DE29821701U1 - Kabeldurchlaß als geschlossener Schwanenhals - Google Patents
Kabeldurchlaß als geschlossener SchwanenhalsInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Frank Dietmar Haese Rüdersdorfer Str 56
15569 Woltersdorf
Gebrauchsmusteranmeldung für: „ Kabeldurchlaß als geschlossener Schwanenhals'
1) Technisches Gebiet
Bei dieser Erfindung handelt es sich um eine Neuerung aus dem
Bereich des Schiffs- und Bootszubehörs.
Bereich des Schiffs- und Bootszubehörs.
2) Stand der Technik
Heute sind eine ganze Reihe von Möglichkeiten bekannt, Kabel
in das Schiffsinnere zu führen. Das immer zu lösende Hauptproblem ist die möglichst wasserdichte Kabeleinführung.. Dieses Problem
läßt sich auf verschiedene Weise lösen, wobei immer der Grundgedanke der technischen Realisierung unter wirtschaftlichen
Bedingungen im Auge behalten werden muß. Ich werde später noch darauf zurückkommen.
Die bekannteste Lösung ist der sog. Schwanenhals, Abb. 1. Hier
werden die Kabel von unten in das gebogene Rohr eingeführt und folgen dann dem Bogenverlauf. Wasser läuft bekanntlich nicht
von alleine nach oben, sodaß nur wenig Wasser, und wenn dann tröpfchenweise, in das Boot eindringt. Bei Sturm, wenn das
Bootsdeck vom Wasser überspült ist, wird es mit Druck in den Schwanenhals gepreßt; hier gibt es einen Hohlraum, den das Wasser
kurzzeitig füllt. Eine zusätzliche Abdichtung ist deshalb grundsätzlich erforderlich, jedoch im Prinzip nicht zu erreichen, es
sei denn, man schließt die Öflhung völlig. Kabel mit Steckern lassen
sich (nachträglich !?) nur schwer oder gar nicht mehr einführen, da bereits verlegte Kabel die vorhandene Öflhung verkleinern
bzw. die zusätzliche Abdichtung ein Arbeiten unmöglich macht.
Die Abb. 2 zeigt eine zylindrische Kabelführung. Hier wird die Haube abgenommen, das Kabel wird durch eine der Aussparungen in der mittleren Scheibe gelegt und die Haube wieder aufgesetzt.
Die Abb. 2 zeigt eine zylindrische Kabelführung. Hier wird die Haube abgenommen, das Kabel wird durch eine der Aussparungen in der mittleren Scheibe gelegt und die Haube wieder aufgesetzt.
Wie aus der Abbildung zu ersehen ist besteht zwischen
Boden/Bootsdeck und der horizontalen Deckplatte ein relativ großer
hohler Raum. Hier können sich Wespen und andere Tiere einnisten und in den Innenraum vordringen.- Denn der größte Teil
dieser Kabeldurchführung ist nicht wasserdicht, weil die Kabel in der Regel unterschiedliche Durchmesser aufweisen und neben
den Kabeln Freiräume entstehen, durch die Schwallwasser eindringen wird.
Die untere innere Öffnung ist mit einem Quersteg fest verschlossen,
sodaß die Möglichkeit, viele Kabel nach innen zu führen, nicht genutzt werden kann.
Abb. 3 zeigt zwei Einzeldurchführungen. Sie werden für drei Kabeldurchmesser
( 6, 9, 12 mm ) angeboten und dürfen nur für diese verwendet werden. Bei anderen Durchmessern oder neuen Ka-
bein gibt es Probleme mit* Her Dichtigkeit. Es können auch keine
Kabel mit Steckern verwendet werden. Die Demontage und die anschließende Montage ( Radarkabel sind 16-adrig !) gestaltet
sich häufig außerordentlich schwierig, und verursacht ganz sicher Kontaktprobleme. Diesen Kontaktproblemen wollte der Hersteller
der elektronischen Geräte in der Regel aus dem Wege gehen und hat die Stecker fest mit dem Anschlußkabel verbunden.
An den Kabelanschlüssen darf man auch nicht regelmäßig herumschrauben; dies ist bei Segelyachten aber dann erforderlich, weil zum Asaisonende der Mast gelegt wird. Zusätzlich ist noch zu bedenken, daß eine Demontage der Stecker bei einer vergossenen Kabel-Steckerverbindung nicht möglich ist.
Für Lampen bzw. einfache 2 oder 3 polige Verbindungen eignen sich auch Stecker, wie in Abb. 4 dargestellt. Da es jedoch beo Booten aufgrund der ständig vorhandenen Feuchtigkeit Korrosionsprobleme gibt, sollten diese Stecker (wenn überhaupt) nur im Binnenland Verwendung finden. Tritt man versehentlich dagegen, sind sie kaputt; das bedeutet, daß diese Stecker sehr grschützt eingebaut werden müssen. Sie eignen sich daher für Scheinwerfer o.a. nicht ständig eingesetzte Verbraucher.
Die Abb. 5 zeigt das Gebrauchsmuster Nr. 298 04 656.3, einen sch wall wasserdichten Kabeldurchlaß. Dieser aufklappbare und mit Moosgummidichtungen ausgestattete Kabeldurchlaß weist viele Vorteile auf; dazu gehören insbesondere die totale Wasserdichtigkeit und die Möglichkeit, Kabel ( auch mit Steckern ) nachträglich ohne Probleme zu installieren.
An den Kabelanschlüssen darf man auch nicht regelmäßig herumschrauben; dies ist bei Segelyachten aber dann erforderlich, weil zum Asaisonende der Mast gelegt wird. Zusätzlich ist noch zu bedenken, daß eine Demontage der Stecker bei einer vergossenen Kabel-Steckerverbindung nicht möglich ist.
Für Lampen bzw. einfache 2 oder 3 polige Verbindungen eignen sich auch Stecker, wie in Abb. 4 dargestellt. Da es jedoch beo Booten aufgrund der ständig vorhandenen Feuchtigkeit Korrosionsprobleme gibt, sollten diese Stecker (wenn überhaupt) nur im Binnenland Verwendung finden. Tritt man versehentlich dagegen, sind sie kaputt; das bedeutet, daß diese Stecker sehr grschützt eingebaut werden müssen. Sie eignen sich daher für Scheinwerfer o.a. nicht ständig eingesetzte Verbraucher.
Die Abb. 5 zeigt das Gebrauchsmuster Nr. 298 04 656.3, einen sch wall wasserdichten Kabeldurchlaß. Dieser aufklappbare und mit Moosgummidichtungen ausgestattete Kabeldurchlaß weist viele Vorteile auf; dazu gehören insbesondere die totale Wasserdichtigkeit und die Möglichkeit, Kabel ( auch mit Steckern ) nachträglich ohne Probleme zu installieren.
Die Probleme dieser Erfindung liegen in der kostenaufwendigen Produktion und dem kantigen Gehäuse.
Ähnliche Probleme ergeben sich auch mit dem „Wasserdichten
Kabeldurchlaß, das die Abb. 6 zeigt. Hier handelt es sich um das Gebrauchsmuster Nr. 297 21 174.9; allerdings wurde hier das
kantige Gehäuse durch einen Edelstahlbügel geschützt um Verletzungen zu verhindern.
3) Das der Erfindung zugrundeliegende Problem
Grundsätzlich wird angestrebt, daß ein Boot wasserdicht ist. Diese
Wasserdichtigkeit bezieht sich natürlich einerseits auf den Rumpf, aber im Überwasserbereich auch auf das Deck. Dieses
Deck ist unterbrochen durch die Ausschnitte für Fenster, Türen, Luken, Schrauben zur Befestigung von Zubehörteilen und auch
für den hier so wichtigen Kabeldurchlaß.
Die speziellen Probleme beim Kabeldurchlaß bestehen darin, daß
Die speziellen Probleme beim Kabeldurchlaß bestehen darin, daß
A) Wasserdichtigkeit versucht werden muß,
B) die Stolpergefahr auf Deck nicht erhöht werden darf,
C) die Kabel sicher und geschützt geführt werden,
D) eine ausreichende Zahl von Kabeln ins Bootsinnere geführt
werden können und
werden können und
E) sich die Formgebung nicht zu weit von den bekannten Formen abhebt.
Diese innenliegenden Kabel müssen bewegt werden können, sei es beim Mast legen der Segelyacht, bei Reparaturen oder Neuinstailation
eines Gerätes.
Am Mast, insbesondere bei Segelyachten, lassen sich viele Kabel anbringen, die zu elektrischen oder elektronischen Geräten gehören.
Teilweise sind sie gesetzlich vorgeschrieben ( in Abhängigkeit von der Bootslänge ), teilweise dienen sie der freiwilligen
Ausstattung, aber fast immer geht es um die Erhöhung der Sicherheit. Es folgt eine Auflistung der dem Autor bekannten Möglichkeiten,
um das Problem der einzuführenden Kabelanzahl deutlich zu machen:
l)Radar, 2) Dampfer- bzw. Topplicht 3) Zweifarbenlaterne, 4)
Seglerlicht, 5) Notblitzlicht, 6) Decksbeleuchtung, 7) Nebelhorn,
8) Ankerlicht, 9) Dreifarbenlaterne, 10), Windstärkemesser, H) Windrichtungsanzeiger, 12) UKW-Funkantenne, 13) Solarkollektoren,
14) Elektron. Fluxgate-Kompaß, 15) GPS-Antenne, 16) TV-Antenne, 17) Beleuchtung fur mechan. Windrichtungsanzeiger.
Es werden in der Regel natürlich nicht alle Möglichkeiten benötigt,
jedoch sollten sich 10 Kabel einführen lassen.
Dabei ist zu beachten, daß die Kabel unterschiedlich dick sind und teilweise mit Steckern installiert werden müssen. Wie oben bereits erwähnt, müssen sich einzelne Kabel oder alle nacheinander problemlos entfernen lassen.
Dabei ist zu beachten, daß die Kabel unterschiedlich dick sind und teilweise mit Steckern installiert werden müssen. Wie oben bereits erwähnt, müssen sich einzelne Kabel oder alle nacheinander problemlos entfernen lassen.
Die wichtigste Bedingung ist jedoch die weitestgehende Wasserdichtigkeit.
Jedes Boot, insbesondere jede Segelyacht, gerät im Laute ihres „Lebens" in mehrere schwere Stürme, bei denen das
Deck vom See wasser überflutet wird. Die Position eines Kabeldurchlasses ist auf Deck unmittelbar neben dem Mast!
Bei Sturm hat die seekranke Mannschaft anderes im Sinn, als den Kabeldurchlaß von innen mit Tüchern abzudichten.
Innerhalb dieser Gebrauchsmusteranmeldung und innerhalb der Schutzansprüche wird auch auf eine Variante (Abb. 12, a und b) verwiesen. Sie beinhaltet eine höher gelegte Kabelöflhung, um evtl. noch weniger Seewasser eindringen zu lassen. Am Fuß ist eine Wasserausflußöffhung vorgesehen.
Bei Sturm hat die seekranke Mannschaft anderes im Sinn, als den Kabeldurchlaß von innen mit Tüchern abzudichten.
Innerhalb dieser Gebrauchsmusteranmeldung und innerhalb der Schutzansprüche wird auch auf eine Variante (Abb. 12, a und b) verwiesen. Sie beinhaltet eine höher gelegte Kabelöflhung, um evtl. noch weniger Seewasser eindringen zu lassen. Am Fuß ist eine Wasserausflußöffhung vorgesehen.
5) Gewerbliche Anwendung
Alle hier aufgeführten bzw. bekannten Kabeldurchlässe weisen
Nachteile auf. Natürlich ist auch dieser Durchlaß nicht perfekt, bietet aber einen hervorragenden Kompromiß zwischen allen Anforderungen.
Insbesondere die kostengünstige Herstellung und die Ähnlichkeit zu dem weitverbreiteten Schwanenhals der Abb. 1
dürfte eine erfolgversprechenden Verkauf garantieren. Die Vorteile gegenüber diesem sind mehr als deutlich und stellen einen realen
Fortschritt dar.
Dadurch, daß dieser Kabeldurchlaß mit verschiedenen Rohrdurchmessern
lieferbar ist (60,3 / 54 / 44,5 / 33,7 / 26,9 mm) ergeben sich reichhaltige Möglichkeiten der Auswahl, je nachdem,
wie viele Kabel hindurchgefühlt werden sollen.
Die gewölbten Grundplatten erleichtern die Montage auf dem Boot.
Die gewölbten Grundplatten erleichtern die Montage auf dem Boot.
6Worteilhafte Wirkung
Die vorteilhaften Wirkungen dieser neuen Kabeldurchführung beruhen
auf folgenden Punkten:
• Die Ähnlichkeit mit der bekannten Kabeldurchführung in Form
des Schwanenhalses (Abb. 1) ist sehr groß.
• Die Öffnung für die Kabel ist an einer sehr günstigen Stelle; dadurch
tritt nur sehr wenig Wasser ein. Das meiste Wasser wird durch die Rohrform um die Kabelöffhung herumgeleitet
• Die Herstellung ist nicht sehr aufwendig und dadurch kostengünstig.
• Verschiedene Rohrdurchmesser sind realisierbar. Dadurch ist
jedes Mal die Kabelöffhung an den Rohrdurchmesser angepaßt; große Rohre können mehr Kabel aufnehmen.
• Bei allen Rohrdurchmessern ist das Prinzip der Kabelöffhung
das Gleiche: Die untere Öffnung weitet sich nicht bis zur maximalen Breite. Dies verhindert wirkungsvoll den Eintritt von
Schwallwasser.
• Die Abb. 10 verdeutlicht, daß es sinnvoll ist, die beiden senkrechten
Rohrteile möglichst nahe beieinander zu lassen. Dadurch verringert sich die Größe des Kabeldurchlasses und vermindert
so die Stolpergefahr an Deck.
• Weil die Kabelöffnung nicht gleich groß ist, lassen sich auch
Kabel mit Steckern im weiteren Bereich einführen, obwohl schon Kabel im engeren Bereich installiert sind
&igr; Eingedrungenes Wasser läuft durch die untere Kabelöfthung.
schnell wieder ab.
1 Die Abb. 8 zeigt eine leicht gewölbte Bodenplatte. Dies ermöglicht
den Einsatz auf abgerundeten Bootsdecks.
•Die Variante der Abb. 12 mit höherliegendem Kabeleinlaß
ermöglicht daß noch weniger Seewasser eintritt.
7) Ein Weg zur Ausfuhrung der Erfindung
a) Bestandteile
Zur besseren Orientierung stimmen die Nummern der Bezugsziffern der Abbildungen mit der Nummerierung der Bestandteile
überein.
l)180°-Edelstahlrohr, Außendurchmesser 26,9 mm,
Biegeradius (Rohrmitte) entspricht dem 3-fachen Rohrdurchmesser
Biegeradius (Rohrmitte) entspricht dem 3-fachen Rohrdurchmesser
2)Edelstahlrohr, Außendurchmesser 26,9 mm, Länge 55 mm
3 )Edelstahlrohr, Außendurchmesser 26,9 mm, Länge 55 mm
4)Bodenplatte, Edelstahl, Außendurchmesser 67 mm
3 )Edelstahlrohr, Außendurchmesser 26,9 mm, Länge 55 mm
4)Bodenplatte, Edelstahl, Außendurchmesser 67 mm
5 bodenplatte, Edelstahl, Außendurchmesser 67 mm, Durchmesser
des Innenlochs 25 mm
6 kabeleinführung
7)Kabel
7)Kabel
b) Praktische Herstellung
An das handelsübliche gebogene Rohr (1) wird zuerst das kleine
Rohr (2) angeschweißt und die Kanten geglättet.
Jetzt kann man das Teil 3, ein Rohrstück, mit einer Bohrung versehen, die sich 26 mm genau mittig über der Unterkante befindet. Nun kann man ein dreieckiges Loch zum Bohrloch hin ausschneiden. An der unteren Seite des Rohres beträgt die Gesamtbreite 20 mm, d.h. 10 mm zu jeder Seite. Ist dies geschehen, kann das fertige Rohrstück an die andere Seite des Rohrbogens angeschweißt und geglättet werden.
Jetzt kann man das Teil 3, ein Rohrstück, mit einer Bohrung versehen, die sich 26 mm genau mittig über der Unterkante befindet. Nun kann man ein dreieckiges Loch zum Bohrloch hin ausschneiden. An der unteren Seite des Rohres beträgt die Gesamtbreite 20 mm, d.h. 10 mm zu jeder Seite. Ist dies geschehen, kann das fertige Rohrstück an die andere Seite des Rohrbogens angeschweißt und geglättet werden.
Das Bodenteil (4) wird aus einer Edelstahlplatte als Scheibe herausgeschnitten
und mit drei Bohrungen (gegens. Winkel 120°) versehen, Bohrdurchmesser 8 mm.
Genau das Gleiche geschieht mit der Bodenplatte (5). Hier muß
Genau das Gleiche geschieht mit der Bodenplatte (5). Hier muß
noch zusätzlich ein Innenloch ausgeschnitten werden.
Beide Bodenplatten werden leicht gebogen, damit sie sich päter an das Bootsdeck anschmiegen können. Nun werden sie an die Unterseiten der Rohre angepaßt und festgeschweißt
Beide Bodenplatten werden leicht gebogen, damit sie sich päter an das Bootsdeck anschmiegen können. Nun werden sie an die Unterseiten der Rohre angepaßt und festgeschweißt
8) Funktionsweise
Im Bereich der Kabelöfihung (6), siehe Abb. 9, wird das Kabel in
den Durchlaß eingesteckt und nach oben geführt.
Es folgt zwangsweise dem Rohrverlauf und tritt auf der anderen
Seite wieder aus. Jetzt kann vom Bootsinneren vorsichtig gezogen werden, bis das Kabel beim entsprechenden Gerät angekommen
9) Quellenangaben, Zeichnungen
Abb. 1: Katalog der Fa. Edelstahl-Haese, Woltersdorf; Seite
Abb.2: Katalog der Fa. Yacht-Elektrik Wedel, Hamburg 1997
Abb.3: siehe Abb. 2
Abb.4: siehe Abb. 2
Abb.5: Unterlagen zum Gebrauchsmuster 298 04 656.3
Gebrauchsmusterinhaber: Lothar Kruse, Berlin Abb.6: Unterlagen zum Gebrauchsmuster 297 21 174.9
Gebrauchsmusterinhaber: Lothar Kruse, Berlin
1) Schwanenhals-Kabeldurchlaß
2) Zylinderförmiger Kabeldurchlaß
3) Einzeldurchfuhrung von Kabeln
4) Einzelstecker
5) Schwall wasserdichter, aufklappbarer Kabeldurchlaß
6) Kabeldurchlaß, halbkreisförmig, mit Schutzbügel
7) Kabeldurchlaß als geschlossener Schwanenhals, Seitenansicht
8) Detail Vorderansicht der Kabel-Eingangsööhung
9) Gesamtansicht mit Kabelführung
10) Gesamtansicht mit engerem Radius
11) Aufsicht
I2)a) Variante, Seitenansicht
12)b) Variante, Längsansicht
12)b) Variante, Längsansicht
Claims (1)
- 4) SchutzansprücheHauptanspruch: Bei dieser Erfindung handelt es sich um einen beidseitig geschlossenen, um 180° gebogenen Kabeldurchlaß, dessen Öffung an der Innenseite liegt.Nebenanspruch: Der Mittelradius des gebogenen Rohrstücks beträgt das dreifache des verwendeten Rohrdurchmessers.
Die Öffnung für die Kabel befindet sich im Bereich des unteren senkrechten Rohrstücks entgegen der Fahrtrichtung des Bootes.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821701U DE29821701U1 (de) | 1998-12-05 | 1998-12-05 | Kabeldurchlaß als geschlossener Schwanenhals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821701U DE29821701U1 (de) | 1998-12-05 | 1998-12-05 | Kabeldurchlaß als geschlossener Schwanenhals |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29821701U1 true DE29821701U1 (de) | 1999-04-08 |
Family
ID=8066242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29821701U Expired - Lifetime DE29821701U1 (de) | 1998-12-05 | 1998-12-05 | Kabeldurchlaß als geschlossener Schwanenhals |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29821701U1 (de) |
-
1998
- 1998-12-05 DE DE29821701U patent/DE29821701U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990520 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020404 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050203 |
|
| R153 | Extension of term of protection rescinded |
Effective date: 20050623 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050419 |