DE8712124U1 - Tisch - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B13/00—Details of tables or desks
- A47B13/02—Underframes
- A47B13/021—Fastening devices of the feet or legs
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- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
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Description
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Tisch
Die Neuerung betrifft einen Tisch mit eböher Tischplatte
Und mehreren die Tischplatte tragenden Tischbeinen^ gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der Praxis ist eine Anzahl verschiedener Tischausführüiigen
bekannt. So kann ein Tisch beispielsweise aus einem mit mehreren Tischbeinen versehenen,
rahmenartigen Tischgestell und einer davon getragenen
Tischplatte hergestellt sein. Diese be~ kannten Ausführungen sind im allgemeinen jedoch
relativ schwer und bedingen darüber hinaus einen verhältnismäßig großen Herstellungsaufwand.
Es ist ferner bekannt, an den oberen Enden der Tischbeine Platten oder Konsolen als Verbindungs- m
organe zwischen den Tischbeinen und der Tischplatte
vorzusehen. Hierbei treten vielfach jedoch bereits Probleme bei der Befestigung der Beine an
den Verbindungselementen und mitunter auch bei der |
Befestigung der Verbindungsorgane an der Tischplatte auf.
Darüber hinaus halben die bekannten VerbindUngsplatten und -konsolen vielfach eine im praktischen
Gebrauch störende und außerdem auch noch unansehnliche Formgebung.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
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einen Tisch der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Art zu schaffen, bei dem die
Tischplatte und die sie tragenden Beine auf verhältnismäßig einfache und doch sehr züver-
lässige Weise miteinander verbunden sind, wobei auch besonderer Wert auf eine gute Gebrauchsfähigkeit
eines so aufgebauten Tisches und auf ein gutes ästhetisches Aussehen gelegt wird.
Diese Aufgäbe wird neuerungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Da bei dieser neuerungsgemäßen Ausführung des Tii'5
sches das Verbindungsorgan in Form eines Pyramidenoder Kegelstumpfes ausgeführt ist, dessen große Basisfläche
die Tragfläche für die Tischplatte bildet, ergibt sich hierdurch zunächst eine äußerst
gute Voraussetzung für eine großflächige, zuver-8Ö lässige Verbindung zwischen diesen Verbindungsorganen
und der Tischplatte, d. h. mit deren Unterseite, an die das Verbindungsorgan mit seiner
Tragfläche vorzugsweise angeschraubt ist.
&igr; 25 Für die Verbindung zwischen einem Tischbein und
dem pyramiden- oder kegelstumpfförmigen Verbin
dungsorgan ist in letzterem von der kleinen Basisfläche ausgehend eine senkrecht zur Tragfläehe
verlaufende, zentrale Aussparung eingearbeitet, in der das obere Ende des Tischbeines fest
aufgenommen ist, beispielsweise durch Einpressen,
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Einschrauben und/oder Verleimen. Hierdurch ergibt sich auch zwischen Verbindungsorgan und zugehörigem
Tischbein eine äußerst stabile und zuverlässige Verbindung.
5
5
Die Pyramidenform und insbesondere die Kegelstumpfform
des Verbindungsorganes tragen ferner in äußerst vorteilhafter Weise nicht nur zu einSir
sehr störungsfreien Benutzbarkeit des Tisches, sondern auch zu einem besonders ästhetisch anzusehenden,
sauberen Verbindungsbereich zwischen den Tischbeinen und der Tischplatte bei. Das Verbindungsorgan kann dabei relativ flach
ausgeführt sein, ist jedoch stets hoch genug", um dem oberen Ende des Tischbeines genügend und sicheren
Halt in der dafür vorgesehenen zentralen Aussparung zu geben.
Das Verbindungsorgan ist vorzugsweise als symmetrischer, pyramiden- oder kegelstumpfförmigel
Gußkörper hergestellt, der vorzugsweise aus Zinkdruckguß besteht, selbstverständlich jedoch auch
aus einem anderen Gußmaterial, insbesondere Leichtmetallguß, hergest lit sein kann.
25
In der Praxis kommt es nun vielfach auch vor, daß bestimmte Tischsysteme beispielsweise für Konfe^
renzen, Besprechungen usw. zusammengestellt bzw. variiert werden müssen. Hierbei wird es s-.cva" I
aus praktischen als auch aus ästhetischen Gründen oft als störend empfunden, wenn zu viele
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Tischbeine vorhanden sind.
Insbesondere für zuvor genannte Anwendungsfälle
kann daher die Tischplatte aus mehreren Teilplatten bestehen, wobei es dann neuerungsgemäß vorgesehen
ist, zwei eng aneinander anliegende, benachbarte Teilplatten der Tischplatte im Bereich
Ihrer Stoßkanten gemeinsam auf den Verbindungsorgan-Tragflächen zweier Tischbeine derart zu
befestigen, daß diese Verbindungsorgane und die zugehörigen Tischbeine gleichzeitig die Verbindung
zwischen den beiden Teilplatten und die Abstützung für diese beiden Teilplatten bilden.
Demnach wird also etwa auf der einen Hälfte der Tragfläche jedes Verbindungsorganes der entsprechende
Randbereich der einen Teilplatte und auf der anderen Hälfte der entsprechende Randbereich
der benachbarten anderen Teilplatte abgestützt und befestigt, was bei der großflächigen Ausführung
der Verbindungsorgan-Tragflächen problemlos möglich ist. Auf diese Weise kann bei
ausreichend stabiler Abstützung der Tischplatte besonders bei größeren Tischsystemen eine relativ
große Anzahl sonst für die einzelnen Teilplatten erforderlicher Tischbeine entfallen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus den übrigen
Unteransprüchen.
Die Neuer-üng sei nächfolgend anhand der fceiehung
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näher erläutert. In dieser Zeichnung zeigen
Fig, 1 eine zum Teil geschnittene Ansicht vom oberen Ende eines Tischbeines mit darauf
befestigtem Verbindungsorgan;
Fig. 2 eine Vertikalschnittansicht durch das Verbindungsorgan;
Fig. 3 eine ünteransicht des Verbindungsorgans
gemäß Pfeil III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Perspektivansicht des Tisches mit
zwei Teilplatten;
15
15
Fig. 5 eine vergrößerte Teil-Seitenansicht des in Fig. 4 dargestellten Tisches (etwa
entsprechend Pfeil V in Fig. 4).
Vom neuerungsgemäßen Tisch ist in Fig. 1 der Einfachheit halber nur der obere Endbereich eines |
Tischbeines 1 veranschaulicht. Es versteht sich von selbst, daß der Tisch eine beliebige Anzahl
von gleichmäßig unter der Tischplattenfläche verteilten und der Tischplattengröße angepaßten An- |
zahl von Beinen enthält, die alle gleichartig ausgeführt sind, so daß es hier genügt, nur
eines dieser Tischbeine 1 näher darzustellen und zu erläutern. Die von den Tischbeinen 1 zu
QQ tragende Tischplatte ist in Fig. 1 lediglich bei
2 allgemein angedeutet, sie kann generell in je-
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- 6
■j der geeigneten Ausführung und Größe in an sich
bekannter ebener Form vorgesehen sein.
Am oberen Ende 1a weist jedes Tischbein 1 ein Verbindungsorgan 3 mit einer ebenen, oberen Tragfläche
3a auf, auf der die Unterseite 2a der Tischplatte 2 glatt aufliegt und befestigt ist.
Jedes Verbindungsorgan 3 ist in Form eines syrnme-1Q
trischen Pyramiden- oder Kegelstumpfes ausgeführt und als Gußkörper hergestellt, der vorzugsweise
aus Zinkdruckguß besteht, jedoch auch aus einem anderen geeigneten, beispielsweise Leichtmetallguß,
hergestellt sein kann. Die große Basisfläche diese-=? Verbindungsorganes 3 bildet - wie Fig. 1
deutlich erkennen läßt - die Tragfläche 3a für die Tischplatte 2.
Wie aus Fig. 1 und noch deutlicher aus den Fig.
2Q 2 und 3 ferner hervorgeht, ist das in diesem Falle
vorzugsweise als kegelstumpfförmiger Gußkörper hergestellte Verbindungsorgan 3 mit einer zentralen
Aussparung 4 versehen, die von der kleinen Basisfläche 3b des Verbxndungsorgans 3 ausgehend
2£ senkrecht in Richtung auf die Tragfläche 3a verlaufend
in dieses Verbindungsorgan 3 eingearbeitet ist. Diese Aussparung 4 ist im Durchmesser dem
Durchmesser des oberen Tischbeinendes 1a angepaßt, so daß dieses obere Tischbeinende 1a fest in der
,J0 Aussparung 4 aufgenommen werden kann.
Die TiäGhbeine 1 können generell sowohl als rohif-
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- 7-
förmige Metallbeine, insbesondere Aluminiumrohrbeine,
als auch als massive Holzbeine hergestellt sein.
Wenn die Tischbeine 1 als Metallbeine hergestellt sind, dann kann es im Sinne einer stabilen und
festen Verbindung zwischen Verbindungscrgan und oberem Tischbeinende 1a zweckmäßig sein, die zentrale
Aussparung 4 des Verbindungsorganes 3 und das obere Ende 1a des zugehörigen Tischbeines 1
jeweils mit einer sich in Richtung auf die Tragfläche 3a verjüngenden, einander angepaßten Konusform
auszubilden, was bei Betrachtung der Fig. 1 ohne weiteres einleuchten dürfte, ohne daß dies
zeichnerisch besonders herausgearbeitet ist.
Bei der Darstellung des Verbindungsorganes 3 :·&eegr;
den Fig. 2 und 3 ist davon ausgegangen worden, daß dieses Verbindungsoz-gan 3 für das obere Ende 1a
eines aus massivem Holz bestehenden Tischbeines 1 bestimmt ist. Aus diesem Grunde besitzt die dortige
zentrale Aussparung 4 an ihrer Innenumfangsseite 4a eine Anzahl von axial verlaufenden, über
dem Umfang verteilten, radial vorstehenden Rippen 5, die nach dem Einsetzen des oberen Tischbeinendes
1a für einen besonders zuverlässigen und drehfesten Halt sorgen.
Unabhängig davon, ob das Tischbein 1 aus einem Metallrohr oder als massives Holzbein hergestellt
ist, Wird es zweckmäßig siein, die zentrale Aussparung
4 des Verbindungsörgähs 3 an dem der Tragrlä-
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ehe 3a zugewandten Ende (also an dem oberen Ende)
durch eine Art obere Bodenwand 1b abzuschließen/
deren obere Seite gleichzeitig den zentralen Teil
der Tragfläche 3a bildet. Durch diese obere Boden-' |
wand 4b ist ferner eine Befestigungsschraube 6 |
axial in das obere Ende 1a des zugehörigen Tisch- |
Beines 1 eingeschraubt/ wobei diese Befestigungs- I
schraube 6 eine Art Sicherungsschraube darstellt |
und vorzugsweise mit einem Senkkopf 6a ausgeführt 1
ist. In der oberen Bodenwand 4b ist zu diesem |
Zweck eine koaxial zur L&iigsmittelachse Ib des %
Ii Tischbeines 1 verlaufende, versenkte Bohrung 7 |
vorgesehen, durch die die Befestigungsschraube 6 jj
hindurchgesteckt und in der der Senkkopf 6a auf- \
. c , &ngr;
genommen ist. |
Um die als Sicherungsschraube dienende Befesti- I
i gungsschraube 6 zuverlässig in das obere Ende 1a |:
des Tischbeines 1 einschrauben zu können, ist in j dieses obere Tischbeinende 1a ein vorzugsweise
zylindrischer Querzapfeft 8 fest angepaßt* Dieser Querzapfen 8 weist eine koaxial zur Längsmittelachse 1b des Tischbeines 1 ausgerichtete,
querverlaufende Durchgangsgewindebohrung 9 auf,
in die die Befestigungsschraube 6 eingeschraubt
ist, wobei koaxial zur Tischbein-Längsmittelachse 1b eine passende Sackbohrung 10 zur Aufnähme
der Befestigungsschraube 6 in das obere Tischbeinende 1a eingearbeitet ist.
30
zylindrischer Querzapfeft 8 fest angepaßt* Dieser Querzapfen 8 weist eine koaxial zur Längsmittelachse 1b des Tischbeines 1 ausgerichtete,
querverlaufende Durchgangsgewindebohrung 9 auf,
in die die Befestigungsschraube 6 eingeschraubt
ist, wobei koaxial zur Tischbein-Längsmittelachse 1b eine passende Sackbohrung 10 zur Aufnähme
der Befestigungsschraube 6 in das obere Tischbeinende 1a eingearbeitet ist.
30
Die Fig. 1 bis 3 lassen ferner erkennen, daß in
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der Nähö des Ümfangsrändes der Tragfläche 3ä vom
Verbindüngsorgän 3 eine Anzahl von Durchgangslöchern 11 im Güßkörper vorgesehen ist; während
im veranschaulichten Ausführungsbeispiel sechs Öurchgangslöcher 11 gleichmäßig über den Umfang
verteilt sind, ist selbstverständlich auch jede andere geeignete Anzahl möglich. Die Durchgangslöcher 11 verlaufen vorzugsweise parallel zur
Tischbein-Längsmittelachse Ib und dienen zur Aufnahme nicht näher veranschaulichter Schrauben,
mit denen die zugehörige Tischplatte 2 auf dem Verbindüngsorgän 3 bzw. dessen Tragfläche 3a
festgeschraubt wird.
. Was die Größe des Verbindüngsorgäns 3 anbelangt, so versteht es sich von selbst, daß dieses vor
allem in seiner Tragfläche 3a ausreichend großgehalten wird, um eine genügend große Verbindungsfläche für die Auflage und Befestigung der Tisch-
platte 2 zu bilden, und daß deren axiale Höhe so groß bemessen ist, daß sich eine genügend lange
Aussparung 4 für einen sicheren und zuverlässigen Halt des oberen Tischbeinendes 1a ergibt *.
Betrachtet man in diesem Sinne das Beispiel der Fig. 1 mit dem kegelstumpfförmigen Verbindungsorgan 3, dann sollte der Außendurchmesser D
(Pig. 3) der Tragfläche 3a wenigstens das zweifache, vorzugsweise wenigstens das 2,5- bis 3-fache
vom' Durchmesser d des zugehörigen Tischbeines
1 betragen. Dieses kegelstumpfförmige Verbindungsorgan 3 kann dabei trotz der erreich-
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baren Stabilität eine relativ fläche Kegelstumpfform
besitzen und zeichnet sich dabei durch eine praktisch behinderungsfreie Ausbildung Und Anordnung sowie durch ein besonders ästhetisches Äus-
sehen aus.
Mit besonderem Vorteil läßt sich das oben erläuterte Verbindungsorgan 3 auch bei Tischen anpassen und verwenden, bei denen die Tischplatte aus
jO mehreren Teilplatten besteht. Ein solches Beispiel
ist in den Fig. 4 und 5 angedeutet, in denen die gleichen Teile wie in den Beispielen der Fig. 1
bis 3 mit denselben Bezugszeichen versehen sind, so daß diese Teile nicht nochmals im einzelnen erläutert
zu werden brauchen.
In der Perspektivansicht der Fig. 4 ist ein Tisch 12 veranschaulicht, dessen Tischplatte aus zwei
Teilplatten 13a und 13b besteht, die zum be=Seren
Verständnis auseinandergerückt dargestellt sind und - wie durch Pfeile 14 angedeutet - im
Gebrauchszustand des Tisches 12 mit ihren gegeneinander gerichteten Stoßkanten 13a1, 13b1 eng aneinander
anliegen, so daß sie eine einzige durchgehende Tischplatte bilden.
Bei diesem Ausfuhrurigsbeispiel ist die aus den
beiden Teilplatten 13a und 13b bestehende Tischplatte
insgesamt auf nur sechs Beinen 1 abge-3Q stützt. Dies ist möglich, weil die Verbindungsorgane 3 eine genügend große Tragfläche 3a besitzen,
um die beiden Teilplatten 13a und 13b
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ie 1 der TiSdhplatte im Bereich ihrer Stoßkantert 13ä',
13b' gemeinsam auf den Verbirdungsorgan-Tragplatten
3a deif beiden mittleren Tisohbeine 1 zu tra-
\f gen und zu befestigen. Auf diese Weise bilden cie
\ 5 Verbindungsorgane 3 und die zugehörigen, mittleren
Tischbeine 1 gleichzeitig die Verbindung zwischen den beiden Teilpl&tten 13a und 13b sowie
die Abstützung für diese beiden Teüplatteni Ein
derart aus mehreren Teilplatten aufgebauter Tisch 10 kann somit im Vergleich mit entsprechend zusammen-■
gestellten Einzeltischen - trotz ausreichender
'&xgr; Stabilität - mit erheblich weniger Tischbeinen
auskommen.
% 15 Wie die Fig. 4 und 5 ferner erkennen lassen, stüt~
I zen sich die Teilplatten 13a und 13b im Bereich
ihrer Stoßkante 13a' und 13b1 je etwa auf einer
^ Hälfte der Tragfläche 3a der entsprechenden Ver
bindungsorgane 3 ab. In diesem eng aneinander an-20
liegenden Zustand der beiden benachbarten Teilplatten 13a und 13b sind letztere durch bei 15 nur angedeutete
Schrauben mit den Verbindungsorganen 3 fest verbunden.
25
30
Claims (1)
- wk 6479Schutzansprüche1. Tisch mit ebener Tischplatte und mehreren die Tischplatte tragenden Tischbeinen, die an ihren oberen Enden je ein Verbindungsorgan miteiner ebenen, oberen Tragfläche aufweisen, auf der die Unterseite der Tischplatte befestigt ist,dadurch gekennzeichnet,daß das Verbindungsorgan (3) in Form eines Pyramiden- oder Kegelstumpfes ausgeführt ist, dessen große Basisflache die Tragfläche(3ä)für die Tischplatte (2) bildet und in den von derkleinen Basisfläche (3b) ausgehend eine senkrecht zur Tragfläche verlaufende, zertrale Aussparung (4) eingearbeitet ist, in der das obere Ende (1a) des zugehörigen Tischbeines(1) fest aufgenommen ist.2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsorgan (3) als symmetrischer, Pyramiden- oder kegelstumpfförmiger Gußkörper hergestellt ist, der vorzugsweise aus Zinkdruckguß besteht.3. Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Umfangsrandes der Tragflä-3Ü ehe (3a) vom Verbindungsoi?gan (3) eine Anaahl von DUrchganrjslöchern (11) im Gußkötper vofge" eeheh sind.t > 11 ^f · I I · I t9 * ro fm **r · · ·Tisch nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet., daß der Durchmesser (D) von der Tragfläche (3a) des kegelstumpfformigen Verbindungsorgans (3) wenigstens das 2-fache, vorzugsweise wenigstens&igr; oberen das 2,5- bis 3-fache vom'Durchmesser (d) deszugehörigen Tischbeines (1) beträgt.5. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Aussparung des Verbindungsorgans und das obere Ende des zugehörigen Tischbeines jeweils eine sich in Richtung auf die Tragfläche verjüngende, einander angepaßte Konusform aufweisen.6. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Aussparung (4) des Verbindungsorgans (3) an ihrer Innenumfangsseite (4a) eine Anzahl von axial verlaufenden, über den Umfang verteilten, radial vorstehenden Rippen(5) besitzt.7. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Aussparung (4) des Verbindungsorgans (3) an dem der Tragfläche (3a) zugewandten Ende durch eine Art Sodenwand (4b) abgeschlossen ist, durch axe eine Befestigungsschraube (6) axial in das obere Ende (1a) des zugehörigen Tischbeines &Iacgr;) eingeschraubt ist.8. Tisch nach Anspruch 7, dadurchit ItIf t &phgr; i fi 11 » t l 44 ft t 4 4 4·· 4 4 4 * * i C|(I4 tit* ft » ♦t « &igr; * ti * iii4» 4* 44 44 · 4 *a 3daß in dem in der Aussparung (4) des Verbindungsorgans (3) befestigten oberen Tischbeinende (1a) ein Qüerzapfen (8) fest eingepaßt ist, der eine koaxial zur Längsmittelachse (1b) des Tischbeines (1) ausgerichtete, quer verlaufende Durchgangsgewindebohrung (9) aufweist, in die die Befestigungsschraube (6) für das Tischbein eingeschraubt ist.^Q 9. Tisch nach wenigstenö einem der vorhergehen- | den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbeine als rohrförmige Metallbeine, insbesondere Aiuminiumrohrbeine ausgeführt sind.10. Tisch nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbeine als massive Holzbeine hergestellt „ sind. I11- Tisch nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Tischplatte aus meh- IIj reren Teilplatten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwei eng aneinander anliegende, benachbarte Teilplatten (13a, 13b) der Tischplatte im Bereich ihrer Stoßkanten (13as, 13b1) gemeinsam auf den Verbindungsorgan-fragflachen (3a) zweier Tischbeine (1) derart befestigt sind, daß diese Verbindungsorgane und die zugehörigen Tischbeine gleichzeitig die Verbin-QQ dung zwischen den beiden Teilplatten und die Abstützung für diese beiden Teilplatten bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8712124U DE8712124U1 (de) | 1987-09-08 | 1987-09-08 | Tisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8712124U DE8712124U1 (de) | 1987-09-08 | 1987-09-08 | Tisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8712124U1 true DE8712124U1 (de) | 1987-10-15 |
Family
ID=6811852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8712124U Expired DE8712124U1 (de) | 1987-09-08 | 1987-09-08 | Tisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8712124U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0458042A1 (de) * | 1990-05-22 | 1991-11-27 | Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH + Co. | Verbindungseinrichtung |
| NL1006221C2 (nl) * | 1997-06-04 | 1998-12-07 | Koninkl Ahrend N V | Samenstel voor het verbinden van een poot met een tafelblad dan wel met het ondersteunende frame en poot voor toepassing van de verbinding. |
-
1987
- 1987-09-08 DE DE8712124U patent/DE8712124U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0458042A1 (de) * | 1990-05-22 | 1991-11-27 | Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH + Co. | Verbindungseinrichtung |
| NL1006221C2 (nl) * | 1997-06-04 | 1998-12-07 | Koninkl Ahrend N V | Samenstel voor het verbinden van een poot met een tafelblad dan wel met het ondersteunende frame en poot voor toepassing van de verbinding. |
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