DE19912621C1 - Kombiständer mit mehreren Etagen und schwenkbaren Dekohaltern - Google Patents
Kombiständer mit mehreren Etagen und schwenkbaren DekohalternInfo
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Abstract
Ein für das Ablegen, die Präsentation und die Lagerung von Lebensmittel u. ä. empfindlichen Waren vorgesehener Kombiständer 1 verfügt über die Grundplatte 2, einen Schwenkhalter 3 und daran schwenkbar angeordneten Dekohaltern 4, auf die lose Dekoplatten 8, 9 aufgelegt sind. Hierzu weist der Dekohalter 4 die Form von Ringhaltern 10, 12 auf, wobei es sich um Draht- oder Stahlringe handeln kann, die über einen Steg 11, 13 mit dem jeweiligen Ständer 6, 7 um rund 360 DEG schwenkbar verbunden sind. Einer Grundplatte 2 sind jeweils zwei solcher Ständer 6, 7 zugeordnet und zwar sind sie am Randbereich 33 der Grundplatte 2 senkrecht fixiert angebracht. Auf diese Ständer 6, 7 werden Hülsen 16, 17, 18, 19 aufgeschoben, an denen die Stege 11, 13 und damit die Ringhalter 10, 12 festgelegt sind. Eine optisch schöne und vielfach verwendbare Kombination ist so gegeben, die noch durch eine Schutzhaube 30 oder einen Tragegriff 14 ergänzt werden kann, um den gesamten Kombiständer 1 von einer Stelle zur anderen transportieren zu können.
Description
Die Erfindung betrifft einen Kombiständer für das Ablegen, die Präsentation und
Lagerung von Lebensmitteln u. ä. Waren gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Kombiständer sind insofern grundsätzlich bekannt, als häufig der
Bedarf besteht, gleichzeitig mehrere unterschiedliche Lebensmittel oder Waren an ei
nem zentralen Punkt zu lagern und zu präsentieren. Sowohl im privaten wie auch im
gewerblichen Bereich ergibt sich häufig die Notwendigkeit, Lebensmittel oder Werk
zeugzubehör o. Ä. so vorzuhalten, dass sie praktisch bei Bedarf gleichzeitig entnom
men oder auch abgelegt werden können. Bekannt sind daher sogenannte Kombiständer,
die über mehrere Etagen verfügen, auf denen solche Lebensmittel und Waren abgelegt
werden können. Dabei sind die einzelnen Dekohalter auf einem Schwenkhalter, d. h.
einem stabförmigen Gebilde angeordnet, das senkrecht auf einer Grundplatte aufsteht.
Diese Stäbe oder Stützen sind dann in etwa gleichmäßig belastet, wenn der jeweilige
Dekohalter also beispielsweise eine entsprechende Platte oder auch eine Dose mittig der
Grundplatte positioniert ist. Werden aber dann die einzelnen Platten oder Behälter um
die Stütze zur Seite geschwenkt, um die auf den Platten oder in den Behältern gelager
ten Waren entnehmen zu können, kommt der gesamte Kombiständer in ein Ungleichge
wicht, sodass die Gefahr besteht, dass der gesamte Kombiständer umfällt, sodass dann
die darauf gelagerten Waren bzw. Lebensmittel abrutschen und unbrauchbar werden
(DE 24 42 827 C3, DE 32 27 006 A1). Die im Prinzip gleiche Gefahr besteht auch
dann, wenn die Stütze mittig der Grundplatte angeordnet ist, wobei dann vor allem aber
auch der Nachteil besteht, dass die einzelnen Dekohalter bzw. -platten nicht überein
ander in der Mitte der Grundplatte angeordnet werden können. Die DE-OS 19 28 345
zeigt einen Etagenständer oder Dekorationsständer mit Dekohaltern und damit lösbar zu
verbindenden Dekoplatten, allerdings in einer einständrigen Form, so dass Standsicher
heitsprobleme auftreten, wenn die einzelnen Dekohalter bzw. Dekoplatten unterschied
lich mit Waren belegt und ausgeschwenkt sind. Bei diesem Dekoständer ist der einzige
zum Einsatz kommende stangenförmige Ständer am Rund der Grundplatte angeordnet,
so dass eine Standsicherheit nicht gegeben ist. Nachteilig ist außerdem, dass die Größe
der einzelnen Dekoplatten aus den genannten Gründen beschränkt werden muss und
dass daher nur verhältnismäßig wenig Waren aufgelegt werden können, ganz davon
abgesehen, dass auch nur wenige derartige Dekohalter mit Dekoplatten zum Einsatz
kommen können.
Die DE-GM 18 22 635 zeigt eine ähnliche Lösung, wie die DE-OS 19 28 345, wobei
hier ein Tellerhalter mit übereinander angeordneten Tellern gezeigt ist, die auch ver
schwenkt werden können, ohne dass hier eine Trennung von Dekohalter und Dekoplat
ten möglich ist. Bei den jeweilig unteren Figuren auf beiden Blättern ist verdeutlicht,
dass die einzelnen Dekohalter nicht becherartig ineinander verschiebbar sind. Ähnliche
Probleme treten bei der FR-1.237.865 auf, wobei die übereinander angeordneten
Dekohalter und Dekoplatten unterschiedlicher Größe die Standsicherheit stark beein
trächtigen. Die zum Einsatz kommende kleine Fußplatte mit Halterung erfordert eine
Verschraubung mit dem Untergrund und ist daher für Dekorationszwecke ungeeignet.
Aus der CH-489 232 ist ein Gerät zum Servieren von Speisen bekannt, wobei ein
mittig angeordneter Ständer mit übereinander angeordneten Dekohaltern versehen ist,
die ihrerseits teleskopierbar sind. Dadurch können die einzelnen Dekohalter so verlän
gert werden, dass sich die einzelnen Dekoplatten in einer unterschiedlichen Entfernung
zum Ständer befinden. Gerade dies führt zwangsweise dazu, dass der gesamte Deko
ständer so instabil ist, dass bei Nichtbeachten der unterschiedlichen Beladung der ein
zelnen Dekohalter und Dekoplatten eine instabile Lage quasi zwangsweise eintritt. Nur
bei einer ausgewogenen Anordnung der Dekohalter und Dekoplatten kann eine be
schränkte Stabilität gewährleistet werden. Die genannte Instabilität ist auch bei dem
Dekoständer gemäß DE-GM 19 21 161 vorhanden, wobei hier die einzelnen Behälter so
ausgebildet sind, dass sie um einen Ständer herum verschwenkbar sind. Die einzelnen
Dekobehälter sind unterschiedlich groß und unterschiedlich geformt, wobei schon dar
aus sich wiederum Probleme bezüglich der Standsicherheit ergeben. Nachteilig ist bei
dieser Ausführung außerdem, dass die einzelnen Dekobehälter nicht oder nur mit erheb
lichem Aufwand gereinigt werden können.
Die GB-723,284 aus dem Jahre 1952 arbeitet mit zwei Ständern, wobei die Grund
platte eine rechteckförmige Form aufweist. An dieser rechteckförmigen Grundplatte
sind die Ständer mit schwenkbar angeordneten Dekohaltern vorgesehen, wobei aller
dings beide Ständer an einer Seite der rechteckförmigen Grundplatte dicht nebenein
ander angeordnet sind, so dass sie bei entsprechender Füllung der einzelnen Dekohalter
bzw. Dekobehälter schon in der als Mittellage zu bezeichnenden Ausgangslage relativ
instabil sind. Je nach Füllungsgrad und Füllungsart kann es schon dabei zum Kippen
des Kombiständers kommen. Eine solche instabile Lage tritt aber spätestens beim Ver
schwenken der Dekohalter ein, wobei beispielsweise einem Verschwenken aller den
beiden Ständern zugeordneten Dekohalter um 180° der Kombiständer insgesamt umfal
len muss. Zu solchen Situationen, zumindest aber zu Zwischenlagen wird es immer
kommen, so dass ein derartiger Kombiständer mit den nur gegeneinander verschwenk
baren Dekohaltern und Dekoplatten für derartige Präsentationsaufgaben ungeeignet ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kombiständer zu schaf
fen, auf dem auch z. B. unterschiedliche Lebensmittel etagenweise gut und auf aus
reichend großer Fläche präsentierbar anzuordnen sind, wobei die dafür zur Verfügung
stehenden Flächen leicht zu beschicken und leicht zu reinigen sein sollen.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Bei diesem Kombiständer ist zunächst einmal eine gut transportierbare Gesamt
ausbildung geschaffen, weil die einzelnen Dekohalter mit den Dekoplatten in eine Mit
tellage schwenkbar sind, wo sie insgesamt ein stabiles Ganzes ergeben, das u. a. auch
im Kühlschrank untergebracht werden kann. Darüber hinaus können diese den einzel
nen Ständern jeweils versetzt zugeordneten Dekohalter optimal in jede beliebige Präsen
tionsposition verschwenkt werden, wo sie für die jeweiligen Zwecke optimal sichtbar
und erreichbar sind, ohne dass auch nur die geringste Gefahr besteht, dass der Gesamt
kombiständer in eine instabile Lage gerät. Vielmehr gleichen sich die unterschiedlichen
Dekohalter mit Dekoplatten aus, weil die beiden Ständer jeweils einander gegenüberlie
gend auf der durch den Mittelpunkt verlaufenden Gerade am Rand der Grundplatte
angeordnet und festgelegt sind. Darüber hinaus sind die Dekohalter und Dekoplatten
derart in der Höhe wechselweise gegeneinander versetzt angeordnet, dass sie auch bei
einem Schwenk um 360° sich gegeneinander nicht behindern können. Aufgrund der
Wahl des Durchmessers der einzelnen Dekoplatten können sehr viel und sehr schön
angeordnete Waren auf jeder einzelnen Dekoplatte präsentiert werden. Da die Dekoplat
ten mit dem jeweiligen Dekohalter lösbar verbunden sind, ist sowohl eine gute Bela
dund oder Füllung wie auch ein leichtes Reinigen möglich. Insbesondere können so
Dekoplatten in Form von üblichen Tellern zum Einsatz kommen, d. h. also recht große
Dekoplatten.
Eine besonders zweckmäßige Ausführung der Erfindung ist die, bei der die
Dekohalter ringförmig und als Ablage für die Dekoplatten dienend ausgebildet sind.
Die weiter oben beschriebene Ausführungsform lässt auch die Fixierung der Dekoplat
ten an den Dekohaltern als Möglichkeit, wobei aber die lösbare Verbindung den großen
Vorteil insbesondere bei Lebensmitteln hat, dass die einzelnen Dekoplatten entnommen
und gesondert gereinigt werden können. Damit ist die Möglichkeit gegeben, als Deko
platten beispielsweise Porzellanteller oder Glasteller zu verwenden, die einmal optisch
enorme Vorteile bringen, darüber hinaus aber leicht zu reinigen sind, beispielsweise in
der Spülmaschine. Die ringförmigen Dekohalter eignen sich dabei als Ablage für die
Dekoplatten besonders gut, weil damit gleichzeitig auch eine gewisse Fixierung oder
Halterung der Dekoplatten an den Dekohaltern erreicht ist, insbesondere auch dann,
wenn Teller verwendet werden, die einen ringförmigen Boden bzw. eine ringförmige
Standfläche aufweisen.
Eine weitere zweckmäßige Ausbildung ist die, bei der die Dekohalter von einem
Ringhalter gebildet sind, der über einen Steg drehbar am Ständer gelagert ist. Dadurch
ist vorteilhafterweise die Möglichkeit gegeben, entsprechende Dekoplatten auf den
Dekohalter aufzulegen, ohne dass die Gefahr besteht, dass er gegen die Ständer stößt
und dabei verrutscht. Die Ringhalter können praktisch in einem Abstand zu den jeweili
gen Ständern gehalten werden, wobei es auch zweckmäßig sein kann, die Stege telesko
pierbar auszubilden, um so den Abstand der Ringhalter von den jeweiligen Ständern zu
variieren und den Gegebenheiten anzupassen. Zweckmäßigerweise sind alle Ringhalter
über gleich lange Stege mit den Ständern verbunden und um diese schwenkbar, um so
die Mittellage vorzugeben, die gerade für den Transport auch die günstigste Stellung
vorgibt. Auch bei teleskopierbaren Stegen kann dieses Merkmal gewährleistet bleiben,
indem eine Art Raster vorgegeben ist, in dem die einzelnen Stege verlänger- oder ver
kürzbar sind.
Eine schwerpunktmäßig günstige Ausbildung ist die, bei der die Ringhalter von
unten nach oben, d. h. von der Grundplatte zur Spitze der Ständer einen kleineren,
vorzugsweise einen um jeweils rund 10 bis 30% kleineren Durchmesser aufweisen.
Damit würden auch zweckmäßigerweise jeweils die auf die Ringhalter aufzulegenden
Dekoplatten entsprechend im Durchmesser kleiner, sodass sich eine Art Pyramide er
gibt, die wiederum gut zu transportieren ist, die aber auch eine besonders günstige
Standsicherheit aufweist.
Der Abstand der einzelnen Ringhalter bzw. Dekohalter zueinander ist einfach
veränderbar, wenn die Ringhalter bzw. die Stege mit einer auf dem Ständer schieb- und
drehbar angeordneten Hülse verbunden sind. Diese Hülse ist natürlich nicht nur für
einen variablen Abstand zwischen den Ringhaltern wichtig und vorteilhaft, sondern
auch um den Ringhalter bzw. die Stege drehbar mit dem jeweiligen Ständer zu verbin
den. Der Ständer, zweckmäßigerweise eine senkrecht aufstehende Stange ist beispiels
weise mit der Grundplatte fest verbunden, sodass die Hülsen von oben her auf den
Ständer aufgeschoben werden können. Sie stehen dann so aufeinander, dass der jeweili
ge Abstand vorgegeben ist, wobei sie über eine entsprechende Länge verfügen, d. h.
die Hülsen sind im vorgesehenen Abstand zwischen den Ringhaltern entsprechend lang
bemessen, sodass sich nachdem Aufschieben der Hülsen mit den Stegen und den Ring
haltern automatisch auch der vorgesehene Abstand zwischen den jeweiligen Dekoplatten
ergibt.
Für die Montage von Vorteil ist eine erfindungsgemäße Weiterbildung, nach der
zwischen den mit Steg und Ringhalter verbundenen Hülsen als Abstandshalter einsetz
bare Abdapterhülsen und/oder Kunststoffringe angeordnet sind. Die Kunststoffringe
haben dabei den Vorteil, dass sie gleichzeitig auch die Schwenkbarkeit unterstützen, da
sie eine Art Schmiermittel bilden. Über die Adapterhülsen bzw. Kunststoffringe kann
dabei auch einfach die versetzte Anordnung zwischen den beiden Ständern verwirklicht
werden.
Bei Lebensmittel aufnehmenden Kombiständern ist eine Ausbildung von Vorteil,
bei der die Ringhalter beheizbar ausgebildet sind. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben,
Waren bzw. Lebensmittel zeitweise abzulagern, die im warmen oder heißen Zustand
angeboten werden sollen. Eine solche Ausbildung der Ringhalter kann durch einen
elektrischen Anschluss vorteilhaft verwirklicht werden, wobei auch denkbar ist, dass
nur einzelne der Ringhalter beheizbar sind oder dass eben alle einem Kombiständer
zugeordneten Ringhalter über eine solche Heizung verfügen.
Eine für den Transport eines derartigen Kombiständers besonders günstige Aus
bildung ist die, bei der den Ringhaltern gegenüberliegend zum jeweiligen Steg ein mit
dem jeweiligen Ständer zusammenwirkend ausgebildeter Stopper zugeordnet ist. Dieser
Stopper sorgt dafür, dass in der mittleren Position, d. h. in der Transportposition der
jeweilige Ringhalter bzw. Dekohalter quasi am Ständer festgelegt ist, aber so, dass er
zum Gebrauch leicht aus dieser Position herausgeschoben bzw. verschoben werden
kann.
Die Arretierung der Ringhalter an den jeweiligen Ständern erfolgt zweckmäßi
gerweise so, dass der Stopper am freien Ende eine gabelförmige, mit dem Ständer bzw.
den Adapterhülsen korrespondierend geformte Einkerbung aufweist. Schiebt der Benut
zer den jeweiligen Ringhalter oder auch die Dekoplatte in die mittlere, d. h. in die
Transportposition, rastet der Stopper praktisch am Ständer ein und sorgt dafür, dass der
Ringhalter mit der Dekoplatte nicht versehentlich aus dieser Transportposition in die
Nutzposition verschwenkt wird.
Der beschriebene Ringhalter hat den Vorteil, dass auch Dekoplatten unterschied
lichen Durchmessers sicher darauf abgelagert werden können. Bei besonders ausge
bildeten Dekoplatten oder aber bei entsprechenden Boxen oder Behältern kann es
zweckmäßig sein, dass die Dekohalter einen die runden Dekoplatten aufnehmenden
Rechteckrahmen aufweisen, der über zwei parallel zueinander verlaufende, teleskopier
bar ausgebildete Teilstangen verfügt. Die Teilstangen können ineinanderverschoben
werden, sodass sich daraus unterschiedlich große Rechtecke ergeben, wobei es auch
denkbar ist, beide einander gegenüberliegend bzw. parallel zueinander verlaufende
Teilstangen teleskopierbar auszubilden, sodass sich auch wieder vorteilhafte Quadrate
ergeben, je nachdem welche Art von Behältern zum Einsatz kommen sollen.
Soll ein derartiger Kombiständer beispielsweise auch in Kühlräumen oder im
Kühlschrank aufbewahrt werden, ist es von Vorteil, wenn er mit einer Schutzhaube
kombiniert wird. Dies ist gemäß der Erfindung dadurch möglich, dass die Spitzen der
Ständer mit den Innenstützen einer Schutzhaube korrespondierend und miteinander
verrastend ausgebildet sind. Die Schutzhaube wird dementsprechend von oben aufge
setzt, wobei sich die Innenstützen auf die Spitzen der Ständer aufsetzen und durch das
Verrasten dann somit diesen verbunden sind, dass Schutzhaube und Kombiständer mit
einander transportiert werden können.
Das lösbare Verbinden der Schutzhaube mit dem Kombiständer kann noch da
durch unterstützt werden, dass der untere Rand der Schutzhaube in eine im Randbe
reich der Grundplatte vorgesehene Nut einrastend ausgebildet ist. Diese lösbare Verbin
dung kann auch die einzige sein, d. h. es kann auch auf die Innenstützen verzichtet
werden, wenn die entsprechende Nut-Rast-Verbindung an der Grundplatte entsprechend
ausgebildet ist.
Der Transport des gesamten Kombiständers mit der Schutzhaube wird dadurch
zweckmäßigerweise erleichtert, dass der Deckel der Schutzhaube mit den auf der Innen
seite angeordneten Innenstützen, die hutförmig ausgebildet sind, einen umlegbar ausge
bildeten Griff aufweist. Der Deckel kann durch die auf der Innenseite angeordneten
Innenstützen stabilisiert werden, indem diese Innenstützen durchlaufend ausgebildet sind
und mit den hutförmigen Teilen sich auf die Spitzen der Ständer aufstecken lassen.
Dann kann zweckmäßigerweise auf der anderen Seite der Griff angebracht werden, der
auch bei entsprechender Belastung einen Transport des kompletten Kombiständers er
möglicht. Dieser Kombiständer kann dann zusammen mit der Schutzhaube zusammen
im Kühlschrank abgestellt werden, sodass Geruchsbeeinträchtigungen der auf den ein
zelnen Dekoplatten abgelagerten Waren nicht eintreten kann.
Eine andere Art der Transporthilfe ist die, bei der die Spitzen der Ständer über
eine als Tragegriff dienende Tragstange verbunden sind. Auf diese Art und Weise kann
der Kombiständer auch ohne eine Schutzhaube gut transportiert werden, wobei die, die
beiden Ständer verbindende Tragstange auch gleichzeitig die vorteilhaft stabilisierende
Wirkung ausübt.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass ein Kombiständer geschaffen ist,
der vorteilhaft erstmalig die Möglichkeit gibt, auch unterschiedliche Lebensmittel auf
unterschiedlichen Etagen gleichzeitig anzubieten bzw. dekorativ so anzuordnen, dass
der Benutzer geradezu zu einem Zugreifen genötigt wird. Dabei ist ein derartiger Kom
biständer in der Transportposition, d. h. bei mittig übereinander angeordneten Dekohal
tern und Dekoplatten so stabil, dass er auch gut transportiert werden kann. Über ent
sprechende Tragegriffe und Transporthilfen oder auch eine Schutzhaube mit entspre
chenden Tragegriffen ist die Möglichkeit gegeben, den kompletten Kombiständer auch
von einem Standpunkt zum anderen zu transportieren oder aber an geeigneter Stelle
geschützt zu deponieren. Aufgrund der zum Einsatz kommenden und auf der Grund
platte fixierten Ständer ist immer eine ausreichende Standsicherheit gewährleistet, weil
sich die unterschiedlich verschwenkten Platten, die an den beiden Ständern schwenkbar
angeordnet sind, gegenseitig ausgleichen. Vorteilhaft ist weiter, dass drei, vier, fünf
oder mehr Dekoplatten gleichzeitig auf den Dekohaltern positioniert sind, wobei sie
lösbar mit den schwenkbaren Dekohaltern verbunden sind, also beispielsweise in Form
von Porzellan- oder Glastellern auch leicht und zweckmäßig zu reinigen sind. Insge
samt ist damit ein Kombiständer geschaffen, der aufgrund seiner Ausbildung, seiner
Formschönheit und der zweckmäßigen Gesamtausbildung für viele Zwecke eingesetzt
werden kann. Dabei ist die Möglichkeit gegeben, sowohl Dekoplatten einzusetzen wie
auch Dosen oder sonstige Behälter, die mit den Dekohaltern lösbar zu verbinden sind.
Die Dekoplatten sind jeweils vollflächig abgestützt, was wiederum der Standsicherheit
dient, darüber hinaus aber auch optische und sonstige erhebliche Vorteile mit sich
bringt. Letztlich ist sogar die Möglichkeit gegeben, derartige Kombiständer auch im
Werkzeug- bzw. Werkstattbereich einzusetzen, weil die entsprechenden Dekohaltern
mit den Dosen auch mit Werkzeugteilen bzw. mit Schrauben, Nägeln u. Ä. befüllt
werden können, um dann in die jeweilige Position verschwenkt zu werden, um die
Entnahme der einzelnen Teile zu erleichtern. Dabei verfügt der erfindungsgemäße
Kombiständer gegenüber entsprechenden Werkstatt-, Schrauben- und Kleinteilständern
den Vorteil, dass er problemlos von den einzelnen Etagen, von den einzelnen Boxen
und den sonstigen Teilen her verändert werden kann, weil die einzelnen Dekohalter
sowohl lösbar mit den Dekoplatten oder den -dosen oder -behältern aber auch mit den
Ständern verbunden sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt
ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Dekoständers ohne ent
sprechende Dekoplatten,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Dekoständers mit Schutzhaube,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Dekoständer gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine weitere perspektivische Wiedergabe mit aufgelegten,
als Dekoplatte dienenden Tellern,
Fig. 5 eine perspektivische Wiedergabe mit besonders weit aus
ladenden Dekohaltern und einem Tragegriff und
Fig. 6 einen rechteckigen Dekohalter in Draufsicht.
Der in Fig. 1 wiedergegebene Dekoständer 1 besteht aus der Grundplatte 2,
den senkrecht darauf aufstehenden Schwenkhaltern 3 und den daran schwenkbar an
gebrachten Dekohaltern 4. Der Schwenkhalter 3 besteht aus zwei Ständern 6, 7, wobei
es sich praktisch um Stangen handelt, auf die Hülsen 16, 18 bzw. 17, 19 von oben her
aufgeschoben sind. Diese Hülsen 16 bis 19 sind über Stege 11, 13 mit als Dekohalter 4
dienenden Ringhaltern 10, 12 verbunden. Auf diesen Ringhaltern 10, 12 liegen Deko
platten 8, 9 auf, wie dies insbesondere Fig. 4 verdeutlicht. Hier handelt es sich um
Porzellanteller die als Dekoplatten 8, 9 verwendet werden und auf die ringförmigen
Ringhalter 10, 12 aufgelegt sind.
Fig. 1 und auch die Fig. 2 geben eine Position wieder, bei der die einzelnen
Dekohalter 4 bzw. Ringhalter 10, 12 in eine mittlere Position geschwenkt sind, wo sie
über einander angeordnet. Sie bilden eine Art Käfig, was man insbesondere der Fig. 1
deutlich entnehmen kann.
Die einzelnen Stege 11, 13 mit den Ringhaltern 10, 12 sind von der Spitze 15
der Ständer 6, 7 her aufgeschoben. Dabei ist die Spitze 15 so ausgebildet, dass nach
Abschluss der Montage gemäß Fig. 1 die Hülsen 16, 17, 18, 19 nicht mehr versehent
lich abgehoben werden können. Damit ist auch ein Tragen bzw. ein Anheben des ge
samten Kombiständers 1 möglich.
Dieses Abheben bzw. Transportieren des gesamten Kombiständers 1 kann auch
so bewerkstelligt werden, dass nach Fig. 2 eine Schutzhaube 30 von oben her auf den
Kombiständer 1 aufgeschoben ist. Diese Schutzhaube 30 ist auf der Innenseite 36 mit
hutförmigen Innenstützen 31 versehen, die auf die Spitzen 15 aufgeschoben werden. Sie
rasten dabei ein, sodass die Schutzhaube 30 über den über das Schwenkgelenk 38
schwenkbaren Griff 37 aufgehoben und transportiert werden kann. Dieser Transport
kann noch dadurch unterstützt werden, dass der untere Rand 32 der Schutzhaube 30 so
ausgebildet werden kann, dass er in eine Nut 34 im Randbereich 33 der Grundplatte 2
aufstecken oder einrasten lässt. Denkbar ist es auch, dass nur diese Einrastung im
Randbereich 33 erfolgt.
Der Deckel 35 der Schutzhaube 30 ist so stabilisiert, dass er sich beim Anheben
des gesamten Kombiständers 1 nicht durchbiegen kann. Hierzu kann es auf der Unter
seite Verbindungen zwischen den beiden hutförmigen Innenstützen 31 geben.
Fig. 3 zeigt wie schon erwähnt eine Draufsicht auf den Kombiständer 1 gemäß
Fig. 1. Erkennbar ist hier, dass die einzelnen ringförmigen Ringhalter 10, 12 so über
einander angeordnet sind, dass nur ein einziger zu erkennen zu sein scheint. Hier ist
das Bezugszeichen 4, 10 angebracht, um zu verdeutlichen, dass der oberste Dekohalter
4 als Ringhalter 10 ausgebildet ist. Erkennbar ist auch die besondere Ausführung der
Ständer 6, 7, wobei deutlich wird, dass diese im Randbereich 33 positioniert sind,
wodurch es möglich ist, die einzelnen Dekoplatten 8, 9 bzw. die Ringhalter 10, 12 weit
von der Grundplatte 2 wegzuschwenken, sodass eine sehr gute Präsentationsmöglichkeit
der einzelnen auf den Dekoplatten 8, 9 angeordneten Waren und Lebensmitteln möglich
ist. Bei der aus Fig. 1 und auch Fig. 4 zu ersehenden Ausführung kommen fünf
Ringhalter 10, 12 zum Einsatz, wobei hier als Dekoplatten 8, 9 Porzellanteller wie
dergegeben sind. In Fig. 4 ist dabei verdeutlicht, wie weit und wie unterschiedlich die
einzelnen Dekoplatten 8, 9 verschwenkt werden können, ohne sich gegenseitig zu be
hindern.
Bei den aus Fig. 1 und Fig. 4 ersichtlichen Ausführungsformen aber auch
letztlich bei der nach Fig. 2 sind abwechselnd Hülsen 16, 18 mit Stegen 11, 13 und
Adapterhülsen 17, 19 ohne derartige Stege eingesetzt, sodass sich die Abstände zwi
schen den einzelnen Ringhaltern 10, 12 bzw. Dekoplatten 8, 9 zwangsweise ergeben.
Nach Fig. 2 sind zusätzliche Kunststoffringe 24 jeweils eingesetzt, um die Leicht
gängigkeit bzw. um das leichte Verschwenken der einzelnen Dekoplatten 8, 9 zu be
günstigen.
Fig. 3 die weiter vorn schon erläutert worden ist, zeigt aber auch insofern eine
besondere Ausbildung, als hier am dem Steg 11' gegenüberliegenden Ende ein Ansatz
28 vorgesehen ist, der endseitig über einen Stopper 20 verfügt. Bei diesem Stopper 20
handelt es sich um einen Gumminoppen 21 mit einer Einkerbung 22 am freien Ende
23, wobei diese Einkerbung 22 mit der Form des Ständers 6, 7 bzw. den Hülsen 16,
17, 18, 19 korrespondiert, sodass hier eine Art Einrastung erfolgt, wenn die Dekoplatte
8, 9 bzw. der jeweilige Ringhalter 10 in die mittlere Position geschwenkt wird, die
gleichzeitig auch die Trage- bzw. Transportposition darstellt.
Fig. 5 ist noch einmal ähnlich der Fig. 4 aufgebaut, nur dass hier alle Deko
halter 4 bzw. alle Ringhalter 10, 12 aus der Transportposition herausgeschwenkt wie
dergegeben sind. Die einzelnen Ringhalter 10, 12 sind hier nicht mit entsprechenden
Stoppern wiedergegeben, um die Aussagekraft nicht zu verwässern.
Statt dessen ist hier wiedergegeben, dass auch ein Kombiständer 1 ohne Schutz
haube gut transportabel ist, wenn die Spitzen 15, 15' der Ständer 6, 7 über einen Tra
gegriff 14 miteinander verbunden sind. Dieser Tragegriff 14 verfügt endseitig über
Bögen, sodass er auf die Spitzen 15, 15' aufgesetzt werden kann.
Fig. 6 schließlich zeigt eine besondere Ausbildung der Ringhalter 10, 12 inso
fern, als hier ein Rechteckrahmen 25 dargestellt ist, der die Funktion der weiter vorn
erläuterten Ringhalter 10, 12 übernimmt.
Die Teilstangen 26, 27 sind teleskopierbar, um den Auf
nahmebereich bzw. den mittleren Bereich des Rechteckrahmens 25 den jeweiligen Be
dürfnissen entsprechend anpassen zu können. Auch die gegenüberliegenden Teilstangen
29, 29' können so ausgebildet werden, dass ihre Länge jeweils durch Teleskopieren
veränderbar ist.
Claims (16)
1. Kombiständer für das Ablegen, die Präsentation und Lagerung von
Lebensmitteln u. ä. Waren, insbesondere solchen mit einer begrenzten Lagerzeit bzw.
mit Frischhalteauflagen, bestehend aus einer Grundplatte (2), zwei stangenförmigen
Ständern (6, 7) und jeweils schwenkbar daran angeordneten, die Lebensmittel aufneh
menden Dekohaltern (4),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Grundplatte (2) rund ausgeführt ist und die beiden Ständer (6, 7) - auf einer
durch den Mittelpunkt der Grundplatte (2) verlaufenden Geraden einander gegenüberlie
gend - derart am Rand der Grundplatte (2) angeordnet sind, dass auch beim Aus
schwenken aller Dekohalter (4) mit lösbar verbundenen runden Dekoplatten (8, 9) ein
Kippen des Kombiständers (1) stets verhindert wird, wobei die Dekohalter (4) der bei
den Ständer (6, 7) derart in der Höhe wechselweise gegeneinander versetzt angeordnet
sind, dass sie um 360° ohne einander gegenseitig zu behindern schwenkbar sind, und
dass der Durchmesser der Dekoplatten (8, 9) angenähert dem Durchmesser der Grund
platte (2) entspricht.
2. Kombiständer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dekohalter (4) ringförmig und als Ablage für die Dekoplatten (8, 9) dienend
ausgebildet sind.
3. Kombiständer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dekohalter (4) von einem Ringhalter (10, 12) gebildet sind, der über einen
Steg (11, 13) drehbar am Ständer (6, 7) gelagert ist.
4. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass alle Ringhalter (10, 12) über gleich lange Stege (11, 13) mit den Ständern (6, 7)
verbunden und um diese schwenkbar sind.
5. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ringhalter (10, 12) von unten nach oben, d. h. von der Grundplatte (2) zur
Spitze (15) der Ständer (6, 7) einen kleineren, vorzugsweise einen um jeweils rund 10
bis 30% kleineren Durchmesser aufweisen.
6. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ringhalter (10, 12) bzw. die Stege (11, 13) mit einer auf dem Ständer (6, 7)
schieb- und drehbar angeordneten Hülse (16, 18) verbunden sind.
7. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hülsen (16, 18) dem vorgesehenen Abstand zwischen den Ringhaltern (10, 12)
entsprechend lang bemessen sind.
8. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen den mit Steg (11, 12) und Ringhalter (10, 12) verbundenen Hülsen (16,
18) als Abstandshalter einsetzbare Abdapterhülsen (17, 19) und/oder Kunststoffringe
(24) angeordnet sind.
9. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ringhalter (10, 12) beheizbar ausgebildet sind.
10. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass den Ringhaltern (10, 12) gegenüberliegend zum jeweiligen Steg (11, 13) ein mit
dem jeweiligen Ständer (6, 7) zusammenwirkend ausgebildeter Stopper (20) zugeordnet
ist.
11. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Stopper (20) am freien Ende (23) eine gabelförmige, mit dem Ständer (6, 7)
bzw. den Adapterhülsen (17, 19) korrespondierend geformte Einkerbung (22) aufweist.
12. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dekohalter (4) einen die runden Dekoplatten (8, 9) aufnehmenden Rechteck
rahmen (25) aufweisen, der über zwei parallel zueinander verlaufende, teleskopierbar
ausgebildete Teilstangen (26, 27) verfügt.
13. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spitzen (15) der Ständer (6, 7) mit den Innenstützen (31) einer Schutzhaube
(30) korrespondierend und miteinander verrastend ausgebildet sind.
14. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der untere Rand (32) der Schutzhaube (30) in eine im Randbereich (33) der
Grundplatte (2) vorgesehene Nut (34) einrastend ausgebildet ist.
15. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Deckel (35) der Schutzhaube (30) mit den auf der Innenseite (36) angeordneten
Innenstützen (31), die hutförmig ausgebildet sind, einen umlegbar ausgebildeten Griff
(37) aufweist.
16. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spitzen (15) der Ständer (6, 7) über eine als Tragegriff (14) dienende Trag
stange verbunden sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999112621 DE19912621C1 (de) | 1999-03-22 | 1999-03-22 | Kombiständer mit mehreren Etagen und schwenkbaren Dekohaltern |
| DE1999161429 DE19961429A1 (de) | 1999-03-22 | 1999-12-17 | Kombiständer in Leichtbauweise |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999112621 DE19912621C1 (de) | 1999-03-22 | 1999-03-22 | Kombiständer mit mehreren Etagen und schwenkbaren Dekohaltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19912621C1 true DE19912621C1 (de) | 2000-06-15 |
Family
ID=7901786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999112621 Expired - Fee Related DE19912621C1 (de) | 1999-03-22 | 1999-03-22 | Kombiständer mit mehreren Etagen und schwenkbaren Dekohaltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19912621C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2001043604A1 (de) * | 1999-12-17 | 2001-06-21 | Wilhelm Roesch | Kombiständer in leichtbauweise |
| FR2882905A1 (fr) * | 2005-03-14 | 2006-09-15 | Claude Christian Boivin | Unites modulaires, presentoirs et rangements evolutifs construits a l'aide desdites unites |
| WO2006097616A1 (fr) | 2005-03-14 | 2006-09-21 | Claude Christian Boivin | Meuble modulaire aisement evolutif pour le rangement et/ou ia presentation d'objets, et module lui-meme modulaire constitutif d'un tel meuble |
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1999
- 1999-03-22 DE DE1999112621 patent/DE19912621C1/de not_active Expired - Fee Related
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