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DE19912621C1 - Kombiständer mit mehreren Etagen und schwenkbaren Dekohaltern - Google Patents

Kombiständer mit mehreren Etagen und schwenkbaren Dekohaltern

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Publication number
DE19912621C1
DE19912621C1 DE1999112621 DE19912621A DE19912621C1 DE 19912621 C1 DE19912621 C1 DE 19912621C1 DE 1999112621 DE1999112621 DE 1999112621 DE 19912621 A DE19912621 A DE 19912621A DE 19912621 C1 DE19912621 C1 DE 19912621C1
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DE
Germany
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decorative
stand
stand according
combination
holders
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1999112621
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English (en)
Inventor
Wilhelm Roesch
Sabrina Roesch
Michaela Roesch
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/02Rotary display stands
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B49/00Revolving cabinets or racks; Cabinets or racks with revolving parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/08Food-conveying devices for tables; Movable or rotary food-serving devices

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  • Table Equipment (AREA)

Abstract

Ein für das Ablegen, die Präsentation und die Lagerung von Lebensmittel u. ä. empfindlichen Waren vorgesehener Kombiständer 1 verfügt über die Grundplatte 2, einen Schwenkhalter 3 und daran schwenkbar angeordneten Dekohaltern 4, auf die lose Dekoplatten 8, 9 aufgelegt sind. Hierzu weist der Dekohalter 4 die Form von Ringhaltern 10, 12 auf, wobei es sich um Draht- oder Stahlringe handeln kann, die über einen Steg 11, 13 mit dem jeweiligen Ständer 6, 7 um rund 360 DEG schwenkbar verbunden sind. Einer Grundplatte 2 sind jeweils zwei solcher Ständer 6, 7 zugeordnet und zwar sind sie am Randbereich 33 der Grundplatte 2 senkrecht fixiert angebracht. Auf diese Ständer 6, 7 werden Hülsen 16, 17, 18, 19 aufgeschoben, an denen die Stege 11, 13 und damit die Ringhalter 10, 12 festgelegt sind. Eine optisch schöne und vielfach verwendbare Kombination ist so gegeben, die noch durch eine Schutzhaube 30 oder einen Tragegriff 14 ergänzt werden kann, um den gesamten Kombiständer 1 von einer Stelle zur anderen transportieren zu können.

Description

Die Erfindung betrifft einen Kombiständer für das Ablegen, die Präsentation und Lagerung von Lebensmitteln u. ä. Waren gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Kombiständer sind insofern grundsätzlich bekannt, als häufig der Bedarf besteht, gleichzeitig mehrere unterschiedliche Lebensmittel oder Waren an ei­ nem zentralen Punkt zu lagern und zu präsentieren. Sowohl im privaten wie auch im gewerblichen Bereich ergibt sich häufig die Notwendigkeit, Lebensmittel oder Werk­ zeugzubehör o. Ä. so vorzuhalten, dass sie praktisch bei Bedarf gleichzeitig entnom­ men oder auch abgelegt werden können. Bekannt sind daher sogenannte Kombiständer, die über mehrere Etagen verfügen, auf denen solche Lebensmittel und Waren abgelegt werden können. Dabei sind die einzelnen Dekohalter auf einem Schwenkhalter, d. h. einem stabförmigen Gebilde angeordnet, das senkrecht auf einer Grundplatte aufsteht. Diese Stäbe oder Stützen sind dann in etwa gleichmäßig belastet, wenn der jeweilige Dekohalter also beispielsweise eine entsprechende Platte oder auch eine Dose mittig der Grundplatte positioniert ist. Werden aber dann die einzelnen Platten oder Behälter um die Stütze zur Seite geschwenkt, um die auf den Platten oder in den Behältern gelager­ ten Waren entnehmen zu können, kommt der gesamte Kombiständer in ein Ungleichge­ wicht, sodass die Gefahr besteht, dass der gesamte Kombiständer umfällt, sodass dann die darauf gelagerten Waren bzw. Lebensmittel abrutschen und unbrauchbar werden (DE 24 42 827 C3, DE 32 27 006 A1). Die im Prinzip gleiche Gefahr besteht auch dann, wenn die Stütze mittig der Grundplatte angeordnet ist, wobei dann vor allem aber auch der Nachteil besteht, dass die einzelnen Dekohalter bzw. -platten nicht überein­ ander in der Mitte der Grundplatte angeordnet werden können. Die DE-OS 19 28 345 zeigt einen Etagenständer oder Dekorationsständer mit Dekohaltern und damit lösbar zu verbindenden Dekoplatten, allerdings in einer einständrigen Form, so dass Standsicher­ heitsprobleme auftreten, wenn die einzelnen Dekohalter bzw. Dekoplatten unterschied­ lich mit Waren belegt und ausgeschwenkt sind. Bei diesem Dekoständer ist der einzige zum Einsatz kommende stangenförmige Ständer am Rund der Grundplatte angeordnet, so dass eine Standsicherheit nicht gegeben ist. Nachteilig ist außerdem, dass die Größe der einzelnen Dekoplatten aus den genannten Gründen beschränkt werden muss und dass daher nur verhältnismäßig wenig Waren aufgelegt werden können, ganz davon abgesehen, dass auch nur wenige derartige Dekohalter mit Dekoplatten zum Einsatz kommen können.
Die DE-GM 18 22 635 zeigt eine ähnliche Lösung, wie die DE-OS 19 28 345, wobei hier ein Tellerhalter mit übereinander angeordneten Tellern gezeigt ist, die auch ver­ schwenkt werden können, ohne dass hier eine Trennung von Dekohalter und Dekoplat­ ten möglich ist. Bei den jeweilig unteren Figuren auf beiden Blättern ist verdeutlicht, dass die einzelnen Dekohalter nicht becherartig ineinander verschiebbar sind. Ähnliche Probleme treten bei der FR-1.237.865 auf, wobei die übereinander angeordneten Dekohalter und Dekoplatten unterschiedlicher Größe die Standsicherheit stark beein­ trächtigen. Die zum Einsatz kommende kleine Fußplatte mit Halterung erfordert eine Verschraubung mit dem Untergrund und ist daher für Dekorationszwecke ungeeignet.
Aus der CH-489 232 ist ein Gerät zum Servieren von Speisen bekannt, wobei ein mittig angeordneter Ständer mit übereinander angeordneten Dekohaltern versehen ist, die ihrerseits teleskopierbar sind. Dadurch können die einzelnen Dekohalter so verlän­ gert werden, dass sich die einzelnen Dekoplatten in einer unterschiedlichen Entfernung zum Ständer befinden. Gerade dies führt zwangsweise dazu, dass der gesamte Deko­ ständer so instabil ist, dass bei Nichtbeachten der unterschiedlichen Beladung der ein­ zelnen Dekohalter und Dekoplatten eine instabile Lage quasi zwangsweise eintritt. Nur bei einer ausgewogenen Anordnung der Dekohalter und Dekoplatten kann eine be­ schränkte Stabilität gewährleistet werden. Die genannte Instabilität ist auch bei dem Dekoständer gemäß DE-GM 19 21 161 vorhanden, wobei hier die einzelnen Behälter so ausgebildet sind, dass sie um einen Ständer herum verschwenkbar sind. Die einzelnen Dekobehälter sind unterschiedlich groß und unterschiedlich geformt, wobei schon dar­ aus sich wiederum Probleme bezüglich der Standsicherheit ergeben. Nachteilig ist bei dieser Ausführung außerdem, dass die einzelnen Dekobehälter nicht oder nur mit erheb­ lichem Aufwand gereinigt werden können.
Die GB-723,284 aus dem Jahre 1952 arbeitet mit zwei Ständern, wobei die Grund­ platte eine rechteckförmige Form aufweist. An dieser rechteckförmigen Grundplatte sind die Ständer mit schwenkbar angeordneten Dekohaltern vorgesehen, wobei aller­ dings beide Ständer an einer Seite der rechteckförmigen Grundplatte dicht nebenein­ ander angeordnet sind, so dass sie bei entsprechender Füllung der einzelnen Dekohalter bzw. Dekobehälter schon in der als Mittellage zu bezeichnenden Ausgangslage relativ instabil sind. Je nach Füllungsgrad und Füllungsart kann es schon dabei zum Kippen des Kombiständers kommen. Eine solche instabile Lage tritt aber spätestens beim Ver­ schwenken der Dekohalter ein, wobei beispielsweise einem Verschwenken aller den beiden Ständern zugeordneten Dekohalter um 180° der Kombiständer insgesamt umfal­ len muss. Zu solchen Situationen, zumindest aber zu Zwischenlagen wird es immer kommen, so dass ein derartiger Kombiständer mit den nur gegeneinander verschwenk­ baren Dekohaltern und Dekoplatten für derartige Präsentationsaufgaben ungeeignet ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kombiständer zu schaf­ fen, auf dem auch z. B. unterschiedliche Lebensmittel etagenweise gut und auf aus­ reichend großer Fläche präsentierbar anzuordnen sind, wobei die dafür zur Verfügung stehenden Flächen leicht zu beschicken und leicht zu reinigen sein sollen.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Bei diesem Kombiständer ist zunächst einmal eine gut transportierbare Gesamt­ ausbildung geschaffen, weil die einzelnen Dekohalter mit den Dekoplatten in eine Mit­ tellage schwenkbar sind, wo sie insgesamt ein stabiles Ganzes ergeben, das u. a. auch im Kühlschrank untergebracht werden kann. Darüber hinaus können diese den einzel­ nen Ständern jeweils versetzt zugeordneten Dekohalter optimal in jede beliebige Präsen­ tionsposition verschwenkt werden, wo sie für die jeweiligen Zwecke optimal sichtbar und erreichbar sind, ohne dass auch nur die geringste Gefahr besteht, dass der Gesamt­ kombiständer in eine instabile Lage gerät. Vielmehr gleichen sich die unterschiedlichen Dekohalter mit Dekoplatten aus, weil die beiden Ständer jeweils einander gegenüberlie­ gend auf der durch den Mittelpunkt verlaufenden Gerade am Rand der Grundplatte angeordnet und festgelegt sind. Darüber hinaus sind die Dekohalter und Dekoplatten derart in der Höhe wechselweise gegeneinander versetzt angeordnet, dass sie auch bei einem Schwenk um 360° sich gegeneinander nicht behindern können. Aufgrund der Wahl des Durchmessers der einzelnen Dekoplatten können sehr viel und sehr schön angeordnete Waren auf jeder einzelnen Dekoplatte präsentiert werden. Da die Dekoplat­ ten mit dem jeweiligen Dekohalter lösbar verbunden sind, ist sowohl eine gute Bela­ dund oder Füllung wie auch ein leichtes Reinigen möglich. Insbesondere können so Dekoplatten in Form von üblichen Tellern zum Einsatz kommen, d. h. also recht große Dekoplatten.
Eine besonders zweckmäßige Ausführung der Erfindung ist die, bei der die Dekohalter ringförmig und als Ablage für die Dekoplatten dienend ausgebildet sind. Die weiter oben beschriebene Ausführungsform lässt auch die Fixierung der Dekoplat­ ten an den Dekohaltern als Möglichkeit, wobei aber die lösbare Verbindung den großen Vorteil insbesondere bei Lebensmitteln hat, dass die einzelnen Dekoplatten entnommen und gesondert gereinigt werden können. Damit ist die Möglichkeit gegeben, als Deko­ platten beispielsweise Porzellanteller oder Glasteller zu verwenden, die einmal optisch enorme Vorteile bringen, darüber hinaus aber leicht zu reinigen sind, beispielsweise in der Spülmaschine. Die ringförmigen Dekohalter eignen sich dabei als Ablage für die Dekoplatten besonders gut, weil damit gleichzeitig auch eine gewisse Fixierung oder Halterung der Dekoplatten an den Dekohaltern erreicht ist, insbesondere auch dann, wenn Teller verwendet werden, die einen ringförmigen Boden bzw. eine ringförmige Standfläche aufweisen.
Eine weitere zweckmäßige Ausbildung ist die, bei der die Dekohalter von einem Ringhalter gebildet sind, der über einen Steg drehbar am Ständer gelagert ist. Dadurch ist vorteilhafterweise die Möglichkeit gegeben, entsprechende Dekoplatten auf den Dekohalter aufzulegen, ohne dass die Gefahr besteht, dass er gegen die Ständer stößt und dabei verrutscht. Die Ringhalter können praktisch in einem Abstand zu den jeweili­ gen Ständern gehalten werden, wobei es auch zweckmäßig sein kann, die Stege telesko­ pierbar auszubilden, um so den Abstand der Ringhalter von den jeweiligen Ständern zu variieren und den Gegebenheiten anzupassen. Zweckmäßigerweise sind alle Ringhalter über gleich lange Stege mit den Ständern verbunden und um diese schwenkbar, um so die Mittellage vorzugeben, die gerade für den Transport auch die günstigste Stellung vorgibt. Auch bei teleskopierbaren Stegen kann dieses Merkmal gewährleistet bleiben, indem eine Art Raster vorgegeben ist, in dem die einzelnen Stege verlänger- oder ver­ kürzbar sind.
Eine schwerpunktmäßig günstige Ausbildung ist die, bei der die Ringhalter von unten nach oben, d. h. von der Grundplatte zur Spitze der Ständer einen kleineren, vorzugsweise einen um jeweils rund 10 bis 30% kleineren Durchmesser aufweisen. Damit würden auch zweckmäßigerweise jeweils die auf die Ringhalter aufzulegenden Dekoplatten entsprechend im Durchmesser kleiner, sodass sich eine Art Pyramide er­ gibt, die wiederum gut zu transportieren ist, die aber auch eine besonders günstige Standsicherheit aufweist.
Der Abstand der einzelnen Ringhalter bzw. Dekohalter zueinander ist einfach veränderbar, wenn die Ringhalter bzw. die Stege mit einer auf dem Ständer schieb- und drehbar angeordneten Hülse verbunden sind. Diese Hülse ist natürlich nicht nur für einen variablen Abstand zwischen den Ringhaltern wichtig und vorteilhaft, sondern auch um den Ringhalter bzw. die Stege drehbar mit dem jeweiligen Ständer zu verbin­ den. Der Ständer, zweckmäßigerweise eine senkrecht aufstehende Stange ist beispiels­ weise mit der Grundplatte fest verbunden, sodass die Hülsen von oben her auf den Ständer aufgeschoben werden können. Sie stehen dann so aufeinander, dass der jeweili­ ge Abstand vorgegeben ist, wobei sie über eine entsprechende Länge verfügen, d. h. die Hülsen sind im vorgesehenen Abstand zwischen den Ringhaltern entsprechend lang bemessen, sodass sich nachdem Aufschieben der Hülsen mit den Stegen und den Ring­ haltern automatisch auch der vorgesehene Abstand zwischen den jeweiligen Dekoplatten ergibt.
Für die Montage von Vorteil ist eine erfindungsgemäße Weiterbildung, nach der zwischen den mit Steg und Ringhalter verbundenen Hülsen als Abstandshalter einsetz­ bare Abdapterhülsen und/oder Kunststoffringe angeordnet sind. Die Kunststoffringe haben dabei den Vorteil, dass sie gleichzeitig auch die Schwenkbarkeit unterstützen, da sie eine Art Schmiermittel bilden. Über die Adapterhülsen bzw. Kunststoffringe kann dabei auch einfach die versetzte Anordnung zwischen den beiden Ständern verwirklicht werden.
Bei Lebensmittel aufnehmenden Kombiständern ist eine Ausbildung von Vorteil, bei der die Ringhalter beheizbar ausgebildet sind. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, Waren bzw. Lebensmittel zeitweise abzulagern, die im warmen oder heißen Zustand angeboten werden sollen. Eine solche Ausbildung der Ringhalter kann durch einen elektrischen Anschluss vorteilhaft verwirklicht werden, wobei auch denkbar ist, dass nur einzelne der Ringhalter beheizbar sind oder dass eben alle einem Kombiständer zugeordneten Ringhalter über eine solche Heizung verfügen.
Eine für den Transport eines derartigen Kombiständers besonders günstige Aus­ bildung ist die, bei der den Ringhaltern gegenüberliegend zum jeweiligen Steg ein mit dem jeweiligen Ständer zusammenwirkend ausgebildeter Stopper zugeordnet ist. Dieser Stopper sorgt dafür, dass in der mittleren Position, d. h. in der Transportposition der jeweilige Ringhalter bzw. Dekohalter quasi am Ständer festgelegt ist, aber so, dass er zum Gebrauch leicht aus dieser Position herausgeschoben bzw. verschoben werden kann.
Die Arretierung der Ringhalter an den jeweiligen Ständern erfolgt zweckmäßi­ gerweise so, dass der Stopper am freien Ende eine gabelförmige, mit dem Ständer bzw. den Adapterhülsen korrespondierend geformte Einkerbung aufweist. Schiebt der Benut­ zer den jeweiligen Ringhalter oder auch die Dekoplatte in die mittlere, d. h. in die Transportposition, rastet der Stopper praktisch am Ständer ein und sorgt dafür, dass der Ringhalter mit der Dekoplatte nicht versehentlich aus dieser Transportposition in die Nutzposition verschwenkt wird.
Der beschriebene Ringhalter hat den Vorteil, dass auch Dekoplatten unterschied­ lichen Durchmessers sicher darauf abgelagert werden können. Bei besonders ausge­ bildeten Dekoplatten oder aber bei entsprechenden Boxen oder Behältern kann es zweckmäßig sein, dass die Dekohalter einen die runden Dekoplatten aufnehmenden Rechteckrahmen aufweisen, der über zwei parallel zueinander verlaufende, teleskopier­ bar ausgebildete Teilstangen verfügt. Die Teilstangen können ineinanderverschoben werden, sodass sich daraus unterschiedlich große Rechtecke ergeben, wobei es auch denkbar ist, beide einander gegenüberliegend bzw. parallel zueinander verlaufende Teilstangen teleskopierbar auszubilden, sodass sich auch wieder vorteilhafte Quadrate ergeben, je nachdem welche Art von Behältern zum Einsatz kommen sollen.
Soll ein derartiger Kombiständer beispielsweise auch in Kühlräumen oder im Kühlschrank aufbewahrt werden, ist es von Vorteil, wenn er mit einer Schutzhaube kombiniert wird. Dies ist gemäß der Erfindung dadurch möglich, dass die Spitzen der Ständer mit den Innenstützen einer Schutzhaube korrespondierend und miteinander verrastend ausgebildet sind. Die Schutzhaube wird dementsprechend von oben aufge­ setzt, wobei sich die Innenstützen auf die Spitzen der Ständer aufsetzen und durch das Verrasten dann somit diesen verbunden sind, dass Schutzhaube und Kombiständer mit­ einander transportiert werden können.
Das lösbare Verbinden der Schutzhaube mit dem Kombiständer kann noch da­ durch unterstützt werden, dass der untere Rand der Schutzhaube in eine im Randbe­ reich der Grundplatte vorgesehene Nut einrastend ausgebildet ist. Diese lösbare Verbin­ dung kann auch die einzige sein, d. h. es kann auch auf die Innenstützen verzichtet werden, wenn die entsprechende Nut-Rast-Verbindung an der Grundplatte entsprechend ausgebildet ist.
Der Transport des gesamten Kombiständers mit der Schutzhaube wird dadurch zweckmäßigerweise erleichtert, dass der Deckel der Schutzhaube mit den auf der Innen­ seite angeordneten Innenstützen, die hutförmig ausgebildet sind, einen umlegbar ausge­ bildeten Griff aufweist. Der Deckel kann durch die auf der Innenseite angeordneten Innenstützen stabilisiert werden, indem diese Innenstützen durchlaufend ausgebildet sind und mit den hutförmigen Teilen sich auf die Spitzen der Ständer aufstecken lassen. Dann kann zweckmäßigerweise auf der anderen Seite der Griff angebracht werden, der auch bei entsprechender Belastung einen Transport des kompletten Kombiständers er­ möglicht. Dieser Kombiständer kann dann zusammen mit der Schutzhaube zusammen im Kühlschrank abgestellt werden, sodass Geruchsbeeinträchtigungen der auf den ein­ zelnen Dekoplatten abgelagerten Waren nicht eintreten kann.
Eine andere Art der Transporthilfe ist die, bei der die Spitzen der Ständer über eine als Tragegriff dienende Tragstange verbunden sind. Auf diese Art und Weise kann der Kombiständer auch ohne eine Schutzhaube gut transportiert werden, wobei die, die beiden Ständer verbindende Tragstange auch gleichzeitig die vorteilhaft stabilisierende Wirkung ausübt.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass ein Kombiständer geschaffen ist, der vorteilhaft erstmalig die Möglichkeit gibt, auch unterschiedliche Lebensmittel auf unterschiedlichen Etagen gleichzeitig anzubieten bzw. dekorativ so anzuordnen, dass der Benutzer geradezu zu einem Zugreifen genötigt wird. Dabei ist ein derartiger Kom­ biständer in der Transportposition, d. h. bei mittig übereinander angeordneten Dekohal­ tern und Dekoplatten so stabil, dass er auch gut transportiert werden kann. Über ent­ sprechende Tragegriffe und Transporthilfen oder auch eine Schutzhaube mit entspre­ chenden Tragegriffen ist die Möglichkeit gegeben, den kompletten Kombiständer auch von einem Standpunkt zum anderen zu transportieren oder aber an geeigneter Stelle geschützt zu deponieren. Aufgrund der zum Einsatz kommenden und auf der Grund­ platte fixierten Ständer ist immer eine ausreichende Standsicherheit gewährleistet, weil sich die unterschiedlich verschwenkten Platten, die an den beiden Ständern schwenkbar angeordnet sind, gegenseitig ausgleichen. Vorteilhaft ist weiter, dass drei, vier, fünf oder mehr Dekoplatten gleichzeitig auf den Dekohaltern positioniert sind, wobei sie lösbar mit den schwenkbaren Dekohaltern verbunden sind, also beispielsweise in Form von Porzellan- oder Glastellern auch leicht und zweckmäßig zu reinigen sind. Insge­ samt ist damit ein Kombiständer geschaffen, der aufgrund seiner Ausbildung, seiner Formschönheit und der zweckmäßigen Gesamtausbildung für viele Zwecke eingesetzt werden kann. Dabei ist die Möglichkeit gegeben, sowohl Dekoplatten einzusetzen wie auch Dosen oder sonstige Behälter, die mit den Dekohaltern lösbar zu verbinden sind. Die Dekoplatten sind jeweils vollflächig abgestützt, was wiederum der Standsicherheit dient, darüber hinaus aber auch optische und sonstige erhebliche Vorteile mit sich bringt. Letztlich ist sogar die Möglichkeit gegeben, derartige Kombiständer auch im Werkzeug- bzw. Werkstattbereich einzusetzen, weil die entsprechenden Dekohaltern mit den Dosen auch mit Werkzeugteilen bzw. mit Schrauben, Nägeln u. Ä. befüllt werden können, um dann in die jeweilige Position verschwenkt zu werden, um die Entnahme der einzelnen Teile zu erleichtern. Dabei verfügt der erfindungsgemäße Kombiständer gegenüber entsprechenden Werkstatt-, Schrauben- und Kleinteilständern den Vorteil, dass er problemlos von den einzelnen Etagen, von den einzelnen Boxen und den sonstigen Teilen her verändert werden kann, weil die einzelnen Dekohalter sowohl lösbar mit den Dekoplatten oder den -dosen oder -behältern aber auch mit den Ständern verbunden sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Dekoständers ohne ent­ sprechende Dekoplatten,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Dekoständers mit Schutzhaube,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Dekoständer gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine weitere perspektivische Wiedergabe mit aufgelegten, als Dekoplatte dienenden Tellern,
Fig. 5 eine perspektivische Wiedergabe mit besonders weit aus­ ladenden Dekohaltern und einem Tragegriff und
Fig. 6 einen rechteckigen Dekohalter in Draufsicht.
Der in Fig. 1 wiedergegebene Dekoständer 1 besteht aus der Grundplatte 2, den senkrecht darauf aufstehenden Schwenkhaltern 3 und den daran schwenkbar an­ gebrachten Dekohaltern 4. Der Schwenkhalter 3 besteht aus zwei Ständern 6, 7, wobei es sich praktisch um Stangen handelt, auf die Hülsen 16, 18 bzw. 17, 19 von oben her aufgeschoben sind. Diese Hülsen 16 bis 19 sind über Stege 11, 13 mit als Dekohalter 4 dienenden Ringhaltern 10, 12 verbunden. Auf diesen Ringhaltern 10, 12 liegen Deko­ platten 8, 9 auf, wie dies insbesondere Fig. 4 verdeutlicht. Hier handelt es sich um Porzellanteller die als Dekoplatten 8, 9 verwendet werden und auf die ringförmigen Ringhalter 10, 12 aufgelegt sind.
Fig. 1 und auch die Fig. 2 geben eine Position wieder, bei der die einzelnen Dekohalter 4 bzw. Ringhalter 10, 12 in eine mittlere Position geschwenkt sind, wo sie über einander angeordnet. Sie bilden eine Art Käfig, was man insbesondere der Fig. 1 deutlich entnehmen kann.
Die einzelnen Stege 11, 13 mit den Ringhaltern 10, 12 sind von der Spitze 15 der Ständer 6, 7 her aufgeschoben. Dabei ist die Spitze 15 so ausgebildet, dass nach Abschluss der Montage gemäß Fig. 1 die Hülsen 16, 17, 18, 19 nicht mehr versehent­ lich abgehoben werden können. Damit ist auch ein Tragen bzw. ein Anheben des ge­ samten Kombiständers 1 möglich.
Dieses Abheben bzw. Transportieren des gesamten Kombiständers 1 kann auch so bewerkstelligt werden, dass nach Fig. 2 eine Schutzhaube 30 von oben her auf den Kombiständer 1 aufgeschoben ist. Diese Schutzhaube 30 ist auf der Innenseite 36 mit hutförmigen Innenstützen 31 versehen, die auf die Spitzen 15 aufgeschoben werden. Sie rasten dabei ein, sodass die Schutzhaube 30 über den über das Schwenkgelenk 38 schwenkbaren Griff 37 aufgehoben und transportiert werden kann. Dieser Transport kann noch dadurch unterstützt werden, dass der untere Rand 32 der Schutzhaube 30 so ausgebildet werden kann, dass er in eine Nut 34 im Randbereich 33 der Grundplatte 2 aufstecken oder einrasten lässt. Denkbar ist es auch, dass nur diese Einrastung im Randbereich 33 erfolgt.
Der Deckel 35 der Schutzhaube 30 ist so stabilisiert, dass er sich beim Anheben des gesamten Kombiständers 1 nicht durchbiegen kann. Hierzu kann es auf der Unter­ seite Verbindungen zwischen den beiden hutförmigen Innenstützen 31 geben.
Fig. 3 zeigt wie schon erwähnt eine Draufsicht auf den Kombiständer 1 gemäß Fig. 1. Erkennbar ist hier, dass die einzelnen ringförmigen Ringhalter 10, 12 so über einander angeordnet sind, dass nur ein einziger zu erkennen zu sein scheint. Hier ist das Bezugszeichen 4, 10 angebracht, um zu verdeutlichen, dass der oberste Dekohalter 4 als Ringhalter 10 ausgebildet ist. Erkennbar ist auch die besondere Ausführung der Ständer 6, 7, wobei deutlich wird, dass diese im Randbereich 33 positioniert sind, wodurch es möglich ist, die einzelnen Dekoplatten 8, 9 bzw. die Ringhalter 10, 12 weit von der Grundplatte 2 wegzuschwenken, sodass eine sehr gute Präsentationsmöglichkeit der einzelnen auf den Dekoplatten 8, 9 angeordneten Waren und Lebensmitteln möglich ist. Bei der aus Fig. 1 und auch Fig. 4 zu ersehenden Ausführung kommen fünf Ringhalter 10, 12 zum Einsatz, wobei hier als Dekoplatten 8, 9 Porzellanteller wie­ dergegeben sind. In Fig. 4 ist dabei verdeutlicht, wie weit und wie unterschiedlich die einzelnen Dekoplatten 8, 9 verschwenkt werden können, ohne sich gegenseitig zu be­ hindern.
Bei den aus Fig. 1 und Fig. 4 ersichtlichen Ausführungsformen aber auch letztlich bei der nach Fig. 2 sind abwechselnd Hülsen 16, 18 mit Stegen 11, 13 und Adapterhülsen 17, 19 ohne derartige Stege eingesetzt, sodass sich die Abstände zwi­ schen den einzelnen Ringhaltern 10, 12 bzw. Dekoplatten 8, 9 zwangsweise ergeben. Nach Fig. 2 sind zusätzliche Kunststoffringe 24 jeweils eingesetzt, um die Leicht­ gängigkeit bzw. um das leichte Verschwenken der einzelnen Dekoplatten 8, 9 zu be­ günstigen.
Fig. 3 die weiter vorn schon erläutert worden ist, zeigt aber auch insofern eine besondere Ausbildung, als hier am dem Steg 11' gegenüberliegenden Ende ein Ansatz 28 vorgesehen ist, der endseitig über einen Stopper 20 verfügt. Bei diesem Stopper 20 handelt es sich um einen Gumminoppen 21 mit einer Einkerbung 22 am freien Ende 23, wobei diese Einkerbung 22 mit der Form des Ständers 6, 7 bzw. den Hülsen 16, 17, 18, 19 korrespondiert, sodass hier eine Art Einrastung erfolgt, wenn die Dekoplatte 8, 9 bzw. der jeweilige Ringhalter 10 in die mittlere Position geschwenkt wird, die gleichzeitig auch die Trage- bzw. Transportposition darstellt.
Fig. 5 ist noch einmal ähnlich der Fig. 4 aufgebaut, nur dass hier alle Deko­ halter 4 bzw. alle Ringhalter 10, 12 aus der Transportposition herausgeschwenkt wie­ dergegeben sind. Die einzelnen Ringhalter 10, 12 sind hier nicht mit entsprechenden Stoppern wiedergegeben, um die Aussagekraft nicht zu verwässern.
Statt dessen ist hier wiedergegeben, dass auch ein Kombiständer 1 ohne Schutz­ haube gut transportabel ist, wenn die Spitzen 15, 15' der Ständer 6, 7 über einen Tra­ gegriff 14 miteinander verbunden sind. Dieser Tragegriff 14 verfügt endseitig über Bögen, sodass er auf die Spitzen 15, 15' aufgesetzt werden kann.
Fig. 6 schließlich zeigt eine besondere Ausbildung der Ringhalter 10, 12 inso­ fern, als hier ein Rechteckrahmen 25 dargestellt ist, der die Funktion der weiter vorn erläuterten Ringhalter 10, 12 übernimmt. Die Teilstangen 26, 27 sind teleskopierbar, um den Auf­ nahmebereich bzw. den mittleren Bereich des Rechteckrahmens 25 den jeweiligen Be­ dürfnissen entsprechend anpassen zu können. Auch die gegenüberliegenden Teilstangen 29, 29' können so ausgebildet werden, dass ihre Länge jeweils durch Teleskopieren veränderbar ist.

Claims (16)

1. Kombiständer für das Ablegen, die Präsentation und Lagerung von Lebensmitteln u. ä. Waren, insbesondere solchen mit einer begrenzten Lagerzeit bzw. mit Frischhalteauflagen, bestehend aus einer Grundplatte (2), zwei stangenförmigen Ständern (6, 7) und jeweils schwenkbar daran angeordneten, die Lebensmittel aufneh­ menden Dekohaltern (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) rund ausgeführt ist und die beiden Ständer (6, 7) - auf einer durch den Mittelpunkt der Grundplatte (2) verlaufenden Geraden einander gegenüberlie­ gend - derart am Rand der Grundplatte (2) angeordnet sind, dass auch beim Aus­ schwenken aller Dekohalter (4) mit lösbar verbundenen runden Dekoplatten (8, 9) ein Kippen des Kombiständers (1) stets verhindert wird, wobei die Dekohalter (4) der bei­ den Ständer (6, 7) derart in der Höhe wechselweise gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass sie um 360° ohne einander gegenseitig zu behindern schwenkbar sind, und dass der Durchmesser der Dekoplatten (8, 9) angenähert dem Durchmesser der Grund­ platte (2) entspricht.
2. Kombiständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekohalter (4) ringförmig und als Ablage für die Dekoplatten (8, 9) dienend ausgebildet sind.
3. Kombiständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekohalter (4) von einem Ringhalter (10, 12) gebildet sind, der über einen Steg (11, 13) drehbar am Ständer (6, 7) gelagert ist.
4. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Ringhalter (10, 12) über gleich lange Stege (11, 13) mit den Ständern (6, 7) verbunden und um diese schwenkbar sind.
5. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringhalter (10, 12) von unten nach oben, d. h. von der Grundplatte (2) zur Spitze (15) der Ständer (6, 7) einen kleineren, vorzugsweise einen um jeweils rund 10 bis 30% kleineren Durchmesser aufweisen.
6. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringhalter (10, 12) bzw. die Stege (11, 13) mit einer auf dem Ständer (6, 7) schieb- und drehbar angeordneten Hülse (16, 18) verbunden sind.
7. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (16, 18) dem vorgesehenen Abstand zwischen den Ringhaltern (10, 12) entsprechend lang bemessen sind.
8. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den mit Steg (11, 12) und Ringhalter (10, 12) verbundenen Hülsen (16, 18) als Abstandshalter einsetzbare Abdapterhülsen (17, 19) und/oder Kunststoffringe (24) angeordnet sind.
9. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringhalter (10, 12) beheizbar ausgebildet sind.
10. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den Ringhaltern (10, 12) gegenüberliegend zum jeweiligen Steg (11, 13) ein mit dem jeweiligen Ständer (6, 7) zusammenwirkend ausgebildeter Stopper (20) zugeordnet ist.
11. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopper (20) am freien Ende (23) eine gabelförmige, mit dem Ständer (6, 7) bzw. den Adapterhülsen (17, 19) korrespondierend geformte Einkerbung (22) aufweist.
12. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekohalter (4) einen die runden Dekoplatten (8, 9) aufnehmenden Rechteck­ rahmen (25) aufweisen, der über zwei parallel zueinander verlaufende, teleskopierbar ausgebildete Teilstangen (26, 27) verfügt.
13. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen (15) der Ständer (6, 7) mit den Innenstützen (31) einer Schutzhaube (30) korrespondierend und miteinander verrastend ausgebildet sind.
14. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (32) der Schutzhaube (30) in eine im Randbereich (33) der Grundplatte (2) vorgesehene Nut (34) einrastend ausgebildet ist.
15. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (35) der Schutzhaube (30) mit den auf der Innenseite (36) angeordneten Innenstützen (31), die hutförmig ausgebildet sind, einen umlegbar ausgebildeten Griff (37) aufweist.
16. Kombiständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen (15) der Ständer (6, 7) über eine als Tragegriff (14) dienende Trag­ stange verbunden sind.
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