DE19856681A1 - Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung - Google Patents
Laub- und/oder InsektenschutzvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung für Lichtschächte, Lüftungsschächte, Fenster und/oder Türen oder dergleichen mit einem flexiblen Schutzgitter (2), das an einem Teil seiner Ränder mit einer Randeinfassung (3, 4) versehen ist. Der Aufbau und die Handhabung der Schutzvorrichtung werden dadurch einfach, dass die Randeinfassungen (3, 4) nur an zwei gegenüberliegenden Rändern des Schutzgitters (2), von denen mindestens einer gerade ist, vorgesehen sind und jeweils aus zwei aufeinandergelegten Leistenteilen (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) zusammengesetzt sind, die aus flachem Rechteckprofil bestehen und denen die Ränder des darauf eng aufwickelbaren Schutzgitters (2) festgelegt sind (Fig. 1).
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung
für Lichtschächte, Lüftungsschächte, Fenster und/oder Türen oder dergleichen
mit einem flexiblen Schutzgitter, das an einem Teil seiner Ränder mit einer
Randeinfassung versehen ist.
Eine derartige Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung ist in der DE 88 13 322 U1
als Schutzeinsatz für durch Gitterroste abdeckbare Licht- und/oder Lüf
tungsschächte als bekannt angegeben. Bei dieser bekannten Schutzvorrichtung
ist eine im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Einfassung an zwei Längs
rändern eines Schutzgitters in Form einer Siebplatte gezeigt. Die Randeinfas
sung bestehen dabei vorzugsweise aus einem gummielastischen Material. Die
Schutzvorrichtung bietet zwar die Möglichkeit einer guten Abdichtung für
derartige Lichtschächte, jedoch können sich bei der Anpassung an unterschied
lich große Öffnungen Schwierigkeiten ergeben.
Es sind auch verschiedenartige Insektenschutzgitter für Fenster und Türen be
kannt, die ein flexibles Schutzgitter aufweisen, das an seinen Rändern ebenfalls
mit Randeinfassungen versehen ist, wie die DE 82 19 433 U1 und die DE 40 27 006 C1
zeigen. Diese Randeinfassungen sind zum Festlegen des Schutzgitters
relativ aufwendig gestaltet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Laub- und/oder Insektenschutz
vorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, die leicht an unter
schiedliche Abmaße abzudeckender Öffnungen an Gebäuden anpaßbar und ko
stengünstig aufgebaut ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Der Aufbau
zeichnet sich hiernach dadurch aus, dass die Randeinfassungen nur an zwei
gegenüberliegenden geraden Rändern des Schutzgitters, von denen mindestens
einer gerade ist, vorgesehen sind und jeweils aus zwei aufeinandergelegten
Leistenteilen zusammengesetzt sind, die aus flachem Rechteckprofil bestehen
und zwischen denen die Ränder des darauf eng aufwickelbaren Schutzgitters
festgelegt sind. Mit diesen Maßnahmen ergibt sich bei einfachem Aufbau die
Möglichkeit, das flexible Schutzgitter dicht auf eine Randeinfassung aufzurollen,
wobei andererseits infolge der flachen Ausbildung der Randeinfassungen und
der Anordnung des Schutzgitters zwischen den beiden Leistenteilen eine dichte
Anlage am Rand der zu schützenden Öffnung gewährleistet ist. Die Ein
fassungen bieten eine gestufte Verlängerungs- oder Verkürzungsmöglichkeit und
tragen auf der Umrandung der abzudeckenden Öffnung zur wenig auf. Dabei
sind die Rechteckprofile handelsüblich und bieten zudem einfache Befestigungs
möglichkeiten an der Umrandung der Öffnung.
Die Abstufung der Verkürzung oder Verlängerung wird dadurch verfeinert, dass
die Randeinfassungen unterschiedliche Breiten besitzen.
Günstige Abmessungen der Randeinfassungen bestehen darin, dass die Stärke
der Leistenteile höchstens 4 mm und ihre Breite bis zu 5 cm beträgt.
Mit der Maßnahme, dass zumindest bei einer Randeinfassung eines der beiden
Leistenteile an beiden Enden gegenüber dem anderen zurückversetzt ist, wird es
ermöglicht, dass die Randeinfassung mit dem einen Leistenteil in eine Umran
dung einer Öffnung eingelegt werden kann, während sie mit den überstehenden
Abschnitten des anderen Leistenteils auf die Umrandung auflegbar ist, so dass
das zwischen den beiden Leistenteilen gehaltene Schutzgitter vollkommen dicht
an der Umrandung der Öffnung anliegt.
Die dichte Anlage an der Umrandung der Öffnung kann weiterhin auch dadurch
begünstigt werden, dass zumindest bei einer Randeinfassung eines der beiden
Leistenteile gegenüber dem anderen an einem Längsrand zurückversetzt ist.
Eine vorteilhafte Befestigung wird dadurch erhalten, dass zumindest an einer
Randeinfassung auf einem der Leistenteile ein flaches Magnetelement aufge
bracht ist und/oder dass zumindest das betreffende Leistenteil aus magnetisch
haftendem Material besteht.
Eine einfache Befestigungsmöglichkeit, bei der das auf eine Randeinfassung
aufgewickelte flexible Schutzgitter auf einfache Weise in der Aufrolilage ge
halten wird, besteht darin, dass zur Aufnahme einer der beiden Randeinfassun
gen eine Halteaufnahme vorgesehen ist, die einen in Längsrichtung der einzu
setzenden oder eingesetzten Randeinfassung verlaufenden Hohlraum mit einem
entlang einer schmalen Längsseite eingebrachten Schlitz aufweist. Das Schutz
gitter wird dabei einfach durch den Schlitz geführt.
Dabei besteht ein einfach z. B. aus Kunststoff oder Metall herzustellender Auf
bau darin, dass die Halteaufnahme als Hohlkammerprofil ausgebildet ist, wobei
der Hohlraum von im wesentlichen trapezförmig oder rechteckförmig angeord
neten Wandelementen mit einer Anlageseite zum Auflegen auf eine Umrandung
der zu schützenden Öffnung, einer dieser gegenüberliegenden Abdeckseite,
einem die Anlageseite und die Abdeckseite verbindenden Verbindungsabschnitt
und einer zwischen der Anlageseite und der Abdeckseite liegenden, mit einem
freien Rand an den Schlitz grenzenden Stützwand umgeben ist.
Ist dabei weiterhin vorgesehen, dass die Anlageseite über den angrenzenden
Verbindungsabschnitt hinaus mit einem Befestigungsabschnitt verlängert ist,
dass die Stützwand einstückig mit der Anlageseite verbunden und auf ihrer dem
Schlitz zugekehrten Randseite nach innen in den Hohlraum eingebogen ist und
dass der Stützwand ein Führungsabschnitt vorgelagert ist, der sich von der Ab
deckseite als deren Verlängerung in Richtung zur Ebene der Anlageseite bis in
deren Nähe erstreckt und an seinem freien Rand nach außen abgebogen ist, so
kann die Halteaufnahme an dem überstehenden Befestigungsabschnitt leicht an
der Umrandung der abzudeckenden Öffnung angebracht werden. Mittels des
Führungsabschnitts wird das Schutzgitter dicht an die Umrandung geführt, so
dass es an dieser im wesentlichen vollständig anliegt. Sind dabei die Abdeck
seite und der Führungsabschnitt elastisch ausgebildet, so kann der Schlitz zum
seitlichen Einführen des Schutzgitters oder sogar zum Durchführen der Randein
fassung aufgeweitet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Be
zugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Laub- und/oder Insektenschutz
vorrichtung,
Fig. 2 eine seitliche Ansicht der Schutzvorrichtung,
Fig. 3 eine Halteaufnahme für die Schutzvorrichtung,
Fig. 4 einen Ausschnitt der Schutzvorrichtung mit Befestigungsmitteln
und
Fig. 5 einen Ausschnitt einer in einen Lichtschacht eingelegten Schutz
vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung 1 mit einem flexiblen
Schutzgitter 2 in Form eines Gazenetzes, das an zwei gegenüberliegenden Rän
dern mit einer ersten und einer zweiten Randeinfassung 3 bzw. 4 versehen ist.
Die beiden Randeinfassungen bestehen jeweils aus einem ersten und einem
zweiten Leistenteil 3.1, 3.2 bzw. 4.1, 4.2, die sandwichartig aufeinanderliegen
und zwischen sich das Schutzgitter 2 aufnehmen. Die beiden zweiten Leisten
teile 3.2, 4.2 sind gegenüber den beiden ersten Leistenteilen 3.1 bzw. 4.1 ver
kürzt, so dass an den beiden Enden der Randeinfassungen Aussparungen 3.3
bzw. 4.3 entstehen. Das Schutzgitter 2 kann sich alternativ zu der Darstellung
in Fig. 1 auch noch über diese Aussparungen hinaus bis zum Ende des längeren
Leistenteils 3.1 bzw. 4.1 erstrecken. Infolge der Aussparungen 3.3, 4.3 können
die Randeinfassungen 3 zur Hälfte in eine abzudeckende Öffnung eingelegt
werden, wobei die überstehenden Enden der längeren Leistenteile 3.1, 4.1 auf
der Umrandung der Öffnung aufliegen und das Schutzgitter 2 flach an der Um
randung der Öffnung anliegt und nur wenig aufträgt.
Wie auch aus der seitlichen Ansicht der Schutzvorrichtung 1 gemäß Fig. 2 her
vorgeht, sind die beiden Randeinfassungen 3, 4 unterschiedlich breit, so dass
beim Aufwickeln des flexiblen Schutzgitters 2 jeweils unterschiedliche Längen
abstufungen erhalten werden. Wie aus Fig. 2 weiterhin ersichtlich, ist das erste
Leistenteil 3.1 auch breiter als das zweiter Leistenteil 3.2, wobei die beiden
innenliegenden Längsränder der beiden Leistenteile 3.1, 3.2 bündig miteinander
abschließen, während der außenliegende Längsrand des ersten Leistenteils 3.1
den außenliegenden Längsrand des zweiten Leistenteils 3.2 überragt. Durch die
sen Überstand in Längsrichtung wird die Möglichkeit geboten, die Randeinfas
sung 3 auch über die gesamte Länge an der Umrandung der zu schützenden
Öffnung dicht anzulegen.
Fig. 3 zeigt eine Halteaufnahme 5 in Form eines Hohlkammerprofils beispiels
weise aus Kunststoff oder Metall, in dem die eine Randeinfassung 3 mit teilwei
se aufgerolltem Schutzgitter 2 aufgenommen ist, wobei das Schutzgitter 2
durch einen Schlitz 5.1 der Halteaufnahme 5 herausgeführt ist und der
Hohlraum schmäler als die Breite der Randeinfassung 3 ist, so dass sich diese
nicht drehen kann. Die Halteaufnahme 5 zeigt an ihrer Unterseite eine
Stützwand 5.2, die rechtwinklig an einer Anlageseite 5.3 vorsteht und an ihrem
an den Schlitz 5.1 grenzenden freien Ende nach innen in den Hohlraum
abgewinkelt ist. Mit der Anlageseite 5.3 kann die Halteaufnahme 5 an der
Umrandung der abzudeckenden Öffnung flach angelegt werden. Die Anlageseite
5.3 erstreckt sich an ihrer oberen Seite mit einem Befestigungsabschnitt 5.4
über den Hohlraum. An seinem oberen Ende ist der Hohlraum mittels eines
schräg nach unten verlaufenden Verbindungsabschnitts 5.7 abgeschlossen, an
den sich eine parallel zu der Anlageseite 5.3 nach unten verlaufende Abdeck
seite 5.5 anschließt. Die Abdeckseite 5.5 überragt den Schlitz 5.1 und geht
einstückig in einen Führungsabschnitt 5.6 über, der schräg zu der Ebene der
Anlageseite 5.3 hin abgebogen ist, wobei das freie Ende im wesentlichen bis in
die Ebene der Anlageseite 5.3 ragt und nach außen abgerundet ist. Mittels des
Führungsabschnitts 5.6 wird das durch den Schlitz 5.1 geführte Schutzgitter im
wesentlichen zur Anlage an einer Umrandung der zu schützenden Öffnung ge
führt, so dass das Schutzgitter 2 am Rand der Öffnung dicht anliegt. Die Ab
deckseite 5.5 kann zum Durchführen des Schutzgitters 2 und bei entsprechen
der Elastizität auch zum Einlegen der Randeinfassung 3 bzw. 4 gegen ihre Fe
derspannung aufgeklappt werden. Alternativ kann die Randeinfassung 3 bzw. 4
auch von der Seite her in die Halteaufnahme 5 eingeschoben werden.
Fig. 4 zeigt eine seitliche Ansicht eines unteren Abschnitts der Schutzvorrich
tung 1, wobei der zweite Leistenteil 3.2 auf seiner einen Seite mit einem Befe
stigungsmittel 6 in Form eines selbstklebenden Magnetbandes 6.1 versehen ist,
der auf einem magnetisch wirksamen Haftstreifen 6.2 festgelegt werden kann,
der seinerseits im Bereich der Umrandung der zu schützenden Öffnung ange
bracht ist. Alternativ oder zusätzlich zu einem solchen Befestigungsmittel 6 kön
nen auch mechanische Befestigungsmittel, wie z. B. Gummibänder und Einhäng
elemente vorgesehen sein. Auch kann beispielsweise ein Fensterrahmen selbst
magnetisch wirksam ausgebildet sein. Umgekehrt kann das Magnetband 6.1
auch an der Umrandung der zu schützenden Öffnung und der magnetisch wirk
same Haftstreifen 6.2 an der Randeinfassung festgelegt sein. Dabei besteht
auch die Möglichkeit, derartige Magnetbänder oder Haftstreifen in einem Fen
sterrahmen von vornherein zu integrieren.
Fig. 5 zeigt ein Beispiel zur Abdichtung eines Lichtkastens 7, auf dem ein me
chanisch stabiler Gitterrost 8 aufliegt. In dem Auflagerand des Lichtkastens 7
ist unter dem Gitterrost 8 eine Randeinfassung 3 angeordnet, von dem ein
Schutzgitter 2 über den Außenrand des Gitterrostes 8 über die Oberseite des
Gitterrostes 8 gezogen ist. Das Schutzgitter 2 könnte auch entlang der Unter
seite des Gitterrostes 8 gezogen sein, wobei dann die Randeinfassung 3 bzw.
4 an dem Auflagerand des Lichtkastens 7 befestigt werden muß. Bei gesicher
ten Gitterrosten 8 kann die Schutzvorrichtung 1 auf der Oberseite des Gitter
rostes 8 angeordnet werden, wobei die Randeinfassungen 3, 4 z. B. mittels mit
einem Schenkel in den Spalt zwischen dem Auflagerand und dem Rand des Git
terrostes 8 eingesetzter Winkelstücke klauenartig festgelegt werden können.
Mit der so angeordneten Schutzvorrichtung 1 wird nicht nur verhindert, dass
Insekten in den Lichtkasten 7 gelangen, sondern es werden auch Schmutzteile
und Laub gehindert, in den Lichtkasten 7 zu fallen.
Claims (9)
1. Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung für Lichtschächte, Lüftungs
schächte, Fenster und/oder Türen oder dergleichen mit einem flexiblen
Schutzgitter (2), das an einem Teil seiner Ränder mit einer Randeinfas
sung (3, 4) versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Randeinfassungen (3, 4) nur an zwei gegenüberliegenden ge
raden Rändern des Schutzgitters (2), von denen mindestens einer gerade
ist, vorgesehen sind und jeweils aus zwei aufeinandergelegten Leisten
teilen (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) zusammengesetzt sind, die aus flachem
Rechteckprofil bestehen und zwischen denen die Ränder des darauf eng
aufwickelbaren Schutzgitters (2) festgelegt sind.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Randeinfassungen (3, 4) unterschiedliche Breite besitzen.
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stärke der Leistenteile (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) höchstens 4 mm und
ihre Breite bis zu 5 cm beträgt.
4. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest bei einer Randeinfassung (3, 4) eines der beiden Leisten
teile (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) an beiden Enden gegenüber dem anderen
zurückversetzt ist.
5. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest bei einer Randeinfassung (3, 4) eines der beiden Leisten
teile (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) gegenüber dem anderen an einem Längsrand zu
rückversetzt ist.
6. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest an einer Randeinfassung (3, 4) auf einem der Leistenteile (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) ein flaches Magnetelement (6.1) aufgebracht ist und/oder
dass zumindest das betreffende Leistenteil (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) aus ma gnetisch haftendem Material besteht.
dass zumindest an einer Randeinfassung (3, 4) auf einem der Leistenteile (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) ein flaches Magnetelement (6.1) aufgebracht ist und/oder
dass zumindest das betreffende Leistenteil (3.1, 3.2; 4.1, 4.2) aus ma gnetisch haftendem Material besteht.
7. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Aufnahme einer der beiden Randeinfassungen (3, 4) eine Halte
aufnahme (5) vorgesehen ist, die einen in Längsrichtung der einzusetzen
den oder eingesetzten Randeinfassung (3, 4) verlaufenden Hohlraum mit
einem entlang einer schmalen Längsseite (5.2) eingebrachten Schlitz
(5.1) aufweist.
8. Schutzvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Halteaufnahme (5) als Hohlkammerprofil ausgebildet ist, wobei
der Hohlraum von im wesentlichen trapezförmig oder rechteckförmig an
geordneten Wandelementen mit einer Anlageseite (5.3) zum Auflegen auf
eine Umrandung der zu schützenden Öffnung, einer dieser gegenüberlie
genden Abdeckseite (5.5), einem die Anlageseite (5.3) und die Abdeck
seite (5.5) verbindenden Verbindungsabschnitt (5.7) und einer zwischen
der Anlageseite (5.3) und der Abdeckseite (5.5) liegenden, mit einem
freien Rand an dem Schlitz (5.1) grenzenden Stützwand (5.2) umgeben
ist.
9. Schutzvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anlageseite (5.3) über den angrenzenden Verbindungsabschnitt (5.7) hinaus in einen bündig anschließenden flachen Befestigungsab schnitt (5.4) übergeht,
dass die Stützwand (5.2) einstückig mit der Anlageseite (5.3) verbunden und auf ihrer dem Schlitz (5.1) zugekehrten Randseite nach innen in den Hohlraum eingebogen ist und
dass der Stützwand (5.2) ein Führungsabschnitt (5.6) vorgelagert ist, der sich von der Abdeckseite (5.5) als deren Verlängerung in Richtung zur Ebene der Anlageseite (5.3) bis in deren Nähe erstreckt und an seinem freien Rand nach außen abgebogen ist.
dass die Anlageseite (5.3) über den angrenzenden Verbindungsabschnitt (5.7) hinaus in einen bündig anschließenden flachen Befestigungsab schnitt (5.4) übergeht,
dass die Stützwand (5.2) einstückig mit der Anlageseite (5.3) verbunden und auf ihrer dem Schlitz (5.1) zugekehrten Randseite nach innen in den Hohlraum eingebogen ist und
dass der Stützwand (5.2) ein Führungsabschnitt (5.6) vorgelagert ist, der sich von der Abdeckseite (5.5) als deren Verlängerung in Richtung zur Ebene der Anlageseite (5.3) bis in deren Nähe erstreckt und an seinem freien Rand nach außen abgebogen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998156681 DE19856681A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998156681 DE19856681A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19856681A1 true DE19856681A1 (de) | 2000-06-29 |
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ID=7890434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1998156681 Ceased DE19856681A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Laub- und/oder Insektenschutzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19856681A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SG90759A1 (en) * | 2000-11-24 | 2002-08-20 | James Bunting Trevor | Method to screen windows and doors to prevent insect entry either by manufacture or insitu installation |
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| DE3430403A1 (de) * | 1984-03-07 | 1985-09-12 | Karl-Heinz 3070 Nienburg Johannes | Insektenschutz-rollgitter |
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1998
- 1998-12-09 DE DE1998156681 patent/DE19856681A1/de not_active Ceased
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