DE29819022U1 - Schirmständer, insbesondere für einen Sonnenschirm - Google Patents
Schirmständer, insbesondere für einen SonnenschirmInfo
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Description
14155/na/br
Gebrauchsmusteranmeldung
Herr Norbert Ebenthai, Am Ringwall Nr. 7, 27239 Twistringen
Schirmständer, insbesondere für einen Sonnenschirm
Die Erfindung betrifft einen Schirmständer, insbesondere für einen Sonnenschirm, mit einem Standfuß mit Halterung für die
Stange des aufzunehmenden Schirms.
Bekannte Schirmständer der vorbezeichneten Gattung werden zum Aufstellen von Sonnenschirmen verwendet. Um einen sicheren
Stand eines Schirmständers auch bei äußeren Einflüssen, wie zum Beispiel Wind, zu gewährleisten, ist neben einem hohen
Eigengewicht auch eine relativ große Standfläche des Standfußes vorgesehen.
Der bekannte Schirmständer kann zum Beispiel auf einem Balkon aufgestellt werden. In der Regel ist dort nur begrenzter
Stellplatz vorhanden, so daß bereits ein erheblicher Teil des Stellplatzes zum Beispiel durch einen Tisch mit dazugehörigen
Stühlen sowie dem Schirmständer belegt ist. Somit ist das Aufstellen von weiteren Gegenständen, wie zum Beispiel
Kühltaschen oder dergleichen, auf dem Balkon nur begrenzt möglich, um nicht die Bewegungsmöglichkeiten für zum Beispiel auf
dem Balkon befindliche Personen einzuschränken.
Der Erfindung liegt** die ** Aufgabe zugrunde, einen
Schirmständer der vorbezeichneten Gattung bereitzustellen, der an begrenzte Platzverhältnisse besonders angepaßt ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Standfuß wenigstens einen Aufnahmebehälter für Getränkebehältnisse aufweist.
Der Standfuß des erfindungsgemäßen Schirmständers bildet mit
dem Aufnahmebehälter eine Einheit, ohne daß dafür zusätzlicher Stellplatz, zum Beispiel eines Balkons, belegt wird. Der
Schirmständer kann zum Beispiel neben einen auf dem Balkon befindlichen Tisch gestellt werden, so daß der aufgenommene
Sonnenschirm zum Beispiel für eine an dem Tisch sitzende Person Schatten spendet. Der Schirmständer befindet sich deshalb in der
Regel in unmittelbarer Nähe des Tisches, so daß die an dem Tisch sitzende Person bequem, ohne aufzustehen, Getränkebehältnisse aus
dem Aufnahmebehälter entnehmen kann. In vorteilhafter Weise ist somit das Aufstellen eines zusätzlichen Behälters, wie zum
Beispiel einer Kühltasche oder dergleichen nicht erforderlich. Demzufolge wird der Stellplatz des Balkons nicht zusätzlich
begrenzt, was sich zum Beispiel positiv auf die Bewegungsmöglichkeiten der auf dem Balkon befindlichen Personen
auswirkt. Der von dem erfindungsgemäßen Schirmständer belegte Stellplatz wird somit optimal genutzt. In vorteilhafter Weise
kann der auf dem Balkon verbleibende Stellplatz auch anderweitig genutzt werden.
Es ist möglich, daß der Aufnahmebehälter in den Standfuß des
Schirmständers integriert ist, wobei der Standfuß zum Beispiel als Hohlkörper ausgebildet ist. Der Innenraum des Hohlkörpers
kann dann als Aufnahme fur* die Geträhkebehältnisse oder auch für
andere Lebensmittel bzw. Lebensmittelbehältnisse dienen, so daß zusätzlicher Ballast zur Erhöhung des Eigengewichts und damit zur
Stabilisierung des Schirmständers mit Vorteil nicht erforderlich ist. Selbstverständlich kann auch nur ein Abschnitt des
Innenraumes des Standfußes als Aufnahmebehälter ausgebildet sein. Dem erfindungsgemäßen Schirmständer kommt somit eine
Doppelfunktion zu; denn einerseits nimmt er den Sonnenschirm auf, und andererseits bildet der Standfuß einen Aufnahmebehälter für
Getränkebehältnisse ohne weiteren Stellplatz des Balkons zu belegen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Aufnahmebehälter ein separates Bauteil ist,
das auf dem Standfuß aufgestellt ist. Ein separater Aufnahmebehälter kann jederzeit von dem Standfuß entfernt werden,
so daß der erfindungsgemäße Schirmständer und der Aufnahmebehälter auch getrennt voneinander benutzt werden können.
Beim Transport des Schirmständers kann durch das Entfernen des Aufnahmebehälters in vorteilhafter Weise das Eigengewicht des
Schirmständers verringert werden, so daß der Transport des Schirmständers erleichtert wird. Das Befüllen eines als separates
Bauteil ausgebildeten Aufnahmebehälters mit Getränkebehältnissen oder dergleichen ist vorteilhaft einfach, weil er ohne weiteres
von dem Schirmständer entfernt und zum Befüllen zum Beispiel in die Küche mitgenommen werden kann. Die Befüllung des
Aufnahmebehälters ist dort bequem möglich.
Um den Aufnahmebehälter auf den Standfuß aufzustellen, ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die
Aufstellfläche des Aufnahmeb*ehäl*£er*s und eine Lagerfläche des
Standfußes, auf die der Aufnahmebehälter aufstellbar ist, zueinander etwa kongruente Oberflächegestaltungen aufweisen. Die
Aufstellfläche des Aufnahmebehälters ist somit formschlüssig an die Lagerfläche des Standfußes angepaßt, wodurch mit Vorteil eine
sichere, zum Beispiel kippsichere Verbindung zwischen den beiden Bauteilen gegeben ist. Vorzugsweise sind dabei die Grundrisse des
Aufnahmebehälters und des Standfußes identisch zueinander, so daß der Aufnahmebehälter nicht über die Lagerfläche des Standfußes
vorsteht und somit mit der äußeren Form des Standfußes deckungsgleich abschließt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Standfuß einen etwa kreisförmigen Grundriß aufweist, daß die
Halterung für die Stange des Schirms etwa röhrenförmig ausgebildet ist und senkrecht zur Standfläche des Standfußes
angeordnet ist und daß der Aufnahmebehälter einen etwa halbkreisförmigen Grundriß hat. Vorzugsweise sind bei einer
derartigen Ausgestaltung des Standfußes zwei mit einem halbkreisförmigen Grundriß aneinanderliegende Aufnahmebehälter
vorgesehen, die somit den kreisförmigen Grundriß des Standfußes des Schirmständers bedecken. Selbstverständlich sind auch zum
Beispiel eckige, ovale oder dergleichen Formen des Aufnahmebehälters möglich, wobei die Anzahl und die konstruktive
Ausgestaltung des Aufnahmebehälters jeweils an die entsprechende Ausgestaltung des Standfußes des Schirmständers angepaßt sind.
Die Höhe der Aufnahmebehälter richtet sich nach der durchschnittlichen Höhe der aufzunehmenden Getränkebehältnisse,
so daß die Höhe des Aufnahmebehälters zum Beispiel 40 cm betragen
kann. Der Durchmesser des Aufnahmebehälters richtet sich nach dem
Durchmesser des Standfußes und kann etwa 45 bis 50 cm betragen. Wird der Aufnahmebehälter überwiegend für andere, nicht als
Flaschen ausgebildete Lebensmittelbehältnisse verwendet, so kann die Höhe des Aufnahmebehälters entsprechend angepaßt sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Aufnahmebehälter als Hohlzylinderhalbschale mit einer geraden Wandung und mit einer
halbkreisförmigen Wandung ausgebildet ist und wenn in der Außenseite der geraden Wandung eine vertikal ausgerichtete Nut
zum Aufnehmen der röhrenförmigen Halterung angeordnet ist. Zwei mit ihren geraden Wandungen aneinanderliegende
hohlzylinderhalbschalenförmige Aufnahmebehälter bilden gemeinsam einen kreisförmigen Grundriß, so daß sie den kreisförmigen
Grundriß des Standfußes vollständig bedecken. Die beiden Nuten der aneinanderliegenden geraden Wandungen der Aufnahmebehälter
bilden dann eine senkrecht zur Standfläche des Standfußes verlaufende Aufnahme für die Halterung des Schirms. Die durch die
beiden Hohlzylinderhalbschalen ausgebildete Aufnahme umschließt die röhrenförmige Halterung. Vorzugsweise ist der Querschnitt
jeder. Nut halbkreisförmig ausgebildet, so daß die beiden aneinanderliegenden Nuten einen senkrecht zur Standfläche des
Standfußes verlaufenden Hohlzylinder mit kreisförmiger Grundfläche bilden. Selbstverständlich können die Nuten auch
andere Querschnittsformen aufweisen.
Es ist vorgesehen, daß die beiden auf dem Standfuß aufgestellten Aufnahmebehälter mit Verbindungsmitteln miteinander
lösbar verbunden sind. Die die Halterung umschließenden Aufnahmebehälter werden somit an dem Schirmständer befestigt, so
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daß ein Herunterfallen der* AufnaKmeb'ehälter von der Lagerfläche
des Standfußes vorteilhaft verhindert wird. Selbstverständlich können die beiden Aufnahmebehälter auch fest miteinander
verbunden sein. Eine lösbare Verbindung hat jedoch den Vorteil, daß ein wiederholtes Entfernen bzw. Befestigen der
Aufnahmebehälter an dem Schirmständer ohne weiteres möglich ist. Ein von dem Schirmständer entfernter Aufnahmebehälter kann zur
besseren Handhabung zum Beispiel einen Tragegriff aufweisen.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist es möglich, daß die Verbindungsmittel Dauermagnete sind. Die Dauermagnete können
in den geraden einander zugekehrten Wandungen der Aufnahmebehälter vorgesehen sein, so daß die beiden
Aufnahmebehälter durch die Dauermagnete aneinander gezogen werden, wobei sie die an dem Standfuß angeordnete Halterung
umschließen. Es ist auch möglich, daß die Verbindungsmittel Rastverschlüsse sind. Die. Rastverschlüsse können zum Beispiel an
der der Lagerfläche des Standfußes abgekehrten Oberseite der Aufnahmebehälter angeordnet sein, so daß sie im geschlossenen
Zustand die beiden aneinanderliegenden Aufnahmebehälter abschnittsweise übergreifen und somit zusammenhalten. Als
Rastverschlüsse sind zum Beispiel Kniegelenkhebelverschlüsse oder dergleichen verwendbar. Selbstverständlich können Dauermagnete
und Rastverschlüsse kombiniert verwendet werden.
Um den Innenraum des Aufnahmebehälters vor Temperaturänderungen zu schützen, ist vorgesehen, daß wenigstens
eine Wandung des Aufnahmebehälters zumindest eine aus wärmeisolierendem Werkstoff gebildete Isolierschicht aufweist.
Somit werden zum Beispiel im Sommer, wenn relativ hohe
Außentemperaturen vorliegen*," di*e *fn den Getränkebehältnissen
aufgenommenen Getränke angenehm kühl gehalten. Bei einem als Hohlzylinderhalbschale ausgebildeten Aufnahmebehälter weisen
vorzugsweise nur die halbkreisförmigen Wandungen sowie der Boden des Aufnahmebehälters eine Isolierschicht auf, da die
aneinanderliegenden geraden Wandungen jeweils Innenwandungen
darstellen, deren Isolierung nicht unbedingt erforderlich ist. Selbstverständlich können aber auch die geraden Wandungen eine
Isolierschicht aufweisen. Als Werkstoff für die Isolierschicht wird vorzugsweise ein wärmeisolierender Kunststoff verwendet. Der
Aufnahmebehälter kann zudem auch aus anderen Werkstoffen, wie zum Beispiel Metall, Holz, Glas, Kork oder dergleichen, bestehen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, daß im Innenraum des Aufnahmebehälters eine Aufnahme für ein Kühlelement
angeordnet ist. Selbstverständlich können auch mehrere Aufnahmen für Kühlelemente vorgesehen sein. Mit den Kühlelementen kann die
Temperatur des Innenraumes des isolierten Aufnahmebehälters in vorteilhafter Weise über einen längeren Zeitraum nahezu konstant
gehalten werden. Als Kühlelemente können zum Beispiel Kühlakkus, Eiswürfel oder dergleichen verwendet werden. Vorzugsweise sind
die Aufnahmen für die Kühlelemente als Einstecktaschen ausgebildet. Jede Einstecktasche kann innenraumseitig an den
Wandungen des Aufnahmebehälters angeordnet sein, in die dann die verschiedenen Kühlelemente einsteckbar sind.
Um den Aufnahmebehälter optimal zu isolieren und gleichzeitig den aufgenommenen Getränkebehältnissen einen
sicheren Halt zu geben, kann der Innenraum des Aufnahmebehälters mit wärmeisolierendem Werkstoff ausgefüllt sein, wobei
Aussparungen zur Aurnahme"v"n zu* kTfhl enden Getränkebehältnissen
vorgesehen sind. Die Aussparungen sind an die äußere Form der Getränkebehältnisse, zum Beispiel einer Flasche, derart angepaßt,
daß die Getränkebehältnisse formschlüssig von den Aussparungen aufgenommen werden. Die jeweilige Aussparung ist so
dimensioniert, daß zum Beispiel der obere Bereich einer Flasche nicht von der Aussparung aufgenommen wird, so daß die Flasche
bequem aus der jeweiligen Aussparung herausnehmbar ist. Vorzugsweise werden etwa vier Flaschen von jedem Aufnahmebehälter
aufgenommen. Die konstruktive Ausgestaltung der Aussparungen können unterschiedlich sein, so daß auch andere
Lebensmittelbehältnisse von den Aussparungen aufgenommen werden. Alternativ kann der Innenraum des Aufnahmebehälters auch nicht
mit isolierendem Werkstoff ausgefüllt sein, so daß der Aufnahmebehälter dann Kühlgut unabhängig von seiner konstruktiven
Ausgestaltung aufnehmen kann.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Aufnahmebehälter wenigstens einen seinen Öffnungsbereich
verschließenden Deckel aufweist. Der Deckel bildet den oberen Abschluß des Aufnahmebehälters und weist zum Beispiel wie die
Wandungen des Aufnahmebehälters eine Isolierschicht auf. Alternativ können auch mehrere Deckel bei einem Aufnahmebehälter
vorgesehen sein, insbesondere dann, wenn der Innenraum des Aufnahmebehälters in mehrere Raumabschnitte unterteilt ist.
Vorzugsweise stehen die Deckel etwas über den Rand des Aufnahmebehälters hervor, so daß er einfach handhabbar ist.
Selbstverständlich kann der Deckel auch eine zum Beispiel als Griff ausgebildete Handhabe aufweisen.
Es ist möglich, daß**clie# WanSurigen und/oder der Deckel des
Aufnahmebehälters aus einem durchsichtigen Werkstoff bestehen, so daß aufwendiges Suchen von gewünschten Getränkebehältnissen oder
dergleichen vermieden wird, weil ein Benutzer des erfindungsgemäßen Schirmständers aufgrund der bzw. des
durchsichtig ausgebildeten Wandungen bzw. Deckels des Aufnahmebehälters bereits von außen den Inhalt des
Aufnahmebehälters betrachten kann. Alternativ können auch farbige Deckel verwendet werden, die dem Benutzer gleichfalls eine
entsprechende Orientierung über den Inhalt des Aufnahmebehälters geben.
Es ist denkbar, daß an dem Aufnahmebehälter ein Kühlaggregat angeschlossen ist. Somit wird die Kühlleistung der
Aufnahmebehälter entsprechend verbessert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1: eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Schirmständers und
Fig. 2: eine Draufsicht auf den Schirmständer.
Schirmständers und
Fig. 2: eine Draufsicht auf den Schirmständer.
In Fig. 1 ist ein Schirmständer 1 zum Halten eines Sonnenschirmes dargestellt, der einen Standfuß 2 mit einer
Halterung 3 für die Stange 4 des aufzunehmenden Schirmes umfaßt.
Der Standfuß 2 weist einen etwa kreisförmigen Grundriß auf. Die Halterung 3 ist röhrenförmig ausgebildet und etwa im Zentrum des
kreisförmigen Grundrisses 'des *#St*ändfußes 2 senkrecht zur
Standfläche des Standfußes 2 angeordnet.
Der Standfuß 2 weist zwei Aufnahmebehälter 5, 5' für
Getränkebehältnxsse auf, wobei die Aufnahmebehälter 5,5' als separate Bauteile auf den Standfuß 2 aufgestellt sind. Jeder
Aufnahmebehälter 5,5' weist einen Tragegriff 6,6' auf, der an der dem Standfuß 2 abgekehrten Oberseite des Aufnahmebehälters 5,5'
angeordnet ist.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Aufnahmebehälter 5,5'
als Hohlzylinderhalbschalen mit einer geraden Wandung und mit einer halbkreisförmigen Wandung ausgebildet sind, wobei die
aneinanderliegenden Aufnahmebehälter 5,5' den Standfuß 2 vollständig bedecken. In der Außenseite der geraden Wandung jedes
Aufnahmebehälters 5, 5' ist jeweils eine vertikal ausgerichtete Nut 7, 7' zum Aufnehmen der röhrenförmigen Halterung 3
angeordnet. Der Querschnitt der Nut 7, 7' ist halbkreisförmig ausgebildet.
Die beiden Aufnahmebehälter 5, 5' sind mit Verbindungsmitteln miteinander lösbar verbunden. Als
Verbindungsmittel sind Rastverschlüsse 8, 8' vorgesehen, die als nicht weiter dargestellte Kniegelenkhebelverschlüsse ausgebildet
sind. Des weiteren sind als Verbindungsmittel Dauermagnete in der geraden Wandung jedes Aufnahmebehälters 5,5' vorgesehen, die in
Fig. 2 nicht sichtbar sind.
Die Wandungen des Aufnahmebehälters 5, 5' weisen eine aus wärmeisolierendem Werkstoff gebildete Isolierschicht 9, 9' auf.
Der Innenraum des Aufnahmebehälters 5' ist zusätzlich mit isolierendem Werkstoff ausgefüllt, wobei Aussparungen 10 zur
• ·
• · ■
Aufnahme von zu kühlenden* (?etränkel5ehältnissen vorgesehen sind.
Die Innenräume der Aufnahmebehälter 5, 5' sind jeweils in zwei gleich große Raumabschnitte 11, 11'; 12, 12' unterteilt. Jeder
Raumabschnitt 11, 11'; 12, 12' weist einen Öffnungsbereich auf, der jeweils mit einem in Fig. 1 sichtbaren Deckel 13, 13'; 14,
14' verschlossen ist. An den Deckel 13, 13'; 14, 14' sind jeweils knaufförmige Handhaben vorgesehen.
Claims (15)
1. Schirmständer, insbesondere für einen Sonnenschirm, mit
einem Standfuß mit Halterung für die Stange des aufzunehmenden
Schirms,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Standfuß (2) wenigstens einen Aufnahmebehälter (5,5') für Getränkebehältnisse aufweist.
2. Schirmständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmebehälter (5,5') ein separates Bauteil ist, das auf dem Standfuß (2) aufgestellt ist.
3. Schirmständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufstellfläche des Aufnahmebehälters (5,5') und eine
Lagerfläche des Standfußes (2), auf die der Aufnahmebehälter (5,5') aufstellbar ist, zueinander etwa kongruente
Oberflächengestaltungen aufweisen.
4. Schirmständer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Standfuß (2) einen etwa kreisförmigen
Grundriß aufweist, daß die Halterung (3) für die Stange (4) des Schirms etwa röhrenförmig ausgebildet ist und senkrecht zur
Standfläche des Standfußes (2) angeordnet ist und daß der
Aufnahmebehälter (5,5') einen*'etwa* halbkreisförmigen Grundriß
hat.
5. Schirmständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmebehälter (5,5') als Hohlzylinderhalbschale mit einer geraden Wandung und mit einer halbkreisförmigen Wandung
ausgebildet ist und daß in der Außenseite der geraden Wandung eine vertikal ausgerichtete Nut (7,7') zum Aufnehmen der
röhrenförmigen Halterung (3) angeordnet ist.
6. Schirmständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Nut (7,7') halbkreisförmig ausgebildet ist.
7. Schirmständer nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß auf seinem Standfuß (2) zwei Aufnahmebehälter (5,5') aufgestellt sind und daß beide
Aufnahmebehälter (5,5') mit Verbindungsmitteln miteinander
lösbar verbunden sind.
8. Schirmständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsmittel Dauermagnete sind.
9. Schirmständer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel Rastverschlüsse (8,8') sind.
10. Schirmständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichent, daß wenigstens eine Wandung des
Aufnahmebehälters (5,5') zumindest eine aus wärmeisolierendem Werkstoff gebildete Isolierschicht (9,9') aufweist.
11. Schirmständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum des Aufnahmebehälters (5,5') eine Aufnahme für ein Kühlelement angeordnet ist.
12. Schirmständer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahme als Einstecktasche ausgebildet ist.
13. Schirmständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Aufnahmebehälters (5,5') mit wärmeisolierendem Werkstoff ausgefüllt ist, wobei
Aussparungen (10) zur Aufnahme von Getränkebehältnissen vorgesehen sind.
14. Schirmständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (5,5') wenigstens einen seinen Öffnungsbereich verschließenden Deckel
(13,13';14,14') aufweist.
15. Schirmständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Aufnahmebehälter (5,5') ein Kühlaggregat angeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29819022U DE29819022U1 (de) | 1998-10-26 | 1998-10-26 | Schirmständer, insbesondere für einen Sonnenschirm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29819022U DE29819022U1 (de) | 1998-10-26 | 1998-10-26 | Schirmständer, insbesondere für einen Sonnenschirm |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29819022U1 true DE29819022U1 (de) | 1999-01-07 |
Family
ID=8064371
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29819022U Expired - Lifetime DE29819022U1 (de) | 1998-10-26 | 1998-10-26 | Schirmständer, insbesondere für einen Sonnenschirm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29819022U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2015125116A1 (en) * | 2014-02-21 | 2015-08-27 | Tradewinds Parasol Proprietary Limited | An umbrella mast structure |
| WO2016005321A1 (de) * | 2014-07-08 | 2016-01-14 | Martin Pozybill | STANDFUß |
-
1998
- 1998-10-26 DE DE29819022U patent/DE29819022U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2015125116A1 (en) * | 2014-02-21 | 2015-08-27 | Tradewinds Parasol Proprietary Limited | An umbrella mast structure |
| WO2016005321A1 (de) * | 2014-07-08 | 2016-01-14 | Martin Pozybill | STANDFUß |
| US10487528B2 (en) | 2014-07-08 | 2019-11-26 | Martin Pozybill | Base |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990218 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020702 |