DE29900493U1 - Verstellbarer Vorbau-Lenker für Fahrräder, insbesondere Sportfahrräder - Google Patents
Verstellbarer Vorbau-Lenker für Fahrräder, insbesondere SportfahrräderInfo
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Gerhard Lautenschläger, Backhausstraße 29, 64395 Brensbach-Wersau
Verstellbarer Vorbau-Lenker für Fahrräder, insbesondere
Sportfahrräder
Verstellbarer Vorbau-Lenker für Fahrräder, insbesondere Fahrräder für Sportzwecke, welcher einerseits einen auf dem oberen, aus dem Lenkkopf des Fahrrad-Rahmens herausgeführten Ende der fluchtend mit dem Gabelschaft der Vorderradgabel verbundenen Lenkerschaft befestigten und andererseits die vom Fahrer zu ergreifende Lenkstange verstellbar aufnehmenden Ausleger aufweist.
Bestimmte sportliche Fahrräder, wie Mountain-Bikes, Trekking-Bikes sowie Straßen- und Gelände-Rennmaschinen sind mit sogenannten Vorbau-Lenkern ausgerüstet, bei denen die eigentliche, vom Fahrer in den äußeren Endbereichen ergriffene Lenkstange in einem von der Achse des Gabelschafts der Vorderradgabel nach vorn vorkragenden Vorbau klemmend gehalten ist. Diese Anordnung hat den Sinn, den Benutzer des Fahrrades beim bestimmungsgemäßen Ergreifen der im Lenker gehaltenen Lenkstange in eine tief gebückte Haltung zu zwingen, .welche - im Vergleich zur normalen aufrecht
sitzenden Haltung auf einem Tourenrad - eine deutliche Verringerung des Luftwiderstands zur Folge hat. Allerdings ist diese extrem gebückte Haltung - zumindest bei untrainierten Personen - auf die Dauer nicht die aller bequemste, so daß durchaus zu beobachten ist, daß Fahrer eines Sportfahrrades zeitweise eine aufrecht sitzende Haltung einnehmen und dann die Lenkstange in ihrem horizontalen, querverlaufenden Bereich im Anschluß an den Vorbau ergreifen, um so die bei der Beugung des Oberkörpers des Fahrers beanspruchte Muskulatur zu entlasten. Dann ist allerdings eine erforderliche Bremsung bei plötzlich auftretenden Hindernissen nur mit Verzögerung möglich, weil die Bremshebel an der Lenkstange so angebracht sind, daß die sofortige und ergonomische Betätigung mit voller Kraft nur dann möglich ist, wenn die Lenkstange in der bestimmungsgemäß vorgesehenen gebückten Haltung in den äußeren Bereichen ergriffen ist.
Es besteht also durchaus ein Bedürfnis nach einem Lenker, der aus der üblichen, den Fahrer in die gebückte Lage zwingenden luftwiderstandsarmen Lage in eine Lage verstellbar ist, in welcher der Fahrer eine aufrechte und die Rückenmuskulator entlastende Haltung einnehmen kann.
Vorbau-Sportlenker, bei denen der den Lenkstange klemmend halternden Vorbau als gesonderter relativ zu dem in Verlängerung der Achse der Vorderradgabel auf dem Lenkerschaft vorgesehenen Teil des Lenkers verstellbarer Bauteil ausgebildet ist, sind bekannt. Bei diesen bekannten verstellbaren Vorbau-Lenkern ist die Verstellung jedoch nur mit Werkzeug möglich, welches - z.B. zum Lösen der Verklemmung des Vorbaus in der tiefgestellten Lage und zum Wiederfeststellen des Lenkers nach der Verstellung in der erhöhten Lage - erforderlich ist. Die Lenkerverstellung kann also nicht während des Fahrens erfolgen. Bei der Höhenverstellung wird in der Regel die Klemmung des Vorbaus an der im wesentlichen senkrechten Achsverlängerung der Fahrradgabel gelockert, worauf der nunmehr als gesonderte Bauteil ausge-
bildete Vorbau um eine querverlaufende Achse hochgeschwenkt und dann wieder festgelegt wird. Dabei wird dann aber auch die eigentliche am vorderen freien Ende des Vorbaus eingeklemmt gehaltene Lenkstange auf einem Kreisbogen nach oben geschwenkt, wobei dann die ursprünglich in der ergonomisch richtigen Stellung für den abgesenkten Lenker befindlichen Betätigungshebel für die Fahrradbremsen ebenfalls in einer hochgeschwenkten Lage stehen, in der sie praktisch nicht so ergreifbar sind, daß eine wirklich wirksame Bremskraft aufgebracht werden kann. Das bedingt also, daß bei den bekannten höhenverstellbaren Vorbau-Lenkern zusätzlich die Klemmung der Lenkstange am freien Ende des Vorbaus gelockert
und dann der Lenker nach der Höhenverstellung seinerseits
in die für die Betätigung der Brems-Betätigungshebel geeignete Lage verdreht und wieder festgeklemmt wird. Es ist
und dann der Lenker nach der Höhenverstellung seinerseits
in die für die Betätigung der Brems-Betätigungshebel geeignete Lage verdreht und wieder festgeklemmt wird. Es ist
also klar, daß die Umstellung der bekannten höhenverstellbaren Vorbau-Lenker eine länger dauernde Unterbrechung des Fahrbetriebs erfordern, so daß also eine solche Umstellung auf keinen Fall während eines Wettbewerbs oder auch nur bei gemeinsamen Ausfahrten mehrerer Fahrer in Frage kommt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannten Lenker für Sportfahrräder so weiterzubilden, daß eine Veränderung der Höhenstellung des Lenkers ohne Schwierigkeiten während des Fahrens möglich ist, wobei eine Verstellung der Lenkstange zur Korrektur der Stellung der
Brems-Betätigungshebel nicht erforderlich ist.
Brems-Betätigungshebel nicht erforderlich ist.
Ausgehend von einem Lenker der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Teil des Vorbaus bildende Ausleger am rahmenseitigen Ende einen Befestigungskopf für den Lenkerschaft und am anderen Ende
einen Halterungskopf für die Lenkstange aufweist, welche
durch zwei voneinander beabstandete, jeweils an ihren Enden um rechtwinklig zur Achse des Lenkerschafts und parallel
zur Achse der Lenkstange in deren Befestigungsbereich im
Halterungskopf verlaufende Achsen verschwenkbar angelenkte
einen Halterungskopf für die Lenkstange aufweist, welche
durch zwei voneinander beabstandete, jeweils an ihren Enden um rechtwinklig zur Achse des Lenkerschafts und parallel
zur Achse der Lenkstange in deren Befestigungsbereich im
Halterungskopf verlaufende Achsen verschwenkbar angelenkte
Gelenkhebel verbunden sind, und daß wahlweise in und außer Eingriff bringbare, von Hand betätigbare Verriegelungsmittel vorgesehen sind, welche in der Eingriffsstellung die Gelenkhebel gegen Verschwenkung um ihre Achsen relativ zum Befestigungs- und Halterungskopf festlegen. Der vom Befestigungs- und dem Halterungskopf sowie den schwenkbar an diesen Köpfen angelenkten Gelenkhebeln gebildete Viergelenk-Mechanismus erlaubt eine Veränderung der Lage des Haltekopfs der Lenkstange aus der die tiefgebückten Lage des Fahrers erzwingenden abgesenkten Stellung in eine demgegenüber angehobene und zusätzlich entgegen der Fahrtrichtung nach hinten versetzte Stellung. In dieser angehobenen und zurückversetzten Stellung ist die Lenkstange vom Fahrer in einer bequemeren aufrechten und die Rückenmuskulatur entlastenden Haltung ergreifbar. Die vom Fahrer gewählte Schwenkstellung des Auslegers ist dann durch die vorgesehenen Verriegelungsmittel fixierbar. Die Gelenkhebel sind dabei als - vorzugsweise metallische - Profile mit jeweils einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt ausgebildet, die mit der offenen Mündung ihres U-Querschnitts jeweils aufeinanderzu weisend angeordnet sind. Durch diese Ausbildung der Gelenkhebel als U-Profile wird - gegenüber einer massiven Ausführung - eine insbesondere bei sportlichen Fahrrädern angestrebte wesentliche Gewichtsersparnis erzielt.
Die von der Stegwand jeweils zum anderen Gelenkhebel vortretenden seitlichen Wangen der Gelenkhebel sind dabei zweckmäßig so geformt, daß ihre Stirnkanten in der ganz abgesenkten Stellung des Auslegers bündig aneinander anliegen. In dieser abgesenkten Stellung, welche bei Verwendung des zugehörigen Fahrrads als Sportgerät ja als die Normalstellung anzusehen ist, bietet der Ausleger dann den Anblick eines einheitlichen kompakten Bauteils.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung weisen die Verriegelungsmittel wenigstens ein an einem der Gelenkhebel
angeordnetes, federnd in Eingriff mit einer am anderen Gelenkhebel vorgesehenen Riegelaufnahme gedrängtes Riegelelement auf, welches entgegen der Federvorspannung aus der Eingriffsstellung mit der Riegelaufnahme zurückdrängbar ist.
Dabei empfiehlt es sich, das wenigstens ein Riegelelement parallel zu den Schwenkachsen der Gelenkhebel verschieblich in einer Aufnahme in einem von der Innenseite der Stegwand eines der Gelenkhebel vortretenden Ansatzes zu lagern und durch die Federvorspannung in Richtung auf eine der Wangen des anderen Gelenkhebels vorzuspannen, wobei in dem bei der Verschwenkung des Auslegers dem Riegelelement gegenüberliegenden Bereich der Wange des anderen Gelenkhebels jeweils eine in ihrem Verlauf der beim Verschwenken des Auslegers vom Riegelelement überfahrenen Bahn entsprechend ausgebildete, die Riegelaufnahme bildende schlitzartige Durchbrechung in der Wange vorgesehen ist, in welche das zugeordnete freie Ende des Riegelelements eingreift.
Um eine möglichst einfache Betätigung des Riegelelements zu ermöglichen, ist dann in erfindungsgemäßer Weiterbildung vorgesehen, daß an der Stirnseite des Riegelelements ein die Durchbrechung der Wange des Gelenkhebels durchsetzender kurzer Schaft verringerten Durchmessers angesetzt ist, an dessen freiem Ende eine Betätigungshandhabe vorgesehen ist, welche durch einen auf ihre nach außen weisende Betätigungsfläche ausgeübten Druck eine Verschiebung des Riegelelements entgegen der Federvorspannung ermöglicht. Die vor der Außenseite der Wangen liegende Betätigungshandhabe kann vom Fahrer also - gegebenenfalls auch während der Fahrt selbst - ergriffen und betätigt werden, wobei dann eine Verschwenkung des Auslegers ohne Umgreifen mit der gleichen Hand erfolgen kann.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung weisen die Verriegelungsmittel zwei in entgegengesetzte Richtungen fe-
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dernd vorgespannte Riegelelemente auf, denen jeweils eine gesonderte Riegelaufnahme in der gegenüberliegenden Wange zugeordnet ist. Diese Verriegelung durch zwei gesonderte Riegelelemente, die zur Entriegelung in entgegengesetzte Richtungen, d.h. durch Druck auf ihre jeweiligen Betätigungshandhaben betätigt werden müssen, stellt ein Sicherheitsmerkmal dar. Selbst dann, wenn versehentlich eines der Riegelelemente durch den Fahrer selbst oder aufgrund anderer Umstände betätigt wird, ist eine ungewollte und den Fahrer somit überraschende Entriegelung und Verstellung des Auslegers und somit der Lage der Lenkstange ausgeschlossen.
Die die Riegelaufnahme(n) bildende(n) schlitzartige(n) Durchbrechung(en) sind zweckmäßig mit einer der Anzahl von voneinander beabstandeten, gegenüber der Breite der Durchbrechung vergrößerten Rastöffnungen versehen, wobei dann das Riegelelement bzw. die Riegelelemente in ihrem zur jeweiligen Durchbrechung weisenden Endbereich den Rastöffnungen komplementär entsprechend geformt sind. Dadurch wird eine Verschwenkung und Festlegung des Auslegers in einer der Anzahl der Rastöffnungen entsprechenden Anzahl von Schwenkstellungen des Auslegers möglich, d.h. der Ausleger ist stufenweise von der ganz abgesenkten vorderen in die angehobene zurückverlegte Stellung des Halterungskopfs der Lenkstange verstellbar.
Eine stufenlose Verstellung kann durch eine Ausgestaltung erreicht werden, bei welcher die Durchbrechung(en) und das bzw. die freie(n) Ende(n) des jeweils zugeordneten Riegelelements komplementär konische Eingriffsflächen aufweisen. Anstelle des formschlüssigen Eingriffs der freien Enden der Riegelelemente in Rastöffnung wird hier also ein kraftschlüssig klemmender Eingriff der Riegelelemente in die Durchbrechung erhalten. Durch entsprechende Wahl der Federvorspannung und den Kraftschluß zwischen den konischen Eingriff sf lachen ist auch bei dieser Ausgestaltung eine zuverlässige und während der Fahrt vom Fahrer ohne Schwierigkei-
ten zum Zweck der Verschwenkung des Auslegers außer Wirkung setzbare Verriegelung möglich.
Bei einem gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung tritt der das wenigstens eine Riegelelement verschieblich aufnehmende Ansatz von der Innenseite der Stegwand des unteren Gelenkhebels zwischen die seitlichen Wangen des oberen Gelenkhebels vor, wobei die die Riegelaufnahme (n) bildende(n) schlitzartige(n) Durchbrechung(en) dann in der bzw. den seitlichen Wange(n) des oberen Gelenkhebels vorgesehen ist bzw. sind. Der Ansatz kann entweder integral am unteren Gelenkhebel vorgesehen oder ein gesondert hergestellter und an die Innenseite der Stegwand des unteren Gelenkhebels befestigter Bauteil sein.
Der Abstand zwischen den Schwenkachsen der beiden Gelenkhebel wird zweckmäßig ebenso wie der Abstand zwischen den Schwenkachsen des Betätigungskopfs und des Halterungskopfs im wesentlichen gleich gewählt. Der Viergelenkmechanismus des Auslegers bildet dann eine Parallelogramm-Führung für die Lenkstange, wodurch erreicht wird, daß die Lage der Brems-Betätigungshebel an den äußeren Enden der Lenkstange sich bei einer Verschwenkung des Auslegers nicht ändert. Abweichend hiervon kann - gewünschtenfalls - durch Veränderung der Abstände zwischen den Schwenkachsen der Gelenkhebel bzw. des Befestigungs- und des Halterungskopfs auch ein von der reinen Parallelogramm-Führung abweichende Kinematik verwirklicht werden, welche eine entsprechende Veränderung der Lage der Brems-Betätigungshebel des Lenkers in der angehobenen Stellung zur Folge hat, die bezüglich der ergonomischen Betätigung die Änderung der Ausrichtung der Arme und Hände des Fahrers in der aufrechten Haltung seines Rumpfs berücksichtigt.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines als verschwenkbarer Ausleger ausgebildeten Vorbaus eines Fahrradlenkers in einer ersten abgesenkten Schwenk-Endstellung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht, in welcher der Ausleger in der zweiten hochgeschwenkten Schwenk-Endstellung steht;
Fig. 3 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansicht auf einen der von zwei Teile des Auslegers des erfindungsgemäßen Lenkers bildenden Gelenkhebels in Blickrichtung von unten;
Fig. 5 eine Schnittansicht des Gelenkhebels, gesehen in Richtung der Pfeile 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 eine Schnittansicht des zweiten, Teil des Auslegers des erfindungsgemäßen Lenkers bildenden Gelenkhebels in einer Schnittansicht, in der durch die Pfeile 6-6 in Fig. 7 veranschaulichten Längsmittelebene;
Fig. 7 eine Ansicht, des zweiten Gelenkhebels, gesehen in Richtung des Pfeils 7 in Fig. 6;
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Teil des Auslegers des erfindungsgemäßen Lenkers
bildenden Befestigungskopfs für die
Lenkstange;
Lenkstange;
Fig. 9 eine Vorderansicht des Befestigungskopfs,
gesehen in Richtung des Pfeils 9 in Fig. 8;
gesehen in Richtung des Pfeils 9 in Fig. 8;
Fig. 10 eine Schnittansicht durch einen Teil
des Auslegers des erfindungsgemäßen
Lenkers bildenden Halterungskopf in
der in Fig. 9 durch die Pfeile 10-10
veranschaulichten Schnittebene;
des Auslegers des erfindungsgemäßen
Lenkers bildenden Halterungskopf in
der in Fig. 9 durch die Pfeile 10-10
veranschaulichten Schnittebene;
Fig. 11 eine Ansicht des Halterungskopfs, gesehen in Richtung des Pfeils 11 in
fig. 10,
fig. 10,
Fig. 12 eine Ansicht auf die Stirnseite eines den Ausleger des erfindungsgemäßen
Lenkers in wählbaren Schwenkstellungen verriegelnden Rastelements;
Fig. 13 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 13-13 in Fig. 12;
Fig. 14 eine Seitenansicht einer Betätigungs
handhabe für das Rastelement gemäß den Fig. 12 und 13;
Fig. 15 eine Draufsicht auf das in Fig. 14 gezeigte Rastelement;
Fig. 16 eine zur Vorspannung des Rastelements
gemäß Fig. 12 und 13 in die Verriegelungsstellung dienende Schraubenfeder in Seitenansicht; und
t «
Fig. 17 eine Seitenansicht eines zur verschwenkbaren Lagerung der Gelenkhebel am Befestigungskopf gemäß den Fig. 10 und 11 und am Halterungskopf gemäß den Fig. 8 und 9 vorgesehenen, am äußeren
Ende mit einem Lagerzapfen versehenen Gewindestifts.
In den Fig. 1 und 2 ist ein als verschwenkbarer Ausleger 10 ausgebildeter Vorbau eines vorzugsweise für sportliche Fahrräder bestimmten erfindungsgemäßen Fahrrad-Lenkers dargestellt. Die Befestigung des Auslegers 10 an einem Lenkerschaft 12, der seinerseits drehfest mit einem im Steuerkopfs eines Fahrradrahmens verdrehbar gelagerten Schaft der Vorderradgabel drehfest verbindbar ist, erfolgt durch einen - nachstehend in Verbindung mit den Fig. 10 und 11 noch näher beschriebenen - Befestigungskopf 14 in an sich bekannter Weise durch eine Klemmverbindung. Die vom Fahrer zu ergreifende und in ihren beiden - nicht gezeigten - Endbereichen mit Brems-Betätigungshebeln für eine Vorderrad- und eine Hinterrad-Bremse versehene Lenkstange 16 ist - ebenfalls klemmend - in einem vom Befestigungskopf 14 beabstandeten Halterungskopf 18 eingespannt gehalten. Der Befestigungskopf 14 und der Halterungskopf 18 sind durch einen oberen Gelenkhebel 2 0 und einen unteren Gelenkhebel 22 miteinander verbunden. Beide Gelenkhebel sind als metallische Profile mit im wesentlichen U-Querschnitt ausgebildet, wobei die Stegwand 24 des oberen Gelenkhebels 20 (Fig. 4 und 5) den Ausleger 10 an der Oberseite abschließt und die seitlich an der Stegwand 24 anschließenden Wangen 26 in Ab-0 wärtsrichtung zum unteren Gelenkhebel 22 gerichtet sind.
Die Stegwand 2 8 des unteren Gelenkhebels 22 (Fig. 6 und 7) verschließt dagegen die Unterseite des Auslegers 10 und ihre seitlichen Wangen 3 0 sind nach oben in Richtung zum oberen Gelenkhebel 20 gerichtet.
·: : . lit · &iacgr;
In den Wangen 26 des oberen Gelenkhebels 20 ebenso wie in den Wangen 3 0 des unteren Gelenkhebels 22 sind jeweils in den Endbereichen Lagerbohrungen 32 bzw. 34 für seitlich vom Befestigungskopf 14 bzw. dem Halterungskopf 18 vorstehende Lagerzapfen vorgesehen, die jeweils am äußeren Ende eines Gewindestifts 38 (Fig. 17) angeordnet sind, welcher in jeweils eine zugehörige Gewindebohrung 40 bzw. 42 im Befestigungskopf 14 bzw. im Halterungskopf 16 eingeschraubt sind. Die Gelenkhebel 20 und 22 sind also jeweils verschwenkbar am Befestigungskopf 14 und am Halterungskopf 18 angeschlossen, so daß der Ausleger 10 insgesamt einen Viergelenk-Mechanismus bildet. Der die Lenkstange 16 klemmend halternde Halterungskopf 18 kann also relativ zu dem klemmend auf dem Lenkerschaft 12 gehaltenen Befestigungskopf 14 zwisehen den in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten Endstellungen verschwenkt werden, wobei die Gelenkhebel 20 und 22 eine Parallelogramm-Führung darstellen, die im speziellen Fall, in welcher der Abstand zwischen den Lagerbohrungen des oberen Gelenkhebels 2 0 und den Lagerbohrungen 34 des unteren Gelenkhebels 22 einerseits und die Abstände zwischen den Gewindebohrungen 4 0 des Befestigungskopfs und 42 des Halterungskopfs 18 gleich sind, sicherstellt, daß sich die relative Ausrichtung der Enden der im Halterungskopf eingespannt gehaltenen Lenkstange 16 in bezug auf die Ausrichtung zu den Händen des Fahrers nicht ändert. D.h. die Lenkstange wird bei der Verschwenkung des Auslegers aus der vorderen abgesenkten Stellung (Fig. 1) in die angehobene und zurückversetzte Stellung (Fig. 2) in ihre Lage nicht im Sinne einer Verdrehung um ihre Längsmittelachse verändert.
Das bedeutet, daß die an den Enden der Lenkstange vorgesehenen Brems-Betätigungshebel ebenfalls ihre relative Lage beibehalten und in allen Schwenkstellungen des Auslegers in gleicher Weise ergreifbar sind. Dabei kann durch eine geringfügige Veränderung der Abstände zwischen den Lagerstellen der Gelenkhebel am Befestigungs- und/oder Halterungskopf die Kinematik des Viergelenk-Mechanismus auch so abgeändert werden, daß hier noch gewünschte geringe Verän-
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derungen der Drehlage der Lenkstange 16 in den unterschiedlichen Ausleger-Schwenkstellungen zur Berücksichtigung der Änderung der Haltung des Rumpfs des Fahrers beim Ergreifen der Lenkstange berücksichtigt werden. 5
Die Gelenkhebel 20 bzw. 22 sind so geformt bzw. begrenzt, daß sie in der in Fig. 1 veranschaulichten abgesenkten Ausleger-Stellung aneinander anliegen. In dieser abgesenkten Stellung ist der Ausleger also in optisch vorteilhafter Weise auch seitlich geschlossen und erweckt den Eindruck eines einstückigen Bauteils.
Von der Innenseite der Stegwand 38 des unteren Gelenkhebels 22 tritt etwa mittig ein sich verjüngender Ansatz 40 zwisehen die Wangen 26 des Gelenkhebels 20 vor, in dessen oberem Ende eine querverlaufende Bohrung 42 vorgesehen ist, in welcher zwei durch eine Schraubenfeder 46 (Fig. 16) jeweils nach außen zur zugeordneten Wange 26 des oberen Gelenkhebels 20 gedrängte, im wesentlichen zylindrische Rastelemente 48 verschieblich gelagert sind, von denen eines in den Fig. 12 und 13 dargestellt ist. Zur Aufnahme der Enden der Schraubenfeder 4 6 sind in die einander zugewandten Stirnseiten der Rastelemente 48 Sackbohrungen 50 eingebohrt und von den nach außen weisenden gegenüberliegenden Stirn-Seiten ist jeweils eine Gewindebohrung 52 geringeren Durchmessers eingebracht, in welche der Gewindeschaft 54 einer an ihrem äußeren Ende mit einer kreisförmig begrenzten Druckplatte 56 versehenen Betätigungshandhabe 58 einschraubbar ist. Zwischen dem Gewindeabschnitt 54 und der Druckplatte 56 ist ein gewindeloser Schaftabschnitt 60 vorgesehen, welcher jeweils die am besten in Fig. 5 erkennbare bogenförmige schlitzförmige Durchbrechung 62 in der zugeordneten Wange 26 des oberen Gelenkhebels 20 durchsetzt.
Diese schlitzartigen Durchbrechungen 62 sind mit einer Anzahl von voneinander beabstandeten, im Durchmesser vergrößerten Rastöffnungen 64 versehen, deren Durchmesser so ge-
wählt ist, daß ein im wangenseitigen Endbereich der Rastelemente im Durchmesser verringerter Abschnitt 66 der Rastelemente passend in sie eingreifen kann. Insbesondere in Fig. 3 ist erkennbar, wie die Rastelemente 48 durch die Schraubenfeder 46 in Rasteingriff mit den Rastöffnungen gedrängt sind und so die beiden Gelenkhebel 20 und 22 gegen eine Verschwenkung verriegeln. Des weiteren ist erkennbar, daß bei Ausübung von gegensinnigem Druck auf die beiden Außenflächen der Druckplatten 56 die Betätigungshandhaben 58 in die Bohrung 52 zurückdrängbar sind, so daß der Verriegelungseingriff der Riegelelemente 48 mit den Rastöffnungen 64 aufgehoben wird. Wenn dann in entriegeltem Zustand eine Kraft in entsprechender Richtung auf die Betätigungshandhaben ausgeübt wird, wird der Ausleger in die gewünschte Richtung verschwenkt. Die Entriegelung und Verschwenkung des Auslegers kann also einhändig ohne komplizierte Manipulation erfolgen, d.h. ist somit während der Fahrt vom Fahrer durchführbar.
Die klemmende Befestigung des Befestigungskopfs 14 auf dem Lenkerschaft 12 ebenso wie die klemmende Halterung der Lenkstange 16 im Halterungskopf 18 braucht hier nicht im einzelnen beschrieben zu werden, da sie grundsätzlich den Klemmhalterungen eines nicht verschwenkbaren Auslegers am Lenkerschaft bzw. der Lenkstange entspricht. Der Befestigungskopf 14 ist zu diesem Zweck diametral gegenüber von gegenüberliegenden Seiten aus jeweils über einen Teil seiner Länge geschlitzt und kann deshalb durch geeignete querverlaufende Klemmschrauben im Durchmesser so verringert werden, daß die Klemmbefestigung auf dem Lenkerschaft 12 mit der erforderlichen Belastbarkeit erfolgt. Der Halterungskopf 18 ist dagegen lediglich mit einem über seine gesamte Breite durchgehenden Schlitz versehen und auch hier kann die klemmende Halterung der Lenkstange 16 durch eine Durchmesserveränderung der Aufnahme für die Lenkstange durch Anziehen von Klemmschrauben sichergestellt werden.
Es ist ersichtlich, daß im Rahmen des Erfindungsgedankens Abwandlungen und Weiterbildungen des beschriebenen Ausführungsbeispiels verwirklichbar sind. So kann die beschriebene Rastvorrichtung derart abgeändert werden, daß anstelle einer formschlüssigen Verriegelung des Auslegers in einer definierten Anzahl von Schwenkstellungen eine stufenlose Verstellung und Verriegelung in beliebigen Schwenkstellungen durch eine kraftschlüssige Ausbildung der Verriegelungseinrichtung möglich ist.
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Claims (12)
1. Verstellbarer Vorbau-Lenker für Fahrräder, insbesondere Fahrräder für Sportzwecke, welcher einerseits einen auf dem oberen, aus dem Lenkkopf des Fahrrad-Rahmens herausgeführten Ende der fluchtend mit dem Gabelschaft der Vorderradgabel verbundenen Lenkerschaft (12) befestigten und andererseits die vom Fahrer zu ergreifende Lenkstange (16) verstellbar aufnehmenden Ausleger (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (10) am rahmenseitigen Ende einen Befestigungskopf (14) für den Lenkerschaft (12) und am anderen Ende einen Halterungskopf (18) für die Lenkstange (16) aufweist, welche durch zwei voneinander beabstandete, jeweils an ihren Enden um rechtwinklig zur Achse des Lenkerschafts (12) und parallel zur Achse der Lenkstange (16) in deren Befestigungsbereich im Halterungskopf (18) verlaufende Achsen verschwenkbar angelenkte Gelenkhebel (20; 22) verbunden sind, und daß wahlweise in und außer Eingriff bringbare, von Hand betätigbare Verriegelungsmittel vorgesehen sind, welche in der Eingriffsstellung die Gelenkhebel (20; 22) gegen Verschwenkung um ihre Achsen relativ zum Befestigungs- und Halterungskopf (14; 18) festlegen.
2. Vorbau-Lenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkhebel (20; 22) als Profile mit jeweils einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt ausgebildet sind, die mit der offenen Mündung ihres U-Querschnitts jeweils aufeinanderzu weisend angeordnet sind.
3. Vorbau-Lenker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Stegwand (24; 28) jeweils zum anderen Gelenkhebel vortretenden seitlichen Wangen (26; 30) der Gelenkhebel (20; 22) so geformt sind, daß ihre Stirnkanten in der ganz abgesenkten Stellung des Auslegers (10) bündig aneinander anliegen.
4. Vorbau-Lenker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel wenigstens ein an einem der Gelenkhebel (20; 22) angeordnetes, federnd in Eingriff mit einer am anderen Gelenkhebel (20; 22) vorgesehenen Riegelaufnahme gedrängtes Riegelelement (48) aufweisen, welches entgegen der Federvorspannung aus der Eingriffsstellung mit der Riegelaufnahme zurückdrängbar ist.
5. Vorbau-Lenker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Riegelelement (48) parallel zu den Schwenkachsen der Gelenkhebel (20; 22) verschieblich in einer Aufnahme (42) in einem von der Innenseite der Stegwand (28) eines der Gelenkhebel (22) vortretenden Ansatzes (40) gelagert und durch die Federvorspannung in Richtung auf eine der Wangen (26) des anderen Gelenkhebels (20) vorgespannt ist, und daß in dem bei der Verschwenkung des Auslegers (10) dem Riegelelement (48) gegenüberliegenden Bereich der Wange (26) des anderen Gelenkhebels (20) eine in ihrem Verlauf der beim Verschwenken des Auslegers vom Riegelelement überfahrenen Bahn entsprechend ausgebildete, die Riegelaufnahme bildende schlitzartige Durchbrechung (62) in der Wange (26) vorgesehen ist, in welche das zugeordnete freie Ende des Riegelelements (48) eingreift.
6. Vorbau-Lenker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnseite des Riegelelements (48) ein die Durchbrechung (62) in der Wange (26) des Gelenkhebels (20) durchsetzender kurzer Schaft (60) verringerten Durchmessers angesetzt ist, an dessen freiem Ende eine Betätigungshandhabe (Druckplatte 56) vorgesehen ist, welche durch einen auf ihre nach außen weisende Betätigungsfläche ausgeübten Druck eine Verschiebung des Riegelelements (48) entgegen der Federvorspannung ermöglicht.
7. Vorbau-Lenker nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel zwei in entgegengesetzte Richtungen federnd vorgespannte Riegelelemente (48) aufweisen, denen jeweils eine gesonderte Riegelaufnahme (62; 64) zugeordnet ist.
8. Vorbau-Lenker nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Riegelaufnahme(n) bildende(n) schlitzartige(n) Durchbrechung(en) (62) mit einer Anzahl von voneinander beabstandeten gegenüber der Breite der Durchbrechung (62) vergrößerten Rastöffnungen (64) versehen sind, und daß das Riegelelement (48) bzw. die Riegelelemente (48) in ihrem zur jeweiligen Durchbrechung weisenden Endbereich den Rastöffnungen (64) komplementär entsprechend geformt sind.
9. Vorbau-Lenker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung(en) und das bzw. die freie(n) Ende(n) des jeweils zugeordneten Riegelelements komplementär konische Eingriffsflächen aufweisen.
10. Vorbau-Lenker nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der das wenigstens eine Riegelelement (48) verschieblich aufnehmende Ansatz (40) von der Innenseite der Stegwand (28) des unteren Gelenkhebels (22) zwischen die seitlichen Wangen (26) des oberen Gelenkhebels (20) vortritt, und daß die die Riegelaufnahme(n) bildende n) schlitzartige(n) Durchbrechung(en) (62) in der bzw. den seitlichen Wange(n) (26) des oberen Gelenkhebels (20) vorgesehen ist bzw. sind.
11. Vorbau-Lenker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Schwenkachsen der beiden Gelenkhebel (20; 22) im wesentlichen gleich ist.
12. Vorbau-Lenker nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Schwenkachsen des Betätigungskopfs (14) und des Halterungskopfs (18) im wesentlichen gleich ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29900493U DE29900493U1 (de) | 1999-01-14 | 1999-01-14 | Verstellbarer Vorbau-Lenker für Fahrräder, insbesondere Sportfahrräder |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900493U DE29900493U1 (de) | 1999-01-14 | 1999-01-14 | Verstellbarer Vorbau-Lenker für Fahrräder, insbesondere Sportfahrräder |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29900493U1 true DE29900493U1 (de) | 1999-12-23 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29900493U Expired - Lifetime DE29900493U1 (de) | 1999-01-14 | 1999-01-14 | Verstellbarer Vorbau-Lenker für Fahrräder, insbesondere Sportfahrräder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900493U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2014190068A1 (en) | 2013-05-21 | 2014-11-27 | Harman Lee R | A system and apparatus for adjusting the position of a grip on a vehicle, and related methods |
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