DE29821941U1 - Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung - Google Patents
Laub- und/oder InsektenschutzvorrichtungInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/52—Devices affording protection against insects, e.g. fly screens; Mesh windows for other purposes
- E06B9/522—Dimensionally adjustable fly screens
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung
für Lichtschächte, Lüftungsschächte, Fenster und/oder Türen oder dergleichen mit einem flexiblen Schutzgitter, das an einem Teil seiner Ränder mit einer
Randeinfassung versehen ist.
Eine derartige Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung ist in der DE 88 13
322 U1 als Schutzeinsatz für durch Gitterroste abdeckbare Licht- und/oder Lüftungsschächte
als bekannt angegeben. Bei dieser bekannten Schutzvorrichtung ist eine im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Einfassung an zwei Längsrändern
eines Schutzgitters in Form einer Siebplatte gezeigt. Die Randeinfassung bestehen dabei vorzugsweise aus einem gummielastischen Material. Die
Schutzvorrichtung bietet zwar die Möglichkeit einer guten Abdichtung für
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derartige Lichtschächte, jedoch können sich bei der Anpassung an unterschiedlich
große Öffnungen Schwierigkeiten ergeben.
Es sind auch verschiedenartige Insektenschutzgitter für Fenster und Türen bekannt,
die ein flexibles Schutzgitter aufweisen, das an seinen Rändern eben-falls
mit Randeinfassungen versehen ist, wie die DE 82 19 433 U1 und die DE 40 27 006 C1 zeigen. Diese Randeinfassungen sind zum Festlegen des Schutz-gitters
relativ aufwendig gestaltet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung
der eingangs genannten Art bereitzustellen, die leicht an unterschiedliche Abmaße abzudeckender Öffnungen an Gebäuden anpaßbar und kostengünstig
aufgebaut ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Der Aufbau
zeichnet sich hiernach dadurch aus, dass die Randeinfassungen nur an zwei gegenüberliegenden geraden Rändern des Schutzgitters, von denen mindestens
einer gerade ist, vorgesehen sind und jeweils aus zwei aufeinandergelegten Leistenteilen zusammengesetzt sind, die aus flachem Rechteckprofil bestehen
und zwischen denen die Ränder des darauf eng aufwickelbaren Schutzgitters festgelegt sind. Mit diesen Maßnahmen ergibt sich bei einfachem Aufbau die
Möglichkeit, das flexible Schutzgitter dicht auf eine Randeinfassung aufzurollen,
wobei andererseits infolge der flachen Ausbil-dung der Randeinfassungen und der Anordnung des Schutzgitters zwischen den beiden Leistenteilen eine dichte
Anlage am Rand der zu schützenden Öffnung gewährleistet ist. Die Einfassungen bieten eine gestufte Verlängerungs- oder Verkürzungsmöglichkeit und
tragen auf der Umrandung der abzudeckenden Öffnung zur wenig auf. Dabei sind die Rechteckprofile handelsüblich und bieten zudem einfache Befestigungsmöglichkeiten
an der Umrandung der Öffnung.
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Die Abstufung der Verkürzung oder Verlängerung wird dadurch verfeinert, dass
die Randeinfassungen unterschiedliche Breite besitzen.
Günstige Abmessungen der Randeinfassungen bestehen darin, dass die Stärke
der Leistenteile höchstens 4 mm und ihre Breite bis zu 5 cm beträgt.
Mit der Maßnahme, dass zumindest bei einer Randeinfassung eines der beiden
Leistenteile an beiden Enden gegenüber dem anderen zurückversetzt ist, wird es ermöglicht, dass die Randeinfassung mit dem einen Leistenteil in eine Umrandung
einer Öffnung eingelegt werden kann, während sie mit den überstehenden Abschnitten des anderen Leistenteils auf die Umrandung auflegbar ist, so dass
das zwischen den beiden Leistenteilen gehaltene Schutzgitter vollkommen dicht an der Umrandung der Öffnung anliegt.
Die dichte Anlage an der Umrandung der Öffnung kann weiterhin auch dadurch
begünstigt werden, dass zumindest bei einer Randeinfassung eines der beiden Leistenteile gegenüber dem anderen an einem Längsrand zurückversetzt ist.
Eine vorteilhafte Befestigung wird dadurch erhalten, dass zumindest an einer
Randeinfassung auf einem der Leistenteile ein flaches Magnetelement aufgebracht ist und/oder dass zumindest das betreffende Leistenteil aus magnetisch
haftendem Material besteht.
Eine einfache Befestigungsmöglichkeit, bei der das auf eine Randeinfassung
aufgewickelte flexible Schutzgitter auf einfache Weise in der Aufrolllage gehalten
wird, besteht darin, dass zur Aufnahme einer der beiden Randeinfassungen eine Halteaufnahme vorgesehen ist, die einen in Längsrichtung der einzusetzenden
oder eingesetzten Randeinfassung verlaufenden Hohlraum mit einem
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entlang einer schmalen Längsseite eingebrachten Schlitz aufweist. Das Schutzgitter
wird dabei einfach durch den Schlitz geführt.
Dabei besteht ein einfach z. B. aus Kunststoff oder Metall herzustellender Aufbau
darin, dass die Halteaufnahme als Hohlkammerprofil ausgebildet ist, wobei der Hohlraum von im wesentlichen trapezförmig oder rechteckförmig angeordneten
Wandelementen mit einer Anlageseite zum Auflegen auf eine Umrandung der zu schützenden Öffnung, einer dieser gegenüberliegenden Abdeckseite,
einem die Anlageseite und die Abdeckseite verbindenden Verbindungsabschnitt und einer zwischen der Anlageseite und der Abdeckseite liegenden, mit einem
freien Rand an den Schlitz grenzenden Stützwand umgeben ist.
Ist dabei weiterhin vorgesehen, dass die Anlageseite über den angrenzenden
Verbindungsabschnitt hinaus mit einem Befestigungsabschnitt verlängert ist, dass die Stützwand einstückig mit der Anlageseite verbunden und auf ihrer dem
Schlitz zugekehrten Randseite nach innen in den Hohlraum eingebogen ist und dass der Stützwand ein Führungsabschnitt vorgelagert ist, der sich von der Abdeckseite
als deren Verlängerung in Richtung zur Ebene der Anlageseite bis in deren Nähe erstreckt und an seinem freien Rand nach außen abgebogen ist, so
kann die Halteaufnahme an dem überstehenden Befestigungsabschnitt leicht an der Umrandung der abzudeckenden Öffnung angebracht werden. Mittels des
Führungsabschnitts wird das Schutzgitter dicht an die Umrandung geführt, so dass es an dieser im wesentlichen vollständig anliegt. Sind dabei die Abdeckseite
und der Führungsabschnitt elastisch ausgebildet, so kann der Schlitz zum seitlichen Einführen des Schutzgitters oder sogar zum Durchführen der Randeinfassung
aufgeweitet werden.
• ·
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung,
Fig.2 eine seitliche Ansicht der Schutzvorrichtung,
Fig. 3 eine Halteaufnahme für die Schutzvorrichtung,
Fig. 3 eine Halteaufnahme für die Schutzvorrichtung,
Fig. 4 einen Ausschnitt der Schutzvorrichtung mit Befestigungsmitteln
und
Fig. 5 einen Ausschnitt einer in einen Lichtschacht eingelegten Schutzvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Laub-und/oder Insektenschutzvorrichtung 1 mit einem flexiblen
Schutzgitter 2 in Form eines Gazenetzes, das an zwei gegenüberliegenden Rändern mit einer ersten und einer zweiten Randeinfassung 3 bzw. 4 versehen ist.
Die beiden Randeinfassungen bestehen jeweils aus einem ersten und einem zweiten Leistenteil 3.1, 3.2 bzw 4.1, 4.2, die sandwichartig aufeinanderliegen
und zwischen sich das Schutzgitter 2 aufnehmen. Die beiden zweiten Leistenteile 3.2, 4.2 sind gegenüber den beiden ersten Leistenteilen 3.1 bzw. 4.1 verkürzt,
so dass an den beiden Enden der Randeinfassungen Aussparungen 3.3 bzw. 4.3 entstehen. Das Schutzgitter 2 kann sich alternativ zu der Darstellung
in Fig. 1 auch noch über diese Aussparungen hinaus bis zum Ende des längeren Leistenteils 3.1 bzw. 4.1 erstrecken. Infolge der Aussparungen 3.3, 4.3 können
die Randeinfassungen 3 zur Hälfte in eine abzudeckende Öffnung eingelegt
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werden, wobei die überstehenden Enden der längeren Leistenteile 3.1, 4.1 auf
der Umrandung der Öffnung aufliegen und das Schutzgitter 2 flach an der Umrandung
der Öffnung anliegt und nur wenig aufträgt.
Wie auch aus der seitlichen Ansicht der Schutzvorrichtung 1 gemäß Fig. 2 hervorgeht,
sind die beiden Randeinfassungen 3, 4 unterschiedlich breit, so dass beim Aufwickeln des flexiblen Schutzgitters 2 jeweils unterschiedliche Längenabstufungen
erhalten werden. Wie aus Fig. 2 weiterhin ersichtlich, ist das erste Leistenteil 3.1 auch breiter als das zweiter Leistenteil 3.2, wobei die beiden
innenliegenden Längsränder der beiden Leistenteile 3.1,3.2 bündig miteinander abschließen, während der außenliegende Längsrand des ersten Leistenteils 3.1
den außenliegenden Längsrand des zweiten Leistenteils 3.2 überragt. Durch diesen
Überstand in Längsrichtung wird die Möglichkeit geboten, die Randeinfassung 3 auch über die gesamte Länge an der Umrandung der zu schützenden
Öffnung dicht anzulegen.
Fig. 3 zeigt eine Halteaufnahme 5 in Form eines Hohlkammerprofils beispielsweise
aus Kunststoff oder Metall, in dem die eine Randeinfassung 3 mit teilweise aufgerolltem Schutzgitter 2 aufgenommen ist, wobei das Schutzgitter 2
durch einen Schlitz 5.1 der Halteaufnahme 5 herausgeführt ist und der Hohlraum schmäler als die Breite der Randeinfassung 3 ist, so dass sich diese
nicht drehen kann. Die Halteaufnahme 5 zeigt an ihrer Unterseite eine Stützwand 5.2, die rechtwinklig an einer Anlageseite 5.3 vorsteht und an ihrem
an den Schlitz 5.1 grenzenden freien Ende nach innen in den Hohlraum abgewinkelt ist. Mit der Anlageseite 5.3 kann die Halteaufnahme 5 an der
Umrandung der abzudeckenden Öffnung flach angelegt werden. Die Anlageseite 5.3 erstreckt sich an ihrer oberen Seite mit einem Befestigungsabschnitt 5.4
über den Hohlraum. An seinem oberen Ende ist der Hohlraum mittels eines
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schräg nach unten verlaufenden Verbindungsabschnitts 5.7 abgeschlossen, an
den sich eine parallel zu der Anlageseite 5.3 nach unten verlaufende Abdeckseite
5.5 anschließt. Die Abdeckseite 5.5 überragt den Schlitz 5.1 und geht einstückig in einen Führungsabschnitt 5.6 über, der schräg zu der Ebene der
Anlageseite 5.3 hin abgebogen ist, wobei das freie Ende im wesentlichen bis in die Ebene der Anlageseite 5.3 ragt und nach außen abge-rundet ist. Mittels des
Führungsabschnitts 5.6 wird das durch den Schlitz 5.1 geführte Schutzgitter im wesentlichen zur Anlage an einer Umrandung der zu schützenden Öffnung geführt,
so dass das Schutzgitter 2 am Rand der Öffnung dicht anliegt. Die Abdeckseite 5.5 kann zum Durchführen des Schutzgitters 2 und bei entsprechender
Elastizität auch zum Einlegen der Randeinfassung 3 bzw. 4 gegen ihre Federspannung
aufgeklappt werden. Alternativ kann die Randeinfassung 3 bzw. 4 auch von der Seite her in die Halteaufnahme 5 eingeschoben werden.
Fig. 4 zeigt eine seitliche Ansicht eines unteren Abschnitts der Schutzvorrichtung
1, wobei der zweite Leistenteil 3.2 auf seiner einen Seite mit einem Befestigungsmittel
6 in Form eines selbstklebenden Magnetbandes 6.1 versehen ist, der auf einem magnetisch wirksamen Haftstreifen 6.2 festgelegt werden kann,
der seinerseits im Bereich der Umrandung der zu schützenden Öffnung angebracht ist. Alternativ oder zusätzlich zu einem solchen Befestigungsmittel 6 können
auch mechanische Befestigungsmittel, wie z. B. Gummibänder und Einhängelemente vorgesehen sein. Auch kann beispielsweise ein Fensterrahmen selbst
magnetisch wirksam ausgebildet sein. Umgekehrt kann das Magnetband 6.1 auch an der Umrandung der zu schützenden Öffnung und der magnetisch wirksame
Haftstreifen 6.2 an der Randeinfassung festgelegt sein. Dabei besteht auch die Möglichkeit, derartige Magnetbänder oder Haftstreifen in einem Fensterrahmen
von vornherein zu integrieren.
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Fig. 5 zeigt ein Beispiel zur Abdichtung eines Lichtkastens 7, auf dem ein mechanisch
stabiler Gitterrost 8 aufliegt. In dem Auflagerand des Lichtkastens 7
ist unter dem Gitterrost 8 eine Randeinfassung 3 angeordnet, von dem ein Schutzgitter 2 über den Außenrand des Gitterrostes 8 über die Oberseite des
Gitterrostes 8 gezogen ist. Das Schutzgitter 2 könnte auch entlang der Unterseite
des Gitterrostes 8 gezogen sein, wobei dann die Randeinfassung 3 bzw. 4 an dem Auflagerand des Lichtkastens 7 befestigt werden muß. Bei gesicherten
Gitterrosten 8 kann die Schutzvorrichtung 1 auf der Oberseite des Gitterrostes 8 angeordnet werden, wobei die Randeinfassungen 3, 4 z. B. mittels mit
einem Schenkel in den Spalt zwischen dem Auflagerand und dem Rand des Gitterrostes
8 eingesetzter Winkelstücke klauenartig festgelegt werden können. Mit der so angeordneten Schutzvorrichtung 1 wird nicht nur verhindert, dass
Insekten in den Lichtkasten 7 gelangen, sondern es werden auch Schmutzteile und Laub gehindert, in den Lichtkasten 7 zu fallen.
Claims (9)
1. Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung für Lichtschächte, Lüftungsschächte,
Fenster und/oder Türen oder dergleichen mit einem flexiblen Schutzgitter (2), das an einem Teil seiner Ränder mit einer Randeinfassung
(3, 4) versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Randeinfassungen (3, 4) nur an zwei gegenüberliegenden geraden
Rändern des Schutzgitters (2), von denen mindestens einer gerade ist, vorgesehen sind und jeweils aus zwei aufeinandergelegten Leistenteilen
(3.1, 3.2; 4.1, 4.2) zusammengesetzt sind, die aus flachem Rechteckprofil bestehen und zwischen denen die Ränder des darauf eng
aufwickelbaren Schutzgitters (2) festgelegt sind.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Randeinfassungen (3, 4) unterschiedliche Breite besitzen.
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stärke der Leistenteile (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) höchstens 4 mm und
ihre Breite bis zu 5 cm beträgt.
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4. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest bei einer Randeinfassung (3, 4) eines der beiden Leistenteile
(3.1, 3.2; 4.1, 4.2) an beiden Enden gegenüber dem anderen zurück-versetzt ist.
5. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest bei einer Randeinfassung (3, 4) eines der beiden Leistenteile
(3.1, 3.2; 4.1, 4.2) gegenüber dem anderen an einem Längsrand zurückversetzt ist.
6. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest an einer Randeinfassung (3, 4) auf einem der Leistenteile
(3.1, 3.2; 4.1, 4.2) ein flaches Magnetelement (6.1) aufgebracht ist und/oder
dass zumindest das betreffende Leistenteil (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) aus magnetisch
haftendem Material besteht.
7. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Aufnahme einer der beiden Randeinfassungen (3, 4) eine Halteaufnahme
(5) vorgesehen ist, die einen in Längsrichtung der einzusetzenden oder eingesetzten Randeinfassung (3, 4) verlaufenden Hohlraum mit
einem entlang einer schmalen Längsseite (5.2) eingebrachten Schlitz (5.1) aufweist.
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8. Schutzvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Halteaufnahme (5) als Hohlkammerprofil ausgebildet ist, wobei
der Hohlraum von im wesentlichen trapezförmig oder rechteckförmig angeordneten Wandelementen mit einer Anlageseite (5.3) zum Auflegen auf
eine Umrandung der zu schützenden Öffnung, einer dieser gegenüberliegenden Abdeckseite (5.5), einem die Anlageseite (5.3) und die Abdeckseite
(5.5) verbindenden Verbindungsabschnitt (5.7) und einer zwischen der Anlageseite (5.3) und der Abdeckseite (5.5) liegenden, mit einem
freien Rand an dem Schlitz (5.1) grenzenden Stützwand (5.2) umgeben ist.
9. Schutzvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anlageseite (5.3) über den angrenzenden Verbindungsabschnitt
(5.7) hinaus in einen bündig anschließenden flachen Befestigungsabschnitt (5.4) übergeht,
dass die Stützwand (5.2) einstückig mit der Anlageseite (5.3) verbunden
und auf ihrer dem Schlitz (5.1) zugekehrten Randseite nach innen in den Hohlraum eingebogen ist und
dass der Stützwand (5.2) ein Führungsabschnitt (5.6) vorgelagert ist, der
sich von der Abdeckseite (5.5) als deren Verlängerung in Richtung zur Ebene der Anlageseite (5.3) bis in deren Nähe erstreckt und an seinem
freien Rand nach außen abgebogen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821941U DE29821941U1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821941U DE29821941U1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29821941U1 true DE29821941U1 (de) | 1999-06-10 |
Family
ID=8066392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29821941U Expired - Lifetime DE29821941U1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29821941U1 (de) |
-
1998
- 1998-12-09 DE DE29821941U patent/DE29821941U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990722 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020409 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050309 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070124 |
|
| R071 | Expiry of right |