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DE29821851U1 - Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischbein - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischbein

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DE29821851U1
DE29821851U1 DE29821851U DE29821851U DE29821851U1 DE 29821851 U1 DE29821851 U1 DE 29821851U1 DE 29821851 U DE29821851 U DE 29821851U DE 29821851 U DE29821851 U DE 29821851U DE 29821851 U1 DE29821851 U1 DE 29821851U1
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stump
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table top
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • A47B13/021Fastening devices of the feet or legs

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Dörner & Dörner
Patentanwälte
StresemannstraßelS D-58095 Hagen
Tel.02331/91630 Fax31280
Anwaltsakte 98118/Y/G
Gebrauchsmuster-Anmeldung
Anmelder: von der Mühlen, Günter
Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischbein
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischbein mittels eines Adapters.
Die Verbindung von Tischbeinen mit Tischplatten erfolgt auf vielfältige Weise. So ist es beispielsweise bekannt, daß an der Unterseite einer Tischplatte ein Gestell vorgesehen ist, in dem Aufnahmen angeordnet sind. Mit den Aufnahmen ist ein Tischbein direkt verschraubbar oder in diese einsteckbar. Auch ist es bekannt, an den Tischbeinen eine Möglichkeit zur Befestigung des Tischbeins mit der Tischplatte vorzusehen. Hierzu sind oftmals Platten an den dem Boden abgewandten Enden der Tischbeine vorgesehen, die mit der jeweiligen Tischplatte verschraubbar oder verschweißbar sind. Darüber hinaus sind Tischbeine bekannt, an denen ein Winkelstück angeordnet ist, das ebenfalls mit der Tischplatte verschraubbar ist. Die bekannten Verbindungen zwischen Tischbeinen und Tischplatten weisen den Nachteil auf, daß die Tischbeine jeweils auf die Verbindung mit der Tischplatte abgestimmt sein müssen. Insbesondere bei den
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Tischbeinen, die zur Befestigung mit einem an der Tischunterseite angebrachten Gestell vorgesehen sind, ist es erforderlich, daß das Tischbein genau auf die Aufnahme in dem Tischgestell abgestimmt ist. Hierdurch ist der Einsatzbereich der Tischbeine sehr begrenzt. Eine Bevorratung von Tischbeinen ist schwierig, da sie jeweils nur für eine begrenzte Anzahl an Tischplatten einsetzbar sind.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verbinden eines Tischbeines mit einer Tischplatte zu schaffen, die modular aufgebaut ist und folglich an jedem beliebigen Tisch einsetzbar ist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an dem Adapter ein Stumpf ausgebildet ist, der in das Tischbein auf dessen der Tischplatte zugewandten Seite ragt.
Mit der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Verbinden von Tischbeinen mit Tischplatten geschaffen, die modular aufgebaut ist. Sie ist somit an jedem beliebigen Tisch einsetzbar. Dadurch ist unter anderem die Lagerhaltung wesentlich vereinfacht, da nur noch eine Verbindung von Tischbein und Tischplatte bevorratet werden muß. Die Kosten sind hierdurch deutlich reduziert. Desweiteren ist der Aufbau der erfindungsgemäßen Verbindung einfach, so daß die Montage im Hinblick auf die bekannten Lösungen vereinfacht und folglich zeitsparender ist, was zu einer weiteren Kostenreduzierung führt.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Stumpf nach Art eines Konus ausgebildet. Durch diese Ausgestaltung ist beim Einstecken des Stumpfes in das Tischbein eine geklemmte Befestigung hervorgerufen, die eine sichere Verbindung von Tischplatte und Tischbein ermöglicht.
In vorteilhafter Weiterbildung ist eine Hülse auf den Stumpf aufgeschoben. Bevorzugt ist die Hülse mit mindestens einem Schlitz versehen. Beim Aufschieben der Hülse auf den Stumpf des Adapters wird die Hülse gespreizt, so daß sie sich fest gegen die Seitenwände des Tischbeins preßt. Die Stabilität der Verbindung zwischen Tischplatte und Tischbein ist dadurch wesentlich verbessert.
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Bevorzugt ist die Hülse als Hohlkegel ausgebildet. Sie korrespondiert mit dem Konus des Stumpfes. Durch diese Kombination ist die Stabilität der Verbindung zwischen Tischplatte und Tischbein zusätzlich erhöht.
In Ausgestaltung der Erfindung ist auf der dem Boden zugewandten Seite in das Tischbein eine Gewindehülse eingesetzt. Vorteilhaft weist das Tischbein einen Stellfuß auf, auf dem in seinem dem Tischbein zugewandten Bereich ein Außengewinde angeordnet ist. Hierdurch ist eine Höhenverstellung des Tisches auf einfache und zugleich stabile Art und Weise geschaffen, wodurch einerseits Unebenheiten im Boden ausgeglichen werden können, andererseits der Tisch insgesamt in seiner Höhe verändert werden kann.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist an dem Adapter mindestens ein Halteelement vorgesehen. Hierdurch ist es möglich, an dem Tisch Zusatzelemente anzuordnen. Es können beispielsweise eine Tischleuchte, ein Regal, Sichtblenden, Tischverbinder oder ähnliches befestigt sein.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Tischbein mit Tischplatte in explosionsartiger Darstellung der
verwendeten Bauteile;
Fig. 2 eine perspektivische explosionsartige Darstellung der Verbindung
zwischen Tischplatte und Tischbein; Fig. 3 die Ansicht eines Halteelements;
Fig. 4 die Ansicht eines Halteelements in einer anderen Ausbildung und Fig. 5 die Ansicht eines Halteelements in einer weiteren Ausbildung.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel weist eine Tischplatte 1 auf. An der dem Boden zugewandten Seite der Tischplatte 1 - Unterseite - ist ein Adapter 2 vorgesehen. Der Adapter 2 weist auf seiner der Tischplatte 1 abgewandten Seite eine geschlitzte Hülse 3 auf, die in ein Tischbein 4 einsteckbar ist.
Das Tischbein 4 nimmt an seinem dem Boden zugewandten Ende eine Gewindehülse 5 auf, in die ein Stellfuß 6 einschraubbar ist. Um den Stellfuß 6 herum ist in montiertem Zustand des Tisches eine Abdeck-Hülse 7 vorgesehen. An dem Adapter 2 sind Halteelemente 8 vorgesehen. Der Adapter 2 nimmt einen Tischrahmen 9 auf.
Die Tischplatte 1 kann aus beliebigem Material hergestellt sein. In der Regel handelt es sich um Holz- oder Kunststoffplatten. Auch die Form und Dicke der Tischplatte ist unabhängig von der erfindungsgemäßen Verbindung zwischen Tischplatte und Tischbein frei wählbar.
Der Adapter 2 ist aus Kunststoff hergestellt. Es sind jedoch auch andere Materialien wie beispielsweise Gußmetall möglich. Er ist nicht massiv sondern auf seiner der Tischplatte 1 zugewandten Seite muldenförmig ausgebildet. In dieser Mulde ist er mit einer - nicht dargestellten - Verrippung versehen. Die nicht massive Ausbildung verringert einerseits die Materialkosten und verhindert andererseits Inhomogenitäten innerhalb des Materials des Adapters 2. Gleichzeitig ist die Stabilität aufgrund der Verrippung hoch.
Im Mittelpunkt des Adapters 2 ist ein Stumpf 21 angeordnet, der in montiertem Zustand rechtwinklig zur Tischplatte 1 positioniert ist. Der Stumpf 21 ist nach Art eines Konus ausgebildet. An seinem der Tischplatte 1 zugewandten Ende ist eine Anlagefläche 22 angeordnet, die auf ihrer der Tischplatte 1 zugewandten Seite vollständig eben ausgeführt ist. Auf ihrer dem Boden zugewandten Seite ist sie leicht schräg ausgeführt. In der Anlagefläche 22 sind Bohrungen 23 vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel sind vier Bohrungen vorgesehen.
Die Anlagefläche 22 hat eine im wesentlichen quadratische Grundform, deren Mittelpunkt auf der Längsmittellinie des Stumpfes 21 liegt. Die leicht schräg ausgebildete Seite der Anlagefläche 22 ist im Abstand zu ihrem Umfang mit einem in der Draufsicht viertelkreisförmigen Absatz 24 versehen. Der Absatz 24 umschließt teilweise den Stumpf 21. Um den Stumpf 21 herum ist im Absatz eine Nut 25 ausgebildet. An seinem dem Stumpf 21 abgewandten Ende sind in
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dem Absatz 24 Bohrungen 26 vorgesehen. Die Bohrungen 26 dienen zur Aufnahme von Schrauben, mit deren Hilfe der Adapter 2 an der Tischplatte 1 anschraubbar ist. Zur besseren Führung der Schrauben sind im Ausführungsbeispiel nach Figur 2 auf der der Tischplatte 1 zugewandten Seite des Adapters zwei Zylinder 27 koaxial zu den Bohrungen 26 angeformt.
Rechtwinklig zur Längsmittellinie des Stumpfes 21 sind in dem Absatz 24 horizontale Aufnahmen 28 vorgesehen. Die Aufnahmen 28 weisen im Ausführungsbeispiel einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt auf. Sie durchsetzen den Absatz 24 vollständig. Die Aufnahmen 28 dienen zur Befestigung der Halteelemente 8.
In montiertem Zustand des Adapters 2 ist auf den Stumpf 21 die geschlitzte Hülse 3 aufgeschoben. Die Hülse 3 ist als Hohlkegel ausgebildet. Der Hohlkegel korrespondiert mit dem Konus des Stumpfes 21. Im Ausführungsbeispiel besteht sie aus Kunststoff. An ihrem der Tischplatte 1 zugewandten Ende weist sie einen Flansch 31 auf. Sie ist weiterhin mit parallel zur Längsmittellinie angeordneten Schlitzen 32 versehen. Im Ausführungsbeispiel sind acht Schlitze in der Hülse 3 vorgesehen, von den vier von der der Tischplatte 1 zugewandten Seite her offen sind und die übrigen vier von der dem Boden zugewandten Seite her offen sind. Anders als im Ausführungsbeispiel dargestellt ist es darüber hinaus möglich, anstelle mehrerer Schlitze nur einen einzigen sich über die ganze Höhe der Hülse 3 erstreckenden Schlitz 32 vorzusehen.
Das Tischbein 4 ist im Ausführungsbeispiel hohlzylindrisch nach Art eines Rohres ausgebildet. Im Ausführungsbeispiel ist es aus Stahl hergestellt. Es ist jedoch auch jede andere Art von Metall oder Kunststoff verwendbar. In montiertem Zustand nimmt das Tischbein 4 auf seiner der Tischplatte 1 zugewandten Seite die Hülse 3 auf. Der Stumpf 21 des Adapters 2 ragt dann in das Tischbein 4 auf dessen der Tischplatte 1 zugewandten Seite, wodurch die Verbindung zwischen Tischplatte 1 und Tischbein 4 hergestellt ist.
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Bei der Montage dient der Flansch 31 der Hülse 3 als Anschlag, so daß die Hülse 3 nicht in das Tischbein 4 hineinfällt. Die Hülse 3 ist mit leichtem Spiel in das Tischbein 4 eingesetzt. Auf der dem Boden zugewandten Seite ist in das Tischbein 4 eine Gewindehülse 5 eingesetzt. Die Gewindehülse 5 weist auf ihrer dem Boden zugewandten Seite einen Flansch 51 auf, der als Anschlag dient. Auf ihrer Außenseite ist die Gewindehülse 5 mit Rippen 52 versehen, die parallel zur Längsmittellinie der Hülse 5 angeordnet sind. Die Hülse 5 ist in dem Tischbein 4 geklemmt gehalten, so daß beim Anheben des Tischbeins mit eingesetzter Hülse 5 diese nicht herausfällt. Auf ihrer Innenseite weist die Hülse 5 in ihrem dem Flansch 51 abgewandten Bereich ein - nicht dargestelltes - Innengewinde auf. Das Innengewinde dient zur Verschraubung mit dem Stellfuß 6.
Auf dem Stellfuß 6 ist in seinem der Tischplatte 1 zugewandten Bereich ein Außengewinde 61 angeordnet. Das Außengewinde 61 korrespondiert in montiertem Zustand mit dem Innengewinde der Hülse 5. Im Anschluß an das Gewinde 61 ist außen an dem Fuß 6 ein zylindrischer Abschnitt 62 ausgebildet. Der Abschnitt 62 kann mit einer Markierung versehen sein, um eine gleichmäßige Einstellung mehrerer Tischbeine zu erzielen. An seinem dem Gewinde 61 abgewandten Ende ist an dem Fuß 6 eine Aufstellplatte 63 angeordnet, mit der der Tisch auf dem Boden aufsteht. Auf seiner dem Boden abgewandten Seite sind auf der Platte 63 Führungen 64 ausgebildet.
Zur Abdeckung des Stellfußes 6 ist um das Tischbein 4 eine Abdeckhülse 7 vorgesehen. Die Abdeckhülse 7 ist ebenfalls aus Kunststoff hergestellt. Im Ausführungsbeispiel ist sie in ihrem der Tischplatte 1 zugewandten Bereich mit Längsrippen 71 versehen. Im Anschluß an den mit Rippen 71 versehenen Bereich ist an der Hülse 7 ein Kegelstumpf 72 angeordnet. Der Kegelstumpf 72 ist auf seiner Innenseite mit - nicht dargestellten - Längsrippen versehen. In montiertem Zustand korrespondieren die Längsrippen mit den Führungen 64 des Stellfußes 6, wodurch einerseits die paßgenau Anlage der Hülse 7 auf dem Fuß 6 erzielt ist, andererseits kann durch Verdrehen der Hülse 7 eine Höhenverstellung des Tischfußes vorgenommen werden.
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Die Halteelemente 8 sind an ihrem einen Ende mit einem Führungsstumpf 81 versehen. Im Ausführungsbeispiel hat der Führungsstumpf 81 einen quadratischen Querschnitt. Der Stumpf 81 ist in montiertem Zustand in die Aufnahme 28 des Adapters 2 eingeführt. Im Anschluß an den Stumpf 81 ist ein gebogener Korpus 82 an dem Element 8 vorgesehen. Der Korpus 82 endet rechtwinklig zur Längsmittellinie des Stumpfes 81. Er weist an seinem freien Ende senkrechte Bohrungen 83 auf. Die Bohrungen 83 dienen zur Aufnahme von Zusatzelementen an dem jeweiligen Tisch. So kann beispielsweise in die Bohrungen 83 der Fuß eines anzubringenden Regals eingesteckt sein; eine Tischleuchte kann eingesteckt sein, Sichtblenden oberhalb oder unterhalb der Tischplatte 1 montiert sein oder andere zur Anbringung an einem Tisch geeignete Bauteile vorgesehen sein. Um ein Verlieren oder Herausfallen der Halteelemente 8 zu verhindern, ist es möglich, in dem Adapter eine Klemmvorrichtung vorzusehen. Hierzu kann in einfacher Weise ein Gewinde im Bereich der Aufnahmen 28 rechtwinklig zur Längsmittellinie der Aufnahmen 28 vorgesehen sein. In dieses Gewinde ist dann ein Gewindestift 10 mit einem an seinem Ende versehenen Handrad 101 eingeschraubt sein, so daß das Halteelement 8 mit seinem Stumpf in der Aufnahme 28 geklemmt gehalten ist.
Der Tischrahmen 9 besteht im Ausführungsbeispiel aus Vierkant-Rohren 91, die von dem Adapter 2 aufgenommen sind - Figur 2 -. Die Vierkant-Rohre 91 liegen hierzu auf dem viertelkreisförmigen Absatz 24 auf. Die Länge der Rohre 91 ist in Abhängigkeit von den Abmessungen der Tischplatte 1 frei wählbar. Bei relativ geringen Abmessungen der Tischplatte 1 kann auf den Tischrahmen 9 verzichtet werden.

Claims (4)

Anwaltsakte 98118/Y/G Gebrauchsmuster-Anmeldung Anmelder: von der Mühlen, Günter Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischbein mittels eines Adapters, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Adapter (2) ein Stumpf (21) ausgebildet ist, der in das Tischbein (4) auf dessen der Tischplatte (1) zugewandten Seite ragt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Stumpf (21) nach Art eines Konus ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Stumpf (21) eine Hülse (3) aufgeschoben ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) als Hohlkegel ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) mit mindestens einem Schlitz (32) versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) einen Flansch (31) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Boden zugewandten Seite in das Tischbein (4) eine Gewindehülse
(5) eingesetzt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) in dem Tischbein (4) geklemmt gehalten ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Tischbein (4) einen Stellfuß (6) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Stellfuß
(6) in seinem dem Tischbein (4) zugewandten Bereich ein Außengewinde (61) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Adapter (2) mindestens eine horizontale Aufnahme (28) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (28) einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Adapter (2) mindestens ein Halteelement (8) vorgesehen ist.
• ··
- &Igr;&Ogr;&Igr; 4. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (8) mittels eines Führungsstumpfes (81) in die Aufnahme (28) eingeführt ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstumpf (81) einen quadratischen Querschnitt hat.
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