DE29823054U1 - Füllfederhalter - Google Patents
FüllfederhalterInfo
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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Description
Füllfederhalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Füllfederhalter mit einem in einem Gehäuse vorgesehenen Tintenleiter, der mit seinem hinteren
Ende in Verbindung mit einem Tintenvorratsraum steht und auf dessen vorderem Endbereich die Schreibfeder gehaltert ist,
sowie mit einem am Gehäuse vorgesehenen Stützabschnitt, dessen vorderes Ende sich auf der dem Tintenleiter abgewandten Fläche
der Schreibfeder zwischen deren vorderem Ende und dem hinteren Ende des Federschlitzes abstützt, wobei das vordere Ende des
Stützabschnittes zur Veränderung der Federhärte relativ zur Längserstreckung der Schreibfeder verlagerbar ist.
Bei einem bekannten Füllfederhalter dieser Art (DE 29 46 354 C2)
ist der Stützabschnitt Teil eines Ring- oder Hülsenelementes, das auf dem Gehäuse sitzt und entlang diesem axial verlagerbar
ist. Auf diese Weise kann der Benutzer das vordere Ende des Stützabschnittes in Richtung der Längserstreckung der Schreibfeder
an unterschiedlichen Stellen auf dieser positionieren, um so die Härte bzw. Elastizität der Schreibfeder zu ändern. Dadurch
kann der Benutzer eine Anpassung an den von ihm beim Schreiben ausgeübten individuellen Schreibdruck vornehmen. Wenn er also
beim Schreiben einen verhältnismäßig großen Druck ausübt, der an sich eine starke elastische Verformung der Schreibfeder unter
entsprechender Aufspreizung und damit eine große Linienbreite
zur Folge hat, kann er den Stützabschnitt weit nach vorn verlagern,
wodurch die elastische Verformbarkeit der Schreibfeder reduziert und der hohe Schreibdruck abgefangen wird. Auf diese
Weise wird auch verhindert, daß sich die Schreibfeder vom Tintenleiter abhebt, was zur Unterbrechung des Tintenflusses führen
kann. Entsprechend kann ein Benutzer, der nur einen verhältnismäßig
geringen Schreibdruck ausübt, den Stützabschnitt so verlagern, daß die Abstützung der Schreibfeder in großem Abstand
von deren Spitze erfolgt. Dadurch kann sich die Schreibfeder auch bei geringem Schreibdruck ausreichend verformen, um, wie
für eine ausgeprägte Handschrift erwünscht, eine gewisse Schwankung in der Linienbreite hervorzurufen.
Bei dem bekannten Füllfederhalter erfolgt die Positionierung des Stützabschnittes bezüglich der Schreibfeder durch Einstellung
von Hand, und es besteht dabei einerseits die Gefahr, daß sich die Lage des Stützabschnittes im Betrieb selbsttätig verändert.
Andererseits gibt es Benutzer, die aus Unkenntnis oder Bequemlichkeit auf die Einstellung einer ihren Schreibdruck in günstiger
Weise aufnehmende Positionierung des Stützabschnittes überhaupt verzichten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Füllfederhalter derart zu verbessern, daß eine Anpassung an den aufgebrachten Schreibdruck
gegeben ist, ohne daß die Gefahr einer unbeabsichtigten Verlagerung des Stützabschnittes besteht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Füllfederhalter der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß der
Stützabschnitt fest mit dem Gehäuse verbunden ist und daß der Tintenleiter einschließlich Schreibfeder aus einer vorderen
Endstellung gegen Federdruck im Gehäuse nach hinten verlagerbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Füllfederhalter erfolgt somit die
Veränderung der Lage des Stützabschnittes bezüglich der Längser-
Streckung der Schreibfeder selbsttätig in Abhängigkeit des aufgebrachten
Schreibdruckes gegen die Kraft einer Feder, d.h. bei geringem Schreibdruck bleibt die Schreibfeder in ihrer vorderen
Endstellung, während beim Aufbringen eines größeren Schreibdrukkes eine Verlagerung der Schreibfeder gegen den Federdruck in
das Gehäuse hinein stattfindet, so daß sich das vordere Ende des Stützabschnittes auf einen weiter vorn liegenden Bereich der
Schreibfeder legt. Da bei in vorderer Endstellung befindlicher Schreibfeder und damit verhältnismäßig weit hinten aufliegendem
Stützabschnitt die Elastizität der Schreibfeder verhältnismäßig groß ist, zeigt sie für einen Benutzer, der einen geringen
Schreibdruck aufbringt, ein optimales Schreibverhalten. Dieses optimale Schreibverhalten bleibt auch für einen Benutzer erhalten,
der einen deutlich stärkeren Schreibdruck ausübt, da dann infolge der Verlagerung des Stützabschnittes entlang der
Schreibfeder nach vorn deren Elastizität abnimmt. Die Schreibfeder bietet also einen größeren Widerstand gegen zu starke Verformungen,
die das Schreibgefühl und das Schriftbild sowie ggf. sogar den Tintenfluß beeinträchtigen könnten.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist ein Teilbereich des Tintenleiters
von einer Schraubenfeder umgeben, die sich mit ihrem vorderen Ende an einer fest mit dem Tintenleiter verbundenen
Schulter und mit ihrem hinteren Ende an einer fest mit dem Gehäuse
verbundenen Schulter abstützt und die den Federdruck gegen Verlagerung des Tintenleiters aus seiner vorderen Endstellung
erzeugt.
Die fest mit dem Gehäuse verbundene Schulter kann durch ein in das Gehäuse eingesetztes Hülsenelement gebildet sein, während
die fest mit dem Tintenleiter verbundene Schulter beispielsweise durch ein Hülsenteil gebildet wird, dessen Ende einen Verbindungsabschnitt
zum Aufstecken einer den Tintenvorratsraum bildenden Tintenpatrone aufweist.
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Der vordere Endbereich des Stützabschnittes, der beispielsweise
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einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet sein kann, besteht vorzugsweise
aus zwei Armen, die sich an gegenüberliegenden Seiten des Federschlitzes auf der Schreibfeder abstützen. Dadurch wird
die Funktion des Federschlitzes nicht durch den Stützabschnitt beeinträchtigt, und die Arme wirken einem unter Wirkung des
Schreibdruckes möglichen Aufspreizen der Schreibfeder entgegen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel
zeigenden Figur näher erläutert.
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Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Füllfederhalter
ohne aufgesteckten Halterschaft.
Fig. 2 zeigt den Füllfederhalter aus Figur 1 in einer Ansicht. Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Figur
1.
Fig. 4 zeigt in einer Darstellung entsprechend Figur 2 den Füllfederhalter
mit auf der Schreibfeder nach vorn verlagertem Stützabschnitt.
Fig. 5 zeigt den Füllfederhalter aus Figur 4 in einer Darstellung
entsprechend Figur 3.
Der dargestellte Füllfederhalter hat einen üblichen Tintenleiter
8, auf dessen Oberseite, wie insbesondere in den Figuren 1, 3 und 5 zu erkennen ist, eine einen üblichen Federschlitz 10 aufweisende
Schreibfeder 9 in bekannter Weise angeordnet ist. Auf dem Tintenleiter 8 ist unverlagerbar ein Hülsenteil 11 befestigt,
das an seinem hinteren Ende einen Aufsteckabschnitt 13
für eine übliche Tintenpatrone 16 aufweist, so daß der Innenraum der aufgesteckten Tintenpatrone 16 über eine Mittelöffnung 14
des Verbindungsabschnittes 13 mit dem hinteren Ende des Tintenleiters 8 verbunden ist. Im vorderen Endbereich bildet das Hülsenteil
11 eine radial nach außen vorstehende Ringschulter 12. Auf dem hinteren Endbereich des Hülsenteils 11 sitzt axial verlagerbar
ein Hülsenelement 5, das im Mittelbereich einen ringförmigen Bund 6 hat, von dem aus sich ein Aufsteckabschnitt für
einen nicht dargestellten Halterschaft nach hinten erstreckt. Am
hinteren Ende bildet das Hülsenelement 5 durch einen nach innen gerichteten Ringbereich 7 eine Mittelöffnung, durch die die
Tintenpatrone 16 hindurchtritt. Zwischen vorderem Ende des Hülsenelementes 5 und Ringschulter 12 des Hülsenteils 11 stützt
sich eine das Hülsenteil 11 umgebende Schraubenfeder 15 ab, deren Funktion später beschrieben wird.
Auf dem Hülsenelement 5 ist mit seinem hinteren Ende am Bund 6 anliegend unverlagerbar ein hülsenförmiges Gehäuse 1 befestigt,
das die Schraubenfeder 15 und die Ringschulter 12 des Hülsenteils 11 überdeckt, und das sich an der Seite der Schreibfeder
9 einen Stützabschnitt 2 bildend nach vorn fortsetzt. Am vorderen Ende des Stützabschnittes 2 ist dieser zwei Arme 3, 4
bildend gegabelt. Die vorderen Enden der Arme 3, 4 liegen an gegenüberliegenden Seiten des Federschlitzes 10 auf der äußeren
Oberfläche der Schreibfeder 9 auf. Da die Arme 3 und 4 im Vergleich zur elastischen Verformbarkeit der Schreibfeder 9 sehr
starr sind, stützen sie die Schreibfeder 9 gegen Verformung unter Wirkung des Schreibdruckes ab, d.h. es kann sich im wesentlichen
nur derjenigen Teil der Schreibfeder 9 unter Wirkung des Schreibdruckes elastisch verformen, der sich zwischen deren
Spitze und den Armen 3 und 4 befindet.
In dem Zustand gemäß Figuren 1 bis 3 befindet sich der Tintenleiter
8 und damit die Schreibfeder 9 in der vorderen Endstellung und wird in dieser durch die Kraft der Schraubenfeder 15
gehalten. Die Arme 3 und 4 haben daher ihren größten Abstand vom vorderen Ende bzw. von der Spitze der Schreibfeder 9. Diese
zeigt daher ein Schreibverhalten mit größtmöglicher Elastizität. Wird vom Benutzer im Gebrauch ein nennenswerter Schreibdruck auf
die Schreibfeder 9 ausgeübt, verlagert sich der Tintenleiter 8 mit der auf ihm gehalterten Schreibfeder 9 gegen die Kraft der
Feder 15 nach hinten, und es ergibt sich, abhängig von der Größe des aufgebrachten Schreibdruckes eine Lage, wie sie im wesentlichen
in den Figuren 4 und 5 gezeigt ist. In dieser stützen sich die Arme 3 und 4 weiter vorn auf der Schreibfeder 9 ab und geben
somit der Schreibfeder 10 eine größere Steifigkeit, wobei sie auch noch verhindern, daß sich die Schreibfeder 9 nennenswert
aufspreizt.
Sobald der Schreibdruck verringert wird, verlagert die Schraubenfeder
15 den Tintenleiter 8 und damit die Schreibfeder 9 wieder in eine Lage in Richtung auf die vordere Endstellung
gemäß Figuren 1 bis 3.
Claims (6)
1. Füllfederhalter mit einem in einem Gehäuse (1) vorgesehenen Tintenleiter (8), der mit seinem hinteren Ende (13) in Verbindung
mit einem Tintenvorratsraum (16) steht und auf dessen vorderem Endbereich die Schreibfeder (9) gehaltert ist,
sowie mit einem am Gehäuse (1) vorgesehenen Stützabschnitt (2), dessen vorderes Ende sich auf der dem Tintenleiter (8)
abgewandten Fläche der Schreibfeder (9) zwischen deren vorderem Ende und dem hinteren Ende des Federschlitzes (10)
abstützt, wobei das vordere Ende des Stützabschnittes (2) zur Veränderung der Federhärte relativ zur Längserstreckung
der Schreibfeder (9) verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützabschnitt (2) fest mit dem Gehäuse (1)
verbunden ist, und daß der Tintenleiter (8) einschließlich Schreibfeder (9) aus einer vorderen Endstellung gegen Federdruck
im Gehäuse (1) nach hinten verlagerbar ist.
2. Füllfederhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Teilbereich des Tintenleiters (8) von einer Schraubenfeder (15) umgeben ist, die sich mit ihrem vorderen Ende an
einer fest mit dem Tintenleiter (8) verbundenen Schulter
(12) und mit ihrem hinteren Ende an einer fest mit dem Gehäuse (1) verbundenen Schulter abstützt.
3. Füllfederhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die fest mit dem Gehäuse (1) verbundene Schulter durch ein in das Gehäuse (1) eingesetztes Hülsenelement (5) gebildet
ist.
4. Füllfederhalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die fest mit dem Tintenleiter (8) verbundene Schulter (12) durch ein Hülsenteil (11) gebildet ist, dessen
hinteres Ende einen Verbindungsabschnitt (13) zum Aufstecken einer den Tintenvorratsraum bildenden Tintenpatrone (16)
aufweist.
5. Füllfederhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützabschnitt (2) einstückig mit
dem Gehäuse (1) ausgebildet ist.
6. Füllfederhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Endbereich des Stützabschnittes
(2) aus zwei Armen (3, 4) besteht, die sich an gegenüberliegenden Seiten des Federschlitzes (10) auf der
Schreibfeder (9) abstützen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29823054U DE29823054U1 (de) | 1998-12-18 | 1998-12-18 | Füllfederhalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29823054U DE29823054U1 (de) | 1998-12-18 | 1998-12-18 | Füllfederhalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29823054U1 true DE29823054U1 (de) | 1999-06-02 |
Family
ID=8067187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29823054U Expired - Lifetime DE29823054U1 (de) | 1998-12-18 | 1998-12-18 | Füllfederhalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29823054U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2803797A1 (fr) * | 2000-01-17 | 2001-07-20 | Adtp Ass Departementale Pour L | Dispositif d'interruption de l'ecoulement de l'encre pour stylo ou autre objet a ecrire dote d'une plume et utilisant de l'encre liquide |
| US6416242B1 (en) | 1993-11-12 | 2002-07-09 | Dataprint R. Kaufmann Gmbh | Efficient fluid dispensing utensil |
| US6457892B1 (en) | 2001-04-20 | 2002-10-01 | Avery Dennison Corporation | Writing instrument having a capillary hole through the container |
| US6497527B2 (en) | 1995-08-14 | 2002-12-24 | Dataprint R. Kaufmann Gmbh | Liquid applicator implement |
| US7059796B2 (en) | 2002-04-17 | 2006-06-13 | Avery Dennison Corporation | Self-sealing retractable writing instrument |
-
1998
- 1998-12-18 DE DE29823054U patent/DE29823054U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6416242B1 (en) | 1993-11-12 | 2002-07-09 | Dataprint R. Kaufmann Gmbh | Efficient fluid dispensing utensil |
| US6497527B2 (en) | 1995-08-14 | 2002-12-24 | Dataprint R. Kaufmann Gmbh | Liquid applicator implement |
| FR2803797A1 (fr) * | 2000-01-17 | 2001-07-20 | Adtp Ass Departementale Pour L | Dispositif d'interruption de l'ecoulement de l'encre pour stylo ou autre objet a ecrire dote d'une plume et utilisant de l'encre liquide |
| WO2001053115A1 (fr) * | 2000-01-17 | 2001-07-26 | A.D.T.P. | Stylo comportant un dispositif d'interruption de l'ecoulement de l'encre |
| US6457892B1 (en) | 2001-04-20 | 2002-10-01 | Avery Dennison Corporation | Writing instrument having a capillary hole through the container |
| US7059796B2 (en) | 2002-04-17 | 2006-06-13 | Avery Dennison Corporation | Self-sealing retractable writing instrument |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990715 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020430 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SANFORD GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: SANFORD ROTRING HOLDING GMBH, 22525 HAMBURG, DE Effective date: 20030630 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050701 |