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DE29823054U1 - Füllfederhalter - Google Patents

Füllfederhalter

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Publication number
DE29823054U1
DE29823054U1 DE29823054U DE29823054U DE29823054U1 DE 29823054 U1 DE29823054 U1 DE 29823054U1 DE 29823054 U DE29823054 U DE 29823054U DE 29823054 U DE29823054 U DE 29823054U DE 29823054 U1 DE29823054 U1 DE 29823054U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nib
housing
writing
support section
fountain pen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29823054U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sanford De GmbH
Original Assignee
Sanford Rotring Holding GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sanford Rotring Holding GmbH filed Critical Sanford Rotring Holding GmbH
Priority to DE29823054U priority Critical patent/DE29823054U1/de
Publication of DE29823054U1 publication Critical patent/DE29823054U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K1/00Nibs; Writing-points
    • B43K1/02Split nibs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • B43K5/005Pen barrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)
  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

Füllfederhalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Füllfederhalter mit einem in einem Gehäuse vorgesehenen Tintenleiter, der mit seinem hinteren Ende in Verbindung mit einem Tintenvorratsraum steht und auf dessen vorderem Endbereich die Schreibfeder gehaltert ist, sowie mit einem am Gehäuse vorgesehenen Stützabschnitt, dessen vorderes Ende sich auf der dem Tintenleiter abgewandten Fläche der Schreibfeder zwischen deren vorderem Ende und dem hinteren Ende des Federschlitzes abstützt, wobei das vordere Ende des Stützabschnittes zur Veränderung der Federhärte relativ zur Längserstreckung der Schreibfeder verlagerbar ist.
Bei einem bekannten Füllfederhalter dieser Art (DE 29 46 354 C2) ist der Stützabschnitt Teil eines Ring- oder Hülsenelementes, das auf dem Gehäuse sitzt und entlang diesem axial verlagerbar ist. Auf diese Weise kann der Benutzer das vordere Ende des Stützabschnittes in Richtung der Längserstreckung der Schreibfeder an unterschiedlichen Stellen auf dieser positionieren, um so die Härte bzw. Elastizität der Schreibfeder zu ändern. Dadurch kann der Benutzer eine Anpassung an den von ihm beim Schreiben ausgeübten individuellen Schreibdruck vornehmen. Wenn er also beim Schreiben einen verhältnismäßig großen Druck ausübt, der an sich eine starke elastische Verformung der Schreibfeder unter entsprechender Aufspreizung und damit eine große Linienbreite
zur Folge hat, kann er den Stützabschnitt weit nach vorn verlagern, wodurch die elastische Verformbarkeit der Schreibfeder reduziert und der hohe Schreibdruck abgefangen wird. Auf diese Weise wird auch verhindert, daß sich die Schreibfeder vom Tintenleiter abhebt, was zur Unterbrechung des Tintenflusses führen kann. Entsprechend kann ein Benutzer, der nur einen verhältnismäßig geringen Schreibdruck ausübt, den Stützabschnitt so verlagern, daß die Abstützung der Schreibfeder in großem Abstand von deren Spitze erfolgt. Dadurch kann sich die Schreibfeder auch bei geringem Schreibdruck ausreichend verformen, um, wie für eine ausgeprägte Handschrift erwünscht, eine gewisse Schwankung in der Linienbreite hervorzurufen.
Bei dem bekannten Füllfederhalter erfolgt die Positionierung des Stützabschnittes bezüglich der Schreibfeder durch Einstellung von Hand, und es besteht dabei einerseits die Gefahr, daß sich die Lage des Stützabschnittes im Betrieb selbsttätig verändert. Andererseits gibt es Benutzer, die aus Unkenntnis oder Bequemlichkeit auf die Einstellung einer ihren Schreibdruck in günstiger Weise aufnehmende Positionierung des Stützabschnittes überhaupt verzichten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Füllfederhalter derart zu verbessern, daß eine Anpassung an den aufgebrachten Schreibdruck gegeben ist, ohne daß die Gefahr einer unbeabsichtigten Verlagerung des Stützabschnittes besteht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Füllfederhalter der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß der Stützabschnitt fest mit dem Gehäuse verbunden ist und daß der Tintenleiter einschließlich Schreibfeder aus einer vorderen Endstellung gegen Federdruck im Gehäuse nach hinten verlagerbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Füllfederhalter erfolgt somit die Veränderung der Lage des Stützabschnittes bezüglich der Längser-
Streckung der Schreibfeder selbsttätig in Abhängigkeit des aufgebrachten Schreibdruckes gegen die Kraft einer Feder, d.h. bei geringem Schreibdruck bleibt die Schreibfeder in ihrer vorderen Endstellung, während beim Aufbringen eines größeren Schreibdrukkes eine Verlagerung der Schreibfeder gegen den Federdruck in das Gehäuse hinein stattfindet, so daß sich das vordere Ende des Stützabschnittes auf einen weiter vorn liegenden Bereich der Schreibfeder legt. Da bei in vorderer Endstellung befindlicher Schreibfeder und damit verhältnismäßig weit hinten aufliegendem Stützabschnitt die Elastizität der Schreibfeder verhältnismäßig groß ist, zeigt sie für einen Benutzer, der einen geringen Schreibdruck aufbringt, ein optimales Schreibverhalten. Dieses optimale Schreibverhalten bleibt auch für einen Benutzer erhalten, der einen deutlich stärkeren Schreibdruck ausübt, da dann infolge der Verlagerung des Stützabschnittes entlang der Schreibfeder nach vorn deren Elastizität abnimmt. Die Schreibfeder bietet also einen größeren Widerstand gegen zu starke Verformungen, die das Schreibgefühl und das Schriftbild sowie ggf. sogar den Tintenfluß beeinträchtigen könnten.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist ein Teilbereich des Tintenleiters von einer Schraubenfeder umgeben, die sich mit ihrem vorderen Ende an einer fest mit dem Tintenleiter verbundenen Schulter und mit ihrem hinteren Ende an einer fest mit dem Gehäuse verbundenen Schulter abstützt und die den Federdruck gegen Verlagerung des Tintenleiters aus seiner vorderen Endstellung erzeugt.
Die fest mit dem Gehäuse verbundene Schulter kann durch ein in das Gehäuse eingesetztes Hülsenelement gebildet sein, während die fest mit dem Tintenleiter verbundene Schulter beispielsweise durch ein Hülsenteil gebildet wird, dessen Ende einen Verbindungsabschnitt zum Aufstecken einer den Tintenvorratsraum bildenden Tintenpatrone aufweist.
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Der vordere Endbereich des Stützabschnittes, der beispielsweise
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einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet sein kann, besteht vorzugsweise aus zwei Armen, die sich an gegenüberliegenden Seiten des Federschlitzes auf der Schreibfeder abstützen. Dadurch wird die Funktion des Federschlitzes nicht durch den Stützabschnitt beeinträchtigt, und die Arme wirken einem unter Wirkung des Schreibdruckes möglichen Aufspreizen der Schreibfeder entgegen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figur näher erläutert.
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Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Füllfederhalter ohne aufgesteckten Halterschaft.
Fig. 2 zeigt den Füllfederhalter aus Figur 1 in einer Ansicht. Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Figur 1.
Fig. 4 zeigt in einer Darstellung entsprechend Figur 2 den Füllfederhalter mit auf der Schreibfeder nach vorn verlagertem Stützabschnitt.
Fig. 5 zeigt den Füllfederhalter aus Figur 4 in einer Darstellung entsprechend Figur 3.
Der dargestellte Füllfederhalter hat einen üblichen Tintenleiter 8, auf dessen Oberseite, wie insbesondere in den Figuren 1, 3 und 5 zu erkennen ist, eine einen üblichen Federschlitz 10 aufweisende Schreibfeder 9 in bekannter Weise angeordnet ist. Auf dem Tintenleiter 8 ist unverlagerbar ein Hülsenteil 11 befestigt, das an seinem hinteren Ende einen Aufsteckabschnitt 13 für eine übliche Tintenpatrone 16 aufweist, so daß der Innenraum der aufgesteckten Tintenpatrone 16 über eine Mittelöffnung 14 des Verbindungsabschnittes 13 mit dem hinteren Ende des Tintenleiters 8 verbunden ist. Im vorderen Endbereich bildet das Hülsenteil 11 eine radial nach außen vorstehende Ringschulter 12. Auf dem hinteren Endbereich des Hülsenteils 11 sitzt axial verlagerbar ein Hülsenelement 5, das im Mittelbereich einen ringförmigen Bund 6 hat, von dem aus sich ein Aufsteckabschnitt für einen nicht dargestellten Halterschaft nach hinten erstreckt. Am
hinteren Ende bildet das Hülsenelement 5 durch einen nach innen gerichteten Ringbereich 7 eine Mittelöffnung, durch die die Tintenpatrone 16 hindurchtritt. Zwischen vorderem Ende des Hülsenelementes 5 und Ringschulter 12 des Hülsenteils 11 stützt sich eine das Hülsenteil 11 umgebende Schraubenfeder 15 ab, deren Funktion später beschrieben wird.
Auf dem Hülsenelement 5 ist mit seinem hinteren Ende am Bund 6 anliegend unverlagerbar ein hülsenförmiges Gehäuse 1 befestigt, das die Schraubenfeder 15 und die Ringschulter 12 des Hülsenteils 11 überdeckt, und das sich an der Seite der Schreibfeder 9 einen Stützabschnitt 2 bildend nach vorn fortsetzt. Am vorderen Ende des Stützabschnittes 2 ist dieser zwei Arme 3, 4 bildend gegabelt. Die vorderen Enden der Arme 3, 4 liegen an gegenüberliegenden Seiten des Federschlitzes 10 auf der äußeren Oberfläche der Schreibfeder 9 auf. Da die Arme 3 und 4 im Vergleich zur elastischen Verformbarkeit der Schreibfeder 9 sehr starr sind, stützen sie die Schreibfeder 9 gegen Verformung unter Wirkung des Schreibdruckes ab, d.h. es kann sich im wesentlichen nur derjenigen Teil der Schreibfeder 9 unter Wirkung des Schreibdruckes elastisch verformen, der sich zwischen deren Spitze und den Armen 3 und 4 befindet.
In dem Zustand gemäß Figuren 1 bis 3 befindet sich der Tintenleiter 8 und damit die Schreibfeder 9 in der vorderen Endstellung und wird in dieser durch die Kraft der Schraubenfeder 15 gehalten. Die Arme 3 und 4 haben daher ihren größten Abstand vom vorderen Ende bzw. von der Spitze der Schreibfeder 9. Diese zeigt daher ein Schreibverhalten mit größtmöglicher Elastizität. Wird vom Benutzer im Gebrauch ein nennenswerter Schreibdruck auf die Schreibfeder 9 ausgeübt, verlagert sich der Tintenleiter 8 mit der auf ihm gehalterten Schreibfeder 9 gegen die Kraft der Feder 15 nach hinten, und es ergibt sich, abhängig von der Größe des aufgebrachten Schreibdruckes eine Lage, wie sie im wesentlichen in den Figuren 4 und 5 gezeigt ist. In dieser stützen sich die Arme 3 und 4 weiter vorn auf der Schreibfeder 9 ab und geben
somit der Schreibfeder 10 eine größere Steifigkeit, wobei sie auch noch verhindern, daß sich die Schreibfeder 9 nennenswert aufspreizt.
Sobald der Schreibdruck verringert wird, verlagert die Schraubenfeder 15 den Tintenleiter 8 und damit die Schreibfeder 9 wieder in eine Lage in Richtung auf die vordere Endstellung gemäß Figuren 1 bis 3.

Claims (6)

Ansprüche
1. Füllfederhalter mit einem in einem Gehäuse (1) vorgesehenen Tintenleiter (8), der mit seinem hinteren Ende (13) in Verbindung mit einem Tintenvorratsraum (16) steht und auf dessen vorderem Endbereich die Schreibfeder (9) gehaltert ist, sowie mit einem am Gehäuse (1) vorgesehenen Stützabschnitt (2), dessen vorderes Ende sich auf der dem Tintenleiter (8) abgewandten Fläche der Schreibfeder (9) zwischen deren vorderem Ende und dem hinteren Ende des Federschlitzes (10) abstützt, wobei das vordere Ende des Stützabschnittes (2) zur Veränderung der Federhärte relativ zur Längserstreckung der Schreibfeder (9) verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützabschnitt (2) fest mit dem Gehäuse (1) verbunden ist, und daß der Tintenleiter (8) einschließlich Schreibfeder (9) aus einer vorderen Endstellung gegen Federdruck im Gehäuse (1) nach hinten verlagerbar ist.
2. Füllfederhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teilbereich des Tintenleiters (8) von einer Schraubenfeder (15) umgeben ist, die sich mit ihrem vorderen Ende an einer fest mit dem Tintenleiter (8) verbundenen Schulter (12) und mit ihrem hinteren Ende an einer fest mit dem Gehäuse (1) verbundenen Schulter abstützt.
3. Füllfederhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fest mit dem Gehäuse (1) verbundene Schulter durch ein in das Gehäuse (1) eingesetztes Hülsenelement (5) gebildet ist.
4. Füllfederhalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die fest mit dem Tintenleiter (8) verbundene Schulter (12) durch ein Hülsenteil (11) gebildet ist, dessen hinteres Ende einen Verbindungsabschnitt (13) zum Aufstecken einer den Tintenvorratsraum bildenden Tintenpatrone (16)
aufweist.
5. Füllfederhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützabschnitt (2) einstückig mit dem Gehäuse (1) ausgebildet ist.
6. Füllfederhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Endbereich des Stützabschnittes (2) aus zwei Armen (3, 4) besteht, die sich an gegenüberliegenden Seiten des Federschlitzes (10) auf der Schreibfeder (9) abstützen.
DE29823054U 1998-12-18 1998-12-18 Füllfederhalter Expired - Lifetime DE29823054U1 (de)

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