DE8014081U1 - Thermostatisches ventil - Google Patents
Thermostatisches ventilInfo
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Description
-3,-Patentanwälte '"
| Kratzsch | MülbergeVsir. 65: | • · · » · | DOpl.-Ing. Volkhard Kratzsch |
| Schulz | D-7300 Esslingen | Dipl.-Ing. Klaus Schulz | |
| Telefon Stuttgart | (0711) 35 99 92 | Deutsche Bank Esslingen 21090 | |
| cable «krapatent>· | esslingenneckar | Postscheckamt Stuttgart 10004-70 |
Gustav Wahler GmbH u.Co 14. Mai 1960
Esslingen Anwaltsakte 3091
Thermostatisches Ventil
Die Erfindung bezieht sich auf ein thermostatisches Ventil der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Art.
Bei bekannten Ventilen dieser Art erfolgt die Befestigung
der Scheibe im Inneren der Schieberhülse z.B. dadurch, daß in die innere Mantelfläche der Schieberhülse durch besondere
zerspanende Bearbeitung eine Ringnut eingearbeitet wird. Die Scheibe besteht dann aus einer Federscheibe, die zumindest
in Grenzen federelastisch ist und sich mit ihrem Außenrand in die z.B. ausgedrehte Ringnut hineinsprengen
läßt. Bei einem anderen bekannten Ventil wird die Schieberhülse, ausgehend von einem axialen Ende, im Inneren
über eine bestimmte axiale Länge ausgedreht, so daß dann von diesem Ende her die Scheibe in das Innere der Schieberhülse
eingebracht werden kann. Die Scheibe findet axiale Abstützung dort, wo die Ausdrehung endet und die im Durchmesser größere
Mantelfläche stufenförmig übergeht in die im Durchmesser kleinere Mantelfläche der Schieberhülse. Nach Einsetzen der
Scheibe wird dann vom Ende der Schieberhülse her ein topfartiges Element axial eingeschoben, welches mit seinem der
hülsenseitigen Axialschulter gegenüberliegenden Ende die Fixierung der Scheibe in der anderen Axialrichtung bewirkt.
Der topfförmige Einsatz wird axial innerhalb der Schieberhülse
dadurch gehalten, daß letztere endseitig umgebördelt wird. Bei beiden bekannten Gestaltungen ist ein relativ
kostenintensiver Bearbeitungsgang der Schieberhülse, näm"
lieh eine zerspanende Bearbeitung, notwendig. Dies ist relativ kostenaufwendig. Beide Gestaltungen erfordern eine
relativ dickwandige Schieberhülse, damit selbst nach zerspanender Bearbeitung noch ausreichend Querschnittsdicke
verbleibt. Daraus resultiert ein relativ hoher Materialeinsatz, der nicht nur zu hohen Kosten sondern auch zu
relativ hohem Gewicht führt. Bei der zweitgenannten bekannten Lösung ist überdies in Gestalt des topfartigen
Einsatzes ein weiteres Montageteil notwendig, wodurch die Kosten zusätzlich erhöht werden. Kostentreibend wirkt sich
überdies die Notwendigkeit einer besonderen Montage der Scheibe aus, nachdem die zerspanende Bearbeitung der
Schieberhülse erfolgt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein thermostatisches
Ventil der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung zu schaffen, das in Bezug auf die Befestigung
zwischen Scheibe und Schieberhülse einfacher, billiger und leichter gestaltet ist.
Diese Aufgabe ist bei einem thermostatischen Ventil der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß
durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Bildung der Stützschultern aus
zerspanungsfrei durch Umformung gebildeten Materialausprägungen der Schieberhülsenwandung, die radial nach innen
gerichtet sind, ist die Herstellung der Schieberhülse vereinfacht.
Es ist lediglich notwendig, durch Umformung der Schieberhülsenwandung diese Materialausprägungen zu bilden.
Eine besondere, kostenintensive Zerspanungsarbeit entfällt.
Die Schieberhulsenwandung kann dadurch zugleich beachtlich schmaler gestaltet werden, wodurch sich der Materialeinsatz
und auch das Gewicht der Schieberhülse reduziert. Die vereinfachte Fertigung und der geringere Materialeinsatz
reduzieren die Kosten spürbar. Ein besonderer Mantageschritt für die Befestigung der Scheibe an der Schieberhülse
entfällt, wenn die Scheibe für das gleichzeitige Einprägen der Materialausprägungen als innerer Gegenhalter
ausgebildet und eingesetzt ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Ansprüchen 2-4.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsfarm ist
vorgesehen, daß die Materialausprägungen als eingerollte,
ringsum laufende Ringschultern, zwischen denen die Scheibe mit ihrem Außenrand eingeklemmt ist, ausgebildet sind.
Diese Gestaltung ist deswegen besonders einfach, weil die Herstellung der Materialausprägungen durch Einrollen besonders
günstig und billig ist. Sie führt auch hinsichtlich der Verformung des Wandmateriales der Schieberhülse
zu einem günstigen Faserverlauf.
Der vollständige Wortlaut der Ansprüche ist vorstehend
allein zur Vermeidung unnötiger Wiederhalungen nicht wiedergegeben,
sondern statt dessen lediglich durch Nennung der Anspruchsnummer darauf Bezug genommen, wodurch jedoch
alle diese Anspruchsmerkmale als an dieser Stelle ausdrücklich und erfindungswesentlich offenbart zu gelten
haben.
Weitere Einzelheiten, auch hinsichtlich des Herstellungsverfahrens
der eingerollten, ringsum laufenden Ringschultern, sowie weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung.
-B-
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
gezeigten Ausführungsbeispieles eines thermostatischen Ventiles
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen axialen Längsschnitt eines Gehäuses mit darin enthaltenem thermostatischen Ventil,
rechts der Mittellinie im Schnitt und links der Mittellinie in Seitenansicht und dabei
in einer Ventilstellung,
Fig. 2 einen vergrößerten axialen Längsschnitt 6ines
Teiles der Schieberhülse des Ventiles in Fig.1.
Gemäß Fig. 1 ist innerhalb eines schematisch angedeuteten Gehäuses 10 mit oberem Abschlußdeckel 11 ein thermostatisches
Ventil 12 angeordnet, das z.B. als Regelventil zur Regelung der öltemperatur z.B. in einem Kraftfahrzeug dient.
Das Gehäuse 10 weist zwei axial versetzte Bohrungen 13 und 14 mit Ringkanälen 15 bzw. 16 sowie eine axial gerichtete
Einlaßbohrung 17 auf. In der in Fig. 1 gezeigten Ventilstellung gelangt das Medium durch die Einlaßbohrung 17 in
das Gehäuse 10, passiert das Ventil 12 und gelangt durch die Bohrung 13, die z.B. einen Bypaßkanal darstellt, über
einen nur schematisch angedeuteten Bypaßpfad wieder zurück zum wärmeerzeugenden Aggregat, z.B. Motor. In dieser Ventilstellung
bedarf das öl also noch keiner Kühlung. Es hat noch nicht Betriebstemperatur erreicht. Bei Erreichen oder
überschreiten der Betriebstemperatur spricht das thermostatische
Ventil 12 an und verschiebt sich gemäß gestricheltem Pfeil 1Θ axial in eine andere Ventilstellung, bei der nun
durch das Ventil 12 der Ringkanal 15 mit Bohrung 13 gesperrt und statt dessen der Ringkanal 16 mit Bohrung 14
für den Durchfluß des in die Einlaßbohrung 17 einfließenden
Mediums freigegeben ist. Das Medium wird nun gemäß gestrichelt angedeuteten Pfeilen zur Kühlung einem nicht gezeigten
Kühler zugeführt, von dem es dann nach Kühlung
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I 1111
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wieder dem Aggregat zugeleitet wird.
Das thermastatische Ventil 12 besteht aus einem herkömmlichen
thermostatischen Betätigungselement 19 und einer an letzterem fest angebrachten Schieberhülse 20, die normale
Rahrform hat. Die Schieberhülse 20 besitzt in ihrer Wandung 21 zwei schlitzartige Fenster 22 und 23, die als
Durchbrüche das in die Schieberhülse 20 einfließende Medium je nach Ventilstellung in den Ringkanal 15 mit Bohrung
13 oder aber in den Ringkanal 16 mit Bohrung 14 hinein eintreten lassen.
Die Schieberhülse 20 ist zumindest in Axialrichtung verschiebefest mit dem Betätigungselement 19 verbunden, wobei
eine relative Drehbarkeit in Umfangsrichtung nicht zwingend
blockiert sein muB. Diese Verbindung geschieht mittels einer
Scheibe 24, die sich im ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Betätigungselement 19 und der Innenseite 25 der dazu
konzentrischen und koaxialen Schieberhülse 20 erstreckt. Die Scheibe 24 besitzt einen zentralen, rohrförmigen Kragen
?6, mit dem sie auf das Gehäuse des Betätigungselementes z.B. mit Preßsitz aufgeschoben ist, wobei der Übergangsbereich
zwischen dem Kragen 26 und einem anschließenden Scheibenabschnitt der Scheibe 24 axial an einer Schulter 27 des
Betätigungselementes 19 anliegt. Die Scheibe 24 ist somit am Betätigungselement 19 zentriert und axial fixiert. Sie
ist andererseits mit einem Außenrand 28 an dan hülsenseitigen Befestigungsstellen im Inneren der Schieberhülse 20
verschiebefest gehalten. Diese Halterung erfolgt zwischen
zwei axial benachbarten, radial zum Betätigungselement 19 hin vorspringenden Stützschultern in Gestalt van besonderen
Materialausprägungen 29 und 30 der Wandung 21 der Schieberhülse 20. Diese Materialausprägungen 29 und 30 sind axial
unmittelbar benachbart. Sie lassen im Inneren der Schieberhülse 20 zwischen sich gerade einen ringnutartigen Zwischen-
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-B-
raum frei, .jar eine gerade dem Querschnitt des- Außenrandes
28 entsprechende Axialabmessung besitzt, wobei die Scheibe 24 mit ihrem Außenrand 26 zwischen diesen beiden Materialausprägungen
29, 30 fest eingeklemmt ist. Die Materialausprägungen 29, 30 sind zerspanungsfrei durch Umformung der
Wandung 21 der Schieberhülse 20 gebildet und radial nach innen gerichtet. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind
die Materialauaprägungen 29, 30 als in die Wandung 21 eingerollte,
ringsum laufende Ringschultern ausgebildet. Besonders vorteilhaft ist dabei, daß die Scheibe 24 für das
gleichzeitige Einrollen beider Ringschultern 29, 30 als innerer Gegenhalter im Inneren der rohrförmigen Schieberhülse
20 ausgebildet und eingesetzt ist. Beim Einrollen ist also lediglich beidseitig der Scheibe 24 ein in die
Schieberhülse 20 einzubringender Dorn notwendig, der z.B. in derart bemessenem axialen Abstand von der Scheibe 24
verbleibt, daß die gewünschte Ringschulter 29 und 30 mit gewünschtem Axialmaß entsteht. Die Gestaltung der Schieberhülse
20 ist daher besonders einfach und billig. Es ist keine zerspanende Bearbeitung der Schieberhülse 20 für die
Befestigung der Scheibe 24 notwendig. Die Wandung 21 der Schieberhülse 20 kann überdies im Querschnitt außerordentlich
dünn gehalten werden. Dadurch wird Material eingespart. Dies führt zu weiterer Reduzierung der Kosten und
im übrigen zu geringerem Gewicht. Außerdem entfällt ein besonderer zusätzlicher Montagevorgang für das Befestigen
der Scheibe 24 an der Schieberhülse 20, da ja die Scheibe 24 zugleich als Gegenhalter beim Einrollen beider Ringschultern
29 und 30 ausgebildet und eingesetzt ist, so daß die Scheibe 24 nach Einrollen bereits verschiebefest mit
der Schieberhülse 20 verbunden ist.
An dem sich zwischen dem Kragen 26 und dem Außenrand 25
erstreckenden Scheibenteil der Scheibe 24 ist das Ende einer zylindrischen Schraubenfeder 31 abgestützt, deren
anderes Ende innerhalb des Gehäuses 10 nahe der Einlaß-
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bohrung 17 abgestützt ist. Das thermostatisch^ Betätigungselement
19 findet seinerseits mit seinem axial vorstehenden Kolben 32 axiale Abstützung am Abschlußdeckel 11. Nimmt die
Temperatur des Mediums zu, das über die Einlaßbohrung 17 in das Gehäuse 10 und in das Innere der Schieberhülse 20 gelangt,
so dehnt sich der im Inneren des Betätigungselement^ enthaltene Dehnstoff aus, was bei fest abgestütztem Kolben
32 zu einer Axialverschiebung des Gehäuses des Betätigungselementes 19 mitsamt der Scheibe 24 und der Schieberhülse
20 in Richtung des gestrichelten Pfeiles 18 führt. Das Ventil 12 verschiebt sich mithin selbsttätig in Abhängigkeit
von der Mediumtemperatur von der in Fig. 1 gezeigten Ventilstellung in eine andere, wie auch, bei absinkender
Mediumtemperatur,in umgekehrter Richtung zurück.
Bei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die Materialausprägungen 29, 30, statt in Gestalt von ringsum laufenden Ringschultern, als etwa punktförmige
Buckel, Sicken, Kerben od. dgl. ausgebildet, die beidseitig des Außenrandes 28 der Scheibe 24 jeweils in Ringreihen
und dabei in Umfangsrichtung in Abständen voneinander
gruppiert sind. Statt dessen können die Materialausprägungen 29, 30 auch als etwa stegförmige Leisten ausgebildet
sein, die sich jeweils über einen Teil des Umfangswinkels der Schieberhülse 20 entlang der inneren Mantelfläche
erstrecken.
Dabei kann es von Vorteil sein, wenn die etwa punktfarmigen
Buckel, Sicken, Kerben od. dgl. und/dder die stegförmigen Leisten der einen Reihe, die sich auf der einen Axialseite
des Außenrandes 28 der Scheibe 24 befindet, in Umfangsrichtung versetzt gegenüber denjenigen der anderen Ringreihe ·
angeordnet sind, die sich auf der anderen, axial gegenüberliegenden Seite des Außenrandes 28 der Scheibe 24 befindet
.
Claims (6)
1. Thermastatisches Ventil, mit einem thermastatischen Betätigungselement,
an dem eine dieses umgebende Schieberhülse mittels einer Scheibe fest angebracht ist, die einerseits
am Elementgehäuse zentriert und axial fixiert ist und andererseits an den h'ülsenseitigen BefestigungsstellBn mit
ihrem Außenrand im Inneren der Schieberhülse zwischen zwei axial benachbarten, radial zum Betätigungselement hin vorspringenden
Stützschultern verschiebefest gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschultern
je Befestigungsstelle aus zerspanungsfrei durch
Umformung gebildeten, radial nach innen gerichteten Materialausprägungen C29, 30) der Schieberhülsenwandung (21)
gebildet sind.
2. Thermostatisches Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialauspräguhgen
(29, 30) als etwa punktförmige Buckel, Sicken, Kerben od. dgl. ausgebildet sind.
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3. Thermostatisches Ventil nach Anspruch 1, d a d u r c h
gekennzeichnet, daß die Materialausprägungen
(29, 30) als etwa stegförmige Leisten, die sich jeweils
über einen Teil des Umfangswinkels der Schieberhülse (20)
entlang der inneren Mantelfläche erstrecken, ausgebildet sind.
4. Thermostatisches Ventil nach Anspruch 2 oder 3, d a durch gekennzeichnet, daß die etwa
punktförmigen Buckel, Sicken, Kerben ad. dgl. und/oder
die stegförmigen Leisten der einen, auf einer Axialseite
des Außenrandes (28) der Scheibe (24) sich befindlichen Reihe in Umfangsrichtung versetzt gegenüber denjenigen
der anderen Reihe angeordnet sind, die sich auf der anderen, gegenüberliegenden Axialseite des Außenrandes
(28) der Scheibe (24) befindet.
5.Thermostatisches Ventil nach Anspruch 1,dadurch
gekennzeichnet, daß die Meterialausprägungen
(29, 30) als eingerollte, ringsum laufende Ringschultern, zwischen denen die Scheibe (24) mit ihrem Außenrand (28)
eingeklemmt ist, ausgebildet sind.
6. Thermastatisches Ventil nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scheibe (24) für das
gleichzeitige Einrollen beider Ringschultern (29, 30) als innerer Gegenhalter ausgebildet und eingesetzt ist. -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808014081 DE8014081U1 (de) | 1980-05-24 | 1980-05-24 | Thermostatisches ventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808014081 DE8014081U1 (de) | 1980-05-24 | 1980-05-24 | Thermostatisches ventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8014081U1 true DE8014081U1 (de) | 1981-11-26 |
Family
ID=6715761
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808014081 Expired DE8014081U1 (de) | 1980-05-24 | 1980-05-24 | Thermostatisches ventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8014081U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29619609U1 (de) * | 1996-11-12 | 1997-01-16 | Behr Thermot-Tronik Gmbh & Co., 70806 Kornwestheim | Thermostatventil |
| DE10048792A1 (de) * | 2000-10-02 | 2002-05-29 | Behr Thermot Tronik Gmbh | Thermostatventil |
| DE102012214597B4 (de) * | 2011-08-19 | 2017-10-26 | GM Global Technology Operations, LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) | Getriebefluidkreislauf mit einem zum Regeln der Strömung eines Fluids von einem Getriebe zu einem Fluidkühler ausgelegten Ventil |
-
1980
- 1980-05-24 DE DE19808014081 patent/DE8014081U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29619609U1 (de) * | 1996-11-12 | 1997-01-16 | Behr Thermot-Tronik Gmbh & Co., 70806 Kornwestheim | Thermostatventil |
| DE10048792A1 (de) * | 2000-10-02 | 2002-05-29 | Behr Thermot Tronik Gmbh | Thermostatventil |
| US6584941B2 (en) | 2000-10-02 | 2003-07-01 | Behr Thermot-Tronik Gmbh | Thermostatic valve |
| DE10048792B4 (de) * | 2000-10-02 | 2016-02-18 | Mahle International Gmbh | Thermostatventil |
| DE102012214597B4 (de) * | 2011-08-19 | 2017-10-26 | GM Global Technology Operations, LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) | Getriebefluidkreislauf mit einem zum Regeln der Strömung eines Fluids von einem Getriebe zu einem Fluidkühler ausgelegten Ventil |
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