterung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren.
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Es zeigt:
- Figur 1 eine skizzenhafte Darstellung eines Liegestuh
les mit den Merkmalen der Erfindung und
- Figur 2 eine vergrößerte Darstellung zur Erläuterung
der Form und der Anordnung des Haltebügels relativ zu
den Seitenstreben.
Die Figur 1 zeigt eine skizzenhafte Darstellung eines Liegestuhls mit den Merkmalen der Erfindung, Der gezeigte Liegestuhl enthält einen ersten Rahmen auf, welcher rechteckförmig ausgebildet ist und zwei längliche, parallel zueinander angeordnete Seitenstreben 1, 2 aufweist.
Diese sind im Bereich ihrer Endstücke über zwei ebenfalls längliche, parallel zueinander angeordnete Querstreben 3, 4 miteinander verbunden. Weiterhin enthält der gezeigte Liegestuhl einen zweiten Rahmen, welcher ebenfalls
• ·♦ ·
rechteckförmig ausgebildet ist und zwei längliche, parallel zueinander angeordnete Seitenstreben 5, 6 aufweist. Auch diese sind im Bereich ihrer Endstücke über zwei längliche, parallel zueinander angeordnete Querstreben 7, 8 miteinander verbunden. Die Breite des ersten Rahmens ist geringfügig größer als die des zweiten Rahmens.
Der gezeigte Liegestuhl weist weiterhin eine Liegebahn 9 auf, welche vorzugsweise aus Stoff, Polyester oder Leinen besteht. Das eine Ende der Liegebahn 9 ist an der Querstrebe 3 des ersten Rahmens und das andere Ende der Liegebahn 9 an der Querstrebe 8 des zweiten Rahmens befestigt.
Die Seitenstreben 1, 2, 5, 6 und die Querstreben 3, 4, 7, 8 bestehen aus Holz. Vorzugsweise handelt es sich dabei um ein Hartholz, insbesondere Buchenholz.
Alternativ dazu ist es auch möglich, daß die Seitenstreben und die Querstreben aus einem Metall, insbesondere einem Leichtmetall bestehen. In diesem Fall ist es vorteilhaft, die genannten Streben entweder zu verzinken oder pulverbeschichtet zu realisieren, um einen wirksamen Rostschutz sicherzustellen.
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Die Seitenstreben haben vorzugsweise einen quadratischen Querschnitt, sie können aber auch rechteckförmig oder rund ausgebildet sein.
Die Querstreben sind vorzugsweise rund ausgebildet, sie können aber auch einen quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt haben.
5
Der gezeigte Liegestuhl weist weiterhin Haltebügel 10 und 11 auf, die an den länglichen Seitenstreben 1, 2 des ersten Rahmens befestigt. Durch diese Haltebügel sind die länglichen Seitenstreben 5, 6 des zweiten Rahmens geführt. Durch ein Verschieben des zweiten Rahmens in Richtung des Pfeiles 12 kann die Neigung der Liegefläche stufenlos verstellt werden.
Im aufgestellten Zustand des Liegestuhles liegen die Seitenstreben des zweiten Rahmens auf den Haltebügeln auf, so daß die Wahrschexnlichkeit eines relativen Verrutschens der beiden Rahmen zueinander bzw. ein Zusammenklappen des Liegestuhles stark verringert ist. Dadurch ist die Verletzungsgefahr für den Benutzer wesentlich kleiner als bei bekannten Liegestühlen.
Die Figur 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung zur Erläuterung der Form und der Anordnung des Haltebügels relativ zu den Seitenstreben. Das eine Ende des Haltebügels 10 ist mittels Schraubverbindungen 13, 14 auf der Oberseite der Seitenstrebe 1 des ersten Rahmens befestigt. Das andere Ende des Haltebügels 10 ist ebenfalls mittels Schraubverbindungen auf der Unterseite der Seitenstrebe 1
des ersten Rahmens befestigt. Der mittlere Teil des Bügels 10 ist derart nach innen gebogen, daß die Seitenstrebe 5 des zweiten Rahmens durch den Bügel geführt werden kann und im aufgestellten Zustand des Liegestuhles auf dem unteren, sich senkrecht zur Seitenstrebe 1 erstreckenden Teil des Haltebügels 10 aufliegt.
Der Haltebügel 10 kann dabei im Bereich der Auflagefläche verbreitert ausgebildet sein, wodurch die Seitenstrebe dann, wenn ein Benutzer im Liegestuhl Platz genommen hat, entlastet wird. Weiterhin können die Seitenstreben des zweiten Rahmens im Bereich der Auflagefläche eine Ummantelung aufweisen, um insbesondere im Falle einer starken Belastung eine Beschädigung der Seitenstreben zu vermeiden.
Um bei eingestellter Neigung der Liegebahn eine verbesserte Fixierung zu erhalten, enthalten gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Seitenstreben 5 und 6 des zweiten Rahmens auf ihrer Unterseite Aussparungen, die die Auflagefläche mit den Haltebügeln bilden. Bei dieser Aus führungs form ist zwar kein stufenloses Verstellen der Neigung der Liegebahn 9 möglich, doch wird die Stabilität des Liegestuhls wesentlich verbessert.

Claims (17)

Schut&zgr;ansprüche
1. Liegestuhl mit einem ersten und einem zweiten Rahmen, welche jeweils zwei längliche, parallel zueinander angeordnete Seitenstreben (1, 2, 5, 6) aufweisen, die im Bereich ihrer Endstücke über zwei ebenfalls längliche, parallel zueinander angeordnete Querstreben {3, 4, 7, 8) miteinander verbunden sind, wobei die Breite des ersten Rahmens geringfügig größer als die des zweiten Rahmens ist, und mit einer Liegebahn (9), die an einer der Querstreben (3) des ersten Rahmens und an einer der Querstreben (8) des zweiten Rahmens befestigt ist, d a- d urch gekennzeichnet, daß er weiterhin zwei Haltebügel (10, 11) aufweist, deren Enden jeweils auf einander gegenüberliegenden Seiten einer länglichen Seitenstrebe (1, 2) des ersten Rahmens befestigt sind, und daß die länglichen Seitenstreben (5, 6) des zweiten Rahmens durch die Haltebügel geführt sind.
2. Liegestuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenstreben (1, 2, 5, 6) und die Querstreben (3, 4, 7, 8) aus Holz sind.
3. Liegestuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenstreben (1, 2, 5, 6) und die Querstreben (3, 4, 7, 8) aus Hartholz sind.
4. Liegestuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (1, 2, 5, 6) und die Querstreben (3, 4, 7, 8) aus Buchenholz sind.
5. Liegestuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (1, 2, 5, 6) und die Querstreben (3, 4, 7, 8) aus Metall sind.
6. Liegestuhl nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (1, 2, 5, 6) und die Querstreben (3, 4, 7, 8) aus Leichtmetall sind.
7. Liegestuhl nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (1, 2, 5, 6) und die Querstreben (3, 4, 7, 8) verzinkt oder pulverbeschichtet sind.
8. Liegestuhl nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (1, 2, 5, 6) einen quadratischen, rechteckförmigen oder runden Querschnitt haben.
9. Liegestuhl nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (3, 4, 7, 8) einen quadratischen, rechteckförmigen oder runden Querschnitt haben.
10. Liegestuhl nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Liegebahn (9) aus Stoff, Polyester oder Leinen besteht.
11. Liegestuhl nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Rahmen durch die Haltebügel (10,
11) relativ zum ersten Rahmen im Sinne einer Neigungsverstellung der Liegebahn (9) verschiebbar ist.
12. Liegestuhl nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-
net, daß die Haltebügel (10, 11) entweder aus Kunststoff, vorzugsweise ABS-Kunststoff, oder aus Metall bestehen und verzinkt oder pulverbeschichtet sind.
13. Liegestuhl nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltebügel (10, 11) über Schraubverbindungen (13, 14) an den Seitenstreben (1, 2, 5, 6) befestigt sind.
14. Liegestuhl nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im aufgestellten Zustand des Liegestuhles die Seitenstreben {5, 6) des zweiten Rahmens auf den Haltebügeln aufliegen.
15. Liegestuhl nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltebügel (10, 11) im Bereich der Auflagefläche verbreitert ausgebildet sind.
16. Liegestuhl nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (5, 6) des zweiten Rahmens im Bereich der Auflagefläche eine Ummantelung aufweisen.
17. Liegestuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 14-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben {5, 6) des zweiten Rahmens auf ihrer Unterseite Aussparungen aufweisen.
• ■ · ·
DE29516007U 1995-10-09 1995-10-09 Liegestuhl Expired - Lifetime DE29516007U1 (de)

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DE29516007U DE29516007U1 (de) 1995-10-09 1995-10-09 Liegestuhl

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DE29516007U DE29516007U1 (de) 1995-10-09 1995-10-09 Liegestuhl

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DE29516007U1 true DE29516007U1 (de) 1995-12-07

Family

ID=8013919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29516007U Expired - Lifetime DE29516007U1 (de) 1995-10-09 1995-10-09 Liegestuhl

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012120212A1 (fr) * 2011-03-07 2012-09-13 Lafuma S.A. Fauteuil pliant

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE43233C (de) * J. F. clasen in Berlin SO., Elisabeth-Ufer 21 Neuerung an Klappstühlen
DE2058755A1 (de) * 1970-11-30 1972-05-31 Ferdinand Hunkemoeller Liegestuhl
DE7404064U (de) * 1974-05-02 Metallwarenfabrik Twick & Lehrke Kg Stufenlos verstellbares Liegestuhlgestell

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