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DE3340095A1 - Hufbeschlag mit kern - Google Patents

Hufbeschlag mit kern

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Publication number
DE3340095A1
DE3340095A1 DE19833340095 DE3340095A DE3340095A1 DE 3340095 A1 DE3340095 A1 DE 3340095A1 DE 19833340095 DE19833340095 DE 19833340095 DE 3340095 A DE3340095 A DE 3340095A DE 3340095 A1 DE3340095 A1 DE 3340095A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hoof
horseshoe
sections
core
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833340095
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl.-Ing. 4355 Waltrop Stog
Alfred Dipl.-Ing. 4600 Dortmund Stoltefuß
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WSW PLANUNGSGES
Original Assignee
WSW PLANUNGSGES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE3219091A external-priority patent/DE3219091A1/de
Application filed by WSW PLANUNGSGES filed Critical WSW PLANUNGSGES
Priority to DE19833340095 priority Critical patent/DE3340095A1/de
Publication of DE3340095A1 publication Critical patent/DE3340095A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L1/00Shoes for horses or other solipeds fastened with nails
    • A01L1/04Solid horseshoes consisting of multiple parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L5/00Horseshoes made of elastic materials

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Hufbeschlag zum Schutz
  • der Hufe, insbesondere von Reit- und Arbeitspferden, der der Form des jeweiligen Hufes entspricht, mit dem äußeren Tragrand den Hornrand des Hufes stützend über Nägel mit diesem lösbar verbunden und mehrteilig ausgebildet, vorzugsweise als Kern in einen verschleißfesten, elastischen Werkstoff eingebettet ist nach Patent (Patentanmeldung P 32 19 o91.3).
  • Ein derartiger Hufbeschlag, in der Regel als Hufeisen bezeichnet, wird dem Huf von Arbeitstieren, wozu auch die Reitpferde zählen, zugeordnet, um deren übermäßige Abnutzung auf härterem Boden zu verhüten bzw. den sicheren Eingriff in den Boden zu sichern. Das Beschlagen der Hufe mit Eisen soll darüberhinaus fehlerhafte Hufstellung ausgleichen und kranke Hufe, so weit möglich, heilen helfen Neben dem einfachen Hufeisen, dem sogenannten glatten Beschlag, sind viele Spezial hufeisen beispielsweise für Rennpferde im Einsatz. Diese Hufeisen werden in der Regel mit Hilfe von sechs bis acht Hufnägeln, hauptsächlich an der Zehe befestigt, wobei der Hornrand des Hufes auf dem Tragrand des Hufeisens aufliegt. Zur Erhöhung des Eingriffes des Hufes erhalten derartige Eisen sogenannte Griffe, d. h. einen hochstehenden Rand auf der Vorderkante sowie Stollen, die über das Hufeisen verteilt einneschraubt oder Teil, insbesondere des hinteren Hufeisens sind. Es ist auch schon versucht worden, Gummi- oder Korkeinlagen zu verwenden, um das Rutschen der Pferde auf glattem Boden zu verhindern.
  • Nachteilig bei den bekannten Hufeisen ist die aufwendige Aufbringung und Anbringung, d.h. das Beschlagen der Tiere.
  • Dabei ist es notwendig, den Huf vor dem Beschlagen durch Beschneiden der Hornteile vorzubereiten. Darüberhinaus wird das Hufeisen glühend aufgebracht, um so letzte Unebenheiten auszugleichen und ein genaues flächiges Aufliegen des Hufes auf dem Hufeisen zu gewährleisten. Die Nägel werden dann schräg in den Zeh eingeschlagen und in der Regel außen umgebogen, was nicht selten zu einer schmerzhaften Beeinflussung des Hufes führt. Besonders nachteilig ist aber, daß derartige Hufeisen, insbesondere bei hochbeanspruchten Reitpferden allenfalls vier bis fünf Wochen getragen werden können. Danach ist es erforderlich, die Hufeisen abzunehmen und neu zu richten oder gar durch ganz neue Hufeisen zu ersetzen. Grund hierfür ist insbesondere das schnelle Wachstum des Hornrandes des Hufes.Werdendie Hufeisen nicht rechtzeitig geändert bzw. gewechselt, würde dies zum Lahmen des Pferdes und letztlich zu Hufkrankheiten führen.
  • Weiter können die Hufeisen zu Verletzungen führen, was insbesondere bei Trabern auftritt, die bei dem erzwungenen schnellen Traben mit den Vorderhufen gegen die Hinterbeine schlagen. Ausfälle bei Trabern sind daher verhältnismäßig häufig zu verzeichnen.
  • Bekannt sind Hufbeschläge, bei denen der eigentliche Beschlag aus mehreren Teilstücken besteht, die beispielsweise in einen verschleißfesten, elastischen Werkstoff eingebettet sind. Dabei bilden die zwischen den einzelnen Teilstücken gebildeten nur aus dem elastischen Werkstoff bestehenden Bereiche eine Art Gelenk, die es dem Hufbeschlag ermöglichen, auch bei schnellem Wachstum des Hornrandes "mitzuwachsen", d.h. sich also entsprechend zu verformen.
  • Außerdem entfällt bei derartigen Hufbeschlägen in vorteilhafter Weise das bisher notwendige Abbrennen des Hufes, weil evtl. noch vorhandene Unebenheiten ohne weiteres durch den elastischen Werkstoff aufgefangen und unschädlich gemacht werden. Es hat sich allerdings herausgestellt, daß insbesondere bei sehr hoch beanspruchten Reitpferden die Nägel durch die unterschiedlich belasteten Teilstücke nach und nach aus dem Horn herauswachsen,so daß sich der Huf löst. Auch sind die Kosten für den vorzugsweise aus Chloropren bestehenden verschleißfesten, elastischen Werkstoff von Nachteil, da sie die Herstellungskosten belasten.
  • Ansonsten haben die ersten Versuche aber gezeigt, daß derartige Hufbeschläge von Tier und Reiter als angenehm und vorteilhaft empfunden werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Hufbeschlag so weiter zu entwickeln, daß bei preisgünstiger Herstellung unabhängig von der Belastungsart ein sicherer Sitz am Huf gewährleistet ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das vordere Teilstück die seitlichen Teilstücke überlappend ausgebildet und jeweils über einen Nagel an diesem ein horizontales Drehgelenk bildend gehalten ist.
  • Dieses Drehgelenk bietet insbesondere dann ausreichende horizontale Beweglichkeit, wenn ein runder Nagel und beispielsweise ein rechteckiges oder quadratisches Loch bzw. eine Bohrung zum Einsatz kommen. Letztlich bringt aber dieses horizontale Drehgelenk die Möglichkeit, den eingeschlagenen Nägeln einen so sicheren Sitz zu geben, daß sie auch bei hoher Belastung nicht gelockert werden können.
  • Vorteilhaft ist außerdem, daß durch den jetzt praktisch durchgehenden Kern im verschleißfesten, elastischen Werkstoff auch eine gleichmäßigereBelastung des Hufes eintritt, da Schwachstellen bzw. Biegestellen zwischen diesen Teilstücken entfallen. Das horizontale Drehgelenk gibt dem Hufbeschlag ausreichende Anpassungsmöglichkeiten an den sich aufgrund des schnellen Wachstums ändernden Hornrand des Hufes. Damit ist nach wie vor eine lange Lebensdauer derartiger Hufbeschläge gewährleistet und damit eine Reduzierung der Hufbeschlagskosten erreicht. Der Hufbeschlag eignet sich darüberhinaus besonders vorteilhaft für den Einsatz bei Traberpferden, weil die Gefahr der Verletzung der Beine durch den verwendeten verschleißfesten, elastischen Werkstoff praktisch entfällt.
  • Eine weitere Möglichkeit der Verbindung der einzelnen Teilstücke untereinander ist die, die Verbindungsstelle zwischen dem vorderen Teilstück und den beiden seitlichen Teilstücken als Kugelgelenk auszubilden. Dabei kann beispielsweise die Kugelpfanne im äußeren Teilstück und die kugelförmigen Erhebungen am vorderen Teilstück ausgebildet sein. Hierdurch wird die Beweglichkeit vorteilhaft erhöht, was beispielsweise bei Turnierpferden oder auf weichem Untergrund arbeitenden Pferden von Vorteil sein wird.
  • Um einen gesicherten Eingriff des Hufbeschlages in den Boden zu gewährleisten und andererseits den vorzeitigen Verschleiß der Teilstücke zu verhindern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Griff im vorderen Teilstück ausgebildet ist. Dabei wird der Griff dadurch erreicht, daß die Vorderkante verdickt und erhaben ausgebildet ist. Hierdurch ist einmal wie erläutert ein sicherer Eingriff des Hufes in den Boden gewährleistet, andererseits aber vor allem erreicht, daß die am meisten beanspruchte Zone des Hufbeschlages zusätzlich gesichert ist. Die Pferde treten nämlich mit der Hufspitze auf, ohne den Fuß abzurollen, so daß die Spitze besonders dem Verschleiß unterworfen ist.
  • Insbesondere bei auf Pflaster oder Asphalt laufenden Pferden, beispielsweise Polizeipferden, ist es von Vorteil, wenn der Griff bzw. die Vorderkante abgerundet ist. Dabei kann auf eine gleich dicke Einbettung dieser Vorderkante bewußt verzichtet werden, weil wie erläutert hier ein extrem hoher Verschleiß auftritt, den das verdickte Eisen bzw. der verdickte Kern besser aufzunehmen im Stande ist, als der verschleißfeste, elastische Werkstoff.
  • Es hat sich herausgestellt, daß für die am Huf verbleibenden Unebenheiten eine recht dünne Schicht aus elastischem Werkstoff zum Ausgleich ausreichend ist, so daß erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, die dem Huf zugewandte Schicht der die Teilstücke aufnehmenden Umhüllung aus Chloropren oder einem ähnlichen Kunststoff dünner als die außenliegende Schicht ist. Auf diese Weise kann für die dem Verschleiß unterliegende Beschichtung eine größere Schichtdicke zur Verfügung gestellt werden, was die Lebensdauer derartiger Hufbeschläge erhöht.Zweckmäßigerweise weisen die Teilstücke eine Stärke von 1,o bis 2,o, vorzugweise 1,5 mm, die dem Huf zugewandte Schicht von 2mm und die äußere Schicht von lo bis 15 mm auf. Insgesamt ergibt sich damit ein Hufbeschlag in einer Stärke von etwa 20 mm.
  • Eine die Elastizität des gesamten Hufbeschlages gewährende Ausbildung des Hufbeschlages ist die, bei der die den Kern des Elastorings bildenden Teilstücke aus einem einvulkanisierten Drahgeflecht oder Drahtnetz gebildet oder zu einem solchen zusammengefaßt sind. Bei einer solchen Ausbildung besteht zwar die Gefahr, daß die Nägel nicht ausreichend durch das Drahtgeflecht oder Drahtnetz fixiert sind, doch kann durch entsprechende Ausbildung dieser Einlage bzw. Armierung oder durch eine mehrschichtige Armierung die Fixierung der Nägel verbessert werden. Vorteilhaft ist bei dieser Ausbildung dafür, daß Bohrungen im Kern nicht vorbereitet werden müssen. Der Abstand der Nägel kann damit so gewählt werden, wie es zur Befestigung zweckmäßig oder aufgrund der Eigenschaften des Hufes vorteilhaft ist.
  • Eine besonders zweckmäßige und preisgünstige Ausführungsform ist die, bei der die die Teilstücke aufnehmende Umhüllung aus elastomerem SBR-Kautschuk gefertigt ist. Dieser Kautschuk hat sehr ähnliche Eigenschaften wie das Chloropren, hat aber niedrigere Einstandskosten und kann zumindest genauso gut mit dem Kern verbunden werden, wie das Chloropren.
  • Denkbar ist es, daß die Umhüllung der Teilstücke aus einer Mischung von elastomerem SBR-Kautschuk und Chloropren oder Mischungen mit ähnlichen Eigenschaften hergestellt ist.
  • Erfindungsgemäß ist damit ein Hufbeschlag geschaffen, der preisgünstig hergestellt werden kann, einen dauerhaft sicheren Sitz gewährleistet und zu einer vorteil haften Schonung des Hufes führt. Abgesehen davon, daß er ohne großen Aufwand, d.h. ohne viel Vorbereitungsarbeiten auf den Huf aufgebracht werden kann, ist die dem Verschleiß besonders unterliegende Zone durch Verstärkung des verschleißfesten, elastischen Werkstoffes und/oder des Kernstoffes verstärkt und gesichert. Ohne schmerzhafte Beeinflussung des Tieres kann dieser Beschlag über längere Zeiträume am Huf verbleiben.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsbeispiele mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt sind. Es zeigen: Fig. 1 eine Unteransicht eines Hufbeschlages mit angedeutetem Kern, Fig. 2 einen Schnitt im Bereich der überlappung der einzelnen Teilstücke, Fig. 3 einen Schnitt im Bereich des Griffes, Fig. 4 einen Längsschnitt mit verdünnter dem Huf zugewandter Schicht, Fig. 5 eine andere Ausbildung des Uberlappungsbereiches der einzelnen Teilstücke und Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des vorderen Teilstückes mit Griff.
  • Bei dem in Fig. 1 gezeigten Beschlag 1 ist der den Hornrand abstützende Teil aus einem Elastoring 3 und den in ihn einvulkanisierten Teilstücken 5, 6 , 7 gebildet. Diese Teilstücke 5, 6, 7 sind einander überlappend ausgebildet und in diesem Bereich ein Drehgelenk bildend miteinander verbunden. Die Beweglichkeit des Beschlages 1 in horizontaler Richtung ist dadurch gegeben. Der Beschlag kann sich sowohl durch Erweitern des hinten offenen Elastorings 3 alsobedingt auch in senkrechter Richtung dazu den Bewegungen des Hufes anpassen. Der Kernbereich 2 des Hufes bleibt wie Fig. 1 verdeutlicht, von dem Elastoring 3 und den Teilstücken 5, 6,7 frei, so daß es hier zu Beeinträchtigungen nicht kommen kann.
  • Der Griff lo ist wie Fig. 1 verdeutlicht verdickt und verstärkt ausgebildet, um so den hier insbesondere auftretenden Verschleiß möglichst weitgehend aufzufangen. Fig. 6 verdeutlicht diese Ausbildung der Vorderkante 26, die abgerundet ausgebildet ist, was insbesondere bei den Polizeipferden von Vorteil ist, die fast ausschließlich auf Asphalt und Steinboden laufen müssen.
  • Die einzelnen Teilstücke 5, 6,7 werden durch in Bohrungen 13 gehaltenen Nägeln 14 mit dem Huf bzw. dem Hornrand des Hufes verbunden. Der Rand 17 der Teilstücke 5, 6,7 kann bei Bedarf etwas erhaben dargestellt werden, um so die Teilstücke 5, 6,7 in senkrechter Richtung etwas zu stabilisieren.
  • Fig. 2 zeigt die Ausbildung einer Verbindungsstelle des Teilstückes 6 mit dem Teilstück 7. Dabei ist hier ein nut- und federartiges Eingreifen der beiden Teilstücke 6,7 verwirktlicht, bei entsprechend geringer Stärke der Teilstücke ist es aber auch möglich, diese einfach überlappend auszubilden, wobei die entstehenden Kanten durch die Schichten 20, 21 im Bereich der Oberlappung 22 ohne weiteres ausgeglichen werden. Die Schichten 20, 21 bestehen ja aus dem elastischen Material, das solche Unebenheiten ausgleichen kann. Durch das Durchführen einer Schraube oder Nagel 14'' bzw. bei der Verbindung der Teilstücke 5 und 7 des Nagels -14' wird ein in horizontaler Richtung wirkendes Drehgelenk 23 geschaffen. Fig. 4 verdeutlicht eine Art Kugelgelenk 24, wo die Beweglichkeit nicht nur in horizontaler, sondern gleichzeitig auch in vertikaler Richtung gegeben ist, was beispielsweise bei Traberpferden von Vorteil sein kann.
  • Fig. 3 verdeutlicht die Ausbildung des Griffes im Zusammenhang mit Fig. 6, während Fig. 4 andeutet, daß die äußere Schicht 20 wesentlich dicker ausgebildet sein kann, als die innere Schicht 21, die am Huf anliegt.
  • Der Beschlag 1 kann den jeweiligen Einsatzbedingungen entsprechend ausgebildet sein. Es kann aber ohne weiteres auch auf genormte Teilstücke 5, 6, 7 zurückgegriffen werden, insbesondere dann, wenn eine weite Oberlappung 22 gewählt wird, wobei diese aber jeweils nur mit Hilfe eines Nagels 14' bzw. 14' dargestellt werden sollte. Die Bohrungen 13 sollten so gewählt sein, daß der Nagel darin ein geringes Spiel hat, um so eine zusätzliche Beweglichkeit zu gewährleisten.
  • Als Werkstoff werden wie erwähnt für den Elastoring, der auch zweiteilig sein kann, Chloropren, SBR-Kautschuke, Mischungen oder ähnlich wirkende Werkstoffe verwendet.
  • - Leerseite -

Claims (9)

  1. Hufbeschlag mit Kern Patentanspriiche f9 ra Hufbeschlag zum Schutz der Hufe, insbesondere von Reiz und Arbeitspferden, der der Form des jeweiligen Hufes entspricht, mit dem äußeren Tragrand den Hornrand des Hufes stützend über Nägel mit diesem lösbar verbunden und mehrteilig ausgebildet, vorzugsweise als Kern in einen erschleißfesten, elastischen Werkstoff eingebettet ist, nach Patent (Patentanmeldung P 32 19 o91.3), dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Teilstück (7) die seitlichen Teilstücke (5, 6) überlappend ausgebildet und jeweils über einen Nagel (14', 14'') an diesem ein horizontales Drehgelenk (23) bildend gehalten ist.
  2. 2. Hufbeschlag nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verbindungsstelle zwischen dem vorderen Teilstück (7) und den beiden seitlichen Teilstücken (5, 6) als Kugelgelenk (24) ausgebildet ist.
  3. 3. Hufbeschlag nach Anspruch 1, d a d ur c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Griff (lo) im vorderen Teilstück (7) ausgebildet ist.
  4. 4. Hufbeschlag nach Anspruch 1 und Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Vorderkante (26) als Griff (lo) wirkend verdickt und erhaben ausgebildet ist.
  5. 5. Hufbeschlag nach Anspruch 1, Anspruch 3 und Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (lo) bzw. die Vorderkante (26) abgerundet ist.
  6. 6. Hufbeschlag nach Anspruch 1, d a d ur c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die dem Huf zugewandte Schicht (21) der die Teilstücke (5, 6, 7) aufnehmenden Umhüllung aus Chloropren oder einem ähnlichen Kunststoff dümer als die außenliegende Schicht (20) ist.
  7. 7. Hufbeschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (5, 6, 7) eine Stärke von 1,o bis 2,o, vorzugsweise 1,5 mm, die Schicht (21) von 2 mm und die Schicht (20) von lo bis 15 mm aufweisen.
  8. 8. Hufbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kern des Elastorings (3) bildenden Teilstücke (5, 6, 7) aus einem einvulkanisierten Drahtgeflecht oder Drahtnetz gebildet oder zu einem solchen zusammengefaßt sind.
  9. 9. Hufbeschlag nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die die Teilstücke (5, 6, 7) aufnehmende Umhüllung aus elastomerem SBR-Kautschuk gefertigt ist.
    lo. Hufbeschlag nach Anspruch und Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung der Teilstücke (5, 6,7) aus einer Mischung aus elastomerem SBR-Kautschuk und Chloropren oder Mischungen mit ähnlichen Eigenschaften hergestellt ist.
DE19833340095 1982-05-21 1983-11-05 Hufbeschlag mit kern Withdrawn DE3340095A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0832560A1 (de) * 1996-09-25 1998-04-01 Agustin Maria Bourdieu Verfahren zur Herstellung eines Hufbeschlages und der so hergestellte Hufbeschlag
FR2901959A1 (fr) * 2006-06-13 2007-12-14 Yves Bisschop Fer a cheval semi-articule
EP2179646A1 (de) 2008-10-27 2010-04-28 Franz König Hufschutz, insbesondere Hufeisen für Reittierhufe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0832560A1 (de) * 1996-09-25 1998-04-01 Agustin Maria Bourdieu Verfahren zur Herstellung eines Hufbeschlages und der so hergestellte Hufbeschlag
FR2901959A1 (fr) * 2006-06-13 2007-12-14 Yves Bisschop Fer a cheval semi-articule
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