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DE29821595U1 - Hufschuh - Google Patents

Hufschuh

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Publication number
DE29821595U1
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DE
Germany
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hoof
shoe according
wall
shoe
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DE29821595U
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MARQUIS, HELMUT, DR., DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L3/00Horseshoes fastened by means other than nails, with or without additional fastening by nailing
    • A01L3/06Shoe-like appliances enabling draught animals to walk on bogs or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K13/00Devices for grooming or caring of animals, e.g. curry-combs; Fetlock rings; Tail-holders; Devices for preventing crib-biting; Washing devices; Protection against weather conditions or insects
    • A01K13/006Protective coverings
    • A01K13/007Leg, hoof or foot protectors

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

PATENTANWALT Fasanenstr. 7 DR.-ING. WERNER LORENZ D-89522 Heidenheim
02.12.1998 WS
Akte: HM 4288GM/DE
Anmelder:
Helmut Marquis
Bleiche 24
89537 Giengen
Hufschuh
Die Erfindung betrifft einen Schuh, der über einen Huf eines Tieres, insbesondere eines Pferdes, stülpbar ist, mit einem hufeisenförmigen Bodenteil, an dem eine dem Huf des Tieres anzupassende Wandung angeformt ist.
Ein gattungsgemäßer, dort als Pferdehufschuh bezeichneter Schuh ist aus der DE-GM 91 07 369 bekannt.
Dieser Schuh wird mit mehreren Bändern am Huf des Pferdes angebracht, was jedoch insbesondere beim Galopp den Nachteil mit sich bringt, daß die Bänder des
Schuhs sich lockern und der gesamte Schuh somit verloren werden kann.
Die schon seit sehr langer Zeit verwendeten Hufeisen haben den Nachteil, daß sie mit Nägeln oder Schrauben am Huf des Pferdes befestigt werden müssen, wodurch der Huf beschädigt wird und Bakterien in denselben eindringen können. Aus diesem Grund können viele Pferde nicht beschlagen und somit nicht beritten werden. Ein weiterer Nachteil der bekannten Hufeisen ist, daß sie zwar im Gras oder auf Schotter relativ gute Hafteigenschaften besitzen, auf Asphalt jedoch häufig ein Rutschen des Pferdes bewirken.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schuh für den Huf eines Tieres, insbesondere eines Pferdes, zu schaffen, welcher einen zuverlässigen Schutz des Hufes bietet, bei sämtlichen Gangarten des Tieres sicher mit dem Huf des Tieres verbunden ist und darüber hinaus bei verschiedenen Bodenbeschaffenheiten einsetzbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß auf der Innenseite der Wandung ein von der Wandung
wenigstens teilweise umgebenes, aus einem elastischen Material bestehendes Element vorgesehen ist, welches durch ein fluidisches Medium unter Druck setzbar ist.
Durch das erfindungsgemäße, den Huf umgebende Element, welches durch ein fluidisches Medium unter Druck setzbar ist, kann der Schuh in sehr vorteilhafter Art und Weise sehr gut an den Huf des Tieres angepaßt werden. Hierdurch sitzt der Schuh in jeder Gangart des Tieres sicher am Huf und kann sich auch bei sehr starker Beanspruchung nicht lösen. Dabei ist stets sichergestellt, daß durch den Schuh kein Teil des Fußes mit einer zu hohen Kraft beansprucht und hierdurch verletzt werden könnte. Dies gilt insbesondere für das weiche Gewebe bzw. den Ballenbereich an der Rückseite des Fußes.
Gegenüber den gebräuchlichen Hufeisen ergibt sich der Vorteil, daß der erfindungsgemäße Schuh am Huf befestigt werden kann, ohne daß hierzu ein Eingriff am Huf notwendig ist. Des weiteren bietet der erfindungsgemäße Schuh auf den verschiedensten Bodenbelägen, insbesondere jedoch auch auf Asphalt, einen sehr guten Halt.
Der erfindungsgemäße Schuh kann aus medizinischen Gründen auch bei sehr jungen Pferden eingesetzt werden, nämlich wenn diese Hufprobleme haben.
Wenn in einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung das unter Druck setzbare Element im hinteren und seitlichen Bereich des Hufes an der Innenseite der Wandung vorgesehen ist, so ergibt sich ein sehr einfaches Einsteigen in den Schuh bzw. ein sehr einfaches Überziehen des Schuhs
Ein noch besserer Halt des erfindungsgemäßen Schuhs an dem Huf ist gewährleistet, wenn in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung im vorderen Bereich des Hufes eine Lasche angeordnet ist, welche mit der Wandung verbunden ist.
Wenn in weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung die Lasche über einen elastischen Steg und wenigstens ein Band mit der Wandung verbunden ist, so kann die Lasche durch Kippen um den elastischen Steg so geöffnet werden, daß ein Einsteigen in den Schuh erleichtert wird. Das wenigstens eine Band kann an-
schließend zur Befestigung der Lasche an der Wandung und somit zur Befestigung des Schuhs am Huf dienen.
Eine einfache Möglichkeit zur Aufnahme von Schweiß innerhalb des Schuhs kann gegeben sein, wenn das Bodenteil an seiner dem Huf zugewandten Seite mit Stegen und zwischen den Stegen sich befindlichen Ausnehmungen versehen ist. Des weiteren ergibt sich dadurch eine gute Belüftung des Hufes.
Um ein einfaches Handling beim Abnehmen und Anlegen des Schuhs zu ermöglichen, kann das unter Druck setzbare Element schlauchartig ausgebildet und mit einem Ventil versehen sein.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann das Bodenteil zweiteilig ausgebildet sein, wobei das dem Huf abgewandte Teil auswechselbar sein kann. Hierdurch ist der Schuh an die verschiedensten Geländeformen und -oberflächen anpaßbar. Des weiteren kann hierdurch das dem Verschleiß ausgesetzte, dem Huf abgewandte Teil bei entsprechender Abnutzung ausgewechselt werden.
Eine vorteilhafte Anpassung des Schuhs an sehr tiefes Geläuf kann sich ergeben, wenn an der dem Huf abgewandten Seite des Bodenteils Stollen anbringbar sind.
Hierbei läßt sich eine einfache Montage des Bodenteils dadurch erreichen, daß die Stollen derart an dem dem Huf abgewandten Teil des Bodenteils anbringbar sind, daß durch die Stollen das dem Huf abgewandte Teil des Bodenteils an dem dem Huf zugewandten Teil des Bodenteils befestigbar ist.
Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sich in dem dem Huf zugewandten Teil des Bodenteils Innengewinde befinden und die Stollen mit in die Innengewinde einschraubbaren Außengewinden versehen sind, so stellt dies eine einfache Möglichkeit zur Befestigung der Stollen an dem Bodenteil des Schuhs dar. Gleichzeitig werden hierdurch die beiden Einzelteile des Bodenteils miteinander verbunden, wodurch sich eine Doppelfunktion für die Stollen ergibt.
Um eine einfache Reparaturmöglichkeit für den Schuh zu erreichen, kann das unter Druck setzbare Element austauschbar sein.
Wenn die Wandung aus einem elastisch verformbaren Material besteht, kann eine noch bessere Anpassung des Schuhs an den Huf des Tieres erfolgen.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung prinzipmäßig dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schuhs; und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Schuh.
Fig. 1 zeigt einen Schuh 1, welcher dafür vorgesehen ist, über ein einen nicht dargestellten Huf eines Tieres, insbesondere eines Pferdes, gestülpt zu werden. Der Schuh 1 weist ein Bodenteil 2 sowie eine an dem Bodenteil 2 angeformte Wandung 3 aus einem elastisch
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verformbaren Material, z.B. Kunststoff, auf. Die Wandung 3 ist annähernd an den Huf des Pferdes angepaßt und weist an ihrer Vorderseite eine Lasche 4 auf, welche über einen elastischen, aus dem Material der Wandung bestehenden Steg 5 mit der Wandung 3 verbunden ist und nach vorne geklappt werden kann. Hierdurch wird ein Einsteigen in den Schuh 1 bzw. ein Anlegen des Schuhs 1 an dem Huf erleichtert.
In der Lasche 4 befinden sich Öffnungen 6, durch welche ein Band 7 durchgezogen ist. Das Band 7 ist an einem seiner beiden Enden an einem an der Wandung 3 angebrachten Halteelement 8, welches in Fig. 2 dargestellt ist, befestigbar. An dem anderen Ende befindet sich an der Wandung 3 eine Schnalle 9, an welcher das Band 7, welches in diesem Bereich mit einer Rasterung 10 versehen ist, eingeschoben und anschließend die Schnalle 9 verschlossen werden kann. Auf diese Art und Weise kann die Lasche 4 über das Band 7 an der Wandung 3 befestigt und der Schuh 1 geschlossen werden. Selbstverständlich ist es hierbei auch möglich, zwei oder mehr Bänder 7 vorzusehen. Durch die Rasterung 10 ist in Verbindung mit der Schnalle 9 eine Einstellung des Schuhs 1 auf verschiedene Hufgrößen möglich. Au-
ßerdem kann zur Anpassung an verschiedene Hufe, gegebenenfalls auch verschiedener Tiere, auch ein insgesamt kleinerer Schuh 1 vorgesehen sein, dessen Wandung 3 kleiner ist.
Im hinteren und seitlichen Bereich befindet sich an der Innenseite der Wandung 3 ein von der Wandung 3 umgebenes Element 11, welches schlauchförmig ausgebildet ist und aus einem elastischen Material, im vorliegenden Fall aus Gummi, besteht. An dem schlauchförmigen Element 11 ist ein Ventil 12 angebracht, durch welches ein fluidisches Medium in das schlauchförmige Element 11 eingeleitet und dieses somit unter Druck gesetzt werden kann. Wenn sich der Huf in dem Schuh 1 befindet und die Lasche 4 wie oben beschrieben geschlossen wurde, kann durch Einleiten von fluidischem Medium, z.B. Druckluft, in das schlauchförmige Element 11 dieses vergrößert und somit an den Huf angepaßt werden.
Durch dieses Anschmiegen des Elements 11 an den Huf wird dieser in dem Schuh 1 festgehalten, wobei er im vorderen Bereich an der Lasche 4 und im hinteren und seitlichen Bereich an dem schlauchförmigen Element 11
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anliegt. In nicht dargestellter Art und Weise ist hierbei die Lasche 4 an ihrer dem Huf zugewandten Seite mit einer Polsterung versehen. Die Verbindung zwischen dem Schuh 1 und dem Huf ist dabei so sicher und fest, daß bei Verwendung des Schuhs 1 bei Pferden derselbe auch bei den Gangarten Trab oder Galopp nicht verloren werden kann.
In einer nicht dargestellten Wexterbildung kann das Element 11 mit Noppen versehen sein, die ein planes Anliegen desselben an dem Huf verhindern und so das Atmen des Gewebes am Huf ermöglichen.
Das Bodenteil 2 ist zweiteilig mit einem unteren, dem Huf abgewandten Teil 2a und einem oberen, dem Huf zugewandten Teil 2b ausgebildet. Das dem Huf zugewandte Teil 2b bildet somit die Innenseite des Schuhs 1. Wie in Fig. 2 erkennbar, weist das dem Huf zugewandte Teil 2b des Bodenteils 2 mehrere in einer Ebene parallel zu dem Bodenteil vertikal und horizontal verlaufende Stege 13 sowie zwischen den Stegen 13 sich befindliche Ausnehmungen 14 auf. Dadurch ergibt sich eine verbesserte Lüftung des Hufes und eine Möglichkeit zur Schweißaufnahme.
Das untere Teil 2a ist mit dem oberen Teil 2b durch nicht dargestellte Schrauben verbunden, welche in ebenfalls nicht dargestellte Innengewinde in dem oberen Teil 2b eingreifen. Für den Einsatz im Gelände oder bei tieferem Geläuf können statt der Schrauben auch Stollen (nicht dargestellt) eingeschraubt werden, welche mit einem Außengewinde versehen sind und in die Innengewinde des oberen Teils 2b eingeschraubt werden können. Die Stollen halten in diesem Fall das untere Teil 2a an dem oberen Teil 2b fest. Für den Einsatz auf Asphalt besteht das untere Teil 2a des Bodenteils 2 aus Hartgummi.
Das schlauchförmige Element 11 kann ebenfalls ausgetauscht werden, wodurch der Schuh 1 bei Beschädigung des Elements 11 in einfacher Weise repariert werden kann. Zwar ist das schlauchf örmige Element 11 über Nieten mit der Wandung 3 verbunden, diese können jedoch im Falle einer Reparatur entfernt werden und ein anderes Element 11 kann mit der Wandung 3 des Schuhs 12 neu vernietet werden.

Claims (14)

PATENTANWALT Fasanenstr. 7 DR.-ING. WERNER LORENZ D-89522 Heidenheim 02.12.1998 WS Akte: HM 4288GM/DE Anmelder: Helmut Marquis Bleiche 24 89537 Giengen Schutzansprüche
1. Schuh, der über einen Huf eines Tieres, insbesondere eines Pferdes, stülpbar ist, mit einem wenigstens annähernd hufeisenförmigen Bodenteil, an dem eine dem Huf des Tieres anzupassende Wandung angeformt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Innenseite der Wandung (3) ein von der Wandung (3) wenigstens teilweise umgebenes, aus einem elastisch verformbaren Material bestehendes Element (11) vorgesehen ist, welches durch ein fluidisches Medium unter Druck setzbar ist.
2. Schuh nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das unter Druck setzbare Element (11) im hinteren und seitlichen Bereich des Hufes an der Innenseite der Wandung (3) vorgesehen ist.
3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß im vorderen Bereich des Hufes eine Lasche (4) angeordnet ist, welche mit der Wandung (3) verbunden ist.
4. Schuh nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (4) über einen elastischen Steg (5) mit der Wandung (3) verbunden ist.
5. Schuh nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (4) durch wenigstens ein Band (7) mit der Wandung (3) verbunden ist.
6. Schuh nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Band (7) über ein Halteelement (8) und eine Schnalle (9) mit der Wandung (3) verbunden ist.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das unter Druck setzbare Element (11) schlauchartig ausgebildet und mit einem Ventil (12) versehen ist.
8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (2) an seiner dem Huf zugewandten Seite mit Stegen (13) und zwischen den Stegen (13) sich befindlichen Ausnehmungen (14) versehen ist.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (2) zweiteilig ausgebildet ist, wobei das dem Huf abgewandte Teil (2a) auswechselbar ist.
10. Schuh nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
an dem dem Huf abgewandten Teil (2a) des Bodenteils (2) Stollen anbringbar sind.
11. Schuh nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stollen derart an dem dem Huf abgewandten Teil des Bodenteils (2a) anbringbar sind, daß durch die Stollen das dem Huf abgewandte Teil des Bodenteils (2a) an dem dem Huf zugewandten Teil des Bodenteils (2b) befestigbar ist.
12. Schuh nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich in dem dem Huf zugewandten Teil (2b) des Bodenteils (2) Innengewinde befinden, und daß die Stollen mit in die Innengewinde einschraubbaren Außengewinden versehen sind.
13. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
das unter Druck setzbare Element (11) austauschbar ist.
14. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (3) aus einem elastisch verformbaren Material besteht.
DE29821595U 1998-12-03 1998-12-03 Hufschuh Expired - Lifetime DE29821595U1 (de)

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